DE1261112B - Einrichtung zum Rueckspuelen der Filterelemente eines Trogdruckfilters - Google Patents
Einrichtung zum Rueckspuelen der Filterelemente eines TrogdruckfiltersInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D21/00—Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
- B01D21/02—Settling tanks with single outlets for the separated liquid
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- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D21/00—Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
- B01D21/0012—Settling tanks making use of filters, e.g. by floating layers of particulate material
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
BOId
Deutsche KL: 12 d - 24/01
Nummer: 1261112
Aktenzeichen: R 33995 VII b/12 d
Anmeldetag: 1. Dezember 1962
Auslegetag: 15. Februar 1968
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Rückspülen
der Filterelemente eines Trogdruckfilters mit Sammlung des Dickschlammes in einem unter den
Filterelementen angeordneten Trichter mit Schlammabzug.
Der Betrieb eines Trogfilters richtet sich nach seinem Einsatzzweck. Es kann dafür dienen, aus einer
verunreinigten Flüssigkeit Festteilchen als wertlosen Ballast abzuscheiden, aber auch dazu, Festteilchen
von der Flüssigkeit zu trennen, die einer weiteren Behandlung zu unterziehen sind.
Die Filterelemente müssen erfahrungsgemäß von Zeit zu Zeit gereinigt werden, um den sich auf ihnen
bildenden, den Durchtritt der Flüssigkeit durch das Filter dämmenden Filterkuchen zu entfernen. Das
übliche Mittel zur Entfernung des Filterkuchens ist die Herbeiführung einer Rückströmung durch die
Filterelemente, die den Filterkuchen abdrückt.
Zum Auffangen des Filterkuchens dient ein unter den Filterelementen liegender Trichter mit Schlammabzug.
Ist der abgeschiedene Schlamm wertloser Ballast, so wird der Schlammabzug von Zeit zu Zeit
geöffnet. Die im Trichter befindliche Flüssigkeit ruft beim Auslauf eine Rückströmung durch die Filterelemente
von innen nach außen hervor, welche den Filterkuchen abdrückt, der in den Schlammtrichter
abfällt und mit dem abfließenden Wasser abgeführt wird. Bei Filtern, bei denen es darauf ankommt, den
von den Filterelementen abgedrückten Schlamm weiterzubehandeln, wäre eine solche Betriebsweise unzweckmäßig.
Denn der Schlamm wäre in der Flüssigkeit derart verdünnt enthalten, daß die nachfolgende
Behandlungsapparatur, beispielsweise ein umlaufendes Filter, unverhältnismäßig groß werden würde. Es
sind deshalb Spüleinrichtungen entwickelt worden, die den Zweck verfolgen, den abgeschiedenen Filterkuchen
nicht bei jedem Spülvorgang abzuführen, sondern die Schlammenge einer Mehrzahl von Teilreinigungen
im Schlammtrichter zu sammeln und diesen in größeren Abständen zu entleeren, so daß ein Dickschlamm
abgezogen werden kann, der je Volumeneinheit eine wesentlich größere Menge Festteilchen
enthält als bei Abzug nur der Teilreinigungsmenge.
Bei Trogsaugfiltern ist diese Betriebsweise verhältnismäßig einfach durchzuführen. Filter dieser Art
sind mit einem Saugheber ausgerüstet, der durch den von ihm erzeugten Unterdruck das Filtrat durch die
Filterelemente hindurchsaugt. Es genügt dann, das Vakuum zu unterbrechen, um eine Rückströmung
der Filtratsäule herbeizuführen, die den Filterkuchen abdrückt und ihn in den Schlammsammeltrichter
fallen läßt.
Einrichtung zum Rückspülen der
Filterelemente eines Trogdruckfilters
Filterelemente eines Trogdruckfilters
Anmelder:
Raffinerie et Sucreries du Grand-Pont,
Hoegaarden (Belgien)
Vertreter:
Dr. E. Wetzel, Patentanwalt,
8500 Nürnberg, Hefnersplatz 3
Als Erfinder benannt:
Lucien Herssens,
Dr. Paul Mottard, Hoegaarden (Belgien)
Beanspruchte Priorität:
Belgien vom 8. Dezember 1961 (611 314)
Bei Trogdruckfiltern, wie sie der Erfindung zugrunde liegen, ist diese einfache Möglichkeit nicht
gegeben. Nimmt man hier den treibenden Druck weg, so kann keine Rückströmung entstehen. Es ist für
Trogdruckfilter nur eine Möglichkeit der Teilreinigung bekannt, die es gestattet, die einzelnen Mengen
der Teilreinigung im Trichter zu sammeln, um einen Dickschlamm zu erzeugen, nämlich das Herausheben
der Filterelemente aus dem Behälter. Der treibende Druck ist jetzt die statische Höhe des Filtrates in den
Filterelementen, die eine den Filterkuchen abhebende Rückströmung erzeugt, der in den Schlammtrichter
fällt. Die Apparatur wird durch die Einrichtung zum Heben und Senken der Filterelemente unverhältnismäßig
kompliziert. Die andere Möglichkeit, eine Rückströmung dadurch zu erzeugen, daß man den
Spiegel der Suspension durch Öffnen des Ablaßventils am Schlammtrichter absinken läßt, scheidet aus,
weil man dann keinen Dickschlamm schaffen könnte.
Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, für ein Trogdruckfilter mit einem unter den Filterelementen
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angeordneten Trichter mit Schlammabzug eine Rückspüleinrichtung zu schaffen, die mit einfachen Mitteln
eine Teilreinigung unter Bildung eines Dickschlammes im Trichter gestattet.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht gemäß der Erfindung darin, daß an dem Filterbehälter dicht unter
der Unterkante eine gegen den Eintritt von Dickschlamm abgeschirmte, absperrbare Falleitung angeschlossen
ist und der Filtratauslauf unter Atmosphärendruck steht. ίο
Hat sich bei dieser Einrichtung auf den Filterelementen ein so dichter Filterkuchen gebildet, daß eine
Reinigung erforderlich ist, so wird die Flüssigkeitszufuhr zum Filter abgesperrt und die Falleitung geöffnet.
Da der Filterauslauf unter Atmosphärendruck steht, fließt die Trübe durch die Falleitung ab und
ruft eine Rückströmung des Filtrates durch die Filterelemente hindurch hervor. Der Filterkuchen
wird abgedrückt, aber nicht abgeführt, sondern fällt in den Schlammtrichter. Die über die Falleitung abgeführte
Trübe kann dann wieder in den Kreislauf eingeführt werden. Die Menge der aus dem abfallenden
Filterkuchen herrührenden Festteilchen, die etwa mitgeführt werden, ist wegen der verhältnismäßig
großen Dichte des Filterkuchens nur klein. Auf diese Weise ist es möglich, bei einem Trogdruckfilter mit
einfachen Mitteln eine Teilreinigung der Filterelemente durchzuführen und dabei im Trichter einen
Dickschlamm zu bilden.
In einer ersten Ausführungsform hat die Mündung der Falleitung am Filterbehälter die Form eines
schmalen Schlitzes geringer Höhe.
In einer zweiten Ausführungsform ragt die Fallleitung m den Trichter bis an die Unterkante des
Filterbehälters heran und ist durch eine Kappe gegen das Eindringen des abfallenden Filterkuchens abgeschirmt.
Voraussetzungsgemäß soll der sich im Trichter anfallende
Dickschlamm einer Weiterbehandlung unterworfen werden. Beim Vorgang der Teilreinigung
durch Ablassen der Trübe aus dem Filterbehälter werden Schwebeteilchen gleicher Beschaffenheit abgeführt,
wie sie gesammelt werden sollen. Man darf also die über die Falleitung abgeführte Trübe nicht
einfach weglaufen lassen, da mit ihr Festteilchen abgeführt würden, die einer Weiterbehandlung zu unterziehen
sind. Um eine besondere Apparatur für die Nachbehandlung der Trübe zu vermeiden, ist es
zweckmäßig, die Falleitung zu einem Behälter mit Einrichtung für eine an sich bekannte Rückführung
abgezogener Trübe zum Filter zu führen.
Die Erfindung sei an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine erste Ausführungsform der Erfindung mit Anschluß der Falleitung am Filterbehälter,
F i g. 2 ein Anlagenschema und
F i g. 3 eine zweite Ausführungsform mit einer in den Behälter hineinragenden Falleitung.
Das Filter 1 besteht aus dem eigentlichen Filterbehälter 2, der die Filterelemente 3 aufnimmt und
einem Schlammsammeltrichter 4 mit einem Abspen>
ventil 5. Die Trübe wird durch die Leitung 16 in den Behälter 2 eingeführt, während das Filtrat die Filterelemente
3 durch die in die Atmosphäre mündende Leitung 6 verläßt. Werden die Filterelemente 3 durch
Rückströmung gespült, so fällt der Filterkuchen ab und sammelt sich, wie bei 12 angedeutet, im unteren
Teil des Trichters 4 vor dem Absperrventil 5.
Bei der üblichen Betriebsweise solcher Filter würde die Spülrückströmung dadurch erzielt werden, daß
die Leitung 16 abgesperrt und das Ventil 5 geöffnet wird. Es würde zwar dann der abgeschiedene Filterkuchen
mit einer gewissen Menge Trübe abgeführt werden, aber die Schlammkonzentration wäre sehr
gering. Es ist deshalb gemäß der Erfindung eine Einrichtung geschaffen, die die Bildung eines Dickschlammes
bei 12 trotz mehrfacher Teilspülungen ermöglicht. Das ist gemäß der Erfindung durch die
absperrbare Falleitung 7 erreicht, deren Mündung 8 an der Unterkante des Behälters 2 liegt und die Form
eines schmalen Schlitzes 13 hat.
Der Spülvorgang verläuft folgendermaßen: Zunächst wird die Leitung 16 abgeschaltet und hierauf
das Ventil in der Falleitung 7 geöffnet. Da die Leitung 6 in die Atmosphäre mündet, erzeugt die durch
die Falleitung 7 abströmende Trübe eine Rückströmung des Filtrates durch die Filterelemente 3 und
außerdem eine gleichsinnig gerichtete Luftströmung. Der Filterkuchen wird infolgedessen von den Filterelementen
abgedrückt und fällt in den Trichter 4. Ist das Filter gespült, so wird die Leitung 7 wieder abgesperrt und die Leitung 16. freigegeben, so daß der
Filtervorgang weiter so lange verläuft, bis eine neue Spülung erforderlich ist, die in der beschriebenen
Weise verläuft. Zu dem Filterkuchen im Trichter 4 kommt der zweite Filterkuchen hinzu usf., bis eine
Dickschlammenge gewünschter Größe angesammelt ist, die dann über das Ventil 5 abgezogen wird.
Das mit 10 bezeichnete Absperrventil der Fallleitung 7 ist in F i g. 2 eingezeichnet, welche die bereits
erwähnte besonders zweckmäßige Ausführungsform zeigt. Die Falleitung 7 mündet nämlich mit
ihrem Auslaß 9 in eine Rüclcfuhreinrichtung für die während des Spülvorganges abgeführte Trübe, die in
einen Sammler 11 gelangt. Aus diesem wird sie durch eine Pumpe 17 wieder entnommen und über die Leitung
15 der Zuführungsleitung 16 vor dem Absperrventil zugeführt.
Bei der Ausführungsform nach der F i g. 3 ist die Falleitung 7 in den Trichter 4 eingeführt derart, daß
ihre Mündung 8 dicht unter der Unterkante des Behälters 2 liegt. Gegen den Eintritt von abfallendem
Filterkuchen ist sie durch eine Kappe 14 abgeschirmt. Im übrigen arbeitet diese Einrichtung in gleicher
Weise wie die nach F i g. 1.
Claims (4)
1. Einrichtung zum Rückspülen der Filterelemente eines Trogdruckfüters mit Sammlung des
Dickschlammes in einem unter den Filterelementen angeordneten Trichter mit Schlammabzug,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem Filterbehälter (2) dicht unter der Unterkante eine
gegen den Eintritt von Dickschlamm abgeschirmte, absperrbare Falleitung (7) angeschlossen
ist und der Filtratauslauf (6) unter Atmosphärendruck steht.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung (8) der Falleitung
(7) am Filterbehälter (2) die Form eines schmalen Schlitzes (13) hat.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Falleitung (7) mit ihrer
Mündung (8) in den Trichter (4) bis dicht an die Unterkante des Behälters (2) hineinragt und durch
eine Kappe (14) abgeschirmt ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Falleitung
(7) zu einem Behälter (11) mit Einrichtung (17, 15) für eine an sich bekannte Rückführung abgezogener
Trübe zum Filter führt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 646 403, 719 295,
336, 969 665, 971 481;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1 039 495, 097 409,1118 759.
deutsche Auslegeschriften Nr. 1 039 495, 097 409,1118 759.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 508/305 2.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE1261112X | 1961-12-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1261112B true DE1261112B (de) | 1968-02-15 |
Family
ID=3894825
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER33995A Pending DE1261112B (de) | 1961-12-08 | 1962-12-01 | Einrichtung zum Rueckspuelen der Filterelemente eines Trogdruckfilters |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1261112B (de) |
| FR (1) | FR1348489A (de) |
| NL (1) | NL286360A (de) |
Citations (8)
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-
0
- NL NL286360D patent/NL286360A/xx unknown
- FR FR1348489D patent/FR1348489A/fr not_active Expired
-
1962
- 1962-12-01 DE DER33995A patent/DE1261112B/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL286360A (de) | 1900-01-01 |
| FR1348489A (de) | 1964-04-15 |
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