[go: up one dir, main page]

DE1256700B - Mikrofonschaltung mit aktiven Halbleiter-Verstaerkerelementen, die ueber die Niederfrequenzausgangsleitungen ihren Betriebsstrom erhalten - Google Patents

Mikrofonschaltung mit aktiven Halbleiter-Verstaerkerelementen, die ueber die Niederfrequenzausgangsleitungen ihren Betriebsstrom erhalten

Info

Publication number
DE1256700B
DE1256700B DE1963S0088052 DES0088052A DE1256700B DE 1256700 B DE1256700 B DE 1256700B DE 1963S0088052 DE1963S0088052 DE 1963S0088052 DE S0088052 A DES0088052 A DE S0088052A DE 1256700 B DE1256700 B DE 1256700B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
microphone
frequency
low
circuit
power supply
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963S0088052
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hans-Joachim Griese
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sennheiser Electronic GmbH and Co KG
Original Assignee
Sennheiser Electronic GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sennheiser Electronic GmbH and Co KG filed Critical Sennheiser Electronic GmbH and Co KG
Priority to DE1963S0088052 priority Critical patent/DE1256700B/de
Publication of DE1256700B publication Critical patent/DE1256700B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R19/00Electrostatic transducers
    • H04R19/04Microphones

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Circuit For Audible Band Transducer (AREA)

Description

  • Mikrofonschaltung mit aktiven Halbleiter-Verstärkerelementen, die über die Niederfrequenzausgangsleitungen ihren Betriebsstrom erhalten Mikrofone als elektroakustische Wandler setzen die von der Membran aus dem Schallfeld aufgenommenen Schallschwingungen in elektrische Schwingungen um. Am Ausgang des Wandlerelementes ist die dabei zur Verfügung stehende elektrische Leistung sehr gering. Sie liegt beispielsweise bei dynamischen Mikrofonen in der Größenordnung von 10-7 bis 10-I0 Watt. Aus diesem Grunde ist es üblich, die Ausgangsleitung der Mikrofone sowohl gegen statische als auch magnetische Störgrößen zu schützen. Die dabei unvermeidlichen Leitungskapazitäten verursachen Verluste in der übertragung der hohen Frequenzen. Um sie in Grenzen zu halten, gibt man den elektroakustischen Wandlern kleine Quellwiderstände. Sie liegen in der Regel in der Größenordnung von einigen 10 bis zu einigen 100 Ohm. Die Leitungslängen, die dabei verwendbar sind, werden durch die Kapazitäten ebenfalls beschränkt. Bei den Ausgangsleitungen verwendet man je nach der Anlagentechnik Koaxialleitungen, deren Außenmantel geerdet ist bzw. an Masse liegt, oder man verwendet zweiadrige erdsymmetrische Leitungen, deren Adern verdrillt sind. Die dadurch entstehende Doppelleitung wird zusätzlich mit einem an Erde oder an Masse gelegten Mantel statisch geschützt. Man bevorzugt in Studioanlagen die zweiadrige, erdsymmetrische Technik, während man bei Heimanlagen und Amateurgeräten sehr oft die Koaxialtechnik benutzt.
  • Die erdsymmetrische Technik erfordert in Studios einen sehr großen Aufwand an statisch und magnetisch geschützten Mikrofonleitungen. Derartige Leitungsnetze sind unverhältnismäßig teuer.
  • Nachteilig ist ferner, daß bei den verschiedenartigen Wandlersystemen - beispielsweise dynamische Mikrofone und Niederfrequenz-Kondensatormikrofone - die Ausgangsspannungen und damit die Ausgangsleistungen bei gleichem Schalldruck im Gebiet von 1 bis 2 Größenordnungen schwanken.
  • Man hat versucht, diese Nachteile durch umschaltbare Dämpfungsglieder vor dem ersten dem Mikrofon folgenden Niederfrequenzverstärker auszugleichen. Diese Technik erschwert die Bedienung der Studioanlagen sehr. Es ist daher vorgeschlagen worden, jeden elektroakustischen Wandler direkt mit einem Vorverstärker zu kombinieren und den Ausgang dieses Verstärkers mit dem Mischpult der Studioanlage zu verbinden. Die für derartige Verstärker notwendigen Stromversorgungsgeräte und Leitungen machen die Anlagentechnik noch komplizierter und teurer. Die Verstärker selbst werden zwangläufig als Zusatzteile der Mikrofone betrachtet, so daß bei einem Zusammenbau von Verstärker und Mikrofon unerwünscht große Geräte entstehen. Man hat versucht, diesen Nachteil durch zwischengeschaltete Vorverstärker, die im Abstand bis zu etwa 30 m vom Mikrofon entfernt stehen, zu beseitigen. Die Wartung und die Kontrolle dieser zwischengeschalteten Vorverstärker ist jedoch sehr hinderlich und teuer. Die vorgeschlagene Erfindung beseitigt alle diese Nachteile. Sie zeigt Wege auf, die Anlagentechnik und die Leitungstechnik für Großstudios wesentlich zu verbessern.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Mikrofonschaltung mit aktiven Halbleiter-Verstärkerelementen, die über die Niederfrequenzausgangsleitungen ihren Betriebsstrom erhalten. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsschaltung eine Halbleiterimpedanzwandlerschaltung ist, durch die zumindest der größte Teil des von den übrigen Halbleiter-Verstärkerelementen benötigten Betriebsgleichstromes als deren eigener Betriebsgleichstrom fließt.
  • Eine Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Stromversorgungsleitungen, vom Versorgungseingang des Mikrofons her gesehen. hinter der Impedanzwandlerschaltung beispielsweise mit einem Kondensator und/oder Zenerdiode abgeblockt sind. Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das nachgeschaltete Gerät, beispielsweise ein Verstärker oder Mischpult, die Gleichstromversorgung für das Mikrofon liefert und daß in jeder Zuleitung zu der Batterie oder dem Netzanschlußgerät je eine Impedanz oder ein Widerstand liegen, dessen Betrag größer oder gleich dem Quellwiderstand der Impedanzwandlerstufe ist.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Mikrofon ein Hochfrequenzkondensatormikrofon ist, bei welchem die Schaltung aus einem Hochfrequenzteil und einem Niederfrequenzteil besteht, wobei die Stromversorgung aus einer niederfrequenzmäßig nicht geerdeten oder an Masse liegenden, also niederfrequenzmäßig symmetrischen Gleichstromspannungsquelle geschieht, und daß die Schaltung nur hochfrequenzmäßig an Erde oder Masse gelegt ist.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die niederfrequenzmäßig symmetrischen Stromversorgungsleitungen bei oder nach ihrem Eintritt in das Mikrofongehäuse zum Abblocken von eintretender oder austretender Hochfrequenz Siebelemente beispielsweise Drosseln und/ oder Widerstände im Längszweig und Kondensatoren nach Masse oder Erde enthalten.
  • Die Abbildung soll die Erfindung erläutern. Sie zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens. In ihr ist mit 1 das eigentliche Wandlersystem bezeichnet. Es ist in das gestrichelt gezeichnete Gehäuse 2 mit einem Vorverstärker 3, der aus Halbleiter-Verstärkerelementen besteht, eingebaut. Das Wandlersystem kann ein beliebiges System sein, beispielsweise ein dynamisches, ein magnetisches oder ein sonstiges Wandlersystem. Die für den Verstärker notwendige Gleichspannung steht an dem Kondensator 4. Er dient zum Abblocken der Niederfrequenz, die von dem in Impedanzwandlerschaltung betriebenen Transistor 5 herrührt. Die Spannung ist so bemessen, daß die im Verstärker 3 als Verstärkerelemente benutzten Halbleiterelemente ihre richtige Versorgungsspannung erhalten. Parallel zu dem Kondensator 4 ist in der A b b. 1 noch eine Zenerdiode 6 geschaltet. Sie dient zur Stabilisierung der an dem Kondensator 4 stehenden Spannung. In vielen Fällen kann sie auch an Stelle des Kondensators mit ihrem sehr kleinen dynamischen Innenwiderstand zum Abblocken der NF verwendet werden.
  • Der Niederfrequenzlastwiderstand der Impedanzwandlerstufe 5 liegt in bekannter Weise zwischen dem Emitter und dem Kollektor. Er wird räumlich in dem nachgeschalteten Mischpult 20 untergebracht und über die Leitungen 70 und 80 elektrisch angekoppelt. Sie sind niederfrequenzmäßig nicht geerdet. Sie sind also erdsymmetrisch. Mittels der Kondensatoren 81; 82 und 71; 72 sind sie hochfrequenzmäßig auf die Masse der Gehäuse 2 und 20 geschaltet. Die Massedurchschaltung zwischen 2 und 20 geschieht mittels der Leitung 73. Zum Dämpfen unter Umständen in die Leitungen 70 und 80 eingedrungener Hochfrequenz sind noch die Drosseln 7 und 8 in der Nähe des Einganges von 2 vorgesehen. In einfachen Fällen können sie entfallen oder auch durch Widerstände ersetzt werden. Erfindungsgemäß wird der Betriebsstrom der Impedanzwandlerschaltung 5 und des gleichstrommäßig in Reihe liegenden Verstärkers 3 ebenfalls über die Leitungen 70 und 80 zugeführt. Sie erhalten in dem dargestellten Beispiel aus der Batterie 23 im Mischpult 20 über die Impedanzen 21 und 22 den Gleichstrom. Die Impedanzen können auch Widerstände sein. Sie sollen betragsmäßig etwa gleich oder größer als der Quellwiderstand der Impedanzwandlerstufe sein. Bei den heute üblichen Transistoren erzielt man mit derartigen Impedanzwandlerstufen Quellwiderstände von etwa 15 Ohm, so daß die Widerstände 21 und 22 je etwa 50 bis 100 Ohm sein können. In dem dargestellten Beispiel wird die Niederfrequenz aus dem Mikrofonkreis mittels des Übertragers 24 ausgekoppelt. Seine Wicklung auf der Mikrofonseite ist in zwei Hälften unterteilt, die mittels des Kondensators 25 wechselstrommäßig in Reihe geschaltet sind. Dadurch wird in bekannter Weise ein Gleichstromkurzschluß über den Übertrager 24 vermieden. An seinen Ausgangsklemmen 26 und 27 kann die weitere Mischpultschaltung angeschlossen werden. An Stelle des Übertragers können auch zwei über einen Kondensator in Reihe geschaltete Drosseln verwendet werden. Die Niederfrequenz muß dann aus den Leitungen 70 und 80 mittels Kondensatoren entnommen werden. Der Vorteil der Impedanzwandlerstufe besteht darin, daß sie einen sehr kleinen Innenwiderstand und einen geringen Klirrfaktor besitzt. Spannungen von etwa 1 Volt können bei entsprechend kleinem Klirrfaktor entnommen werden. Dieser Pegel ist wegen seines Betrages und wegen des kleinen Quellwiderstandes, der ihn liefernden Spannungsquelle, sehr unempfindlich gegen statische und magnetische Störgrößen.
  • Der geringe Quellwiderstand der Impedanzwandlerstufe gibt ferner die Möglichkeit, die Leitungen 70 und 80 verhältnismäßig lang zu machen. Einige hundert Meter oder sogar einige Kilometer können ohne nennenswerte Beeinflussung der Niederfrequenz angeschaltet werden. Dadurch ist beliebige Austauschmöglichkeit beliebiger Mikrofone gegeben, der Studiobetrieb wird sehr vereinfacht, störende Einzelstromquellen für Vorverstärker entfallen und die Leitungen sind sehr unempfindlich gegen Einstreuungen. Abschließend sei noch darauf hingewiesen, daß es auch möglich ist, vor den Niederfrequenzverstärker 3 noch einen Demodulator und ein Hochfrequenzteil zu schalten und auf diese Weise sehr bequem anzuwendende Hochfrequenzkondensatormikrofone zu schaffen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Mikrofonschaltung mit aktiven Halbleiter-Verstärkerelementen, die über die Niederfrequenzausgangsleitungen ihren Betriebsstrom erhalten, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsschaltung eine Halbleiterimpedanzwandlerschaltung (5) ist, durch die zumindest der größte Teil des von den übrigen Halbleiter-Verstärkerelementen (3) benötigten Betriebsgleichstromes als deren eigener Betriebsgleichstrom fließt. 2. Mikrofonschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromversorgungsleitungen (70; 80), vom Versorgungseingang des Mikrofons her gesehen, hinter der Impedanzwandlerschaltung (5) beispielsweise mit einem Kondensator (4) und/oder Zenerdiode (6) abgeblockt sind. 3. Mikrofonschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das nachgeschaltete Gerät (20), beispielsweise ein Verstärker oder Mischpult, die Gleichstromversorgung für das Mikrofon liefert und daß in jeder Zuleitung zu der Batterie oder dem Netzanschlußgerät je eine Impedanz oder ein Widerstand (21; 22) liegt, dessen Betrag größer oder gleich dem Quellwiderstand der Impedanzwandlerschaltung (5) ist. 4. Mikrofonschaltung nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Mikrofon ein Hochfrequenzkondensatormikrofon ist, bei welchem die Schaltung aus einem Hochfrequenzteil und einem Niederfrequenzteil besteht, wobei die Stromversorgung aus einer niederfrequenzmäßig nicht geerdeten oder an Masse liegenden, also niederfrequenzmäßig symmetrischen Gleichspannungsquelle (23) geschieht, und daß die Schaltung nur hochfrequenzmäßig an Erde oder Masse (71; 72; 81; 82) gelegt ist. 5. Mikrofonschaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die niederfrequenzmäßig symmetrischen Stromversorgungsleitungen bei oder nach ihrem Eintritt in das Mikrofongehäuse (2) zum Abblocken von eintretender oder austretender Hochfrequenz Siebelemente beispielsweise Drosseln (7; 8) und/oder Widerstände im Längszweig und Kondensatoren (71; 72; 81; 82) nach Masse oder Erde enthalten. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1110 230; Sonderdruck aus der Zeitschrift »Hi-Fi-Stereopraxis«, H. 5, Mai 1963, Aufsatz von H. J. G r i e s e, »Anschluß und Speisung transistorisierter Mikrofone«, insbesondere Sp. 3, Abs.
  2. 2, Zeile 9 bis 18.
DE1963S0088052 1963-10-26 1963-10-26 Mikrofonschaltung mit aktiven Halbleiter-Verstaerkerelementen, die ueber die Niederfrequenzausgangsleitungen ihren Betriebsstrom erhalten Pending DE1256700B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1963S0088052 DE1256700B (de) 1963-10-26 1963-10-26 Mikrofonschaltung mit aktiven Halbleiter-Verstaerkerelementen, die ueber die Niederfrequenzausgangsleitungen ihren Betriebsstrom erhalten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1963S0088052 DE1256700B (de) 1963-10-26 1963-10-26 Mikrofonschaltung mit aktiven Halbleiter-Verstaerkerelementen, die ueber die Niederfrequenzausgangsleitungen ihren Betriebsstrom erhalten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1256700B true DE1256700B (de) 1967-12-21

Family

ID=7514200

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1963S0088052 Pending DE1256700B (de) 1963-10-26 1963-10-26 Mikrofonschaltung mit aktiven Halbleiter-Verstaerkerelementen, die ueber die Niederfrequenzausgangsleitungen ihren Betriebsstrom erhalten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1256700B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1110230B (de) * 1956-04-09 1961-07-06 Phil Habil Oskar Vierling Dr Anordnung zum Betrieb von Kondensator-mikrofonen an Transistorverstaerkern

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1110230B (de) * 1956-04-09 1961-07-06 Phil Habil Oskar Vierling Dr Anordnung zum Betrieb von Kondensator-mikrofonen an Transistorverstaerkern

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3124085C2 (de)
DE2718491C2 (de) Schaltungsanordnung zur Verstärkung der Signale eines elektromagnetischen Wandlers und zur Vorspannungserzeugung für den Wandler
DE2857160A1 (de) Schaltkreis zum verbinden eines abgeglichenen mit einem nichtabgeglichenen netzwerk
DE2811626A1 (de) Filter fuer digital-analog-wandler
DE3686111T2 (de) Teilnehmerleitungsschnittstellenschaltung mit mitteln zum kombinieren von gleichstrom- und wechselstromgegenkopplungssignalen.
DE2250859C2 (de) Schaltungsanordnung für den Übergang von Zwei- auf Vierdrahtbetrieb für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen
DE2834673C2 (de) Schaltung einer Verbindungsleitung zur Signalübertragung zwischen symmetrischen a- und b-Klemmen und einem unsymmetrischen Leiterpaar
DE3019761C2 (de) Schaltungsanordnung zum Zuführen von Signalen an eine Fernsprechleitung
DE1256700B (de) Mikrofonschaltung mit aktiven Halbleiter-Verstaerkerelementen, die ueber die Niederfrequenzausgangsleitungen ihren Betriebsstrom erhalten
DE2050742C3 (de) Gabelschaltung mit einem Gabelübertrager
US3073041A (en) Means for reducing cross talk noise
DE3531260A1 (de) Schaltungsanordnung zum konstanthalten des in telefonadern fliessenden stroms
CH653832A5 (en) Feed circuit for variable consumer resistance, in particular for a subscriber circuit in telephone systems
DE1512758C1 (de) Vocoder fuer hohe Stoerlautstaerken
DE3804552C1 (en) Door intercom system
DE3124328C2 (de) Variabler aktiver Entzerrer
DE2838038A1 (de) Einspeiseeinheit mit hohem ausgangsseitigen innenwiderstand
DE1100702B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechteilnehmerstationen mit einem aus der Amtsbatterie gespeisten Transistorverstaerker
DE3402282C2 (de)
DE2061954C3 (de) Gabelschaltung
DE1257208B (de) Selbsttaetiger Lautstaerkeregler fuer eine elektroakustische Lautsprecheranlage
DE882417C (de) Schaltungsanordnung zur Ankopplung eines Mikrophons an eine Leitung
DE2937424A1 (de) Schaltungsanordnung fuer eine eine fernsprechleitung speisende speisebruecke
DE4304013C2 (de) Anordnung zur Übertragung von Signalwechselspannungen, insbesondere Tonsignalen über eine Leitung
EP0037940A1 (de) Schaltungsanordnung zum zweidrähtigen Anschluss eines Fernsprechteilnehmers an je eine Leitung für abgehende und ankommende Signale