DE1100702B - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechteilnehmerstationen mit einem aus der Amtsbatterie gespeisten Transistorverstaerker - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernsprechteilnehmerstationen mit einem aus der Amtsbatterie gespeisten TransistorverstaerkerInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
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- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
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- H04M1/738—Interface circuits for coupling substations to external telephone lines
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Description
Die Erfindung betrifft Schaltungsänordnungen für
Fernsprechteilnehmerstationen mit einem aus der Amtsbatterie gespeisten Transistorverstärker.
Bekanntlich sind beim Teilnehmer angeordnete Fernsprechteilnehmerstationen mit dem Amt über eine
zweiadrige Leitung verbunden, die zusammen mit der Apparateschaltung eine sogenannte Teilnehmerschleife
bildet. Die Leitungen haben verschiedene Länge je nach dem Abstand zwischen den einzelnen Teilnehmerorten
und dem Amt. Die größte zulässige Länge der Leitungen ist begrenzt: 1) durch die Abnahme der
Amplituden aller Sprachsignale, insbesondere in der Senderichtung, 2) durch die größere Dämpfung der
Sprachsignale mit höheren Frequenzen und 3) durch die Abnahme der Größe der Gleichstrom-Betriebssignale.
Wie allgemein bekannt ist, werden die Sprachwechselströme
durch Auftreffen von Sprachtonschwingungen auf die Membran eines Kohle-Mikrophons erzeugt,
das bei Amtsbatteriespeisung gewöhnlich in einem niederohmigen Gleichstromweg in Brücke zur Leitung
liegt. Infolge der Tonschwingungen wird der Widerstand des Geberelements im Mikrophon verändert;
die Größe des durch das Mikrophon fließenden Gleichstroms schwankt proportional zur Intensität der Tonschwingungen
und mit einer Geschwindigkeit, die der Frequenz der Tonschwingungen entspricht, so daß
die Tonschwingungen in Wechselstromsignale umgewandelt werden. Die Amplitude dieser Wechselstromsignale
hängt also von der Größe des durch das Mikrophon fließenden Speisestromes ab. Bei einem Mikrophonspeisestrom
von z. B. 30 Milliampere beträgt der Pegel der Sprechströme —14. db, bezogen auf einen
willkürlichen Bezugswert, bei 3 Milliampere —25 db und bei 0,3 Milliampere —47 db. Sprachsignale mit
derartig kleinem Pegel wie —25 db oder —47 db
können aber durch kleine induzierte Störungen oder durch Rauschen verdeckt werden, bei Sprachsignale
auf normalem Pegel wurden diese jedoch keine Folgen haben. Die Größe des Mikrophonspeisestroms hängt
wieder 1) von der Länge der Teilnehmerschleife und 2) vom Widerstand des Mikrophonkreises ab.
Es ist bereits bekanntgeworden, die wegen kleiner Speiseströme schwachen Sprachsignale dadurch zu
verstärken, daß in Reihe mit dem Mikrophon ein Transistorverstärker geschaltet wurde. Dadurch
konnten zwar die Sprachsignale .selbst angehoben werden, der Schleifenwiderstand wurde jedoch erheblich
größer, so daß der Schleifengleichstrom noch kleiner wurde. Damit stand aber auch für die Wählimpulse
und ähnliche Betriebssignale nur ein kleiner Strom zur Verfügung, der hochempfindliche Eingangseinrichtungen im Amt erforderlich machte, die wesentlich
teuerer und vor allem unzuverlässiger sind als Schaltungsanordnung
für Fernsprechteilnehmerstationen
mit einem aus der Amtsbatterie
gespeisten Transistorverstärker
Anmelder:
Western Electric Company, Incorporated, New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Fecht, Patentanwalt,
Wiesbaden, Hohenlohestr. 21
Wiesbaden, Hohenlohestr. 21
• Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 30. Dezember 1954
Herbert William Bryant, Chatham, N. J. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
robustere Einrichtungen, die bei üblichen Schleifengleichströmen Verwendung finden. Werden aber Parallelzweige
zum Mikrophon zur Erhöhung des Schleifengleichstroms vorgesehen, so werden die verstärkten
Sprachsignale wieder entsprechend gedämpft und damit die Wirkung der Verstärkung wieder vernichtet.
Weiter wurden bei diesen bekannten Schaltungen
zur Verbesserung des Frequenzganges qualitativ hochwertigere Mikrophone empfohlen. Bei einer anderen
bekannten Schaltungsanordnung für Fernsprechteilnehmerstationen . mit einem aus der Amtsbatterie gespeisten
Transistorverstärker verläuft zwar dessen Emitter-Kollektor-Kreis parallel zum Mikrophonspeisekreis
in Brücke zur Teilnehmeranschlußleitung; diese Anordnung ist aber ebenfalls hochohmig und
bringt also auch die oben erläuterten Nachteile mit sich.
Die Nachteile der bisher bekannten Anordnungen werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß
der Verbindungspunkt eines normalen ZB-Kohle-
mikrophons mit einer im Mikrophonspeisestromkreis
. liegenden niederohmigen Drossel an die Basis des Transistorverstärkers geschaltet ist.
Wie eingangs bereits erwähnt, nimmt auch die Höhendämpfung der Teilnehmerleitung mit deren
Länge zu. Die bekannten Schaltungen empfahlen deshalb qualitativ hochwertigere und dementsprechend
weniger robuste Mikrophone. Die Erfindung kompen-
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siert demgegenüber in ihrer weiteren Ausbildung verstärker enthalten. Die induktive Wirkung der Spudirekt
den Höhenverlust auf der Leitung mittels einer : len Wl und W2 auf die Spule WZ ist additiv, so daß
von Tonfrequenzverstärkern bekannten frequenzab- die ankommenden Signale im Hörer H aufgenommen
hängigen Gegenkopplung und empfiehlt dazu, daß im werden.
Emitter-Basis-Kreis des Transistorverstärkers in 5 Der in Reihe mit dem Emitter B liegende veränder-Reihe
mit dem Mikrophon die Parallelschaltung eines liehe Widerstand 6 ist vorgesehen, um die durch Änohmschen
Widerstandes und eines Kondensators an- derungen der Transistortemperaturen hervorgerufenen
geordnet ist, die so bemessen ist, daß die tiefen Änderungen auszugleichen. Der dem Widerstand 6
Frequenzen der Sprachwechselströme stärker als die parallel liegende veränderliche Kondensator 7 wird in
hohen Frequenzen gedämpft werden· Dabei ist es io bezug auf dessen Ohmschen Wert so gewählt, daß er
zweckmäßig, daß wenigstens entweder der Widerstand eine Benachteiligung der tieferen Frequenzen ergibt,
oder der Kondensator einzeln einstellbar sind, um den Mit anderen Worten: die Rückkopplungsdämpfung
Frequenzgang des Verstärkers zur Korrektur des Fre- ist für kleinere Werte der Kapazität bei einem gequenzganges
der Leitung einzustellen. gebenen Widerstandswert größer. Bei der großen Ver-
Die Erfindung soll in Verbindung mit der Zeich- 15 Stärkung, die an sich durch den Verstärker selbst entnung
noch näher erläutert werden. steht, und die noch dadurch erhöht wird, daß das
Fig. 1 zeigt die Fernsprechteilnehmer-Stations- Mikrophon mit großer Gleichstromleistung versorgt
schaltung der Erfindung; wird und durch die Regelung der Kennlinie kann die
Fig. 2 bis 11 sind Schaubilder, welche zur Erklä- Frequenz-Kennlinie für jeden Teilnehmeranschluß
rung der Erfindung dienen. 20 wunschgemäß eingestellt werden. Ferner kann die
Die Schaltung gemäß Fig. 1 besteht aus einem Frequenzkennlinie, wenn erforderlich, noch dadurch
Mikrophon M, dessen obere Klemme in Reihe mit eingestellt werden, daß der Wert des Widerstands 6
dem Widerstand 1 und der niederohmigen Drossel 2 und die Kapazität des Kondensators 7 geändert wird,
an den Verbindungspunkt/ der symmetrischen Wick- um die Sprechverständigung insbesondere auf langen
lungen Wl und W2 eines Ausgleichsübertragers HYB 25 Leitungen zu verbessern. Eine derartige Einstellung
angeschaltet ist. Der Hörer H liegt in Reihe mit der ist bei keinem der derzeit bekannten Teilnehmerappa-Wicklung
WZ des Ausgleichsübertragers, wobei diese rate mit oder ohne Transistoren, wie sie zur Zeit
Wicklung induktiv mit den Wicklungen Wl und W2 angeordnet sind, vorgesehen.
gekoppelt ist. Die Wicklung Wl ist über einen Trok- Der Widerstand 3 liegt parallel zur Reihenschaltung
kengleichrichter 13, die Leitung Ll, den Leitungsab- 30 von Mikrophon M und Widerstand 1. Ferner liegt dem
Schluß mit der Batterie 11 in der Zentralstation, die Mikrophon M und dem Widerstand 1 eine Reihen-Leitung
L2 und den Trockengleichrichter 14 an die schaltung parallel, die den Widerstand 5 und einen
untere Klemme des Mikrophons M angeschlossen.. Die wärmeabhängigen veränderlichen Widerstand-Therrechte
Klemme der Wicklung W2 ist über den Nach- mistor 4 enthält, der einen negativen Widerstandsbildungswiderstand
12 an die untere Klemme des 35 koeffizienten hat. Seine Aufgabe besteht darin, die
Mikrophons M angeschlossen. Die Trockengleichrich- Übertragung bei Leitungen verschiedener Länge auster
IZ, 14:, 15 und 16 sind so angeordnet, daß sie eine zugleichen. Bei kurzen Leitungen, wenn der Gleich-Diodenbrücke
mit kleinem Reihenwiderstand und strom im Leitungskreis und im Mikrophon M hoch
großem Parallelwiderstand bilden. Sie sind ein PoIa- zu werden versucht, verringert sich der Wert des verritätsschutz.
Ihre Funktion besteht darin, den Tran- 40 änderlichen Widerstands 4, so daß weniger Strom durch
sistor gegen Umkehrungen der Polarität zu schützen, das Mikrophon M fließt. Bei langen Leitungen ist der
die manchmal in Telefonanlagen vorkommen. Wert des Widerstands des Thermistors 4 groß, und
Die Impedanz der Leitungen Ll und L2 und des seine Uberbrückungswirkung wird kleiner, so daß
Abschlusses in der Zentralen wird im wesentlichen durch das MikrophonM mehr Strom fließt. In gleicher
durch die Impedanz des Nachbildungswiderstandes 12 45 Weise bildet die Kombination des Thermistors 4 und
ausgeglichen, so daß der durch den Mikrophonkreis des Widerstands 5 eine Wechselstrom-Überbrückung
einschließlich des Verstärkers und der» Parallelwege des Mikrophonausgangs und bewirkt bei kurzen Leizum
Mikrophon fließende erzeugte Wechselstrom sich tungen eine größere Dämpfung oder einen größeren
gleichmäßig auf den Weg über die Anschlußleitung Übertragungsausgleich als bei längeren Leitungen. Der
und den Weg über den Widerstand 12 aufteilt und die 50 Widerstand 3 ergibt einen maximalen Grenzwert für
infolge der Übertragung im Hörer H erzeugten Ströme die veränderliche Überbrückung,
sehr klein werden. Der Transistor 9 ist vorzugsweise ein Flächentran-
sehr klein werden. Der Transistor 9 ist vorzugsweise ein Flächentran-
Die Basis B des Transistor-Verstärkers 9 ist an den sistor. Flächentransistoren sind in der Technik be-Verbindungspunkt
des Mikrophons M und der Induk- kannt, sie sind ■ Halbleiterverstärker aus Germanium
tivität2 angeschlossen. Der Kollektor C ist an die 55 oder Silizium-mit einer Zone eines bestimmten Leitobere
Klemme der Drossel 2 angeschlossen. Der Emit- fähigkeitstyps, die zwischen zwei Zonen entgegengeter
E ist über den . Widerstand 6 und den Konden- setzten Leitfähigkeitstyps liegt.
sator 7, die parallel liegen, sowie über den Trocken- Bei der in Fig. 1 dargestellten Anordnung liegt das
gleichrichter 14 mit der Leitung L2 verbunden. Die Mikrophon M in Reihe mit dem Widerstand 1 und der
Drossel 2, die vorzugsweise auch einen gewissen Ohm- 60 Drossel 2 unmittelbar in der Teilnehmerschleife. Der
sehen Widerstand hat, und die zwischen der Basis Widerstand 1 und die Drossel 2 haben beide einen ver-
und dem Kollektor des Transistors 9 liegt, hat für hältnismäßig kleinen Widerstandswert, so daß ein
sprachfrequente Ströme eine hohe Impedanz, so -daß wesentlicher Teil des Schleifen-Gleichstroms durch
der größere Teil des verstärkten sprachfrequenten Aus- das Mikrophon fließt und für die Modulation zur Vergangsstroms
über den Verbindungspunkt/ zur An- 65 fügung steht. Wenn bisher Transistorverstärker in
Schlußleitung und zu-deren Nachbildungswiderstand Teilnehmerapparat-Schaltungen eingesetzt wurden,
12 geleitet wird.- Ankommende Sprachsignale verlau- lag das Mikrophon entweder in Reihe mit dem Emitter
fen über die Leitung Ll, die Spule Wl und einesteils oder mit der Basis des Transistors. In diesen beiden
über W2, den Widerstand 12 und die Leitung L2, an- Fällen ist der Strom im Mikrophon auf den Strom
dernteils über die Parallelzweige,. die den Transistor- 70 begrenzt, der durch den Transistor geleitet werden
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kann. Bei einer Leitung mittlerer Länge beträgt der —5 bis 0 Dezibel im Bereich von 400 bis 1000 Hz
Strom für die genannte Basis-Schaltung etwa drei- und bleibt dann im wesentlichen flach bei 0 Dezibel
zehntel Milliampere und für die Emitter-Schaltung von 1000 bis 4000 Hz.
etwa drei Milliampere, während der Strom im Mikro- In allen zur Erklärung der Erfindung verwendeten
phon für die erfindungsgemäße Anordnung z. B. fünf- 5 Diagrammen beziehen sich die ausgezogenen Linien
zehn Milliampere beträgt. auf den erfindungsgemäßen Apparat und die gestri-
Dieser größere Strom ist nicht nur für die Ver- chelten Linien auf den bekannten Apparat,
besserung der Übertragung von Sprechsignalen von Der Ausgang jedes dieser Apparate 1 wird an eine
besserung der Übertragung von Sprechsignalen von Der Ausgang jedes dieser Apparate 1 wird an eine
Wichtigkeit, sondern von fast gleicher Wichtigkeit für lange Teilnehmerleitung mit einer Kennlinie angelegt,
die Übertragung von Gleichstrom-Überwachungssigna- io die durch die mit »Leitung 1« bezeichnete graphische
len. Wenn der für diesen Zweck zur Verfugung ste- Darstellung in Fig. 5 angegeben ist. Wie sich aus dieser
hende Strom im Bereich von dreizehntel Milliampere Figur ergibt, und wie es im allgemeinen selbstverständbis
drei Milliampere liegt und wenn die auf die Über- lieh ist, fällt der Pegel der Signale auf einer langen
wachungssignale ansprechende Einrichtung ein Gerät Leitung ab, wenn die Frequenz steigt,
mit magnetischen Relais ist, müssen die Relais sehr 15 Der Pegel der im Zentralamt aufgenommenen Siempfindlich und infolgedessen teuer sein. Empfindliche gnale der beiden Apparate, gemessen am Fernleitungs-Relais, die auf derart kleine Ströme ansprechen sollen, platz, nach dem Durchgang durch die lange Leitung sind im allgemeinen nicht so robust und zuverlässig von der Teilnehmer-Station aus ist in der mit »Fern im Betrieb wie Relais, die auf normale Ströme an- leitungsplatz« bezeichneten graphischen Darstellung sprechen. Ferner erfordern die empfindlicheren Relais 20 der Fig. 6 gezeigt. Man sieht, daß bei dem erfindungsim allgemeinen häufigere Einstellung und sind in der gemäßen Apparat der Pegel der Signale mit höheren Unterhaltung teurer. Frequenzen beträchtlich höher als derjenige der Si-
mit magnetischen Relais ist, müssen die Relais sehr 15 Der Pegel der im Zentralamt aufgenommenen Siempfindlich und infolgedessen teuer sein. Empfindliche gnale der beiden Apparate, gemessen am Fernleitungs-Relais, die auf derart kleine Ströme ansprechen sollen, platz, nach dem Durchgang durch die lange Leitung sind im allgemeinen nicht so robust und zuverlässig von der Teilnehmer-Station aus ist in der mit »Fern im Betrieb wie Relais, die auf normale Ströme an- leitungsplatz« bezeichneten graphischen Darstellung sprechen. Ferner erfordern die empfindlicheren Relais 20 der Fig. 6 gezeigt. Man sieht, daß bei dem erfindungsim allgemeinen häufigere Einstellung und sind in der gemäßen Apparat der Pegel der Signale mit höheren Unterhaltung teurer. Frequenzen beträchtlich höher als derjenige der Si-
Die Fig. 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10 sind graphische gnale mit tieferen Frequenzen ist, und daß, verglichen
Darstellungen von gemessenen Daten, die bei Unter- mit dem bekannten Apparat, der Pegel der von dem
suchungen des erfindungsgemäßen Apparates erhalten 25 erfindungsgemäßen Apparat empfangenen Signale im
wurden, als er an eine lange Leitung angeschlossen Bereich von 1500 bis 4000 Hz etwa 7 bis 10 Dezibel
war. Diese graphischen Darstellungen zeigen gemein- höher liegt.
sam, daß die erfindungsgemäße Schaltung des Teil- Die von beiden Apparaten kommenden Signale, die
nehmer-Telefonapparats, in der ein Transistorver- am Fernleitungsplatz an eine andere lange Leitung
stärker in dargestellter Weise angeordnet ist, nicht 30 zu einem angerufenen Teilnehmer angelegt werden,
nur eine verstärkende, sondern auch eine die Länge sind in der ebenfalls mit »Fernleitungsplatz« bezeichder
Leitung ausgleichende Funktion erfüllt. Bei allen neten graphischen Darstellung der Fig. 7 gezeigt. Wie
Figuren sind als Ordinate die Pegel in Dezibel db man sieht, sind diese Signale die gleichen wie in der
(unter Annahme eines hohen Null-Pegels) und als graphischen Darstellung in Fig. 6. Die Kennlinien
Abszisse die Frequenz in Hertz aufgetragen. 35 einer zweiten Leitung sind in der mit »Leitung 2« be-
Fig. 3 zeigt die graphische Darstellung der Kenn- zeichneten graphischen Darstellung der Fig. 8 anlinie
eines bekannten guten Mikrophons bei einem gegeben, welche die gleiche wie Fig. 5 ist. Diese
akustischen Eingang im freien Raum. Die Darstellung Leitung wird am Ort des zweiten Teilnehmers nachläßt
erkennen, daß der Pegel der Frequenzen im Be- einander durch zwei Teilnehmer-Telefonapparate abreich
von etwa 400 Hz bis 1000 Hz ziemlich gleich- 40 geschlossen, von denen einer der erfindungsgemäße
mäßig bei —21 bis —20 Dezibel liegt. Im Bereich Apparat ist, der eine Empfangskennlinie hat, wie sie
von 1000 bis 1500 Hz geht der Pegel ziemlich plötzlich durch die ausgezogene Linie dargestellt ist, und der
auf etwa —15 Dezibel hoch. Von 1500 bis 3000 Hz andere der bekannte Apparat ist, der eine Empfangswächst
der Pegel langsamer bis etwa —12 Dezibel kennlinie hat, wie sie durch die gestrichelte Linie in
und bleibt von 3000 bis 4000 Hz ziemlich konstant 45 der mit »Apparate 2« bezeichneten graphischen Darbei
—12 bis —13 Dezibel. Das Mikrophon ist speziell stellung in Fig. 9 angegeben ist. Endlich zeigt die
gebaut, um eine Kennlinie zu liefern, bei der der Aus- graphische Darstellung, die mit »Empfang« in Fig. 10
gangspegel bei höheren Frequenzen angehoben ist, da bezeichnet ist, die endgültige Luftkennlinie des Hörers
man festgestellt hat, daß eine derartige Kennlinie die des erfindungsgemäßen Apparats und diejenige des
Natürlichkeit bei der Wiedergabe der Sprache fördert. 50 bekannten Apparats. Man sieht, daß der Pegel der
Zu Vergleichszwecken wird der Ausgang dieses Signale im größten Teil des Frequenzbereichs und ins-Mikrophons
an zwei verschiedene Arten von Teil- besondere der Pegel bei höheren Frequenzen bei dem
nehmer-Telefonapparaten mit verschiedenen Kenn- erfindungsgemäßen Apparat höher als bei dem bekannlinien
angelegt, wie sie durch die beiden Linien in ten Apparat ist.
der mit »Apparate 1« bezeichneten graphischen Dar- 55 Fig. 11 zeigt eine graphische Darstellung, die mit
stellung in Fig. 4 angegeben sind. Die ausgezogene »Empfang (alt)« bezeichnet ist. Die Figur enthält vier
Linie zeigt die Kennlinie des erfindungsgemäßen Kurven, A, B, C und D. Diese Kurven zeigen sämtlich
Apparats. Die gestrichelte Linie zeigt die Kennlinie die Kennlinen von Luft zu Luft desselben obenereines
anderen Teilnehmer-Telefonapparats, der als wähnten bekannten Apparats. Sie sind mit den Kurven
gut und vorteilhaft bekannt ist, und der einige der 60 in Fig. 10 zu vergleichen. Die gestrichelte Kurve in
wichtigsten neueren Fortschritte auf dem Gebiet der Fig. 10 gilt für eine Leitung, deren Länge wesentlich
Teilnehmer-Telefonapparate enthält, jedoch keinen in größer als die mittlere Länge ist, doch nicht die maxiirgendeiner
Weise angeordneten Transistor. Dieser male Betriebslänge hat. Die vier Kurven in Fig. 11
Apparat wird nachfolgend als »bekannter Apparat« gelten für vier verschiedene Leitungslängen und
bezeichnet. Der Ausgangspegel des erfindungsgemäßen 65 Ströme. Die obere Kurvet gilt für eine sehr kurze
Apparats, der durch die ausgezogene Linie in Fig. 4 Leitung. Die Kurve B gilt für eine kurze Leitung. Die
dargestellt ist, wächst von etwa —5 bis + 8,5 Dezibel Kurve C gilt für eine lange Leitung. Die Kurve D gilt
im Bereich von etwa 400 bis 4000 Hz. Die entspre- für eine sehr lange Leitung. Diese Kurven wurden für
chende Kennlinie des bekannten Apparats, die durch Verbindungen des bekannten Apparats über Leitungen
die gestrichelte Linie angegeben ist, steigt von etwa 70 mit etwa 275 Ohm je Kilometer und mit 430 Ohm
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Widerstand des Abschlusses der Zentrale aufgestellt.
Die Längen der Leitungskreise betrugen etwa Null, 300 Meter, 3,2 Kilometer und 4,8 Kilometer. Die entsprechenden
Leitungsströme waren etwa 87, 75, 30 und 25 Milliampere. Die Kurven zeigen die merkliche
Abnahme des Pegels bei Sprachkotnponenten mit höherer Frequenz, wenn die Leitungslängen bei dem
bekannten Apparat größer werden. Die Kurve C der Fig. 11, die für 30 Milliampere gilt, ist mit der gestrichelten
Kurve der Fig. 10 identisch. Die ausgezogene Kurve der Fig. 10 zeigt, abgesehen von dem
Pegel der Kurve A für eine sehr kurze Leitung, einen höheren Pegel für die Frequenzen im Bereich von
etwa 1000 Hz aufwärts als irgendeine Kurve der Fig. 11. Die ausgezogene Kurve der Fig. 10, welche die
Kennlinie für den erfindungsgemäßen Apparat bei Betrieb auf einer langen Leitung zeigt, lehnt sich eng
an die Kennlinie der Kurve i? in Fig. 11 an, die die
Kennlinie des bekannten Apparats bei Betrieb auf einer kurzen Leitung ist. Aus der Kurve ergibt sich,
daß ein Gewinn im Ausgang vorhanden ist, der für den
dargestellten Fall etwa 5 Dezibel beträgt.
Es sei nun noch auf Fig. 2 eingegangen, die einen anderen wichtigen Vorteil zeigt, der durch die Teilnehmer-Telefonapparat-Schaltung
der vorliegenden Erfindung erzielt wird, nämlich die größere Konstanz ihres Widerstands im Vergleich zu dem des bekannten
Apparats. In Fig. 2 ist der Widerstand des Teilnehmer-Telefonapparats als Ordinate abhängig vom
Leitungswiderstand als Abszisse aufgetragen, gemessen unter Bedingungen, die einen wirklichen Vergleich
dieser Kennlinien der beiden Apparate erlauben.
Bekanntlich ändert sich die Größe des Widerstands des Kohle-Mikrophons mit dem Alter. Um die Überwachung
stets aufrechtzuerhalten und den Entwurf von Überwachungs- und Steuerkreisen zu erleichtern,
ist es wünschenswert, daß, wenn in den Apparat Mikrophone mit verschiedenem Alter und Widerstand
eingesetzt werden, die Änderung des Widerstands des Teilnehmer-Telefonapparats bei Anschlußleitungen
verschiedener Länge und verschiedenen Widerstands von sich aus so klein wie möglich ist, obwohl sich die
Größe des Widerstands der Mikrophone infolge Alterns ändert. Es wurden vier Meßreihen auf Leitungen
verschiedener Länge und verschiedenen Widerstands durchgeführt. Dabei waren die Apparate jeweils mit
den bekannten Einrichtungen versehen, die die Größe ihres Widerstands veränderlich machen, wenn sie an
Leitungskreise verschiedener Länge angeschlossen werden. Bei der ersten Meßreihe wurde ein neues
Mikrophon mit niedrigem Widerstand in den erfindungsgemäß geschalteten Apparat eingesetzt. Dann
wurde der Apparat an Leitungen verschiedener Länge angeschaltet. Es ergab sich, daß sich der Widerstand
des Teilnehmerapparats wie in der unteren ausgezogenen Linie, die in Fig. 2 mit MIN bezeichnet ist,
änderte. Dann wunde ein altes Mikrophon mit verhältnismäßig großem Widerstand ausgewählt und in
den Apparat eingesetzt und die Versuche an derselben Gruppe von Leitungen wiederholt. Der gemessene
Widerstand des Apparats änderte sich nun, wie es durch die obere ausgezogene Linie in Fig. 2, die
mit MAX bezeichnet ist, angegeben ist. Nun wurden dieselben beiden Mikrophone, ein neues mit niedrigem
Widerstand und ein altes mit hohem Widerstand, nacheinander in den bekannten Apparat eingesetzt
und die gestrichelten mit MAX' und MIN' bezeichneten
Kurven in Fig. 2 erhalten. Man sieht in Fig. 2, daß die Änderung des Widerstands des erfindungsgemäßen
Teilnehmer-Telefonapparats bei verschiedenen
Leitungslängen kleiner als die Widerstandsänderung des bekannten Apparats ist.
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechteilnehmerstationen mit einem aus der Amtsbatterie
gespeisten Transistorverstärker, dessen Emitter-Kollektor-Kreis
parallel zum Mikrophonspeisekreis in Brücke zur Teilnehmeranschlußleitung verläuft,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungspunkt eines normalen ZB-Kohlemikrophons (T) mit einer
im Mikrophonspeisestromkreis liegenden niederohmigen Drossel (2) an die Basis (B) des Transistorverstärkers
(9) geschaltet ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß im Emitter-Basis-Kreis des Transistorverstärkers in Reihe mit dem Mikrophon
die Parallelschaltung.eines ohmschen Widerstandes (6) und eines Kondensators (7) angeordnet
ist, die so· bemessen ist, daß die tiefen Frequenzen der Sprachwechselströme stärker als die hohen
Frequenzen gedämpft werden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens entweder
der Widerstand (6) oder der Kondensator (7) einzeln einstellbar sind, um den Frequenzgang des
Verstärkers zur Korrektur des Frequenzgangs der Leitung- einzustellen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 862 917;
deutsche Patentanmeldung S 24390/21 a2 (bekanntgemacht am 14. 8. 1952); .
britische Patentschriften Nr. 700 238,. 679 875;
Pitsch, Lehrbuch der Funkempfangstechnik, 1948,
S. 493;
Shea, Principles of Transistor Circuits, 1953,
S. 341/342.
S. 341/342.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 109 528/514 2.61
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| US478713A US2831067A (en) | 1954-12-30 | 1954-12-30 | Subscriber telephone set |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1100702B true DE1100702B (de) | 1961-03-02 |
Family
ID=23901078
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEW17763A Pending DE1100702B (de) | 1954-12-30 | 1955-11-02 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechteilnehmerstationen mit einem aus der Amtsbatterie gespeisten Transistorverstaerker |
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Families Citing this family (4)
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Citations (3)
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0
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1954
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1955
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Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB700238A (en) * | 1948-12-24 | 1953-11-25 | Western Electric Co | Circuits employing semiconductor amplifier devices |
| GB679875A (en) * | 1949-03-16 | 1952-09-24 | Siemens Ag | Improvements in or relating to an arrangement for telephone subscribers sets |
| DE862917C (de) * | 1951-07-12 | 1953-01-15 | Siemens Ag | Fernsprechstation mit Kohlemikrofon und Speisung vom Amt |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| BE543085A (de) |
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