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DE1258877B - Rotationsvervielfaeltiger zum Abdrucken von ganzseitigen, zeilen- oder abschnittweisen Texten von auf einem der Druckelemente angeordneten Druckformen auf Karten, Zettelod. dgl. - Google Patents

Rotationsvervielfaeltiger zum Abdrucken von ganzseitigen, zeilen- oder abschnittweisen Texten von auf einem der Druckelemente angeordneten Druckformen auf Karten, Zettelod. dgl.

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Publication number
DE1258877B
DE1258877B DER41683A DER0041683A DE1258877B DE 1258877 B DE1258877 B DE 1258877B DE R41683 A DER41683 A DE R41683A DE R0041683 A DER0041683 A DE R0041683A DE 1258877 B DE1258877 B DE 1258877B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
printing
scanning
magnetic
rotary duplicator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER41683A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Ritzerfeld
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DER42189A priority Critical patent/DE1251347B/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DER41683A priority patent/DE1258877B/de
Priority to CH1261366A priority patent/CH463160A/de
Priority to BE686215D priority patent/BE686215A/xx
Priority to ES0331367A priority patent/ES331367A1/es
Priority to GB02935/68A priority patent/GB1167363A/en
Priority to GB43355/66A priority patent/GB1167362A/en
Priority to GB02936/68A priority patent/GB1167364A/en
Priority to FR78111A priority patent/FR1499485A/fr
Priority to US584048A priority patent/US3530793A/en
Priority to SE13233/66A priority patent/SE324577B/xx
Priority to ES342552A priority patent/ES342552A1/es
Publication of DE1258877B publication Critical patent/DE1258877B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L11/00Apparatus for directly duplicating from hectographic masters in mirror image, i.e. "wet duplicators" for producing positive copies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41PINDEXING SCHEME RELATING TO PRINTING, LINING MACHINES, TYPEWRITERS, AND TO STAMPS
    • B41P2700/00Manifolding, printing or duplicating for office purposes
    • B41P2700/10Hectographic line duplicators

Landscapes

  • Printers Characterized By Their Purpose (AREA)

Description

  • Rotationsvervielfälti-er zum Abdrucken von C C olanzseitigen, zeilen- oder abschnittweisen Texten von auf einem der Druckelemente angeordneten Druckformen auf Karten, Zettel od. dgl. Die Erfindung betrifft einen Rotationsvervielfältiger zum Abdrucken von ganzseitigen, zeilen- oder abschnittwei#sen Texten von auf einem der Druckelemente angeordneten Druckformen auf Karten, Zettel od. dgl., wobei der Druck zeilenweise durch entsprechend gesteuertes Zusammenwirken der Druckelemente erfolgt und die druckfähig geschriebenen Angaben außerdem ganz oder teilweise auf cinem mit der Druckform korrespondierenden Träger mittels maschinell auswertbarer Registrierungen ebenfalls zeilenweise dargestellt sind und Vorrichtungen zur Abtastung dieser Registrierungen und Weiterleitung der Impulse der Abtastvorichtung auf ein dem Rotationsvervielfältiger zugeordnetes Stanzwerk zum Bedrucken und Lochen der Karten vorgesehen sind.
  • Bei den Einrichtungen dieser Art erwies es sich als nachteilig, daß die Abtastung der Registrierungen in unverhältnismäßig kurzer Zeit erfolgte und dabei Ungenauigkeiten auftraten.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, die Zeit, während der die Registrierungen abgetastet C bl werden mußten, zu verlängern, um auf diese Weise eine noch aenauere Abtastrnöalichkeit zu schaffen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Registrierungen auf einem von den Druckelementen getrennt angeordneten Registrierungsblatt aufgebracht sind und in Zeilenrichtung durch eine mit dem Stanzwerk bzw. einer Aufzeichnungsvorrichtune, für maschinell lesbare Registrierungen des Rotationsvervielfältigers verbundene Abtastvorrichtung abgetastet werden, wobei die Abtastvorrichtung auf die Zeilen des Blattes wahlweise in der Reihenfolge des Zeilendruckes des Rotationsvervielfältigers zur Wirkung gebracht wird.
  • Zweckmäßigerweise ist mindestens ein Magnetkopf senkrecht zur Aufzeichnungsrichtung des Blattes verstellbar.
  • Die Abtastvorrichtun- kann aus mehreren Abtastköpfen bestehen, von denen mindestens einer senkrecht zur zeilenweisen Aufzeichnungsrichtung feststeht und mindestens ein zweiter Abtastkopf senkrecht zur Aufzeichnungsrichtung zeilenweise verstellbar ist.
  • Eine weitere Ausbildung des Erfindungsgegenstandes ist darin zu sehen, daß der Zeilenschritt des senkrecht zur Aufzeichnungsrichtung verstellbaren Abtastkopfes in Abhängigkeit von dem Zeilenschritt des Rotationsvervielfältigers bzw. mit ihm verbundenen Stanzwerk erfolgt.
  • Die Abtastvorrichtung besteht aus einer der Zeilenzahl des Registrierungsblattes entsprechenden Vielzahl von Abtastköpfen, welche wahlweise in ihrer Wirksamkeit auf die einzelnen Zeilen schaltbar sind.
  • Der Gegenstand der Erfindung kann auch derait gestaltet sein, daß die zeilenweise Weiterschaltung in Abhängigkeit von dem Zeilentransport des Rotationsvervielfältigers bzw. des mit ihm verbundenen Stanzwerkes erfolgt. Ein Teil der Abtastköpfe kann während eines Arbeitsganges ständig auf die gleichen Zeilen und ein anderer Teil der Magnetköpfe auf wechselnde Zeilen des Registrierungsblattes zur Wirkung gebracht werden.
  • Die Erfindung ist außerdem bei Rotationsvervielfältigern mit einer auf ihrer Drucktrommel befestigten Druckform und einem für den zeilen- und abschnittweisen Druck mittels Steuerkurven gesteuerten Gegendruckelement dadurch gekennzeichnet, daß die Zeilenschritteinrichtung für die den Zeilendruck steuernden Kurven des Vervielfältigers mit einer Zeilenschritteinrichtung für eine zeilenweise das Registrierungsblatt abtastenden Abtastvorrichtung zwangläufig mechanisch oder elektromechanisch verbunden.
  • Bei Rotationsvervielfältigern mit einer auf ihrer Drucktrommel befestigten Druckform und einem für den zeilen- und abschnittweisen Druck elektromagnetisch gesteuerten Gegendruckelement ist die die Abschwenkbewegung des Gegendruckelementes elektromagnetisch steuernde Kontaktuhr mit der Schrittschalteinrichtung mit einer das Registrierungsblatt zeilenweise abtastenden Abtastvorrichtung zwangläufig mechanisch oder elektromechanisch verbunden.
  • Die Erfindung kann auch derart gestaltet sein, daß die Abtastköpfe als Magnetköpfe ausgebildet sind und unmittelbar vor den Magnetköpfen zum Lesen der magnetischen Registrierungen eine mit diesen vorzugsweise zusammen bewegte Magnetisiereinrichtung angeordnet ist.
  • Ein wesentlicher Vorteil ist dadurch gegeben, daß vor der magnetischen Abtastvorrichtung und Magnetisiereinrichtung eine Löscheinrichtung für Restmagnetismus g angeordnet ist, welche vorzugsweise C synchron mit ersterer bewegt wird und daß die magnetischen oder optischen Abtastköpfe in Zeilenrichtung zur Ausführung des Lesevorganges relativ zum Registrierungsblatt hin- und herbewegt werden können, wobei sie nur in einer Richtung wirksam sind.
  • Die von den magnetischen oder optischen Abtastvorrichtungen gelesenen Werte werden als Impulse auf ein Speicherwerk gegeben, von wo sie gegebenenfalls über einen Decoder in eine Recristrierungsaufzeichnungseinrichtung, vorzugsweise einen Blocklocher, gelangen.
  • Es ist außerdem vorteilhaft, jeder der Vielzahl der angeordneten Abtastvorrichtungen einen getrennten Speicher zuzuordnen.
  • In den Zeichnungen sind mehrere Ausführungsbeispiele dargestellt, und zwar veranschaulicht F i g. 1 die Anordnung der für das Verfahren erforderlichen Bogen in perspektivischer Darstellung, F i g. 2 die Reihenfolge der verschiedenen Bogen vor der Scheibmaschinenwalze während des Beschriftungsvorganges in Seitenansicht, F i g. 3 das Verfahren in vereinfachter Darstellung von der Erstellung des Lesebogens bis zur Ablage der bedruckten und gelochten Karte, F i g. 4 die perspektivische vereinfachte Darstellung eines Rotationsvervielfältigers für Zeilendruck in Verbindung mit der Ablesevorrichtuna und des el Blocklochers, F i g. 5 die Seitenansicht eines Rotationsvervielfältigers mit der Steuermechanik eines Druckelementes und den Anschlußteilen der Bewegungsmechanik für die Lesebewegung und den Zeilenschritt der Magnetleseköpfe unter Fortlassung der linken Seitenwand, F i g. 6 einen Schnitt A -B nach F i g. 5, F i g. 7 die Mechanik der Lesebewegung der Magnetleseköpfe nach einem Schnitt C-D der F i 6, F i g. 8 die Ansicht in Pfeilrichtung E nach F i g. 7, F i g. 9 die elektromagnetische VersteRung des Zeilenschrittes der Magnetleseköpfe, F i g. 10 das Klin kenschaltwerk zur Verstellung der Zeilenkurven mit den Schaltmitteln zur Auslösung des Schrittimpulses der Magnetleseköpfe, F i g. 11 die Seitenansicht eines Rotationsvervielfältigers mit elektromagnetischer Steuerung des Gegendruckelementes, F i g. 12 das Schaltbild -zu F i g. 11, F i g. 13 die vereinfachte perspektivische Darstellung eines Rotationsvervielfältigers für Zeilendruck in Verbindung mit einer Ablesevorrichtung und des Blocklochers, F i g. 14 das Schaltbild zu F i g. 13.
  • In den F i g. 1 und 2 ist die Reihenfolge der Bogen dargestellt, die für den Betrieb eines Rotationsvervielfältigers zum Zeilendruck erforderlich werden, um die Abzugszettel bzw. Karten nach dem erfolgten Zeilendruck einem Blocklocher zuzuführen und die auf den Karten aufgedruckten Werte zu lochen. Der Lesebogen 1 wird mit einer von Magnetköpfen. lesbaren Schrift 2 ' z. B. der bekannten CMC7-Schrift von dem Typenhebel 3 einer Schreibmaschine 150 (F i g. 3) unmittelbar beschriftet. Hinter den Lese-C, bogen 1 wird ein Blatt Kohlepapier 4 gelegt, um die geschriebenen Buchstaben oder Zahlen 2 auf das Druckformoriginal 5 zu übertragen. Das Farbblatt 6 ist mit seiner Farbschicht gegen das Druckform-,original 5 gelegt, damit dieses als Spiegelschriftoriginal. auf einem Rotationsvervielfältiger- verwendet werden kann.
  • In der F i g. 3 ist das gesamte Verfahren schematisch von der Erstellung des Lesebogensl und des Druckformoriginals 5 bis zur Erstellung der bedruckten und gelochten Karte 13 gezeigt.
  • über den Kernspeicher 18 und den Decoder 151 werden die von den Magnetköpfen 9 vom Lesebogen 1 abgelesenen Werte in den Blocklocher 17 gegeben, der beim Eintritt der Karte 13, also nach dem Druckvorgang, diese Werte in diese locht.
  • In der F i g. 4 ist der Aufbau eines Rotationsvervielfälti-ers in Verbindung mit der Lesevorrichtung und dem Blocklocher 17 dargestellt. Zur besseren übersicht sind nur die wesentlichsten Teile und der Kartenweg dargestellt.
  • Damit die in der Klemmvorrichtuna, 11 vorhandenen Stempelwerke von der Lesevorrichtung erfaßt werden können, wird zuerst ein Umdruck, nämlich der Stempeffesebogen la erstellt.
  • Der Lesebogen 1 bzw. la wird auf die Platte 7 der Lesevorrichtung gelegt und von einer Klemmvorrichtung 8 festgehalten. Für eine genaue Ausrichtung der abzulesenden Zeile zur Bewegung des Magnetlesekopfes 9 sorgt ein Lichtschlitz 10, über den die geschriebene Zeile vor dem Festklemmen des Lesebogens 1 bzw. la geschoben wird. Das Druckformoriginal 5 wird in die Klemmvorrichtung mit den Stempelwerken 11 der Drucktrommel 12 derart ein-Orespannt, daß die Seite mit der Spiegelschrift nach außen zu liegen kommt. Bei Drehung der Drucktrominel 12 in Pfeilrichtuna F wird die Karte 13 der Drucklinie 14 zugeführt, wo die ausgewählten abzudruckenden Zeilen des Druckformoriainals 5 zum Abdruck kommen. Die Drucklinie 14 ist die Berührungslinie der Drucktrommel 12 mit dem Gegendruckelement 1-5, dessen Bewegung, wie später in F i g. 5 beschrieben, gesteuert wird. Nach dem Verlassen der Drucklinie 14 wird die Karte 13 über nicht dargestellte Transportmittel zu dem Einführungsschlitz 16 des Blocklochers 17 mit dem Decoder 151 gebracht. Die Drehung der Drucktrommel 12 bewirkt außer dem Druck und Transport der Karte 13 zum Blocklocher 17 noch die Bewegung der Magnetleseköpfe 9. Diese führen eine Lesebewegung über dem Lesebogen 1 in Pfeilrichtung G und einen Zeilenschritt in Pfeilrichtung H aus, wie später in den F i g. 5 bis 10 dargestellt ist.
  • Bei der Lesebewegung werden die in diesem Beispiel mit CMC7-Schrift aufgebrachten Zeichen von den Magnetköpfen 9 bzw. 9 a und 9 b abgetastet und über einen Verstärker in die Xemspeicher 18 gegeben, von denen jeweils einer jeder Zeile zugeordnet ist. Beim Passieren der Karte 13 in dem Einführungsschlitz 16 wird aus dem Kernspeicher 18 der Speicher abgerufen, der von dem Magnetlesekopf 9 bzw. 9a und 9b eingelesen wurde. Die Werte des Kernspeichers 18 werden über den Decoder 151 auf die Lochstation des Blocklochers 17 übertragen, und beim Erscheinen der Karte13 in dieser werden die den aufgedruckten Zeichen entsprechenden Löcher eingelocht. In dem Kartenauswurf 19 erscheint dann die bedruckte und gelochte Karte 13, die weiter in Sortiermaschinen, Rechenmaschinen usw. bearbeitet werden kann.
  • In den F i g. 5 und 6 wird das Anschwenken des Gegendruckelementes 15 gegen die Drucktrommel 12 sowie die Anschlußteile für die Lesebewegung sämtlicher Magnetköpfe 9, 9 a und 9 b und die zusätzliche Zeilenschrittbewegung H des Magnetlesekopfes 9 dargestellt. über die Zahnräder 20, 21 und 22 wird synchron mit der Drucktrommel 12 die Kurvenachse 23 gedreht. Letztere dreht das auf ihr befestigte Klinkenrad 24, an dem das Schrittklinkenpaar 26 und 27 angebracht ist. Die Sperrklinke 26 überträgt die Drehuncr auf das Sperrad 28, das damit auch über die Flanschbuchse 29 die Zeilenkurven 30, 31 und 32 in Pfeilrichtung F dreht. Fest mit der Kurvenachse 23 sind die Kurven für den Kopfdruck 33. Laufen bei Drehung die Kopf- bzw. Zeilenkurven 30 bis 33 auf die Rollen 34 der Fühlhebel 35, so wird dieser um seine Achse 36 in Pfeilrichtung J gedreht und schiebt dabei, den Steuerhebel 37 um die Achse 38 drehend, die Lasche 39 in Pfeilrichtung K. Dieser Schub läßt über die Kniehebel 40 und 41 auf der Bahn des Führungshebels 42, der um die Achse 38 dreht, das in ihm gelagerte Gegendruckelement 15 gegen die Drucktrommel 12 schwenken. über den Flansch 43 sind die Zeilenkurven 31 und 32 in den Wirkungsbereich der Rolle 34 zu bringen, so daß die gewünschte abzudruckende Zeilenlänae variiert werden kann. Im gezeigten Beispiel kann die Zeilenlänge ein-, zwei- oder dreizeilig eingestellt werden. Während der Umdrehung der Drucktrommel 12 wird auch die Lesebewegung (Pfeilrichtung G) der Magnetleseköpfe 9, 9 a und 9 b ausgeführt. Das Klinkenrad 24 treibt über das Zwischenrad 44 das Zahnrad 45 mit der Welle 46 an. Mit dieser befestigt ist das Kegelrad 47, welches in das auf der Spindel 48 angebrachte Kegelrad 49 greift. Durch die Drehung der fest im Gestell gelagerten Spindel 48 wird die Lesebewegung G wie folgt beschrieben ausgeführt: In die an sich bekannte Nutenbahn 50 auf der Spindel 48 greift ein Zapfen 51 mit einem Schiffchen 52. Der Zapfen 51 ist mit dem Mutternschloß 53 verschraubt, in dem auch einerseits die Lesekopfstange 54 befestigt und andererseits in dem Kopfteil 55 bzw. 56 verschiebbar gelagert ist.
  • In dem gezeigten Beispiel ist das Kopfteil 55 fest an den Führungsstangen 57 und 58 angebracht, während das Kopfteil 56 für den Zeilenschritt der Magnetleseköpfe 9 verschiebbar auf den Führungsstangen 57 und 58 sitzt. Der Magnetlesekopf 9 bzw. 9a und 9 b ist bekannterweise so ausgebildet, daß z. B. die Spule 59 zum Magnetisieren der Schrift auf dem Lesebogen 1 dient und die Spule 60 zum eigentlichen Lesen der Zeichen.
  • Eine andere Ausbildung des Magnetlesekopfes 9 kann eine weitere Spule aufweisen, die zur Löschung des eventuell vorhandenen Restmagnetismus dient. Danach kommt erst wieder die Aufladespule 59 und die Ablesespule 60 zur Wirkung.
  • In der gezeigten Anordnung wird der Magnetlesekopf 9 durch elektrische Schaltmittel erst arbeitsfähig, wenn das Mutternschloß 53 seinen Wendepunkt der Bewegung G am vorderen Haltestück 61 des Gestelles erreicht hat. Diese Arbeitsfähigkeit dauert längstens bis zum Erreichen der gezeichneten Endstellung des Schaltschlosses 53 am hinteren Haltestück 62.
  • Selbstverständlich ist das beschriebene Verfahren nicht nur auf magnetische Ablesung beschränkt, sondern es kann auch mit einem optischen Klarschriftleser oder mit der Graphit-Kontaktablesung (Mc-Sensing-Verfahren) verbunden werden.
  • Soll bei der nächsten Drücktrommeldrehung die auf dem Druckformoriginal 5 tiefer stehende Zeile gedruckt und gelocht werden, so müssen die Zeilenkurven 30, 31 und 32 eine Bewegung entgegen ihrer Drehrichtung F ausführen und der Magnetlesekopf 9 einen Zeilenschritt in Richtung H. Eine Transportrolle 63 wird auf die in F i g. 6 strichpunktiert gezeichnete Lage in die Ebene der Schaltklinke 27 geschoben. Beim Auflaufen der Schaltklinke 27 auf die Transportrolle 63 wird diese in das Sperrad 28 unter gleichzeitiger Aushebung der Sperrklinke 26 aus demselben gedrückt. Die Spiralfeder 64 zieht nun die Flanschbuchse 29 mit den auf ihr befestigten Zeilenkurven 30, 31 und 32 so weit gegen Pfeilrichtung F, bis eine Zahnflanke des Sperrades 28 gegen den Schaltklinkenzahn 65 anschlägt. Beim Ablauf der Schaltklinke 27 von der Transportrolle 63 ziehen die Schrittklinkenfedern 66 und 67 das Schrittklinkenpaar 26 und 27 wieder in die in F i g. 5 gezeichnete Ausgangsstellung zurück. Die Schaltklinke 27 taucht aus dem Sperrad 28 wieder aus, und die Spiralfeder 64 zieht das Sperrad 28 noch bis zur Anlage des nächsten Zahnes an die Sperrklinke 26. Damit haben die Zeilenkurven 30 bis 32 eine Stellung eingenommen, bei der beim nächsten Drucktrommelumlauf die nächste Zeile zum Abdruck gelangt. Das Ausheben der Sperrklinke 26 wird auch zur Ausführung des Zeilenschrittes H des Magnetlesekopfes 9 benutzt. über die Rolle 68 des um den im Gestell fest angebrachten Bolzen 69 schwenkbaren Winkelhebels 70 wird dieser in Pfeilrichtung L gedreht.
  • Die mit dem Winkelhebel 70 verbundene Lasche 71 ist an dem um den im Gestell fest angebrachten Bolzen 72 schwenkbaren Schalthebel 73 angelenkt und drückt bei Bewegung der Laschenseite in Richtung L auf den Stift 74 der Schaltklinke 75. Diese arbeitet mit der Sperrklinke 76 und der Zahnstange 77 so zusammen, wie bereits für den Schaltschritt des Schaltklinkenpaares 26 und 27 beschrieben wurde. Durch den erzeugten Schaltschritt wird die Zahnstange 77 und damit das daran befestigte Kopfteil 56 um eine Zeilenbreite in Pfeilrichtung H von der Zugfeder 78 gezogen. Die Lesestange 54 kann diese Bewegung im Langloch 79 (F i g. 8) des Mutternschlosses 53 ausführen. Eine Markierung 80 z. B. auf der Zahnstange 77 zeigt an, über welcher Zeile des Lesebogens 1 der Magnetlesekopf 9 steht, damit diese Stellung synchron mit den Zeilenkurven 30 bis 32 ,gebracht werden kann. Nach dem Druck der letzten Zeile des Druckformoriginals 5 wird das Zeilenkurvenpaket 30 bis 32 mit dem Sperrad 28 und der Flanschbuchse 29 über dessen Verzahnung von dem Aufzugsrad 81 wieder maschinell oder manuell in die Ausgangslage zurückgedreht. über den Handgriff 82 wird das Kopfteil 56 mit dem Magnetlesekopf 9 wieder in die Ausgangslage geschoben. Der automatische Zeilensprung kann durch Einrücken von weiteren Transportrollen 63 a und 63 b in der gezeigten Ausführung bis zu dreizeilig ausgeführt werden. Zur besseren übersichtlichkeit in den F i g. 5 und 6 ist jedoch nur ein Winkelhebel 70 mit der auf die Sperrklinke 26 wirkenden Rolle 68 gezeigt worden. Für den Zeilenschritt des Magnetlesekopfes 9 ist in F i g. 9 eine elektromagnetische Lösung dargestellt- Die an dem Kopfteil 56 befestigte Zahnstange 83 greift in das mit der Skala 84 versehene Zahnrad 85. Verbunden mit dem Zahnrad 85 ist das Schaltrad 86. Beide Teile sind gemeinsam auf der Achse 87 gelagert. In das Schaltrad 86 greift die Sperrklinke 88, die vom Magneten 89 gesteuert wird und um den Bolzen 90 schwenkt. In der Ebene des Schaltrades 86 ist ebenfalls die mit dem Magneten 91 verbundene Schaltklinke 92 gelagert. Die Feder 93 zieht die Schaltklinke 92 gegen den ortsfest gelagerten Stift 94 und die Sperrklinke 88 in das Schaltrad 86. Wird der automatische Zeilentransport der Zeilenkurven 30 bis 32 und damit auch des Magnetlesekopfes 9 gewünscht, so wird die Transportrolle 63 in die Bahn der Schaltklinke 27 geschoben und der Schalter 152 geschlossen. Die Bewegung, wenn die Sperrklinke26 aus dem Sperrad 28 gehoben wird, schließt den Kontakt 96 über seinen Nocken 97 und den an der Sperrklinke 26 angebrachten Stift 98, wodurch der Stromkreis von den beiden Magneten 89 und 91 geschlossen ist. Durch geeignete Schaltmittel, z. B. Widerstände, Kondensatoren, ist die Ansprechzeit des Magneten 91 verzögert worden, so daß zuerst der Magnet 89 die Sperrklinke 88 aus dem Schaltrad 86 in Pfeilrichtung M zieht. Die Zahnstangenfeder 95 dreht einen Zahn des Schaltrades 86 gegen die sich jetzt in Pfeilrichtung N bewegende Schaltklinke 92. Die Bewegung des Magnetankers 99 wird aber unter überwindung der Federkraft gegen die Zahnstangenfeder 95 noch weiter in Pfeilrichtung N ausgeführt, bis über das mit dem Schaltrad 86 verbundene Zahnrad 85 -und die darin eingreifende Zahnstange 83 das Kopfteil 56 mit dem Magnetlesekopf 9 einen Zeilenschritt ausgeführt hat. Die Lage des Stiftes 94 ist so angeordnet, daß sich die Klinkenspitze 92 a in Ausgangslage außerhalb des Schaltrades 86 befindet und bei Bewegungsbeginn in dessen Zahnkranz eintaucht und dann eine Kreisbewegung beschreibt, die annähernd der Kreisbogenbahn entspricht, die ein Zahn des Schaltrades 86 beschreibt. Hat der Magnetlesekopf 9 die Stellung über der nächsten abzulesenden Zeile eingenommen, gleitet der Stift 98 vom Nocken 97, und die öffnung des Kontaktes 96 unterbricht den Stromkreis zu den Magneten 89 und 91. Die Feder 93 zieht die Sperrklinke 88 wieder in das Schaltrad 86 zurück und hält damit gegen den Federzug 95 wirkend den Magnetlesekopf 9 in seiner neuen Lage. In dem Fenster 101 wird durch die Skala 84 die neue Stellung angezeigt. Die Feder 102 holt den Magnetanker 99 mit der Schaltklinke 92 wieder in die Ausgangslage zurück, bis die Klinkenspitze 92 a außerhalb des größten Durchmessers des Schaltrades 86 liegt. Nach Ablauf der Zeilenschritte und zum Zurückbringen des Magnetlesekopfes 9 auf die erste Zeile des Lesebogens 1 genügt ein Ausheben der Sperrklinke 88 aus dem Schaltrad 86, damit die Zahnstangenfeder 95 entgegen der Pfeilrichtung H der Zeilenschrittrichtung zur Wirkung kommen kann. Selbstverständlich ist es möglich, die Bewegungen der Magnetleseköpfe 9 zu dem Lesebogen 1 umzukehren, d. h., der Lesebogen 1 wird unter feststehenden Magnetleseköpfen 9 auf einem beweglichen Tisch aufgespannt, der dann durch die Drehung der Druck-trommel 12 die Lesebewegung und den Zeilenschritt ausführt.
  • In der F i g. 11 mit dem dazugehörigen Schaltplan (F i g. 12) ist eine Lösung gezeigt, bei der das Gegendruckelement 15 elektromagnetisch zum Abdruck der auf dem Druckformoriginal 5 stehenden Zeilen gegen die Drucktrommel 12 gebracht wird. Durch Schließen des Schalters 110 an der Tastatur 111 wird der Stromkreis für das Relais 113 von der Stromquelle 114 geschlossen, welches dadurch seine beiden Kontaktsätze 115 und 116 schließt. Der geschlossene Kontaktsatz 115 läßt die Kontrollampe 117 aufleuchten, die besagt, daß z. B. Zeile 1 zum Druck bereit ist. über den I##-ontaktsatz 116 wird durch die Stromquelle 118 der auf der ortsfest angebrachten Kontaktuhr 119 der Zeilenkontakt 120 unter Spannung gesetzt. Auf der Is'-ontaktuhr 119 dreht sich der Kontaktarm 121, der auf der Kontaktwerkachse 122 befestigt ist, synchron über die Zahnräder 22, 21 und 20 mit der Drucktrommel 12. Jeder Zeile auf dem Druckformoriginal 5 ist ein Zeilenkontakt 120 zugeordnet. Bei Drehung der Drucktrommel 12 und damit der Kontaktwerkachse 122 in Pfeilrichtung F berührt der Schleifer 1-73 des Kontaktarmes 121 der Reihe nach die Zeilenkontakte 120. Bei den unter Spannung stehenden Zeilenkontakten 120 wird über den mit dem Schleifer 123 verbundenen Schleifring 124 der Stromkreis von der Stromquelle 118 zu den Druckmagneten 125 geschlossen. Der Magnetanker mit dem Gabelkopf 126 wird in Pfeilrichtung P bewegt und dreht den Druckrahmen 127 um die Achse 128, dabei das Gegendruckelement 15 gegen die an der Drucklinie 14 befindliche Zeile 1 des Druckformoriginals 5 schwenkend. Diese kommt damit auf der Karte 13, die durch Vortransportmittel, z. B. die Walzen 129 und 130, an die Drucklinie 14 gebracht wurde, zum Abdruck. Verläßt der Schleifer 123 den Zeilenkontakt 120, wird der Stromkreis des Druckmagneten 125 unterbrochen, und die Feder 131 zieht den Druckrahmen 127 gegen den Anschlag 132 zurück. Das Gegendruckelement 15 trennt sich von der Drucktrommel 5. Der Zeilen- oder Abschnittdruck ist beendet.
  • Wird bei den nächsten Umdrehun-en der Drucktrommel 12 immer der Druck der jeweils nächsten Zeile gewünscht, so geschieht dies durch das Einschalten des automatischen Transportes. Eine Bedienung der Tastatur 111 ist nicht mehr nötig, wenn bei einzeilig gewünschtem Transport der Schalter 133 geschlossen wird. Für den zwei- bzw. dreizeiligen Zeilensprung sind die Schalter 133 a bzw. 133 b vorgesehen. Außerdem ist an beliebiger Stelle in der Maschine ein Drehwähler 134 angebracht, der in Verbindung mit dem Relais 113 und 113 a, 113 b, 113 c -usw. steht.
  • Der automatische Transport geschieht wie folgt: Nach Ablauf des Schleifers 123 von dem letzten Zeilenkontakt 120 schließt ein Nocken 135 des umlaufenden Kontaktarmes 121 den Kontakt 136. Von der Stromquelle 114 erhält der Schrittmagnet 137 einen Stromstoß, der die drei Kontaktbügel 138, 138 a und 138 b einen Schritt in Pfeilrichtung Q ausführen läßt. Der Kontaktbügel 138 rutscht also von dem Kontakt 139 auf den Kontakt 140. Das öffnen des Kontaktes 139 läßt das Relais 113 stromlos werden. Der Kontaktsatz 116 öffnet, und der Zeilenkontakt 120 steht nicht mehr unter Spannung. Ein überfahren mit dem Schleifer 123 läßt den Druckmagneten 125 wirkungslos bleiben. Ebenso bewirkt die öffnung des Kontaktsatzes 115 ein Erlöschen der Kontrollampe 117. Beim Schließen des Kontaktes 140 werden von dem Relais 113 a die Kontaktsätze 115 a und 116 a geschlossen. Die Kontrollampe 117 a für die zweite Zeile leuchtet auf, und der Zeilenkontakt 120 a wird von der Stromquelle 118 unter Spannung gesetzt, um den Stromkreis beim überfahren mit dem Schleifer 123 für den Druckmagneten 125 zu schließen. Der Vorgang, der beim Druck der ersten Zeile abgelaufen ist, wiederholt sich. Zu den Schrittmagneten 137 sind parallel die Magneten 89 und 91 zum Transport des Kopfteiles 56 geschaltet (F i g. 9). Um dieselbe Schrittzahl, die der Drehwähler 134 vom Schrittmagneten 137 bewegt wird, wird auch das Kopfteil 56 mit den Magnetleseköpfen 9 über den Lesebogen 1 transportiert.
  • Für manche Lösungen von Organisationsaufgaben el C ist es vorteilhaft, die Werte von mehreren Zeilen des Lesebogens 1 bzw. la ii, den Kernspeicher 18 zu geben. Dazu wird über dem Lesebogen 1 bzw. la eine der Zeilenzahl entsprechende Anzahl von Magnetleseköpfen 9 b zugeordnet, von denen jeder einzelne über die Tastatur 111 zur Wirkung gebracht werden kann. Der Zeilenschritt des Magnetlesekopfes 9 in Pfeilrichtung H mit seinen in F i g. 8 und 9 gezeigten Lösungsmö C glichkeiten entfällt, so daß die Maenetleseköpfe 9 a und 9 b nur die Lesebewegung in Pfeilrichtung G ausführen.
  • Die F i g. 13 zeigt einen Rotationsvervielfältiger dieser Art, wobei wie in F i g. 4 zur besseren übersicht nur die wesentlichsten Teile dargestellt sind. Die F i g. 14 zeigt den Schaltplan dafür.
  • Der Lesebogen 1 bzw. la liegt wieder auf der Platte 7 von der Klemmvorrichtung 8 festgehalten. Ein Lichtschlitz 10 dient zur genauen Ausrichtung.
  • Auf der Drucktrommel 12 ist das Druckformoriginal 5 in der Klemmvorrichtung 11 befestigt. Bei Drehung der Drucktrommel 12 in Pfeilrichtung F führen die Magnetleseköpfe 9 a und 9 b nur die Lesebewegung G aus, die von den in F i g. 7 beschriebenen Teilen erzeugt wird. Die dabei abgetasteten Werte werden über einen jeder Zeile zugeordneten Kernspeicher 18 dem Blocklocher 17 eingegeben. Die Karte 13 wird nach dem Bedrucken in der Drucklinie 14 über nicht dargestellte Transportmittel dem Einführungsschlitz 16 zugeführt und nach der Bearbeitung im Blocklocher 17 aus dem Kartenauswurf 19 ausgeworfen. Die elektrischen Bauelemente und deren Anordnung in F i 14 sind im wesentlichen dieselben geblieben, wie in F i g. 12 bereits beschrieben. Bei dem Arbeiten ohne automatischen Zeilensprung wird beim Eintasten der gewünschten abzudruck-enden Zeilen in der Tastatur 111 über den Schalter 110 der Stromkreis zum Relais 113 geschlossen. Mit einem zu F i g. 12 zusätzlichen Kontaktsatz 1-41 wird der zu dieser Zeile gehörende Magnetlesekopf 9 b von der Stromquelle 142 vorbereitend an Spannung gelegt und kann während der Lesebewegung G die Symbole abtasten und in den Kernspeicher18 geben. Der automatische Transport geschieht wieder über den Drehwähler 134, den Schrittmagneten 137, Schalter 133 bzw. 133a und 133b und den Kontakt 136 ohne Bedienung der Schalter 110.
  • Von den Kontaktbügeln 138 bzw. 138 a und 138 b wird über die Kontaktreihe 139, 140 das jeweils nächste Relais der Relaisreihe 113 angesprochen unter öffnung des vorhergehenden. Die Kontaktsätze 141 bzw. 141 a, 141 b, 141 c lassen nacheinander die Magnetleseköpfe 9 b über der gewünschten abzudruckenden Zeile zur Wirkun- kommen.
  • Das Verfahren kann auch in Verbindung mit einem bekannten Flachdrucker verwendet werden. Dabei werden die Lesebewegungen synchron der Arbeitsbewegung der Druckwalze mit der Karte 13 gesteuert.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Rotationsvervielfältiger zum Abdrucken von ganzseitigen, zeilen- oder abschnittweisen Texten von auf einem der Druckelemente angeordneten Druckformen auf Karten, Zetteln od. dgl., wobei der Druck zeilenweise durch entsprechend gesteuertes Zusammenwirken der Druckelemente erfolgt und die druckfähig geschriebenen An-Craben außerdem aanz oder teilweise auf einem mit der Druckform korrespondierenden Träger mittels maschinell auswertbarer Registrierungen ebenfalls zeilenweise dargestellt sind und Vorrichtungen zur Abtastung dieser Registrierungen und Weiterleitung der Impulse der Abtastvorrichtung auf ein dem Rotationsvervielfältiger zugeordnetes Stanzwerk zum Bedrucken und Lochen der Karten vorgesehen sind, d a d u r c h g c -k e n n z e i c h n e t, daß die Registrierungen (2) auf einem von den Druckelementen (12, 15) getrennt angeordneten Registrierungsblatt (1, 1 a) aufgebracht sind und in Zeilenrichtung durch eine mit dem Stanzwerk (17) bzw. einer Aufzeichnungsvorrichtung für maschinell lesbare Registrierungen des Rotationsvervielfältigers verbundene Abtastvorrichtung (9, 9 a, 9 b) abgetastet werden, wobei die Abtastvorrichtung auf die Zeilen des Blattes wahlweise in der Reihenfolge des Zeilendruckes des Rotationsvervielfältigers zur Wirkung gebracht wird.
  2. 2. Rotationsvervielfältiger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens einen senkrecht zur Aufzeichnungsrichtung des Blattes zeilenweise verstellbaren Magnetkopf (9). 3. Rotationsvervielfältiger nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastvorrichtung aus mehreren Abtastköpfen (9, 9 a, 9 b) besteht, von denen mindestens einer (9 b) senkrecht zur zeilenweisen Aufzeichnungsrichtung feststeht und mindestens ein zweiter Abtastkopf (9) senkrecht zur Aufzeichnungsrichtung zeilenweise verstellbar ist. 4. Rotationsvervielfältiger nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeilenschritt des senkrecht zur Aufzeichnungsrichtung verstellbaren Abtastkopfes (9) in Abhängigkeit von dem Zeilenschritt des Rotationsvervielfältigers bzw. mit ihm verbundenen Stanzwerk (17) erfolgt. 5. Rotationsvervielfältiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastvorrichtung aus einer der Zeilenzahl des Registrierungsblattes (1, la) entsprechenden Vielzahl von Abtastköpfen (9, 9 a, 9 b) besteht, welche wahlweise in ihrer Wirksamkeit auf die einzelnen Zeilen schaltbar sind. 6. Rotationsvervielfältiger nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zellenweise Weiterschaltung in Abhängigkeit von dem Zeilentransport (26 bis 28) des Rotationsvervielfältigers bzw. des mit ihm verbundenen Stanzwerkes (17) erfolgt. 7. Rotationsvervielfältiger nach den Ansprüchen 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß während eines Arbeitsganges ein Teil der Abtastköpfe(9a, 9b) ständig auf die gleichen Zeilen und ein anderer Teil der Magnetköpfe (9) auf wechselnde Zeilen des Registrierungsblattes (1) zur Wirkung gebracht werden. 8. Rotationsvervielfältiger mit einer auf ihrer Drucktrommel befestigten Druckform und einem für den zeilen- und abschnittweisen Druck mittels Steuerkurven gesteuerten Gegendruckelement nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeilenschritteinrichtung (26 bis 28) für die den Zeilendruck steuernden Kurven (30 bis 32) des Vervielfältigers mit einer Zeilenschritteinrichtung (86 bis 89) für eine zeilenweise das Re 'gistrierungsblatt (1) abtastenden Abtastvorrichtung (9, 9 b) zwangläufig mechanisch oder elektromechanisch verbunden ist. 9. Rotationsvervielfältiger mit einer auf ihrer Drucktrommel befestigten Druckform und einem für den zeilen- und abschnittweisen Druck elektromagnetisch gesteuerten Gegendruckelement nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die die Abschwenkbewegung des Gegendruckelementes (15) elektromagnetisch steuernde Kontaktuhr (119) mit der Schrittschalteinrichtung (26 bis 28) mit einer das Registrierungsblatt zeilenweise abtastenden Abtastvorrichtung(9, 9a, 9b) zwangläufig mechanisch oder elektromechanisch verbunden ist. 10. Rotationsvervielfältiger nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastköpfe (9, 9 a, 9 b) als Magnetköpfe ausgebildet sind und unmittelbar vor den Magnetköpfen zum Lesen der magnetischen Registrierungen (2) eine mit diesen vorzugsweise zusammen bewegte Magnetisiereinrichtung (59) angeordnet ist. 11. Rotationsvervielfältiger nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß vor der magnetischen Abtastvorrichtung (9, 9 a, 9 b) und Magnetisiereinrichtung (59) eine Löscheinrichtung für Restmagnetismus angeordnet ist, welche vorzugsweise synchron mit ersterer bewegt wird. 12. Rotationsvervielfältiger nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetischen oder optischen Abtastköpfe (9, 9 a, 9 b) in Zeilenrichtung zur Ausführung des Lesevorganges relativ zum Registrierungsblatt (1, la) hin- und herbewegt werden, wobei sie nur in einer Richtung wirksam sind. 13. Rotationsvervielfältiger nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die von den magnetischen oder optischen Abtastvorrichtungen (9, 9 a, 9 b) gelesenen Werte als Impulse auf ein Speicherwerk (118) gegeben werden und von diesem gegebenenfalls über einen Decoder (151) in eine Registrierungsaufzeichnungseinrichtung, vorzugsweise einen Blocklocher (17), gelangen. 14. Rotationsvervielfältiger nach den An- sprüchen 5 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Vielzahl der angeordneten Abtastvorrichtungen (9, 9 a, 9 b) ein getrennter Speicher (118) zugeordnet ist. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1217 979.
DER41683A 1965-09-30 1965-09-30 Rotationsvervielfaeltiger zum Abdrucken von ganzseitigen, zeilen- oder abschnittweisen Texten von auf einem der Druckelemente angeordneten Druckformen auf Karten, Zettelod. dgl. Pending DE1258877B (de)

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CH1261366A CH463160A (de) 1965-09-30 1966-08-31 Verfahren und Einrichtung zur Erstellung einer Druckform und eines maschinell lesefähigen Originals sowie zum Bedrucken von Karten mittels der Druckform und zur simultanen Erzeugung von auswertbaren Registrierungen auf diesen Karten
BE686215D BE686215A (de) 1965-09-30 1966-08-31
ES0331367A ES331367A1 (es) 1965-09-30 1966-09-19 Procedimiento y dispositivo para la impresion de tarjetas, fichas o similares.
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GB02936/68A GB1167364A (en) 1965-09-30 1966-09-28 Apparatus for Reproducing both Magnetically Readable Characters and Visually Readable Characters on an Original and a Duplicating Master Sheet respectively
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1217979B (de) 1963-11-29 1966-06-02 Gerhard Ritzerfeld Rotationsvervielfaeltiger zum Abdrucken von ganzseitigen, zeilen- oder abschnittweisen Texten

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