DE1261562B - Einrichtung zur selbsttaetigen Sendersuche fuer Rundfunkempfaenger - Google Patents
Einrichtung zur selbsttaetigen Sendersuche fuer RundfunkempfaengerInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
- H03J7/00—Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
- H03J7/18—Automatic scanning over a band of frequencies
- H03J7/20—Automatic scanning over a band of frequencies where the scanning is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element
- H03J7/22—Automatic scanning over a band of frequencies where the scanning is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element in which an automatic frequency control circuit is brought into action after the scanning action has been stopped
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H 03 j
Deutsche KL: 21 a4-29/01
Nummer: 1261562
Aktenzeichen: G 26212IX d/21 a4
Anmeldetag: 23. Januar 1959
Auslegetag: 22. Februar 1968
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur selbsttätigen Sendersuche für Rundfunkempfänger, bei der
die Induktivität eines jeden Abstimmkreises einen Kern enthält, dessen Permeabilität durch die mit einer
Magnetisierungswicklung erzeugte Magnetisierung gesteuert wird.
Es sind bereits Rundfunkempfänger bekannt, bei denen die Durchstimmung eines Frequenzbandes
durch Veränderung der Abstimminduktivität mittels Spulenkernen, die mechanisch eingeschoben oder zurückgezogen
werden, erfolgt. Diese mechanische Bewegung kann dabei von Hand oder durch ein mechanisches
Antriebsmittel, wie z.B. einem Motor oder ein Federwerk, erfolgen.
Weiter ist es bekannt, die Induktivität der Abstimmspulen durch eine Vormagnetisierungsspule zu
verändern. Die Änderung des Vormagnetisierungsstromes kann dabei von Hand oder durch einen pulsierenden
Strom erfolgen. Die Änderung der Magnetisierung der Spulenkerne kann auch durch einen
Permanentmagneten, der das Magnetisierungsfeld erzeugt, an Stelle eines Elektromagneten, erzielt werden.
Bei einer Panoramaempfangsanlage mit in Stufen erfolgendem Absuchen eines breiten Frequenzbereiches
und oszillographischer Anzeige der Frequenzen der empfangenen Sender ist auch bereits die Vereinigung
von Mitteln, die selbsttätig eine zyklisch erfolgende Abstimmung des Eingangsteiles in lückenlos
aneinandergrenzenden Stufen bewirken, und von Mitteln, die beim Empfang mindestens eines Senders
in einer Stufe die stufenweise Weiterschaltung des Eingangsteiles abschalten, vorgeschlagen worden.
Bei einer weiteren Anordnung wird die stetige wiederholte Durchstimmung eines Frequenzbandes
durch Überlagern des Frequenzbandes mit einer sich sägezahnförmig zwischen zwei Frequenzgrenzen
ändernden Überlagerungsfrequenz erzielt.
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, eine automatische Durchstimmung eines Frequenzbandes
durch einen progressiv zunehmenden Vormagnetisierungsgleichstrom zu bewirken. Um bei Stillsetzung
der Abstimmvorrichtung die jeweilige Abstimmung durch die Spulenvormagnetisierung zu halten, muß
jedoch bei dieser Anordnung dann der entsprechende Strom ständig zugeführt und genau eingehalten werden.
Ziel der Erfindung ist, ein einfaches, technisch leicht zu beherrschendes Mittel zur automatischen
Durchstimmung einer Abstimmvorrichtung über einen gegebenen Frequenzbereich, das ohne mechanische
Hilfsmittel arbeitet, zu schaffen.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß Einrichtung zur selbsttätigen Sendersuche
für Rundfunkempfänger
für Rundfunkempfänger
Anmelder:
General Motors Corporation, Detroit,
Mich. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. W. Müller-Bore und Dipl.-Ing. H. Gralfs,
Patentanwälte,
3300 Braunschweig, Am Bürgerpark 8
Als Erfinder benannt:
Max Joseph Manahan, Kokomo, Ind. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 23. Januar 1958 (710 725)
der Kern der Abstimminduktivitäten eine so hohe Remanenz aufweist, daß Stromimpulse mit ansteigender
Amplitude durch die Magnetisierungswicklung eine der Amplitude eines einzelnen Impulses entsprechende
und bleibende Permeabilität erzeugen und daß eine Entmagnetisierungswicklung auf den Kern
wirkt, um eine gegebenenfalls stufenweise Entmagnetisierung bewerkstelligen zu können.
Gegenüber bekannten Abstimmeinrichtungen zeigt die erfindungsgemäße Einrichtung den Vorteil, daß
durch Einstellung der Impulsgröße und der Folgefrequenz der Impulse von dem Impulsgenerator eine
Anpassung an jeden speziellen Empfänger erzielt werden
und die für den Abstimmvorgang erforderliche Zeit in einfacher Weise verändert werden kann. Da
die Abstimmstufen sehr klein gewählt werden können, ist eine näherungsweise stetige Durchstimmung ohne
weiteres möglich. Ebenso wird sichergestellt, daß die Änderung der Abstimmung auf ein bestimmtes Signal
einen durch die Impulsbreite gegebenen Wert nicht überschreitet.
Vorzugsweise sind bei einer erfindungsgemäßen Abstimmeinrichtung die Induktivitäten der Antennen-HF-Verstärker-
und Oszillatorschwingkreise zwischen Begrenzungsplatten aus Weicheisen angeordnet, derart,
daß mit einem einzigen Kern zwischen den Begrenzungsplatten alle Schwingkreise abstimmbar sind.
Vorzugsweise ist weiterhin die Magnetisierungswicklung mit einer automatischen Feinabstimmstufe
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verbindbar, die einen Hilfsmagnetisierungsstrom für fluß von dem Magneten 18 durch die Begrenzungsdie
Abstimmung zwischen den einzelnen Permeabili- platten 14 und 16 wird durch die Ferritkerne, wie
tätsstufen zugeordneten Abstimmstufen liefert. durch die kleinen Pfeile angezeigt, geschlossen. Indem
Ebenfalls vorzugsweise ist ein Steuerschalter zwi- so die Größe der Ladung des Magneten 18 verändert
sehen die letzte ZF-Verstärkerstufe und die Diskrimi- 5 wird, ändert sich die Sättigung in den Ferritkernen 2
natorstufe des Empfängers geschaltet. Dieser Schalter und 4, welches die Induktivität der Spulen verändert
ist während jedes Impulses der progressiv anwachsen- und somit die Stufe abstimmt.
den Stromimpulse geschlossen, um die Weiterleitung Die Stromversorgung des Empfängers erfolgt von
eines Signals an die automatische Feinabstimmstufe einer herkömmlichen 12-Volt-Batterie über die Leiwährend
der Impulsdauer zu verhindern. io tung 46, die an einen Haupttrennschalter 48 und dann
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammen- an die Leitung 50 angeschlossen ist.
hang mit der Zeichnung beschrieben. Darin zeigt Die obere Hälfte des in F i g. 1 abgebildeten Schalt-
Fig. 1 ein Schaltbild einer Abstimmeinrichtung bildes stellt die wesentlichen Teile des Rundfunkgemäß der Erfindung und empfängers dar und enthält den Hochfrequenzverstär-
F i g. 2 eine Zeichnung, die darstellt, wie eine Reihe 15 ker, die Mischstufe, den HF-Gleichrichter und den
von Impulsen mit allmählich anwachsender Ampli- Tonfrequenzverstärker, um das Tonsignal aus dem
tude bewirken, daß die Abstimmfrequenz in unsteti- modulierten Träger zu erzeugen. Der Teil des Stromgen
Stufen zunimmt. kreises, der in der unteren Hälfte der Zeichnung dar-
Bezogen insbesondere auf F i g. 1 wird die Ab- gestellt ist, unterhalb der Erdleitung 52 soll die Verstimmung
der Antennen-, Hochfrequenz- und Oszil- 20 änderliche Amplitude der Lade- und Entladeimpulse
latorstufen durch eine Änderung in der Induktivität erzeugen und enthält außerdem die automatische
jeder der drei Spulen erreicht, welches durch eine Feinabstimmung sowie die signalsuchende oder autoÄnderung
der Sättigung der Spulenkerne erzielt wird, matisch abstimmende Steuereinrichtung,
auf denen jede dieser Spulen befestigt ist. Der Ausgang der Hochfrequenzstufe, Transistor 34,
Auf der linken Seite der F i g. 1 ist das physikalische 25 ist mit dem Transistor 54 der Mischstufe durch einen
Abstimmittel dargestellt. Diese Einrichtung enthält abstimmbaren Resonanzkreis verbunden, der die
drei Paar Ferritkerne 2-4, 6-8 und 10-12, auf denen Spule 56 enthält, die auf den Ferritkernen 6 und 8 gedie
Antennen-, Hochfrequenz- und Oszillatorspulen wickelt ist. Ein Ende der Spule 56 ist mit der Kollekbesonders
befestigt sind. Diese Paare von Ferritkernen torelektrode 58 des Transistors 34 verbunden, und das
sind in Kerben in einem Rand von zwei Begrenzungs- 30 andere Ende ist über die Leitung 60 und den Koppelplatten 14 und 16 aus Weicheisen befestigt. Das ma- kondensator 62 an der Basis 64 des Transistors 54
gnetisierende Feld für diese Kerne wird durch einen angeschlossen. Der Kondensator 66 ist zur Vervoll-Magneten
mit steuerbarer Permeabilität 18 erzeugt, ständigung des Resonanzkreises parallel zur Abstimmder
sich zwischen den zwei Begrenzungsplatten 14 spule 56 geschaltet. Somit gelangt das verstärkte
und 16 erstreckt und aus einem besonderen Magnet- 35 Hochfrequenzsignal über die Basis 64 an die Mischstahl
hergestellt ist, der eine hohe Remanenz und ge- stufe. Die Emitterelektrode des Transistors 34 wird
ringe Koerzitivkraft besitzt. Auf dem Magneten 18 mit der passenden Vorspannung durch den mit der
sind zwei Spulen gewickelt, eine Magnetisierungsspule Erdleitung verbundenen Widerstand 70 versorgt. Der
20 für die Zuführung des Speicherstromes an den Uberbrückungskondensator 72 liegt parallel zu dem
Magneten, um seine Ladung zu vergrößern, und eine 40 Widerstand 70. Die Leitung 52 ist auch noch mit der
Entmagnetisierungswicklung 22, die so gepolt ist, daß Kollektorelektrode 58 durch den veränderlichen Kondie
Ladung abnimmt oder der Magnet entmagnetisiert densator 61 verbunden,
wird. Die primäre Oszillatorabstimmspule 74 ist auf den
Die Antennenspule 24 ist aus zwei Teilen gebildet, Ferritkernen 10 und 12 aufgewickelt und an die Oszildie
auf den Ferritkernen 2 und 4, oben in der Figur, 45 latorstufe angeschlossen, die den Transistor 76 entbefestigt
sind. Die Antenne 26 ist durch eine feste hält. Ein Anschluß der primären Oszillatorspule ist
Koppelkapazität, die Teil einer einstellbaren Kapazi- über die Leitung 78 mit der Kollektorelektrode 80 des
tat 28 ist, angeschlossen. Die Kapazität 28 ist durch Transistors 76 verbunden. Der andere Anschluß der
die Leitung 30 mit einem Ende der abstimmbaren Primärwicklung 74 ist über die Spule 82 und den
Antenneninduktivität 24 verbunden, die andere Seite 50 Widerstand 84 an eine der Stromversorgungsleitungen
ist geerdet. 86 angeschlossen. Die Parallelkondensatoren 88 und
Ebenfalls in zwei Hälften ist eine Sekundärwick- 90 liegen zwischen einem Ende der Induktivität 82
lung 32 auf den Ferrigkernen 2 und 4 gewickelt, die und der Leitung 78, um den gesamten Resonanzkreis
die Eingangsspannung für den Transistor 34 des des Oszillators zu vervollständigen. Die sekundäre
Hochfrequenzverstärkers liefert. Ein Anschluß der 55 Oszillatorspule 92, die ebenfalls auf den Ferritkernen
Sekundärwicklung 32 ist direkt mit der Basis 36 des 10 und 12 aufgewickelt ist, ist mit einem Ende durch
Transistors 34 verbunden, der andere Anschluß ist an die Leitung 94 mit der Basiselektrode 96 des Transieinem
Punkt zwischen zwei Widerständen 38 und 40 stors 76 verbunden und auch durch den Vorspanbefestigt,
die einen Spannungsteiler zwischen der nungswiderstand 98 an die Stromversorgungsleitung
Speiseleitung 42 und Erde bilden. Ein Uberbrückungs- 60 86 angeschlossen. Die Leitung 94 ist in gleicherweise
kondensator 44 liegt parallel zu dem Widerstand 40. durch den Koppelkondensator 100 an die Emitter-Wenn
somit das auf die Antenne 26 einfallende Si- elektrode 102 des Mischtransistors 54 angeschlossen,
gnal in der Primärwicklung 24 eine Spannung in- um die Oszillatorfrequenz an diese Stufe zu leiten,
duziert, führt die Sekundärwicklung 32 dieses Signal Das verbliebene Ende der sekundären Oszillatorzu
der Basis des HF-Verstärkers 34. 6g wicklung 92 ist durch den Vorspannungswiderstand
Um die Induktivität zu verändern und diese Hoch- 104 mit der Erdleitung 52 verbunden. Parallel zu
frequenzstufe abzustimmen, wird die Sättigung der dem Widerstand 104 liegt der Kondensator 55. Die
Ferritkerne 2 und 4 verändert. Der magnetische Kraft- Emitterelektrode 106 des Transistoroszillators 76 ist
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über den Widerstand 108 an Erde angeschlossen. So- in Beträgen, die proportional dem Anwachsen auf
mit wird das Oszillatorsignal in die Mischstufe über jede Stufe des Magnetisierungsstromes sind. Die Ge-
den Emitter 102 des Transistors 54 eingespeist. schwindigkeit der Abstimmung quer über das Rund-
Jede der abstimmbaren Induktivitäten für die An- funkband wird durch die Größe der Stufen der Stromtennen-,
HF- und Oszillatorstufen wird gemäß ihrer 5 impulse und Arbeitsgeschwindigkeit des Multivibravorher
bestimmten Charakteristik verändert, indem tors bestimmt. In dem vorliegenden Beispiel stimmt
die Ladung in dem Magneten 18 geändert wird, da sich der Empfänger über ein Rundfunkband ab, das
der Magnet 18 den Sättigungsfluß durch die Spulen- sich von 540 kHz bis 1620 kHz erstreckt, der Bereich
kerne jeder dieser Wicklungen erzeugt. dazwischen beträgt also 1080 kHz. Die Abstimm-
Der Ausgang der Mischstufe einschließlich des io einrichtung ist so entworfen, daß sie in Stufen von
Transistors 54 ist an eine Zwischenfrequenzverstär- 2 kHz arbeitet, so daß 540 Impulse erforderlich sind,
kerstufe mit dem Transistor 110 angeschlossen und um entlang dieses Bereiches abzustimmen. Der Multizwar
durch die Verbindung der Ausgangskollektor- vibrator arbeitet mit 30 Impulsen in der Sekunde, so
elektrode 112 mit einer Anzapfung der primären ZF- daß die für die Abstimmung erforderliche Zeit
Wicklung 114. Dieser Zwischenfrequenzübertrager 15 540:30 = 18 Sekunden beträgt,
hat zwei Sekundärwicklungen, eine erste 116 und eine Diese Zeit kann leicht durch eine Änderung der zweite 118. Die Sekundärwicklung 118 ist mit einem Größe der Stufen oder der Geschwindigkeit des MultiEnde direkt an die Basiselektrode 120 des Transistors vibrators verändert werden. Die Änderung ist jedoch 110 angeschlossen, und das andere Ende liegt über etwas begrenzt durch die sogenannte magnetische den Basisvorspannungswiderstand 122 an Erde. Ein 20 Viskosität des Spulenkerneisens. Ihr Einfluß soll ein Koppelkondensator 124 liegt zwischen einer Anzap- Säumen (eine Verzögerung) hervorrufen, die bei der fung an der Primärwicklung 114 und einer gleichen Planung des Gerätes in Betracht gezogen werden muß. Anzapfung an der Sekundärwicklung 116. Ein An- Somit bewirkt das Schließen des Schalters 164, woschluß der Primärwicklung 114 des Zwischen- durch der Stromkreis geschlossen wird, daß veränderfrequenzübertragers ist über den Vorspannungs- 25 liehe Impulse mit anwachsender Amplitude der widerstand 126 mit der Stromversorgungsleitung 42 Speicherwicklung 20 zugeführt werden, die die Abverbunden, und das entgegengesetzte Ende liegt über Stimmeinrichtung veranlaßt, über das Band entlang die Reihenkondensatoren 128 und 130 an Erde. Die abzustimmen, für das sie bestimmt wurde.
Sekundärwicklung 116 wird durch den Kondensator Wenn die Ladung in dem Permanentmagneten 18 132, der dazu parallel liegt, auf die Resonanzfrequenz 30 einen Wert erreicht, der einen Sättigungsfluß erzeugt, der Zwischenfrequenz abgestimmt, während die welcher dem oberen Ende des Frequenzbereiches entSekundärwicklung 118 nicht abgestimmt wird. Die spricht, muß der Permanentmagnet 18 entmagnetisiert übrige Zwischenfrequenzverstärkung erzeugt der werden, um ihn in seinen anfänglichen magnetischen Transistor 134, der mit dem Ausgang des Transistors Zustand zurückzuführen, so daß das Band wieder 110 verbunden ist. Anschließend wird das Signal in 35 stufenweise abgetastet (scanned) werden kann. Zu der Diode 136 gleichgerichtet. diesem Zweck wird die Entmagnetisierungswicklung
hat zwei Sekundärwicklungen, eine erste 116 und eine Diese Zeit kann leicht durch eine Änderung der zweite 118. Die Sekundärwicklung 118 ist mit einem Größe der Stufen oder der Geschwindigkeit des MultiEnde direkt an die Basiselektrode 120 des Transistors vibrators verändert werden. Die Änderung ist jedoch 110 angeschlossen, und das andere Ende liegt über etwas begrenzt durch die sogenannte magnetische den Basisvorspannungswiderstand 122 an Erde. Ein 20 Viskosität des Spulenkerneisens. Ihr Einfluß soll ein Koppelkondensator 124 liegt zwischen einer Anzap- Säumen (eine Verzögerung) hervorrufen, die bei der fung an der Primärwicklung 114 und einer gleichen Planung des Gerätes in Betracht gezogen werden muß. Anzapfung an der Sekundärwicklung 116. Ein An- Somit bewirkt das Schließen des Schalters 164, woschluß der Primärwicklung 114 des Zwischen- durch der Stromkreis geschlossen wird, daß veränderfrequenzübertragers ist über den Vorspannungs- 25 liehe Impulse mit anwachsender Amplitude der widerstand 126 mit der Stromversorgungsleitung 42 Speicherwicklung 20 zugeführt werden, die die Abverbunden, und das entgegengesetzte Ende liegt über Stimmeinrichtung veranlaßt, über das Band entlang die Reihenkondensatoren 128 und 130 an Erde. Die abzustimmen, für das sie bestimmt wurde.
Sekundärwicklung 116 wird durch den Kondensator Wenn die Ladung in dem Permanentmagneten 18 132, der dazu parallel liegt, auf die Resonanzfrequenz 30 einen Wert erreicht, der einen Sättigungsfluß erzeugt, der Zwischenfrequenz abgestimmt, während die welcher dem oberen Ende des Frequenzbereiches entSekundärwicklung 118 nicht abgestimmt wird. Die spricht, muß der Permanentmagnet 18 entmagnetisiert übrige Zwischenfrequenzverstärkung erzeugt der werden, um ihn in seinen anfänglichen magnetischen Transistor 134, der mit dem Ausgang des Transistors Zustand zurückzuführen, so daß das Band wieder 110 verbunden ist. Anschließend wird das Signal in 35 stufenweise abgetastet (scanned) werden kann. Zu der Diode 136 gleichgerichtet. diesem Zweck wird die Entmagnetisierungswicklung
Die so gewonnene Tonfrequenz wird durch die in 22 erregt. Diese Wicklung hat den entgegengesetzten
Kaskade geschalteten Tonfrequenzverstärkertransi- Effekt wie Wicklung 20. Die Anlegung der besagten
stören 138 und 140 verstärkt und an eine Gegentakt- Erregung an diese Wicklung ruft den entgegengesetzausgangsverstärkerstufe
mit den Transistoren 142 und 40 ten Effekt der Speicherimpulse hervor Die Erregung
144 angeschlossen. Eine Endtreiberstufe 146 ist mit der Entmagnetisierungswicklung 22 kann wie bei den
Gegentaktverstärker und dem Lautsprecher 148 ver- Speicherimpulsen progressiv sein. Andererseits kann
bunden. Dieser Teil der Schaltung ist größtenteils sie auch durch einen großen Impuls erregt werden,
herkömmlicher Art und bildet keinen besonderen Teil der — wie im vorliegenden Beispiel — den Permader
vorliegenden Erfindung, daher wird er nicht aus- 45 nentmagneten 18 in seinen anfänglichen Zustand zuführlich
beschrieben. rückbringt.
Die Stromimpulse mit ansteigender Amplitude, die Wie in F i g. 1 dargestellt, ist ein Ende der Entdem
Magnetkern 18 über die Magnetisierungswick- magnetisierungswicklung 22 durch die Leitung 240
lung zugeführt werden und diesem die zur Abstim- mit einem Schalter 242 und von dort mit der Strommung
erforderlichen Permeabilitätsstufen erteilen, 50 versorgungsleitung 50 verbunden. Nach dem Schliewerden
durch eine an sich bekannte Multivibrator- ßen des Schalters 242 wird dem Permanentmagneten
schaltung erzeugt. Die über die Zeit ansteigenden 18 ein starker Impuls zugeführt, um ihn in seinen urImpulse
sind in Fi g. 2 dargestellt. sprünglichen Zustand zurückzuversetzen. Es können
Die Größe der Impulse und die Geschwindigkeit verschiedene Mittel benutzt werden, um den Schalter
des Anstiegs kann für jede gewünschte Anwendung 55 242 zu schließen, wenn das obere Ende des Frequenzbestimmt werden, welche somit die für die Abstim- bandes erreicht wird.
mung des Empfängers entlang eines gewünschten Wie auch schon erwähnt, kann andererseits eine
Bandes notwendige Zeit festlegt. Jeder nachfolgende Reihe von Impulsen, deren Amplitude allmählich an-
Stromimpuls lädt den Permanentmagneten 18 auf steigt, an die Entmagnetisierungswicklung 22 gelegt
eine höhere Flußdichte (Induktion) auf, und da der 60 werden, und zwar in der gleichen Art, wie die Spei-
Teil 18 eine hohe Remanenz besitzt, hält er eine cherimpulse der Speicherwicklung 20 zugeführt wer-
solche höhere Flußdichte in dem gesamten magne- den, um den Empfänger progressiv über das gleiche
tischen Kreis aufrecht. Dieser magnetische Kreis Band, aber im entgegengesetzten Sinn, abzustimmen,
schließt die Ferritkerne der Abstimmspulen ein, und wenn es so gewünscht wird.
somit werden die Spulen entlang ihrem gewünschten 65 Der übrige Teil des unterhalb der Leitung 52 abge-
Bereich abgestimmt. Die drei Spulen werden gleich- bildeten Stromkreises, der rechts vom Multivibrator
zeitig abgestimmt, und das Anwachsen ihrer Magne- liegt, ist zur Erzeugung der Signalsuche (signal
tisierung erfolgt mit der gleichen Geschwindigkeit und seeking) oder der Suchabstimmung und der auto-
matischen Frequenzsteuerung geschaffen. Grundsätzlich
wird ein Diskriminator für die Haltefunktion benutzt. Dieser Diskriminator wird mit einem Signal
von der Sekundärwicklung 244 des letzten ZF-Übertragers versorgt, welches Signal durch die Leitung
246 der Basis 248 eines Begrenzerverstärkertransistors 250 zugeführt wird. Der Emitter 252 dieses
Transistors ist durch den Widerstand 254 mit der Erdleitung 52 und durch die Leitung 256 mit dem
teil auf eine Frequenz abstimmt, die bedeutend über der gewünschten Frequenz liegt, während die Speicherimpulse
des Stromes durch die Magnetisierungswicklung 20 gelangen, wie in F i g. C dargestellt, und
5 es ist notwendig, den Einstelllireis daran zu hindern, während dieser Zeit zu stoppen. Am Ende der Ladeimpulse
fällt der Betrag des Flusses in dem magnetischen Kreis auf den gänzlich durch den Magneten
18 gelieferten Betrag zurück, und die Geschwindig-
Widerstand 222 auf der Erdseite der Wicklung 20 10 keit des Abfalls hängt von dem vorher erwähnten
verbunden. Die Kollektorelektrode 258 des Transi- Faktor der magnetischen Viskosität in dem Stahl ab.
stors 250 ist direkt mit einer Anzapfung an der Pri- Es gibt daher eine endliche Verzögerung, bevor die
märwicklung 260 eines Übertragers zur Ankopplung Oszillatorfrequenz einen stabilen Punkt erreicht,
an den Diskriminatorkreis verbunden. Dieser Teil Durch eine richtige Zeitabstimmung des gerade be-
des Systems ist vorgesehen, wie eine Austastschaltung 15 schriebenen Schaltkreises mit dem Diskriminator wird
zu arbeiten, so daß ein ZF-Signal nur durch den der Diskriminator an der Zuführung der Einstell- und
Diskriminator nach jedem Impuls des Magnetisie- Haltesignale gehindert, die er von dem ZF-Übertrager
rungsstromes gespeist wird und während der Zeit, erhält, bis der Oszillator Zeit gehabt hat, seine stabile
in der der Multivibrator gestoppt ist. Die Schalttätig- Frequenz zu erreichen. Nachdem der Impulstrom die
keit wird durch die Anwendung von positiven 20 Speicherwicklung 20 passiert und der Oszillator eine
Stromimpulsen vom Widerstand 22 auf der Strom- stabile Frequenz erreicht hat, öffnet der Schaltkreis,
seite der Speicherwicklung 20 erreicht. Diese Impulse und der Diskriminator arbeitet normal,
werden dem Emitter 252 des Transistors 250 züge- Wenn die Abstimmeinrichtung sich dann innerhalb
führt. Die Primärwicklung 260 ist mit der Sekundär- des Bereiches eines Senders befindet, wird eine negawicklung
262 induktiv gekoppelt, und ein Ende der- 25 tive Spannung von dem Diskriminatorausgang 266
selben ist durch die Diode 264 mit einem Punkt zwi- bis 272 durch den Widerstand 296 eingespeist, der
sehen den zwei Widerständen 266 und 268 ver- mit einem Punkt zwischen diesen zwei Widerständen
bunden. Das entgegengesetzte Ende der Sekundär- und mit der Basis 298 des Einstell- oder Haltetranwicklung
262 ist in gleicher Weise durch die Diode sistors 300 verbunden ist. Die Kollektorelektrode 302
270 an einem Ende eines Widerstandes 272 ange- 30 des Transistors 300 ist über die Leitung 304 mit der
schlossen. Der Diskriminator ist durch einen Konden- Basiselektrode 150 des Multivibrators verbunden. Die
sator 274 abgestimmt, der direkt parallel zu der Sekundärwicklung 262 liegt. Die Widerstände 266 und
272 liegen in Reihe und ihr Verbindungspunkt ist
über die Leitung 276 an die Kollektorelektrode 278 35 300 durch den Diskriminatorausgang nach dem des Transistors 216 angeschlossen, der in gleicher Empfang eines Signals von dem ZF-Übertrager zuge-Weise als Steuerschalter arbeitet. Der Kondensator
280 liegt parallel zu den Widerständen 266 und 272,
und die Stromversorgungsleitung 50 ist mit einem
Ende der Diode 270 verbunden. Ein Widerstand 282 40 Schlußeffekt auf den Multivibrator durch die Leitung ist zwischen der Leitung 276 und einer Mittelanzap- 304 und beendet die Tätigkeit des Multivibrators, fung der Sekundärwicklung 262 angeschlossen. Somit Dieses stellt das Gerät auf den Sender ein. arbeitet der Transistor 216, der im vorhergehenden Zur gleichen Zeit wird für die automatische Feinbeschrieben wurde, und dessen Basis 214 mit dem abstimmung die gesamte Ausgangsspannung des Disnegativen Impulsstromkreis rückverbunden ist, aus 45 kriminators an die Basis 294 des Transistors 284 gediesem Grund als Steuerschalter. führt, um den Basisstrom des Transistors 228 zu
272 liegen in Reihe und ihr Verbindungspunkt ist
über die Leitung 276 an die Kollektorelektrode 278 35 300 durch den Diskriminatorausgang nach dem des Transistors 216 angeschlossen, der in gleicher Empfang eines Signals von dem ZF-Übertrager zuge-Weise als Steuerschalter arbeitet. Der Kondensator
280 liegt parallel zu den Widerständen 266 und 272,
und die Stromversorgungsleitung 50 ist mit einem
Ende der Diode 270 verbunden. Ein Widerstand 282 40 Schlußeffekt auf den Multivibrator durch die Leitung ist zwischen der Leitung 276 und einer Mittelanzap- 304 und beendet die Tätigkeit des Multivibrators, fung der Sekundärwicklung 262 angeschlossen. Somit Dieses stellt das Gerät auf den Sender ein. arbeitet der Transistor 216, der im vorhergehenden Zur gleichen Zeit wird für die automatische Feinbeschrieben wurde, und dessen Basis 214 mit dem abstimmung die gesamte Ausgangsspannung des Disnegativen Impulsstromkreis rückverbunden ist, aus 45 kriminators an die Basis 294 des Transistors 284 gediesem Grund als Steuerschalter. führt, um den Basisstrom des Transistors 228 zu
Die automatische Femabstimmung wird durch den steuern. Der Kollektorstrom des Transistors 228
Transistor 284 erzeugt, dessen Emitterelektrode 286 fließt durch die Speicherwicklung 20 der Abstimmdurch
die Leitung 288 mit der Basiselektrode 238 einrichtung. Somit steuert die positive oder negative
des Transistors 228 verbunden ist. Die Kollektorelek- 5° Spannung des Dislcriminatorausgangs den Strom
trode 290 des Transistors 284 ist direkt mit der durch die Sättigungswicklung in der richtigen PoIa-Stromversorgungsleitung
5© verbunden, und der Wi- rität, um einen zusätzlichen Fluß an die Abstimmderstand
292 liegt parallel zu der Kollektor-Basis- Spulenkerne zu legen, und schafft eine automa-Strecke
dieses Transistors. Der Widerstand 268 ist tische Feinabstimmung in einem hinreichenden
direkt mit der Basiselektrode 294 desselben verbun- 55 Bereich.
den. Durch diese Verbindungen werden die nega- Sobald der Steuerschalter geschlossen wird, be-
tiven Impulse, die der Basis 206 des Transistors 162 ginnt die Abstimmeinrichtung mit der stufenweisen
für die Speicherimpulse zugeführt werden, ebenso Tätigkeit durch die Zuführung einer ansteigenden
über die Leitung 212 an die Basis des Transistors 216 Reihe von Impulsen an die Speicherwicldung des
rückgekoppelt. Diese der Basis 214 zugeführten nega- 60 Permanentmagneten 18 infolge der Arbeitsweise des
tiven Impulse erniedrigen die Impedanz parallel zu Multivibrators. Diese Tätigkeit dauert an, bis ein
dem Widerstand 272 der Diskriminatorbelastung Signal von dem Empfänger empfangen wird, welches
während des Zeitintervalls der negativen Impulse. durch den Diskriminator ein Halte- oder Kurz-Daher
kann keine Signalspannung, die von dem Dis- Schlußsignal dem Multivibrator zuführt, der das Gekriminator
parallel zu den Widerständen 266 und 65 rät auf dem Sender sperrt (blockiert). Wenn die Aberzeugt
wird, den Transistor 284 speisen, wäh- Stimmeinrichtung die maximale Sättigung der Spulen-Tend
der Spulenkern 18 einen Speicherimpuls erhält. kerne erreicht, ohne auf einem Sender angehalten zu
Dieses ist für den Fall notwendig, daß der Oszillator- werden, bringt es die Abstimmeinrichtung in den
Emitterelektrode 305 des Transistors 300 ist direkt an die Stromversorgungsleitung so angeschlossen. Die
negative Spannung, die der Basis 298 des Transistors
führt wird, ruft ein Absinken der Impedanz zwischen den Kollektor- und Emitterelektroden 302 und 305
hervor. Dieser Impedanzabfall bewirkt einen Kurz-
ursprünglichen Zustand zurück, so daß die stufenweise Abtastung wieder erfolgen kann.
Um einen Sender abzulehnen, wenn der Bedienende wünscht, zu dem nächsten überzugehen, wird der
Schalter 164 kurz geöffnet und dann wieder geschlossen, wodurch ein neuer Abstimmzyklus beginnt.
Claims (4)
1. Einrichtung zur selbsttätigen Sendersuche für Rundfunkempfänger, bei der die Induktivität
eines jeden Abstimmkreises einen Kern enthält, dessen Permeabilität durch die mit einer Magnetisierungswicklung
erzeugte Magnetisierung gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (18) eine so hohe Remanenz aufweist,
daß Stromimpulse mit ansteigender Amplitude durch die Magnetisierungswicklung (20)
eine der Amplitude eines einzelnen Impulses entsprechende und bleibende Permeabilität erzeugen
und daß eine Entmagnetisierungswicklung (22) auf den Kern (18) wirkt, um eine gegebenenfalls
stufenweise Entmagnetisierung bewerkstelligen zu können.
2. Einrichtung nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet,
daß die Induktivitäten der Antennen-, Hochfrequenzverstärker- und Oszillatorschwingkreise
zwischen Begrenzungsplatten (14, 16) aus Weicheisen angeordnet sind, derart, daß
mit einem einzigen Kern (18) zwischen den Begrenzungsplatten (14,16) alle Schwingkreise abstimmbar
sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetisierungswicklung
(20) mit einer automatischen Feinabstimmstufe (284-228) verbindbar ist, die einen Hilfsmagnetisierungsstrom
für die Abstimmung zwischen den den einzelnen Permeabilitätsstufen zugeordneten Abstimmstufen liefert.
4. Abstimmeinrichtung nach Anspruch I-, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Steuerschalter (250) zwischen der letzten Zwischenfrequenzverstärkerstufe
(134) und der Diskriminatorstufe (262, 274) des Empfängers liegt und daß dieser
Schalter während jedes Impulses der progressiv anwachsenden Stromimpulse geschlossen ist, um
die Weiterleitung eines Signals an die automatische Feinabstimmstufe (284, 228) während der
Impulsdauer zu verhindern.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 951 819, 868 308,
425, 806 795;
425, 806 795;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 018 117;
deutsche Patentanmeldung B 14616 VIII a/21 a*
(bekanntgemacht am 24. 4.1952);
(bekanntgemacht am 24. 4.1952);
britische Patentschrift Nr. 473 384.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsche Patente Nr. 1 076 759,1 042 044.
Deutsche Patente Nr. 1 076 759,1 042 044.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 509/103 2.68 © Bundesdruckelei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US849394XA | 1958-01-23 | 1958-01-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1261562B true DE1261562B (de) | 1968-02-22 |
Family
ID=22188165
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG26212A Pending DE1261562B (de) | 1958-01-23 | 1959-01-23 | Einrichtung zur selbsttaetigen Sendersuche fuer Rundfunkempfaenger |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1261562B (de) |
| FR (1) | FR1222795A (de) |
| GB (1) | GB849394A (de) |
Citations (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB473384A (en) * | 1936-02-07 | 1937-10-12 | Leon Ladislas De Kramolin | Method of regulating radio sets and the like |
| DE806795C (de) * | 1948-12-21 | 1951-06-18 | Telefunken Gmbh | Pruefgeraet |
| DE868308C (de) * | 1948-12-02 | 1953-02-23 | Gen Motors Corp | Abstimmvorrichtung fuer Funkempfaenger |
| DE885425C (de) * | 1941-10-21 | 1953-08-06 | Lorenz C Ag | Anordnung zur spektralen Zerlegung und bildlichen Darstellung eines Schwingungsgemisches, insbesondere zur Funkueberwachung |
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| DE1076759B (de) | 1957-10-11 | 1960-03-03 | Telefunken Gmbh | Panoramaempfangsanlage fuer einen breiten Frequenzbereich |
-
1959
- 1959-01-14 GB GB1362/59A patent/GB849394A/en not_active Expired
- 1959-01-23 DE DEG26212A patent/DE1261562B/de active Pending
- 1959-01-23 FR FR784886A patent/FR1222795A/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1222795A (fr) | 1960-06-13 |
| GB849394A (en) | 1960-09-28 |
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