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DE1262135B - Vorrichtung zum Bewegen eines innerhalb des Schiebedachausschnitts an Kraftfahrzeugen drehbar gelagerten Windabweisers - Google Patents

Vorrichtung zum Bewegen eines innerhalb des Schiebedachausschnitts an Kraftfahrzeugen drehbar gelagerten Windabweisers

Info

Publication number
DE1262135B
DE1262135B DEB69192A DEB0069192A DE1262135B DE 1262135 B DE1262135 B DE 1262135B DE B69192 A DEB69192 A DE B69192A DE B0069192 A DEB0069192 A DE B0069192A DE 1262135 B DE1262135 B DE 1262135B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wind deflector
push rod
guide rail
sunroof
rack
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB69192A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Bruessow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRANZ BRUESSOW
Original Assignee
FRANZ BRUESSOW
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRANZ BRUESSOW filed Critical FRANZ BRUESSOW
Priority to DEB69192A priority Critical patent/DE1262135B/de
Publication of DE1262135B publication Critical patent/DE1262135B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/22Wind deflectors for open roofs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Bewegen eines innerhalb des Schiebedachausschnitts an Kraftfahrzeugen drehbar gelagerten Windabweisers Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bewegen eines sich beim öffnen des Schiebedaches an Kraftfahrzeugen selbsttätig aufstellenden, innerhalb des Schiebedachausschnitts drehbar gelagerten Windabweisers, der durch die Rückwärtsbewegung des verschiebbaren Dachteils in seine Wirkstellung und durch die Vorwärtsbewegung des verschiebbaren Dachteils in seine Ruhestellung geklappt wird, wobei eine in ihrer Längsachse bewegbare Schubstange mit ihrem vorderen Ende am Windabweiser angreift und an ihrem hinteren Ende mit dem verschiebbaren Dachteil formschlüssig verbunden ist.
  • Vorrichtungen dieser Art sind bekannt und haben sich besser bewährt als Windabweiser, die durch Federkraft aufgerichtet werden. Derartige bekannte Windabweiser haben den Nachteil, daß sie ungenau arbeiten und daß ihre Höhe beschränkt ist, nämlich auf die Höhe der vorn am Dachausschnitt angeordneten Wasserrinne.
  • Um diesen Nachteil der bekannten Windabweiser zu vermeiden, ist eine andere bekannte Konstruktion mit einer Schubstange versehen, die am einen Ende mit dem Windabweiser und am anderen Ende mit dem Schiebedach verbunden ist, so daß durch die Bewegung des Schiebedaches der Windabweiser ein-bzw. ausgeklappt wird. Diese bekannte Vorrichtung hat jedoch den Nachteil, daß die Antriebsvorrichtung für den Windabweiser in der eigentlichen Regen- oder Tropfwasserrinne des Schiebedachausschnitts liegt, die bekanntlich sehr oft feucht ist, so daß hier leicht Korrosion und im Winter ein Festfrieren des Antriebs auftreten kann. Auch ist die erforderliche Baulänge des gesamten Bewegungsmechanismus relativ lang und damit teuer und platzaufwendig.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei den letztgenannten Vorrichtungen zum Bewegen des innerhalb des Schiebedachausschnitts drehbar gelagerten Windabweisers die noch vorhandenen Nachteile zu vermeiden und eine Einrichtung zu schaffen, die sicher arbeitet und die relativ klein gehalten werden kann und trotzdem eine ausreichende Schwenkbewegung des Windabweisers ermöglicht.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die bewegbare Schubstange unter der Führungsschiene des Schiebedachs gelagert ist und über ein die Führungsschiene in einer Ausnehmung durchsetzendes Getriebeglied gegenläufig zur Bewegungsrichtung des Schiebedachs von diesem angetrieben ist. Durch diese erfindungsgemäß gestaltete Einrichtung wird einmal der Bewegungsmechanismus in einem wasserfreien Raum im Schiebedachausschnitt untergebracht, so daß weder Korrosionserscheinungen zu befürchten sind noch die Gefahr besteht, daß der Bewegungsmechanismus festfriert. Zum andern wird erreicht, daß die benötigte Baulänge des Bewegungsmechanismus infolge der gegenläufigen Bewegung der daran beteiligten Getriebeglieder bei weitem nicht so groß ist, wie bei den bisher bekannten Ausführungsformen.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird weiterhin vorgeschlagen, einen am Schiebedach angeordneten Zahnstangenabschnitt einzusetzen, eine auf einem Teil ihrer Länge als Zahnstange ausgebildete Schubstange vorzusehen und ein auf dem Zahnstangenabschnitt und der Zahnstange kämmendes, in der Führungsschiene drehbar festgelegtes Zahnrad einzusetzen, so daß hierdurch die Getriebeeinheit gebildet wird.
  • Weiterhin ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Windabweiser im Bereich der Führungsschiene keilförmige Auflaufflächen für das vordere Schubstangenende aufweist und daß das vordere Schubstangenende mit einer Anschlagnase ausgerüstet ist, die in der Wirkstellung des Windabweisers in eine Kerbe der Auflaufflächen einmündet und derart den Windabweiser arretiert. Hierdurch wird der Windabweiser sicher gelagert und jedes Klappern vermieden. Um den Einbau in verschiedene Kraftfahrzeuge zu erleichtern, ist nach der Erfindung weiterhin vorgesehen, daß die Schubstange zweiteilig ausgebildet ist und die beiden Elemente über eine Gewindeverbindung aneinander längenverstellbar angeschlossen sind.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. In der nachfolgenden Beschreibung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Die Zeichnungen zeigen in F i g. 1 einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäß ausgebildete Anordnung unter Wegbruch der eigentlichen Dachhaut des Schiebedachs in der geschlossenen Stellung des Dachabschnitts, in F i g. 2 einen Schnitt senkrecht zur Längsachse des Fahrzeugs durch eine der beiden Führungsschienen für das Schiebedach, in F i g. 3 im größeren Maßstab die Anordnung der keilförmig ausgebildeten, an dem Windabweiser befestigten und gelenkig angeordneten Auflaufflächen, in F i g. 4 im größeren Maßstab die Ausbildung des in die Führungsschiene einzusetzenden, das Zahnrad aufnehmenden Blocks und in F i g. 5 einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäß gestaltete Anordnung bei aufgestelltem Zustand des Windabweisers.
  • In den Figuren ist allgemein mit 1 ein Teil der Dachhaut des eigentlichen Fahrzeugs bezeichnet, mit 2 die Dachhaut des zurückzuziehenden Schiebedachs, mit 3 die die vordere Seite des Dachausschnitts begrenzende Wasserrinne, mit 4 eine der Führungsschienen für das Schiebedach und mit 5 der eigentliche aus an sich für diese Zwecke bekanntem Werkstoff gefertigte Windabweiser.
  • Die erfindungsgemäß ausgebildete Einrichtung besteht im wesentlichen aus der in der Führungsschiene 4 des Schiebedachs gelagerten Schubstange 6, die an ihrem rückwärtigen Ende einen als Zahnstange 7 ausgebildeten Bereich aufweist. Mit dieser Zahnstange 7 kämmt ein Zahnrad 8, das beispielsweise innerhalb eines Blocks 9 angeordnet sein kann, wobei die oberen Kanten des Blocks 9 durch Schrauben 10 und 11 an der Führungsschiene festgelegt wird. Die Führungsschiene 4 ist in diesem Bereich mit einer Ausnehmung 21 versehen, so daß das Zahnrad 8 über die obere Kante der Führungsschiene hervorsteht. An der unteren Seite des Schiebedachs wird ebenfalls ein Zahnstangenabschnitt 12 angeordnet, der mit dem Zahnrad 8 kämmen kann.
  • Der beispielsweise aus einem durchsichtigen Kunststoffmaterial bestehende Windabweiser 5 ist über wenigstens zwei keilförmige Auflaufflächen 13 und beispielsweise Schraubmitte114 an der vorderen Stirnkante der Wasserrinne 3 des Dachausschnitts festgelegt. Dazu dient ein Gelenksegment 15, das Ausschnitte zur Aufnahme von an den keilförmigen Elementen 13 angeordneten Drehzapfen 16 aufweist. Die sichere Lage der keilförmigen Elemente 13 an der vorderen Kante der Wasserrinne 3 wird durch eine Feder 17 unterstützt.
  • Die Schubstange 6 kann, wie aus F i g.1 ersichtlich, zweiteilig ausgebildet sein, wobei die beiden Elemente 6' und 6" über eine Gewindeverbindung 18 aneinander angeschlossen sind. Hierdurch ist eine Anpassung der Länge der Schubstange an den bei verschiedenen Fahrzeugtypen unterschiedlichen Abstand des Blocks 9 von den keilförmigen Auflaufflächen 13 und an die Lage des Zahnstangenabschnitts 12 möglich. Die Auflaufflächen 13 sind weiterhin mit einer Kerbe 19 ausgerüstet, wobei das Ende des Schubstangenteils 6" mit einer entsprechend ausgebildeten Anschlagnase 20 versehen ist. Wie dies aus F i g. 5 ersichtlich ist, greift in der Hochstellung des Windabweisers 5 die Nase 20 in die Kerbe 19 derart ein, daß nunmehr eine Arretierung des Windabweisers erreicht wird, die noch durch die Feder 17 unterstützt wird, so daß ein Klappern des Windabweisers nicht möglich ist.
  • Die Anordnung des Zahnstangenabschnitts 12 am Schiebedach 2 und des Blocks 9 innerhalb der Führungsschiene 4 wird derart gewählt, daß der Windabweiser 5 durch Vorschieben der Schubstange 6 erst dann angehoben wird, wenn der von dem Schiebedach freigegebene Dachausschnitt so groß ist, daß eine Schwenkbewegung des Windabweisers 5 nach oben unbehindert möglich ist. Hierdurch wird gleichzeitig erreicht, daß die Bewegung des Windabweisers 5 nach unten bereits beendet ist, bevor das Schiebedach 2 den Windabweiser übergreift, so daß dieser sicher innerhalb des Schiebedachs eingebettet ist und die aerodynamisch günstige Form des Wagendachs nicht ungünstig beeinflußt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Bewegen eines sich beim öffnen des Schiebedachs von Kraftfahrzeugen selbsttätig aufstellenden, innerhalb des Schiebe- -dachausschnitts drehbar gelagerten Windabweisers, der durch die Rückwärtsbewegung des verschiebbaren Dachteils in seine Wirkstellung und durch die Vorwärtsbewegung des verschiebbaren Dachteils in seine Ruhestellung geklappt wird, wobei eine in ihrer Längsachse bewegbare Schubstange mit ihrem vorderen Ende am Windabweiser angreift und an ihrem hinteren Ende mit dem verschiebbaren Dachteil formschlüssig verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegbare Schubstange (6) unter der Führungsschiene (4) des Schiebedachs gelagert ist und über ein die Führungsschiene in einer Ausnehmung (21) durchsetzendes Getriebeglied (8) gegenläufig zur Bewegungsrichtung des Schiebedachs von diesem angetrieben ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen am Schiebedach angeordneten Zahnstangenabschnitt (12), durch die auf einem Teil ihrer Länge als Zahnstange (7) ausgebildete Schubstange (6) und durch ein auf dem Zahnstangenabschnitt (12) und der Zahnstange (7) kämmendes, in der Führungsschiene (4) drehbar festgelegtes Zahnrad (8).
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Windabweiser (5) im Bereich der Führungsschiene (4) keilförmige Auflaufflächen (13) für das vordere Schubstangenende aufweist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Schubstange (6) mit einer Anschlagnase (20) ausgerüstet ist, die in der Wirkstellung des Windabweisers (5) in eine Kerbe (19) der Auflaufflächen (13) einmündet und derart den Windabweiser (5) arretiert.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubstange (6) zweiteilig (6', 6") ausgebildet ist und die beiden Elemente über eine Gewindeverbindung (18) aneinander längenverstellbar angeschlossen sind.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das in die Führungsschiene (4) einzusetzende Zahnrad (8) innerhalb eines Blocks (9) angeordnet ist, der in der Führungsschiene (4) festgelegt wird.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, gekennzeichnet durch eine die Rückstellung des Windabweisers (5) unterstützende Feder (17). B. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die die Drehachse bildenden Gelenke (16) des Windabweisers (5) an der inneren Kante der vorderen Wasserrinne (3) des Schiebedachausschnitts angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr.1001 129; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1828 617, 1830 303, 1830 701; belgische Patentschriften Nr. 514 751, 571203.
DEB69192A 1962-10-11 1962-10-11 Vorrichtung zum Bewegen eines innerhalb des Schiebedachausschnitts an Kraftfahrzeugen drehbar gelagerten Windabweisers Pending DE1262135B (de)

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