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DE1018117B - Vorrichtung zur Regelung der Induktivitaet einer Hochfrequenzspule - Google Patents

Vorrichtung zur Regelung der Induktivitaet einer Hochfrequenzspule

Info

Publication number
DE1018117B
DE1018117B DES43049A DES0043049A DE1018117B DE 1018117 B DE1018117 B DE 1018117B DE S43049 A DES43049 A DE S43049A DE S0043049 A DES0043049 A DE S0043049A DE 1018117 B DE1018117 B DE 1018117B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electromagnet
current
regulating
inductance
permanent magnet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES43049A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hugo Muckenthaler
Dr Adolf Weis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES43049A priority Critical patent/DE1018117B/de
Publication of DE1018117B publication Critical patent/DE1018117B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F21/00Variable inductances or transformers of the signal type
    • H01F21/02Variable inductances or transformers of the signal type continuously variable, e.g. variometers
    • H01F21/08Variable inductances or transformers of the signal type continuously variable, e.g. variometers by varying the permeability of the core, e.g. by varying magnetic bias

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Regelung der Induktivität einer Hochfrequenzspule Die Erfindung behandelt eine Vorrichtung zur Regelung der Induktivität einer Hochfrequenzspule durch Regelung des Stromes eines ihr zugeordneten Elektromagneten.
  • Ein solches sogenanntes Magnetvariometer wird z. B. in Abstimmkreisen von Rundfunkgeräten verwendet. Bei der Regelung des Stromes des Elektromagneten treten für einen bestimmten Stromwert verschiedene Werte der Induktivität der Hochfrequenzspule auf, je nachdem, ob man sich auf der Magnetisierungskennlinie von einem niederen zu einem höheren Wert oder von einem höheren zu einem niedrigeren Wert bewegt. Dies ist durch die Hysterese des Eisens bedingt. Um diese nicht eindeutigen Induktivitätswerte zu vermeiden, kann man nur auf einem Ast der Magnetisierungskennlinie arbeiten, indem man den Strom nur in einer Richtung regelt.
  • Es wurde deshalb bereits vorgeschlagen, eine Regelung auf einem Ast dadurch zu erreichen, daß man je--,veils nur Werte bei steigendem Strom einstellt. Will man einen Wert, der einem niedrigeren Strom entspricht, erreichen, muß man zuerst zum Nullpunkt zurückkehren und kann dann erst den gewünschten Wert einstellen. Bei dieser Regelung auf einem Ast vom Nullpunkt aus ist jedoch die Empfindlichkeit der Regelung sehr gering, da sich dort die Induktivität der im Kreis des Elektromagneten liegenden Spule mit steigender Feldstärke nur gering ändert.
  • Unabhängig hiervon ist es bekanntgeworden, neben dem von dem Regelstrom durchflossenen Elektromagneten einen mit ihm in Reihe geschalteten Permanentmagneten oder einen weiteren, aber von konstantem Strom durchflossenen Elektromagneten vorzusehen, wobei es offenblieb, ob die Polaritäten des Regelmagneten und des Festmagneten vorteilhaft gleich oder entgegengesetzt zu richten sind..
  • Weiterhin ist eine ähnliche Anordnung ohne festen Zusatzmagneten, also nur mit einem regelnden Elektromagneten, bekanntgeworden, bei der der Strom durch den Elektromagneten, bevor er geändert werden kann, zunächst unterbrochen wird. Nach jeder Unterbrechung steigt dann der Strom von Null auf einen stufenweise einstellbaren Wert an.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Regelung der Induktivität einer Spule durch Regelung des Stromes eines ihr zugeordneten Elektromagneten, bei dem die Regelung von einem durch eine dauernde konstante Vormagnetisierung auf der Magnetisierkennlinie eingestellten Festpunkt aus vorgenommen wird, ist dadurch gekennzeichnet, daß der steilste Teil der Magnetisierungskenulinie entgegen der Vermagnetisieru:ng durch den in bekannter Weise von Null ansteigenden Strom des Elektromagneten durchlaufen wird und die Regelung des Stromes des Elektromagneten, wie bekannt, nur im Sinne steigenden Stromes erfolgt.
  • Erfindungsgemäß wird also zunächst vorgeschlagen, im steilsten Teil der Magnetisierungskennlinie zu arbeiten. Dazu wird vorgeschlagen, durch eine dauernde konstante Vormagnetisierung einen Festpunkt der Magnetisierungskennlinie dort einzustellen, wo, vom \Tullpunkt aus gesehen, der steilste Teil der Magnetisierungskennknie endet. Eine Gerade durch den Punkt der Magnetisierungskennlinie, der der Feldstärke Null entspricht, tangiert die Magnetisierungskenn,linie in diesem Festpunkt. Wird jetzt der Elektromagnet im entgegengesetzten Sinne zur Vormagnetisierung geregelt, so wird der steilste Teil der Magnefiisierungskenn:linie durchlaufen. Um nun auf einem Ast eindeutig arbeiten zu können, ist das Erreichen eines bereits durchlaufenen Punktes nur dann möglich, wenn der Strom unterbrochen wird, so daß zuerst der durch die Vo.rmagnetisierung gegebene Festpunkt überstrichen werden muß.
  • An Hand der Fig. 1 sei diese Wirkungsweise näher erklärt. Der Kurvenzug a stellt die Abhängigkeit der Induktivität L der zu regelnden Hochfrequenzspule von der steigenden Erregerfeldstärke H dar. Es ist daraus ersichtlich, daß durch Steigerung der Feldstärke von Null an im ersten Teil des Kurvenzuges a die Induktiv ität nur wenig geändert wird. Um jedoch das Arbeiten im steilsten Teil der Magnetisierungskennlinie durchführen zu können, wird durch die erfindungsgemäße Anordnung eines Dauermagneten mit der Feldstärke HD der Punkt Po als Festpunkt eingestellt, dem der Wert Lman der Induktivität der Hochfrequenzspule entspricht. Der zur Regelung der Induktiv ität der Hochfrequenzspule dienende Elektromagnet mit seiner durch den regelbaren Strom erzeugten Feldstärke HE wirkt dem Dauermagneten entgegen. Durch Steigerung des Stromes des Elektromagneten von Null an wird- der gestrichelte Kurvenzug bin Pfeilrichtung durchlaufen. Bei steigendem. Strom des Elektromagneten wird somit der Punkt P2 überstrichen, und man gelangt zum Punkt P1. Somit ist eine Regelung im steilsten Teil der Magnetisie-:rungskennlinie in einer Richtung möglich. Soll nun rückläufig vom Punkt P1 der Punkt P2 erreicht werden, so ist dies nach der erfindungsgemäßen Anordnung nur möglich, wenn zuerst der Festpunkt Po überstrichen worden ist. Dies geschieht durch Abschalten des Stromes des Elektromagneten. Dabei wird der strichpunktierte Kurvenzug c durchlaufen. Erst nachdem der Festpunkt Po erreicht ist und der Strom, dem die Feldstärke H_r2 entspricht, eingestellt ist, wird nach Durchlaufen des Kurvenzuges b der Punkt P2 erreicht.
  • Bei der erfindungsgemäßen Anordnung kann die dauernde konstante Vormagnetisierung z. B. durch einen Permanentmagneten erreicht werden. Dieser Permanentmagnet kann in den Kreis des Elektromagneten gelegt werden, was einer Reihenschaltung entspricht. Bei einer möglichen Ausführungsform nach Fig. 2 ist zwischen die beiden Schenkel 1 und 2 des Elektromagneten der Permanentmagnet als ein Joch eingefügt. Zwischen den konischen Nasen4und5 an den Schenkeln des Elektromagneten 1 und 2 ist die zu regelnde Hochfrequenzspule 6 angebracht. Die Regelung des Elektromagneten erfolgt durch die auf dem Schenkel 2 des Elektromagneten aufgebrachte Spule 7. Das durch den Strom in der Spule erzeugte Feld ist dem Dauermagneten 3 entgegengesetzt. Den Strom für die Spule 7 liefert die Stromquelle B. Die stufenlose Regelung erfolgt durch den Regler 9, der z. B. als Drehwiderstand ausgeführt sein kann. Die beim Regeln im gegenläufigen Sinn notwendige Abschaltung des Erregerstromes erfolgt durch den Schalter 10.
  • Die Vormagnetisierung kann auch, wie bei einer anderen Anordnung bekannt, durch einen zum Elektromagneten parallel geschalteten Permanentmagneten erfolgen, wie dies beispielsweise in Fig. 3 ausgeführt ist. Zwischen den Fortsätzen 14 und 15 des U-förmigen Elektromagneten 11 ist die zu regelnde Hochfrequenzspule 16 angeordnet. Parallel zum Elektroinagneten liegt der Dauermagnet 13, der hier als gebogener Stab ausgeführt ist, wodurch die sich zwischen I@Tordpo1 und Südpol schließenden Kraftlinien fast völlig die Spule 16 durchsetzen. Das Feld des Elektromagneten 11 wird durch die Spule 17 erzeugt, die von der Stromquelle 18 gespeist wird. Der Regelwiderstand 19 ist hier als Schiebewiderstand ausgeführt. Zur Abschaltung dient der Schalter 20. Selbstverständlich kann die Vormagnetisierung auch durch einen Elektromagneten mit konstantem dauerndem Erregerfeld erzeugt werden.
  • Zum Abschalten des Stromes in dem Fall, daß die Regelung im gegenläufigen Sinne erfolgen soll, ist eine Vorrichtung vorgesehen, wie sie beispielsweise in Fig. 4 aufgezeichnet ist und die in einer verwandten Ausführung bei einer Vorrichtung zum Arbeiten auf nur einem Ast einer Hysteresesch.leife bekannt ist. Die Einstellwelle 21 trägt einen Drehknopf 22, ein Sperrrad 23, den verstellbaren-Abgriff 24 des Regelwiderstandes 25 sowie ein Schnurrad 26, das mit einer Anzeigevorrichtung in Verbindung steht. In die sägezahnartig ausgebildeten Zähne des Sperrades 23 greift eine Sperrklinke 27 ein, die in einer Halterung 28 horizontal verschiebbar angeordnet ist. Diese Sperrklinke 27 ist zumindest in ihrem rechten Teil in vertikaler Richtung federnd ausgebildet. Der Zapfen 29 auf der Sperrklinke 27 ist mit einer Feder 30 verbunden, die die Sperrklinke nach rechts zu ziehen sucht. Die Sperrklinke 27 hat an dem dem Sperrad gegenüberliegenden Ende eine T-förmige Kontaktplatte 31, die die Kontakte 32 und 33 miteinander verbinden kann. Wird bei Betätigung des Drehknopfes 22 die Einstellwelle im Uhrzeigersinn, d. h. in eingezeichneter Pfeilrichtung bewegt, so wird durch den verstellbaren Abgriff 24 die Kontaktbahn des Regelwiderstandes 25 überstrichen, wodurch der Widerstand im Erregerstromkreis verringert und der Strom des Elektromagneten vergrößert wird. Durch ihre vertikale Federung wird die Sperrklinke 27 von einem zum anderen Zahn des Sperrades 23 springen. Dabei hält die Feder 23 die Sperrklinke 27 so weit nach rechts, daß die Kontakte 32 und 33 durch die Kontaktplatte 31 miteinander verbunden sind. Es erfolgt also eine Regelung auf dem Kurvenzug b nach Fig: 1 vom Punkt Po zum Punkt P1. Will man jetzt den Punkt P2 nach der Fig. 1 erreichen, und bestätigt den Abstimmknopf 22 der Anordnung nach Fig.4 entgegen dein Uhrzeigersinn, so wird infolge der sägezahnartigen Ausbildung der Zähne des Sperrades 21 die Sperrklinke 27 nach links geschoben, wobei die Kontaktplatte 31 die Verbindung zu den Kontakten 32 und 33 aufhebt. Damit ist der von der Strmquelle 34 für die Erregerspule 35 gelieferte Strom ausgeschaltet, und es wird nun der Kurvenzug c nach der Fig. 1 bis zum Punkt P. durchlaufen. Ist durch den Abstimmknopf 22 in Fig. 4 der gewünschte Punkt P2 nach Fig. 1 eingestellt, der z. B. durch eine Anzeigevorrichtung, die mit dem Schnurrad 26 verbunden ist, angezeigt wird, so wird die Sperrklinke 27 durch die Feder 20 nach rechts gezogen, wobei die Kontaktplatte 31 die Verbindung zwischen den Kontakten 32 und 33 wiederherstellt. Nach dem Einschalten des Stromes wird nun der Kurvenzug b nach der Fig. 1 bis zum Punkt P2 durchlaufen, der dem gewünschten Induktivitätswert entspricht.
  • Bei der oben beschriebenen Sperrvorrichtung ist entsprechend der Breite der Zähne des Sperrades e ein gewisses Spiel vorhanden. Die Abschaltung des Elektromagneten beim Betätigen der Einstellwelle entgegen dem Uhrzeigersinn erfolgt nicht plötzlich, sondern maximal nach dem Überstreichen einer Zahnbreite. Damit ergibt sich zwar eine geringe Abweichung von dem gewünschten Einstellwert. Jedoch ist dies für die Feinabstimmung meist nicht wesentlich, wenn dadurch auf der anderen Seite beim Feinregulieren nicht jeweils der Stromkreis unterbrochen werden muß. Sind jedoch ganz exakte Einstellwerte erforderlich, so wird man das Sperrad und die Sperrklinkenanordnung durch eine Vorrichtung ersetzen, wie sie in Fig. 5 angegeben ist. Auf die Einstellwelle 41 wird ein I\Tockenrad 42 unter Einfügung einer Rutschkupplung 43 aufgesetzt. Die Haftfestigkeit der Rutschkupplung muß so eingestellt sein, da.ß beim Anschlag des Nockens des Nockenrades 42 die Einstellwelle 41 noch leicht betätigt werden kann. Wird die Einstellwelle im Uhrzeigersinn betätigt, so schließt der Nocken .des Nockenrades 42 den Kontakt 44. Der Elektromagnet steht somit unter Spannung. Wird die Einstellwelle entgegen dem Uhrzeigersinn betätigt, so wird der Nocken des Nockenrades 42 nach unten bis zum Anschlag 45 bewegt und der Kontakt 44 geöffnet. Es wird der durch die Vormagnetisierung gegebene Festpunkt überstrichen. Beim Betätigen der Einstellwelle im Uhrzeigersinn wird wieder der Kontakt 44 geschlossen. Die Feder 46 hebt die federnde Wirkurig des Kontaktes auf, um ein selbsttätiges Öffnen des Kontaktes beim Stillstand der Einstellwelle 41 zu vermeiden. Das durch diese Vorrichtung gegebene Spiel ist nur abhängig von dem notwendigen Abstand der beiden Kontaktlamellen beim geöffneten Stromkreis. Dieses Spiel ist praktisch zu vernachlässigen.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung ist also eine eindeutige Abhängigkeit der Induktivität einer Hochfrequenzspule von dem Strom des Elektromagneten im steilsten Teil der Magnetis.ierungskennlinie gegeben. Es wird der Kurvenzug b nach der Fig. 1 immer in angegebener Pfeilrichtung durchlaufen, und es entspricht somit jedem Wert des Stromes des Elektromagneten ein Wert der Induktivität der Hochfrequenzspule.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zur Regelung der Induktivität einer Hochfrequenzspule durch Regelung des Stromes eines ihr zugeordneten Elektromagneten, sogenanntes Magnetvariometer, bei dem die Regelung von einem durch eine dauernde konstante Vormagnetisierung auf der Magnetisierungskennlinie eingestellten Festpunkt aus erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der steilste Teil der Magnetisierungskennlinie entgegen der Vormagnetisierung durch den in bekannter Weise von Null ansteigenden Strom des Elektromagneten durchlaufen wird und die Regelung des Stromes des Elektromagneten, wie bekannt, nur im Sinne steigenden Stromes erfolgt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Permanentmagnet in Reihe mit dem Elektromagneten liegt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Permanentmagnet parallel zu dem Elektromagneten liegt.
  4. 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren. der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Betätigung des, Regelorgans für den Strom des Elektromagneten, beispielsweise eines Dreharmes eines Regelwiderstandes im Sinne fallenden Stromes der Strom des Elektromagneten abgeschaltet wird und erst nach Erreichen des durch die Vormagnetisierung gegebenen Festpunktes ein neuer Punkt auf der Magnetisierungskennlinie eingestellt werden kann. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschriften Nr. 473 384, 311048; schweizerische Patentschrift Nr. 225 079; deutsche Patentanmeldung B 14616 VIII a/21 a4; »Funk«, 1939, H.21, S.529 ff.
DES43049A 1955-03-15 1955-03-15 Vorrichtung zur Regelung der Induktivitaet einer Hochfrequenzspule Pending DE1018117B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1261562B (de) * 1958-01-23 1968-02-22 Gen Motors Corp Einrichtung zur selbsttaetigen Sendersuche fuer Rundfunkempfaenger

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB311048A (en) * 1928-03-17 1929-05-09 Paul Gustavus Adolphus Helmuth Improvements in or relating to chokes and transformers
GB473384A (en) * 1936-02-07 1937-10-12 Leon Ladislas De Kramolin Method of regulating radio sets and the like
CH225079A (de) * 1938-10-26 1942-12-31 Fides Gmbh Hochfrequenzgerät, insbesondere Empfänger, mit Abstimmkreisen, die durch Änderung der Vormagnetisierung von Massekernspulen abgestimmt werden.

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