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DE1259543B - Hebebuehne fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Hebebuehne fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1259543B
DE1259543B DEL53531A DEL0053531A DE1259543B DE 1259543 B DE1259543 B DE 1259543B DE L53531 A DEL53531 A DE L53531A DE L0053531 A DEL0053531 A DE L0053531A DE 1259543 B DE1259543 B DE 1259543B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
load carrier
support columns
lifting platform
cylinders
arms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL53531A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Larsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1259543B publication Critical patent/DE1259543B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/06Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement
    • B66F7/0633Mechanical arrangements not covered by the following subgroups
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/06Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement
    • B66F7/08Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement hydraulically or pneumatically operated
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/22Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with tiltable platforms

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Hebebühne für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Hebebühne für Kraftfahrzeuge mit einem horizontalen Grundrahmen und daran befestigten, schräg nach oben gerichteten Stützsäulen, die Führungen für einen druckmittelangetriebenen Lastträger bilden.
  • Bei einer ähnlichen bekannten Hebebühne ist der Lastträger an den Stützsäulen derart geführt, daß er nur durch eine Änderung der Schrägstellung der Stützsäulen aus der horizontalen Lage in eine gewünschte Schräglage gebracht werden kann. Um eine solche Schwenkbewegung durchführen zu können, müssen die Stützsäulen an dem Grundrahmen schwenkbar angelenkt sein. Eine solche schwenkbare Anlenkung der Stützsäulen ist jedoch konstruktionsmäßig verhältnismäßig aufwendig, wenn sie den an den Anlenkungsstellen auftretenden Beanspruchungen in zuverlässiger Weise standhalten soll. Das gleiche gilt auch für die Führung des Lastträgers an den Stützsäulen bei dieser bekannten Hebebühne. Da der Lastträger lediglich an seinem einen Ende an den Stützsäulen geführt ist, im übrigen aber frei von den Stützsäulen hervorragt, muß diese Führung äußerst stabil sein, und auch die Stützsäulen selbst müssen entsprechend starr ausgebildet sein. Dadurch wird die gesamte Konstruktion unnötig schwer und aufwendig und läßt sich auch nur entsprechend umständlich bedienen.
  • Bei einer weiteren bekannten Hebebühne greift ein Arbeitszylinder an einem gegenüber einem Grundrahmen schwenkbaren Lastträger an. Bei dieser bekannten Konstruktion besteht jedoch der Lastträger aus zwei durch ein anschlagbegrenztes Knickgelenk miteinander verbundenen Teilen, wobei lediglich der am Grundrahmen angelenkte Teil eine Querverbindung für den Angriff des Arbeitszylinders aufweist, während an dem die anzuhebende Last unterfangenden Teil in Form von zwei Einzelarmen praktisch keine Möglichkeit für den Angriff weiterer Arbeitszylinder gegeben ist. Eine solche Hebebühne ist dadurch mit dem Nachteil behaftet, daß bei ihr die Schräglage der Hebearine von der Schrägstellung des an dem Grundrahmen angelenkten Teils abhängig ist und nicht unabhängig von diesem Teil eingestellt werden kann. Außerdem sind beim Anheben eines Kraftfahrzeuges od. dgl. die verschiedenen Anlenkungszapfen und die Anschlagkörper für die Hebearme erheblichen Beanspruchungen ausgesetzt. Der einzige Arbeitszylinder greift weiterhin unter einem sehr ungünstigen Angriffswinkel an dem am Grundrahmen, angelenkten Teil des Lastträgers an und muß daher eine sehr große Kraft aufbringen, um den Lastträger zusammen mit der darauf befindlichen Last anzuheben. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Hebebühne besteht darin, daß bei ihr ein anzuhebendes Kraftfahrzeug od. dgl. nicht sogleich vollständig vom Boden abgehoben wird, sondern zuerst an der Stelle, wo Greifglieder an dem Fahrzeug angreifen, die an dem freien Ende des an dem Grundrahmen.angelenkten Teils des Lastträgers angebracht sind. Durch weiteres Verschwenken des Lastträgers wird das Kraftfahrzeug dann zunächst noch in horizontaler Richtung bewegt, bis auch die Hebearme in eine solche Stellung gelangt sind, in der sie mit ihrem freien Ende an dem anderen Ende des Fahrzeuges angreifen. Wird das Fahrzeug dann weiter angehoben, so wird es durch die Verschwenkung des am Grundrahmen angelenkten Lastträgerteils nicht nur in eine Schräglage gebracht, sondern gegenüber dem Grundrahmen auch noch in horizontaler Richtung weiterbewegt, so daß entsprechend viel Platz um die Hebebühne und um das angehobene Fahrzeug herum vorhanden sein muß. Auch diese bekannte Vorrichtung ist somit mit dem Nachteil behaftet, daß bei ihr eine Vielzahl schwenkbarer Teile vorgesehen ist, die an ihren Anlenkungspunkten sorgfältig miteinander verbunden sein müssen, wenn die Bühne nicht durch einen unerwünscht hohen Verschleiß an diesen Stellen vorzeitig unbrauchbar werden soll. Außerdem hat diese Bühne einen verhältnismäßig großen Platzbedarf, was jedoch in Reparaturwerkstätten, wo der Raum bekanntlich oft sehr begrenzt ist, unerwünscht ist.
  • Der Erlmdung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile dieser bekannten Hebebühnenkonstruktioneu zu vermeiden -und eine Hebebühne zu schaffen, bei der die Stätzsäulen am Grundrahmen in einer bestimmten Schräglage starr angebracht sein können und bei der der Lastträger nicht lediglich an seinem einen Ende an den Stützsäulen gehalten und geführt ist, sondern in jeder Arbeitsstellung so abgestützt wird, daß auch züm Anheben größerer Lasten kein unnötiger konstruktiver Aufwand an den Abstütz-und Führungseinrichtungen für den Lastträger- erforderlich ist.
  • Diese Aufgabe findet ihre Lösung an einer Hebebühne der eingangs erwähnten Art nach der Erfindung dadurch, daß die Stützsäulen parallele Längsnuten für an dein Lastträger angeordnete koaxiale Führungsrollen aufweisen und daß mindestens zwei Arbeitszylinder an dem Lastträger einmal in der Nähe der Führungsrollenachse und zum anderen an einem von dieser Achse entfernt liegenden Punkt angreifen, so daß der Lastträger- sowohl in eine horizontale Lage gebracht als auch in einer senkrechten Ebene verschwenkt werden kann. Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß einerseits die Stützsäulen selbst und andererseits die Führung des Lastträgers an den Säulen wesentlich leichter gehalten werden können. Auch der Lastträger selbst k:ann durch den günstigen Angriff der Arbeitszylinder leichter ausgeführt werden. Außerdem können die- Stützsäulen starr an dem Grundrahmen angeordnet sein. Das führt trotz leichterer Konstruktion insgesamt zu einer wesentlich stabileren und zuverlässiger arbeitenden Hebebühne, mit der sich zudem der anzuhebende Gegenstand noch in wesentlich einfacherer Weise in eine der gewünschten Arbeitsstellungen bringen läßt.
  • Die Erfindung sei an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 eine HebebUhne nach der Erfindung in perspektivischer Darstellung, F i g. 2 eine Seitenansicht der in F i g. 1 gezeigten Hebebühne in ihrer Ausgangsstellung, und F i g. 3 und 4 zeigen die, Hebebühne gemäß F i g. 1 in zwei verschiedenen Anhebestellungen. - Wie insbesondere aus F i g. 1 der Zeichnung ersichtlich ist besteht der Grundrahmen. der Hebebühne aus zwei in parallelem Abstand voneinander angeordneten Profilträgern 5, die an ihrem rückwärtigen Ende durcheinen Querträger 6 miteinander verbunden sind. Zwei parallele, nach oben gerichtete Stützsäulen 7 gehen von den hinteren Enden der Profilträger 5 aus und sind dabei vorzugsweise nach hinten in einem Winkel von 10 bis 301 zu der horizontalen Ebene hin geneigt, wobei in dem in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiel dieser Winkel etwa 201 beträgt. Die Stützsäulen 7 weisen in Längsrichtung verlaufende rinnenförmige, Führungsnuten 8 auf, die einander gegenüber liegen und zur Aufnahme von Führinigsrollen 9 eines Lastträgers dienen.
  • Der Lastträger besteht aus zwei parallelen, im Querschnitt U-förmigen Armen 11, die durch einen Querträger 10 miteinander verbunden sind. Die Anne 11 sind in senkrechten Ebenen parallel zu und ein wenig innerhalb der senkrechten Ebenen der Stützträger 5 angeordnet, Die Axme, 11 sind etwas gebogen, und ihre konkaven Seiten sind nach oben gerichtet, damit die Hebebühne von unten her an einem Kraftfahrzeug angesetzt werden kann,- ohne daß das Auspuffrohr oder andere Leitungen u. dgl, berührt werden, Der Querträger 10 ist annähernd in der hütte der Anne 11 angeordnet, und ganz in seiner Nähe sind an die Arme 11 die Kolbenstanggen 12 zweier druckmittelbetätigter Arbeitszylinder 13 angelenkt, die zylinderseitig mit dem Querträger 6 des Grundrahmens schwenkbar verbunden sind. Die gabelartig ausgebildeten rückwärtigen Enden 14 der Arme 11 erstrecken sich über die Stützsäulen 7 hinaus und sind dort mit druckmittelbetätigten Arbeitszylindem 15 schwenkbar verbunden. Die Kolbenstangen 16 dieser Arbeitszylinder 15 erstrecken sich nach unten und sind an dem Querträger 6 des Grundrahmens angelenkt. An den Enden 14 tragen die Arme 11 die horizontalen Führungsrollen 9, die in die Führungsnuten 8 der Stützsäulen 7 eingreifen. DieFührungsrollen9 sind ineinergemeinsamenhorizontalen Achse rechtwinklig zu den Armen 11 angeordnet,- und alle Golenkverbindungen zwischen den Hubzylindern und der Hebebühne.eind derart ausgebildet, -daß der Lastträger in einer senkrechten Ebene parallel zu der Längserstreckungder Arme 11 verschweet werden kann.
  • Jeder der Anne 11 trägt zwei im Abstand voneinander angeordnete Platten 17 und 18, von denen die Platten 17 an dem freien Ende der Arme 11 und die Platten 18 in einem geringen Abstand von den Führiingsrollexi 9 angeordnet sind. Die Platten 17, 18 sind vorzugsweise mit Gummi überzogen und so ausgebildet, daß sie als Auflager für das Fahrgestell oder -Chassis des, anzuhebenden Kraftfahrzeuges. dienen können. Die hinteren Platten 18 sind ein wenig gebogen, um das Kraftfahrzeug in Schräglage am seitlichen Abgleiten zu hindern.
  • Die, Träger 5 des- Grundrahmens können mif Rädern 19 ausgestattet sein, um den Transport der Hebebül)ne, zu erleichtern. Die Räder sind dabei an Federn gelagert, so daß- sie in eine eingezogene Stellung zurückbewegt werden, wenn die Hebebühne, belastet ist. Sämtliche Hubzylinder können so ausgelegt sein, daß sie gleichzeitig mittels eines einfaQhen Ventils an die Druckmittelquelle angeschlossen werden, doch ist es ebenso möglich, die beiden Zylinderpaare 13 und 15 getrennt mit der Druckmittelquelle zu verbinden.
  • Bei der in F i g. 2 gezeigten Ausgangsstellung be- findet sich der Lastträger 10, 11 in-. annähernd der gleichen Ebene wie die Träger 5. Auch sind die Zy- linder 13 in dieser Stellung im wesentlichen horizontal, und sämtliche Kolbenstangen 12, 16 sind praktisch vollständig in ihre Zylinder eingefahren. Wenn ein Kraftfahrzeug anzuheben ist, wird den Zylindern 15 Druckmittel zugeMlirt, wodurch die rückwärtigen Enden der Arme 11 angehoben und die Führungsrollen 9 in den Führungsnuten 8 nach oben bewegt werden. Während dieser Anhebebewegung dienen die beiden Zylinder 13 als Lenker und schwingen um ihre Drehlager, und am Ende der Bewegung haben die Arme 11 die in F i g, 3 in strichpunktierten Linien angezeigte Stellung erreicht. Das Druckmittel kann sodann den Zylindern 13 zugeführt werden, um die Arme 11 in die in voll ausgezogenen Linien in F i g. 3 gezeigte Schräglage zu bringen. Aus Stabilitätsgründen sollte die Neigung niemals 401 -übersteigen.
  • Eine besonders interessante Wirkung der neuen Konstruktion ist, daß das Anheben sogar dann in der oben beschriebenen Reihenfolge abläuft, wenn sämtliche Zylinder 13, 15 gleichzeitig an die Druckmittelquelle angeschlossen sind, da die Zylinder 15 wesentlich geringere Kraftmomente zu überwinden haben als die Zylinder 13, die sich anfangs in einer sehr unvorteilhaften Winkelstellung in bezug auf die Arme 11 befinden. Aus diesem Grunde bewegen sich die Zylinder 15 bis in ihre oberste Stellung, bevor die Kolbenstangen 12 aus den Zylindern 13 ausgefahren werden, doch werden bereits zu Beginn der Bewegung der Zylinder 15 die Zylinder 13 um ihre unteren Anlenkungspunkte verschwenkt, da die nach hinten geneigten Führungsnuten 8 den Armen 11 eine ebenfalls nach hinten gerichtete Bewegung erteilen. Selbstverständlich ist eine Voraussetzung für diese Funktionsweise, daß die Zylinder 13 keinen wesentlich größeren Querschnitt als die Zylinder 15 haben. Vorzugsweise haben beide Zylinderpaare gleiche Zylinderquerschnitte und üben infolgedessen auch gleiche Anhebekräfte aus, da sie an die gleiche Druckmittelquelle angeschlossen sind.
  • Falls gewünscht, kann die Anhebevorrichtung in andere Stellungen gebracht werden, z. B. in die in F i g. 4 gezeigte Stellung, in der die Führungsrollen 9 sich etwa auf der halben Höhe der Stützsäulen 7 befinden. Diese Stellung kann man erreichen, indem die gabelförmigen Enden 14 der Arme 11 zur Anlage gegen Stifte gebracht werden, die in zu diesem Zweck in den Stätzsäulen 7 angebrachte, jedoch hier nicht dargestellte Löcher eingeführt sind. Nachdem die Arme 11 auf diese Weise angehalten worden sind, treten die Zylinder 13 von selbst in Tätigkeit und bewegen die Arme 11 in die in F i g. 4 gezeigte stark geneigte Schräglage nach oben.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Hebebühne für Kraftfahrzeuge mit einem horizontalen Grundrahmen und daran befestigten, schräg nach oben gerichteten Stützsäulen, die Führungen für einen druckmittelangetriebenen Lastträger bilden, dadurch gekennzeichn e t, daß die Stützsäulen (7) parallele Längsnuten (8) für an dem Lastträger (10, 11) angeordnete koaxiale Führungsrollen (9) aufweisen und daß mindestens zwei Arbeitszylinder (13, 15) an dem Lastträger einmal in der Nähe der Führungsrollenachse und zum anderen an einem von dieser Achse entfernt liegenden Punkt angreifen, so daß der Lastträger (10, 11) sowohl in eine horizontale Lage gebracht als auch in einer senkrechten Ebene verschwenkt werden kann. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1171584; französische Patentschrift Nr. 1114 643.
DEL53531A 1965-05-17 1966-05-07 Hebebuehne fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1259543B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1259543X 1965-05-17

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DE1259543B true DE1259543B (de) 1968-01-25

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ID=20422800

Family Applications (1)

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DE (1) DE1259543B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1114643A (fr) * 1954-11-19 1956-04-16 élévateur mobile pour véhicules automobiles
DE1171584B (de) 1962-04-11 1964-06-04 Focke Wulf Ges Mit Beschraenkt Ortsveraenderliche Hebebuehne zum Anheben und Schraegstellen eines Kraftwagens

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1114643A (fr) * 1954-11-19 1956-04-16 élévateur mobile pour véhicules automobiles
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