DE1807900C - Verfahren und Vorrichtung zum Bleichen von Zellulosebrei mit einem gasförmigen Bleichmittel - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Bleichen von Zellulosebrei mit einem gasförmigen BleichmittelInfo
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Description
Hie Erfindung betrifft ein Verfuhren zum Bleichen
von /elkiliisehrei mil einem gasförmigen Bleichmittel
in einem nur im oberen Teil gasgefüllten nicichlurm
mil nacli unten gerichteter Strömung sowie eine Vorrichtung
zur Durchführung dieses Verfahrens.
Aus ilen IISA.-Patentschriften 2 001 26K und
2 166 200 ist es hekannl, die in dem Zeilulosebrei enlhaltene
l.ufl dureli Zuführung von Dampf od. dgl.
innerhalb des Bleichmrmes auszutreiben. Das Ausireiben
der luft innerhalb des Bleiehtanks ist aber mil verschiedenen .Schwierigkeiten und Nachteilen
verbunden. So isl es erforderlich, das Bleichmittel auf den relaliv hohen Innendruck des Bleiehlanks von
etwa 8 bis K) al zu bringen. Außerdem sind innerhalb des relaliv geräumigen Bleiehtanks erhebliche
Bleichmittelmengen /um Austreiben der Lufl erforderlich.
Aus einer älteren .Patentanmeldung des Erfinders
(eingereicht am 7.11.1968; Offeniegungsschrifl
I 807 627) ist es bekannt, Zellstoff brei mit einem gasförmigen Bleichmittel, z. B. Sauerstoff, zu bleichen,
wobei das Bleichmittel einem Bleichbehälter mit nach unten gerichteter Strömung, vorzugsweise
einem Bleichturm, in einem Raum a;n Oberteil des Turmes über der in dem Behälter vorhandenen Breisäule
zugeführt wird, und wobei der von den Einlaßöffnungen des Turmes herabfallende Brei in diesem
Raum einer mechanischer. Bearbeitung unterworfen wird, deren Ziel es ist. einerseits den Brei fein
aufzuschließen oder zi: zerkleinern Uiid andererseits
eine Gaszirkulalion in diesem Raum zu schaffen, durch die die Reaktion zwischen dem urei und dem
gasförmigen Bleichmittel erleichtert wird.
Wenn ein gasförmiges Bleichmittel verwendet wird, sollte der Bleichprozeß bei einem hohen Flottenverhällnis
bzw. einer hohen Konsistenz des Breies, z. B. bei einer Konsistenz von 20°/<i, durchgeführt werden.
[■in Brei mit einer derartig hohen Konsistenz muß jedoch zu den Eingangsöffmmgcn an dem oberen
Teil des Bleichturms transportiert werden. Dabei ist es zweckmäßig, den Brei durch eine Leitung zu der
fraglichen Einlaßöffnung zu transportieren, da der Druck in dem Turm an der Hinlaßöffnung für den
Brei vorzugsweise zwischen 8 und 10 kp/cin2 liegt.
Die zweckmäßigste Einrichtung für die Durchführung dieses Breitransportcs isl eine Dickstoffpumpe.
Bei der armeführten Art des Breitransportes wird dieser
von einer großen Menge Luft begleitet und damil zusammen in den Gasranm an dem Oberteil des Turmes
eingeführt. In den Blcichlürmcn, in denen mit
Sauerstoff gebleicht wird, reagiert der mit dem Brei
/ugcführtc Sauerstoff in der Luft mit dem Brei währeii',1
des Bleichpro/esscs, wobei jedoch der gasförmige
Stickstoff abgetrennt wird. Die Folge davon ist, daß sich der Stickstoff in dem Turm ansammelt. Das
hat beträchtliche Nachteile zur Folge, da ein Gas, das an den Bleichpr'j/.csscn nicht teilnimmt, schwierig
zu entfernen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
und eine Vorrichtung /u schaffen, die es auf einfache und zuverlässige Art ermöglichen, die in dem
/i'lluloscbrei vorhandene Luft auszutreiben.
Das erfindungsgemäßc Verfahren zum Bleichen von Zellulosebrei ist dadurch gekennzeichnet, daß vor
dem Zuführen des Breies in eine Fördereinrichtung, die zum Einführen des Breies in den Turm entgegen
einem im I urin herrschenden Überdruck dient, in der
zu a;u fördereinrichtung führenden Hrci/.iifuhrlcitung
in den Zellstoffbrei unmittelbar vor der Fördereinrichtung Dampf od. dgl. und/oder ein gasförmiges
Bleichmittel, wie Sauerstoff eingeführt wird, um die in dem Brei vorhandene Lufl ganz oder teilweise zu
verdrängen, so daß die Luft in dem Brei durch den Dampf u.dgl. und/oder das gasförmige Bleichmittel
ersetzt wird, bevor der Brei die Fördereinrichtung auf seinem Weg in den Bleichiurm verläßt, daß im wesentlichen
die gesamte Menge des die Verdrängung
ίο ausführenden Dampfes u.dgl. und/oder gasförmigen
Bleichmittels rückwärts in der ßreizufuhrlcitung entgegen
der Slrömungsrichtung des Breies strömt, und daß gasförmiges Bleie imiiicl bzw. weiteres gasförmiges
Bleichmittel zur Reaktion mi ι dem Brei dem Bleichiurm zugeführt wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist gekennzeichnet durch wenigstens eine Fördereinrichtung
zum Befördern des Zellstoffbreies zu einem Bleichturm, wobei die für die Überwindung des Innendrucks
des Bleichturms geeignete Fördereinrichtung mit dem Turm durch wenigstens eine Leitung für die Zuführung
des Breies zum Turm verbunden ist, durch wenigstens eine Leitung zum Zuführen des Breies
zu der Fördereinrichtung und wenigstens eine L.eitung zum Zuführen von Dampf od. dgl. und/oder gasförmigen
Bleichmittel in den Brei unmitielbni vor der Fördereinrichtung, gesehen in Richtung des zum
Bleichturm strömenden Breies, und durch wenigstens eine Leitung zum Zuführen eines gasförmigen Bleii:hmittels
bzw. eines weiteren gasförmigen Bleichmittels zum Bleichturm.
Das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, daß die den Bleichvorgang störende Luft gar nicht
erst in den Bleichtank befördert wird, sondern bereits vor der Fördereinrichtung aus dem Brei ausgetrieben
wird. Dadurch werden die für da*. Austreiben der
Luft im Bleichtank erforderlichen Dampfzuführungseinrichtungen und Luftauslaßeinrichtunger! überflüssig.
Außerdem ist das Austreiben der Luft in der verhältnismäßig engen Zufuhrleitung mit einer geringeren
Dampf- und/oder Blcichmittelnienge und mit wesentlich geringerem Druck möglich, als in dem
Bleichturm.
Erfindungsgemäß ist es zweckmäßig, dem Brei Jas gasförmige Bleichmittel zuzusetzen, unmittelbar bevor
der Brei in die Fördereinrichtung eintritt. Die Blcichmittelmenge und der Druck sind derart anzupassen,
daß das gasförmige Bleichmittel dazu gebracht wird, wenigstens in einem geringen Ausmaß
gegen die Zufühmngsrichtung des Breies zu strömen. Vorzugsweise wird eine derart große Menge an
Bleichmittel zugesetzt, daß ein Teil davon durch die Leitung weitcrströmt /u der Stelle hin, wo der Brei
zugeführt wird, möglicherweise den ganzen Weg bis zu dieser Stclic hin und abwechselnd aus der öffnung
dieser Leitung heraus. Weiterhin kann die Menge an gasförmigem Bleichmittel, das vor der Fördereinrichtung
zugesetzt wird, automatisch gesteuert werden. Das gasförmige Bleichmittel kann teils vor der Einrichtung
zum Befördern des Breies zu dem Bleichturm, teils an dem oberen Finde des Turmes zugesetzt
werden. Weiterhin kann das gasförmige Bleichmittel vor der Fördereinrichtung für den Brei bei einem
wesentlichen niedrigeren Druck als im Bleichturm selbst zugesetzt werden.
An Stelle von oder zusammen mil dem Sauerstoff kann zum Verdrängen der Luft in dem Brei ein weiteres
Bleichmittel und/oder Dampf, vorzugsweise
i 807
Wasserdampf, verwendet werden. Wird beispielsweise Wasserdampf verwendet, wird gleich/eilig ein Erwiir-Hien
des Breies erieielii.
An Hand der Zeichnung, die schematise!) eine Andie
Dickstoffpumpe 6 befördert wird, um dann /u dem nieichlumi I weitci bewegt zu weiden, lier durch
den Schraubenförderer Π in die Dickstoffpumpe 6
zuzuführende Brei enlliidl eine grolle Menge I ufl.
licht der erfindiingsgemäßen Vorrichtung zeigt, wird 5 die teilweise (.der ganz durch Sauerstoff verdrangt
oder ersetzt wird, der durch die Leitung 12 kommt In diesem Falle kann etwas Saiicrstoll in der Leitung
9 aufsteigen und der Fühler 17 gibt dann einen impuls zur F.i:>.regelung bzw. Steuerung dieser Cias-
"' ' ' '-"■ eine
tine beispielsweise Ausfiihrungsform tier vorliegenden
Erfindung veranschaulicht.
Ni it 1 ist !-in Blechturm bezeichnet, d>.:r ein herkömmlicher
Turm mit nach unten gerichteter Strö-
niung sein kann und mit einer Zuführungsleitung 2 io menge auf einen vorher bestimmten Wen.
fin den Zellstoffbrei, die mit dem Turm an dessen gule Verdrängung der I ufl in dem Brei vor .seinen) Oberteil verbunden ist. und mit einer Auslaßleitung 3 Eintritt in die Dickstoffpumpe zu gewährleisten, muli für den behandelten brei, die am Boden des Turms ein bestimmter Sauersloffübersehuß zugelassen wer-Oiiücbiachl ist, versehen ist. Am Boderneil des Turms den, ohne daß dabei ein erwähnenswerter Betrag von $inJ in an :>ich bekannter Weise Verdünnungsdüsen 4 15 Sauerstoff an der oberen öffnung der Leitung 9 auslind Propellerrührer 5 vorgesehen, um eine gleich- tritt. Tatsächlich wird der Saiiers'off zumindest teil-
fin den Zellstoffbrei, die mit dem Turm an dessen gule Verdrängung der I ufl in dem Brei vor .seinen) Oberteil verbunden ist. und mit einer Auslaßleitung 3 Eintritt in die Dickstoffpumpe zu gewährleisten, muli für den behandelten brei, die am Boden des Turms ein bestimmter Sauersloffübersehuß zugelassen wer-Oiiücbiachl ist, versehen ist. Am Boderneil des Turms den, ohne daß dabei ein erwähnenswerter Betrag von $inJ in an :>ich bekannter Weise Verdünnungsdüsen 4 15 Sauerstoff an der oberen öffnung der Leitung 9 auslind Propellerrührer 5 vorgesehen, um eine gleich- tritt. Tatsächlich wird der Saiiers'off zumindest teil-
piäßige Verringerung der Konsistenz des Breies zu
iJ>affen. Der Brei wird dem Turm durch eine Fördereinrichtung
zugeführt, die bei der gezeigten Ausfühwciscdurdi
den herabfallenden Brei absorbiert.
Die beispielsweise gezeigte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kan:, dahingehend ahgeän-
Itingsform aus einer sogenannten Dickstoffpumpe 6 20 dert werden, daß die Zuführungsleitung 12 für da:
bestehen soll, zu der der Brei von einem Filter 7 ti her einen Schneckenförderers, eine Leitung 9 und
eine Leitung 10, die an der Dickstoffpumpe angeschlossen ist, geführt werden soll. Die Leitungen 9
und 10 können durch eine einzige Leit ng ersetzt 15 liegen,
werden, die sich dann noch direkter zu der Dick-Moffpumpeo
hin erstreckt. Bei der gezeigten Ausführungsform hat die Leitung 10 einen größeren
Durchmesser als die Leitung 9. Der Grund dafür besteht an erster Stelle darin, daß die Leitung 10 einen
Schneckenförderer 11 enthält. An diesen Teil dcrLeitung
10, welcher der Dickstoffpumpe 6 am nächsten liegt und auch als Teil mit durchgehender Schnecke
bezeichnet werden kann, ist eine Leitung 12 iür ein gasförmiges Bleichmittel, z. B. Sauerstoff und/oder
Dampf, vorzugsweise Wasserdampf, angeschlossen. Das Zuge'ien von gasförmigem Bleichmittel in dem
Blcii-htuiml erfolgt durch eine Leitung 13. Der
Bleichturm steht gewöhnlich unter einem hohen Druck. An seinem oberen "reil ist eine Leitung mit
einen) Sicherheitsventil 14 vorgesehen. Mit 15 ist ein bewegliches, vorzugsweise rotierendes Teil bezeichnet,
das für die Bearbeitung ocs Breies bei seinem I intiitt in den Turm geeignet ist. Diese Einrichtungen
sind in der Offenlegungsschrift I 807 627 (eingereicht
am 7. II. 196«) beschrieben.
Zur Steuerung der Zufuhr von Gas und oder Dampf (Wasserdampf) zu der Leitung 12. die an die
Leitung 10 gerade vor der Stick; toffpunipe 6 angeschlossen ist, ist ein Steuerventil 15 vorgesehen, das jo
vorzugsweise für die Steuerung durch einen Fühler 17 zum Abfühlen der Konzentration von gasförmigem
Bleichmittel und/oder Dampf (Wasserdampf), eier in der Leitung 9 aufsteigen kann, ausgelegt ist.
Der Fühler 17 ist vorzugsweise in einem Abstand von der Dickstoffpumpe 6 angeordnet, d«'r größer ist als
der Abstand der Anschlußstelle der Zuführungsleitung 12 in der Nähe der Pumpe.
Wird beispielsweise Sauerstoff als Bleich- und Luft verdrängendes Mittel verwendet, so arbeite' die fio
Anlage auf die nachstehende Weise.
Entwässerter Zcl'stoffbrei mit einer Konsistenz von ungefähr 2O°/o verläßt den Filter 7 und wird
seitwärts durch den Schneckenförderer 8 zu der im wesentlichen scnkrc< /Hen längen Leitung (Rohr) 9
und zu dem am nächsten gelegenen Teil der Leitung 10 (mit durchgehender Schnecke) bewegt, wo der
Brei von dem Schneckenförderer 11 gefaßt und in gasförmige Medium nicht an der BreizuführungsleituiiR
in der Nähe der BreifördereinrielUung 11 an-
— - t_j — - -
geschlossen wird. Jene Anschlußstelle kann statt dessen von der Fördereinrichtung weiter entfernt
Claims (8)
1. Verfahren zum Bleichen von /.ellulosebrei
mit einem gasförmigen Bleichmittel in einem nur im oberen Teil gasgefüllten Bleichturm mit nacli
unten gerichteter Strömung, dadurch gekennzeichnet,
daß vor dem Zuführen des Breies in eine Fördereinrichtung (6), die zum Einführen
des Breies in den Turm entgegen einem im Turm herrschenden Überdruck dient, in der
zu der Fördereinrichtung (6) führenden Brei/ufuhrleitung (10) in den Zellsloffiirei unmittelbar
vor der Fördereinrichtung Dampf u.dgl. und oder ein gasförmiges Bleichmittel, wie Sauerstoff,
eingeführt wird, um die in dem Brei vorhandene Luft ganz oder teilweise zu verdrängen, so daß
die Luft in dem Brei durch den Dampf u.dgl. und/oder das gasförmige Bleichmittel ersetzt
wird, bevor der Brei die Fördereinrichtung auf seinem Weg in den Bleichturm verläßt, daß im
wesentlichen die gesamte Menge des die Verdrängung ausführenden Dampfes u.dgl. und
oder gasformigen Bleichmittels /ückwärts in der Breizufuhrleitung entgegen der Strömungsrichtung
des Breies strömt und daß gasförmiges ßleichm'.tel bzw. weiteres gasförmiges Bleichmittel
zur Reaktion mit dem Brei dem Bleichlurm zugeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Dampf u.dgl. und/oder
das gasförmige Bleichmittel, das in ilen Brei unmittelbar vor der Fördereinrichtung (6) eingeleitet
wird, in einer Menge zugesetzt wird, die über die maximale Pumpleistung der Fördereinrichtung
hinausgeht, und daß die überschüssige Menge an P'.mpf u.dgl. und/oder gasförmigem Blcichmil
Λ zwangsweise dem Brcistrom entgegen in K chtiing auf die Stelle zu strömt, wo der Brei
zugeführt wird.
3. Verfuhren nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Dampf u. dgl. an einer Stelle, vor der Rrci-Fördcrcinrichlung
und das gasförmige Bleichmittel /um Bleichen im Fileichturm zugesetzt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das gasförmige Bleichmittel zum Bleichen dem Brei in einem Raum im Oberteil des Blcichlurms über der darin enthaltenen
Brcisäule zugesetzt wird.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch wenigstens eine Fördereinrichtung
(6) zum Befördern des Zellsloffbreics zu einem Bleichturm (1), wobei die für die Überwindung
des Fnnendrucks des Bleichturms geeignete Fördereinrichtung mil dem Turm durch wenigstens
eine Leitung (2) für die Zuführung des Breies zum Turm verbunden ist, durch wenigstens
eine Leitung (10) zum Zuführen des Breies zu ao der Fördereinrichtung und wenigstens eine Leitung (12) ZUiη Zuführen von Dampf u.dgl. und/
oder gasförmigem Bleichmittel in den Brei unmittelbar vor der Fördereinrichtung, gesehen in
Richtung des zum Bleichturm strömenden Breies, un^ durch wenigstens eine Leitung (13) zum Zu
führen eines gasförmigen Bleichmittels bzw. eines weiteren gasförmigen Bieichmillcis /um iilcichturrn.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet,
daß in der Leitung (12) fiiv das Zuführen des Dampfes u.dgl. und oder son gasförmigem
Bleichmittel ein Regulierventil (16) vorgesehen ist, das von einem Fühler (17) für den
Dampf u.dgl. und/oder das gasförmige Bleichmittel betätigt werden kann, wobei der Fühler,
gesehen in Gegenrichtung zu dem zum Bleichturm strömenden Brei, in einem größeren Abstand von
der Breifördereinrichtung (6) angeordnet ist als die Zufuhrleitung (12), die in der Nahe der
Fördereinrichtung liegt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu der Leitung oder den Leitungen für das Zuführen von
Dampf u. dgl. und/oder gasförmigem Bleichmittel unmittelbar vor der Breifördercinrichtung
wenigstens eine weitere Leitung zum Zuführen eines gasförmigen Bleichmittels an einer anderen
Stelle nach der Fördereinrichtung vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnp«, daß wenigstens eine Leitung zum
Zuführen eines gasförmigen Bleichmittels an einer anderen Stelle nach der Fördereinrichtung mit
dem Oberteil des Bleichturms verbunden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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