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DE1261405B - Lenkeinrichtung fuer Sattelanhaenger - Google Patents

Lenkeinrichtung fuer Sattelanhaenger

Info

Publication number
DE1261405B
DE1261405B DER31486A DER0031486A DE1261405B DE 1261405 B DE1261405 B DE 1261405B DE R31486 A DER31486 A DE R31486A DE R0031486 A DER0031486 A DE R0031486A DE 1261405 B DE1261405 B DE 1261405B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steering
locking
tractor
trailer
toothed segment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER31486A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Neuser
Johannes Schmelzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinstahl Siegener Eisenbahnbedarf GmbH
Original Assignee
Rheinstahl Siegener Eisenbahnbedarf GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinstahl Siegener Eisenbahnbedarf GmbH filed Critical Rheinstahl Siegener Eisenbahnbedarf GmbH
Priority to DER31486A priority Critical patent/DE1261405B/de
Publication of DE1261405B publication Critical patent/DE1261405B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D13/00Steering specially adapted for trailers
    • B62D13/04Steering specially adapted for trailers for individually-pivoted wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Lenkeinrichtung für Sattelanhänger Die Erfindung bezieht sich auf eine Lenkeinrichtung für Sattelanhänger mit einer mit dem Kupplungsteil der Zugmaschine drehfest in Verbindung stehenden, die Lenkschwenkungen derselben mittels eines Lenkarmes über Lenkstangen und Hebel auf die Lenkung der Anhängerräder übertragenden Begrenzungsvorrichtung, um bei zu großen Lenkschwenkungen der Zugmaschine den Anhängerrädern nur den höchstzulässigen Lenkausschlag zu vermitteln.
  • Bei den Sattelfahrzeugen kann im allgemeinen der Sattelschlepper bis zum rechten Winkel gegenüber dem Sattelanhänger verschwenkt werden, was beim Rangieren auch oft erforderlich ist. Bei einer derart starken Schwenkung des Sattelschleppers gegenüber dem Sattelanhänger würde aber bei den meisten bekannten Lenkeinrichtungen, die über mit dem Königszapfen verbundene Hebel und Lenkstangen die Anhängerräder lenken, für Sattelanhänger der höchstmögliche Lenkausschlag weit überschritten, was zur Zerstörung der Lenkeinrichtung des Sattelanhängers führen kann. Dadurch ist mit den bekannten Lenkeinrichtungen für Sattelanhänger eine derart starke Verschwenkung des Sattelschleppers gar nicht oder nur nach vorherigem Abschalten der Lenkeinrichtung möglich, um eine Zerstörung. derselben zu verhindern.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Begrenzung des Lenkausschlages der Anhängerräder zu schaffen, die diesen Nachteilen Rechnung trägt.
  • Die Erfindung beseitigt die Nachteile der Lenkeinrichtung von Sattelanhängern dadurch, daß in der Lenkeinrichtung bzw. in der Verbindung von der Sattelkupplung über Hebel und Lenkstangen zu den Rädern des Sattelanhängers der eingangs erwähnten Art eine selbsttätige Begrenzungsvorrichtung angeordnet ist, die aus einem Sperrgetriebe besteht, dessen Eingangswelle durch Eingriff eines Mitnehmerzapfens in die Einführöffnung der Sattelkupplung beim Zusammenkuppeln der Fahrzeuge drehfest mit der Zugmaschine in Verbindung steht, und dessen Ausgangswelle drehfest den Lenkarm trägt.
  • Durch die selbsttätige Trennvorrichtung werden bei der Schwenkung . des Sattelschleppers aus der Geraden gegenüber dem Sattelanhänger nach der einen oder anderen Seite die Räder des Sattelanhängers nur bis zum höchstmöglichen Lenkausschlag durch die Lenkung mitgenommen, weiter aber selbsttätig von derselben abgeschaltet und in dieser Stellung festgelegt. Bei Rückdrehung des Sattelschleppers in die Gerade werden die Räder, sobald die Lenkung mit der Einstellung der Räder übereinstimmt, wieder selbsttätig an die .Lenkung angeschlossen. Durch diese Ausbildung der Lenkeinrichtung des Sattelanhängers ist eine Schwenkbewegung des Sattelschleppers gegenüber dem Sattelanhänger während eines Rangiervorganges bis zu einem rechten Winkel und ohne Rücksicht auf die Lenkeinrichting des Sattelanhängers möglich, wobei eine Gefahr, die Lenkeinrichtung zu beschädigen, nicht besteht und das Rangieren derartiger Fahrzeuge erheblich erleichtert und beschleunigt wird.
  • Als Trennvorrichtung ist gemäß der Erfindung ein Sperrgetriebe vorgesehen, das aus einem auf der frei drehbaren, koaxial zu dem Königszapfen angeordneten Eingangswelle, die über einen Hebel mit dem Mitnehmerzapfen fest verbunden ist, drehfest angeordneten Zahnsegment mit einer Sperrscheibe besteht, das mit einem zweiten, auf der parallel drehbar gelagerten Ausgangswelle angeordneten Zahnsegment mit einer Rastscheibe im Eingriff steht, das mit dem Lenkarm drehfest verbunden ist.
  • An Hand von Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht eines Sattelfahrzeuges mit zweiachsigem Sattelanhänger, F i g. 2 die Draufsicht auf das Fahrzeug nach F i g. 1, F i g. 3 einen Längsschnitt nach der Linie III-III in F i g. 4 durch einen Teil des Aufsattelarmes des Sattelanhängers mit eingebautem Sperrgetriebe und F i g. 4 die Draufsicht auf das Sperrgetriebe nach F i g. 3, entlang der Linie IV-IV geschnitten.
  • Bei einem Sattelanhänger 1 mit zwei Achsen bzw. mit zwei Paar Rädern 2 und 3 ist das rückwärtige Räderpaar auf Schenkeln 4 lenkbar gelagert. Lenkhebel 5 der Schenkel 4 der beiden Räder 3 sind miteinander mittels einer Spurstange 6 und mittels z. B. einer Lenkstange 7, eines zweiarmigen Hebels 8, einer zweiten Lenkstange 9, eines zweiten Hebels 10 und einer dritten Lenkstange 11 mit einer Begrenzungsvorrichtung 12 gelenkig verbunden. Die Begrenzungsvorrichtung 12 steht derart mit der Sattelkupplung 13 der Zugmaschine 14 in Verbindung, daß Schwenkungen des Sattelschleppers gegenüber dem Sattelanhänger auf die Lenkeinrichtung 6 bis 11 zur Lenkung der Räder 3 übertragen werden.
  • Gemäß der Erfindung ist die Begrenzungsvorrichtung 12 zwischen der Sattelkupplung 13 und der Lenkeinrichtung 6 bis 11 des Sattelanhängers als Trennvorrichtung bzw. als Sperrgetriebe ausgebildet. Das Sperrgetriebe ist axial über der Sattelkupplung 13 in dem hohlen Aufsattelarm 16 des Sattelanhängers angeordnet, wobei sich axial mit dem Königszapfen 15 der Sattelkupplung in dem Aufsattelarm 16 eine Achse 17 befindet, auf der frei drehbar eine Eingangswelle 18 gelagert ist. Die Eingangswelle 18 ist mit einem mit- ihr starr verbundenen Hebel 19 versehen, der einen Mitnehmerzapfen 20, 21 trägt. Der Mitnehmerzapfen 20, 21 ist so ausgebildet, daß er mit seinen Flächen 21 beim Aufsatteln des Sattelanhängers 1 passend in der Einfuhröffnung 22 der Sattelkupplung 13 zur Anlage kommt und somit die Drehung der Sattelkupplung um den Königszapfen 15 über den Hebel 19 auf die Eingangswelle 18 überträgt. Auf der Eingangswelle 18 ist, mittig mit dem Hebel 19 übereinstimmend, ein kurzes Zahnsegment 23 fest angebracht, das mit einem zweiten Zahnsegment 24 im Eingriff steht. Das Zahnsegment 24 ist fest auf einer Ausgangswelle 25 angeordnet, die auf einer zweiten, parallel zu der Achse 17 liegenden Achse 26 frei drehbar gelagert ist. Auf der Eingangswelle 18 des ersten Zahnsegmentes 23 ist fest eine Sperrscheibe 27 mit einer Ausnehmung 28 derart angeordnet, daß die Mitte der Ausnehmung mit der Mitte des -Zahnsegmentes 23 übereinstimmt. Der Sperrscheibe 27 gegenüber ist auf der Ausgangswelle 25, mit derselben starr verbunden, eine Rastscheibe 29 angeordnet. Die Rastscheibe 29 ist mit zwei dem Radius der Sperrscheibe 27 entsprechenden Ausnehmungen 30 versehen, die so angeordnet sind, daß zwischen ihnen eine Nase 31 mit vollem Radius der Rastscheibe stehenbleibt, deren Mitte genau mit der Mitte des Zahnsegmentes 24 übereinstimmt. Bei der vorher angegebenen Anordnung der Sperrscheibe 27 und Rastscheibe 29 in bezug auf die Zahnsegmente 23 und 24 auf der Eingangswelle 18 und Ausgangswelle 25 steht die Nase 31 der Rastscheibe 29 bei der mittigen Eingriffstelluug der Zahnsegmente genau in der Mitte der Ausnehmung 28 der Sperrscheibe 27. Auf der Ausgangswelle 25 ist fest ein Lenkarm 32 angeordnet, der am Ende gelenkig mit der Lenkstange 11 der Lenkeinrichtung 6 bis 11 des Sattelanhängers 1 in Verbindung steht.
  • Die Funktion der Trennvorrichtung bzw. des beschriebenen Sperrgetriebes ist wie folgt: bei auf= gesatteltem Sattelanhänger 1 befindet sich der Mitnehmerzapfen 20, mit seinen Flächen 21 anliegend, in der Einfuhröffnung 22 der Sattelkupplung 13 und wird bei jeder Drehung der Zugmaschine 14 mitgenommen. Bei einer geraden Stellung der Zugmaschine 14 gegenüber dem Sattelanhänger wird durch den Mitnehmerzapfen 20 und den Hebel 19 das Zahnsegment 23 in der Stellung gehalten, daß es mit dem Zahnsegment 24 mittig im Eingriff steht, wobei sich die Nase 31 der Rastscheibe 29 in der Ausnehmung 28 der Sperrscheibe 27 befindet. Bei einer Drehung der Zugmaschine 14 . gegenüber dem Sattelanhänger wird durch den Mitnehmerzapfen 20 und Hebel 19 das Zahnsegment 23 und über dieses in umgekehrter Richturig das Zahnsegment 24 und der Lenkarm 32 mitgenommen. Die Nase 31 wird dabei aus der Ausnehmung 28 herausgedreht und die Sperr-Scheibe 27 greift beim Fortschreiten der Drehung in eine der Ausnehmungen 30 der Rastscheibe 29 ein, wodurch das weitere Drehen der Rastscheibe sowie aller mit derselben verbundenen Teile verhindert wird. Die Länge der Zahnsegmente 23 und 24 ist so bemessen, daß in der Stellung der Drehung derselben, wenn die Sperrscheibe 27 in eine der Ausnehmungen 30 der Rastscheibe 29 eingreift und eine weitere Drehung derselben verhindert, .die Zahn-Segmente außer Eingriff sind und der Hebel 19 das Zahnsegment 23 und die Sperrscheibe 27 ungehindert weiterdrehen kann, ohne daß das Zahnsegment 24 und der Lenkarm 32 mitgenommen werden. In dieser Stellung des Zahnsegmentes 24 und des Lenkarmes 32 sind diese durch Eingreifen der Sperrscheibe 27 in die Rastscheibe 29 eingerastet, so daß sie unabhängig von weiterer Drehung des Hebels 19 und des Zahnsegmentes 23 in der von ihnen eingenommenen Stellung verbleiben. Bei der Rückdrehung des Hebels 19 und des Zahnsegmentes 23 kommt letzteres wieder in Eingriff mit dem Zahnsegment 24 und dreht dasselbe sowie den Lenkarm 32 wieder in die normale bzw. Mittelstellung, wobei die Sperrscheibe 27 die Ausnehmung 30 der Rastscheibe 29 verläßt und die Drehung derselben nicht mehr verhindert. Dieser Vorgang wiederholt sich, ganz gleich, ob die Drehung nach rechts oder links erfolgt.
  • An Stelle des vorher beschriebenen Sperrgetriebes 17 bis 21, 23 bis 29 kann jedes bekannte Sperrgetriebe oder jede Sperrvorrichtung entsprechender Art verwendet werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Lenkeinrichtung für Sattelanhänger mit einer mit dem Kupplungsteil der Zugmaschine drehfest in Verbindung stehenden, die Lenk-Schwenkungen derselben mittels eines Lenkarmes über Lenkstangen und Hebel auf die Lenkung der Anhängerräder übertragenden Begrenzungsvorrichtung, um bei zu großen Lenkschwenkungen der Zugmaschine den Anhängerrädern nur den höchstzulässigen Lenkausschlag zu vermitteln, dadurch gekennzeichnet, daß die Be-' grenzungsvorrichtung (12) aus einem Sperr= getriebe (17 bis 21, 23 bis 29) besteht, dessen Eingangswelle (18) durch Eingriff eines Mitnehmerzapfens (20, 21) in die Einfuhröffnung (22) der Sattelkupplung (13) beim Zusammenkuppeln der Fahrzeuge drehfest mit der Zug= maschine (14) in Verbindung steht, und dessen Ausgangswelle (25) drehfest den Lenkarm (32) trägt.
  2. 2. Lenkeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrgetriebe (17 bis 21, 23 bis 29) aus einem auf der frei drehbaren, koaxial zu .dem Königszapfen (15) angeordneten Eingangswelle (18), die über einen Hebel (19) mit dem Mitnehmerzapfen (20, 21) fest verbunden ist, drehfest angeordneten Zahnsegment (23) mit einer Sperrscheibe (27) besteht, das mit einem zweiten, auf der parallel drehbar gelagerten Ausgangswelle (25) angeordneten Zahnsegment (24) mit einer Rastscheibe (29) im Eingriff steht, das mit dem Lenkarm (32) drehfest verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1018 316; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1718 835.
DER31486A 1961-11-17 1961-11-17 Lenkeinrichtung fuer Sattelanhaenger Pending DE1261405B (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2485450A1 (fr) * 1980-06-26 1981-12-31 Redment Eng Ltd Remorque a barre d'attelage commandant le braquage des roues arriere
FR2733730A1 (fr) * 1995-05-05 1996-11-08 Mathieu Sofralor Sa Dispositif a quatre roues directrices pour vehicule de voirie dont les deux essieux sont suspendus
EP0750072A1 (de) * 1995-06-19 1996-12-27 Mathieu Sofralor S.A. Selbstfahrende kompakte Hochleistungsstadtkehrmaschine mit umgekehrt montierter Turbine
DE10031024A1 (de) * 2000-06-26 2002-01-17 Doll Fahrzeugbau Gmbh Kombinationstransportzug zum Transport von Lang-oder Kurzmaterial

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1718835U (de) * 1956-01-04 1956-03-15 Vincenzo Orlandi Lenkung fuer einen ein- oder mehrachsigen sattelschleppanhaenger.
DE1018316B (de) * 1957-03-30 1957-10-24 Kaessbohrer Fahrzeug Karl Lenkeinrichtung, insbesondere bei Sattelschleppzuegen

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