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DE1259235B - Fuehrung fuer den Fahrzeugaufbau eines Fahrspielzeuges - Google Patents

Fuehrung fuer den Fahrzeugaufbau eines Fahrspielzeuges

Info

Publication number
DE1259235B
DE1259235B DEM43272A DEM0043272A DE1259235B DE 1259235 B DE1259235 B DE 1259235B DE M43272 A DEM43272 A DE M43272A DE M0043272 A DEM0043272 A DE M0043272A DE 1259235 B DE1259235 B DE 1259235B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
guide
vehicle body
toy
lamp housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM43272A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Hermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Maerklin und Cie GmbH
Original Assignee
Gebr Maerklin und Cie GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Maerklin und Cie GmbH filed Critical Gebr Maerklin und Cie GmbH
Priority to DEM43272A priority Critical patent/DE1259235B/de
Publication of DE1259235B publication Critical patent/DE1259235B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/26Details; Accessories
    • A63H17/28Electric lighting systems

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Führung für den Fahrzeugaufbau eines Fahrspielzeuges Die Erfindung bezieht sich auf eine Führung für denFahrzeugaufbau einesFahrspielzeuges bei seiner Befestigung auf dem Fahrzeugrahmen zur Sicherung des Fahrzeugaufbaues gegen seine Verschiebung auf dem Fahrzeugrahmen quer zur Fahrtrichtung.
  • Bisher wurden die Baugruppen Fahrzeugrahmen und Fahrzeugaufbau einerseits und Fahrzeugrahmen oder Fahrzeugaufbau mit Lampensockel andererseits vom Konstrukteur stets für sich behandelt. Unabhängig voneinander sind die bestmöglichen Befesti-und Zusammenbauarten gesucht und gewählt "ungs C worden. Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, das Lampengehäuse so auszubilden, daß es den zweckdienlichen und arbeitssparenden Zusammenbau der betreffenden Teile unterstützt. Die erfinderische Lösung dieser Aufgabe sieht vor, daß ein auf dem Fahrzeugrahmen befestigtes, Glühlampensockelklemmen aufweisendes Lampengehäuse ein Glied der Führung ist, welche von der Ausnehmung des Lampengehäuses und der Leiste des Fahrzeugaufbaues gebildet ist, so daß die drei Hauptteile der Baugruppe, nämlich Fahrzeugrahmen, Fahrzeugaufbau und Lampengehäuse eine Kombinationseinheit konstruktiver Art bilden. Es wird demnach der Fahrzeugaufbau in einfacher, werkstoff- und arbeitszeitsparender Weise mit Hilfe des Lampengehäuses als Führungsglied auf dem Fahrzeugrahmen befestigt. Das erfindungsgemäße Vorgehen erzeugt breite, zum Einstecken geeignete Führungsflächen: es ist deshalb zusammenbaugünstiger als die bekannte Bauweise, bei der der Fahrzeugaufbau. ausschließlich von den Seitenflächen und von den Stirnflächen des Fahrzeugrahmens aefÜhrt ist. Darüber hinaus ist es nützlicher, den Fahrzeugaufbau gegenüber dem Lampengehäuse genau auszurichten als gegenüber dem Fahrzeugrahmen. Die kleinen Lichtflutkanäle im Fahrzeugaufbau sollen nämlich gegenüber den Lichtquellen nicht versetzt sein, ein Wunsch, den der Erfindungsgegenstand ebenfalls erfüllt. Bei diesem kann demnach dei Schraube-, die den Fahrzeugaufbau auf dem Fahrzeugrahmen festhält, ohne Nachteil verhältnismäßig viel Passungsspiel gegeben werden. Es ermöglicht mithin auch dem Laien, das Spielzeug nach dem Auseinandernehmen wieder leicht zusammenzusetzen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, dessen Lampengehäuse zwei Glühbirnen enthält.
  • Bild 1 stellt es in einer Stirnansicht, Bild 2 in einer Seitenansicht und Bild 3 in einer Draufsicht dar.
  • Das Lampengehäusela, lb, 1c, 14, le, lf, 1h aus Blech in Kastenform bildet mittels des Klemmbügelsld und der Klemmenle den Halter für die beiden Glühlampensocke12b. Die Zungenlf halten das Lampengehäuse am Fahrzeugrahmen 3 fest. Der Träger 4 aus Isolierwerkstoff lagert das Federstück 5 mit den Kontaktfedern 5 a. In der Wand 1 c befindet sich eine nutenförmige Ausnehmung 1 g, in die die Leiste 6a des Fahrzeugaufbaues 6 führend eingreift.
  • Ist nur an einem Ende des Fahrspielzeuges ein Lampengehäuse angewendet, dann sichert die Schraube 10, die vor allem die Teile 3, 6 zusammenhalten soll, das andere Ende des Wagenkastens gegen seitwärtiges Verschieben. Sind dagegen beiden Wagenkastenenden Leisten 6a zugeordnet, dann hat die Schraube 10 nur noch das Zusammenhalten des Fahrzeugaufbaues und des Fahrzeugrahmens zu bewirken, wobei die in Ausnehmungen Ig eintauchenden Leisten 6 a auf dem Fahrzeugrahmen aufstehen.
  • Der Erfindungsgegenstand ermöglicht es infolgedessen, das Fahrzeug in einfacher Weise zusammenzubauen. Sollen Glühlampen 2 a, 2 b ausgewechselt werden, wird der Wagenaufbau abgenommen, worauf die Glühlampen 2 a, 2 b z. B. mittels eines Schraubenziehers nach vorn aus ihren Klemmen 1 e aus dem Lampengehäuse herausgekippt werden können. Anschließend werden die neuen Lampen in ihre Lager eingedrückt. Ein weiterer Vorteil des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß er in Fahrtrichtung kurz ist. Infolgedessen kann er zwischen der Stirnwand des Fahrzeugaufbaues und einem Drehaestell frei stehend angeordnet werden, so daß das Drehaestell in den Fahrzeugaufbau hineinragt und z. B. einen Elektroantriebsmotor trägt, der so lang oder annähernd so lang oder sogar etwas länger als der Drehgestellrahmen ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch-FÜhrung für den Fahrzeugaufbau eines Spielfahrzeuges bei seiner Befestigung auf dem Fahrzeugrahmen zur Sicherung des Fahrzeugaufbaues gegen seine Verschiebung auf dem Fahrzeugrahmen quer zur Fahrtrichtung, d a d u r c h g e - k e n n z e i c h n e t, daß ein auf dem Fahrzeugrahmen befestigtes, Glühlampensockelklemmen (le) aufweisendes Lampengehäuse (la bis lh) ein Glied der Führung ist, welche von der Ausnehmung (1g) des Lampengehäuses und der Leiste (6a) des Fahrzeugaufbaues gebildet ist.
DEM43272A 1959-11-03 1959-11-03 Fuehrung fuer den Fahrzeugaufbau eines Fahrspielzeuges Pending DE1259235B (de)

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Publications (1)

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DE1259235B true DE1259235B (de) 1968-01-18

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ID=7304621

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