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DE1524088A1 - Elektromechanischer Wertwandler - Google Patents

Elektromechanischer Wertwandler

Info

Publication number
DE1524088A1
DE1524088A1 DE19661524088 DE1524088A DE1524088A1 DE 1524088 A1 DE1524088 A1 DE 1524088A1 DE 19661524088 DE19661524088 DE 19661524088 DE 1524088 A DE1524088 A DE 1524088A DE 1524088 A1 DE1524088 A1 DE 1524088A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
value
electromechanical
magnets
value converter
assigned
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661524088
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Herger
Gerhard Rethmeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Anker Werke AG
Original Assignee
Anker Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Anker Werke AG filed Critical Anker Werke AG
Publication of DE1524088A1 publication Critical patent/DE1524088A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07GREGISTERING THE RECEIPT OF CASH, VALUABLES, OR TOKENS
    • G07G1/00Cash registers
    • G07G1/10Cash registers mechanically operated
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K17/00Methods or arrangements for effecting co-operative working between equipments covered by two or more of main groups G06K1/00 - G06K15/00, e.g. automatic card files incorporating conveying and reading operations

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen elektromechanischen Wertwandler zur Decodierung verschlüsselter Ziffernwert e, der die in einem elektronischen Rechner ermittelten« in einem bestimmten Code wie der gegebenen Ziffernwerte zwecks Eingabe derselben in eine mechanische Buchungsmaschine oder dergl. in Dezimalwerte umwandelt.
Bei dem im- lf«t$tp£tent beschriebenen Wertwandler sind jeder der vier Wertstellen einer Tetrade ein Elektromagnet zugeordnet, der auf ein eine ä
bestimmte Meßstrecke verkörperndes Stellglied einwirkt. Die vier Stellglieder der Tetrade können maximal sechzehn verschiedene Meßstrecken bilden, wobei die Länge der jeweils gebildeten Meßstrecke proportional dem für die decodierte Ziffer zurückzulegenden Weg eines die Ziffern-übertragung ausführenden Maschinenteils ist.
Der im Hauptpatent beschriebene Wertwandler ist zwar für tetradisch codierte Zahlen geeignet, bei denen pro Dezimalstelle vier parallel geführte Wert-
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oder Bitstellen vorgesehen sind, jedoch bereitet seine Anwendung für Codes, die aus irgend welchen Bedingungen mehr als vier parallel geführte Bitstellen aufweisen,insofern Schwierigkeiten, als der Schwenkbereich der die einzelnen Meßstrecken bildenden Stellstücke aus Konstruktionsgründen be-, grenzt ist, was sich insbesondere dann unvorteilhaft auswirkt, wenn verhältnismäßig große Meßstrecken für die mechanischen AbfUhlglieder der Buchungsmaschine erforderlich sind. Man hat daher die hakenförmigen Stellstücke, die eine Längs- und eine Schwenkbewegung ausführen müssen, entsprechend lang ausgebildet, um deren Schwenkbereich klein zu halten, so daß für das in der Regel geradlinig geführte Abfühlglied der Buchungsmaschine brauchbare Meßstrecken entstehen, jedoch mußte man dabei in Ksuf nehmen, daß der Wertwandler in Richtung der Magnetankerachsen relativ raumaufwendig ist, und daß die Magnetanker und die damit verbundenen Stellstücke verhältnismäßig große Wege zurücklegen müssen.
Zweck der Erfindung ist es, den im Hauptpatent beschriebenen Wertwandler zu verbessern und seinen Anwendungsbereich wesentlich zu vergrößern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Wertwandler geringer Bauhöhe und geradliniger Meßstrecken zu schaffen, der für alle wägbaren Codes geeignet ist.
Die Erfindung geht von einem elektromechanischen Wertwandler zur Umwandlung codierter Werte in dezimale Werte aus, bei dem den codierten
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Wertetellen Elektromagnete zugeordnet sind, die auf abfühlbare Meßstrecken bildende Steuermittel derart einwirken, daß die Länge der jeweils erzeugten Meßetrecke proportional einer den dezimalen Wert verkörpernden Bewegung eines Maschinenelementes der zugehörigen decodierten Wertetelle ist nach Patent (Patentanmeldung A 42 692 IXc/42m) und iet dadurch gekennzeichnet, daß «in Teil der den einzelnen Wertetellen dee wägbaren Codes angeordneten Magnete von Steuermitteln der Buchungsmaschine oder dergl. und der andere Teil der Magnete von Steuermitteln dee elektronischen Rechners gesteuert werden.
Um den Energiebedarf der einzelnen Magnete möglichst klein zu halten, sind nach einem weiteren Erfindungegedanken den Magneten jeder Dekade vom Maschinenantrieb rückstellbare unter Federbelastung stehende Steuerschieber zugeordnet, deren Schaltnocken auf die die einzelnen Dezimalstellen oder dergl. verkörpernde Schaltklinken einwirken, deren Einstellung durch das entsprechende Fühlglied der Buchungsmaschine abgetastet wird.
Dadurch können verhältnismäßig leistungsschwache Magnete benutzt werden, deren Anker kleine Schaltwege ausführen, da die Schieber durch Federn vorgespannt sind und in ihre unwirksame Stellung durch Maschinenkraft überführt werden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die zu einer Dekade gehörenden Magnete nebst Schieber und Arretierklinken auf einem gemeinsamen Träger gelagert und durch eine feste Verdrahtung mit einem auf dem gleichen
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Träger befestigten Mehrfachstecker zu einer auswechselbaren Baueinheit verbunden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben eich aus der Beschreibung und den Unteransprüchen.
Die Erfindung ist an einem Ausführungsbeispiel zeichnerisch veranschau- * licht, und zwar zeigen:
Fig. 1 Einen Querschnitt durch das Betragstastenfeld der Buchungsmasdiine,
Fig. 2 die Buchungsmaschine mit elektronischem Rechner in der Seitenansicht,
Fig. 3 einen Querschnitt in Richtung A-B gemäß Fig. 1,
Fig. 4 die den Magneten zugeordneten Steuerschieber in der Seitenansicht,
Fig. 5 den im Aueführungebeispiel benutzbaren (Z) Code und
Fig. 6 den Schaltplan für die elektronische Steuerung des Wertwandlers.
Die in Fig. 1 dargestellte Buchungsmaschine 1 weist eine Betragetastenreihe 2 auf, deren Betragstasten 3, 4... mittels der Stifte 5, 6... mit einem Arretierschieber 7 und einem Steuerschieber 8 zusammenarbeiten. Die Tastenschäfte 9,10... wirken in gedrücktem Zustand einer Taste auf Nocken 11,12... eines Steuerschiebers 13 ein, der durch einen Lenker 14 mit dem Schaltwerk 15 in Antriebsverbindung steht. Das Schaltwerk 15 ist durch einen Lenker mit den die Rechenwerke 17, 18... einstellenden Zahnsegmenten 19, 20... und über den Lenker 21 mit dem die Anzeigerrollen 22, 23 antreibenden
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Zahnsegment 24 verbunden. Der Antrieb des Schaltwerkes 15 erfolgt durch die auf der Maschinenhauptwelle 25 befestigten Kurven scheiben und geeigneter ebenfalls nicht dargestellter Nachlaufglieder. Am Lenker 21 ist ein . Fortsatz 26 angebracht, dessen Stift 27 in einem auf der Achse 28 gelagerten Kontaktarm 29 eingreift, der zur elektrischen Übertragung der von den Betragstasten 3,4 ... oder den Rechenwerken 17, 18 ... abgegriffenen Werte in den an sich bekannten elektronischen Rechner ER (Fig. 2) dient.
Neben der für ein e Dekade der in die Maschine einzuführenden mehrziffrigen Werte vorgesehene Betragstaetenreihe 2 und deren zugeordneten Teile sind im Betragstastenfeld der Registrierkasse 1 weitere Betragstastenbänke für die anderen Dekaden vorgesehen, sowie eine oder mehrere Steuertastenbänke, mittels der die durchzuführenden Maschinenoperationen gesteuert werden. Diese Einrichtungen sind bekannt und im Prinzip in der deutschen Patentschrift (Patentanmeldung A 43 998 IXc/43a) eingehend beschrieben.
An dem bereits erwähnten Zahnsegment 19 ist eine Stange 31 drehbar befestigt, die mittels der Stifte 32 und 33 die Zahnsegmente 20 und 34 antreibt. Das Zahnsegment 34 kämmt mit einem auf der Achse 35 gelagerten Ritzel 36, das mit einer als FühJglied ausgebildeten .Zahnstange 37 zusammenarbeitet, die in Stift- Schlitz verbindungen 38 geradlinig geführt wird. Die Zahnstange 37 (vergl. auch Fig. 3) ist mit Anschlägen 39/1 bis 39/11 versehen, die aus rechteckigen abwechselnd um ca. 90° abgewinkelten Ansätzen bestehen, die mit Arretierklinken 40/1 bis 40/11 zusammenarbeiten. Die Arretierklinken
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40/1 bis 40/11 sind auf Stiften 41 drehbar gelagert, die an der Platte 42a befestigt sind und stehen unter der Einwirkung von Zugfedern 42, welche die Arretierklinken 40/1 bis 40/11 im Uhrenzeigersinn beeinflussen.
An den Armen der Arretierklinken 40/1 bis 40/11 sind Schaltstifte 43/1 bis 43/11 (vergl. Fig. 4) befestigt, die mit den Schiebern 44, 44b, 44c, 44e, 44f zusammenarbeiten, die in den Stift-Schlitzverbindungen 45 geführt werden. An jedem Schieber 44, 44b, 44c, 44e, 44f greift eine an der Platte 42a eingehängte Zugfeder 46 an. Ferner ist jeder Schieber 44, 44b, 44c, 44e, 44f mit je einem Anschlag 47, 47b, 47c, 47e, 47f versehen, der mit dem entsprechenden Anker 48, 48b, 48c, 48e, 48f des zugeordneten Magneten 49, 49b, 49c, 49e, 49f zusammenarbeitet. Auf die Schieber 44, 44b, 44c, 44e, 44f wirkt außerdem ein Nullstellhebel 50 ein, der auf einer Welle 51 befestigt ist, die durch eine nicht dargestellte auf der Maschinenhauptwelle 25 befestigte Kurvenscheibe angetrieben wird und mittels des Nullstellhebels 50 kurz vor Beendigung des Maschinenspieles die Schieber 44, 44b, 44c, 44e, 44f in die in Fig. 1 gezeigte Ausgangslage überführt. Den bereits genannten Schaltstiften 43/1 bis 43/11 (vergl. Fig. 4) sind die Anschläge 52 bzw. 53 der Schieber 44, 44b, 44c, 44e, 44f zugeordnet, die unterschiedlich gerichtete Neigungen 54 bzw. 55 aufweisen. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, liegt in der Ausgangsstellung jeder der Schaltstifte 43/1 bis 43/11 auf einem entsprechenden Anschlag 52 einer der Schieber 44, 44b, 44c, 44e, 44f auf.
Aus Fig. 5 ist ersichtlich, daß im gezeigten Aueführungebeispiel bei dem verwendeten (2) Code jeweils zwei der den sechs Wertleitungen a bis f zu-
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geordneten Magneten 49, 49b, 49c, 49e, 49f erregt werden, um eine codierte Ziffer in ihren Dezimalstellenwert umzuwandeln. Dieser (2) Code ist besonders vorteilhaft, um auftretende Übertragungsfehler mittels einer einfachen nicht zur Erfindung gehörenden Kontrolleinrichtung soio-frt feststellen zu können.
Zu bemerken wäre außerdem noch, daß der Zahnstange 3^(Fig. 1) ein am Gehäuse befestigter Endanschlag 56 zugeordnet ist, durch den die zwölfte Anschlagstellung markiert ist. Für die Übertragung der Ziffernwerte 0 bis 9 ™
genügen an sich bereits zehn verschiedene Ansdiläge, jedoch können jeder Betrags- und Steuertastenbank maximal zwölf unterschiedliche Steuerstellungen zugeordnet werden.
Die Steuerung der auf der Platte 42a befestigten Magnete 49, 49b, 49c, 49e, 49f ist aus Fig. 6 ersichtlich. Die nullwertigen Anschlüsse a und d des elektronischen Rechners ER sind im Gegensatz zu den Anschlüssen b, c, e, f nicht
die mit einem Magneten leitend verbunden. Der Null werte verkörpernde Magnet ä
49 ist eingangsseitig"mittels des Leiters 57 an den Null-Potential führenden Leiter 58 angeschlossen und sein Ausgang 59 führt zu einem Schalter 60, der mittels eines Leiters 61 an eine Stromquelle angeschlossen ist, deren Spannung - 24 Volt beträgt. - Der Schalter 60 wird durch eine Kurvenscheibe 62 gesteuert, die von der Maschinenhauptwelle 25 synchron angetrieben wird. Der Schaltnocken 63 der Kurvenscheibe 62 schließt zu Beginn des Werte-I?iickübertragungsvorganges den Schalter 60. An dem Null-Potential führenden Leiter 58 ist der Emitter 64 des Schalttransistors 65 angeschlossen, lessen Kollektor 66 an einem Verteiler 67 liegt, dessen Abzweige 68b, 68c
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68e, 68f mit den Magneten 49b, 49c, 49e, 49f verbunden sind, deren Ausgänge 69b, 69c, 69e, 69f zu den gesteuerten Gleichrichtern 70b, 70c, 7Oe, 70f führen, die ausgangseeitig an den - 24 Volt führenden Leiter 71 angeschlossen sind. Vom Verteiler 67 führt eine Zweigleitung 72 zur Löschdiode 73, die eingangsseitig mit der Leitung 71 verbunden ist. Von den Anschlüssen b,ö,e,f, führen Abzweigungen 74b, 74c, 74e, 74f zu einem "ODERM-Gatter 75, dessen Ausgang 76 zu einem mono stabilen Multivibrator 77 führt, dessen Ausgang 78 mit der Basis 79 des Schalttransistore 65 verbunden ist.
Die Anschlüsse b.c.e.f sind ferner mit Leitungen 80b, 80c, 8Oe, 8Of verbunden, die an die Primärspulen 81b, 81c, 81e, 81f der Impulstransformatoren 82b, 82c, 82e, 82f angeschlossen sind, deren Ausgänge mit einem Pol an der Leitung 71 liegen und deren andere Anschlüsse mit den Gittern der gesteuerten Gleichrichter 7Cb, 70c, 70e, 7Of verbunden sind. Die Gitter der gesteuerten Gleichrichter 70b, 70c, 7Oe, 7Of sind mittels der Leiter 83b, 83c, 83e, 83f an die Sekundärspulen 84b, 84c, 84e, 84f der Impulstransformatoren 82b, 82c, 82e, 82f angeschlossen, deren Ausgänge ebenfalls mit dem Leiter 71 verbunden sind. Zu erwähnen wäre noch, daß die Magnete 49, 49b, 49c," 49e, 49f mit dem auf der Platte 42a befestigten Mehrfachstecker 85 fest verdrahtet sind, wodurch die Platte mit den Magneten, den Schiebern 44 und den Arretierklinken 40 leicht ausgewechselt werden kann.
Die Wirkungsweise der bisher beschriebenen Anordnung ist folgende: Die von den Betrage- bzw. Steuertasten 3,4 oder einem der Rechenwerke
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17, 18 unter Vermittlung des Schaltwerkes 15 abgegriffenen Zahlenwerte oder Steuerbefehle und dergl. werden in die den einzelnen Dekaden zugeordneten Drehwähler 30 übertragen, aus denen sie nacheinander durch den elektronischen Rechner ER in bekannter Weise abgerufen und verarbeitet werden. Die ermittelten Ergebnisse werden ebenfalls in bekannter Weise zwischengespeichert und zum Übertrag in die Buchungsmaschine 1 in Parallelschaltung eingegeben, so daß alle Magnete 49b, 49c, 4Qe, 49f der einzelnen Dekaden gleichzeitig eingestellt werden. Soll beispielsweise in der in Fig. 6 dar- %
gestellten Schaltung für eine Dekade die Ziffer "2" übertragen werden, so wird, wie bereits erwähnt, bei Beginn des Maschinenganges der Magnet 49 an Spannung gelegt und über, den Leiter 8Of und den Impulstransformator 82f der gesteuerte Gleichrichter 70 f leitend gemacht, wodurch der Magnet 49f erregt wird. Vergleicht man in Fig. 4 die zugeordneten Schieber 44 und 44f, so wird beim Anziehen des Magneten 49 durch den Schieber 44 der Schaltstift 43/1 der Arretierklinke 40/1 freigegeben und dieselbe drehtunt·» dem Einfluß ihrer Zugfeder 42 im Uhrzeigersinn in ihre wirksame Stellung. Da g
jedoch gleichzeitig der Schieber 44f freigegeben ist, führt dessen Anschlag 52 den Schaltstift 43/1 und damit die Arretier klinke 40/1 in die Ausganslage zurück und gibt den Schaltstift 43/3 frei, wodurch die Arretierklinke 40/3 in ihre Wirkstellung überführt wird und beim Anlaufen der Zahnstange 37 dieselbe in der Stellung "3" anhält, wobei dieser Betrag je nach Bedarf in das entsprechende Zählrad eines der Rechenwerke 17, 18, in das Druckwerk sowie in das Anzeigewerk übertragen werden kann. Soll beispielsweise die Ziffer " 9" übertragen werden, so werden die Schieber 44, 44b und 44c freigegeben. Vergleicht man die Stifte 43 in Fig. 4, so kann man feststellen,
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daß allein der Schaltetift 43/10 freigegeben ist, der den Stellenwert "Θ" verkörpert, da der Stift 43/1 durch die Anschlage S? der Schieber 44b und 44c in die Aueganslage zurückgeführt wird.
Anstelle der aus Konatruktionsgründen im Ausführungsbeispiel gewählten Zahnstange 37 mit den Anschlagen 39/1 bis 3Θ/11 kann bei Bedarf natürlich auch eine Zahnstange mit'-ί%>Φ? eine m oder zwei Anschlägen 39 benutzt fc werden, wobei die Magnete 49 dicht nebeneinander gerückt oder in Doppelreihe angeordnet werden können. Die zugeordneten Arretierklinken 40 nebst Schiebern 44 müssen dann entsprechend angepasst werden, so daß eine in allen Dimensionen verhältnismäßig klein gehaltene Einrichtung geschaffen werden kann.
Der für den (2) Code beschriebene Wertwandler kann für alle gebräuchlichen wägbaren Codes angewendet werden, mittels denen neben den nu-meriechen Werten auch Befehle oder Alphawerte übertragen werden.
Patentansprüche
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Claims (8)

Patentansprüche
1. Elektromechanischer Wertwandler zur Umwandlung codierter Werte in dezimale Werte, bei dem den codierten Wertstellen Elektromagnete zugeordnet sindt die auf abfühlbare Meßstrecken bildende Steuermittel derart einwirken, daß die Länge der jeweils erzeugten Meßstrecke proportional einer den dezimalen Wert verkörpernden Bewegung eines Maschinenelementes der zugehörigen decodierten Wertstelle ist, nach Patent (Patentanmeldung A 42 692 IXc/42m]Ldadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der den einzelnen Wertstellen des wägbaren Codes zugeordneten Magneten (49) von Steuermitteln (62, 63) der Buchungsmaschine (1) oder dergl. und der andere Teil der Magnete (49b, 49c, 49e, 49f) durch Steuermittel (65, 75, 77,82b, 82c, 82e, 82f) des elektronischen Rechnere RE gesteuert werden.
2. Elektromechanischer Wertwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Magneten (49, 49b, 49c, 49e, 49f) jeder Dekade vom Maschinenantrieb rückstellbare Steuerschieber (44, 44b, 44c, 44e, 44f) zugeordnet sind, deren Steuernocken (52, 53) auf die die einzelnen Dezimalstellen oder dergl. verkörpernde Schaltklinken (40/1 bis 40/11) einwirken, deren Einstellung durch das entsprechende Fühlglied (37) der Buchungsmaschine (1) abgetastet
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wird.
3. Elektromechanischer Wertwandlerjtiach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch'gekennzeichnet, daß die Magnete (49, 49b, 49c, 49e, 49f) einer Dekade sowie
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die Schieber (44, 44b, 44c, 44e, 44f) und die Arretierklinken (40, 40b, 40c, 4Oe, 4Of) auf einem gemeinsamen auswechselbaren Träger (42a) angeordnet sind, an dem ein Mehrfachstecker (85) befestigt iat, mit dem die Magnete durch elektrische Leiter verbunden sind.
4. Elektromechaniecher Wertwandler nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Magnet (49, 49b, 49c, 49e, 49f) ein Schieber (44, 44b, 44c, 44e, 44f) zugeordnet ist, der mehrere auf einem Teil der Schaltklinken (40/1 bis 40/11) einwirkende Steuernocken (52, 53) aufweist.
5. Elektromechanischer Wertwandler nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gruppe der Steuernocken (52) als Freigabeglieder für die Arretierklinken (40 bis 40/11) und die andere Gruppe der Stetternocken (53) als deren Rückführglieder ausgebildet ist.
6. Elektromechanischer Wertwandler nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung des null wertigen Magneten (49) durch eine von der Hauptwelle 25 der Buchungsmaschine 1 synchron angetriebene Steuerscheibe (62) erfolgt.
7. Elektromechaniecher Wertwandler nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, daß die Schaltung der gewichtsbelasteten Magnete (49b, 49c, 49e, 49f) durch von den entsprechenden Wertleitern (b, c,e,f) über Impuls-
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■ transformatoren (82b, U2c, 82e, 82f) einzelm ansteuerbaren Gleichrichtern (70b, 70c. 70e, 7Of) sowie von einem allen Magneten (49b, 49c, 49e, 49f) gemeinsam zugeordneten Schalttransistor (65) erfolgt, der über einem monostabilen Multivibrator (77) und ein "Oder"-Gatter 75 von den einzelnen Wertleitern (b,c,e,f) einschaltbar ist.
8. Elektromechanischer Wertwandler nach den Aneprüchen 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die durch Federn 42 beeinflussten Arretierklinken (40/1 bis 40/11) mittels ihrer Schaltatifte (41/1 bis 43/11) , d\e auf einem oder mehreren Nocken X52 bzw. 53) eines oder mehrerer Schieber (44, 44b, 44c, 44e, 44f) aufliegen, in ihren unwirksamen Stellungen gehalten werden.
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BAD ORIGINAL
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DE19661524088 1963-03-22 1966-03-03 Elektromechanischer Wertwandler Pending DE1524088A1 (de)

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DE1171648B (de) 1964-06-04
US3268888A (en) 1966-08-23
SE318136B (de) 1969-12-01
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