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DE1256222B - Mineraloelemulgatoren - Google Patents

Mineraloelemulgatoren

Info

Publication number
DE1256222B
DE1256222B DED32624A DED0032624A DE1256222B DE 1256222 B DE1256222 B DE 1256222B DE D32624 A DED32624 A DE D32624A DE D0032624 A DED0032624 A DE D0032624A DE 1256222 B DE1256222 B DE 1256222B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
molecular weight
alkylene oxide
petroleum sulfonate
weight
moles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED32624A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Manfred Teupel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DEHYDAG GmbH
Dehydag Deutsche Hydrierwerke GmbH
Original Assignee
DEHYDAG GmbH
Dehydag Deutsche Hydrierwerke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DEHYDAG GmbH, Dehydag Deutsche Hydrierwerke GmbH filed Critical DEHYDAG GmbH
Priority to DED32624A priority Critical patent/DE1256222B/de
Publication of DE1256222B publication Critical patent/DE1256222B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • C09K23/00Use of substances as emulsifying, wetting, dispersing, or foam-producing agents
    • C09K23/017Mixtures of compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Emulsifying, Dispersing, Foam-Producing Or Wetting Agents (AREA)
  • Colloid Chemistry (AREA)

Description

  • Mineralölemulgatoren Die Erfindung betrifft die Verwendung bestimmter Gemische als Emulgatoren zur Emulgierung von Mineralölen der verschiedensten Zusammensetzung und Herkunft in kalten wäßrigen Medien. Als Emulgatoren werden dabei bestimmte Gemische von Petrolsulfonaten mit bestimmten nichtionogenen oberflächenaktiven Stoffen verwendet, deren Mischungsverhältnisse für eine maximale Emulgierwirkung sicher und mit geringem Arbeitsaufwand zu ermitteln sind.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, aliphatische und aromatische Sulfonierungsprodukte mit nichtionogenen oberflächenaktiven Verbindungen zu kombinieren, um auf diese Weise Emulgatoren zu erhalten.
  • Die Verwendung solcher Mischungen für die Herstellung von Mineralölemulsionen ist gleichfalls bekannt.
  • Durch die großen Unterschiede in der Zusammensetzung der technischen Mineralöle ist jedoch die Auffindung des zweckmäßigsten Emulgators für jedes einzelne Mineralöl schwierig und zeitraubend. Erschwert wird die Auffindung des geeigneten Emulgators weiterhin durch die unterschiedlichen Eigenschaften der verfügbaren Petrolsulfonate, die ihrerseits eine Anpassung der zu verwendenden nichtionogenen oberflächenaktiven Stoffe nach Zusammensetzung und Menge erforderlich machen.
  • Es wurde nun gefunden, daß man zu universell brauchbaren Emulgatoren für Mineralöle gelangen kann, wenn man Gemische aus Petrolsulfonaten und Alkylenoxydanlagerungsprodukten verwendet, die aus getrennten schwach hydrophilen und stark hydrophilen Anteilen bestehen, wobei jeder Anteil ein bestimmtes Gemisch aus einem bestimmten Petrolsulfonat und einem bestimmten Alkylenoxydanlagerungsprodukt darstellt. Der Grad der Hydrophilie hängt im wesentlichen von dem Alkoxylierungsgrad der Anlagerungsprodukte ab, der zwischen beiden Anteilen weitgehend differiert. Durch Veränderung des Mischungsverhältnisses dieser beiden Anteile lassen sich Emulgatoren herstellen, die jeder beliebigen Zusammensetzung der Mineralöle angepaßt werden können. Bei Verwendung ein und desselben Petrolsulfonates für beide Anteil können die Menge der Petrolsulfonate und die Menge und Zusammensetzung der Alkylenoxydanlagerungsprodukte konstant gehalten werden. Erst bei einem Wechsel in der Zusammensetzung des verwendeten Petrolsulfonates wird eine Änderung in der Zusammensetzung des Alkylenoxydanlagerungsproduktes sowie auch in den Mischungsverhältnissen der Anteile erforderlich. Bisher mußte bei jedem zu emulgierenden Mineralöl sowohl die Zusammensetzung der einzelnen emulgierend wirkenden Verbindung als auch deren Mischungsverhältnis auf dieses abgestimmt werden, ohne daß die Gewähr geboten war, daß in jedem Falle der optimale Emulgiereffekt erreicht wurde.
  • Zur Emulgierung der Mineralöle in kalten wäßrigen Medien werden Gemisch aus 50 bis 80°/o Petrolsulfonaten vom mittleren Molekulargewicht zwischen 350 und 550 mit 20 bis 50 °/0 Fettalkoholpolyglykoläthern, denen Fettalkoholreste mit der Kettenlänge Clz bis Cla zugrunde liegen, oder Alkylphenolpolyglykoläthern mit ähnlicher Kohlenstoffatomzahl im Alkylphenolrest verwendet. Der schwach hydrophile Anteil der Gemische besteht aus dem Petrolsulfonat und einem Äthylenoxydanlagerungsprodukt mit 2 bis 8 Mol Äthylenoxyd ; der stark hydrophile Anteil aus einem Petrolsulfonat mit einem anderen mittleren Molekulargewicht und einem Äthylenoxydanlagerungsprodukt mit 8 bis 30 Mol Äthylenoxyd. Die angegebenen Mischungsverhältnisse von Petrolsulfonaten und Äthylenoxydanlagerungsprodukten stellen den Bereich dar, in welchem brauchbare Mischungen zu erzielen sind. Besonders gute Emulsionen erhält man bei Verwendung von Emulgatoren, die aus Mischungen von 70 bis 80 °/o Petrolsulfonat vom mittleren Molekulargewicht zwischen 350 und 550 mit 20 bis 30°/o Fettalkohol-oder Alkylphenolpolyglykoläther der oben angegebenen Art bestehen. Für die Herstellung der Emulgatoren sind z. B. besonders brauchbar die Äthylenoxydanlagerungsprodukte aus einem Oleyl-Cetyl-Alkoholgerriisch mit einer Jodzahl von 50 bis 55.
  • Die Verwendung unterschiedlicher Petrolsulfonate macht, wie bereits mehrfach erwähnt wurde, eine Variation mit Äthylenoxydgehalt der Anlagerungsprodukte erforderlich. Bei dem Einsatz von Petrol- sulfonaten steigenden Molekulargewichts von 350 bis 550 muß für den schwach hydrophilen Anteil der Äthylenoxydgruppengehalt der Anlagerungsprodukte gleichsinnig von 2 auf 8 steigen, wobei der Anstieg zunächst nur sehr langsam erfolgt ; z. B. wird für ein Petrolsulfonat vom Molgewicht 400 ein Anlagerungsprodukt mit durchschnittlich zwei, vom Molgewicht 450 ein solches mit durchschnittlich vier und vom Molgewicht 500 ein solches mit durchschnittlich acht Äthylenoxydgruppen benötigt. Entsprechend muß auch bei der Herstellung des stark hydrophilen Anteils bei Änderung der Molgewichte des Petrolsulfonats eine Änderung in den Äthylenoxydgehalten des Anlagerungsproduktes erfolgen, und zwar in den Grenzen von 8 bis 30. So wird z. B. für die Mischung mit einem Petrolsulfonat vom Molgewicht 400 ein Anlagerungsprodukt mit durchschnittlich acht vom Molgewicht 450 ein solches mit durchschnittlich fünfzehn und vom Molgewicht 500 ein solches mit durchschnittlich dreißig Äthylenoxydgruppen gewählt.
  • Die Herstellung der beiden Anteile der erfindungsgemäßen Emulgatoren mittels eines Petrolsulfonats vom Molgewicht 450 stellt sich z. B. folgendermaßen dar. Der schwach hydrophile Anteil besteht aus 75°/0 Petrolsulfonat und 25 °/o Fettalkohol-oder Nonylphenolpolyglykoläther mit durchschnittlich vier Äthylenoxydgruppen, der stark hydrophile Anteil aus 75 °/o des Petrolsulfonates und 25 °/o Fettalkohol-oder Nonylphenolpolyglykoläther mit durchschnittlich fünfzehnÄthylenoxydgruppen. Diese beidenAnteile werden gemischt, nachdem das Mischungsverhältnis für die Emulgierung eines bestimmten Mineralöls oder einer Mineralölgruppe vorher durch Erprobung ermittelt wurde.
  • Zur Feststellung des optimalen Mischungsverhältnisses werden die beiden Emulgatoranteile in verschiedenen Verhältnissen gemischt. Vonjeder Mischung werden 10 bis 15°/o (auf das Mineralöl gerechnet) in dem zu emulgierenden Mineralöl gelöst. Das optimale Mischungsverhältnis ergibt sich dann aus der Beurteilung der mit dem 01 hergestellten wäßrigen Emulsionen, wobei man nötigenfalls anschließend noch die für den jeweiligen Verwendungszweck gerade ausreichende Emulgatormenge ermitteln kann. Auf diese Weise ist es möglich, Mineralöle jeder Zusammensetzung und Herkunft mit nur zwei emulgierend wirkenden Verbindungstypen, die in bestimmten Mischungsverhältnissen angewendet werden, einwandfrei zu emulgieren, was bisher noch nicht gelungen ist.
  • Die feindifferenzierte Anpassung des Emulgators an die speziellen Eigenschaften des zu emulgierenden Mineralöls gestattet einen äußerst sparsamen Emulgatoreinsatz. Das optimale Mischungsverhaltnis sowie die Emulgatormindestmengen können, wie die nachfolgenden Beispiele zeigen werden, für verschiedene Mineralöle sehr unterschiedlich sein. Bei Spindelölen erhält man z. B. bei einem Emulgatorzusatz ab 100/, stabile Emulsionen und bei einem Emulgatorzusatz ab 25 °/o transparente, kolloidale Lösungen.
  • Abgesehen von der universellen Anwendbarkeit der Emulgatoren für Mineralöle bietet das Verfahren den Vorteil, daß man die bei Petrolsulfonaten häufig auftretenden Unterschiede in der Emulgierwirkung weitgehend durch entsprechende leicht vorauszubestimmende Variation in der Zusammensetzung der beiden Emulgatoranteile ausgleichen kann, so daß die Möglichkeit besteht, auch mit verschiedenartigen Petrolsulfonaten gleichartige Endprodukte zu erhalten.
  • Ein weiterer wesentlicher Vorteil besteht darin, daß man für die Herstellung der erfindungsgemaßen Emulgatoren auch Petrolsulfonate mit einem höheren mittleren Molekulargewicht, die an sich keine bedeutenden Emulgatoreigenschaften besitzen, verwenden kann. Diese Petrolsulfonate zeichnen sich durch wertvolle Rostschutzeigenschaften aus, so daß die damit hergestellten Emulsionen besonders für die Metallbearbeitung geeignet sind. Während die hochkonzentrierten Petrolsulfonate äußerst zähflüssig sind, in der Kälte nicht mehr fließen und sich nur schwer mit Mineralölen mischen lassen, besitzen die erfindungsgemäßen Gemische eine geringere Viskosität, so daß sie sich in Mineralölen leicht lösen lassen.
  • Auch hierin ist ein Vorteil bei der Verarbeitung der erfindungsgemäßen Emulgatoren zu erblicken. Endlich ist noch darauf hinzuweisen, daß durch das erfindungsgemäße Verfahren eine wesentliche Vereinfachung in der Lagerhaltung der Emulgatoren erzielt wird. Man kann mit zwei Emulgatoranteilen eine beliebig große Zahl von Mineralöltypen emulgieren, für die man bisher gesonderte Emulgatoren ausarbeitete und vorrätig hielt.
  • Die im Rahmen der Erfindung verwendeten Petrolsulfonate sind technisch zugängliche handelsübliche Sulfonierungsprodukte von Mineralölen acyclischer oder cyclischer Natur. Die Äthylenoxydanlagerungsprodukte sind ebenfalls bekannt.
  • Beispiele Für die nachfolgend beschriebenen Emulgatoren bzw. Emulsionen wurden zunächst folgende Emulgatoranteile hergestellt : Anteil A (schwach hydrophil) 75 Teile eines Petrolsulfonats mit einem mittleren Molekulargewicht von etwa 430 und einem Sulfonatgehalt von etwa 70°/0 werden mit 25"/o eines mit 2 Mol Athylenoxyd umgesetzten Oleyl-Cetyl-Alkoholgemisches mit einer Jodzahl von 50 bis 55 gemischt.
  • Anteil B (stark hydrophil) 75 Teile eines Petrolsulfonats mit einem mittleren Molekulargewicht von etwa 430 und einem Sulfonatgehalt von etwa 70 °/o werden mit 25 °/o eines mit 10 Mol Äthylenoxyd umgesetzten Oleyl-Cetyl-Alkohols mit einer Jodzahl von 50 bis 55 gemischt.
  • Die beiden Anteile sind braune, viskose Flüssigkeiten, die in Mineralölen klar löslich sind.
  • Mit diesen Anteilen wurden auf folgende Art Mineralölemulsionen hergestellt : Von den beiden Anteilen werden 15 g (Summe von A und E) in 85 g Mineralöl gelöst. 5 g dieser Mischung werden in 95 g Leitungswasser emulgiert. Die Emulsionen bewertet man nach Güte hinsichtlich Feinteiligkeit und Stabilität mit Ziffern von 0 bis 3 wie folgt : 0 Keine Emulsion, das Öl trennt sich nach kurzer Zeit vollständig vom Wasser.
  • I Instabile Emulsion. Die Emulsion rahmt auf oder zeigt teilweise Ölausscheidung.
  • 2 Stabile Emulsion. Die Emulsion ist 24 Stunden ohne Veränderung beständig. * 3 Stabile, kolloidale Emulsion. Die Emulsion ist etwas transparent und praktisch unbegrenzt haltbar. Bei einer Verdünnung 1 : 50 (0, 1°/oig) besitzt sie keine stärkere Trübung als 30 °/o (Meßgerät : Trübungsmesser von Dr. B. L a n g e, Berlin, Schichtdicke 0, 5 cm).
    Optimales
    Kompo-Kompo-Güte-Mischungsverhältnis
    nente A nente B ziffer Komponente Komponente
    A B
    1. Paraffinbasisches Spindelöl (Dichte bei 20°C = 0, 890, Viskosität bei 50°C = 1, 08°E)
    15-0 i
    12 3 1
    9 6 3
    7,8 7,2
    6 9 3
    3 12 2
    -15 1
    2. Paraffinbasisches Maschinenöl (Dichte bei 20°C = 0, 915, Viskosität bei 50°C = 4, 5°E)
    15 - 1
    13,5 1,5 3
    12 3 3 13, 5 1 1, 5
    9 6 2
    6 9 1
    -15 1
    3. Naphthenbasisches Spindelöl (Dichte bei 20°C = 0, 915, Viskosität bei 50°C = 1, 2°E)
    15-0
    9 1
    6 9 2 2, 7 12, 3
    3 12 3
    -15 2
    4. Naphthenbasisches Maschinenöl (Dichte bei 20°C = 0, 935, Viskosität bei 50°C = 4, 5°E)
    15 - 0
    12 3 1
    9 6 3 6, 0 9, 0
    6 9 3 1
    3 12 3
    -15 2
    Optimales
    Kompo-Kompo-Güte-Mischungsverhältnis
    nente A nente B ziffer Komponente Komponente
    I A B
    5. Pharmazeutisches Weißöl (Dichte bei 20°C = 0, 8455, Viskosität bei 50°C = 1, 59°E)
    15-2
    12 3 3
    9 6 2 11, 7 3, 3
    6 9 1
    -15 0

Claims (2)

  1. Patentansprüche : 1. Verwendung einer Kombination aus a) einer Mischung von 50 bis 80 Gewichtsprozent eines Petrolsulfonates vom mittleren Molekulargewicht 350 bis 550 und 20 bis 50 Gewichtsprozent eines Produktes, das durch Anlagerung von 2 bis 8 Mol Alkylenoxyd an Fettalkohole bzw. Alkylphenole mit insgesamt 12 bis 18 Kohlenstoffatomen hergestellt worden ist, wobei mit steigendem Molekulargewicht des Petrolsulfonates auch die Anzahl der anzulagernden Mol Alkylenoxyd pro Mol Fettalkohol bzw. Alkylphenol steigen muß, und b) einer Mischung von 50 bis 80 Gewichtsprozent eines Petrolsulfonates vom mittleren Molekulargewicht 350 bis 550 und 20 bis 50 Gewichtsprozent eines Produktes, das durch Anlagerung von 8 bis 30 Mol Alkylenoxyd an Fettalkohole bzw. Alkylphenole mit insgesamt 12 bis 18 Kohlenstofftomen hergestellt worden ist, wobei mit steigendem Molekulargewicht des Petrolsulfonates auch die Anzahl der anzulagernden Mol Alkylenoxyd pro Mol Fettalkohol bzw. Alkylphenol steigen muß, in einem für das zu emulgierende Mineralöl optimalen Mischungsverhältnis, zum Emulgieren von Mineralölen in kalten wäßrigen Medien.
  2. 2. Verwendung einer Kombination nach Anspruch 1 wobei als Alkylenoxydanlagerungsprodukt ein solches eingesetzt wird, welches durch Anlagerung von Äthylenoxyd an ein Oleyl-Cetyl-Alkoholgemisch mit einer Jodzahl von 50 bis 55 bzw. an Nonylphenol hergestellt worden ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften : Britische Patentschrift Nr. 380 431.
DED32624A 1960-02-13 1960-02-13 Mineraloelemulgatoren Pending DE1256222B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED32624A DE1256222B (de) 1960-02-13 1960-02-13 Mineraloelemulgatoren

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DED32624A DE1256222B (de) 1960-02-13 1960-02-13 Mineraloelemulgatoren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1256222B true DE1256222B (de) 1967-12-14

Family

ID=7041378

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DED32624A Pending DE1256222B (de) 1960-02-13 1960-02-13 Mineraloelemulgatoren

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DE (1) DE1256222B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0032072B1 (de) * 1979-12-03 1983-05-18 The Dow Chemical Company Tensid zur Verbesserung der Ausbeute bei Ölgewinnungsverfahren

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB380431A (en) * 1931-04-10 1932-09-12 James Yate Johnson Improvements in the manufacture and production of assistants in the textile and related industries and dispersing agents

Patent Citations (1)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0032072B1 (de) * 1979-12-03 1983-05-18 The Dow Chemical Company Tensid zur Verbesserung der Ausbeute bei Ölgewinnungsverfahren

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