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DE1257681B - Raeumwerkzeug fuer einen Schlitzbunker-Entleerungswagen - Google Patents

Raeumwerkzeug fuer einen Schlitzbunker-Entleerungswagen

Info

Publication number
DE1257681B
DE1257681B DEM71397A DEM0071397A DE1257681B DE 1257681 B DE1257681 B DE 1257681B DE M71397 A DEM71397 A DE M71397A DE M0071397 A DEM0071397 A DE M0071397A DE 1257681 B DE1257681 B DE 1257681B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bunker
blade plate
broaching tool
slot
teeth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM71397A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hellmuth Kuehn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BWS Technologie GmbH
Original Assignee
Maschinenfabrik Buckau R Wolf AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Buckau R Wolf AG filed Critical Maschinenfabrik Buckau R Wolf AG
Priority to DEM71397A priority Critical patent/DE1257681B/de
Priority to AT727567A priority patent/AT278657B/de
Priority to NL6712620A priority patent/NL6712620A/xx
Priority to GB43112/67A priority patent/GB1130250A/en
Priority to FR122086A priority patent/FR1547597A/fr
Priority to CH1472567A priority patent/CH457279A/de
Publication of DE1257681B publication Critical patent/DE1257681B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/30Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
    • B65G65/34Emptying devices
    • B65G65/40Devices for emptying otherwise than from the top
    • B65G65/48Devices for emptying otherwise than from the top using other rotating means, e.g. rotating pressure sluices in pneumatic systems
    • B65G65/4809Devices for emptying otherwise than from the top using other rotating means, e.g. rotating pressure sluices in pneumatic systems rotating about a substantially vertical axis
    • B65G65/4836Devices for emptying otherwise than from the top using other rotating means, e.g. rotating pressure sluices in pneumatic systems rotating about a substantially vertical axis and moving material over a stationary surface, e.g. sweep arms or wheels
    • B65G65/4854Devices for emptying otherwise than from the top using other rotating means, e.g. rotating pressure sluices in pneumatic systems rotating about a substantially vertical axis and moving material over a stationary surface, e.g. sweep arms or wheels mounted on a carriage, e.g. for movement along slit-like outlets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Räumwerkzeug für einen Schlitzbunker-Entleerungswagen Die Erfindung betrifft ein Räumwerkzeug für einen Schlitzbunker-Entleerungswagen, der entlang des Bunkerschlitzes verfahrbar ist und das auszutragende Schüttgut vom Bunkertisch auf ein parallel zum Bunker verlaufendes Förderband abwirft, wobei das mit dem Entleerungswagen dicht über dem Bunkertisch hin- und herverfahrbare Räumwerkzeug aus einer waagerechten mit abgeschrägten Kanten versehenen, rotierenden Schaufelplatte besteht, der zum Abstreichen des auf ihr liegenden Schüttgutes am Entleerungswagen befestigte Abstreifer zugeordnet sind.
  • Bei derartigen Schlitzbunkeranlagen ist es erforderlich, das parallel zum Bunker verlaufende Förderband in gleichmäßiger Höhe zu beschicken, um jederzeit einen gleichförmigen Austrag des Bunkergutes zu gewährleisten.
  • Es ist bekannt, zur Erfüllung dieses Erfordernisses bei einem Schlitzbunker Entleerungsvorrichtungen zu verwenden, die eine waagerechte rotierende Austragsscheibe darstellen, deren Durchmesser über den gesamten Bunkertisch reichen. Diese bekannte Entleerungseinrichtung hat jedoch den Nachteil, daß sich die Austragsscheibe in das gesamte auf dem Bunkertisch liegende Bunkergut hineinzwängen und somit eine große Verdrängerarbeit leisten muß. Das auf dem Bunkertisch liegende Gut steht unter ungleich hohen Drücken, weil das zur Bunkertischkante hin liegende, vorgeböschte Gut nur mit seinem Eigengewicht auf dem Bunkertisch ruht und sich das übrige Bunkergut zufolge der darüber befindlichen hohen Gutsäule mit hohem Druck auf dem Bunkertisch abstützt. Da sich die Austragsscheibe sowohl in das vorgeböschte als auch in das unter hohem Druck stehende Gut hineinzwängen muß, wird die Austragsscheibe von dem Bunkergut nicht nur einseitig, sondern auch noch unterschiedlich belastet.
  • Für diese Belastung in Verbindung mit der großen Verdrängerarbeit ist einmal der Fahrantrieb des Bunkerentleerungswagens nicht geeignet und zum anderen kann eine ausreichende Austragsleistung nicht gewährleistet werden. Es wird nämlich nur das vorgeböschte, mit seinem eigenen Gewicht auf dem Mittelteil der Verdrängerscheibe aufliegende Gut zu dem Abstreifer transportiert und von dort auf das Abförderband abgeworfen. Das am Umfang der Scheibe aufliegende Bunkergut wird nicht ausgetragen, weil die Austragsscheibe nur wie ein umlaufendes Messer in das Gut hineinfährt.
  • Um die Austragsleistung zu vergrößern, ist es auch bekannt, den Bunkerentleerungswagen mit rotierenden Flügelrädern zu versehen, die am Umfang mit einer Anzahl von Schaufeln versehen sind, die das Bunkergut über die Bunkertischkante hinweg auf das Förderband transportieren. Diese Flügelräder bewirken eine ungleichmäßige Beschickung des Abförderbandes, weil jede Schaufel aus dem Bunkerschlitz eine gewisse Gutmenge herausräumt und diese über die Tischkante hinwegstreicht. Dabei fällt zunächst wenig und dann immer mehr Material bis zu einem Maximum auf das Förderband. Dann wird die Abwurfmenge wieder weniger - es entsteht sogar eine Lücke -, bis die nächste Schaufel ihr Material bis zur Tischkante geschoben hat, so daß die nächste Gutmenge dem Band zugeführt wird. Hierdurch ergibt sich auf dem Abförderband eine gewisse Häufchenbildung, wobei die Häufchen mehr oder weniger groß sind und auch zeitweise tiefe Täler in der Bandfüllung erzeugen, so daß eine kontinuierliche Austragsleistung nicht zu erreichen ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Räumwerkzeug zu schaffen, das eine optimale kontinuierliche Austragsleistung erbringt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schaufelplatte am Umfang mit einer Vielzahl von Zähnen versehen ist, die im Bereich der abgeschrägten Kanten angeordnet sind und über diese vorstehen.
  • Damit wird erreicht, daß die Zähne das unter höherem Druck stehende Bunkergut über die abgeschrägte Kante der Schaufelplatte auf die Oberfläche dieser Scheibe schaufeln und daß zufolge der Rotation der Scheibe dieses Gut jetzt im Bereich der Vorböschung ohne Druck und nur mit dem Eigengewicht in ausreichender Menge auf der Scheibe aufliegt, zum Abstreifer transportiert und von dort gleichförmig auf das Förderband abgeworfen wird. Demzufolge wird nicht nur das vorgeböschte, sondern auch das unterhalb der hohen Gutsäule unter einem gewissen Druck stehende Bunkergut gemeinsam ausgetragen.
  • Um der Schaufelplatte immer genügend Gut zuzuführen, ist nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung vorgesehen, daß die Zähne mit einem in Umlaufrichtung vorn liegenden gekrümmten Schaufelblech versehen sind, dessen Krümmungsverlauf einer logarithmischen Spirale entspricht, so daß an allen Stellen der Schaufel der gleiche Gleitwinkel vorhanden ist.
  • Zur Verbesserung der Austragsleistung ist erfindungsgemäß außerdem vorgesehen, daß als Abstreifer ein über der rotierenden Schaufelplatte umlaufendes endloses Band vorgesehen ist. Damit wird nicht nur die Reibung zwischen Abstreifer und Gut verringert, sondern gleichzeitig auch gewährleistet, daß das gesamte auf der Schaufelplatte liegende Gut ausgetragen wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt Fig. 1 einen Doppelbunker im Schnitt gemäß Linie A-B in Fig. 2, F i g. 2 eine Draufsicht auf das Räumwerkzeug (ohne Antrieb), F i g. 3 eine Seitenansicht und F i g. 4 die Draufsicht eines weiteren Ausführungsbeispieles.
  • Fig. 1 und 2 zeigen ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes für einen Doppelbunker, bei dem von den Bunkerwänden 1 und den Bunkertischen 3 und 4 die Bunkerschlitze 2 gebildet werden.
  • Von den beiden Tischkanten 5 wird der Auslaufschlitz 6 begrenzt, unter dem das Förderband 21 angeordnet ist. Das Räumwerkzeug 7 reicht über beide Bunkertische 3 und 4. Das auf der Tragachse 8 sitzende Räumwerkzeug 7 wird mittels des Antriebes 9 angetrieben, wobei die Teile7 bis 9 auf dem nicht dargestellten und entlang dem Auslaufschlitz 6 verfahrbaren Bunkerentleerungswagen montiert sind.
  • Dem Räumwerkzeug 7 ist ein Abstreifer 10 zugeordnet, der als endloses, angetriebenes Abstreiferband 11 ausgebildet, um die Umlenkrollen 12 und 13 geführt ist und an den Führungsrollen 14 und 15 anliegt. Die Führungsrollen 14 und 15 können gleichzeitig als Antriebsrollen ausgebildet sein und von dem Antrieb 9 angetrieben werden. Das von der Rolle 14 zur Rolle 12 verlaufende Trum 11 a und das von der Rolle 15 zur Rolle 13 verlaufende Trum 11 b des Abstreiferbandes 11 verlaufen schräg zu dem Auslaufschlitz 6, damit das Bunkergut kontinuierlich, gleichförmig und ohne Störung auf das Förderband 21 abgeworfen werden kann.
  • Das Räumwerkzeug7 ist aus einer waagerechten Schaufelplatte 17 gebildet, die am Umfang 17 a zu einer abgeschrägten Kante 18 umgebogen ist. Die Oberkante der Zähne 19 verlaufen in der Ebene der waagerechten Platte 17 und sind in Umlaufrichtung gesehen an der vorderen Kante mit einem Schaufelblech 20 versehen, die von der äußeren Spitze bis zum Durchmesser 17a der Platte 17 reichen. Bei Schlitzbunkern steht das auf den Bunkertischen befindliche Gut unter verschieden hohen Drücken. Das sich unterhalb der Kante 24 im Bereich des Bunkerschlitzes 2 vorböschende Gut 23 liegt lediglich mit seinem Eigengewicht auf den Bunkertischen auf, wogegen das übrige Bunkergut 22 mit wesentlich höherem Gewicht und folglich mit höherem Druck auf den Bunkertischen aufliegt. Vorzugsweise wird die Schaufelplatte 17 so groß ausgebildet, daß ihre Umfangskante 17 a bis zur Grenzlinie 25 des Bunkergutes 22 reicht und nur die Zähne 19 sich in das unter höherem Druck stehende Gut 22 eingraben.
  • Damit graben sich nur die Zähne 19 mit ihrem Schaüfelblech 20 in das Bunkergut 22 ein und schaufeln dieses Gut über die schrägen Kanten 18 auf die Oberfläche der Schaufelplatte 17. Demzufolge liegt auf der Schaufelplatte 17 nur Gut mit geringem Eigengewicht.
  • Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel für die Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Räumwerkzeuges. Das hier dargestellte Räumwerkzeug 26 ist ebenfalls auf einer drehbaren Tragachse 27 angeordnet, die mit dem nicht dargestellten Antrieb auf dem nicht dargestellten Bunkerentleerungswagen montiert ist. Dem Räumwerkzeug 26 ist ein fester Abstreifer 28 zugeordnet, der aus einer Abstreiferplatte 29 besteht, die mittels des Winkeleisens 30 am Entleerungswagen befestigt ist. Auf der Achse 27 befindet sich eine Tragbuchse 32, die von einer mit dem Abstreifer 28 eine Begrenzungswand für das Bunkergut bildende Begrenzungsbuchse 31 umgeben ist. In diesem Ausführungsbeispiel sind die Zähne 33 an der Unterseite der Schaufelplatte 17 befestigt und bilden gleichzeitig mit ihren verlängerten Trag- bzw. Versteifungsstützen 34 eine mit der Tragbuchse 32 verbundene Tragkonstruktion. Zwischen zwei Zähnen 33 mit den Stützen 34 ist jeweils ein weiterer Zahn 33 a mit einer kurzen Befestigungsleiste 35 vorgesehen.
  • Die Schaufelbleche 36 reichen bis zur Tragbuchse 32 und werden ebenfalls zur Versteifung des gesamten Räumwerkzeuges 26 herangezogen. Die Schaufelbleche 37 für die Zähne 33 a sind dagegen nur bis zum Ende der Befestigungseisen 35 geführt.
  • Die Erfindung ist nicht an die dargestellten Ausführungsbeispiele gebunden. Wesentlich ist, daß die waagerechte Schaufelplatte 17 nur bis zur Grenzlinie 25 innerhalb des Bunkergutes reicht und sich daran eine Vielzahl von Zähnen anschließt, die sich nur in das unter höherem Druck stehende Bunkergut 22 eingraben.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Räumwerkzeug für einen Schlitzbunker-Entleerungswagen, der entlang des Bunkerschlitzes verfahrbar ist und das auszutragende Schüttgut vom Bunkertisch auf ein parallel zum Bunker verlaufendes Förderband abwirft, wobei das mit dem Entieerungswagen dicht über dem Bunkertisch hin- und herverfahrbare Räumwerkzeug aus einer waagerechten mit abgeschrägten Kanten versehenen, rotierenden Schaufelplatte besteht, der zum Abstreichen des auf ihr liegenden Schüttgutes am Entleerungswagen befestigte Abstreifer zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufelplatte (17) am Umfang (17a) mit einer Vielzahl von Zähnen (19) versehen ist, die im Bereich der abgeschrägten Kanten (18) angeordnet sind und über diese vorstehen.
  2. 2. Räumwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (19) mit einem in Umlaufrichtung vorn liegenden gekrümmten Schaufelblech (20) versehen sind, dessen Krümmungsverlauf einer logarithmischen Spirale entspricht.
  3. 3. Räumwerkzeug nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Abstreifer (10) ein über der rotierenden Schaufelplatte (17) umlaufendes endloses Band (11) vorgesehen ist.
  4. 4. Räumwerkzeug nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser (17 a) der Schaufelplatte (17) bis in den Bereich des unter Druck stehenden Bunkergutes (22) reicht.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 434 622, 388360.
DEM71397A 1966-10-22 1966-10-22 Raeumwerkzeug fuer einen Schlitzbunker-Entleerungswagen Pending DE1257681B (de)

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AT727567A AT278657B (de) 1966-10-22 1967-08-04 Räumwerkzeug für einen Schlitzbunker-Entleerungswagen
NL6712620A NL6712620A (de) 1966-10-22 1967-09-15
GB43112/67A GB1130250A (en) 1966-10-22 1967-09-21 Clearing tool for the emptying carriage of a slotted bunker
FR122086A FR1547597A (fr) 1966-10-22 1967-09-25 Outil déblayeur pour chariot de vidage de silo à fente
CH1472567A CH457279A (de) 1966-10-22 1967-10-19 Entleerungsvorrichtung an einem Schlitzbunker

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NL (1) NL6712620A (de)

Families Citing this family (3)

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DE388360C (de) * 1922-09-15 1924-01-12 ? Grossraumbunker fuer Schuettgut
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Also Published As

Publication number Publication date
GB1130250A (en) 1968-10-09
CH457279A (de) 1968-05-31
AT278657B (de) 1970-02-10
NL6712620A (de) 1968-04-23
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