DE1004856B - Biozide Konzentrate von Pentachlorphenol - Google Patents
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- A01N—PRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
- A01N25/00—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests
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Description
DEUTSCHES
Bekanntlich besitzt Pentachlorphenol biozide Eigenschaften. Man verwendet diese Verbindung weitgehend,
z. B. als Unkrautvertilgungsmittel.
Bisher hat es sich immer als äußerst schwierig erwiesen, stabiles Pentachlorphenol (im folgenden als PCP abgekürzt)
enthaltende Konzentrate von 10 Gewichtsprozent und darüber herzustellen, die gleichzeitig gute Verdünnbarkeit
in hartem Wasser, spontane Emulgierbarkeit, gute Löslichkeit des Emulgiermittels und Lagerfähigkeit
selbst bei langer Dauer und bei anomalen Umständen aufweisen.
Die erfindungsgemäßen Konzentrate weisen alle oben aufgeführten Eigenschaften auf.
Sie enthalten PCP in einer Konzentration von vorzugsweise
mindestens 10 Gewichtsprozent, ein aromatisches Mineralöl als ölgrundlage und ein oder mehrere niedrige
Alkohole und einen Alkohol und/oder ein Keton mit 5 bis 9 Kohlenstoffatomen als Kupplungsmittel bzw.
Lösungsvermittler zusammen mit einem Polyoxyäthylensorbitanfettsäureester, vorzugsweise einem Oleat, insbesondere
einem Trioleat als Emulgiermittel.
Mit »niedrigem Alkohol« sind hier Alkohole mit nicht
mehr als 4 Kohlenstoffatomen im Molekül gemeint. Äthanol oder Isopropylalkohol wurden mit besonders
guten Ergebnissen verwendet.
Das verwendete Lösungsmittel ist vorzugsweise ein öl mit einem Aromatengehalt von mindestens 50 Gewichtsprozent.
Überraschenderweise hat sich herausgestellt, daß die Verwendung von Mesityloxyd als Kupplungsmittel oder
Lösungsvermittler die Lagerstabilität und die spontane Emulgierbarkeit des Konzentrats in beträchtlichem Ausmaß
erhöhte. In dieser Hinsicht übertraf es die Alkohole und andere Ketone als Kupplungsmittel weit.
Die Verwendung eines Emulgiermittels vom Sorbitantyp erweist sich als notwendig. Bei Verwendung eines
andersgearteten Emulgiermittels befriedigte das sich ergebende Produkt nicht alle oben aufgeführten Ansprüche.
Die Menge der zu dem Produkt zu verarbeitenden Bestandteile kann innerhalb bestimmter Grenzen variieren.
Die Menge PCP, die man verwendet, kann bis zu 30 Gewichtsprozent betragen, aber im allgemeinen sollten
20 Gewichtsprozent PCP nicht überschritten werden. Natürlich ist es auch möglich, weniger als 10 Gewichtsprozent
PCP in dem Produkt zu verwenden, aber die Bedeutung der Erfindung beruht gerade darauf, daß man
hochkonzentrierte PCP-Präparate herstellen kann, die
alle obenerwähnten wünschenswerten Eigenschaften aufweisen. Andererseits stellt es sich heraus, daß auch bei
Präparaten, die weniger als 10 Gewichtsprozent PCP enthalten, die erfindungsgemäße Zusammensetzung besondere
Vorteile bietet, in erster Linie hinsichtlich der spontanen Emulgierbarkeit.
Biozide Konzentrate von Pentachlorphenol
Anmelder:
N. V. De Bataafsche Petroleum
Maatschappij, Den Haag
Maatschappij, Den Haag
Vertreter: Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls
und Dr. E. v. Pechmann, Patentanwälte, München 9,
Schweigerstr. 2
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 29. April ,1955
Niederlande vom 29. April ,1955
Marceliis Kraak und Dirk Wagenaar, Amsterdam
(Niederlande),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Die zu verwendende Menge des niedrigen Alkohols liegt zwischen 1 und 15, vorzugsweise zwischen 3 und 7
Gewichtsprozent.
Das Kupplungsmittel soll in Mengen von 3 bis 20, vorzugsweise von 5 bis 12 Gewichtsprozent vorliegen.
Es müssen 3 bis 20, vorzugsweise 7 bis 9 Gewichtsprozent des Emulgiermittels vom Sorbitantyp in dem
Konzentrat vorliegen.
Das Ganze wird auf 100 Gewichtsprozent mit einem aromatischen Kohlenwasserstofföl aufgefüllt. Der mittlere
Kohlenwasserstoffgehalt der Stoffzusammensetzung gemäß der Erfindung beträgt deshalb 60 Gewichtsprozent.
Im allgemeinen kann man sagen, daß bei Zunahme des
PCP-Gehaltes an niedrigem Alkohol, Kupplungsmittel
und Emulgiermittel ebenfalls zunehmen muß, um ein Präparat zu erhalten, welches die gestellten Forderungen
erfüllt.
Obwohl man die Gemische gemäß der Erfindung nach jedem dem Fachmann bekannten Verfahren herstellen
kann, verfährt man vorzugsweise wie folgt:
Man löst das PCP kalt in einem Gemisch eines niedrigen Alkohols und eines Kupplungsmittels. Es ist im
vorliegenden Fall natürlich von großer technischer Bedeutung, daß dies möglich ist. Wenn man das gesamte PCP
gelöst hat, gibt man die gewünschte Menge an Emulgiermittel und aromatischem Kohlenwasserstofföl zu, worauf
das Produkt fertig ist.
Es muß natürlich möglich sein, die erfindungsgemäßen Konzentrate durch Verdünnen auf die für die Verwendung
erforderliche Konzentration zu bringen. Gewöhnlich
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führt man dies kurz vor der Verwendung durch, und zwar mit Wasser, das an Ort und Stelle zur Verfugung steht.
Es hat sich herausgestellt, daß man die erfindungsgemäßen Konzentrate mit jeder Art Wasser verdünnen
kann, sogar mit einem mit einer Härte von 50° DH.
Auf diese Art war es durch Zugabe einer großen Wassermenge
möglich, Spritzmittel herzustellen, die sich für ein großvolumiges Sprühverfahren eigneten (etwa 0,33 Gewichtsprozent
PCP-Konzentration), oder durch Zugabe einer geringen Wassermenge solche, die sich für einNiedervolumenverfahren
eigneten (etwa 3,3 Gewichtsprozent PCP-Konzentration). Dies ist ein besonderes Kennzeichen
der erfindungsgemäßen Konzentrate, da es bisher nicht möglich war, PCP-Konzentrate herzustellen, die
sich sowohl für Großvolumen- als auch Niedervolumensprühverfahren eigneten, ohne Verwendung von mechanischen
Intensivrührern, die oft in der Praxis nicht zur Verfügung stehen. Insbesondere zeigten sich mesityloxydhaltige
Konzentrate in dieser Hinsicht als besonders zufriedenstellend. In diesem Fall fand eine spontane Emulgierung
statt, wobei ein Rühren nahezu überflüssig war. Das gleiche Ergebnis erhielt man mit Gemischen, die verhältnismäßig
lang, z. B. einige Monate lang, gelagert wurden, sogar, wenn während der Lagerzeit weniger
günstige Umstände, z. B. merkliche Temperaturschwankungen, bestanden.
10 Gewichtsteile PCP wurden unter Rühren in einem kalten Gemisch von 7 Gewichtsteilen Mesityloxyd und
3,5 Gewichtsteilen Äthanol gelöst. 8 Gewichtsteile eines aus Polyoxyäthylen-sorbitanfettsäureestern bestehenden
Emulgiermittels, das im Handel unter der Bezeichnung Sorbitan T 0-55 e bekannt ist, und 71,5 Gewichtsteile
eines katalytisch gekrackten Leichtöls (Aromatengehalt 55 °/0) wurden dann zu der Lösung zugegeben.
Dieses Konzentrat wurde 4 Monate lang bei sich verändernden Temperaturen gelagert. Ein Teil des Konzentrats
wurde dann mit so viel Wasser von einer Härte von 500DH. verdünnt, daß das gebrauchsfertige Gemisch
etwa 0,5 Gewichtsprozent PCP enthielt. Ein anderer Teil wurde auf einen Gehalt an 3,3 Gewichtsprozent PCP
verdünnt. Nach dem Verdünnen ergaben sich in beiden Fällen homogene stabile Emulsionen, die sich während
des Sprühens in dem Vorratsgefäß der Sprühvorrichtung nicht absetzten und darüber hinaus die feinen Sprühmundstücke
nicht verstopften.
In im wesentlichen der gleichen Art wie im Beispiel 1 wurde ein Konzentrat hergestellt, das die folgenden
Bestandteile enthielt: 25 Gewichtsteile PCP, 11 Gewichtsteile Sorbitan TO-55e, 6 Gewichtsteile Isopropylalkohol,
10 Gewichtsteile Mesityloxyd, 48 Gewichtsteile eines Kohlenwasserstoffgemisches mit einem Gehalt von
Gewichtsprozent Aromaten.
Das sich ergebende Präparat wies alle in der Einleitung der Beschreibung aufgezählten wünschenswerten Eigenschaften
auf.
Claims (5)
1. Biozide Konzentrate von Pentachlorphenol, dadurch gekennzeichnet, daß sie bis 30, vorzugsweise
nicht mehr als 20 Gewichtsprozent Pentachlorphenol, 1 bis 15, vorzugsweise 3 bis 7 Gewichtsprozent eines
niedrigen aliphatischen Alkohols, 3 bis 20, vorzugsweise 5 bis 12 Gewichtsprozent eines Alkohols oder
Ketons mit 5 bis 9 Kohlenstoffatomen im Molekül als Lösungsvermittler, 3 bis 20, vorzugsweise 7 bis 9 Gewichtsprozent
eines Polyoxyäthylen-sorbitanf ettsäureesters als Emulgiermittel und außerdem ein Gemisch
von aromatischen Kohlenwasserstoffen als Ölbasis enthalten.
2. Biozide Konzentrate nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie Mesityloxyd als Lösungsvermittler
enthalten.
3. Biozide Konzentrate nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gemisch von Kohlenwasserstoffen
einen Aromatengehalt von mindestens 50 Gewichtsprozent aufweist.
4. Biozide Konzentrate nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie als niedrigen
Alkohol Äthanol oder Isopropanol enthalten.
5. Biozide Konzentrate nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Emulgiermittel
ein Polyoxyäthylen-sorbitanoleat, vorzugsweise -trioleat, enthalten.
© 609 840/416 3.57
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1062480B (de) | 1957-08-08 | 1959-07-30 | Goldschmidt Ag Th | Emulgierbares Pentachlorphenol-Konzentrat zur Schaedlings- und Unkrautbekaempfung |
| DE1091810B (de) * | 1957-06-20 | 1960-10-27 | Armour & Co | Emulgierbare biozide Konzentrate auf der Basis von Pentachlorphenol |
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1956
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