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DE1261695B - Anordnung zur Einstellung der Zaehlrolle einer elektrisch fortschaltbaren und waehrend des Zaehlvorganges subtrahierend arbeitenden Zaehldekade - Google Patents

Anordnung zur Einstellung der Zaehlrolle einer elektrisch fortschaltbaren und waehrend des Zaehlvorganges subtrahierend arbeitenden Zaehldekade

Info

Publication number
DE1261695B
DE1261695B DE1964H0053396 DEH0053396A DE1261695B DE 1261695 B DE1261695 B DE 1261695B DE 1964H0053396 DE1964H0053396 DE 1964H0053396 DE H0053396 A DEH0053396 A DE H0053396A DE 1261695 B DE1261695 B DE 1261695B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
counting
roller
decade
contact
setting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964H0053396
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
J Hengstler KG Zahlerfabrik
Original Assignee
J Hengstler KG Zahlerfabrik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by J Hengstler KG Zahlerfabrik filed Critical J Hengstler KG Zahlerfabrik
Priority to DE1964H0053396 priority Critical patent/DE1261695B/de
Publication of DE1261695B publication Critical patent/DE1261695B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application
    • G06M1/08Design features of general application for actuating the drive
    • G06M1/10Design features of general application for actuating the drive by electric or magnetic means
    • G06M1/102Design features of general application for actuating the drive by electric or magnetic means by magnetic or electromagnetic means
    • G06M1/104Design features of general application for actuating the drive by electric or magnetic means by magnetic or electromagnetic means electromagnets, clicks

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

  • Anordnung zur Einstellung der Zählrolle einer elektrisch fortschaltbaren und während des Zählvorganges subtrahierend arbeitenden Zähldekade Die Erfindung geht aus von einer Anordnung zur Einstellung der Zählrolle einer elektromagnetisch schrittweise fortschaltbaren und während des Zählvorganges subtrahierend arbeitenden Zähldekade, die mit Kontakten zur Zahlenstellungsabtastung und zur Erzeugung des übertragsignals versehen ist.
  • Die Erfindung besteht darin, daß der Zählrolle in an sich bekannter Weise eine Einstellrolle zugeordnet ist, die auf der der Zählrolle zugewandten Seite eine von einem nichtleitenden Segment unterbrochene, leitende Kontaktfläche aufweist, welche mit einem von der Zählrolle getragenen Kontakt derart zusammenwirkt, daß die Zählrolle beim Auslösen des Rückstellvorgangs so lange in an sich bekannter Weise schrittweise fortgeschaltet wird, bis der Kontakt auf das nichtleitende Segment aufläuft und somit die Stromzufuhr für die Antriebsmittel der Zählrolle unterbricht, wenn die Zahlenstellung der Zählrolle mit der der Einstellrolle übereinstimmt, wodurch die Rückstellung der Zählrolle auf den Einstellwert ermöglicht wird.
  • Die elektrische Verbindung von der der gerastet drehbaren Einstellrolle zugeordneten Kontaktbahn zur stationären gedruckten Schaltung erfolgt durch eine zwischen Rückseite der gedruckten Schaltung und Kontaktbahn liegenden und federbelasteten Kollektorscheibe, die durch einen Durchbruch durchgeführt und mit einem Leiter der gedruckten Schaltung verlötet ist.
  • Es sind Nullstelleinrichtungen bekannt, die vorzugsweise in einstelligen Impulszähldekaden angewendet werden, die durch Einweggleichrichter oder Dioden aus Wechselstrom gewonnene Halbwellen, Impulse oder durch selbstbildende Impulsschaltungen an Gleichstrom betrieben werden. Mit Hilfe dieser Nullstelleinrichtungen und unter Verwendung der ,Auslesekontakte und damit elektrisch zusammenwirkend mit Dekadenschaltern sind einstellige Impulszähldekaden als Einstell-Impulszähldekaden bekanntgeworden.
  • Die Einstellbarkeit der Impulszähldekaden wird dabei dadurch .erreicht; daß ein mit 10 Ziffern gekennzeichneter und 10poliger Kontaktierung versehener Dekadenschalter mit den Auslesekontakten der Impulszähldekade in Reihe geschaltet ist, so daß bei Übereinstimmung der Zahlen beider Dekaden eine elektrisch leitende Verbindung entsteht, die als Steuersignal verwendet werden kann. Nach erfolgter Signalgabe kann durch elektrische Betätigung der Nullstelleinrichtung der ursprüngliche Ausgangszustand Null wiederhergestellt werden. Der Dekadenschalter bleibt stehen auf der ursprünglich eingestellten Zahl und zeigt auch diese Zahl an durch Impulse fortgeschalteter Impulszähldekade. Die dabei verwendeten Impulszähldekaden arbeiten addierend, ausgehend von der Zahlenstellung Null, bis die in der Einstelldekade eingestellte Zahl erreicht ist.
  • Es sind Ausführungen bekanntgeworden, bei denen durch Ferneinstellung mit Hilfe von Nummerwählscheiben oder durch gewählte Einzelimpulse, ausgehend von der Nullstellung, eine entsprechende Zahlenstellung in die Impulszähldekade eingegeben wird. In subtrahierender Arbeitsweise zählend wird bei Null durch einen schließenden Kontakt ein Steuersignal entnommen. Nachteilig ist bei .dieser Ausführung, daß die eingestellte Zahl nicht erhalten bleibt und der aufwendige Einstellvorgang nach jedem Funktionsablauf wiederholt werden muß.
  • Weitere Ausführungen sind bekanntgeworden, bei denen Dekadenschalter und Impulszähldekade zusammen in einem Gerät untergebracht sind. Durch die Verwendung einer gemeinsamen gedruckten Schaltungsplatte entfällt die aufwendige Verdrahtungsarbeit, indem die elektrischen Verbindungen zwischen den Kontaktierungen des Dekadenschalters und der Impulszähldekade durch die Schaltungsplatte erreicht ist. Die Einstellung des im hinteren Teil angeordneten Dekadenschalters wird durch einen Drehknopf von der Frontseite aus über Kegelräder ermöglicht. Der Nachteil dieser Anordnung ist, daß die Auslesekontakte infolge der Verwendung für die Signalgabe für die Auslesefunktion ausfallen oder nur durch einen großen Schaltungsaufwand benutzt werden können. Weiter ist durch die Einstelleinrichtung, die auf die einzustellende Zahl eingestellt werden muß, die addierende Zählweise, von Null beginnend, festgelegt.
  • Es sind Ausführungen bekanntgeworden, bei denen der Rücklaufstromkreis durch einen Nocken an der Zahlenrolle, der mit einem Kontaktfedersatz zusammenwirkt, in der Nullstellung unterbrochen wird. Durch entsprechende Anordnung dieser Nokken auf der Zahlenrolle wird erreicht, daß die Rückstellung in einer der Nockenstellung entsprechenden Zahlenstellung endet. Die in dieser Ausführung verwendete Zahlenrolle ist zweiteilig ausgebildet, um durch entsprechende Montage eine beliebige Endzahl für die Rückstellung fest einzustellen. Eine Veränderung dieser eingestellten Endzahl ist nur durch einen Montageeingriff möglich. Diese Zähldekaden werden vorzugsweise als subtrahierend fortschaltende Zähldekaden angewendet, wobei in der Nullstellung ein Signal entnommen werden kann.
  • Die erfindungsgemäße Ausführung erlaubt, in kostensparender Weise die bisher bekannten Anwendungsmöglichkeiten mit einstellbaren Zähldekaden wesentlich zu erweitern, indem sie eine echte Einstelldekade darstellt, ohne die Auslesekontakte für die Einstellfunktion zu verwenden.
  • Mit der Nullstelleinrichtung, wie sie bei Zähldekaden vielfach angewendet ist, wird durch aus Wechselstrom über Einweggleichrichter gewonnene Halbwellen oder bei Gleichstrom durch die Selbstunterbrecherschaltung oder Einzelimpulse der elektromagnetische Antrieb betätigt und die Dekadenzahlenrolle schrittweise fortgeschaltet, bis ein mit der Dekadenzahlenrolle mitlaufender Kontaktstift die Nullstellkontaktbahn verläßt und dadurch den Nullstellstromkreis unterbricht. Die Stellung des Kontaktsegmentes ist dabei entscheidend dafür, in welcher Zahlenstellung der Dekadenzählrolle die Rückstellfortschaltung endet.
  • Erfindungsgemäß ist dieses Nullstellkontaktsegment von der stationären Schaltungsplatte abgetrennt und einstellbar drehbar angeordnet. Als Aufnahme für die Kontaktbahn wird eine Zahlen tragende Einstellrolle verwendet, deren Zahlen die Endstellung der Dekadenzählrolle nach erfolgtem Rücklauf bezeichnet. Die elektrische Verbindung zu der zur Einstellung drehbaren Kontaktbahn erfolgt über ein zwischen stationäre Schaltungsplatte und Kontaktbahn gelegtes Kollektorblech, welches mit einem Leiter der stationären Schaltungsplatte verbunden ist. Der Rückstellstromkreis ist dadurch über die einstellbare Kontaktbahn, durch einen in der Zählrolle gelagerten Kontakt, auf den gegenüber angeordneten Gegenpol, den in dem Stromkreis geschalteten Elektromagneten, einem Rückstellkontakt und der Spannungsquelle verbunden. Durch Betätigung des Rückstellkontakts oder durch elektrische Fernbetätigung wird der Rücklaufstromkreis geschlossen, wodurch die Impulse oder Halbwellen den Fortschaltmagneten erregen, um die Dekadenzählrolle schrittweise fortzuschalten, bis die Zahl der Dekadenzählrolle mit der Zahl der Einstellrolle übereinstimmt. Damit wird die in der Einstellrolle eingestellte Zahl durch die Rückstellbetätigung auch in der Dekadenzählrolle erreicht. Die Zählweise dieser Zähldekade ist subtrahierend, so daß nach erfolgter Rückstellung die ankommenden Zählimpulse die Dekadenzählrolle subtrahierend weiterschaltet, um in der Zahlenstellung Null ein elektrisches Endsignal zu geben. Nach Erreichen dieses Schaltzustandes oder aus jeder beliebigen Zwischenstellung der einstellbaren Zähldekade kann durch Einschaltung der Rückstelleinrichtung durch den Rückstellkontakt auf den in der Einstellrollenzahlenstellung vorgegebenen Zahlenwert zurückgestellt werden. Bei aus mehreren Einstelldekaden zusammengebauten mehrstelligen, einstellbaren Zählern kann durch Serienschaltung der Rückstellkontakte oder der Fernbetätigung die Rückstellung aller Einstelldekaden zusammen ausgelöst werden, gleichfalls kann das Endsignal in Reihenschaltung den Kontakten mehrerer Stellen abgeleitet werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung zur Einstellung der Zählrolle einer elektromagnetisch schrittweise fortschaltbaren und während des Zählvorganges subtrahierend arbeitenden Zähldekade, die mit den Kontakten zur Zahlenstellungsabtastung und zur Erzeugung des Übertragsignals versehen ist, da -durch gekennzeichnet, daß der Zählrolle (3) in an sich bekannter Weise eine Einstellrolle (8) zugeordnet ist, die auf der der Zählrolle (3) zugewandten Seite eine von einem nichtleitenden Segment (8 C) unterbrochene, leitende Kontaktfläche (8 a) aufweist, welche mit einem von der Zählrolle (3) getragenen Kontakt (3 a) derart zusammenwirkt, daß die Zählrolle (3) beim Auslösen des Rückstellvorgangs so lange in an sich bekannter Weise schrittweise fortgeschaltet wird, bis der Kontakt (3 a) auf das nichtleitende Segment (8 a) aufläuft und somit die Stromzufuhr für die Antriebsmittel der Zählrolle (3) unterbricht, wenn die Zahlenstellung der Zählrolle (3) mit der der Einstellrolle übereinstimmt, wodurch die Rückstellung der Zählrolle (3) auf den Einstellwert ermöglicht wird.
  2. 2. Einstellbare Impulszähldekade nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das einstellbare Kontaktelement (8 a) als gedruckte Schaltung ausgebildet, mit seiner Kontaktseite an der nicht kontaktierten Seite der stationären Schaltungsplatte (6) auf eine dazwischenliegende Kollektorscheibe (6 a) aasgefedert wird, die ihrerseits mit einem Leiter der stationären gedruckten Schaltung (6) verlötet ist, um die elektrische Verbindung vom einstellbaren Kontaktelement(8a) zur stationären Schaltungsplatte (6) herzustellen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1080 335; USA.-Patentschriften Nr. 3 096 018, 2 973145.
DE1964H0053396 1964-07-30 1964-07-30 Anordnung zur Einstellung der Zaehlrolle einer elektrisch fortschaltbaren und waehrend des Zaehlvorganges subtrahierend arbeitenden Zaehldekade Pending DE1261695B (de)

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Publications (1)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1080335B (de) * 1956-06-11 1960-04-21 Buchungsmaschinenwerk Veb Vorgabezaehlwerk
US2973145A (en) * 1956-01-31 1961-02-28 Sperry Rand Corp Counter
US3096018A (en) * 1959-06-24 1963-07-02 Veeder Root Inc Predetermining counter mechanism

Patent Citations (3)

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