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DE1261562B - Einrichtung zur selbsttaetigen Sendersuche fuer Rundfunkempfaenger - Google Patents

Einrichtung zur selbsttaetigen Sendersuche fuer Rundfunkempfaenger

Info

Publication number
DE1261562B
DE1261562B DEG26212A DEG0026212A DE1261562B DE 1261562 B DE1261562 B DE 1261562B DE G26212 A DEG26212 A DE G26212A DE G0026212 A DEG0026212 A DE G0026212A DE 1261562 B DE1261562 B DE 1261562B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tuning
winding
transistor
stage
core
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG26212A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Joseph Manahan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motors Liquidation Co
Original Assignee
General Motors Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Motors Corp filed Critical General Motors Corp
Publication of DE1261562B publication Critical patent/DE1261562B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J7/00Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
    • H03J7/18Automatic scanning over a band of frequencies
    • H03J7/20Automatic scanning over a band of frequencies where the scanning is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element
    • H03J7/22Automatic scanning over a band of frequencies where the scanning is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element in which an automatic frequency control circuit is brought into action after the scanning action has been stopped

Landscapes

  • Magnetic Resonance Imaging Apparatus (AREA)
  • Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H 03 j
Deutsche KL: 21 a4-29/01
Nummer: 1261562
Aktenzeichen: G 26212IX d/21 a4
Anmeldetag: 23. Januar 1959
Auslegetag: 22. Februar 1968
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur selbsttätigen Sendersuche für Rundfunkempfänger, bei der die Induktivität eines jeden Abstimmkreises einen Kern enthält, dessen Permeabilität durch die mit einer Magnetisierungswicklung erzeugte Magnetisierung gesteuert wird.
Es sind bereits Rundfunkempfänger bekannt, bei denen die Durchstimmung eines Frequenzbandes durch Veränderung der Abstimminduktivität mittels Spulenkernen, die mechanisch eingeschoben oder zurückgezogen werden, erfolgt. Diese mechanische Bewegung kann dabei von Hand oder durch ein mechanisches Antriebsmittel, wie z.B. einem Motor oder ein Federwerk, erfolgen.
Weiter ist es bekannt, die Induktivität der Abstimmspulen durch eine Vormagnetisierungsspule zu verändern. Die Änderung des Vormagnetisierungsstromes kann dabei von Hand oder durch einen pulsierenden Strom erfolgen. Die Änderung der Magnetisierung der Spulenkerne kann auch durch einen Permanentmagneten, der das Magnetisierungsfeld erzeugt, an Stelle eines Elektromagneten, erzielt werden.
Bei einer Panoramaempfangsanlage mit in Stufen erfolgendem Absuchen eines breiten Frequenzbereiches und oszillographischer Anzeige der Frequenzen der empfangenen Sender ist auch bereits die Vereinigung von Mitteln, die selbsttätig eine zyklisch erfolgende Abstimmung des Eingangsteiles in lückenlos aneinandergrenzenden Stufen bewirken, und von Mitteln, die beim Empfang mindestens eines Senders in einer Stufe die stufenweise Weiterschaltung des Eingangsteiles abschalten, vorgeschlagen worden.
Bei einer weiteren Anordnung wird die stetige wiederholte Durchstimmung eines Frequenzbandes durch Überlagern des Frequenzbandes mit einer sich sägezahnförmig zwischen zwei Frequenzgrenzen ändernden Überlagerungsfrequenz erzielt.
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, eine automatische Durchstimmung eines Frequenzbandes durch einen progressiv zunehmenden Vormagnetisierungsgleichstrom zu bewirken. Um bei Stillsetzung der Abstimmvorrichtung die jeweilige Abstimmung durch die Spulenvormagnetisierung zu halten, muß jedoch bei dieser Anordnung dann der entsprechende Strom ständig zugeführt und genau eingehalten werden.
Ziel der Erfindung ist, ein einfaches, technisch leicht zu beherrschendes Mittel zur automatischen Durchstimmung einer Abstimmvorrichtung über einen gegebenen Frequenzbereich, das ohne mechanische Hilfsmittel arbeitet, zu schaffen.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß Einrichtung zur selbsttätigen Sendersuche
für Rundfunkempfänger
Anmelder:
General Motors Corporation, Detroit,
Mich. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. W. Müller-Bore und Dipl.-Ing. H. Gralfs,
Patentanwälte,
3300 Braunschweig, Am Bürgerpark 8
Als Erfinder benannt:
Max Joseph Manahan, Kokomo, Ind. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 23. Januar 1958 (710 725)
der Kern der Abstimminduktivitäten eine so hohe Remanenz aufweist, daß Stromimpulse mit ansteigender Amplitude durch die Magnetisierungswicklung eine der Amplitude eines einzelnen Impulses entsprechende und bleibende Permeabilität erzeugen und daß eine Entmagnetisierungswicklung auf den Kern wirkt, um eine gegebenenfalls stufenweise Entmagnetisierung bewerkstelligen zu können.
Gegenüber bekannten Abstimmeinrichtungen zeigt die erfindungsgemäße Einrichtung den Vorteil, daß durch Einstellung der Impulsgröße und der Folgefrequenz der Impulse von dem Impulsgenerator eine Anpassung an jeden speziellen Empfänger erzielt werden und die für den Abstimmvorgang erforderliche Zeit in einfacher Weise verändert werden kann. Da die Abstimmstufen sehr klein gewählt werden können, ist eine näherungsweise stetige Durchstimmung ohne weiteres möglich. Ebenso wird sichergestellt, daß die Änderung der Abstimmung auf ein bestimmtes Signal einen durch die Impulsbreite gegebenen Wert nicht überschreitet.
Vorzugsweise sind bei einer erfindungsgemäßen Abstimmeinrichtung die Induktivitäten der Antennen-HF-Verstärker- und Oszillatorschwingkreise zwischen Begrenzungsplatten aus Weicheisen angeordnet, derart, daß mit einem einzigen Kern zwischen den Begrenzungsplatten alle Schwingkreise abstimmbar sind.
Vorzugsweise ist weiterhin die Magnetisierungswicklung mit einer automatischen Feinabstimmstufe
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verbindbar, die einen Hilfsmagnetisierungsstrom für fluß von dem Magneten 18 durch die Begrenzungsdie Abstimmung zwischen den einzelnen Permeabili- platten 14 und 16 wird durch die Ferritkerne, wie tätsstufen zugeordneten Abstimmstufen liefert. durch die kleinen Pfeile angezeigt, geschlossen. Indem
Ebenfalls vorzugsweise ist ein Steuerschalter zwi- so die Größe der Ladung des Magneten 18 verändert sehen die letzte ZF-Verstärkerstufe und die Diskrimi- 5 wird, ändert sich die Sättigung in den Ferritkernen 2 natorstufe des Empfängers geschaltet. Dieser Schalter und 4, welches die Induktivität der Spulen verändert ist während jedes Impulses der progressiv anwachsen- und somit die Stufe abstimmt.
den Stromimpulse geschlossen, um die Weiterleitung Die Stromversorgung des Empfängers erfolgt von
eines Signals an die automatische Feinabstimmstufe einer herkömmlichen 12-Volt-Batterie über die Leiwährend der Impulsdauer zu verhindern. io tung 46, die an einen Haupttrennschalter 48 und dann
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammen- an die Leitung 50 angeschlossen ist. hang mit der Zeichnung beschrieben. Darin zeigt Die obere Hälfte des in F i g. 1 abgebildeten Schalt-
Fig. 1 ein Schaltbild einer Abstimmeinrichtung bildes stellt die wesentlichen Teile des Rundfunkgemäß der Erfindung und empfängers dar und enthält den Hochfrequenzverstär-
F i g. 2 eine Zeichnung, die darstellt, wie eine Reihe 15 ker, die Mischstufe, den HF-Gleichrichter und den von Impulsen mit allmählich anwachsender Ampli- Tonfrequenzverstärker, um das Tonsignal aus dem tude bewirken, daß die Abstimmfrequenz in unsteti- modulierten Träger zu erzeugen. Der Teil des Stromgen Stufen zunimmt. kreises, der in der unteren Hälfte der Zeichnung dar-
Bezogen insbesondere auf F i g. 1 wird die Ab- gestellt ist, unterhalb der Erdleitung 52 soll die Verstimmung der Antennen-, Hochfrequenz- und Oszil- 20 änderliche Amplitude der Lade- und Entladeimpulse latorstufen durch eine Änderung in der Induktivität erzeugen und enthält außerdem die automatische jeder der drei Spulen erreicht, welches durch eine Feinabstimmung sowie die signalsuchende oder autoÄnderung der Sättigung der Spulenkerne erzielt wird, matisch abstimmende Steuereinrichtung, auf denen jede dieser Spulen befestigt ist. Der Ausgang der Hochfrequenzstufe, Transistor 34,
Auf der linken Seite der F i g. 1 ist das physikalische 25 ist mit dem Transistor 54 der Mischstufe durch einen Abstimmittel dargestellt. Diese Einrichtung enthält abstimmbaren Resonanzkreis verbunden, der die drei Paar Ferritkerne 2-4, 6-8 und 10-12, auf denen Spule 56 enthält, die auf den Ferritkernen 6 und 8 gedie Antennen-, Hochfrequenz- und Oszillatorspulen wickelt ist. Ein Ende der Spule 56 ist mit der Kollekbesonders befestigt sind. Diese Paare von Ferritkernen torelektrode 58 des Transistors 34 verbunden, und das sind in Kerben in einem Rand von zwei Begrenzungs- 30 andere Ende ist über die Leitung 60 und den Koppelplatten 14 und 16 aus Weicheisen befestigt. Das ma- kondensator 62 an der Basis 64 des Transistors 54 gnetisierende Feld für diese Kerne wird durch einen angeschlossen. Der Kondensator 66 ist zur Vervoll-Magneten mit steuerbarer Permeabilität 18 erzeugt, ständigung des Resonanzkreises parallel zur Abstimmder sich zwischen den zwei Begrenzungsplatten 14 spule 56 geschaltet. Somit gelangt das verstärkte und 16 erstreckt und aus einem besonderen Magnet- 35 Hochfrequenzsignal über die Basis 64 an die Mischstahl hergestellt ist, der eine hohe Remanenz und ge- stufe. Die Emitterelektrode des Transistors 34 wird ringe Koerzitivkraft besitzt. Auf dem Magneten 18 mit der passenden Vorspannung durch den mit der sind zwei Spulen gewickelt, eine Magnetisierungsspule Erdleitung verbundenen Widerstand 70 versorgt. Der 20 für die Zuführung des Speicherstromes an den Uberbrückungskondensator 72 liegt parallel zu dem Magneten, um seine Ladung zu vergrößern, und eine 40 Widerstand 70. Die Leitung 52 ist auch noch mit der Entmagnetisierungswicklung 22, die so gepolt ist, daß Kollektorelektrode 58 durch den veränderlichen Kondie Ladung abnimmt oder der Magnet entmagnetisiert densator 61 verbunden, wird. Die primäre Oszillatorabstimmspule 74 ist auf den
Die Antennenspule 24 ist aus zwei Teilen gebildet, Ferritkernen 10 und 12 aufgewickelt und an die Oszildie auf den Ferritkernen 2 und 4, oben in der Figur, 45 latorstufe angeschlossen, die den Transistor 76 entbefestigt sind. Die Antenne 26 ist durch eine feste hält. Ein Anschluß der primären Oszillatorspule ist Koppelkapazität, die Teil einer einstellbaren Kapazi- über die Leitung 78 mit der Kollektorelektrode 80 des tat 28 ist, angeschlossen. Die Kapazität 28 ist durch Transistors 76 verbunden. Der andere Anschluß der die Leitung 30 mit einem Ende der abstimmbaren Primärwicklung 74 ist über die Spule 82 und den Antenneninduktivität 24 verbunden, die andere Seite 50 Widerstand 84 an eine der Stromversorgungsleitungen ist geerdet. 86 angeschlossen. Die Parallelkondensatoren 88 und
Ebenfalls in zwei Hälften ist eine Sekundärwick- 90 liegen zwischen einem Ende der Induktivität 82 lung 32 auf den Ferrigkernen 2 und 4 gewickelt, die und der Leitung 78, um den gesamten Resonanzkreis die Eingangsspannung für den Transistor 34 des des Oszillators zu vervollständigen. Die sekundäre Hochfrequenzverstärkers liefert. Ein Anschluß der 55 Oszillatorspule 92, die ebenfalls auf den Ferritkernen Sekundärwicklung 32 ist direkt mit der Basis 36 des 10 und 12 aufgewickelt ist, ist mit einem Ende durch Transistors 34 verbunden, der andere Anschluß ist an die Leitung 94 mit der Basiselektrode 96 des Transieinem Punkt zwischen zwei Widerständen 38 und 40 stors 76 verbunden und auch durch den Vorspanbefestigt, die einen Spannungsteiler zwischen der nungswiderstand 98 an die Stromversorgungsleitung Speiseleitung 42 und Erde bilden. Ein Uberbrückungs- 60 86 angeschlossen. Die Leitung 94 ist in gleicherweise kondensator 44 liegt parallel zu dem Widerstand 40. durch den Koppelkondensator 100 an die Emitter-Wenn somit das auf die Antenne 26 einfallende Si- elektrode 102 des Mischtransistors 54 angeschlossen, gnal in der Primärwicklung 24 eine Spannung in- um die Oszillatorfrequenz an diese Stufe zu leiten, duziert, führt die Sekundärwicklung 32 dieses Signal Das verbliebene Ende der sekundären Oszillatorzu der Basis des HF-Verstärkers 34. 6g wicklung 92 ist durch den Vorspannungswiderstand
Um die Induktivität zu verändern und diese Hoch- 104 mit der Erdleitung 52 verbunden. Parallel zu frequenzstufe abzustimmen, wird die Sättigung der dem Widerstand 104 liegt der Kondensator 55. Die Ferritkerne 2 und 4 verändert. Der magnetische Kraft- Emitterelektrode 106 des Transistoroszillators 76 ist
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über den Widerstand 108 an Erde angeschlossen. So- in Beträgen, die proportional dem Anwachsen auf
mit wird das Oszillatorsignal in die Mischstufe über jede Stufe des Magnetisierungsstromes sind. Die Ge-
den Emitter 102 des Transistors 54 eingespeist. schwindigkeit der Abstimmung quer über das Rund-
Jede der abstimmbaren Induktivitäten für die An- funkband wird durch die Größe der Stufen der Stromtennen-, HF- und Oszillatorstufen wird gemäß ihrer 5 impulse und Arbeitsgeschwindigkeit des Multivibravorher bestimmten Charakteristik verändert, indem tors bestimmt. In dem vorliegenden Beispiel stimmt die Ladung in dem Magneten 18 geändert wird, da sich der Empfänger über ein Rundfunkband ab, das der Magnet 18 den Sättigungsfluß durch die Spulen- sich von 540 kHz bis 1620 kHz erstreckt, der Bereich kerne jeder dieser Wicklungen erzeugt. dazwischen beträgt also 1080 kHz. Die Abstimm-
Der Ausgang der Mischstufe einschließlich des io einrichtung ist so entworfen, daß sie in Stufen von Transistors 54 ist an eine Zwischenfrequenzverstär- 2 kHz arbeitet, so daß 540 Impulse erforderlich sind, kerstufe mit dem Transistor 110 angeschlossen und um entlang dieses Bereiches abzustimmen. Der Multizwar durch die Verbindung der Ausgangskollektor- vibrator arbeitet mit 30 Impulsen in der Sekunde, so elektrode 112 mit einer Anzapfung der primären ZF- daß die für die Abstimmung erforderliche Zeit Wicklung 114. Dieser Zwischenfrequenzübertrager 15 540:30 = 18 Sekunden beträgt,
hat zwei Sekundärwicklungen, eine erste 116 und eine Diese Zeit kann leicht durch eine Änderung der zweite 118. Die Sekundärwicklung 118 ist mit einem Größe der Stufen oder der Geschwindigkeit des MultiEnde direkt an die Basiselektrode 120 des Transistors vibrators verändert werden. Die Änderung ist jedoch 110 angeschlossen, und das andere Ende liegt über etwas begrenzt durch die sogenannte magnetische den Basisvorspannungswiderstand 122 an Erde. Ein 20 Viskosität des Spulenkerneisens. Ihr Einfluß soll ein Koppelkondensator 124 liegt zwischen einer Anzap- Säumen (eine Verzögerung) hervorrufen, die bei der fung an der Primärwicklung 114 und einer gleichen Planung des Gerätes in Betracht gezogen werden muß. Anzapfung an der Sekundärwicklung 116. Ein An- Somit bewirkt das Schließen des Schalters 164, woschluß der Primärwicklung 114 des Zwischen- durch der Stromkreis geschlossen wird, daß veränderfrequenzübertragers ist über den Vorspannungs- 25 liehe Impulse mit anwachsender Amplitude der widerstand 126 mit der Stromversorgungsleitung 42 Speicherwicklung 20 zugeführt werden, die die Abverbunden, und das entgegengesetzte Ende liegt über Stimmeinrichtung veranlaßt, über das Band entlang die Reihenkondensatoren 128 und 130 an Erde. Die abzustimmen, für das sie bestimmt wurde.
Sekundärwicklung 116 wird durch den Kondensator Wenn die Ladung in dem Permanentmagneten 18 132, der dazu parallel liegt, auf die Resonanzfrequenz 30 einen Wert erreicht, der einen Sättigungsfluß erzeugt, der Zwischenfrequenz abgestimmt, während die welcher dem oberen Ende des Frequenzbereiches entSekundärwicklung 118 nicht abgestimmt wird. Die spricht, muß der Permanentmagnet 18 entmagnetisiert übrige Zwischenfrequenzverstärkung erzeugt der werden, um ihn in seinen anfänglichen magnetischen Transistor 134, der mit dem Ausgang des Transistors Zustand zurückzuführen, so daß das Band wieder 110 verbunden ist. Anschließend wird das Signal in 35 stufenweise abgetastet (scanned) werden kann. Zu der Diode 136 gleichgerichtet. diesem Zweck wird die Entmagnetisierungswicklung
Die so gewonnene Tonfrequenz wird durch die in 22 erregt. Diese Wicklung hat den entgegengesetzten Kaskade geschalteten Tonfrequenzverstärkertransi- Effekt wie Wicklung 20. Die Anlegung der besagten stören 138 und 140 verstärkt und an eine Gegentakt- Erregung an diese Wicklung ruft den entgegengesetzausgangsverstärkerstufe mit den Transistoren 142 und 40 ten Effekt der Speicherimpulse hervor Die Erregung 144 angeschlossen. Eine Endtreiberstufe 146 ist mit der Entmagnetisierungswicklung 22 kann wie bei den Gegentaktverstärker und dem Lautsprecher 148 ver- Speicherimpulsen progressiv sein. Andererseits kann bunden. Dieser Teil der Schaltung ist größtenteils sie auch durch einen großen Impuls erregt werden, herkömmlicher Art und bildet keinen besonderen Teil der — wie im vorliegenden Beispiel — den Permader vorliegenden Erfindung, daher wird er nicht aus- 45 nentmagneten 18 in seinen anfänglichen Zustand zuführlich beschrieben. rückbringt.
Die Stromimpulse mit ansteigender Amplitude, die Wie in F i g. 1 dargestellt, ist ein Ende der Entdem Magnetkern 18 über die Magnetisierungswick- magnetisierungswicklung 22 durch die Leitung 240 lung zugeführt werden und diesem die zur Abstim- mit einem Schalter 242 und von dort mit der Strommung erforderlichen Permeabilitätsstufen erteilen, 50 versorgungsleitung 50 verbunden. Nach dem Schliewerden durch eine an sich bekannte Multivibrator- ßen des Schalters 242 wird dem Permanentmagneten schaltung erzeugt. Die über die Zeit ansteigenden 18 ein starker Impuls zugeführt, um ihn in seinen urImpulse sind in Fi g. 2 dargestellt. sprünglichen Zustand zurückzuversetzen. Es können
Die Größe der Impulse und die Geschwindigkeit verschiedene Mittel benutzt werden, um den Schalter des Anstiegs kann für jede gewünschte Anwendung 55 242 zu schließen, wenn das obere Ende des Frequenzbestimmt werden, welche somit die für die Abstim- bandes erreicht wird.
mung des Empfängers entlang eines gewünschten Wie auch schon erwähnt, kann andererseits eine
Bandes notwendige Zeit festlegt. Jeder nachfolgende Reihe von Impulsen, deren Amplitude allmählich an-
Stromimpuls lädt den Permanentmagneten 18 auf steigt, an die Entmagnetisierungswicklung 22 gelegt
eine höhere Flußdichte (Induktion) auf, und da der 60 werden, und zwar in der gleichen Art, wie die Spei-
Teil 18 eine hohe Remanenz besitzt, hält er eine cherimpulse der Speicherwicklung 20 zugeführt wer-
solche höhere Flußdichte in dem gesamten magne- den, um den Empfänger progressiv über das gleiche
tischen Kreis aufrecht. Dieser magnetische Kreis Band, aber im entgegengesetzten Sinn, abzustimmen,
schließt die Ferritkerne der Abstimmspulen ein, und wenn es so gewünscht wird.
somit werden die Spulen entlang ihrem gewünschten 65 Der übrige Teil des unterhalb der Leitung 52 abge-
Bereich abgestimmt. Die drei Spulen werden gleich- bildeten Stromkreises, der rechts vom Multivibrator
zeitig abgestimmt, und das Anwachsen ihrer Magne- liegt, ist zur Erzeugung der Signalsuche (signal
tisierung erfolgt mit der gleichen Geschwindigkeit und seeking) oder der Suchabstimmung und der auto-
matischen Frequenzsteuerung geschaffen. Grundsätzlich wird ein Diskriminator für die Haltefunktion benutzt. Dieser Diskriminator wird mit einem Signal von der Sekundärwicklung 244 des letzten ZF-Übertragers versorgt, welches Signal durch die Leitung 246 der Basis 248 eines Begrenzerverstärkertransistors 250 zugeführt wird. Der Emitter 252 dieses Transistors ist durch den Widerstand 254 mit der Erdleitung 52 und durch die Leitung 256 mit dem
teil auf eine Frequenz abstimmt, die bedeutend über der gewünschten Frequenz liegt, während die Speicherimpulse des Stromes durch die Magnetisierungswicklung 20 gelangen, wie in F i g. C dargestellt, und 5 es ist notwendig, den Einstelllireis daran zu hindern, während dieser Zeit zu stoppen. Am Ende der Ladeimpulse fällt der Betrag des Flusses in dem magnetischen Kreis auf den gänzlich durch den Magneten 18 gelieferten Betrag zurück, und die Geschwindig-
Widerstand 222 auf der Erdseite der Wicklung 20 10 keit des Abfalls hängt von dem vorher erwähnten verbunden. Die Kollektorelektrode 258 des Transi- Faktor der magnetischen Viskosität in dem Stahl ab. stors 250 ist direkt mit einer Anzapfung an der Pri- Es gibt daher eine endliche Verzögerung, bevor die märwicklung 260 eines Übertragers zur Ankopplung Oszillatorfrequenz einen stabilen Punkt erreicht, an den Diskriminatorkreis verbunden. Dieser Teil Durch eine richtige Zeitabstimmung des gerade be-
des Systems ist vorgesehen, wie eine Austastschaltung 15 schriebenen Schaltkreises mit dem Diskriminator wird zu arbeiten, so daß ein ZF-Signal nur durch den der Diskriminator an der Zuführung der Einstell- und Diskriminator nach jedem Impuls des Magnetisie- Haltesignale gehindert, die er von dem ZF-Übertrager rungsstromes gespeist wird und während der Zeit, erhält, bis der Oszillator Zeit gehabt hat, seine stabile in der der Multivibrator gestoppt ist. Die Schalttätig- Frequenz zu erreichen. Nachdem der Impulstrom die keit wird durch die Anwendung von positiven 20 Speicherwicklung 20 passiert und der Oszillator eine Stromimpulsen vom Widerstand 22 auf der Strom- stabile Frequenz erreicht hat, öffnet der Schaltkreis, seite der Speicherwicklung 20 erreicht. Diese Impulse und der Diskriminator arbeitet normal, werden dem Emitter 252 des Transistors 250 züge- Wenn die Abstimmeinrichtung sich dann innerhalb
führt. Die Primärwicklung 260 ist mit der Sekundär- des Bereiches eines Senders befindet, wird eine negawicklung 262 induktiv gekoppelt, und ein Ende der- 25 tive Spannung von dem Diskriminatorausgang 266 selben ist durch die Diode 264 mit einem Punkt zwi- bis 272 durch den Widerstand 296 eingespeist, der sehen den zwei Widerständen 266 und 268 ver- mit einem Punkt zwischen diesen zwei Widerständen bunden. Das entgegengesetzte Ende der Sekundär- und mit der Basis 298 des Einstell- oder Haltetranwicklung 262 ist in gleicher Weise durch die Diode sistors 300 verbunden ist. Die Kollektorelektrode 302 270 an einem Ende eines Widerstandes 272 ange- 30 des Transistors 300 ist über die Leitung 304 mit der schlossen. Der Diskriminator ist durch einen Konden- Basiselektrode 150 des Multivibrators verbunden. Die sator 274 abgestimmt, der direkt parallel zu der Sekundärwicklung 262 liegt. Die Widerstände 266 und
272 liegen in Reihe und ihr Verbindungspunkt ist
über die Leitung 276 an die Kollektorelektrode 278 35 300 durch den Diskriminatorausgang nach dem des Transistors 216 angeschlossen, der in gleicher Empfang eines Signals von dem ZF-Übertrager zuge-Weise als Steuerschalter arbeitet. Der Kondensator
280 liegt parallel zu den Widerständen 266 und 272,
und die Stromversorgungsleitung 50 ist mit einem
Ende der Diode 270 verbunden. Ein Widerstand 282 40 Schlußeffekt auf den Multivibrator durch die Leitung ist zwischen der Leitung 276 und einer Mittelanzap- 304 und beendet die Tätigkeit des Multivibrators, fung der Sekundärwicklung 262 angeschlossen. Somit Dieses stellt das Gerät auf den Sender ein. arbeitet der Transistor 216, der im vorhergehenden Zur gleichen Zeit wird für die automatische Feinbeschrieben wurde, und dessen Basis 214 mit dem abstimmung die gesamte Ausgangsspannung des Disnegativen Impulsstromkreis rückverbunden ist, aus 45 kriminators an die Basis 294 des Transistors 284 gediesem Grund als Steuerschalter. führt, um den Basisstrom des Transistors 228 zu
Die automatische Femabstimmung wird durch den steuern. Der Kollektorstrom des Transistors 228 Transistor 284 erzeugt, dessen Emitterelektrode 286 fließt durch die Speicherwicklung 20 der Abstimmdurch die Leitung 288 mit der Basiselektrode 238 einrichtung. Somit steuert die positive oder negative des Transistors 228 verbunden ist. Die Kollektorelek- 5° Spannung des Dislcriminatorausgangs den Strom trode 290 des Transistors 284 ist direkt mit der durch die Sättigungswicklung in der richtigen PoIa-Stromversorgungsleitung 5© verbunden, und der Wi- rität, um einen zusätzlichen Fluß an die Abstimmderstand 292 liegt parallel zu der Kollektor-Basis- Spulenkerne zu legen, und schafft eine automa-Strecke dieses Transistors. Der Widerstand 268 ist tische Feinabstimmung in einem hinreichenden direkt mit der Basiselektrode 294 desselben verbun- 55 Bereich.
den. Durch diese Verbindungen werden die nega- Sobald der Steuerschalter geschlossen wird, be-
tiven Impulse, die der Basis 206 des Transistors 162 ginnt die Abstimmeinrichtung mit der stufenweisen für die Speicherimpulse zugeführt werden, ebenso Tätigkeit durch die Zuführung einer ansteigenden über die Leitung 212 an die Basis des Transistors 216 Reihe von Impulsen an die Speicherwicldung des rückgekoppelt. Diese der Basis 214 zugeführten nega- 60 Permanentmagneten 18 infolge der Arbeitsweise des tiven Impulse erniedrigen die Impedanz parallel zu Multivibrators. Diese Tätigkeit dauert an, bis ein dem Widerstand 272 der Diskriminatorbelastung Signal von dem Empfänger empfangen wird, welches während des Zeitintervalls der negativen Impulse. durch den Diskriminator ein Halte- oder Kurz-Daher kann keine Signalspannung, die von dem Dis- Schlußsignal dem Multivibrator zuführt, der das Gekriminator parallel zu den Widerständen 266 und 65 rät auf dem Sender sperrt (blockiert). Wenn die Aberzeugt wird, den Transistor 284 speisen, wäh- Stimmeinrichtung die maximale Sättigung der Spulen-Tend der Spulenkern 18 einen Speicherimpuls erhält. kerne erreicht, ohne auf einem Sender angehalten zu Dieses ist für den Fall notwendig, daß der Oszillator- werden, bringt es die Abstimmeinrichtung in den
Emitterelektrode 305 des Transistors 300 ist direkt an die Stromversorgungsleitung so angeschlossen. Die negative Spannung, die der Basis 298 des Transistors
führt wird, ruft ein Absinken der Impedanz zwischen den Kollektor- und Emitterelektroden 302 und 305 hervor. Dieser Impedanzabfall bewirkt einen Kurz-
ursprünglichen Zustand zurück, so daß die stufenweise Abtastung wieder erfolgen kann.
Um einen Sender abzulehnen, wenn der Bedienende wünscht, zu dem nächsten überzugehen, wird der Schalter 164 kurz geöffnet und dann wieder geschlossen, wodurch ein neuer Abstimmzyklus beginnt.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zur selbsttätigen Sendersuche für Rundfunkempfänger, bei der die Induktivität eines jeden Abstimmkreises einen Kern enthält, dessen Permeabilität durch die mit einer Magnetisierungswicklung erzeugte Magnetisierung gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (18) eine so hohe Remanenz aufweist, daß Stromimpulse mit ansteigender Amplitude durch die Magnetisierungswicklung (20) eine der Amplitude eines einzelnen Impulses entsprechende und bleibende Permeabilität erzeugen und daß eine Entmagnetisierungswicklung (22) auf den Kern (18) wirkt, um eine gegebenenfalls stufenweise Entmagnetisierung bewerkstelligen zu können.
2. Einrichtung nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet, daß die Induktivitäten der Antennen-, Hochfrequenzverstärker- und Oszillatorschwingkreise zwischen Begrenzungsplatten (14, 16) aus Weicheisen angeordnet sind, derart, daß mit einem einzigen Kern (18) zwischen den Begrenzungsplatten (14,16) alle Schwingkreise abstimmbar sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetisierungswicklung (20) mit einer automatischen Feinabstimmstufe (284-228) verbindbar ist, die einen Hilfsmagnetisierungsstrom für die Abstimmung zwischen den den einzelnen Permeabilitätsstufen zugeordneten Abstimmstufen liefert.
4. Abstimmeinrichtung nach Anspruch I-, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steuerschalter (250) zwischen der letzten Zwischenfrequenzverstärkerstufe (134) und der Diskriminatorstufe (262, 274) des Empfängers liegt und daß dieser Schalter während jedes Impulses der progressiv anwachsenden Stromimpulse geschlossen ist, um die Weiterleitung eines Signals an die automatische Feinabstimmstufe (284, 228) während der Impulsdauer zu verhindern.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 951 819, 868 308,
425, 806 795;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 018 117;
deutsche Patentanmeldung B 14616 VIII a/21 a*
(bekanntgemacht am 24. 4.1952);
britische Patentschrift Nr. 473 384.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsche Patente Nr. 1 076 759,1 042 044.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 509/103 2.68 © Bundesdruckelei Berlin
DEG26212A 1958-01-23 1959-01-23 Einrichtung zur selbsttaetigen Sendersuche fuer Rundfunkempfaenger Pending DE1261562B (de)

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US849394XA 1958-01-23 1958-01-23

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ID=22188165

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GB (1) GB849394A (de)

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1076759B (de) 1957-10-11 1960-03-03 Telefunken Gmbh Panoramaempfangsanlage fuer einen breiten Frequenzbereich

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