DE1260356B - Duesenmundstueck einer Spritzpistole - Google Patents
Duesenmundstueck einer SpritzpistoleInfo
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- DE1260356B DE1260356B DEW38283A DEW0038283A DE1260356B DE 1260356 B DE1260356 B DE 1260356B DE W38283 A DEW38283 A DE W38283A DE W0038283 A DEW0038283 A DE W0038283A DE 1260356 B DE1260356 B DE 1260356B
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B1/00—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
- B05B1/30—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages
- B05B1/3033—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the control being effected by relative coaxial longitudinal movement of the controlling element and the spray head
- B05B1/304—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the control being effected by relative coaxial longitudinal movement of the controlling element and the spray head the controlling element being a lift valve
- B05B1/3046—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the control being effected by relative coaxial longitudinal movement of the controlling element and the spray head the controlling element being a lift valve the valve element, e.g. a needle, co-operating with a valve seat located downstream of the valve element and its actuating means, generally in the proximity of the outlet orifice
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Description
- Düsenmundstück einer Spritzpistole Die Erfindung betrifft das Düsenmundstück einer Spritzpistole mit einer zum Verschließen des Mundstücks dienenden Düsennadel, mittels welcher flüssige Schleif- und Poliermittel auf Polierscheiben od. dgl. aufgetragen werden.
- Zum Aufspritzen von Schleif- und Poliermittel auf rotierende Scheiben, die zum Polieren und gegebenenfalls auch zum Schleifen von Metalloberflächen oder Oberflächen von Gegenständen aus verhältnismäßig harten Kunststoffen (Duroplasten) dienen, werden Spritzpistolen verwandt. Das auf die Scheiben aufzuspritzende Poliermittel ist eine Emulsion aus Wasser und Öl, in der Schleif- und Poliermittel, z. B. Aluminiumoxyd oder Quarzsand von entsprechender Körnung, dispergiert wird.
- Bei bekannten Spritzpistolen für das Aufbringen des flüssigen Schleifmittels wird die Austrittsdüse von der metallenen Düsennadel geschlossen, indem diese in das Loch der metallenen Düsenplatte eingeführt wird. Die konisch bzw. hohlkonisch ausgebildeten Teile dichten Metall auf Metall ab.
- Es hat sich in der Praxis gezeigt, daß die Abdichtung zwischen Düsennadel und -platte schon nach verhältnismäßig kurzer Betriebszeit nicht mehr ausreichend ist, da das mittels der Spritzpistole auf die Scheiben aufgebrachte Polier- bzw. Schleifmittel das Loch in der Düsenplatte und/oder den zur Dichtung dienenden Teil der Nadel stark abnutzt. Man hat verschiedentlich versucht, durch Auswahl geeigneter metallener Werkstoffe diesen Nachteil zu beseitigen, hat aber eine auf die Dauer befriedigende Lösung nicht gefunden.
- Man hat auch schon vorgeschlagen, die Düsennadel einer Spritzpistole, insbesondere einer Farbspritzpistole, ganz oder nur ihren vorderen Teil, nämlich die Nadelspitze, aus Kunststoff zu fertigen und einen sich an die Nadelspitze aus Kunststoff anschließenden metallenen Nadelschaft vorzusehen. Bei einer Düsennadel ganz aus Kunststoff besteht die Gefahr des Verbiegens der Nadel, insbesondere, wenn diese durch bestimmte Arten von Spritzguß weich gemacht wird, so daß die Nadel dem Schließdruck nicht standhalten kann. Wenn man eine zweiteilige Nadel mit Kunststoffspitze und metallenem Nadelschaft verwendet, bei der die Gefahr des Verbiegens nicht so groß ist, treten Schwierigkeiten beim Lösen der Nadel aus dem Loch im Düsenmundstück auf. Die zu verarbeitenden Materialien (Emulsionen) haben die Neigung, verhältnismäßig schnell zu trocknen, wodurch eine starke Haftung zwischen der Nadelspitze und dem für sie vorgesehenen Loch herbeigeführt wird. Beim Zurückziehen der Düsennadel wird die Verbindung zwischen der elastischen Nadelspitze und dem starren Nadelschaft leicht unzulässig hoch beansprucht, so daß die Verbindung zwischen diesen beiden Teilen sich lösen kann.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Spritzpistole die Ausbildung des Verschlusses derart zu treffen, daß ein Lösen der in der Eintrittsöffnung für das Spritzgut durch Antrocknen des Spritzgutes festgehaltenen Nadel ohne Nachteil möglich ist, wobei auch eine gute Führung der Nadel erreicht werden soll.
- Zur Lösung dieser Aufgabe ist gemäß der Erfindung zwischen der Düsennadel und der Austrittsbohrung aus dem Düsenmundstück eine Lochplatte aus gummielastischem Material vorgesehen, deren mit der Austrittsbohrung gleichachsig liegendes Loch der Form der Düsennadelspitze angepaßt ist.
- Die Lochplatte ist vorzugsweise so stark bemessen, daß der üblicherweise an der Düsennadelspitze vorgesehene Konus beim Einführen der Düsennadel in die konische Lochplatte der Bohrung mit seiner ganzen Fläche oder nahezu seiner ganzen Fläche gegen den Hohlkonus in der elastischen Lochplatte anliegt. Es ist zweckmäßig, den Durchmesser der konischen Bohrung in der elastischen Lochplatte so zu wählen, daß er am Austritt etwa so groß wie die Düsenbohrung der Spritzpistole ist.
- Die Ausbildung des Verschlusses bzw. der Abdichtung des Düsenmundstückes gemäß der Erfindung hat insbesondere den Vorteil, daß die Düsennadel durch Zurückziehen ohne Schwierigkeiten gelöst werden kann. Die einstückige starre Nadel hält den Zug ohne Nachteil aus, und die elastische Lochscheibe wird durch den Druck des zu verspritzenden Poliermittels oder Schleifmittels in ihrer Lage ohne jede zusätzliche g Halterung festgehalten.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
- Das in üblicher Weise ausgebildete Düsenmundstück 1 hat eine Düsenbohrung 2 und trägt an seinem o von der Düsenbohrung abgelegenen Ende ein Gewinde 3 zum Einschrauben in eine Gewindebohrung in der Spritzpistole, die nicht dargestellt ist. Die Düsennadel 4 liegt in geschlossenem Zustand in der gemäß der Erfindung vorgesehenen Lochplatte 5 aus gummielastischem Material, z. B. Gummi. Es wird ein Material gewählt, das gegen die Bestandteile des Schleif- und Poliermittels, z. B. Öl, widerstandsfähig und keinen Veränderungen unterworfen ist.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Düsenmundstück einer Spritzpistole mit einer zum Verschließen des Mundstücks dienenden Düsennadel, mittels welcher flüssige Schleif- und Poliermittel auf Polierscheiben od. dgl. aufgetragen werden, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Düsennadel und der Austrittsbohrung aus dem Düsenmundstück eine Lochplatte aus gummielastischem Material vorgesehen ist, deren mit der Austrittsbohrung gleichachsig liegendes Loch der Forin der Düsennadelspitze angepaßt ist.
- 2. Düsenmundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der gummielastisehen Platte etwa der Länge des konischen Teils der Düsennadel entspricht.
- 3. Düsenmundstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des etwa konischen Loches in der gummielastischen Platte an seinem der Austrittsbohrung aus dem Mundstück zugekehrten Ende etwa den Durchmesser dieser Austrittsöffnung hat. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1111545.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW38283A DE1260356B (de) | 1965-01-02 | 1965-01-02 | Duesenmundstueck einer Spritzpistole |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW38283A DE1260356B (de) | 1965-01-02 | 1965-01-02 | Duesenmundstueck einer Spritzpistole |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1260356B true DE1260356B (de) | 1968-02-01 |
Family
ID=7601738
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW38283A Pending DE1260356B (de) | 1965-01-02 | 1965-01-02 | Duesenmundstueck einer Spritzpistole |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1260356B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1111545B (de) * | 1959-06-11 | 1961-07-20 | Greiff Svenska Maskin Ab | Regelnadel fuer Spritzgeraete |
-
1965
- 1965-01-02 DE DEW38283A patent/DE1260356B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1111545B (de) * | 1959-06-11 | 1961-07-20 | Greiff Svenska Maskin Ab | Regelnadel fuer Spritzgeraete |
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