DE1524088A1 - Elektromechanischer Wertwandler - Google Patents
Elektromechanischer WertwandlerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektromechanischen Wertwandler zur Decodierung verschlüsselter Ziffernwert e, der die in einem elektronischen
Rechner ermittelten« in einem bestimmten Code wie der gegebenen Ziffernwerte zwecks Eingabe derselben in eine mechanische Buchungsmaschine
oder dergl. in Dezimalwerte umwandelt.
Bei dem im- lf«t$tp£tent beschriebenen Wertwandler sind jeder der vier
Wertstellen einer Tetrade ein Elektromagnet zugeordnet, der auf ein eine ä
bestimmte Meßstrecke verkörperndes Stellglied einwirkt. Die vier Stellglieder der Tetrade können maximal sechzehn verschiedene Meßstrecken
bilden, wobei die Länge der jeweils gebildeten Meßstrecke proportional dem für die decodierte Ziffer zurückzulegenden Weg eines die Ziffern-übertragung ausführenden Maschinenteils ist.
Der im Hauptpatent beschriebene Wertwandler ist zwar für tetradisch codierte
Zahlen geeignet, bei denen pro Dezimalstelle vier parallel geführte Wert-
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"2" 152A088
oder Bitstellen vorgesehen sind, jedoch bereitet seine Anwendung für Codes,
die aus irgend welchen Bedingungen mehr als vier parallel geführte Bitstellen aufweisen,insofern Schwierigkeiten, als der Schwenkbereich der die
einzelnen Meßstrecken bildenden Stellstücke aus Konstruktionsgründen be-,
grenzt ist, was sich insbesondere dann unvorteilhaft auswirkt, wenn verhältnismäßig
große Meßstrecken für die mechanischen AbfUhlglieder der Buchungsmaschine erforderlich sind. Man hat daher die hakenförmigen Stellstücke,
die eine Längs- und eine Schwenkbewegung ausführen müssen, entsprechend lang ausgebildet, um deren Schwenkbereich klein zu halten, so
daß für das in der Regel geradlinig geführte Abfühlglied der Buchungsmaschine brauchbare Meßstrecken entstehen, jedoch mußte man dabei in Ksuf
nehmen, daß der Wertwandler in Richtung der Magnetankerachsen relativ raumaufwendig ist, und daß die Magnetanker und die damit verbundenen
Stellstücke verhältnismäßig große Wege zurücklegen müssen.
Zweck der Erfindung ist es, den im Hauptpatent beschriebenen Wertwandler
zu verbessern und seinen Anwendungsbereich wesentlich zu vergrößern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Wertwandler geringer
Bauhöhe und geradliniger Meßstrecken zu schaffen, der für alle wägbaren
Codes geeignet ist.
Die Erfindung geht von einem elektromechanischen Wertwandler zur Umwandlung
codierter Werte in dezimale Werte aus, bei dem den codierten
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Wertetellen Elektromagnete zugeordnet sind, die auf abfühlbare Meßstrecken
bildende Steuermittel derart einwirken, daß die Länge der jeweils erzeugten
Meßetrecke proportional einer den dezimalen Wert verkörpernden Bewegung eines Maschinenelementes der zugehörigen decodierten Wertetelle ist nach
Patent (Patentanmeldung A 42 692 IXc/42m) und iet dadurch gekennzeichnet,
daß «in Teil der den einzelnen Wertetellen dee wägbaren Codes angeordneten Magnete von Steuermitteln der Buchungsmaschine oder dergl.
und der andere Teil der Magnete von Steuermitteln dee elektronischen Rechners gesteuert werden.
Um den Energiebedarf der einzelnen Magnete möglichst klein zu halten, sind
nach einem weiteren Erfindungegedanken den Magneten jeder Dekade vom Maschinenantrieb rückstellbare unter Federbelastung stehende Steuerschieber
zugeordnet, deren Schaltnocken auf die die einzelnen Dezimalstellen oder dergl. verkörpernde Schaltklinken einwirken, deren Einstellung durch das
entsprechende Fühlglied der Buchungsmaschine abgetastet wird.
Dadurch können verhältnismäßig leistungsschwache Magnete benutzt werden,
deren Anker kleine Schaltwege ausführen, da die Schieber durch Federn vorgespannt
sind und in ihre unwirksame Stellung durch Maschinenkraft überführt
werden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die zu einer Dekade gehörenden
Magnete nebst Schieber und Arretierklinken auf einem gemeinsamen Träger gelagert und durch eine feste Verdrahtung mit einem auf dem gleichen
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Träger befestigten Mehrfachstecker zu einer auswechselbaren Baueinheit
verbunden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben eich aus der Beschreibung und
den Unteransprüchen.
Die Erfindung ist an einem Ausführungsbeispiel zeichnerisch veranschau-
* licht, und zwar zeigen:
Fig. 1 Einen Querschnitt durch das Betragstastenfeld der Buchungsmasdiine,
Fig. 2 die Buchungsmaschine mit elektronischem Rechner in der Seitenansicht,
Fig. 3 einen Querschnitt in Richtung A-B gemäß Fig. 1,
Fig. 4 die den Magneten zugeordneten Steuerschieber in der Seitenansicht,
Fig. 5 den im Aueführungebeispiel benutzbaren (Z) Code und
Fig. 6 den Schaltplan für die elektronische Steuerung des Wertwandlers.
Die in Fig. 1 dargestellte Buchungsmaschine 1 weist eine Betragetastenreihe
2 auf, deren Betragstasten 3, 4... mittels der Stifte 5, 6... mit einem Arretierschieber
7 und einem Steuerschieber 8 zusammenarbeiten. Die Tastenschäfte
9,10... wirken in gedrücktem Zustand einer Taste auf Nocken 11,12...
eines Steuerschiebers 13 ein, der durch einen Lenker 14 mit dem Schaltwerk 15 in Antriebsverbindung steht. Das Schaltwerk 15 ist durch einen Lenker
mit den die Rechenwerke 17, 18... einstellenden Zahnsegmenten 19, 20...
und über den Lenker 21 mit dem die Anzeigerrollen 22, 23 antreibenden
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Zahnsegment 24 verbunden. Der Antrieb des Schaltwerkes 15 erfolgt durch
die auf der Maschinenhauptwelle 25 befestigten Kurven scheiben und geeigneter
ebenfalls nicht dargestellter Nachlaufglieder. Am Lenker 21 ist ein . Fortsatz 26 angebracht, dessen Stift 27 in einem auf der Achse 28 gelagerten
Kontaktarm 29 eingreift, der zur elektrischen Übertragung der von den Betragstasten
3,4 ... oder den Rechenwerken 17, 18 ... abgegriffenen Werte in den an sich bekannten elektronischen Rechner ER (Fig. 2) dient.
Neben der für ein e Dekade der in die Maschine einzuführenden mehrziffrigen
Werte vorgesehene Betragstaetenreihe 2 und deren zugeordneten Teile sind im Betragstastenfeld der Registrierkasse 1 weitere Betragstastenbänke für
die anderen Dekaden vorgesehen, sowie eine oder mehrere Steuertastenbänke, mittels der die durchzuführenden Maschinenoperationen gesteuert
werden. Diese Einrichtungen sind bekannt und im Prinzip in der deutschen Patentschrift (Patentanmeldung A 43 998 IXc/43a) eingehend beschrieben.
An dem bereits erwähnten Zahnsegment 19 ist eine Stange 31 drehbar befestigt,
die mittels der Stifte 32 und 33 die Zahnsegmente 20 und 34 antreibt. Das Zahnsegment 34 kämmt mit einem auf der Achse 35 gelagerten Ritzel 36,
das mit einer als FühJglied ausgebildeten .Zahnstange 37 zusammenarbeitet,
die in Stift- Schlitz verbindungen 38 geradlinig geführt wird. Die Zahnstange
37 (vergl. auch Fig. 3) ist mit Anschlägen 39/1 bis 39/11 versehen, die aus
rechteckigen abwechselnd um ca. 90° abgewinkelten Ansätzen bestehen, die mit Arretierklinken 40/1 bis 40/11 zusammenarbeiten. Die Arretierklinken
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40/1 bis 40/11 sind auf Stiften 41 drehbar gelagert, die an der Platte 42a
befestigt sind und stehen unter der Einwirkung von Zugfedern 42, welche die Arretierklinken 40/1 bis 40/11 im Uhrenzeigersinn beeinflussen.
An den Armen der Arretierklinken 40/1 bis 40/11 sind Schaltstifte 43/1 bis
43/11 (vergl. Fig. 4) befestigt, die mit den Schiebern 44, 44b, 44c, 44e, 44f
zusammenarbeiten, die in den Stift-Schlitzverbindungen 45 geführt werden.
An jedem Schieber 44, 44b, 44c, 44e, 44f greift eine an der Platte 42a eingehängte
Zugfeder 46 an. Ferner ist jeder Schieber 44, 44b, 44c, 44e, 44f mit je einem Anschlag 47, 47b, 47c, 47e, 47f versehen, der mit dem entsprechenden
Anker 48, 48b, 48c, 48e, 48f des zugeordneten Magneten 49, 49b, 49c, 49e, 49f zusammenarbeitet. Auf die Schieber 44, 44b, 44c, 44e, 44f
wirkt außerdem ein Nullstellhebel 50 ein, der auf einer Welle 51 befestigt ist, die durch eine nicht dargestellte auf der Maschinenhauptwelle 25 befestigte
Kurvenscheibe angetrieben wird und mittels des Nullstellhebels 50 kurz vor Beendigung des Maschinenspieles die Schieber 44, 44b, 44c, 44e, 44f in die in
Fig. 1 gezeigte Ausgangslage überführt. Den bereits genannten Schaltstiften 43/1 bis 43/11 (vergl. Fig. 4) sind die Anschläge 52 bzw. 53 der Schieber
44, 44b, 44c, 44e, 44f zugeordnet, die unterschiedlich gerichtete Neigungen
54 bzw. 55 aufweisen. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, liegt in der Ausgangsstellung jeder der Schaltstifte 43/1 bis 43/11 auf einem entsprechenden Anschlag
52 einer der Schieber 44, 44b, 44c, 44e, 44f auf.
Aus Fig. 5 ist ersichtlich, daß im gezeigten Aueführungebeispiel bei dem
verwendeten (2) Code jeweils zwei der den sechs Wertleitungen a bis f zu-
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geordneten Magneten 49, 49b, 49c, 49e, 49f erregt werden, um eine codierte
Ziffer in ihren Dezimalstellenwert umzuwandeln. Dieser (2) Code ist besonders vorteilhaft, um auftretende Übertragungsfehler mittels einer einfachen
nicht zur Erfindung gehörenden Kontrolleinrichtung soio-frt feststellen zu
können.
Zu bemerken wäre außerdem noch, daß der Zahnstange 3^(Fig. 1) ein am
Gehäuse befestigter Endanschlag 56 zugeordnet ist, durch den die zwölfte Anschlagstellung markiert ist. Für die Übertragung der Ziffernwerte 0 bis 9 ™
genügen an sich bereits zehn verschiedene Ansdiläge, jedoch können jeder
Betrags- und Steuertastenbank maximal zwölf unterschiedliche Steuerstellungen
zugeordnet werden.
Die Steuerung der auf der Platte 42a befestigten Magnete 49, 49b, 49c, 49e, 49f
ist aus Fig. 6 ersichtlich. Die nullwertigen Anschlüsse a und d des elektronischen
Rechners ER sind im Gegensatz zu den Anschlüssen b, c, e, f nicht
die mit einem Magneten leitend verbunden. Der Null werte verkörpernde Magnet ä
49 ist eingangsseitig"mittels des Leiters 57 an den Null-Potential führenden
Leiter 58 angeschlossen und sein Ausgang 59 führt zu einem Schalter 60,
der mittels eines Leiters 61 an eine Stromquelle angeschlossen ist, deren Spannung - 24 Volt beträgt. - Der Schalter 60 wird durch eine Kurvenscheibe
62 gesteuert, die von der Maschinenhauptwelle 25 synchron angetrieben wird. Der Schaltnocken 63 der Kurvenscheibe 62 schließt zu Beginn des Werte-I?iickübertragungsvorganges
den Schalter 60. An dem Null-Potential führenden Leiter 58 ist der Emitter 64 des Schalttransistors 65 angeschlossen,
lessen Kollektor 66 an einem Verteiler 67 liegt, dessen Abzweige 68b, 68c
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68e, 68f mit den Magneten 49b, 49c, 49e, 49f verbunden sind, deren Ausgänge 69b, 69c, 69e, 69f zu den gesteuerten Gleichrichtern 70b, 70c, 7Oe,
70f führen, die ausgangseeitig an den - 24 Volt führenden Leiter 71 angeschlossen sind. Vom Verteiler 67 führt eine Zweigleitung 72 zur Löschdiode 73,
die eingangsseitig mit der Leitung 71 verbunden ist. Von den Anschlüssen
b,ö,e,f, führen Abzweigungen 74b, 74c, 74e, 74f zu einem "ODERM-Gatter
75, dessen Ausgang 76 zu einem mono stabilen Multivibrator 77 führt, dessen Ausgang 78 mit der Basis 79 des Schalttransistore 65 verbunden ist.
Die Anschlüsse b.c.e.f sind ferner mit Leitungen 80b, 80c, 8Oe, 8Of verbunden, die an die Primärspulen 81b, 81c, 81e, 81f der Impulstransformatoren 82b, 82c, 82e, 82f angeschlossen sind, deren Ausgänge mit einem Pol
an der Leitung 71 liegen und deren andere Anschlüsse mit den Gittern der gesteuerten Gleichrichter 7Cb, 70c, 70e, 7Of verbunden sind. Die Gitter der
gesteuerten Gleichrichter 70b, 70c, 7Oe, 7Of sind mittels der Leiter 83b, 83c,
83e, 83f an die Sekundärspulen 84b, 84c, 84e, 84f der Impulstransformatoren
82b, 82c, 82e, 82f angeschlossen, deren Ausgänge ebenfalls mit dem Leiter 71 verbunden sind. Zu erwähnen wäre noch, daß die Magnete 49, 49b, 49c,"
49e, 49f mit dem auf der Platte 42a befestigten Mehrfachstecker 85 fest
verdrahtet sind, wodurch die Platte mit den Magneten, den Schiebern 44 und den Arretierklinken 40 leicht ausgewechselt werden kann.
Die Wirkungsweise der bisher beschriebenen Anordnung ist folgende:
Die von den Betrage- bzw. Steuertasten 3,4 oder einem der Rechenwerke
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17, 18 unter Vermittlung des Schaltwerkes 15 abgegriffenen Zahlenwerte
oder Steuerbefehle und dergl. werden in die den einzelnen Dekaden zugeordneten Drehwähler 30 übertragen, aus denen sie nacheinander durch den elektronischen Rechner ER in bekannter Weise abgerufen und verarbeitet werden.
Die ermittelten Ergebnisse werden ebenfalls in bekannter Weise zwischengespeichert und zum Übertrag in die Buchungsmaschine 1 in Parallelschaltung
eingegeben, so daß alle Magnete 49b, 49c, 4Qe, 49f der einzelnen Dekaden
gleichzeitig eingestellt werden. Soll beispielsweise in der in Fig. 6 dar- %
gestellten Schaltung für eine Dekade die Ziffer "2" übertragen werden, so
wird, wie bereits erwähnt, bei Beginn des Maschinenganges der Magnet 49 an Spannung gelegt und über, den Leiter 8Of und den Impulstransformator 82f
der gesteuerte Gleichrichter 70 f leitend gemacht, wodurch der Magnet 49f erregt wird. Vergleicht man in Fig. 4 die zugeordneten Schieber 44 und 44f,
so wird beim Anziehen des Magneten 49 durch den Schieber 44 der Schaltstift 43/1 der Arretierklinke 40/1 freigegeben und dieselbe drehtunt·» dem
Einfluß ihrer Zugfeder 42 im Uhrzeigersinn in ihre wirksame Stellung. Da g
jedoch gleichzeitig der Schieber 44f freigegeben ist, führt dessen Anschlag
52 den Schaltstift 43/1 und damit die Arretier klinke 40/1 in die Ausganslage
zurück und gibt den Schaltstift 43/3 frei, wodurch die Arretierklinke 40/3
in ihre Wirkstellung überführt wird und beim Anlaufen der Zahnstange 37
dieselbe in der Stellung "3" anhält, wobei dieser Betrag je nach Bedarf in
das entsprechende Zählrad eines der Rechenwerke 17, 18, in das Druckwerk
sowie in das Anzeigewerk übertragen werden kann. Soll beispielsweise die
Ziffer " 9" übertragen werden, so werden die Schieber 44, 44b und 44c
freigegeben. Vergleicht man die Stifte 43 in Fig. 4, so kann man feststellen,
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daß allein der Schaltetift 43/10 freigegeben ist, der den Stellenwert "Θ"
verkörpert, da der Stift 43/1 durch die Anschlage S? der Schieber 44b und
44c in die Aueganslage zurückgeführt wird.
Anstelle der aus Konatruktionsgründen im Ausführungsbeispiel gewählten
Zahnstange 37 mit den Anschlagen 39/1 bis 3Θ/11 kann bei Bedarf natürlich
auch eine Zahnstange mit'-ί%>Φ? eine m oder zwei Anschlägen 39 benutzt
fc werden, wobei die Magnete 49 dicht nebeneinander gerückt oder in Doppelreihe angeordnet werden können. Die zugeordneten Arretierklinken 40
nebst Schiebern 44 müssen dann entsprechend angepasst werden, so daß
eine in allen Dimensionen verhältnismäßig klein gehaltene Einrichtung geschaffen werden kann.
Der für den (2) Code beschriebene Wertwandler kann für alle gebräuchlichen
wägbaren Codes angewendet werden, mittels denen neben den nu-meriechen
Werten auch Befehle oder Alphawerte übertragen werden.
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Claims (8)
1. Elektromechanischer Wertwandler zur Umwandlung codierter Werte in
dezimale Werte, bei dem den codierten Wertstellen Elektromagnete zugeordnet
sindt die auf abfühlbare Meßstrecken bildende Steuermittel derart
einwirken, daß die Länge der jeweils erzeugten Meßstrecke proportional einer den dezimalen Wert verkörpernden Bewegung eines Maschinenelementes
der zugehörigen decodierten Wertstelle ist, nach Patent (Patentanmeldung A 42 692 IXc/42m]Ldadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der den
einzelnen Wertstellen des wägbaren Codes zugeordneten Magneten (49) von Steuermitteln (62, 63) der Buchungsmaschine (1) oder dergl. und der
andere Teil der Magnete (49b, 49c, 49e, 49f) durch Steuermittel (65, 75, 77,82b, 82c, 82e, 82f) des elektronischen Rechnere RE gesteuert werden.
2. Elektromechanischer Wertwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß den Magneten (49, 49b, 49c, 49e, 49f) jeder Dekade vom Maschinenantrieb rückstellbare Steuerschieber (44, 44b, 44c, 44e, 44f) zugeordnet sind,
deren Steuernocken (52, 53) auf die die einzelnen Dezimalstellen oder dergl. verkörpernde Schaltklinken (40/1 bis 40/11) einwirken, deren Einstellung
durch das entsprechende Fühlglied (37) der Buchungsmaschine (1) abgetastet
ti
wird.
3. Elektromechanischer Wertwandlerjtiach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch'gekennzeichnet,
daß die Magnete (49, 49b, 49c, 49e, 49f) einer Dekade sowie
ORIGINAL INSPECTED _2-
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die Schieber (44, 44b, 44c, 44e, 44f) und die Arretierklinken (40, 40b,
40c, 4Oe, 4Of) auf einem gemeinsamen auswechselbaren Träger (42a) angeordnet sind, an dem ein Mehrfachstecker (85) befestigt iat, mit dem die
Magnete durch elektrische Leiter verbunden sind.
4. Elektromechaniecher Wertwandler nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Magnet (49, 49b, 49c, 49e, 49f) ein Schieber (44,
44b, 44c, 44e, 44f) zugeordnet ist, der mehrere auf einem Teil der Schaltklinken (40/1 bis 40/11) einwirkende Steuernocken (52, 53) aufweist.
5. Elektromechanischer Wertwandler nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gruppe der Steuernocken (52) als Freigabeglieder für
die Arretierklinken (40 bis 40/11) und die andere Gruppe der Stetternocken
(53) als deren Rückführglieder ausgebildet ist.
6. Elektromechanischer Wertwandler nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schaltung des null wertigen Magneten (49) durch eine
von der Hauptwelle 25 der Buchungsmaschine 1 synchron angetriebene Steuerscheibe (62) erfolgt.
7. Elektromechaniecher Wertwandler nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schaltung der gewichtsbelasteten Magnete (49b, 49c,
49e, 49f) durch von den entsprechenden Wertleitern (b, c,e,f) über Impuls-
< ' 909882/ U36
■ transformatoren (82b, U2c, 82e, 82f) einzelm ansteuerbaren Gleichrichtern
(70b, 70c. 70e, 7Of) sowie von einem allen Magneten (49b, 49c, 49e, 49f)
gemeinsam zugeordneten Schalttransistor (65) erfolgt, der über einem monostabilen
Multivibrator (77) und ein "Oder"-Gatter 75 von den einzelnen Wertleitern (b,c,e,f) einschaltbar ist.
8. Elektromechanischer Wertwandler nach den Aneprüchen 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die durch Federn 42 beeinflussten Arretierklinken
(40/1 bis 40/11) mittels ihrer Schaltatifte (41/1 bis 43/11) , d\e auf einem
oder mehreren Nocken X52 bzw. 53) eines oder mehrerer Schieber (44,
44b, 44c, 44e, 44f) aufliegen, in ihren unwirksamen Stellungen gehalten
werden.
9Q9882/U3I
BAD ORIGINAL
Leerseite
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