DE1255775B - Digitale Lageregelung, insbesondere bei numerisch gesteuerten Arbeitsmaschinen - Google Patents
Digitale Lageregelung, insbesondere bei numerisch gesteuerten ArbeitsmaschinenInfo
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- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05B—CONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
- G05B19/00—Programme-control systems
- G05B19/02—Programme-control systems electric
- G05B19/18—Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form
- G05B19/416—Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form characterised by control of velocity, acceleration or deceleration
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
G05f
Deutsche KL: 21c-46/54
Nummer: 1 255 775
Aktenzeichen: L 49614 VIII b/21 c
Anmeldetag: 28. Dezember 1964
Auslegetag: 7. Dezember 1967
Soll eine numerisch gesteuerte Werkzeugmaschine während der Bearbeitung in mindestens zwei Koordinaten
verfahren werden, so ist im allgemeinen eine Bahnsteuerung mit Interpolator zur Bildung von
zwischen zwei programmierten Lagesollwerten liegenden Zwischenwerten erforderlich. Eine reine Drehzahlregelung
der Antriebe, d. h. Geschwindigkeitsregelung ' des bewegten Maschinenteils in den einzelnen Koordinatenrichtungen,
arbeitet bei den wechselnden technologischen Bedingungen zu ungenau, um damit einen Lagesollwert exakt ansteuern zu können. Steuerungen
der genannten Art, bei denen neben der Lageregelung, die im wesentlichen die Abschaltung der
Antriebe zu übernehmen hat, eine gleichzeitig arbeitende Geschwindigkeitsregelung erforderlich ist, sind
trotz erheblichen Aufwandes ungenau, weil der Lagefehler das Zeitintegral des Geschwindigkeitsfehlers ist
μηα sehr groß werden kann, wenn nur die Integrationszeit hinreichend groß ist.
Die Erfindung betrifft eine digitale Lageregelung, insbesondere für numerisch gesteuerte Arbeitsmaschinen,
ζ. B. Werkzeugmaschinen, bei der die Geschwindigkeiten, mit denen der in mindestens zwei Koordinatenrichtungen
gleichzeitig bewegte Maschinenteil in seine Sollage gebracht wird, in Abhängigkeit von vorgegebenen
Sollwerten ebenfalls geregelt werden. Es ist die Aufgabe gestellt, sicherzustellen, daß, auch
ohne Bildung von Zwischenwerten durch einen Interpolator, der Lagesollwert mit genügender Genauigkeit
angefahren wird.
Gemäß der Erfindung erreicht man dies dadurch, daß vor Erreichen eines bestimmten Bereiches
um den Lagesollwert allein die Geschwindigkeitsregelkreise, danach die Lageregelkreise wirksam
sind.
Die Sollwerte der Geschwindigkeitsregelkreise werden im allgemeinen für jede Koordinate auf dem
Programmträger, z. B. einem Lochstreifen, gespeichert. Eine einfache Überwachung des Bereiches, in dem die
Umschaltung der Regelkreise erfolgt, ist nach einer besonderen Ausbildungsform der Erfindung dann
möglich, wenn der Umschaltbereich eine Rechteckoder Quadratfläche bildet, in deren Mittelpunkt der
anzufahrende Lagesollwert liegt.
Nach erfolgter Umschaltung auf die Lageregelkreise können die dann an sich nicht mehr nötigen Geschwindigkeitsregelkreise
den Lageregelkreisen in an sich bekannter Weise unterlagert werden, d. h., die Lageregelabweichungen bilden die Sollwerte der Geschwindigkeitsregelkreise.
Dies hat zur Folge, daß die Geschwindigkeit beim Einfahren in den Lagesollwert exakt der Lageregelabweichung angepaßt werden kann
Digitale Lageregelung, insbesondere bei
numerisch gesteuerten Arbeitsmaschinen
numerisch gesteuerten Arbeitsmaschinen
Anmelder:
Licentia Patent-Verwaltungs-G. m. b. H.,
Frankfurt/M., Theodor-Stern-Kai 1
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Heinz Günter Lott, Neu-Isenburg
und die Geschwindigkeit beeinflussende Störgrößen ebenfalls ausgeregelt werden.
Der besondere Vorteil der Erfindung besteht in einer Annäherung an die Güte einer echten Bahnsteuerung
mit linearer Interpolation, ohne daß ein Interpolator erforderlich ist.
Die Erfindung wird an Hand der ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es
zeigt
F i g. 1 ein Geschwindigkeits-Weg-Diagramm,
F i g. 2 schematisch den erfindungsgemäßen Regelkreis,
F i g. 3 eine grafische Darstellung des Fehlers bei Abweichungen von der Sollbahn.
In F i g. 1 soll ein nicht dargestelltes Werkzeug während der Bearbeitung von Punkt P1 mit den
Koordinaten X1^1 entlang der Geraden G1 zu Punkt P2
mit den Koordinaten xzy2 verfahren werden. Von dem
Programmträger sind außer den Koordinaten des neuen Lagesollwertes auch Geschwindigkeitssollwerte
v*2> vy2 vorgegeben. Da die richtigen Geschwindigkeitssollwerte
bei hohen Genauigkeitsanforderungen nicht exakt vorgebbar sind und auch die Genauigkeit
der Geschwindigkeitsregelung begrenzt ist, wird der resultierende Vektor vr im allgemeinen nicht mit dem
gewünschten Vektor vt zusammenfallen, sondern etwas
von ihm abweichen, so daß der Lagesollwert P2 nicht
erreicht würde. Daher findet, sobald die Quadratfläche B2 an der Stelle P2' berührt wird, eine Umschaltung
auf die Lageregelkreise statt, die das Werkzeug exakt auf den Punkt P2 führen. Ist dieser erreicht,
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so werden die neuen Lage- und Geschwindigkeitssollwerte X3, y3 bzw, VX3, vy3 vorgegeben; das Werkzeug
wird wieder allein von den Geschwindigkeitsregelkreisen gesteuert, bis es den PunktP3' des Bereiches Bä
erreicht, wonach es von den Lageregelkreisen in den Sollwert P3 eingefahren wird.
Selbstverständlich ist dieses Verfahren nicht auf eine Bewegung in zwei Koordinaten beschränkt. Die
Geschwindigkeitsregelkreise können nach Umschaltung auf die Lageregelkreise diesen unterlagert werden,
so daß die Einfahrgeschwindigkeit in den Sollwert jeweils in ein exaktes Verhältnis zu der Lageregelabweichung
gebracht werden kann.
In F i g. 2 ist die Regelanordnung schematisch dargestellt. Von dem Leser LS werden die auf dem nicht
dargestellten digitalen Programmträger, z. B. einem Lochstreifen L, aufgebrachten Lage- und Geschwindigkeitsinformationen
abgelesen und in die entsprechenden, den einzelnen Koordinatenrichtungen zugeordneten Zwischenspeicher ZLx, ZLy bzw. ZVx,
ZVy eingespeichert. Außerdem wird ein Wert in den Speicher ÜB gebracht, der den Abmessungen des
Umschaltbereiches entspricht. An der Werkzeugmaschine W sind in an sich bekannter Weise geeignete
digitale Meßwertgeber für die Lageistwerte MLx, MLy sowie die Geschwindigkeitswerte MVx, MVy angebracht.
Die Antriebe für die einzelnen Richtungen sind mit Ax und Ay bezeichnet.
Zu Beginn eines Bearbeitungssatzes werden die Antriebe der Maschine W zunächst von den Geschwindigkeitsregelkreisen
gesteuert. Die Geschwindigkeitsregelabweichungen für die einzelnen Koordinatenrichtungen
werden in den Subtraktionsgliedern VVx, VVy nach Betrag und Vorzeichen ermittelt und
steuern über Regelverstärker Vx und Vy die Antriebe Ax und Ay.
Die Lageregelabweichungen werden für die einzelnen Koordinateneinrichtungen in den Subtraktionsgliedern
VLx, VLy gleichzeitig ermittelt und beaufschlagen die Recheneinrichtung R, die die Abweichungen
in χ und y bildet. Bei Gleichzeit dieses Wertes mit dem in ÜB gespeicherten Wert, d. h. bei
Erreichen des Umschaltbereiches um den Lagesollwert, erhält die Umschalteinrichtung S einen Befehl,
so daß die Lageregelabweichungen die Sollwerte der Geschwindigkeitsregelkreise bilden. Die Antriebe werden
nunmehr in Abhängigkeit von den Lageregelkreisen über die nunmehr unterlagerten Geschwindigkeitsregelkreise
gesteuert, bis der Sollwert erreicht ist. Nach Übernahme der neuen Sollwerte von dem Lochstreifen
schaltet S wieder um, da der Ausgangswert von R wieder von dem in ÜB gespeicherten Wert verschieden
ist.
In F i g. 3 ist dargestellt, wie sich ein Verfahren der Maschine auf dem Weg P1, P2, P3 auf den Konturfehler / auswirkt. Grundsätzlich gilt für
/:/= Ra (1 — cos<p),
wenn Ra der Radius des Bearbeitungswerkzeuges darstellt.
Ferner gilt angenähert
As_.
2 Ra
2 Ra
daraus folgt
Ra(I^1
As*
Der Fehler kann also für kleine Winkel φ näherungsweise
angegeben werden zu
As*
* ~ ZRa'
* ~ ZRa'
Bei einer Schrittweite von s — 1 mm und einem Fräserradius von 12,5 mm wird der Fehler / z. B.
1/100 mm, d. h., die erfindungsgemäße Steuerung ao arbeitet sehr genau.
Claims (5)
1. Digitale Lageregelung, insbesondere bei numerisch gesteuerten Arbeitsmaschinen, bei der
die Geschwindigkeiten, mit denen der in mindestens zwei Koordinatenrichtungen gleichzeitig bewegte
Maschinenteil in seine Sollage gebracht wird, in Abhängigkeit von vorgegebenen Sollwerten ebenfalls
geregelt werden, dadurch gekennzeichnet,
daß vor Erreichen eines bestimmten Bereiches um den Lagesollwert allein die Geschwindigkeitsregelkreise,
danach die Lageregelkreise wirksam sind.
2. Digitale Lageregelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sollwerte der
Geschwindigkeitsregelkreise auf einem Programmträger gespeichert sind.
3. Digitale Lageregelung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich um den
Lagesollwert, bei dessen Erreichung die Umschaltung von den Geschwindigkeitsregelkreisen auf die
Lageregelkreise erfolgt, durch Gerade, vorzugsweise Parallele zu den Koordinatenrichtungen,
begrenzt wird.
4. Digitale Lageregelung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß nach
Erreichen des Umschaltbereiches die Lageregelabweichungen die Sollwerte der Geschwindigkeitsregelkreise bilden.
5. Digitale Lageregelung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach Wirksamwerden
der Lageregelkreise bei Unterschreitung bestimmter Lageregelabweichungen eine Umschaltung
auf eine herabgesetzte Geschwindigkeit erfolgt'
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 079 170, 1 037 367, 007;
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 079 170, 1 037 367, 007;
österreichische Patentschrift Nr. 230 479;
Zeitschrift »Bulletin SEV«, 1956, S. 85.
Zeitschrift »Bulletin SEV«, 1956, S. 85.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 707/445 11.67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964L0049614 DE1255775B (de) | 1964-12-28 | 1964-12-28 | Digitale Lageregelung, insbesondere bei numerisch gesteuerten Arbeitsmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964L0049614 DE1255775B (de) | 1964-12-28 | 1964-12-28 | Digitale Lageregelung, insbesondere bei numerisch gesteuerten Arbeitsmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1255775B true DE1255775B (de) | 1967-12-07 |
Family
ID=7273072
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964L0049614 Pending DE1255775B (de) | 1964-12-28 | 1964-12-28 | Digitale Lageregelung, insbesondere bei numerisch gesteuerten Arbeitsmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1255775B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3418365A1 (de) * | 1984-05-17 | 1985-11-21 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Regeleinrichtung fuer einen gleichstrom-hauptspindelantrieb |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1037367B (de) * | 1955-08-04 | 1958-08-21 | Klaus Jovy Dr Ing | Selbsttaetige Steuerung fuer Foerdermittel |
| DE1079170B (de) * | 1957-08-24 | 1960-04-07 | Siemens Ag | Anordnung zur Steuerung eines strom- oder drehzahlgeregelten Elektromotors |
| AT230479B (de) * | 1959-12-28 | 1963-12-10 | Elin Union Ag | Stellungsprogrammschalter |
| DE1169007B (de) * | 1962-03-13 | 1964-04-30 | Licentia Gmbh | Numerische Programmsteuerung mit einem Regelkreis und einem Interpolator |
-
1964
- 1964-12-28 DE DE1964L0049614 patent/DE1255775B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1037367B (de) * | 1955-08-04 | 1958-08-21 | Klaus Jovy Dr Ing | Selbsttaetige Steuerung fuer Foerdermittel |
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|---|---|---|---|---|
| DE3418365A1 (de) * | 1984-05-17 | 1985-11-21 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Regeleinrichtung fuer einen gleichstrom-hauptspindelantrieb |
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