[go: up one dir, main page]

DE366858C - Einrichtung zur Messung der Dosis von Strahlen (Roentgen-, Radium-, Lichtstrahlen usw.) - Google Patents

Einrichtung zur Messung der Dosis von Strahlen (Roentgen-, Radium-, Lichtstrahlen usw.)

Info

Publication number
DE366858C
DE366858C DEH83834D DEH0083834D DE366858C DE 366858 C DE366858 C DE 366858C DE H83834 D DEH83834 D DE H83834D DE H0083834 D DEH0083834 D DE H0083834D DE 366858 C DE366858 C DE 366858C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rays
relay
display device
electrostatic
conductor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH83834D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DR WILHELM HAMMER
Original Assignee
DR WILHELM HAMMER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DR WILHELM HAMMER filed Critical DR WILHELM HAMMER
Priority to DEH83834D priority Critical patent/DE366858C/de
Priority to CH97451D priority patent/CH97451A/de
Priority to AT89854D priority patent/AT89854B/de
Priority to FR534952D priority patent/FR534952A/fr
Application granted granted Critical
Publication of DE366858C publication Critical patent/DE366858C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01TMEASUREMENT OF NUCLEAR OR X-RADIATION
    • G01T1/00Measuring X-radiation, gamma radiation, corpuscular radiation, or cosmic radiation
    • G01T1/15Instruments in which pulses generated by a radiation detector are integrated, e.g. by a diode pump circuit

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Messung der Dosis von Strahlen (Röntgen-, Radium-, Lichtstrahlen usw.). Die Dosis und Intensität von Röntgen-, Radium-, Licht- oder ähnlichen Strahlen wird vorteilhaft durch Änderung der Spannung zwischen zwei voneinander isolierten Elektroden oder Elektrodengruppen (Ionisierungskammer, Photozelle o. dgl.) gemessen, die der Wirkung der Strahlen ausgesetzt werden. Zur Messung der Dosis der Strahlen müssen daher Ablesungen an einem Strom- oder Spannungsmeßgerät vorgenominen werden, was eine gewisse physikalische Schulung des Beobachters erfordert. Um die Bedienung der Meßeinrichtung auch durch ungeschulte Personen zu ermöglichen, hat man bereits vorgeschlagen, das Strom- oder Spannungsmeßgerät als elektrostatisches Relais auszubilden und so einzurichten, daß es bei Erreichung einer bestimmten, durch die Bestrahlung der Ionisierungskammer o. dgl. geänderten Spannung anspricht und eine Anzeigevorrichtung auslöst.
  • Die Erfindung betrifft eine Meßeinrichtung dieser Art und bezweckt insbesondere, das elektrostatische Relais durch eine besondere Ausbildung möglichst gedrungen und unempfindlich gegen Störungen zu machen, sowie zu ermöglichen, daß die Ionisierungskammer in große Nähe des Strahlenerzeugers, z. B. der Röntgenröhre, gebracht oder auch in Körperhöhlen eingeführt werden kann. Dies ist nach der Erfindung dadurch erreicht, daß der bewegliche Leiter, der die durch den Einfluß der Strahlen erzeugte Spannungsänderung der einen Elektrode jeweilig entweder unmittelbar oder durch Vermittlung eines besonderen Schaltorgans rückgängig macht, selbst das Stromschlußglied für das die Anzeigevorrichtung steuernde Relais bildet. Diese Anordnung ermöglicht, den beweglichen Leiter möglichst masselos und unempfindlich gegen mechanische Störungen zu machen. Die Ionisierungskammer kann dabei mit dem kleinen Gehäuse, in dem die zusammenwirkenden Leiter und Kontaktstücke des Relais untergebracht sind, zu einem einheitlichen Ganzen verbunden sein.
  • Ein weiterer Vorteil der Einrichtung nach der Erfindung liegt darin, daß die Isolation der beweglichen Verbindungsleitungen zwischen dem mit der Ionisierungskammer verbundenen Relais und dem übrigen Teil der Einrichtung, insbesondere der Anzeigevorrichtung, nicht den hohen Anforderungen zu entsprechen braucht, die sonst bei elektrostatischen Messungen gestellt werden.
  • Die erforderliche geringe elektrostatische Isolierung der Verbindungsleitungen ermöglicht ferner, ohne Schwierigkeit mehrere Anzeigevorrichtungen an getrennten Orten aufzustellen, so daß z. B. der Leiter einer Röntgentherapiestation jederzeit von einer Stelle aus alle im Gang befindlichen Bestrahlungen dosimetrisch überwachen kann.
  • In den Abbildungen sind mehrere Ausführungsformen der Einrichtung nach der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i zeigt die eine Ausführungsform der Einrichtung in schematischer Darstellung. Abb.2 zeigt schematisch eine zweite Ausführungsform und Abb. 3 eine Abänderungsform der Einrichtung.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. i ist in einem metallischen, gegen die zu messenden Strahlen abgeschirmten, allseitig geschlossenen Gehäuse i ein elektrostatisches Relais untergebracht, das aus einem feststehenden Leiter :2 und einem diesem gegenüberstehenden, leicht beweglichen Leiter 3 besteht. Dieser Leiter ist an dem isoliert durch die Gehäusewand hindurchgeführten Träger ,4 angebracht und besteht aus einem dünnen Metalldraht oder -band. Der Leiter :2 ist mit einem Ende der Elektrode 5 durch eine Leitung 6 stromleitend verbunden. Die innere Elektrode 5 der Ionisierungskarnmer 7 ist in einem Isolierblock 8 befestigt, der die äußere, haubenförmige Elektrode 30 trägt, deren Fußring 31 durch eine darübergreifende, auf das äußere Ende des den Block 8 umschließenden Metallrohres 32 geschraubte Gewindekappe 33 gehalten wird. Das Rohr 32 ist mit einem Stutzen 34 der Wandung des Gehäuses i durch Verschraubung 35 verbunden und mit Isoliermasse 36 ausgefüllt. In die von der haubenförmigen Elektrode 30 gebildete Kammer 7 ragt das freie Ende der inneren Elektrode 5 hinein.
  • Der bewegliche Leiter 3 ist über den Träger 4 und einen Widerstand .a.3 mit :dem einen Pol einer Batterie 9 verbunden, deren anderer gleichzeitig geerdeter Pol an das Gehäuse i angeschlossen ist.
  • In der Bahn des beweglichen Leiters 3, der als Stromschließer wirkt, ist innerhalb des Gehäuses i ein Gegenkontakt io angebracht, -der mit seinem Teil i i durch das Gehäuse i isoliert hindurchgeführt und an das eine Ende der Wicklung eines Elektromagneten 12 gelegt ist, deren anderes Ende an den geerdeten Pol der Stromquelle 9 angeschlossen ist. Der Elektromagnet 12 bildet mit dem Anker 28 und dessen Gegenkontakt 29 ein elektromagnetisches Hilfsrelais, das den Stromkreis einer Stromquelle 13 schließt, in den beliebige Arbeitsgeräte, z. B. Zählwerke 1q., Schaltvorrichtungen usw., eingeschaltet sind.
  • Der Wirkung der zu messenden Strahlen wird lediglich die Kammer 7 ausgesetzt, die dadurch leitfähig (ionisiert) wird.
  • Bei Beginn des Arbeitsvorganges sind sämtliche Teile des Relais und der Ionisierungskammer ungeladen, bis auf den beweglichen Leiter 3, der infolgedessen angezogen wird, bis er den Leiter 2 berührt. Durch diese Berührung werden der Leiter 2 und die Elektrode 5 auf die Spannung des Stromschließers 3 gebracht, so daß nunmehr zwischen diesem und dem Leiter 2 Abstoßung stattfindet. Der Stromschließer 3 entfernt sich daher wieder von dem Leiter 2.
  • Wird die Kammer 7 bestrahlt, so sinkt allmählich die Spannung des Leiters :2 und der Elektrode 5, wodurch der Stromschließer 3 wieder angezogen wird. Bei einem ganz bestimmten Wert des Spannungsunterschiedes zwischen dem Stromschließer 3 und dem Leiter 2 berübren sich beide, wodurch der Leiter 2 wieder . auf die Spannung der Stromquelle 9 aufgeladen wird. Die Folge hiervon ist die erneute Abstoßung des Stromschließers 3. Dieses Spiel wiederholt sich in bestimmten, von der Stärke der Ionisierung abhängigen Zeiträumen.
  • Bei jeder Berührung zwischen dem Stromschließer 3 und dem Leiter 2 kommt der Stromschließer mit dem feststehenden Gegenkontakt io in Berührung, so daß der Stromkreis geschlossen wird, in dem der Elektromagnet 12 liegt. Durch das Hilfsrelais 12, 28, 29 wird daher der Stromkreis der Stromquelle 13 geschlossen, so daß die Zählwerke 1q. in Betrieb gesetzt werden.
  • Die Zuhilfenahme des Relais 12, 28, 29 ist nicht unbedingt .erforderlich, da der Träger q. so angeordnet sein kann, daß er als Kontakt zwischen dem Stromschließer 3 und dem Gegenkontakt io den Arbeitsstrom für die Zählwerke 1q. usw. unmittelbar schließen kann. In Hinblick darauf aber, daß der im allgemeinen sehr dünne, bewegliche Leiter 3 keine höhere Strombelastung verträgt, und insbesondere bei jedem Arbeitsvorgang gefährliche Unterbrechungsfunken zwischen dem Leiter 3 und dem Gegenkontakt io auftreten würden, ist die Einschaltung des Hilfsrelais zweckmäßig.
  • Um die bei Verwendung eines elektromagnetischen Hilfsrelais auftretenden Unterbrechungsfunken zu vermeiden, ist bei der Ausführungsform nach A.bb. 2 an Stelle des elektromagnetischen Hilfsrelais ein elektrostatisches Hilfsrelais :gesetzt.
  • Dieses Hilfsrelais, das im Vergleich zu dem elektrostatischen Relais 2, 3, 10 als Gro'-,reliais ar?.-eitet, besteht aus zwei feststehenden Platten 1511, i5b und zwei leichten, diesen gegenüber beweglich angeordneten, leitenden Platten z611, 16b, die miteinander durch eine leitende Brücke 17 verbunden sind. Die Platten i611, 16b sind um eine zwischen ihnen liegende Achse 18 schwingbar gelagert. In der Ruhelage wird die Platte 16b durch einen nicht dargestellten kleinen Magneten gegen das Kontaktstück i9 gedrückt. Die leitende Brücke 17 ist durch die Wicklung eines weiter unten Leschriebenen Elektromagneten 26 mit dem nicht geerdeten Pol der Stromquelle 9 verbunden, an deren geerdeten Pol die Wicklung 21 eines Elektromagneten angeschlossen ist, deren anderes Ende unter Einschaltung eines Widerstandes 2o mit dem Kontaktstück i9 verbunden ist. Der geerdete Anker 22 des Elektrorhagneten steht unter der Wirkung einer Zugfeder 23, die ihn bei Unterbrechung des Ruhestromkreises in die Offenlage bringt, bei der er auf ein Kontaktstück 25 trifft, das durch eine Leitung mit den Platten i 5a, i 5b verbunden ist. Das freie Ende des als Doppelhebel ausgebildeten Ankers 22 greift in ein Zahnrad 24 eines Zählwerks ein, wobei das Zahnrad so ausgebildet ist, daß es bei jeder Schwingung des Ankers 22 gegen das Kontaktstück 25 um einen Zahn weitergedreht wird. Die feststehenden Platten i511, 15b sind durch eine Leitung mit dem Gegenkontakt 25 verbunden.
  • In dem Gehäuse i ist noch der Elektromagnet 26 untergebracht, dessen Anker 27 bei Erregung seiner Wicklung losgelassen wird und über seine Ruhelage hinaus gegen den Leiter 2 schnellt. Mit dem Anker des Magneten 26 ist der bewegliche Leiter 3 stromleitend verbunden.
  • Bei Bestrahlung der Ionisierungskammer 7 ist das Spiel des Relais 2, 3, io das gleiche wie bei der Ausführungsform nach Abb. i. Bei jeder Berührung zwischen dem Stromschließer 3 und dem Gegenkontakt io werden die feststehenden Platten i511, 15b des elektrostatischen Grobrelais auf die Spannung der Stromquelle 9, etwa 22o Volt gegen Erde, aufgeladen. Da die beweglichen Platten 1611, 16b ebenfalls dauernd diese Spannung haben, werden sie abgestoßen und drehen sich in die mit gestrichelten Linien gezeichnete Stellung. Hierdurch wird der Stromkreis des Elektromagneten 2,1 unterbrochen, so daß der Anker 22 durch die Feder 23 gegen dass Kontaktstück 25 gedrückt wird. Hierdurch wird einerseits das Zählwerk um einen Zahn «=eitergedreht, während anderseits durch die Berührung des Ankers 2,2 mit dem Kontaktstück 25 die Platten i 5a, i 5b des elektrostatischen Grobrelais geerdet werden.
  • Durch die elektrostatische Abstoßung zwischen dem Leiter :2 und dem Stromschließer 3 ist inzwischen die Berührung zwischen diesen beiden Teilen wieder aufgehoben,- und das Spiel beginnt von neuem, sobald durch die Bestrahlung der Kammer 7 die Spannung des Leiters 2 hinreichend verringert worden ist.
  • Bei jeder Berührung zwischen dem Leiter 2 und dem Stromschließer 3 trifft der Anker 27 des Elektromagneten 26 auf den Leiter 2. Da der Anker 27 durch seine stromleitende Verbindung mit dem Magneten 26 die Spannung der Stromquelle 9 hat, wird bei seinem Auftreffen auf den Leiter 2 dieser mit Sicherheit auf die Spannung der Stromquelle 9 aufgeladen. Der leichte Schlag des Ankers verhütet überdies ein etwaiges Anhaften des beweglichen Leiters 3 an den Leitern 2 und io.
  • Da es unter Umständen zweckmäßig sein kann, das Grobrelais zu vermeiden, so läßt sich gemäß Abänderungsform nach Abb. 3 die Einrichtung für halbselbsttätigen Betrieb in folgender Weise treffen.
  • Der leicht bewegliche Leiter 3 arbeitet bei Einwirkung der zu messenden Strahlen auf die Kammer 7, wie oben näher ausgeführt ist. Wenn er den Kontakt i o berührt, erhält das möglichst trägheitslos zu wählende Elektroskop 37 plötzlich die volle Spannung der Stromquelle 9 und zeigt einen ruckweisen Ausschlag. Der Beobachter hat dann sofort den über den Widerstand 38 geerdeten Hebel 39 der Taste 40 kurzdäuernd gegen den Kontakt 41 herunterzudrücken, wodurch das Elektroskop in den Anfangszustand zurückgeführt wird. Gleichzeitig öffnet die Taste den Kontakt 42 und damit den Ruhestromkreis 9-4-26-43-42-39-38-Erde kurzdauernd, so daß der Anker 27 des Magneten 26 seine oben beschriebenen Verrichtungen erfüllt. Die Zahl der ruckweisen Ausschläge des Elektroskops 37 kann entweder durch Abzählen oder durch ein von der Taste 4.o unmittelbar mechanisch oder durch Hilfskontakt (z. B. parallel oder in Reihe mit Magnet 26) elektrisch betriebenes Zählwerk ermittelt werden. Auch bei dieser Abänderungsform besteht der Vorteil, daß an die Isolation der Zuleitungen keine hohen Anforderungen gestellt werden.

Claims (5)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Messung der Dosis von Strahlen (Röntgen-, Radium-, Lichtstrahlen usw.), bei welcher der die Anzeigevorrichtung steuernde Elektrizitätsübergang zwischen zwei voneinander isolierten Elektroden oider Elektrodengruppen (Ionisierungskammer, Photozelle o. dgl.) durch die Wirkung der zu messenden Strahlen bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche, die durch den Einfluß der Strahlen erzeugte Spannungsänderung der einen Elektrode rückgängig machende Leiter selbst das Stromschlußglied für das die Anzeigevorrichtung steuernde Relais bildet.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung für die Spannungsänderung der bestrahlten Ionisierungskammer (7) durch Schließung eines Stromkreises mittels eines elektrostatischen Relais (2, 3, io) ausgelöst wird, dessen Gehäuse (i) mit der Ionisierungskammer ein einheitliches Ganzes bildet.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den vom elektrostatischen Relais (2, 3, i0) zu schließenden Stromkreis ein elektrostatisches Hilfsrelais (i5a, i5b, 16a, i& -, 17, i g) eingeschaltet ist, durch das die Anzeigevorrichtung (24) ausgelöst wird.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den vom elektrostatischen Relais (2, 3, 1o) zu schließenden Stromkreis ein Elektromagnet (26) eingeschaltet ist, dessen Anker (27) an dem spannungsführenden Pol der Stromquelle (9) liegt und bei der Stromschließung mit dem Leiter (2) der einen Elektrode in kurzdauernde Berührung tritt.
  5. 5. Abänderung gsform der Einrichtung nach Anspruch i für halbselbsttätigen Betrieb, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche, als Stromschlußglied dienende Leiter (3) bei der Ausführung der Steuerbewegung die Verbindung mit einem Elektroskop (37) herstellt, das von dem Beobachter nach jedesmaligem Ausschlage durch Betätigung einer vorteilhaft gleichzeitig das Zählwerk in Gang setzenden Taste (4o) o. dgl. in seinen Anfangszustand zurückgebracht wird.
DEH83834D 1916-11-30 1921-01-12 Einrichtung zur Messung der Dosis von Strahlen (Roentgen-, Radium-, Lichtstrahlen usw.) Expired DE366858C (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH83834D DE366858C (de) 1921-01-12 1921-01-12 Einrichtung zur Messung der Dosis von Strahlen (Roentgen-, Radium-, Lichtstrahlen usw.)
CH97451D CH97451A (de) 1916-11-30 1921-03-24 Einrichtung zur Bestimmung von kleinen Elektrizitätsmengen und Strömen, z. B. Ionisationsströmen.
AT89854D AT89854B (de) 1916-11-30 1921-03-25 Einrichtung zur Messung und Dosierung kleiner Elektrizitätsmengen und Ströme.
FR534952D FR534952A (fr) 1916-11-30 1921-03-30 Dispositif pour mesurer et doser de petites quantités d'électricité et de petits courants

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH83834D DE366858C (de) 1921-01-12 1921-01-12 Einrichtung zur Messung der Dosis von Strahlen (Roentgen-, Radium-, Lichtstrahlen usw.)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE366858C true DE366858C (de) 1923-01-12

Family

ID=7164094

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH83834D Expired DE366858C (de) 1916-11-30 1921-01-12 Einrichtung zur Messung der Dosis von Strahlen (Roentgen-, Radium-, Lichtstrahlen usw.)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE366858C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE969251C (de) * 1948-07-14 1950-10-26 Landis & Gyr Ag Einrichtung zur selbsttaetigen Warnung vor uebernormaler radioaktiver Strahlung
DE1010199B (de) * 1954-01-18 1957-06-13 Forsvarets Forsknings Strahlungsanzeiger, insbesondere fuer radioaktive Strahlung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE969251C (de) * 1948-07-14 1950-10-26 Landis & Gyr Ag Einrichtung zur selbsttaetigen Warnung vor uebernormaler radioaktiver Strahlung
DE1010199B (de) * 1954-01-18 1957-06-13 Forsvarets Forsknings Strahlungsanzeiger, insbesondere fuer radioaktive Strahlung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE366858C (de) Einrichtung zur Messung der Dosis von Strahlen (Roentgen-, Radium-, Lichtstrahlen usw.)
AT89854B (de) Einrichtung zur Messung und Dosierung kleiner Elektrizitätsmengen und Ströme.
DE1110769B (de) Schaltungsanordnung zum Abschalten einer mit pulsierender Anodenspannung gespeisten Roentgenroehre
DE683329C (de) Dosismesser fuer Roentgenstrahlen
DE1966834A1 (de) Mittels kernenergie betriebener zeitmesser
DE1763158C3 (de) Schutzschalteranordnung
DE1563671C3 (de) Fehlerstromschutzschalter
DE875679C (de) Beruehrungsschutzschaltung fuer elektrische Geraete
DE2828492A1 (de) Loeschschaltung fuer ultraviolettlicht- anzeigeroehre
DE755252C (de) Einrichtung zum Ausschalten einer Roentgenanlage in Abhaengigkeit von dem Produkt aus Roehrenstromstaerke und Belichtungszeit bei Aufnahmen bzw. zum Messen dieses Produktes
DE383350C (de) Zeitschalter
DE576902C (de) Einrichtung zur Herstellung roentgenographischer Aufnahmen
DE491010C (de) Einrichtung zur Messung sehr hoher Widerstaende
DE655566C (de) Anordnung zur Betaetigung eines elektromagnetischen Relais durch ein Kontaktorgan sehr geringer Richtkraft
DE663390C (de) Einrichtung zum Betriebe von Roentgenroehren mit einer Messvorrichtung, auf die sowohl der Roehrenstrom als auch die Roehrenspannung oder diesen entsprechende Groessen einwirken
DE882444C (de) Einrichtung mit einer elektrischen Entladungsroehre zum genauen Schalten bzw. Messeneiner physikalischen Groesse, in der die Zeit als Faktor enthalten ist
DE624590C (de) Elektrisch betriebene Vorrichtung zur Anzeige beliebiger Messgroessen
DE909218C (de) Zeitregelvorrichtung
DE566368C (de) Einrichtung zum UEberwachen von Roentgenanlagen
DE825378C (de) Anordnung zur Messung der Dauer kurzzeitiger Impulse
DE926150C (de) Anordnung zur Erzeugung von Kippschwingungen langer Dauer
DE673583C (de) Druckeinrichtung fuer Waagen
DE904447C (de) Elektronen- bzw. Ionenstrahlroehre mit bandfoermigem Strahlbuendel
DE419773C (de) Anordnung zur Anzeige und Registrierung von UEberspannungserscheinungen in elektrischen Netzen
DE1095938B (de) Verfahren und Einrichtung zur Ortung von Isolationsfehlern und zur Messung des Isolationswiderstandes unter Hochspannung