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DE1260340B - Zusaetzliche, einteilige Sperrglieder in einem Drehzylinderschloss ueblicher Bauart - Google Patents

Zusaetzliche, einteilige Sperrglieder in einem Drehzylinderschloss ueblicher Bauart

Info

Publication number
DE1260340B
DE1260340B DEW35836A DEW0035836A DE1260340B DE 1260340 B DE1260340 B DE 1260340B DE W35836 A DEW35836 A DE W35836A DE W0035836 A DEW0035836 A DE W0035836A DE 1260340 B DE1260340 B DE 1260340B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking members
additional
locking
cylinder core
rotary cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW35836A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Hohmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aug Winkhaus GmbH and Co KG
Original Assignee
Aug Winkhaus GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aug Winkhaus GmbH and Co KG filed Critical Aug Winkhaus GmbH and Co KG
Priority to DEW35836A priority Critical patent/DE1260340B/de
Publication of DE1260340B publication Critical patent/DE1260340B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B27/00Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in
    • E05B27/0042Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in with additional key identifying function, e.g. with use of additional key operated rotor-blocking elements, not of split pin tumbler type

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Zusätzliche, einteilige Sperrglieder in einem Drehzylinderschloß üblicher Bauart Die Erfindung betrifft zusätzliche, einteilige Sperrglieder in einem Drehzylinderschloß üblicher Bauart mit einer Anzahl üblicher federbelasteter Zuhaltungsstiftpaare, wobei die Sperrglieder in anderen lotrechten Ebenen liegen als die Zuhaltungsstiftpaare.
  • Es ist ein Drehzylinderschloß der erläuterten Gattung bekannt, bei der die Sperrklinke unter der Wirkung einer Blattfeder hineingedrückt wird. Derart wird beim Einführen des Schlüsselbartes die zeitweilige Sperrung der Walze gegenüber dem feststehenden Zylinder aufgehoben. Bricht diese Blattfeder im gespannten Zustand nach der Einführung des Schlüssels in die Sperrklinke, so wird trotz Einführung des Schlüssels die Sperrklinke im bekannten Zustand verharren, das Schloß kann seine Aufgabe nicht mehr erfüllen. Bei dieser Bauweise lassen sich höchstens vier Sperrklinken unterbringen, weil die notwendig quer zu den Klinken angeordnete Feder den Einbau einer größeren Anzahl von Sperrklinken verhindert. Die Bauart nach diesem älteren Vorschlag eignet sich in der Praxis ferner nur für Rundzylinder, welche die Anbringung genügend tiefer Sackbohrungen erlauben. Für Profilzylinder ist dieser Vorschlag nicht geeignet.
  • Eine andere bekannte Bauart benutzt- die Sperrstifte nur dazu; das Einführen fremder Schlüssel zu verhindern, nicht jedoch um die Drehbewegung des Rotors zu sperren.
  • Außerdem ist bekannt, gefederte Sperrelemente durch den glatten Schlüsselrücken zu steuern. In der Sperrstellung und bei abgezogenem Schlüssel ragen diese Glieder in den Schlüsselkanal hinein. Diese Art Schlösser wird erfahrungsgemäß unwirksam, wenn die kleinen Federchen der Sperrstifte oder auch nur eines derselben brechen sollte.
  • Eine mit einem magnetisch gesteuerten Sperrglied ausgerüstete bekannte Schloßbauart läßt sich leicht mit Hilfe magnetisch präparierter Aufsperrhaken abtasten und öffnen. Die Bewegung des Sperrgliedes nur durch magnetische Felder hat sich in der Praxis nicht bewährt, besonders weil die notwendigen Magnete praktisch eine Mindestgröße nicht unterschreiten dürfen, um wirksam zu bleiben. Diese Art Schlösser ist ferner unerwünscht empfindlich gegen Staub, Kondenswasser und Eisbildung.
  • Eine weitere Bauart, die äußerlich ungefederte, einteilige Sperrelemente benutzt, zeigt, daß diese mit Zuhaltungen, jedoch nicht mit dem Schlüssel zusammenwirken. Ferner benutzt diese Schloßbauart als Blockierungsglied eine aufwendige federbelastete Stange. Bricht eine dieser Federn, so läßt sich der im Schloß steckende Schlüssel nicht mehr aus dem Schlüsselkanal herausziehen, weil die Verbindung des Blockierungsriegels mit der Zuhaltung nicht gelöst wird.
  • Schließlich ist bei einem Drehzylinderschloß mit magnetischen, federlosen, einteiligen Zuhaltungsstiften und zugehörigem Magnetschlüssel bekannt, daß die Zuhaltungsstifte durch Schwerkraft in eine die Drehung des Zylinderkerns verhindernde Sperrlage gebracht werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine zusätzliche Sperreinrichtung in einem Drehzylinderschloß der vorausgesetzten Art zu schaffen, dessen Sperrglieder nur durch Schwerkraft und durch mechanisch auslösbare Kräfte in die Freigabestellung bewegbar sind.
  • Diese Aufgabe löst die Erfindung dadurch, daß die zusätzlichen, einteiligen, der Wirkung der Schwerkraft unterworfenen Sperrglieder keiner Federbelastung ausgesetzt sind und daß die radial zur Zylinderkernachse angeordneten Sperrglieder bei im Schlüsselkanal eingestecktem zugehörigem Flachschlüssel und bei anschließender Drehung des Zylinderkerns in kalottenartigen Ausfräsungen in den Seitenflächen des Flachschlüssels verschiebbar sind, wobei die Sperrglieder, die nicht durch Schwerkraft in die den Zylinderkern freigebende Lage verschoben sind, durch bei Drehung des Zylinderkerns erzeugte radiale Schubkräfte an den äußeren Enden der Sperrglieder in die freigebende Lage verschoben werden.
  • Eine Verbesserung dieser Erfindung besteht darin, daß die Enden der Sperrglieder erhaben gewölbt ausgebildet sind, die kalottenartigen Ausfräsungen eine entsprechend beliebige Form haben und die Sperrglieder selbst beliebige Querschnittform aufweisen.
  • Diese Ausgestaltung von Drehzylinderschlössern der erläuterten Gattung ist sehr einfach und einer Massenfertigung unter Vermeidung vieler Fehlerquellen leicht zugänglich. Die einfache Ausbildung und Anordnung erzwingt die Steuerung der zusätzliehen Sperrglieder auch bei lang andauernder Benutzung. Auch verschmutzte Schlösser bleiben voll verwendungsfähig. Die Erfindung ist ferner in dünnwandigen Schloßgehäusen, z. B. in Profilzylindern, verwendbar. Der Schlüssel wird nicht wesentlich geschwächt.
  • In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel dargestellt. Stark vergrößert zeigt F i g. 1 den Längsschnitt durch ein Drehzylinderschloß herkömmlicher Bauart mit zusätzlichen federlosen Sperrstiften, F i g. 2 den Querschnitt nach Linie II-II der F i g. 1 mit eingestecktem, zugehörigem Flachschlüssel, F i g. 3 den Querschnitt entsprechend der F i g. 2, jedoch beim Herausziehen des zugehörigen Flachschlüssels.
  • Das Drehzylinderschloß 1 mit Zylinderkern 2 und Flachschlüssel 3 enthält die üblichen Stiftzuhaltungspaare 4 mit Stiftfeder 5.
  • Außerdem sind im Drehzylinderschloß noch weitere, einteilige federlose Sperrstifte 6, 7 in angepaßten Bohrungen 8, 9 längsverschieblich angeordnet. Mit Bezug auf die Zylinderkernachse stehen diese Sperrstifte 6, 7 ebenfalls radial. Sie verlaufen jedoch, wie die F i g. 1 deutlich erkennen läßt, in anderen lotrechten Ebenen als die Zuhaltungsstiftpaare. Teile der Innenenden dieser federlosen Sperrstifte 6, 7 werden von den Seitenflächen des Flachschlüssels 3 gesteuert, nämlich, wie F i g. 2 erkennen läßt, vermittels der kalottenartigen Ausfräsungen 10, 11. Die Sperrstifte 6, 7 sind vorzugsweise beidendig kugelförmig. In F i g. 2 ist die das Drehen des Zylinderkerns 2 ermöglichende Stellung der federlosen Sperrstifte 6,7 dargestellt, wobei Teile der Innenenden der Sperrstifte in den kalottenartigen Ausfräsungen 10, 11 des Flachschlüssels 3 liegen. Die Außenenden der Bohrungen 8, 9 im Zylindergehäuse sind frei. Der Zylinderkern 2 kann sich drehen.
  • In F i g. 3 erkennt man, daß beim Herausziehen des Flachschlüssels 3 die Sperrstifte 6, 7 bis an die Außenenden der Bohrungen 8, 9 im Zylindergehäuse hochgehoben werden und somit den Zylinderkern 2 gegen Drehung sperren.
  • Aus diesem Aufbau ergibt sich im einzelnen die folgende Wirkungsweise: Wird zunächst der zugehörige Flachschlüssel 3 teilweise in den Zylinderkern 2 eingeführt und ragen Teile der Innenenden der Sperrstifte 6, 7 durch ihr Eigengewicht in den Schlüsselkanal, so werden diese federlosen Sperrstifte 6, 7 angehoben und in die Sperrstellung gemäß F i g. 3 übergeführt. Dabei verriegeln die äußeren Enden der Sperrstifte 6, 7 in den Bohrungen S, 9 den Zylinderkern 2 gegen Drehung im Drehzylindergehäuse. Wird der richtige Flachschlüssel bis zu seinem Anschlag in den Schlüsselkanal hineingeschoben, so werden einerseits die Stiftzuhaltungspaare 4 in der üblichen Weise mit ihren Trennflächen in Höhe der Umfangsfläche des Zylinderkerns 2 angehoben. Andererseits liegen nunmehr die kalottenartigen Ausfräsungen 10, 11 des Flachschlüssels 3 den benachbarten Teilen der Innenenden der Sperrstifte 6, 7 gegenüber, so daß die Sperrstifte infolge ihres Eigengewichtes durch Schwerkraft in die Freigabestellung des Zylinderkerns 2 nach F i g. 2 absinken.
  • Sollten die federlosen Sperrstifte 6, 7 nicht durch ihr Eigengewicht bei eingeführtem Flachschlüssel 3 in dessen kalottenartige Ausfräsungen abgesunken sein, so werden sie bei Beginn der Drehung des Zylinderkerns 2 durch das Abgleiten ihrer äußeren halbkugeligen Enden an den Kanten der sich gegeneinander verdrehenden Teile (Zylinderkern und Zylindergehäuse) zwangläufig in die kalottenartigen Ausfräsungen 10, 11 des richtigen Flachschlüssels 3 gedrängt. Man erkennt, daß spätestens beim Drehen des Zylinderkerns 2 mit zugehörigem Flachschlüssel 3 die Sperrstifte 6; 7 in die zugehörigen kalottenartigen Ausfräsungen 10,11 hineingeschoben werden. Man wird die federlosen Sperrstifte 6, 7 so kurz wie möglich ausführen, damit sie auch im Dauerbetrieb eine möglichst geringe Reibung in den Bohrungen 8, 9 haben.
  • Würde in den Schlüsselkanal des Zylinderkerns 2 ein Schlüssel gleichen Schlüsselprofils, jedoch ohne die kalottenartigen Ausnehmungen, eingeführt werden, so würde zwar die Drehbewegung des Zylinderkerns 2 mit Rücksicht auf die Stiftzuhaltungspaare 4 möglich sein, jedoch die Sperrung des Zylinderkerns gemäß F i g. 3 bestehenblciben. Das Drehzylinderschloß läßt sich also selbst bei einem identischen Flachschlüssel ohne die Ausfräsungen an den zugehörigen Stellen nicht betätigen.
  • In F i g. 1 ist ein einziges Paar von in einer lotrechten Ebene zwischen dem zweiten und dritten üblichen Stiftzuhaltungspaar (vom Schlüsselloch aus. gesehen) gelegenen Sperrstiften 6, 7 angeordnet. Jedoch kann zwischen jeden üblichen Stiftzuhaltungspaaren ein Sperrstiftpaar angeordnet werden. Ferner bestehen viele Variationsmöglichkeiten in der radialen Winkelstellung der Sperrstifte.
  • Beim Ausziehen des Schlüssels 3 werden zwangläufig die Sperrstifte 6, 7 unabhängig von der Schwerkraft und Reibungskräften in die Sperrstellung nach F i g. 3 abgedrängt. Jedes Schließen des Drehzylinderschlosses mit einem nicht passenden Schlüssel in nicht ganz eingeführtem Zustand ist ausgeschlossen, wie es z. B. sonst durch Zahnkantenverschiebung möglich sein kann. Nach der Erfindung ist es ferner nicht möglich, mit Hilfe von Abtaste. geräten, die in den Schlüsselkanal eingeführt werden, das Drehzylinderschloß zu öffnen, da jedes Abtaste gerät zwangläufig die Sperrstifte 6, 7 zurückschiebt und den Zylinderkern somit verriegelt. Infolge der erhabenen Wölbung der Innenenden ist die genaue Lage der Sperrstifte im Schlüsselkanal nicht mit Sicherheit zu ermitteln, besonders dann nicht, wenn abtastsichere Sperrstifte bekannter Formgebung verwendet werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Zusätzliche, einteilige Sperrglieder in einem Drehzylinderschloß üblicher Bauart mit einer Anzahl üblicher federbelasteter Zuhaltungsstiftpaare, wobei die Sperrglieder in anderen lotrechten Ebenen liegen als die Zuhaltungsstiftpaare, d adurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen, einteiligen, der Wirkung der Schwerkraft unterworfenen Sperrglieder (federloser Sperrstift 6,7) keiner Federbelastung ausgesetzt sind und daß die radial zur Zylinderkernachse angeordneten Sperrglieder bei im Schlüsselkanal eingestecktem zugehörigem Flachschlüssel (3) und bei anschließender Drehung des Zylinderkerns (2) in kalottenartige Ausfräsungen (10, 11) in den Seitenflächen des Flachschlüssels verschiebbar sind, wobei die Sperrglieder, die nicht durch Schwerkraft in die den Zylinderkern freigebende Lage verschoben sind, durch bei Drehung des Zylinderkerns erzeugte radiale Schubkräfte an den äußeren Enden der Sperrglieder in die freigebende Lage verschoben werden.
  2. 2. Zusätzliche, einteilige Sperrglieder in einem Drehzylinderschloß üblicher Bauart nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Sperrglieder (federloser Sperrstift 6, 7) erhaben gewölbt ausgebildet sind, die kalottenartigen Ausfräsungen (10, 11) eine entsprechende beliebige Form haben und die Sperrglieder selbst beliebige Querschnittsformen aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 963 123; französische Patentschrift Nr. 975163; USA.-Patentschriften Nr. 1958 603, 2 294 310, 2 966 789, 3 035 433.
DEW35836A 1963-12-18 1963-12-18 Zusaetzliche, einteilige Sperrglieder in einem Drehzylinderschloss ueblicher Bauart Pending DE1260340B (de)

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