DE1264502B - Dekoder zur Dekodierung von mit Stoerungen behafteten bipolaren Signalen veraenderlicher Amplitude - Google Patents
Dekoder zur Dekodierung von mit Stoerungen behafteten bipolaren Signalen veraenderlicher AmplitudeInfo
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- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L25/00—Baseband systems
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H03k
Deutsche KL: 21 al-36/20
Nummer: 1264 502
Aktenzeichen: X 43 VIII a/21 al
Anmeldetag: 25. November 1965
Auslegetag: 28. März 1968
Die Erfindung bezieht sich auf einen Dekoder zur Dekodierung von bipolaren Signalen veränderlicher
Amplitude und besitzt im Hinblick darauf, daß es erwünscht ist, auf derartige, mit Störungen behaftete
Signale hin dekodierte Signale ohne solche Störungen abzugeben, besondere Bedeutung.
' Für einen Dekoder der erwähnten Art besteht eine Anwendungsmöglichkeit in zur Aufnahme von Daten
dienenden Datengeräten; mit einem Datengerät wird hier eine Einrichtung bezeichnet, die binäre oder
digitale Signale abgebende Datensender und -empfänger mit einer Nachrichtenübertragungsleitung
verbindet. Auf der Datensenderseite setzt das Datengerät ein von einer Einrichtung, wie einem Rechengerät
oder einem Bildsender, abgegebenes, zwei verschiedene Zustände annehmendes Signal in eine
andere, zur Übertragung über die Übertragungsleitung jedoch besser geeignete Form im gleichen Basisband-Frequenzbereich
um. Auf der Empfangsseite, die von der Senderseite tausende Meilen entfernt sein kann,
nimmt das Datengerät ein über die Übertragungsleitung zugeführtes Signal auf und dekodiert es zu
einem dem zwei verschiedene Zustände annehmenden Originalsignal entsprechenden Signal, das einem
Rechner, einem Bildempfänger od. dgl. zur Auswertung zugeführt werden kann. Die Übertragungsleitung
kann ferner verschiedene Modulatoren und Demodulatoren enthalten. Das auf der Empfangsseite
bestehende Dekodierungsproblem ist relativ schwierig zu lösen, da die über die Übertragungsleitung, wie sie
,auch beschaffen ist, gelangenden Signale im allgemeinen einem Schwund ausgesetzt sind und darüber
hinaus verschiedene Arten von Störungen zu dem jeweils übertragenen Signal hinzukommen. Bisher
enthielten die die Dekodierung von Signalen vornehmenden Einrichtungen zur Beseitigung der
Schwunderscheinungen genau arbeitende automatische Verstärkungsregelungsschaltungen, denen zur
Unterscheidung zwischen Signalimpulsen und Störimpulsen Schwellwertdetektoren, wie Schmitt-Triggerschaltungen,
nachgeschaltet waren.
Gemäß der Erfindung ist der Dekoder zur Dekodierung von mit Störungen behafteten bipolaren
Signalen veränderlicher Amplitude gekennzeichnet durch eine an eine die bipolaren Signale abgebende
Signalquelle angeschlossene Übertragungsschaltung, die zwei Gegentaktausgangsklemmen und eine die
mittlere Spannung dieser Ausgangsklemmen führende Mittelklemme aufweist, durch eine an die Ausgangsklemmen
der Übertragungsschaltung und an eine eine Bezugsspannung führende Bezugsklemme angeschlossene
Schwellwert-Detektoreinrichtung, die jeweils bei
Dekoder zur Dekodierung von mit Störungen
behafteten bipolaren Signalen
veränderlicher Amplitude
behafteten bipolaren Signalen
veränderlicher Amplitude
Anmelder:
Xerox Corporation, Rochester, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. F. Weickmann,
Dipl.-Ing. H. Weickmann
und Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke, Patentanwälte,
8000 München 27, Möhlstr. 22
Als Erfinder benannt:
Donald Edward Mack,
West Webster, N. Y. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 25. November 1964 (413 890)
Auftreten einer die Bezugsspannung über- oder unterschreitenden Spannung an einer der Gegentaktausgangsklemmen
anspricht, und durch eine Spitzengleichrichterschaltung,
deren Eingang an die die bipolaren Signale abgebende Signalquelle angeschlossen ist und deren Ausgang mit der Mittelklemme und mit
der die Bezugsspannung führenden Bezugsklemme verbunden ist.
Der gemäß der Erfindung aufgebaute Dekoder ist gegenüber bisher bekannten Ausführungsformen, die
automatische Verstärkungsregelungsschaltungen erfordern, viel einfacher und viel wirtschaftlicher.
Solche automatischen Verstärkungsregelungsschaltungen sind darüber hinaus schwierig zu realisieren,
damit sie bei höheren Frequenzen, wie sie bei der Weitverkehr-Digitalnachrichtenübertragung zur Anwendung
kommen, einen zufriedenstellenden Betrieb gewährleisten. Die erfindungsgemäße Einrichtung
arbeitet dagegen mit maximalen Impulsmengen von etwa 240 000 Impulsen pro Sekunde und auch bei
höheren Übertragungsgeschwindigkeiten zufriedenstellend.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand von Zeichnungen näher erläutert.
Im einzelnen zeigt
Fig. 1 ein willkürliches, zwei verschiedene Zustände annehmendes Signal,
Fig. 1 ein willkürliches, zwei verschiedene Zustände annehmendes Signal,
Fig. 2a und 2b jeweils das in ein bipolares Signal
umgesetzte Signal gemäß Fig. 1,
809 520/601
3 4
Fig. 3 ein Blockschaltbild der Schaltungsanord- schaltung 13 angegeben. Die Klemme 16 stellt eine
nung gemäß der Erfindung und Art Mittelabgriff dar und führt eine Spannung, die
Fig. 4 ein detailliertes Schaltbild einer Dekoder- im wesentlichen zwischen den Spannungen an den
schaltung gemäß der Erfindung. Klemmen 14 und 15 liegt. Mit anderen Worten heißt
In F i g. 1 ist ein durch zwei verschiedene Zustände 5 dies, daß an der Klemme 16 eine Spannung liegt, die
charakterisierter willkürlicher Wellenzug dargestellt, der mittleren Spannung der an den Klemmen 14 und
wie er nach einer Übertragung über lange Entfer- 15 liegenden Spannungen entspricht. An die Klemnungen
hinweg erwünscht ist. Fig. 2a zeigt den men 14 und 15 sind Schwellwertschaltungen 17und 18
Verlauf eines Wellenzuges, wie er von einem nor- angeschlossen. Mit Hilfe dieser Schaltungen wird eine
malen, senderseitig vorgesehenen Datengerät auf io das Vorzeichen der Differenzspannung zwischen der
Grund eines diesem zugeführten Wellenzugs gemäß angelegten Eingangsspannung und einer Bezugsspan-Fi
g. 1 abgegeben wird. Jeder positiv gerichtete Über- nung, die im vorliegenden Fall durch Erdpotential
gang des in Fig. 1 gezeigten Wellenzugs führt zur gebildet ist, anzeigende Ausgangsspannung abgegeben.
Abgabe eines positiven Impulses bestimmter Ampli- An die Eingangsleitung 10 ist ferner ein Spitzen-
tude, und jeder negative Übergang des in Fig. 1 15 gleichrichter 11 angeschlossen, der eine dem Spitzengezeigten
Wellenzugs führt zur Abgabe eines nega- wert des auf der Leitung 10 auftretenden Signals enttiven
Impulses gleicher Amplitude. Diese Art der sprechende Ausgangsspannung abgibt. Der Spitzen-Kodierung
ist als eine die Abgabe bipolarer Signale gleichrichter 11 kann ebenso über den Ausgang der
bewirkende Kodierung bekannt. Bei dieser Kodierung Übertragungsschaltung 13 geschaltet werden oder an
wird eine durch drei verschiedene Werte charakteri- 20 irgendeinen anderen Schaltungspunkt angeschlossen
sierte Signalart dadurch erzielt, daß einer Grund- werden, an dem das kodierte Eingangssignal auftritt,
linienspannung gleiche positive und negative Impulse Den Spitzengleichrichter an die angegebene Anschlußüberlagert
werden. Diese Kodierungsart ist gleicher- stelle anzuschließen ist jedoch im allgemeinen am
maßen auf Synchron- oder Nichtsynchronsignale an- einfachsten. Durch Anwendung eines wechselstromwendbar.
Normalerweise folgen abwechselnd positive 25 gekoppelten Gleichrichters läßt sich die Forderung
und negative Impulse aufeinander, obwohl dies keine nach einer Gleichstromisolierung in der Übertragungsnotwendige Voraussetzung für die vorliegende Er- schaltung 13 beseitigen. Enthält das auf der Leitung
findung ist. Der in Fig. 2a gezeigte Wellenzug wird 10 auftretende Eingangssignal periodisch auftretende
zur Beseitigung der höherfrequenten Signalanteile Synchronisiersignale, wie sie beim Betrieb von Bildnormalerweise
gefiltert, und zwar entweder vor oder 30 oder anderen Empfangseinrichtungen erforderlich
während der Übertragung. Dies führt zu einem sind, so erzeugen diese Signale die erforderliche
Wellenzug, wie er in Fig. 2b gezeigt ist, der in dieser spitzengleichgerichtete Spannung auch bei Fehlen
Figur gezeigte Wellenzug zeigt den Verlauf, der bei anderer informationstragender Eingangssignale wähfehlendem
Fading oder bei Nichtauftreten von Stö- rend der Wartezeitspannen. Die gleichgerichtete
rangen an einem Empfangs-Datengerät auftreten 35 Spitzenspannung wird in der Schaltung 12 auf die
würde. Mit Hilfe eines solchen Empfangs-Daten- Hälfte herabgesetzt und zwischen die Klemme 16 der
gerätes wird der in Fig. 2b gezeigte Wellenzug Übertragungsschaltung 13 und die Bezugseingangsdekodiert
und in den in F i g. 1 gezeigten Wellenzug klemmen der Schwellwertdetektoren 17 und 18 anwieder
zurückgeführt. Die in Fig. 2b gezeigten gelegt; dabei sei angenommen, daß die Verstärkung
Signalimpulse sollten auch bei sich ändernder Signal- 40 der Übertragungsschaltung 13 Eins ist. Bei anderen
amplitude so wirksam wie möglich und mit geringst- Verstärkungswerten hat die Schaltung 12 eine Vermöglicher
Phasenänderung von Störimpulsen getrennt minderung um einen Wert vorzunehmen, der ungewerden.
Die Erfindung befaßt sich mit einer Schal- fähr der Hälfte der Spannungsverstärkung der Übertung,
die zur Dekodierung oder Umsetzung eines tragungsschaltung 13 entspricht. Demgemäß ver-Wellenzuges
von der in Fig. 2b gezeigten Art in 45 gleichen die Schwellwertschaltungen 17 und 18 die
einen Wellenzug von der in Fig. 1 gezeigten Art ihnen zugeführten Eingangssignale mit einer Spangeeignet
ist. nung, die sich von der an der Klemme 16 liegenden
In Fig. 3 ist ein die Schaltungsanordnung im Spannung um einen dem halben Eingangsspitzensignal
Prinzip zeigendes Blockschaltbild dargestellt. Ein auf entsprechenden Wert unterscheidet.
Eingangs-Signalleitungen 10 auftretendes Eingangs- 50 Die Wirkungsweise der Schaltung läßt sich leicht signal wird einer Differentialübertragungsschaltung an Hand der an den Klemmen 14 und 15 eingezeich-13 zugeführt. Diese Schaltung setzt das. Eingangs- neten Wellenzüge erläutern. Der an der Klemme 14 signal in zwei symmetrische Gegentaktsignale um, die, " auftretende Wellenzug ist im wesentlichen der gleiche bezogen auf die Klemme 16, an den Klemmen 14 und wie der auf der Eingangsleitung 10 auftretende 15 auftreten. Die Eingangs- und Ausgangsanschlüsse 55 Wellenzug; aus Gründen der Einfachheit ist ferner der Übertragungseinrichtung 13 sollen jeweils von- im wesentlichen der gleiche Wellenzug, wie er in einander elektrisch isoliert sein, d.h., daß von den Fig. 2b dargestellt ist, gewählt worden. Ein UnterAnschlüssen entweder einer frei anzuordnen ist oder schied zu dem in Fig. 2b gezeigten Wellenzug bedaß beide Eingangs- und Ausgangsanschlüsse frei an- steht lediglich darin, daß gemäß Fig. 3 der Wellenzuoidnen sind. Wenn lediglich der Eingang der 60 zug um einen der an der Klemme 16 angelegten Übertragungsschaltung 13 frei angeordnet ist, kann Spannung entsprechenden Betrag nach oben, d. h. zu es erforderlich sein, die Eingangsleitung 10 von Erde positiven Werten hin, verschoben ist. Dem 0-Voltdurch einen Koppeltransformator oder -kondensator Pegel entspricht damit ungefähr die halbe Amplitude (nicht gezeigt) zu trennen. Die Übertragungsschaltung negativ gerichteter Impulse. Somit ermittelt die 13 kann einen üblichen Differentialverstärker mit 65 Schaltung 17 das Auftreten eines negativ gerichteten isolierten Eingangs- und Ausgangsklemmen bilden. Impulses bei dessen halben Amplitudenwert. Dieser Im Zusammenhang mit F i g. 4 wird jedoch eine viel Amplitudenwert ist so gewählt, daß die zuverlässigste einfachere Ausführungsform einer Übertragungs- Unterscheidung zwischen Signalimpulsen und Stö-
Eingangs-Signalleitungen 10 auftretendes Eingangs- 50 Die Wirkungsweise der Schaltung läßt sich leicht signal wird einer Differentialübertragungsschaltung an Hand der an den Klemmen 14 und 15 eingezeich-13 zugeführt. Diese Schaltung setzt das. Eingangs- neten Wellenzüge erläutern. Der an der Klemme 14 signal in zwei symmetrische Gegentaktsignale um, die, " auftretende Wellenzug ist im wesentlichen der gleiche bezogen auf die Klemme 16, an den Klemmen 14 und wie der auf der Eingangsleitung 10 auftretende 15 auftreten. Die Eingangs- und Ausgangsanschlüsse 55 Wellenzug; aus Gründen der Einfachheit ist ferner der Übertragungseinrichtung 13 sollen jeweils von- im wesentlichen der gleiche Wellenzug, wie er in einander elektrisch isoliert sein, d.h., daß von den Fig. 2b dargestellt ist, gewählt worden. Ein UnterAnschlüssen entweder einer frei anzuordnen ist oder schied zu dem in Fig. 2b gezeigten Wellenzug bedaß beide Eingangs- und Ausgangsanschlüsse frei an- steht lediglich darin, daß gemäß Fig. 3 der Wellenzuoidnen sind. Wenn lediglich der Eingang der 60 zug um einen der an der Klemme 16 angelegten Übertragungsschaltung 13 frei angeordnet ist, kann Spannung entsprechenden Betrag nach oben, d. h. zu es erforderlich sein, die Eingangsleitung 10 von Erde positiven Werten hin, verschoben ist. Dem 0-Voltdurch einen Koppeltransformator oder -kondensator Pegel entspricht damit ungefähr die halbe Amplitude (nicht gezeigt) zu trennen. Die Übertragungsschaltung negativ gerichteter Impulse. Somit ermittelt die 13 kann einen üblichen Differentialverstärker mit 65 Schaltung 17 das Auftreten eines negativ gerichteten isolierten Eingangs- und Ausgangsklemmen bilden. Impulses bei dessen halben Amplitudenwert. Dieser Im Zusammenhang mit F i g. 4 wird jedoch eine viel Amplitudenwert ist so gewählt, daß die zuverlässigste einfachere Ausführungsform einer Übertragungs- Unterscheidung zwischen Signalimpulsen und Stö-
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rungen erzielt wird. Die Schaltung 17 ermittelt das Primärwicklung des Transformators T und außerdem
Auftreten eines negativ gerichteten Impulses in genau an die Basiselektroden von zwei Emitterfolger-Trenn-
der gleichen Weise und in genau der gleichen Zeit, stufentransistoren β1 und β 10 angeschlossen. Die
unabhängig davon, welche Amplitude das auf der Emitter der beiden Transistoren β1 und QlO sind
Eingangsleitung 10 jeweils auftretende Signal besitzt. 5 über einen Kondensator Cl mit einer Diode SRI
Erhöht sich die Eingangssignalspannung, so erhöht verbunden. Die Diode SR1 und der Kondensator Cl
sich die Spannung an der Klemme 16 in entsprechen- bilden zusammen mit einer weiteren Diode SR 1 und
der Weise um gerade den Betrag, der erforderlich ist, einem weiteren Kondensator Cl einen Zweiwege-
um sicherzustellen, daß die halbe Spitzenspannung Spitzengleichrichter. Ein Zweiwege-Spitzengleich-
der an der Klemme 14 auftretenden negativen Im- io richter wird gegenüber anderen Ausführungsformen
pulse jeweils gerade 0 Volt beträgt. Vermindert sich normalerweise bevorzugt, und zwar insbesondere
dagegen die Eingangssignalspannung, so vermindert dann, wenn mit dem Auftreten eines unsymmetrischen
sich die der Klemme 16 zugeführte Spannung in ent- Wellenzuges zu rechnen ist.
sprechender Weise, wodurch der an der Klemme 14 Dem Kondensator C 2 kann ein Widerstand (nicht
auftretende Wellenzug nach unten, d. h. zu negativen 15 gezeigt) parallel geschaltet werden, wenn es sich als
Werten hin, verschoben wird, so daß die halbe zweckmäßig herausstellt, die natürliche auftretende
Spitzenspannung negativ gerichteter Impulse weiterhin Entladungszeitkonstante der Schaltung zu vermindern,
bei 0 Volt liegt. Die Zeitabhängigkeit der auf Grund Die am Kondensator Cl auftretende spitzengleichvon
Amplitudenänderungen der der Klemme 10 zu- gerichtete Spannung wird über einen aus den Trangeführten
Signale an der Klemme 16 auftretenden 20 sistorenß2 und β 3 bestehenden symmetrischen
Spannung wird durch die Zeitkonstante des Spitzen- Komplementär-Emitter-Folger einem Potentiometer
gleichrichterkreises bestimmt. Rl zugeführt, dessen Abgriff normalerweise so ein-Der
von der Klemme 15 abgegebene Wellenzug gestellt ist, daß die Ausgangsspannung dieses Potenbesitzt
die gleiche Gleichstromkomponente wie der tiometers etwa ein Viertel der am gesamten Potenvon
der Klemme 14 abgegebene Wellenzug; diese 25 tiometer liegenden Spannung beträgt. Der Grund
Gleichstromkomponente ist durch die der Klemme hierfür liegt darin, daß ein Zweiwege-Spitzengleich-
16 zugeführte Spannung bestimmt. Der von der richter eine Spannung abgibt, die doppelt so groß ist
Klemme 15 abgegebene Wellenzug seinerseits ist je- wie der normale Scheitelwert (Spitze—Mitte). Der
doch, bezogen auf den von der Klemme 14 abge- am Abgriff des Potentiometers R1 abnehmbare Teil
gebenen Wellenzug, invertiert, so daß die an dieser 30 der Spitzenspannung wird über einen weiteren, aus
Klemme 15 auftretenden, negativ gerichteten Impulse den Transistoren β 4 und QS bestehenden symmeden
auf der Eingangsleitung 10 auftretenden, positiv irischen Komplementär-Emitter-Folger und über eine
gerichteten Impulsen entsprechen. Im Hinblick auf Leitung 21 dem Mittelabgriff des Transformators T
die über die Eingangsleitung 10 zugeführten Signale zugeführt. Die an den Klemmen 14 und 15 auftretenspricht
somit die Schaltung 17 auf Impulse der einen 35 den Wellenzüge werden daher die gleichen sein, wie
Polarität und die Schaltung 18 auf Impulse der an- sie in F i g. 3 dargestellt sind.
deren Polarität an. Jede der Schaltungen 17 und 18 An der Klemme 14 des Transformators T ist über
spricht auf die betreffenden Impulse jeweils bei deren eine Diode SR 3 ein Transistor β 6 mit seiner Basis
halben Spitzenwert oder bei einem anderen von der angeschlossen. Der Emitter des Transistors β 6 ist
Amplitude des Eingangssignals weitgehend unab- 40 geerdet, und der Transistor wird durch einen von der
hängigen Spannungswert an. Wie eine Betrachtung Klemme 16 durch die Diode SR 3 und durch den
der dargestellten Wellenzüge erkennen läßt, ist der Basiswiderstand R1 fließenden positiven Strom, der
Zeitpunkt, zu dem die an den Klemmen 14 und 15 zum negativen Pol der Betriebsspannungsquelle hin
auftretenden Signale die Nullspannungslinie durch- abfließt, normalerweise im nichtleitenden Zustand
laufen, von der Impulsamplitude im wesentlichen 45 gehalten. Wenn das an der Klemme 14 herrschende
unabhängig, wobei jedoch angenommen ist, daß die Potential negativer als Erdpotential wird, wird der
Impulsform die gleiche bleibt. Bei Änderung der Transistor β 6 leitend, und die Diode SR 3 gelangt in
Eingangsamplitude werden die von den Schaltungen den Sperrbereich.
17 und 18 abgegebenen Signale somit in der Phase Der Basistrom des Transistors β 6 fließt so lange
nicht verschoben. 50 über den Widerstand R1, bis die Spannung an der
Die von den Schaltungen 17 und 18 abgegebenen Klemme 14 wieder über 0 Volt ansteigt und damit
Signale werden dem Einstelleingang S bzw. dem den Transistor β 6 wieder in den nichtleitenden Zu-
Rückstelleingang R einer bistabilen Kippstufe 19 zu- stand gelangen läßt.
geführt, wodurch diese von einer Ausgangsklemme 20 Demgemäß ändert sich die Kollektorspannung des
einen neugebildeten Original-Binärwellenzug abgibt. 55 Transistors β 6 zwischen —12 Volt und 0 Volt, wenn
Eine besondere Ausführungsform der Erfindung ist die Spannung an der Klemme 14 größer oder kleiner
im einzelnen in Fig. 4 gezeigt. Bei dieser Ausfüh- als 0 Volt ist. Im Hinblick auf die von der Klemme
rungsform wird als die gemäß Fig. 3 vorgesehene 15 abgegebene Spannung erfüllen der Transistor β7,.
Übertragungsschaltung 13 ein herkömmlicher kleiner der Widerstand R 3 und die Diode SR 4 genau die
Impulstransformator T verwendet. Es leuchtet ein, 60 gleiche Funktion wie der zuvor betrachtete, unter
daß ein eine Primärwicklung und eine Sekundärwick- anderem den Transistor β 6 umfassende Schaltungslung
mit Mittelabgriff aufweisender Transformator teil. In diesem Zusammenhang sei daran erinnert,
sämtliche im Zusammenhang mit der Ubertragungs- daß die an der Klemme 15 auftretende Spannung
schaltung 13 angegebenen Funktionen zufrieden- gegenüber der an der Klemme 14 auftretenden Spanstellend
erfüllt. Die Ausgangsklemmen des Transfor- 65 nung phasenverschoben ist. Die Kollektorspannung
mators T sind wie die vergleichbaren Klemmen der in des Transistors β 6 wird durch das aus dem Konden-Fig.
3 gezeigten Übertragungsschaltung bezeichnet. satorC3 und dem WiderstandR4 bestehende RC-Die
Eingangsleitung 10 ist an das eine Ende der Glied differenziert und der Diode SR S zugeführt, die
bei jedem Nulldurchgang der an der Klemme 14 auftretenden und sich zu negativen Werten hin ändernden
Spannung einen einzelnen positiven Impuls durchläßt. Der Kondensator C 4, der Widerstand R S
und die Diode SR 6 erfüllen im Hinblick auf die am Kollektor des Transistors Q 7 auftretende Spannung
die gleiche Funktion und geben bei jedem Nulldurchgang der an der Klemme 15 auftretenden und sich
zu negativen Werten hin ändernden Spannung einen einzelnen positiven Impuls ab. Die von den Dioden
SRS und SR6 abgegebenen Impulse werden einer aus den Transistoren Q 8, Q 9 und weiteren Schaltungselementen
bestehenden, in bekannter Weise aufgebauten bistabilen Kippstufe derart zugeführt,
daß ein von der Diode SR 5 abgegebener Impuls die bistabile Kippstufe in den einen ihrer beiden stabilen
Betriebszustände und daß ein von der Diode SR 6 abgegebener Impuls diese Kippstufe in den anderen
stabilen Betriebszustand umschaltet. Es ist ebenso möglich, eine Schaltung zu verwenden, bei der die
Eingangssignale nur einem Eingang der bistabilen Kippstufe zugeführt werden. An einem der Kippstufentransistoren
ist eine Ausgangsklemme 20 angeschlossen. Das an dieser Klemme 20 auftretende Signal ist durch ein zwei verschiedene Zustände annehmendes,
dem in F i g. 1 gezeigten Original-Binärsignal entsprechendes Signal gebildet.
Die in F i g. 4 gezeigte Schaltung kann unter Verwendung der gezeigten Schaltungselemente mit den
jeweils angegebenen Werten und unter Verwendung von 2 N 1305-Transistoren des pnp-Leitfähigkeitstyps
und 2 N 1304-Transistoren des npn-Leitfähigkeitstyps
aufgebaut sein. Ist ein sich über einen weiteren Temperaturbereich erstreckender Betrieb erwünscht,
so können Siliziumtransistoren oder herkömmliche Temperaturkompensationsanordnungen angewendet
werden. Abschließend sei noch bemerkt, daß die in Fig. 4 gezeigte Schaltungsanordnung nur zur Erläuterung
der Erfindung diente; an Stelle dieser Schaltungsanordnung können gänzlich andere Schaltungsanordnungen
angewendet werden, sofern diesen die vorstehend angegebenen Funktionsprinzipien
innewohnen. _, .. ,
Claims (6)
1. Dekoder zur Dekodierung von mit Störungen behafteten bipolaren Signalen veränderlicher Amplitude,
gekennzeichnet durch eine an eine die bipolaren Signale abgebende Signalquelle (10) angeschlossene Übertragungsschaltung (13),
die zwei Gegentaktausgangsklemmen (14, 15) und eine die mittlere Spannung dieser Ausgangsklemmen
(14, 15) führende Mittelklemme (16) aufweist, durch eine an die Ausgangsklemmen (14,15) der Übertragungsschaltung (13) und an
eine eine Bezugsspannung führende Bezugsklemme angeschlossene Schwellwert-Detektoreinrichtung
(17,18), die jeweils bei Auftreten einer die Bezugsspannung über- oder unterschreitenden
Spannung an einer der Gegentaktausgangsklemmen (14, 15) anspricht, und durch eine Spitzengleichrichterschaltung
(11,12), deren Eingang an die die bipolaren Signale abgebende Signalquelle
(10) angeschlossen ist und deren Ausgang mit der Mittelklemme (16) und mit der die Bezugsspannung führenden Bezugsklemme verbunden ist
(Fig. 3).
2. Dekoder nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Schwellwert-Detektoreinrichtung (17,
18), die bei Auftreten einer derart gerichteten Spannung an der einen Ausgangsklemme (14),
daß sich die Differenzspannung zwischen dieser Ausgangsklemme (14) und der Mittelklemme (16)
der Übertragungsschaltung (13) über die an der Bezugsklemme liegende Spannung hinaus erhöht,
von einem ersten Ausgang einen Ausgangsimpuls abgibt und die bei einer an der anderen Ausgangsklemme
(15) auftretenden derart gerichteten Spannung, daß sich die Differenzspannung zwischen
dieser Ausgangsklemme (15) und der Mittelklemme (16) der Übertragungsschaltung über
die an der Bezugsklemme liegende Spannung hinaus erhöht, von einem zweiten Ausgang einen
Ausgangsimpuls abgibt (F i g. 3).
3. Dekoder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellwert-Detektoreinrichtung
zwei Schwellwertschaltungen (17 und 18) enthält, die an die beiden Ausgangsklemmen (14,15) der
Übertragungsschaltung (13) angeschlossen sind, daß die Schwellwertschaltungen (17,18) derart
bemessen sind, daß sie eine Ausgangsspannung bestimmter Amplitude abgeben, wenn die jeweils
zugehörige Ausgangsklemme (14 bzw. 15) der Übertragungsschaltung (13) eine die an der Bezugsklemme
liegende Spannung übersteigende Spannung führt, und daß sie eine Ausgangsspannung
anderer Amplitude abgeben, wenn die jeweils zugehörige Ausgangsklemme (14 bzw. 15)
der Übertragungsschaltung (13) eine unter der Spannung der Bezugsklemme liegende Spannung
führt (Fig. 3):
4. Dekoder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an die
Schwellwert-Detektoreinrichtung (17,18) eine zur Abgabe von jeweils einen von zwei verschiedenen
Zuständen annehmenden Signalen geeignete, in Abhängigkeit davon, ob die Spannung an der
einen Ausgangsklemme (14 bzw. 15) der Übertragungsschaltung (13) die Spannung an der Bezugsklemme
über- oder unterschreitet, jeweils ein den einen Zustand annehmendes Signal abgebende
bistabile Schaltung(19) angeschlossen ist (Fig. 3).
5. Dekoder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spitzengleichrichterschaltung(ll in Fig. 3; Cl, C2, SRI, SR2 in Fig. 4) zur Lieferung einer
spitzengleichgerichteten Spannung von halber Spitzenamplitude des zwischen der einen Ausgangsklemme
(14 bzw. 15) und der Mittelklemme (16) der Übertragungsschaltung (13) auftretenden
Signals mit einem entsprechend eingestellten Spannungsteiler (12 in F i g. 3; R1 in F i g. 4) versehen
ist.
6. Dekoder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Übertragungsschaltung (13) durch einen eine Primärwicklung und eine Sekundärwicklung mit
Mittelanzapfung aufweisenden Transformator (T) gebildet ist, dessen Sekundärwicklungsenden an
die beiden Ausgangsklemmen (14, 15) angeschlossen sind und dessen Mittelabgrifi an die
Mittelklemme (16) angeschlossen ist (Fig. 3 und 4).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 520/601 3.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US413890A US3461390A (en) | 1964-11-25 | 1964-11-25 | Dicode decoder translating dicode or three-level digital data signal into two level form |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1264502B true DE1264502B (de) | 1968-03-28 |
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Family Applications (1)
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Country Status (4)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1264502B (de) |
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|---|---|
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