DE1259488B - Stabilisierung der Thixotropie in Epoxyharz-UEberzugsmitteln - Google Patents
Stabilisierung der Thixotropie in Epoxyharz-UEberzugsmittelnInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
C09d
Deutsche KL: 22 g-10/01
Nummer: 1 259 488
Aktenzeichen: G 30964IV c/22 g
Anmeldetag: 18. November 1960
Auslegetag: 25. Januar 1968
Die Erfindung betrifft thixotrope Überzugsmittel auf der Grundlage von Epoxyharzen mit Füllstoffen,
die ihre thixotrope Eigenschaft über längere Zeiträume beibehalten.
Epoxyharze sind wohlbekannt und bestehen aus einem Polyätherabkömmling einer mehrwertigen, organischen
Alkoholverbindung, wobei dieser Abkömmling 1,2-Epoxygruppen enthält und aus der Klasse
der mehrwertigen Alkohole und Phenole mit wenigstens zwei phenolischen Hydroxylgruppen ausgewählt wird.
Das USA.-Patent 2 324 483 beschreibt beispielsweise Epoxyharzmassen, welche aus dem Reaktionsprodukt
von Phenolen mit wenigstens zwei phenolischen Hydroxylgruppen und einem Epihalogenhydrin, z. B.
Epichlorhydrin, bestehen. Das Erzeugnis besitzt wenigstens zwei Epoxygruppen und wird in der Wärme
durch ein- oder mehrbasische Carbonsäuren oder -säureanhydride, z. B. Phthalsäureanhydrid, zu einer
unschmelbaren Masse gehärtet. Die Verwendung von organischen Stickstoff basen- oder aminartigen Stoffen
zur Härtung der Epoxyharze ist ebenfalls wohlbekannt und wird beispielsweise in dem USA.-Patent 2 444 333
beschrieben. Solche Stoffe liefern schon bei Zimmertemperatur oft eine schnelle Härtung der Harzmassen.
Um die schnelle Härtung durch die Amin-Härtemittel zu verzögern und gleichzeitig die weichmachenden
Eigenschaften dieser Stoffe zu erhalten, hat man häufig Bortrifluoridkomplexe mit einer organischen
Base, die ebenfalls wohlbekannt sind, verwendet. Diese Stoße werden in herkömmlicher Weise durch
Zusatz einer Ätherlpsung eines Bortrifluorid-Äther-Komplexes
zu einer Ätherlösung oder, je nach Wunsch, zu einem basischen Amin bereitet. Man kann sie auch
herstellen, indem man einfach Bortrifluoridgas durch eine Ätherlösung einer Base schickt. Bevorzugt werden:
Alkyläther, z. B. Methyl-, Äthyl-, Propyl-, Butyläther u. a., oder gemischte Alkyl- oder Aryl-, Alkaryl- und
Aralkyläther. Zu den verwendbaren Aminen zählen: Methylamin, Äthylamin, Propylamin, Butylamin,
Anilin, Diäthylanilin, Toluodin, Chloranilin, Nitroanilin und Piperidin. Erfindungsgemäß verwendbar
sind außerdem Komplexe, welche, wie oben angegeben, mit Bortrifluorid und anderen Stoffen, z. B. Phenol-
und Ätheratkomplexen, bereitet werden. Derartige Stoffe sind im Handel erhältlich.
Um thixotropische Harzmassen zu liefern, die an dem zu überziehenden Material in gleichmäßiger und
merklicher Stärke haften, besonders an den Kanten und Ecken, werden derartige Epoxyharze mit verschiedenen,
die Thixotropie herbeiführenden Füllstoffen gefüllt. Man hat jedoch festgestellt, obwohl
derartige, feinzerteilte Füllstoffe die Thixotropie der Stabilisierung der Thixotropie in
Epoxyharz-Überzugsmitteln
Epoxyharz-Überzugsmitteln
Anmelder:
General Electric Company,
Schenectady, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. M. Licht und Dr. R. Schmidt,
Patentanwälte, 8000 München 2, Theresienstr. 33
Als Erfinder benannt:
Joseph Rosenberg,
Walter Niels Larsen, Erie, Pa. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 20. November 1959
(854223)
V. St. v. Amerika vom 20. November 1959
(854223)
Überzugsmassen fördern, daß diese nach einer gewissen Zeit ihre thixotropische Eigenschaft einbüßen
und also unbrauchbar sind, wenn sie nicht sofort nach der Herstellung verwendet werden.
Unerwarteterweise wurde nun gefunden, daß die Thixotropie von Überzugsmitteln aus Epoxyharzen,
Härtern und thixotropierenden Füllstoffen stabilisiert werden kann, wenn man kleine Mengen eines PoIyalkylenglycols
zusetzt. Gewöhnlich beträgt der Zusatz von Polyalkylenglycolen zwischen etwa 0,06 und
etwa 6,0 Gewichtsteile auf je 100 Gewichtsteile des Epoxyharzes.
Es sind bereits härtbare Überzugsmassen aus Epoxydharz und Härtern, die neben Pigmenten,
Füllstoffen u. dgl. auch Polyglycole enthalten können, bekannt. Diese bekannten Überzugsmassen weisen
jedoch durchweg keinen thixotropen Charakter auf.
Die in den Überzugsmitteln verwendeten Äthoxylinharze besitzen mehr als eine Epoxygruppe je Molekül.
Sie können durch Reaktion eines mehrwertigen
709 720/500
Alkohols oder Phenols, z. B. Hydrochinon, Resorcin, Glycerin und den Kondensationsprodukten von Phenolen
mit Ketonen, z. B. Bis-(4-oxyphenyl)-2,2-propan, mit Epichlorhydrin bereitet werden. Auch epoxydierte
Olefine und andere bekannte Epoxyharze sind verwendbar.
Als Härter kann der oben erwähnte im Handel erhältliche Bortrifluoridaminkomplex verwendet werden.
Selbstverständlich können andere Härter verwendet werden, die während der Bereitung und
normalen Lagerung des Überzugsmittels keine allzugroße Aushärtung verursachen.
Um den erwünschten Grad der Thixotropie in den Überzugsmitteln herbeizuführen, kann jeder bekannte,
die Thixotropie herbeiführende Füllstoff verwendet werden. Bevorzugt werden die feinzerteilten, siliciumhaltigen
Füllstoffe, z. B. sublimiertes Siliciumoxyd, feinzerteiltes Siliciumdioxyd, Siliciumdioxydaerpgel,
ein feinzerteiltes, niedergeschlagenes Siliciumdioxyd und Diatomeenerde. Andere bekannte inaktive oder
nicht thixotropierende Füllstoffe, z. B. gröbere SiIiciumdioxydfüllstoffe,
gemahlene Glasfasern von etwa 0,8 bis etwa 1,6 mm Länge und noch andere Stoffe können in Verbindung mit den thixotropierenden oder
aktiven Füllstoffen verwendet werden.
Zu den verwendbaren Polyalkylenglycolen zählen z. B. Polyäthylenglycol, Polypropylenglycol, oder PoIybutylenglycol.
Gewöhnlich werden etwa 1 bis 10 Teile des die Thixotropie herbeiführenden Füllstoffes auf je 100 Gewichtsteile
des Epoxyharzes zusammen mit bis zu
ίο etwa 200 Teilen von anderen erwünschten Füllstoffen,
je nach den Erfordernissen, verwendet, wobei gemahlene Glasfasern in einer Menge von etwa 1 bis
30 Teilen, Härtemittel in einer Menge von etwa 1 bis 10 Teilen und Polyalkenylenglycol in einer
Menge von etwa 0,06 bis 6,0 Teilen eingeschlossen sind.
Die nachstehenden Beispiele sollen verschiedene verwendbare Überzugsmittel beschreiben. Alle Angaben
beziehen sich auf Gewichtseinheiten. In allen Beispielen wurde handelsübliches flüssiges Epoxydharz mit einem
Epoxydäquivalent von 190 verwendet.
Beispiele 1 bis
2 I 3
Epoxyharz
Bortrifluoridmonoäthylaminkomplex
Siliciumdioxyd (Teilchengröße unter 177 μ) ..
Lithiumaluminiumsilicat
Sublimiertes Siliciumdioxyd
Gemahlene Glasfaser von 0,8 mm Länge
Glycerin
Polyäthylenglycol (Molekulargwicht 400) ....
Polyäthylenglycol (Molekulargewicht 500 000)
Polyäthylenglycol (Molekulargewicht 500 000)
100
50
7
0,12
0,12
100
50
3,5
7
7
0,06
100
100
25
4
7
100
25
4
7
Die Stoffe der angegebenen Beispiele wurden in folgender Weise miteinander vermischt: Das Epoxyharz
und das Härtemittel wurden durch Zusatz des Härtemittels zu etwa 10 Teilen des Epoxyharzes bei
annähernd 80 bis 90° C vereinigt, bis eine Lösung erreicht war. Diese Mischung wurde dann dem Rest
des Harzes zugesetzt, und die Gesamtmischung auf einer 3-Rollen-Walze gemahlen. Der Rest der Bestandteile
wurde nachfolgend mit dem ersten Teil vermischt, und dann wurde die ganze Mischung erneut
auf einer 3-Rollen-Walze gemahlen. Diese Mischung kann in beliebiger Reihenfolge jvorgenommen
werden. _
Die Stabilität der Thixotropie der Überzugsmittel kann durch folgende Methode erkennbar gemacht
werden:
Stahlplättchen von etwa 7,6 cm2 und 0,08 cm Stärke wurden in die Mischungen der Beispiele 1 bis 5 an
verschiedenen Tagen getaucht. Die dabei gebildeten Überzüge wurden sofort 3 Stunden lang bei 150°C
gehärtet. Die Stärke der Überzüge wurde an der gleichen Stelle mit einem Mikrometer gemessen, um
daraus die Abnahme der thixotropen Eigenschaften der Mischung mit dem Alter festzustellen.
Die Ergebnisse der Prüfungen werden in Tabelle I aufgeführt.
| Alter der Masse beim Überziehen |
Stärke des Überzugs (mm) | 1 | 2 | Beispiel | 5 | |
| der Probeplättchen | 0,81 | 0,84 | 3 | 0,76 | ||
| (Tage) | — | — | 0,81 | 0,76 | — | |
| 0 | — | — | — | — | 0,71 | |
| 3 | 0,61 | — | — | 0,84 | — | |
| 7 | — | — | 0,81 | 0,81 | ||
| 10 | 0,43 | — | — | — | 0,84 | |
| 17 | 0,28 | — | — | — | — | |
| 24 | — | 0,94 | — | — | — | |
| 31 | — | 0,86 | 0,84 | 0,84 | — | |
| 35 | — | — | 0,84 | — | 0,76 | |
| 45 | — | 0,91 | — | 0,79 | — | |
| 48 | — | — | 0,81 | — | 0,81 | |
| 62 | — | 0,81 | — | — | — | |
| 68 | — | un | 0,76 | — | ||
| 86 | eben | 0,79 | ||||
| 105 | ||||||
Aus diesen Angaben kann man ersehen, daß bei den Massen, die kein Polyäthylenglycol enthielten, die
Überzugsstärke schnell abnahm, so daß die Messungen mit solchen Massen nach 31 Tagen abgebrochen
wurden. Andererseits nahm bei den Polyäthylenglykol enthaltenden Massen die Stärke des Überzugs mit dem
Alter der Massen nur langsam oder gar nicht ab. Ein Polyäthylenglycolzusatz zu solchen Massen wirkt sich
als dahingehend aus, daß die thixotropen Eigenschaften auch bei höherem Alter der Masse noch vorliegen.
Es wurde, wie oben, eine Masse hergestellt, die, in Gewichtsteilen, aus 100 Teilen Epoxyharz, 3 Teilen
Bortrifluoridmonoäthylaminkomplex, 50 Teilen SiIiciumdioxyd
unter 177 μ Teilchengröße, 3 Teilen sublimiertem Siliciumdioxyd, 7 Teilen gemahlener Glasfaser
von 0,8 mm Länge und 6 Teilen Polyäthylenglykol (Molekulargewicht 600) bestand. Auch nach
8 Tagen wurde noch die ursprüngliche Überzugsstärke von 1,1 mm erhalten.
Die nachstehenden Beispiele sollen die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens unter
Verwendung anderer Härtungsmittel beschreiben. Alle Angaben beziehen sich auf Gewichtseinheiten.
Beispiele 7 bis 10
Epoxyharz 100 100 100 100
Dicyandiamid
Pyromellitsäureanhydrid — — 30 30
Siliciumdioxyd
(Teilchengröße unter
177 μ) 50 50 50 50
(Teilchengröße unter
177 μ) 50 50 50 50
Sublimiertes Siliciumdioxyd 3 3 3 3
Gemahlene Glasfasern
von 0,8 mm Länge ....
von 0,8 mm Länge ....
Polyäthylenglycol
(Molekulargewicht 400)
(Molekulargewicht 400)
Wurden die angegebenen Stoffe vereinigt und gehärtet wie in den vorangegangenen Beispielen, so
| Beispiel | 9 | |
| 7 | 100 | |
| 100 | 100 | — |
| 4 | 4 | 30 |
| — | — | 50 |
| 50 | 50 | 3 |
| 3 | 3 | 7 |
| 7 | 7 | |
| 6 |
ergab sich die in Tabelle II aufgeführte Beständigkeit der Überzüge.
OTage
ITag.
5 Tage
12 Tage
| (In Millimeter) | 9 | |
| 7 | 8 | 1,1 |
| 0,9 | 1,2 | 0,56 |
| 0,86 | 1,2 | — |
| 0,38 | 1,22 | __ |
| 0,25 | 1,17 |
1,17
1,09
1,09
Die Überzugsmittel sind für viele Verwendungszwecke geeignet. Beispielsweise können elektrische
Spulen, die bisher auf umständliche Weise durch Auftragung von Folien oder Umwicklung mit Bändern
isoliert und nachfolgend mit verschiedenen flüssigen Harzmassen imprägniert wurden, jetzt unmittelbar
getaucht, gehärtet und benutzt werden. Durch diese Tauchverfahren können Läufer und Statoren isoliert
werden, wodurch die Anwendung von Nutenauskleidungen, Nutenkeilen, Verschlußschienen u. dgl.
überflüssig wird. Außerdem können die Stoffe ohne Bedenken darüber verwendet werden, daß die Stärke
der Überzüge aus diesen Materialien ungleichmäßig wird und absinkt, wenn diese nicht sofort vollständig
gehärtet werden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verwendung von Polyalkylenglycolen in Überzugsmitteln aus einem Epoxydharz, einem erst bei höherer Temperatur wirksamen Härter für das Epoxydharz, einem Thixotropic ergebenden aktiven Füllstoff und gegebenenfalls einem inaktiven Füllstoff, in Mengen von 0,06 bis 6 Gewichtsteilen je Gewichtsteil Epoxyharz als Mittel zur Stabilisierung der Thixotropic.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 062 008;
österreichische Patentschriften Nr. 209 571, 210 144 bis 210147.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US85422359A | 1959-11-20 | 1959-11-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1259488B true DE1259488B (de) | 1968-01-25 |
Family
ID=25318077
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG30964A Pending DE1259488B (de) | 1959-11-20 | 1960-11-18 | Stabilisierung der Thixotropie in Epoxyharz-UEberzugsmitteln |
Country Status (2)
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| GB (1) | GB939737A (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB9120078D0 (en) * | 1991-09-20 | 1991-11-06 | Ciba Geigy Ag | Resin formulation |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1062008B (de) * | 1957-04-18 | 1959-07-23 | Ciba Geigy | Verfahren zum Haerten von Polyepoxydverbindungen |
| AT209571B (de) * | 1958-03-27 | 1960-06-10 | Ciba Geigy | Härtbare Gemische aus Epoxydverbindungen und cyclischen Äthern oder Thioäthern |
| AT210144B (de) * | 1958-03-25 | 1960-07-11 | Ciba Geigy | Härtbare Gemische aus Epoxydverbindungen und BF3 |
| AT210147B (de) * | 1958-04-08 | 1960-07-11 | Ciba Geigy | Härtbare Gemische aus Epoxydverbindungen und cyclischen Äthern oder Thioäthern |
-
1960
- 1960-10-31 GB GB3732960A patent/GB939737A/en not_active Expired
- 1960-11-18 DE DEG30964A patent/DE1259488B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1062008B (de) * | 1957-04-18 | 1959-07-23 | Ciba Geigy | Verfahren zum Haerten von Polyepoxydverbindungen |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB939737A (en) | 1963-10-16 |
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