DE1259894B - Verfahren zur Herstellung von Peroxyacetalen und Peroxyketalen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Peroxyacetalen und PeroxyketalenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
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Anmeldetag:
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C07c
Deutsche Kl.: 12 ο -27
I 259 894
M67100IVb/12o
29. Oktober 1965
1. Februar 1968
29. Oktober 1965
1. Februar 1968
. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein neues Verfahren zur Herstellung von Peroxyacetalen
und Peroxyketalen der allgemeinen Formel
f
R3 — O — C — O — O — R4
R3 — O — C — O — O — R4
R2
in der R1 ein Wasserstoffatom, einen gegebenenfalls halogensubstituierten Alkyl- oder Cycloalkylrest mit
bis zu 10 Kohlenstoffatomen oder einen gegebenenfalls alkyl- oder halogensubstituierten Arylrest mit
bis zu 10 Kohlenstoffatomen bedeutet; R2 einen gegebenenfalls halogensubstituierten Alkyl- oder
Cycloalkylrest mit bis zu 10 Kohlenstoffatomen oder einen gegebenenfalls durch Alkylgruppen oder Halogenatome
substituierten Arylrest mit bis zu 10 Kohlenstoffatomen darstellt, wobei R1 und R2 zusammen
mit dem zentralen Kohlenstoffatom, an welchem sie hängen, einen cycloaliphatischen Ring
bilden können; R3 einen Alkyl-, Cycloalkyl-, Aryl- oder Arylalkylrest bedeutet, der gegebenenfalls
durch Alkylgruppen oder Halogenatome substituiert ist und bis zu 10 Kohlenstoffatome enthält, und R4
ein gegebenenfalls durch Alkylgruppen oder Halogenatome substituierter Alkyl- oder Arylalkylrest ist
mit bis zu 10 Kohlenstoffatomen oder aber die Gruppe
R1 ·
C — O — R3
R2
bedeutet, worin R1, R2 und R3 die oben angegebene
Bedeutung haben, und wobei weiterhin R2 und R4, jedoch nicht gleichzeitig, eine weitere Bedeutung
haben, nämlich R2 einer Gruppe der allgemeinen
Formel ,
R'
O
— R5 — C — R1
— R5 — C — R1
O
O
O
R4
entspricht, worin R5 ein zweiwertiger bis zu 10 Koh-
entspricht, worin R5 ein zweiwertiger bis zu 10 Koh-
Verfahren zur Herstellung
von Peroxyacetalen und Peroxyketalen
Anmelder:
Montecatini Societä Generale per l'Industria
Mineraria Chimica, Mailand (Italien)
Vertreter:
Dr.-Ing. A. v. Kreisler, Dr.-Ing. K. Schönwald,
Dr.-Ing. Th. Meyer
und Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. J. F. Fues,
Patentanwälte, 5000 Köln 1, Deichmannhaus
Als Erfinder benannt:
Giuliano Ballini,
Carlo Bujtar, Mailand (Italien)
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 30. Oktober 1964 (23 317)
lenstoffatomen enthaltender Alkylen-, Cycloalkylen-, Alkenylen-, Alkinylen- oder Arylenrest ist, R1, R3
und R4 die oben angegebene Bedeutung haben und R4 einer Gruppe der allgemeinen Formel
R1
R2
R1
R1
C — O — O — C — O — R7
R2
R2
entspricht, in der R1 und R2 die oben angegebene
Bedeutung haben, R7 die gleiche Bedeutung wie oben für R4 angegeben hat und R6 eine zweiwertige,
gewünschtenfalls alkyl- oder halogensubstituierte Alkylen-, Cycloalkylen-, Alkenylen-, Alkinylen- oder
Arylengruppe mit bis zu 10 Kohlenstoffatomen bedeutet, durch Umsetzung von Wasserstoffperoxyd
oder einem organischen Monohydroperoxyd der allgemeinen Formel R4 — O — OH oder einem organischen
Dihydroperoxyd der allgemeinen Formel
R1
R1
HO —O —C —R6 —C —O —OH
R2 R2
wobei in diesen Formeln R1, R2, R4 und R6 die
709 747/591
3 4
oben angeführte Bedeutung haben, mit einem beispielsweise, indem ein Strom der Reaktions-Alkylvinyläther
oder einem Alkylalkenyläther der partner mit oder ohne Lösungsmittel durch einen
allgemeinen Formel . Festbettkatalysator geführt wird.
Zum Zwecke des besseren Verständnisses seien die
/R1 5 erfindungsgemäß als Katalysatoren zu verwendenden
R3 O C. Substanzen im folgenden im Detail aufgezählt und
^R2 erläutert.
0(jer Der Ausdruck »Kanalruß« bezieht sich auf eine
Gruppe von industriellen Produkten, die sauer
/R'~ io reagieren und durch teilweise Verbrennung von
R3 O C organischen Substanzen erhalten werden. Als Aus-
I gangssubstanzen kommen vor allem Leuchtgas oder
R6 Flüssigkeiten, wie Mineralöl, in Frage; die so
erhaltenen Rußsorten werden hauptsächlich als ver-
RJ — O Cs I5 stärkende Füllstoffe in der Kautschukindustrie und
R'2 als Pigmente verwendet. Je nach dem verwendeten
Herstellungsverfahren bestehen sie aus Körnern ver-
in welchen R1, R2, R3 und R6 die oben angeführte schiedener Dimensionen und enthalten veränderliche
Bedeutung haben und R'2 einen dem oben an- Mengen chemisch absorbierten Wasserstoff und
gegebenen Rest R2 entsprechenden Vinyl- oder 20 Sauerstoff.
Alkenylrest bedeutet, in Anwesenheit eines sauren Unter dem Ausdruck Aktivkohlenstoff werden
Katalysators, das dadurch gekennzeichnet ist, daß Produkte bezeichnet, die aus Holz, Sägespänen,
man als Katalysator Kanalruß, Aktivkohlenstoff, Knochen, Blut oder anderen organischen Materialien
aktiviertes Aluminiumoxyd, Kieselsäuregel, Kation- gewonnen werden, und die industriell insbesondere
austauscherharze oder aktivierte natürliche Erden 25 zur Reinigung von Trinkwasser, eßbaren Fetten und
verwendet, deren Dispersion in Wasser einen pH- ölen sowie Zucker, oder als Entfärbungsmaterialien
Wert zwischen 3 und 7 aufweist. oder als Katalysatoren bei verschiedenen Reaktionen,
Bekannt ist, daß ein Peroxyäther dieses Typs wie bei der Herstellung von Sulfurylchlorid aus
durch Reaktion zwischen einem organischen Hy- Kohlenstoff und Schwefelchlorid verwendet werden,
droperoxyd und einem Alkylvinyläther in Anwesen- 30 Ruße bzw. aktive Kohlenstoffe werden erhalten
heit von relativ starken, sauren Katalysatoren, wie durch Karbonisierung des Rohmaterials, welches
Mineralsäuren, und Friedel-Crafts-Katalysatoren er- nach Zusatz von oder nach Behandlung mit anhalten
werden kann. organischen Substanzen, wie sauren Salzen, unter So ist aus der deutschen Auslegeschrift 1 078 127 welchen im allgemeinen Zinkchlorid vorgezogen
ein Verfahren zur Herstellung von Peroxyäthern 35 wird, zur Rotglut erhitzt wird,
durch Umsetzung von Vinyläthern mit Monosub- Andere Verfahren, die sich zur Aktivierung von
stitutionsprodukten des Wasserstoffperoxyds bekannt, Kohlenstoff eignen, umfassen die Oxydation mit
bei dem als Katalysator geringe Mengen eines Säure- geeigneten Gasen, wie CO2 und Dampf bei hohen
halogenids, vorzugsweise Sulfurylchlorid, verwendet Temperaturen.
werden. In der deutschen Patentschrift 1081893, 40 Aktiviertes Aluminiumoxyd besteht aus einer
die ein Zusatzpatent zu Patent 1 078 127 ist, wird porösen Form von Aluminiumoxyd, wie es im
, das Verfahren der Stammanmeldung dadurch ab- allgemeinen durch Erhitzen von Aluminiumhydrat
gewandelt, daß man zur Herstellung der Peroxy- bei einer Temperatur erhalten wird, die hinreichend
äther Vinyläther mit Wasserstoffperoxyd selbst hoch ist, um den Großteil des gebundenen Wassers
umsetzt. Als Katalysator werden wiederum Säure- 45 zu entfernen. In einigen Fällen, wenn es aus Bauxit
halogenide verwendet. erhalteij wird, kann es schwankende Mengen an
Diese bekannten Verfahren haben aber einen sauren Eisensalzen enthalten. Das Produkt ist
Nachteil: Alkylvinyläther unterliegen nämlich in handelsüblich in Form von kleinen Kügelchen,
Anwesenheit von sauren Substanzen einer Poly- Körnern oder in Pulverform, und es wird hauptmerisation,
wenn die Säuren konzentriert sind, bzw. 50 sächlich zum Entwässern von Gasen oder Flüssigbei
verdünnten wäßrigen Säuren einer hydrolytischen keiten bzw. für katalytische Zwecke verwendet.
Spaltung, wodurch die Menge der verwendbaren Kieselsäuregel besteht aus teilweise dehydrierter,
Katalysatoren beträchtlich eingeschränkt wird. polymerer, kolloidaler Kieselsäure. Der Ausdruck
Dieser Nachteil wird durch die neuen heterogenen umfaßt eine Serie von Produkten, die innerhalb
Katalysatoren, die in der vorliegenden Erfindung 55 eines weiten Bereiches schwankende physikalische
verwendet werden, beseitigt. Diese Katalysatoren Eigenschaften und innere Strukturen aufweisen,
verursachen nicht nur keine Spaltung der Vinyl- die im allgemeinen durch Ausfällung von hydrati-
oder Alkenylether, sondern lassen sich darüber sierter Kieselsäure aus einer wäßrigen Lösung
hü^s auch leicht aus der Reaktionsmischüng, bei- von Natriumsilikat oder Kieselsäureestern erhalten
spielsweise durch einfaches Filtrieren, "abtrennen und 60 werden, im allgemeinen durch Zusatz einer Säure
erleichtern so die Reinigung des gewünschten Pro- und darauffolgendem Waschen mit Wasser, um
duktes. Darüber hinaus sind die neuen Katalysatoren die Salze zu entfernen, und schließlich Trocknen
auch besonders aktiv. unter Wärmeeinwirkung. Das Endprodukt enthält Ein anderer wichtiger Vorteil besteht darin, daß eine bestimmte Menge von gebundenem Wasser,
die erfindungsgemäß zu verwendenden Katalysatoren 65 das nur durch Kalzinieren bei 10000C entfernt
sowohl zur diskontinuierlichen als auch zur konti- werden kann; es ist nur in Form von Hydroxynuierlichen
Ausführung der Reaktion besonders ein- gruppen an der Oberfläche der Κίεβε^μΓβ vorfach
und zweckmäßig verwendet werden können, handen und bedingt die besonderen Eigenschaften
des Produktes. Auch Kieselsäure wird in der Hauptsache als Entwässerungsmittel, insbesondere von
Gasen, und für katalytische Zwecke verwendet.
Kationenaustauscherharze sind im wesentlichen Additionspolymere mit vernetzter Struktur, in welchen
funktionelle Säuregruppen enthalten sind. Sie bestehen im allgemeinen aus sulfonierten Styrol-Divinylbenzolcopolymeren
(Kastei C-300, Amberlite IR 120, Dowex 50 Grade sind handelsübliche Namen) sowie von Copolymeren von Methacrylsäure mit
Divinylbenzol (Amberlite IR C 50, Permutit H 70, Kastei C-100). Ihre Verwendung zum Enthärten
von Wasser und zum Reinigen organischer Flüssigkeiten ist hinreichend bekannt.
Unter Erden werden im allgemeinen feste Produkte verstanden, die aus einem oder mehreren Tonmineralien bestehen (Aluminium-, Eisen-, Magnesiumhydrosilikate)
mit oder ohne anderen Mineralien, die als Verunreinigungen vorhanden sein können;
die Erden besitzen eine außerordentlich kleine Teilchengröße (oft in kolloidalem Maßstab), und
eine große Verschiedenheit physikalischer Eigenschaften und daher auch Anwendungsgebiete.
Natürliche Erden, wie sie für die Zwecke der vorliegenden Erfindung verwendet werden können,
haben einen gemeinsamen Bestandteil, nämlich Ton, welcher Aluminiümhydrosilicat in kolloidalem
Zustand ist, sowohl als Kaolinit (AI2O3 ■ 2 S1O2 ·
2 H2O) und als Mischung in verschiedenen Anteilen von Kieselsäure und Aluminiumhydrogel. Der Gehalt
an mehr oder minder hydratisiertem Aluminiumoxyd ist niemals höher als 39,5%, welcher Wert
für Kaolinit charakteristisch ist, das den mineralischen Bestandteil von reinem Ton darstellt.
In tonigen Gesteinen sind außerdem oft hauptsächlich kolloidale Eisenhydroxyde, organische Verbindungen,
lösliche Alkalisalze vorhanden, die durch die Adsorption der Silikate zurückgehalten werden,
sowie auch Gips und Kalkstein.
Aktivierte Tone mit mäßiger Azidität, die sich von Attapulgittonen ableiten, d. h. Tonen auf Basis
von Attapulgit (Aluminium- und Magnesiumhydrosilikat), die durch einfache Kalzinierung bei einer
bestimmten Temperatur aktiviert worden sind, haben sich als außerordentlich zweckmäßig für
den erfindungsgemäßen Zweck erwiesen, während Tone der Montmorillonitgruppe, die durch Behandlung
mit Säuren in der Wärme aktiviert worden sind, sich hierfür nicht eignen.
Unter den organischen Hydroperoxyden, die sich für die erfindungsgemäßen Zwecke eignen,
seien beispielsweise folgende aufgezählt:
tert.-Butylhydroperoxyd und Substitutionsprodukte hiervon,
Cumylhydroperoxyd und Substitutionsprodukte hiervon,
Di-isopropylbenzolmonohydroperoxyd,
Di-isopropylbenzol-di-hydroperoxyd,
Methylcyclohexylhydroperoxyd, 2,5-Dimethyl-2,5-di-hydroperoxyhexan,
2,5-Dimethyl-2,5-di-hydroperoxyhexeri-3,
2,5-Dimethyl-2,5-di-hydroperoxyhexin-3,
2-Methyl-2-hydroperoxybutin-3,
Methanhydroperoxyd.
werden können, besitzen die allgemeine Formel
R3 — O — Ci
^R'2
R3 — O —
R6
R3 — O — C
\R*
Alkylalkenyläther und Alkylvinyläther, die für die Zwecke der vorliegenden Erfindung verwendet
worin' R1, R6 und R3 die oben angegebene Bedeutung
haben und R2' die oben für die Gruppe R2 angegebene
Bedeutung, jedoch ohne ein Wasserstoffatom, besitzt; als derartige Verbindungen seien
beispielsweise erwähnt:
Methylvinyläther,
Äthylvinyläther,
Isopropylvinyläther,
n-Propylvinyläther,
n-Butylvinyläther,
Isobutylvinyläther,
sek.-Butylvinyläther,
tert.-Butylvinyläther,
Amylvinyläther,
Hexylvinyläther,
Cyclopentylvinyläther,
Methylcyclopentylvinyläther,
Phenylcyclopentylvinyläther,
Cyclohexylvinyläther,
Methylcyclohexylvinyläther,
Phenylcyclohexylvinyläther,
Vinyläther von Terpenolen,
Methylisopropenyläther,
Äthylisopropenyläther,
Isopropylisopropenyläther,
n-Propylisopropenyläther,
n-Butylisopropenyläther,
Isobutylisopropenyläther,
sek.-Butylisopropenyläther,
tert-Butylisopropenyläther,
Amylisopropenyläther,
Hexylisopropenyläther,
Heptylisopropenyläther,
a-Methoxystyrol,
a-Äthoxystyrol,
a-Propoxystyrol,
a-Butoxystyrol,
(!,a'-Dimethoxy-m-divinylbenzol, ■
α,α'-Diäthoxy-m-divinylbenzol, . ;,
α,α'-Dipropoxy-m-divinylbenzol, ..-■
α,α'-Dimethoxy-p-divinylbenzol,
α,α'-Diäthoxy-p-divinylbenzol. · - . ·:
Je nach Auswahl der Ausgangssübstanzen können
Monoperoxyacetale und Monoperoxyketale verschiedenster Art hergestellt werden, wie beispielsweise
;
1 -Methoxy-1 -tert. -butylperoxyäthan,
l-Äthoxy-1-tert.-butylperoxyäthan, 1 -Propoxy-1 -tert. -butylperoxyäthan,
1-Äthoxycumylperoxyäthan,
1-Propoxycumylperoxyäthan,
1-Butoxycumylperoxyäthan,
1 -Butoxy-1 -tert. -butylperoxyäthan, 1-Methoxycumylperoxyäthan,
2-Methoxy-2-tert.-butylperoxypropan,
2-Äthoxy-2-tert.-butylperoxypropan,
l-Propoxy^-tert.-butylperoxypropan,
2-Butoxy-2-teΓt.-butyίperoxypropan,
2-Methoxy-2-cumylperoxypropan,
2-Äthoxy-2-cumylperoxypΓopan,
2-Propoxy-2-cumylperoxypropanJ
2-Butoxy-2-cumylperoxypropan,
a-Meth.oxy-a-tert.-butylperoxyäthylbenzol,
a-Äthoxy-a-tert.-butylperoxyäthylbenzol,
α-Propoxy-a-tert.-butylperoxyäthylbenzol,
α-Butoxy-a-tert.-butylperoxyäthylbenzol,
α-Methoxy-a-cumylperoxyäthylbenzol,
α-Äthoxy-a-cumylperoxyäthylbenzol,
α-Propoxy-a-Gumylperoxyäthylbenzol,
a,a'-Dimethoxy-a,a'-di-tert.-butylperoxydiäthyl-
benzol,
a^'-Diäthoxy-a^'-di-tert.-butylperoxdiäthyl-
a^'-Diäthoxy-a^'-di-tert.-butylperoxdiäthyl-
benzol,
α, a'-Dimethoxy-α, a'-di-cumylperoxydiäthyl-
α, a'-Dimethoxy-α, a'-di-cumylperoxydiäthyl-
benzol,
α,α'-Diäthoxy-aja'-di-cumylperoxydiäthyl-
α,α'-Diäthoxy-aja'-di-cumylperoxydiäthyl-
benzol,
2,2'-Dimethoxydiisopropylperoxyd,
2,2/-Diäthoxydiisopropylperoxyd,
2,2'-Dipropoxydiisopropylperoxyd,
2,2/-Dibutoxydiisopropylperoxyd,
!,l'-Dimethoxy-Ll'-diphenyldiathylperoxyd,
!,l'-Diäthoxy-ljl'-diphenyldiäthylperoxyd,
1,1 '-Dipropoxy-1,1 '-diphenyldiäthylperoxyd,
l,3-Di-(di-(2,2'-diäthoxy)-isopropylperoxy)-
2,2/-Diäthoxydiisopropylperoxyd,
2,2'-Dipropoxydiisopropylperoxyd,
2,2/-Dibutoxydiisopropylperoxyd,
!,l'-Dimethoxy-Ll'-diphenyldiathylperoxyd,
!,l'-Diäthoxy-ljl'-diphenyldiäthylperoxyd,
1,1 '-Dipropoxy-1,1 '-diphenyldiäthylperoxyd,
l,3-Di-(di-(2,2'-diäthoxy)-isopropylperoxy)-
isopropylbenzol,
l,4-Di-(di-(2,2'-diäthoxyisopropylperoxy)-
l,4-Di-(di-(2,2'-diäthoxyisopropylperoxy)-
isopropylbenzol,
l,3-Di-(di-(l,l'-di-tert.-butoxy)-äthylperoxy)-
l,3-Di-(di-(l,l'-di-tert.-butoxy)-äthylperoxy)-
isopropylbenzol,
1,4-Di-(I,r-di-tert.-butoxy)-äthylperoxy)-
1,4-Di-(I,r-di-tert.-butoxy)-äthylperoxy)-
isopropylbenzol,
2,5-Di-(di-(2,2'-di-äthoxy)-isopropylperoxy)-
2,5-Di-(di-(2,2'-di-äthoxy)-isopropylperoxy)-
2,5-dimethylhexan,
2,5-Di-(di-(2,2'-diäthqxy)-isopropylperoxy)-
2,5-Di-(di-(2,2'-diäthqxy)-isopropylperoxy)-
2,5-dimethylhexen-(3),
2,5-Di-(di-(2,2'-diäthoxy)-isopropylperoxy)-
2,5-Di-(di-(2,2'-diäthoxy)-isopropylperoxy)-
2,5-dimethylhexin-(3).
R1
R3O-C-OOR4
R2
Die verschiedenen Bestandteile der Reaktionsmischung können dann leicht mit bekannten Reagenzien
oder nach physikalisch-chemischen Methoden identifiziert werden: die Carbonylverbindung, z. B.
durch Reaktion mit Semicarbazid, Di-nitrophenylhydrazin, Hydroxylamin, wobei feste Verbindungen
erhalten werden, die isoliert und auf Grund ihres Schmelzpunktes identifiziert werden können. Der
Alkohol, welcher in bestimmten Fällen direkt abdestilliert werden kann, ist auf ähnliche Weise
durch Bildung des Dinitrobenzoats durch Reaktion mit Dinitrobenzoesäure bestimmbar.
Das Hydroperoxyd, welches gewöhnlich dem bei der Synthese verwendeten Hydroperoxyd entspricht,
kann durch Bildung einer charakteristischen kristallinen Verbindung durch Reaktion mit N-Methyl-6,8
- dinitro - 2 - äthoxy -1,3 - dihydrochinolin (gemäß Es können beispielsweise 0,001 bis 100 Gewichtsteile Katalysator verwendet werden, vorzugsweise
0,05 bis 25 Gewichtsteile pro 100 Teile der Reaktionskomponenten. Auch das molare Verhältnis zwischen
den beiden Reaktionskomponenten kann innerhalb weiter Grenzen schwanken, obwohl mehr oder
weniger stöchiometrische Verhältnisse vorzugsweise eingesetzt werden, da die Reaktion praktisch quantitativ
verläuft.
Die neuen Peroxyde der Klasse der oben beschriebenen allgemeinen Formel sind stabile Verbindungen.
Die niederen Verbindungen der Reihen sind Flüssigkeiten, die unter vermindertem Druck
destilliert werden können. Sie sind in neutraler oder alkalischer Atmosphäre stabil, werden jedoch durch
Säuren zersetzt. Diese Eigenschaft gestattet es, ihre chemische Struktur auf einfache Weise zu bestimmen.
Wenn man die erfindungsgemäß hergestellten
Peroxyde mit Säuren behandelt, werden sie (wie Acetale, Ketale, Peracetale oder Perketale) unter
Bildung einer Carbonylverbindung, eines Alkohols und eines Hydroperoxyds gemäß der folgenden
Reaktionsgleichung gespalten:
Zur Durchführung der Synthese von Monoperoxyacetalen und Monoperoxyketalen unter Verwendung
der erfindungsgemäßen Katalysatoren kann in Anoder Abwesenheit eines inerten Lösungsmittels
gearbeitet werden. Als derartige Lösungsmittel kommen beispielsweise in Frage: Diäthyläther, Petroläther,
Pentan, Hexan, Heptan, Cyclohexan und Benzol, bei einer Temperatur im Bereich von —30
bis +8O0C, vorzugsweise von —10.bis 500C. Es
ist nicht zweckmäßig, unter —10° C zu arbeiten, da die Reaktion dann außerordentlich langsam
wird, oder über +500C, ab welcher Temperatur
die Zersetzungsgeschwindigkeit der gebildeten Peroxyde beträchtlich wird und das Verfahren folglich
nicht mehr zweckmäßig ist und außerdem einige Risiken einschließt.
Die Menge an Katalysator, die erfindungsgemäß verwendet werden soll, kann innerhalb eines weiten
Bereiches je nach der Zweckmäßigkeit und der Art des angewandten Verfahrens (kontinuierlich oder
diskontinuierlich) schwanken.
R1
R3OH + C = O+ R4OOH
R3OH + C = O+ R4OOH
L·
Rieche und Mitarbeiter, Chem. Ber., 92 [1959],
S. 2239) bestimmt werden.
Die folgenden Beispiele erläutern den Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
50 g (0,5 Mol) tert.-Butylvinyläther, 45 g (0,5 Mol)
tert-Butylhydroperoxyd und 2 g Kationenaustauscherharz
(Kastei C-300) werden in einen Kolben gebracht, der mit einem Rührer versehen ist und bei einer
Temperatur von 00C gehalten wird. ■ Der zeitliche Verlauf der Peroxydbildung als
prozentuales Verhältnis
Aktiver peroxydischer Sauerstoff Ursprünglicher aktiver hydroperoxydischer Sauerstoff
wird kontrolliert, denn es ist möglich, jodometrisch
10
und getrennt den in peroxydischer Form vorhandenen aktiven Sauerstoff und den in der hydroperoxydischen
Form vorhandenen aktiven Sauerstoff zu analysieren, und zwar nach dem durch Dickey und Mitarbeiter
(Journal of the American Chemical Society, 71 [1949], S. 1432) modifizierten Verfahren.
Der in der Reaktionsmischung vorhandene Gesamtgehalt an aktivem Sauerstoff wird bestimmt, indem
0,1 ml der obenerwähnten Mischung mit 25 ml Eisessig und 2 g Kaliumiodid behandelt werden, worauf
25 Minuten lang in einem Kolben, der mit einem Rückflußkühler versehen ist, in einer CCVAtmosphäre
gekocht wird, worauf der Kühler mit 50 ml Wasser gewaschen und bei Raumtemperatur mit
n/10 Na2S2Oe titriert wird. Der aktive hydroperoxydische
Sauerstoff wird bestimmt, indem 0,1 ml der Reaktionsmischung mit 50 ml Isopropanol, 2 ml
Eisessig und 2 ml gesättigter Kaliumjodidlösung behandelt und 2 Minuten unter Rückfluß in einer
Kohlensäureatmosphäre gekocht werden. Nach Waschen des Rückflußkühlers mit 50 ml Wasser
wird in der Kälte mit n/10 Na2S2Ü3 titriert.
Der peroxydische aktive Sauerstoff wird berechnet als Differenz zwischen dem Gesamtgehalt an aktivem
Sauerstoff und dem hydroperoxydisch aktiven Sauerstoff.
Die Werte des prozentualen Verhältnisses
Aktiver peroxydischer Sauerstoff
Ursprünglich vorhandener aktiver hydroperoxydischer Sauerstoff
als Funktion der Zeit sind in der folgenden Tabelle angegeben:
| Zeit | Peroxydischer Sauerstoff . |
| (Minuten) | Hydroperoxydischer Sauerstoff |
| 0 | 0 |
| 3 | 50 |
| 5 | 69 |
| 8 | 86 |
| 10 | 92 |
| 13 | 94 |
| 15 | 95 |
| 20 | 97 |
30
35
Nach etwa 13 bis 15 Minuten ist die Reaktion zu Ende. Das gebildete Peroxyd wird gewonnen,
indem der Katalysator abfiltriert wird; das Filtrat wird wiederholt mit 10%iger NaOH gewaschen,
getrocknet und unter Vakuum destilliert.
Die bei 40 bis 42°C/4Torr kochende Fraktion in einer Menge von 81 g (85%ige Ausbeute) wird
gesammelt und dann als l-tert.-Butoxy-1-tert.-butylperoxyäthan
identifiziert: d= 0,8580, n%° = 1,4060,
aktiver Sauerstoff = 8,7% (8,4%), Molekulargewicht = 196 (190), C = 62,8% (63,3%), H = 11,6%
(11,4%).
Um die Struktur des gebildeten Peroxyds zu beweisen, wird die Reaktionsmischung mit konzentrierter
Salzsäure behandelt. Nach beendeter Reaktion wird die Mischung mit 2 Volumteilen Äthanol
verdünnt und die Lösung mit einer alkoholischen Lösung von 2,4-Dinitrophenylhydrazin im Wasserbad
15 Minuten lang behandelt; der Niederschlag wird abfiltriert und aus Äthanol umkristallisiert.
Der Schmelzpunkt des Dinitrophenylhydrazons beträgt 166 bis 167° C, entsprechend dem in der Literatur
angegebenen Schmelzpunkt des 2,4-Dinitrophenylhydrazons von Acetaldehyd.
Der tert.-Butylalkohol in der Hydrolysemischung
kann durch Behandlung mit Zinkchlorid und konzentrierter Salzsäure identifiziert werden. Hernach
wird die Ätherextraktion ausgeführt, die Mischung wird mit Natriumbikarbonat neutralisiert, getrocknet
und der Äther wird abdestilliert, worauf der Rückstand fraktioniert wird.
Es wird eine Fraktion erhalten, die bei 50 bis 53 0C
siedet und worin das tert.-Butylchlorid durch gaschromatographische
Analyse identifiziert wird.
60 g tert.-Butylvinyläther, 500 ml Ätherlösung von
Wasserstoffperoxyd mit einer Konzentration von 1 Mol/l und 5 g Ionenaustauscherharz (Kastei C-300)
werden in einen Kolben gebracht, der mit einem Rührer versehen ist und bei 00C gehalten wird.
Die Reaktion wird durch Bestimmung des prozentualen Verhältnisses
Aktiver peroxydischer Sauerstoff
Ursprünglich vorhandener aktiver hydroperoxydischer Sauerstoff
als Funktion der Zeit, wie im Beispiel 1 beschrieben, Nach 25 Minuten langer Reaktion erfolgt das
verfolgt. Die Werte sind in der folgenden Tabelle 55 Abfiltrieren vom festen Katalysator; die ätherische
angegeben: Lösung wird mit 10%iger Natronlauge gewaschen
und dann über Kaliumkarbonat getrocknet; schließlich wird der Äther abdestilliert. Der Rückstand
wurde als Ι,Γ-Di-tert.-butoxydiäthylperoxyd mit
folgenden Eigenschaften bestimmt: «i>° = 1,4212,
d = 0,8236, C = 60,78% (61,8%), H = 11,15% (11,1%), aktiver Sauerstoff = 6,9% (6,81%), Molekulargewicht
= 248 (234).
Nach saurer Hydrolyse und Behandlung mit Dinitrophenylhydrazin wird das Dinitrophenylhydrazon
von Acetaldehyd, welches bei 1660C schmilzt,
nach dem im Beispiel 1 beschriebenen Verfahren erhalten.
| Zeit | Peroxydischer Sauerstoff ; |
| (Minuten) | - Hydroperoxydischer Sauerstoff |
| 0 | 0 |
| 4 | 62 |
| 8 | 73 |
| 12 | 88 |
| 16 | 92 |
| 20 | 94 |
| 24 | 98 |
709 747/591
In einem Kolben, der mit einem Rührer versehen ist und bei einer konstanten Temperatur von 200C
gehalten wird, werden 50 g tert.-Butylvinyläther, 45 g tert.-Butylhydroperoxyd und 5 g kolloidale
wasserfreie Kieselsäure (hydratisierte Kieselsäure Hi-SiI 233 — Columbia-Southern Chemical Corporation)
der folgenden Zusammensetzung und Eigenschaften eingebracht:
SiO2 87%
CaO 0,5%
Al2O3 0,6%
H2O 10%
NaCl etwa 1%
pH : 7
Oberfläche 150 m2/g
Der Reaktionsverlauf wird durch jodometrische Analyse, wie im Beispiel 1 beschrieben, verfolgt,
und die Werte des prozentualen Verhältnisses
Peroxydischer Sauerstoff
| Zeit | Peroxydischer Sauerstoff |
| (Minuten) | Hydroperoxydischer Sauerstoff |
| 5 0 | 0 |
| 10 | 3,6 |
| 15 | 5,1 |
| 30 | ■8,6 |
| ro 60 | 16,3 |
| 120 | 25,0 |
Hydroperoxydischer Sauerstoff
sind als Funktion der Zeit in der folgenden Tabelle angegeben:
| Zeit | Peroxydischer Sauerstoff . |
| (Minuten) | Hydroperoxydischer Sauerstoff |
| 0 | 0 |
| 10 | 25 |
| 15 | 28 |
| 30 | 45 |
| 60 | 60 |
Nach Abfiltrieren vom festen Katalysator wird das Peroxyd isoliert und als l-tert.-Butylperoxy-1-tert.-butoxyäthan,
nf = 1,4061, identifiziert.
In einem Kolben, der mit einem Rührer versehen ist und bei einer konstanten Temperatur von 20° C
gehalten wird, werden 36 g Äthylvinyläther und 45 g tert.-Butylhydroperoxyd in 50 ml Äther mit 3 g
Ruß Kosmobile 77 (Um'ted Carbon Company; Eigenschaften: 116m2/g, Durchmesser der Teilchen
27ηΐμ, flüchtige Substanz: 5,7%, pH 4,3) versetzt.
Der Verlauf der Reaktion wird durch jodometrische Titration von Proben, die zu den unten angegebenen
Zeiten entnommen werden, verfolgt:
35
Nach Abfiltrieren vom festen Katalysator wurde das Peroxyd isoliert und als l-tert.-Butoxy-1-tertbutylperoxyäthan,
nff — 1,4060, identifiziert.
In einen Kolben, der mit einem Rührer versehen ist und bei einer konstanten Temperatur von 200C
gehalten wird, werden 50 g tert.-Butylvinyläther, 45 g tert.-Butylhydroperoxyd und 5 g wasserfreies
Magnesium- und Aluminiumsilikat (Franteg C — Franterre, S. A., Paris, Frankreich) der folgenden
Zusammensetzung und Eigenschaften eingebracht:
SiO2 88 bis 90%
CaO Spuren
AI2O3 0,5 bis 0,7%
MgO 8 bis 9%
Gewichtsverlust
bei 1050C 0,8 bis 1,0%
bei Calcination 1,50%
pH der wäßrigen Lösung . 6
Durchmesser der Teilchen .... 10 bis 12 ηΐμ
Der Verlauf der Reaktion wurde durch jodometrische Analyse, wie im Beispiel 1 beschrieben,
verfolgt.
In der folgenden Tabelle sind die Werte des prozentualen Verhältnisses
Peroxydischer Sauerstoff
| Zeit | Peroxydischer Sauerstoff |
| (Minuten) | Hydroperoxydischer Sauerstoff |
| 0. | 0 |
| 5 | 15 |
| 10 | 28 |
| 15 | 39 |
| 20 | 51 |
| 25 | 68 |
| 30 | 74 |
| 40 | 75 |
50
55
Hydroperoxydischer Sauerstoff
als Funktion der Zeit angegeben:
als Funktion der Zeit angegeben:
Nach Abfiltrieren vom Katalysator wird das Peroxyd, wie im Beispiel 1 beschrieben, isoliert und als
1 - Äthoxy -1 - tert. - butylperoxyäthan mit folgenden Eigenschaften identifiziert: Kp. = 280C/10 Torr,
C = 58,3% (59,1%), H = 11,3% (11,1%), aktiver Sauerstoff = 9,5 % (10,1 %).
Ausgehend von 43 g Äthylisopropenyläther, 45 g tert.-Butylhydroperoxyd und 2 g Aluminiumoxyd für
Chromatographie (nämlich alkalifreies Aluminiumoxyd) hergestellt durch Carlo E r b a , Mailand,
wird nach dem im Beispiel 1 beschriebenen Verfahren 2-Äthoxy-2-tert.-butylperoxypropan in 95%iger Ausbeute
nach lstündiger Reaktion bei 200C erhalten.
Das rohe, so hergestellte Reaktionsgemisch wurde mit Salzsäure hydrolysiert und dann mit Dinitrophenylhydrazin,
wie im Beispiel 1 beschrieben, behandelt. Der erhaltene Niederschlag hat nach Umkristallisieren
einen Schmelzpunkt von 1670C, entsprechend dem Dinitrophenylhydrazon von Acetaldehyd.
124,5 g a-Methoxystyrol (0,5 Mol), 45 g tert.-Butylhydroperoxyd
(0,5 Mol) und 5 g Ionenaus-
tauscherharz (Kastei C-300) werden in einen Kolben gebracht, der mit einem Rührer versehen ist und
bei einer konstanten Temperatur von 20°C gehalten wird.
Der Verlauf der Reaktion wird durch jodometrische Analyse, wie im Beispiel 1 beschrieben, verfolgt.
Es werden folgende Werte des prozentualen Verhältnisses
Peroxydischer Sauerstoff
Hydroperoxydischer Sauerstoff
als Funktion der Zeit in folgender Tabelle angegeben :
| Zeit | Peroxydischer Sauerstoff. |
| (Minuten) | Hydroperoxydischer Sauerstoff |
| 0 | 0 |
| 5 | 25 |
| 10 | 46 |
| 15 | 68 |
| 20 | 74 |
| 30 | 81 |
| 40 | 80 |
| 60 | 82 |
Wie ersichtlich, schreitet die Reaktion nach 30 Minuten nicht mehr fort. Der Katalysator wird
abfiltriert, das Filtrat mit 10%iger Natronlauge gewaschen, getrocknet und dann im Vakuum rektifiziert.
Es wird die Fraktion, die bei 50 bis 52°C/0,25 Torr übergeht, aufgefangen; sie zeigt folgende Werte:
d = 0,9758, nf = 1,4808, C = 69,8% (69,5%), H
=8,31% (8,92%), aktiver Sauerstoff= 6,9% (7,15%), Molekulargewicht = 226 (224), und wird als a-Methoxy-a-tert.-butylperoxyäthylbenzol
erkannt.
Durch Hydrolyse mit Salzsäure und darauffolgende Behandlung mit Dinitrophenylhydrazin
wird ein Niederschlag erhalten, welcher nach Umkristallisieren aus Äthanol einen Schmelzpunkt
von 2500C besitzt, entsprechend dem Wert, der in der Literatur als Schmelzpunkt des 2,4-Dinitrophenylhydrazons
von Acetophenon angegeben ist.
Aus der Hydrolysemischung konnte Methylalkohol abdestilliert werden miteiner geringen Menge Äthylalkohol;
Methylalkohol kann durch gaschromatographische Analyse nachgewiesen werden.
B eisp i el 8
Bei Ersatz des Ionenaustauscherharzes von Beispiel 7 durch 3 g Aktivkohle (hergestellt durch Carlo E r b a,
Mailand) bei 200C wird nach 15 Minuten langer
Reaktion ein Rohprodukt erhalten, welches 68% α - Methoxy - a - tert. - butylper oxyäthylbenzol enthält;
dieses kann mittels der oben beschriebenen Verfahren isoliert und bestimmt werden.
Bei Verwendung der gleichen Methode wie im Beispiel 7 beschrieben, wobei an Stelle von tert-Butylhydroperoxyd
0,5 Mol Cumylhydroperoxyd verwendet werden, wird nach 40minutiger Reaktion rohes a-Cumylperoxy-a-methoxyäthylbenzol, welches
83% Reinprodukt enthält, durch Abfiltrieren vom Katalysator gewonnen.
55
60
Beispiel 10
20 Bei Verwendung von a-Isobutoxystyrol und tert-Butylhydroperoxyd
unter den im Beispiel 7 angegebenen Bedingungen wird nach 30 Minuten langer Reaktion ein Rohprodukt erhalten, welches
85% a-Isobutoxy-a-tert.-butylperoxyäthylbenzol zusammen
mit nicht umgesetztem tert.-Butylhydroperoxyd und a-Isobutoxystyrol enthält. Nach Entfernen
des Überschusses an tert.-Butylhydroperoxyd durch Waschen mit Alkali und nach Entfernen von a-Isobutoxystyrol
durch Vakuumdestillation wird das gereinigte Produkt einer sauren Hydrolyse unterworfen
und dann mit 2,4-Dinitrophenylhydrazin behandelt; es wird so ein Dinitrophenylhydrazon erhalten,
welches nach Umkristallisieren aus Äthanol einen Schmelzpunkt von 247 bis 2480C, entsprechend
dem Schmelzpunkt des Dinitrophenylhydrazons von Acetophenon zeigt.
Aus 88 g a-Isobutoxystyrol (0,6 Mol) und 500 ml wasserfreiem ätherischem Wasserstoffperoxyd mit
einer Konzentration von 1 Mol/l, wobei als fester Katalysator 5 g Ruß Kosmobile 77 verwendet werden,
wird nach lstündiger Reaktion bei 200C ein Rohprodukt erhalten, welches 88% Ι,Γ-Diisobutoxy-Ι,Γ-diphenyldiäthylperoxyd
enthält; dieses kann nach Abfiltrieren des Katalysators und wiederholtem Waschen mit 10%iger Natronlauge und mit 5%iger
Ferrosulfatlösung durch Abdampfen des Lösungsmittels isoliert werden. Der Rückstand wird 6 Stunden
lang bei 500C unter einem Vakuum von 0,5 Tongehalten, um die niedersiedenden Produkte abzutrennen;
er besteht dann im wesentlichen aus 96% reinem Peroxyd.
Nach Säurebehandlung, wie im Beispiel 1 beschrieben, wird aus der hydrolysierten Lösung nach
Behandlung mit 2,4-Dinitrophenylhydrazin ein Hydrazon isoliert, welches nach Umkristallisieren aus
Äthanol einen Schmelzpunkt von 249 0C zeigt, entsprechend
dem Schmelzpunkt des Acetophenonderivats.
Wie im Beispiel 11 wird bei Verwendung von 0,5 Mol Äthylisopropenyläther und 500 ml ätherischem
Wasserstoffperoxyd nach 60 Minuten ein Rohprodukt erhalten, welches 80% 2,2'-Diäthoxydiisopropylperoxyd
enthält; dieses kann nach den oben beschriebenen Methoden isoliert und identifiziert
werden.
Das gereinigte Produkt wird mit Salzsäure, wie im Beispiel 1 beschrieben, behandelt, und aus der
hydrolysierten Lösung kann mittels Dinitrophenylhydrazin ein Hydrazon mit einem Schmelzpunkt von
128 0C, entsprechend dem Schmelzpunkt des Acetonderivats
isoliert werden.
8,6.g Äthylisopropenyläther und 22,6 g p-Diisopropylbenzoldihydroperoxyd,
gelöst in 100 ml Benzol, und 1 g Kieselsäuregel Hi-SiI 233, beschrieben
im Beispiel 3, werden in einen Kolben gebracht, der mit einem Rührer versehen ist und bei einer konstanten
Temperatur von 200C gehalten wird.
Nach lstündiger Reaktion enthält die Mischung 76 % 1,4-Di-(2,2'-diäthoxy)-isopropylperoxy)-isopro-
pylbenzol, welches nach Abfiltrieren des Katalysators und darauffolgendem Waschen mit 10%iger
Natronlauge zur Entfernung des nicht umgesetzten Dihydroperoxyds und nach Ansäuern des Lösungsmittels
in geringem Vakuum in 96%iger Reinheit isoliert wird.
Das gereinigte Peroxyd wird mit einem Ionenaustauscherharz (Kastei C-300) bei 35°C 2 Stunden
lang hydrolysiert, um Aufspaltung des Hydroperoxyds von p-Diisopropylbenzol in Hydrochinon und ϊ0
Aceton zu vermeiden, da letzteres die Werte bezüglich des aus dem Peröxyd gebildeten Ketons verfälschen
könnte. Das Produkt wird dann mit Dinitrophenylhydrazin behandelt, und es wird ein
2,4-Dinitrophenylhydrazon erhalten, welches einen Schmelzpunkt von 128 0C zeigt, entsprechend dem
Schmelzpunkt des Dinitrophenylhydrazons von Aceton.
20
Nach dem im Beispiel 7 beschriebenen Verfahren wird aus 0,2 Mol α,α'-Dimethoxy-p-divinylbenzol
und 0,2 Mol ,tert.-Butylhydroperoxyd α,α'-Dimethoxy-a,a'-di-tert.-butylperoxy-p-diäthylbenzol
erhalten
Man erhält nach Entfernen des überschüssigen Hydroperoxyds 93% Peroxyd.
Nach Hydrolyse mit konzentrierter Salzsäure und Behandlung mit Dinitrophenylhydrazin wird ein
Hydrazon erhalten, das nach Umkristallisieren aus Äthanol einen Schmelzpunkt von 2320C zeigt, entsprechend
dem Schmelzpunkt des 2,4-Dinitrophenylhydrazons von 1,4-Diacetylbenzol.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Peroxyacetalen und Peroxyketalen der allgemeinen
Formel t
R3 —O —C—O —O —R4
R2
40
in der R1 ein Wasserstoffatom, einen gegebenenfalls halogensubstituierten Alkyl- oder Cycloalkylrest
mit bis zu 10 Kohlenstoffatomen oder einen gegebenenfalls alkyl- oder halogensubstituierten
Arylrest mit bis zu 10 Kohlenstoffatomen bedeutet; R2 einen gegebenenfalls halogensubstituierten
Alkyl- oder Cycloalkylrest mit bis zu 10 Kohlenstoffatomen oder einen gegebenenfalls
durch Alkylgruppen oder Halogenatome substituierten Arylrest mit bis zu 10 Kohlenstoffatomen
darstellt, wobei R1 und R2 zusammen mit dem zentralen Kohlenstoffatom, an
welchem sie hängen, einen cycloaliphatischen Ring bilden können; R3 einen Alkyl-, Cycloalkyl-,
Aryl- oder Arylalkylrest bedeutet, der gegebenenfalls durch Alkylgruppen oder Halogenatome
substituiert ist und bis zu 10 Kohlenstoffatome enthält, und R4 ein gegebenenfalls durch
Alkylgruppen oder Halogenatome substituierter Alkyl- oder Arylalkylrest ist mit bis zu 10 Kohlenstoffatomen
oder aber die Gruppe
R1
-C — O— R3 R2.
65
bedeutet, worin R1, R2 und R3 die oben angegebene
Bedeutung haben, und wobei weiterhin R2 und R4, jedoch nicht gleichzeitig, eine weitere
Bedeutung haben, nämlich R2 einer Gruppe der allgemeinen Formel
R3
O
— R5 —C —R1
O
— R5 —C —R1
O
O
R4
entspricht, worin R5 ein zweiwertiger bis zu
10 Kohlenstoffatomen enthaltender Alkylen-, Cycloalkylen-, Alkenylen-, Alkinylen- oder Arylenrest
ist, R1, R3 und R4 die oben angegebene Bedeutung haben, und R4 einer Gruppe der allgemeinen
Formel
R1
R1
R1
— C —R6 —C —O —O-C—O —R7
R2
R2
entspricht, in der R1 und R2 die oben angegebene
Bedeutung haben, R7 die gleiche Bedeutung wie oben für R4 angegeben hat und R6 eine zweiwertige,
gewünschtenfalls alkyl- oder halogensubstituierte Alkylen-, Cycloalkylen-, Alkenylen-,
Alkinylen- oder Arylengruppe mit bis zu 10 Kohlenstoffatomen bedeutet, durch Umsetzung von
Wasserstoffperoxyd oder einem organischen Monohydroperoxyd der allgemeinen Formel
R4 — O — OH oder einem organischen Dihydroperoxyd
der allgemeinen Formel
R1
R1
HO —O —C—R6 —C —O —OH
R2 R2
wobei in diesen Formeln R1, R2, R4 und R6
die oben angeführte Bedeutung haben, mit einem Alkylvinyläther oder einem Alkylalkenyläther der
allgemeinen Formeln
R3 — O — Ci
,R1
^R2
oder
R3 — O —
in welchen Ri, R2, R3 und R6 die oben angeführte
Bedeutung haben und R'2 einen dem
oben angegebenen Rest R2 entsprechenden Vinyl-
oder Alkenylrest bedeutet, in Anwesenheit eines sauren Katalysators, dadurch gekennzeichnet,
daß man als Katalysator Kanalruß, AktivkohlenstofT, aktiviertes Aluminiumoxyd,
Kieselsäuregel, Kationenaustauscherharze oder aktivierte natürliche Erden verwendet, deren
Dispersion in Wasser einen pH-Wert zwischen 3 und 7 aufweist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den Katalysator in
Mengen von 0,001 bis 100 Gewichtsteilen, vorzugsweise von 0,05 bis 25 Gewichtsteilen pro
100 Teile der Reaktionskomponenten einsetzt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Reaktion bei einer
Temperatur im Bereich von —30 bis 800C,
vorzugsweise zwischen 10 und 500C, durchführt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 078 127, 1 081 893.
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 078 127, 1 081 893.
709 747/591 1.68 ® Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT2331764 | 1964-10-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1259894B true DE1259894B (de) | 1968-02-01 |
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ID=11206008
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEM67100A Pending DE1259894B (de) | 1964-10-30 | 1965-10-29 | Verfahren zur Herstellung von Peroxyacetalen und Peroxyketalen |
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| GB (1) | GB1120354A (de) |
| NL (1) | NL6513448A (de) |
| SE (1) | SE329157B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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- 1965-10-25 AT AT01341/68A patent/AT281794B/de not_active IP Right Cessation
- 1965-10-25 AT AT963265A patent/AT276337B/de active
- 1965-10-27 GB GB45528/65A patent/GB1120354A/en not_active Expired
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| AT276337B (de) | 1969-11-25 |
| NL6513448A (de) | 1966-05-02 |
| CH473079A (de) | 1969-05-31 |
| AT281794B (de) | 1970-06-10 |
| ES319180A1 (es) | 1966-07-01 |
| BE671628A (de) | 1966-04-29 |
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