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DE1256703B - Empfangsgeraet fuer ein- oder mehrkanalige Hochfrequenzsendungen mit Anzeige- und/oder Umschaltmitteln - Google Patents

Empfangsgeraet fuer ein- oder mehrkanalige Hochfrequenzsendungen mit Anzeige- und/oder Umschaltmitteln

Info

Publication number
DE1256703B
DE1256703B DE1963O0009215 DEO0009215A DE1256703B DE 1256703 B DE1256703 B DE 1256703B DE 1963O0009215 DE1963O0009215 DE 1963O0009215 DE O0009215 A DEO0009215 A DE O0009215A DE 1256703 B DE1256703 B DE 1256703B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
amplifier
display
receiving device
transistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963O0009215
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Hempel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OPTA SPEZIAL GmbH
Original Assignee
OPTA SPEZIAL GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OPTA SPEZIAL GmbH filed Critical OPTA SPEZIAL GmbH
Priority to DE1963O0009215 priority Critical patent/DE1256703B/de
Publication of DE1256703B publication Critical patent/DE1256703B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D1/00Demodulation of amplitude-modulated oscillations
    • H03D1/22Homodyne or synchrodyne circuits
    • H03D1/2209Decoders for simultaneous demodulation and decoding of signals composed of a sum-signal and a suppressed carrier, amplitude modulated by a difference signal, e.g. stereocoders
    • H03D1/2218Decoders for simultaneous demodulation and decoding of signals composed of a sum-signal and a suppressed carrier, amplitude modulated by a difference signal, e.g. stereocoders using diodes for the decoding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)
  • Stereo-Broadcasting Methods (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H04b
Deutsche Kl.: 21 a2-16/03
Nummer: 1256 703
Aktenzeichen: O 9215 VIII a/21 a2
Anmeldetag: 31. Januar 1963
Auslegetag: 21. Dezember 1967
Die Erfindung betrifft ein Empfangsgerät für ein- oder mehrkanalige Hochfrequenzsendungen mit Anzeige- und/oder Umschaltmitteln, die nur auf eine in mehrkanaligen Sendungen enthaltene, mit einem selektiven Verstärker ausfilterbare und in einem Steuerverstärker verstärkte Hilfsträgerfrequenzspannung ansprechen.
In der elektrischenNachrichtentechnik, insbesondere in der Rundfunk- und Fernsehtechnik, ist unter anderem die Aufgabe zu lösen, beim Empfang eines HF-Signals bestimmter Frequenz eine Anzeige und/oder eine Umschaltung hervorzurufen. Diese Aufgabe liegt beispielsweise dann vor, wenn beim hochfrequenten Rundfunkempfang von wahlweise monauralen und stereofonischen Sendungen die jeweilige Empfangsart optisch angezeigt werden soll bzw. wenn beim Übergang von monauraler auf stereofonische Wiedergabe die Verstärker und Lautsprecher automatisch umgeschaltet werden sollen. Bei einem bekannten Empfangsgerät für ein- oder mehrkanalige Rundfunkoder Fernsehsendungen wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß nur eine in Mehrkanalsendungen enthaltene und zu deren mehrkanaliger Wiedergabe erforderliche Spannung Mittel zur optischen Anzeige bzw. zur Umschaltung steuert.
In einer besonderen, für den Empfang von stereofonischen Rundfunksendungen unter Verwendung von Pilottonfrequenzen geeigneten Ausführungsform des bekannten Gerätes wird zur Steuerung der Anzeige- bzw. Umschaltmittel einem auf die Pilotfrequenz abgestimmten Schwingkreis eine Steuerspannung entnommen, die gegebenenfalls zusätzlich verstärkt werden kann. Die automatische Umschaltung erfolgt dabei ausschließlich in Abhängigkeit von der Sendeart (Mono oder Stereo). Wird ein Stereosender mit geringer Feldstärke empfangen, der keine Rauschfreiheit der Wiedergabe erwarten läßt, so muß eine besondere Taste betätigt werden, die das Gerät auf den Mono-Betrieb umschaltet.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Mono-Stereo-Umschaltung nicht nur in Abhängigkeit von der Sendeart, sondern auch in Abhängigkeit von der Empfangswürdigkeit, d. h. einer ausreichenden Empfangsfeldstärke, arbeitet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Empfangsgerät für ein- oder mehrkanalige Hochfrequenzsendungen mit Anzeige- und/oder Umschaltmitteln, die nur auf eine in mehrkanaligen Sendungen enthaltene, mit einem selektiven Verstärker ausfilterbare und in einem Steuerverstärker verstärkte Hilfsträgerfrequenz-Spannung ansprechen, dadurch gelöst, daß der Steuerverstärker ein rückgekoppelter Schwell-Empfangsgerät für ein- oder mehrkanalige
Hochfrequenzsendungen mit Anzeige- und/oder Umschaltmitteln
Anmelder:
Opta Spezial G. m. b. H.,
Düsseldorf-Heerdt, Heerdter Landstr. 199
Als Erfinder benannt:
Richard Hempel, Willich
wertschalter nach Art eines Schmitt-Triggers ist und einschließlich der in seinem Ausgangskreis liegenden Anzeige- und/oder Umschaltmittel unmittelbar an eine Wechselstromquelle angeschlossen ist.
so Dadurch entfällt gleichzeitig die bei einem bekannten Gerät nötige Gleichrichterschaltung für den aus einer Wechselspannungsquelle betriebenen Steuerverstärker.
Für die Aussteuerung des Verstärkers wird die am
a5 Schwingkreis abzugreifende Spannung zweckmäßigerweise gleichgerichtet, und zwar am besten durch zwei gegensinnig in Reihe liegende und dem Schwingkreis parallelgeschaltete Dioden, zwischen denen der Abgriffpunkt für die Steuerspannung liegt. Eine derartige Gleichrichterschaltung ist bei verschiedenen Stereo-Adaptern für die Pilotton-Stereofonie ohnehin vorhanden, nämlich für die Erzeugung bzw. Synchronisierung einer doppelten Pilottonfrequenz (z. B. 2 · 19 kHz), die beim Empfang den Seitenbänderfrequenzen als Hilfsträgerfrequenz hinzugefügt wird. Die Gleichrichtung kann auch mittels einer einzigen Diode erfolgen, die an das heiße Ende des Schwingkreises angekoppelt ist. Dann ist jedoch zur Entkopplung zwischen der Diode und dem Verstäräkereingang ein i?C-Glied vorzusehen.
Als Anzeigeorgan dient beispielsweise eine Glühlampe, die in Reihe mit der Wechselstromquelle und den Ausgangselektroden des Verstärkers liegt. Ist dann noch parallel zu den erwähnten Ausgangselektroden ein Widerstand geschaltet, so kann ein Glühlampenvorstrom fließen, durch den die Glühlampe noch nicht aufleuchtet, der aber die Ansprechempfindlichkeit der Anordnung erhöht und die Transistorverlustleistung herabsetzt. Als Umschaltorgan, das das Empfangsgerät automatisch von monauraler auf stereofonische Wiedergabe umschaltet, läßt sich ein Relais verwenden, dessen Erregerwicklung an die
709 709/333

Claims (8)

Stelle der Glühlampe tritt. Ein Kontaktpaar des Relais kann dabei gleichzeitig einen Pilotlampenstromkreis einschalten. Nähere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. In der Zeichnung bedeutet 1 einen Ausschnitt aus einer Stereo-Adapterschaltung für einen Stereo-Rundfunkempfänger. Die Leitungen 2, 3 sind mit dem Ausgang eines nicht dargestellten FM-Demodulators verbunden, an dem beim Empfang einer stereofonischen Hochfrequenzsendung unter anderem ein Pilotton von z.B. 19 kHz auftritt. Die Pilotspannung wird mit einem auf die Pilotfrequenz abgestimmten Filter 4 ausgesiebt, durch gegensinnig gepolte, parallel zum Sekundärschwingkreis 5 des Filters geschaltete Dioden 6,7 in der Frequenz verdoppelt und als Synchronisierspannung einem Hilfsträgerfrequenzoszillator, von dem nur die Oszillatorröhre 8 angedeutet ist, zugeführt. Von der nur beim Empfang stereofonischer Sendungen auftretenden Pilotspannung wird über eine Zweiweg-Gleichrichterschaltung mit zwei Dioden 20, 21 eine positive Gleichspannung zum Auslösen eines über einen Widerstand 10 angekoppelten Anzeige-Verstärkers abgeleitet. Als Pilotton-Anzeigeverstärker dient ein mit zwei Transistoren 22, 23 bestückter rückgekoppelter Schwellwertschalter nach Art des Schmitt-Triggers, dessen Betriebsspannung eine Wechselspannung ist. Die Schaltung ist so dimensioniert, daß der Ausgangstransistor 23 erst dann in den leitenden Zustand gelangt, wenn ein bestimmter Wert der Steuerspannung erreicht ist. In umgekehrter Richtung kippt der Transistor erst dann in den nicht leitenden Zustand zurück, wenn ein bestimmter Wert der Steuerspannung unterschritten wird. Ein zwischen der Kollektorelektrode 24 des Transistors 23 und Masse geschalteter Widerstand 19 bewirkt ein Fließen eines Vorstromes durch eine Anzeigeglühlampe 17 auch in dem Fall, wenn der Transistor 23 gesperrt ist, d. h. bei nicht vorhandenem Pilotton. Die Anzeigeglühlampe 17 leuchtet also beim Vorhandensein einer Steuerspannung unabhängig von deren Amplitude mit gleicher Helligkeit und zeigt damit den Empfang einer Stereofonischen Sendung an. Der Transistor 23 soll eine möglichst hohe Steilheit aufweisen, damit eine ausreichende Ohmsche Rückkopplung von der Kollektor-Elektrode 24 des Transistors 23 über den einstellbaren Widerstand 25 zur Basis-Elektrode 26 des Transistors 22 erzielt wird. In einem praktischen Ausführungsbeispiel beträgt der Wert der Widerstände 10 = 47 Kiloohm, 25 = 500 Kiloohm, 27 = 3,3 Kiloohm, 19 = 180 Ohm und 28 = 6,8 Ohm. Die Daten der Glühlampe sind 3,8 Volt und 0,07 Ampere, und die Transistoren 22 und 23 sind vom Typ OC 75 und OC 74. Als Wechselstromquelle dient eine 6,3-Volt-Heizwicklung eines Netztransformators. Die Steuerspannung zur Auslösung der Anzeigeverstärker-Kippschaltung besteht aus positiven Halbwellen und die Spannung für die Synchronisierung des Trägeroszillators aus negativen Halbwellen, deren positive Spitzen die Synchronisierung bewirken. Die Glühlampe 17 kann durch eine Wicklung eines Relais ersetzt sein, dessen Kontakte zum Ein- und Ausschalten einer Glühlampe und/oder zum Umschalten eines Wiedergabeverstärkers von monauralem auf stereofonischem Betrieb oder umgekehrt dienen. Patentansprüche:
1. Empfangsgerät für ein- oder mehrkanalige Hochfrequenzsendungen mit Anzeige- und/oder Umschaltmitteln, die nur auf eine in mehrkanaligen Sendungen enthaltene, mit einem selektiven Verstärker ausfilterbare und in einem Steuerverstärker verstärkte Hilfsträgerfrequenzspannung ansprechen, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerverstärker ein rückgekoppelter Schwellwertschalter nach Art eines Schmitt-Triggers ist und einschließlich der in seinem Ausgangskreis liegenden Anzeige- und/oder Umschaltmittel unmittelbar an eine Wechselstromquelle angeschlossen ist.
2. Empfangsgerät nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwellwert mit einem als Rückkopplungsregler wirkenden Widerstand einstellbar ist, der zwischen einer Ausgangs- und einer Eingangselektrode des Schwellwertschalters angeordnet ist.
3. Empfangsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Signalspannung die in einer stereofonischen Hochfrequenzsendung enthaltene Pilottonspannung von z. B. 19 kHz vorgesehen ist.
4. Empfangsgerät nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Gleichrichtung der Signalspannung bzw. Pilottonspannung Dioden in Einweg- oder Zweiweg-Gleichrichterschaltung vorgesehen sind.
5. Empfangsgerät nach Ansprach 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigeorgan eine Glühlampe oder ein Schauzeichen ist.
6. Empfangsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer Ausgangselektrode des Verstärkers und Masse ein Widerstand geschaltet ist, durch den auch im gesperrten Zustand des Verstärkers ein Glühlampenvorstrom fließt.
7. Empfangsgerät nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß als Umschaltorgan ein Relais vorgesehen ist, dessen Erregerwicklung in Reihe mit der Wechselstromquelle und den Ausgangselektroden des Verstärkers liegt.
8. Empfangsgerät nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselstromquelle eine Heizspannungswicklung eines Netztransformators ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1033 276,
1132609,1136753,1092514;
Zeitschrift »Funkschau«, 1962, H. 14, S. 377, 378.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 709/333 12.67 © Bundesdruckerei Berlin
DE1963O0009215 1963-01-31 1963-01-31 Empfangsgeraet fuer ein- oder mehrkanalige Hochfrequenzsendungen mit Anzeige- und/oder Umschaltmitteln Pending DE1256703B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2062550A1 (de) * 1969-12-19 1971-12-02 Matsushita Electric Ind Co Ltd FM-Stereoempfanger

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DE1033276B (de) * 1957-10-03 1958-07-03 Koerting Radio Werke G M B H Schaltungsanordnung zur Abstimmanzeige
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DE1136753B (de) * 1959-03-16 1962-09-20 Siemens Elektrogeraete Gmbh Empfangsgeraet fuer Ein- und Mehrkanal-Rundfunk- oder -Fernsehsendungen

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