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DE1259070B - Unterflanschlaufkatze mit Hebezeug und einem ausserhalb des Katzradstandes an der Fahrbahn angreifenden Reibradantrieb zum Fahren auf gerader Fahrbahn - Google Patents

Unterflanschlaufkatze mit Hebezeug und einem ausserhalb des Katzradstandes an der Fahrbahn angreifenden Reibradantrieb zum Fahren auf gerader Fahrbahn

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Publication number
DE1259070B
DE1259070B DE1964D0045382 DED0045382A DE1259070B DE 1259070 B DE1259070 B DE 1259070B DE 1964D0045382 DE1964D0045382 DE 1964D0045382 DE D0045382 A DED0045382 A DE D0045382A DE 1259070 B DE1259070 B DE 1259070B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trolley
friction wheel
roadway
lower flange
hoist
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964D0045382
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rer Pol Heinz Hass Dipl-Ing
Karl-Ernst Kaufmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Demag Zug GmbH
Original Assignee
Demag Zug GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag Zug GmbH filed Critical Demag Zug GmbH
Priority to DE1964D0045382 priority Critical patent/DE1259070B/de
Publication of DE1259070B publication Critical patent/DE1259070B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C7/00Runways, tracks or trackways for trolleys or cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/01General aspects of mobile cranes, overhead travelling cranes, gantry cranes, loading bridges, cranes for building ships on slipways, cranes for foundries or cranes for public works
    • B66C2700/012Trolleys or runways

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description

  • Unterflanschlaufkatze mit Hebezeug und einem außerhalb des Katzradstandes an der Fahrbahn angreifenden Reibradantrieb zum Fahren auf gerader Fahrbahn Die Erfindung betrifft eine Unterfianschlaufkatze mit einem außerhalb des Katzradstandes an der Fahrbahn angreifenden Reibradantrieb, dessen Reibradträger mit dem um eine waagerechte Achse an die Fahrbahn schwenkbaren Reibrad an dem ein Hebezeug tragenden Katzrahmen angelenkt ist.
  • Die bekannten Unterflanschlaufkatzen dieser Art besitzen einen Katzrahmen, der speziell für den Reibrad-Fahrantrieb ausgebildet ist. Das ist auch bei Zugkatzen der Fall, die mit einem Reibradantrieb ausgerüstet sind und Katzen ohne eigenen Fahrantrieb vorgespannt werden.
  • Dies ist zumindest bei jenen Ausführungen erforderlich, bei denen der Anpreßdruck des Reibrades in der auch für Schleppkatzen bevorzugten Weise an dem Schienenstück erfolgen soll, das zwischen den als Gegendruckrollen wirkenden Laufrollen bzw. deren Berührungslinien liegt. Dieser Umstand bringt es mit sich, daß der unterhalb der Laufräder vorhandene Platz zum weitaus größten Teil von den Fahrantriebsteilen, also dem Fahrmotor, dem Getriebe und dem Reibrad eingenommen wird. Ist z. B. zur Vermeidung eines Gegengewichtes oder auch zwecks schmaler Ausbildung der Katze die seitliche Anordnung des Hebezeuges in Höhe der Hängebahnschiene nicht möglich, so muß dieses unterhalb des Fahrantriebes untergebracht werden, wodurch die Hubhöhe beträchtlich verringert wird. Auch bei in Höhe der Hängebahnschiene seitlicher Anordnung des Hebezeuges wird die Hubhöhe durch den Reibradantrieb erheblich vermindert, indem der mittig zur Hängebahnschiene hängende Lasthaken bzw. die diesen tragende lose Rolle nur bis unter den Reibradantrieb emporgezogen werden kann.
  • Man verfährt deshalb oft die normalen, ein Hebezeug tragenden Unterflanschlaufkatzen mittels gesonderter Schleppkatzen, die mit der Unterflanschlaufkatze gekuppelt werden. Hierdurch wird jedoch deren Anfahrmaß beträchtlich vergrößert. Außerdem bedeuten die gesonderten Schleppkatzen einen beträchtlichen Mehraufwand. Um den Aufwand und das Anfahrmaß kleiner zu halten, ist vorgeschlagen worden, ein Ende der Unterfianschlaufkatze auf dem Fahrgestell der Schleppkatze abzustützen, so daß eine Laufrolle (bzw. ein Laufrollensatz) eingespart und das Anfahrmaß entsprechend verkürzt wird. Das somit außerhalb des Radstandes der Unterflanschlaufkatze befindliche Reibrad ist auf einem federnd gelagerten Reibradträger angeordnet, der um eine waagerechte Achse schwenkbar ist und sich auf einem Federsatz abstützt. Die durchaus brauchbare Bauweise weist aber für sehr viele Fälle ein noch zu großes Anfahrmaß auf, auch sind das Bauvolumen und der Aufwand wegen der gestreckten Ausbildung des Katzrahmens noch beträchtlich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine ein Hebezeug tragende Unterflanschlaufkatze mit möglichst geringem Aufwand mit einem Reibrad-Fahrantrieb so auszurüsten, daß weder ihr Anfahrmaß noch die Hubhöhe beeinträchtigt werden.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von der zuletzt beschriebenen Bauart aus, einer Unterflanschlaufkatze mit einem außerhalb des Katzradstandes an der Fahrbahn angreifenden Reibradantrieb, dessen Reibradträger mit dem um eine waagerechte Achse an die Fahrbahn schwenkbaren Reibrad an dem ein Hebezeug tragenden Katzrahmen angelenkt ist. Das erfindungsgemäße Neue ist darin zu sehen, daß zum Fahren auf gerader Fahrbahn bei an sich bekannter Abstützung des Reibradträgers mittels eines Federsatzes ein Kragarm des Katzrahmens der Anlenkung und/oder Abstützung des Reibradträgers dient.
  • Damit wird mit äußerst geringem Aufwand eine sehr kurze Bauform und somit ein kleines Anfahrmaß erreicht, ohne dabei die Hubhöhe zu beeinträchtigen. Außerdem bleibt ein günstiger Laufrollenabstand der Katze erhalten, ohne daß zusätzliche Gegendruck-Laufrollen für den Reibradantrieb gebraucht werden.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung des Reibradantriebes erbringt außerdem den Vorteil, daß der Katzrahmen oder das Katzgehäuse einer normalen Ausführung ohne Reibradantrieb nur unwesentlich geändert zu werden braucht, so daß für die Serienfabrikation keine großen Arbeitsvorbereitungen erforderlich sind und der Reibradantrieb auch auf einfache Weise nachträglich an eine bereits im Einsatz befindliche Katze angebaut werden kann. Hierbei ist auch von besonderem Vorteil, daß weder für den Anbau eine präzise Montage noch für die Bauteile, beispielsweise den Reibradträger, eine besondere Fertigungsgenauigkeit erforderlich sind, weil die angepreßte Gummibereifung des Reibrades etwaige Differenzen nicht zur Auswirkung kommen läßt.
  • Da das Hebezeug ungefähr so lang baut wie der Katzrahmen einschließlich Reibradantrieb, wird der Anfahrweg von dem vorgespannten Reibradantrieb überhaupt nicht beeinflußt. Besitzt das Hebezeug einen koaxialen Feinhubmotor, so übertrifft seine Länge sogar bei weitem die Gesamtlänge des Katzrahmens einschließlich Fahrantrieb.
  • Für eine Schleppkatze ist es bekannt, das Katzfahrgestell mit einem Kragarm zu versehen, der den Motor und das Getriebe des Reibradantriebes trägt. Da es sich dort aber um eine reine Schleppkatze handelt, würde der Kragarm das Anfahrmaß der Unterflanschlaufkatze nur im negativen Sinne beeinflussen.
  • Eine besonders zweckmäßige Bauform wird erreicht durch Ausbildung des beiderseits des Fahrbahnträgers angeordneten Kragarmes als Kragartnpaar. Das bedeutet bei erleichterter Fertigung eine einwandfreie Lagerung des Reibradträgers, gleichviel, ob er am Katzrahmen angelenkt und am Ende des Kragarmes federnd abgestützt ist, oder umgekehrt, am Ende des Kragarmes angelenkt und an dessen Ansatz am Katzgerüst federnd abgestützt ist.
  • Ferner wird noch vorgeschlagen, den Fahrmotor und das Getriebe des Reibrades in bei Schleppkatzen bekannter Weise koaxial zu diesem anzuordnen.
  • In der Zeichnung sind zwei flach bauende Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt F i g.1 eine Ansicht einer Katze mit fliegend angeordnetem Reibrad und F i g. 2 die antriebsseitige Seitenansicht hiervon; F i g. 3 und 4 zeigen die gleichen Ansichten einer Katze mit zwischen Fahrmotor und Getriebe angeordnetem Reibrad-Ein Katzrahmen 1 ist mittels Laufrollen 2 am Untergurt 3 a einer Hängebahnschiene 3 aufgehängt. An den Katzrahmen 1 ist beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 und 2 seitlich ein Elektrozug 4 mit zur Schiene 3 paralleler Längsachse angeschlossen. Das Übergewicht des seitlich hängenden Elektrozages 4 wird durch ein Gegengewicht ausgeglichen. Hierfür weist der Katzrahmen 1 einen Kasten 1 a auf, der durch eine senkrechte, parallel zur Katzfahrbahn liegende Wand 1 b in zwei Räume 1 c und 1 d unterteilt ist. Der innenliegende Raum 1c dient zur Aufnahme des Gegengewichtes, beispielsweise Schrott, während im außenliegenden Raum 1 d die eIektrischen Einrichtungen, Schütze u. dgl. untergebracht sind. Dieser Schaltkasten 1 d ist durch einen seit Echen Deckelle abgeschlossen. Die Installation ist weiterhin dadurch sehr vereinfacht, daß die vom Schaltkasten 1 d zum Elektrozug 4 führenden Kabel in einem gemeinsamen Rohr 5 verlegt sind, das vom Schaltkasten 1 d unter dem Katzrahmen 1 zum Elektrozug 4 hinführt. Dadurch entfallen nicht nur die i zahlreichen unschönen Schellen, sondern die Montage wird auch verbilligt. Das Lastseil 6 ist über die lose Rolle 7 eines Lasthakens 8 geführt und am Katzrahmen 1 derart angeschlagen, daß der Lasthaken 8 bzw. die Last lotrecht zur Mitte der Hängebahnschiene 3 hängt. Zur genauen Führung der Katze sind Führungsrollen 9 vorgesehen, Bei der Ausführung nach F i g. 1 und 2 ist ein Reibrad 10 fliegend an einem Getriebemotor oder an der Antriebswelle eines Getriebes 11 angeordnet, das koaxial mit einem Fahrmotor 12 verbunden ist. Motor 12 und Getriebe 11 sind auf einen Reibradträger 13 gelagert, der bei 13 a am Kaurahmen 1 angelenkt ist. Das Reibrad 10 wird durch die Kraft eines Tellerfederpaketes 14 an die Unterseite der Hängebahnschiene 3 gepreßt, wobei sich das Federpaket auf einem Kragarm 15 des Katzrahmens 1 abstützt, der zugunsten einer sehr flachen Katzbauweise oberhalb der Schwenkachse 13 a auskragt.
  • Die fliegende Anordnung des Reibrades 10 hat den Vorteil, daß die einseitig liegenden Gewichte von Antriebsmotor 12 und Getriebe 11 als Gegengewichte für den Elektrozug 4 wirken. Das außerdem notwendige Gegengewicht ist folglich entsprechend kleiner, und somit wird die ganze Unterflanschlaufkatze nicht im üblichen Umfang vom Gegengewicht belastet.
  • Weitere Vorteile dieser unsymmetrischen Bauart sind, daß das Reibrad seitlich abziehbar ist und sein Durchmesser relativ klein gehalten werden kann. Das Reibrad ist also leicht auswechselbar und für den Fahrantrieb genügt ein relativ kleiner und somit leichter Motor. Der Anpreßdruck des Reibrades wirkt außerhalb des Radstandes der Laufrollen 2 auf die Hängebahnschiene 3.
  • Dies ist auch bei der Ausführung nach F i g. 3 und 4 der Fall, bei der der Kragarm 15 a beiderseits des Fahrbahnträgers 3 liegt und als Kragarmpaar ausgebildet ist. Das Reibrad 10 ist zwischen dem Fahrmotor 12 und dem Getriebe 11 angeordnet. Auch hierbei kann das Reibrad 10 koaxial mit dem Motor 12 liegen. Es sitzt in diesem Fall auf einer Hohlwelle 11 a des Getriebes 11.
  • Abweichend gegenüber der Ausführung nach F i g. 1 und 2 ist noch, daß der Reibradträger 13 am Ende des Kragarmes.15 a angelenkt und an dessen Ansatz 16 am Katzgerüst 1 federnd abgestützt ist. Der Kragarm 15 a muß hierbei länger als der größte Durchmesser des Antriebsaggregates sein.
  • Das Hebezeug 4 ist bei diesem sehr schmal bauenden Ausführungsbeispiel mittig an einen in der Draufsicht 1-förmigen Katzrahmen 1 angeschlossen.
  • Die dargestellten Ausführungen lassen erkennen, daß das Reibrad-Antriebsaggregat auf einfachste Weise direkt mit einer normalen, ein Hebezeug tragenden Laufkatze ohne Beeinträchtigung des Anfahrweges und der Hubhöhe verbunden werden kann, wobei für das Reibrad-Antriebsaggregat keine zusätzlichen Gegenrollen benötigt werden, und an dem normalen Kaurahmen nur unerhebliche Veränderungen für den Anschluß eines Kragarmes bzw. Krugarmpaares vorgenommen zu werden brauchen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Unter$anschlaufkatze mit einem außerhalb des Kauradstandes an der Fahrbahn angreifenden Reibradantrieb, dessen Reibradträger mit dem um eine waagerechte Achse an die Fahrbahn schwenkbaren Reibrad an dem ein Hebezeug tragenden Katzrahmen angelenkt ist, dadurch gekennkz:eichnet, daß zum Fahren auf gerader Fahrbahn (3) bei an sich bekannter Abstützung des Reibradträgers (13) mittels eines Federsatzes (14) ein Kragarm (15, 15 a) des Katzrahmens (1) der Anlenkung und/oder Abstützung des Reibradträgers (13) dient.
  2. 2. Unterflanschlaufkatze nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Ausbildung des beiderseits des Fahrbahnträgers (3) angeordneten Kragarmes (15, 15a) als Kragarmpaar.
  3. 3. Unterflanschlaufkatze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Reibradträger (13) am Katzrahmen (1) angelenkt (13 a) und am Ende des Kragarmes (15) federnd abgestützt ist.
  4. 4. Unterflanschlaufkatze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Reibradträger (13) am Ende des Kragarmes (15a) angelenkt und an dessen Ansatz (16) am Katzgerüst (1) federnd abgestützt ist.
  5. 5. Unterflanschlaufkatze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrmotor (12) und das Getriebe (11) des Reibrades (10) in bekannter Weise koaxial zu diesem angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 432 859, 592 997; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1890 738; französische Patentschrift Nr. 1360 309; schweizerische Patentschrift Nr. 205 742; USA.-Patentschriften Nr. 2154 702, 2 317 689, 2 608163, 2 617 365.
DE1964D0045382 1964-09-10 1964-09-10 Unterflanschlaufkatze mit Hebezeug und einem ausserhalb des Katzradstandes an der Fahrbahn angreifenden Reibradantrieb zum Fahren auf gerader Fahrbahn Pending DE1259070B (de)

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