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DE1255486B - Zweikomponenten-Diazotypiematerial - Google Patents

Zweikomponenten-Diazotypiematerial

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DE1255486B
DE1255486B DEK50827A DEK0050827A DE1255486B DE 1255486 B DE1255486 B DE 1255486B DE K50827 A DEK50827 A DE K50827A DE K0050827 A DEK0050827 A DE K0050827A DE 1255486 B DE1255486 B DE 1255486B
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DE
Germany
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diazo
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blue
group
diazotype material
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DEK50827A
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DE1255486C2 (de
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Dr Oskar Sues
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Kalle GmbH and Co KG
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Kalle GmbH and Co KG
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Publication date
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Priority to BE653019A priority patent/BE653019A/xx
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Priority to AT784964A priority patent/AT256623B/de
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/52Compositions containing diazo compounds as photosensitive substances
    • G03C1/58Coupling substances therefor

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Non-Silver Salt Photosensitive Materials And Non-Silver Salt Photography (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Heat Sensitive Colour Forming Recording (AREA)
  • Hydrogenated Pyridines (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCirLAND
Inl « 1.
G 03 c
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Dcki h-Iic Kl 57 b-12/05
Nuiiimei: 1 255 486
Mctervcici. ii: K 50827 IX a/57 b
Anmehk-ta; 14. September 1963
Auslege- te: 30. November 1967
Als Kupplungskomponenten hat man schon eine größere Anzahl aromatischer Verbindungen eingesetzt. Ihre Auswahl hängt unter anderem davon ab. welche Farbtöne man mit der aus der Diazo- und der Kupplungskomponente nach der Belichtung und ; Entwicklung entstehenden Azoverbindung erzielen will. Hierbei hat man sich lange Zeit mit roten bis rotbraunen Farbtönen begnügt. Diese Farbtöne genügen aber den heutigen Anforderungen der Reproduktionstechnik meist nicht mehr. Man bevorzugt vielmehr dunklere Farbtöne, da diese erheblich bessere Kontraste vermitteln. Man sucht daher nach Verbindungen, die beim Diazotypieverfahren Azofarbstoffe mit dunkleren Farbtönen ergeben. Blaue Farbtöne, die bei Mitverwendung einer geeigneten ij Gelbkomponente auch praktisch schwarz erscheinen, sind besonders begehrt.
Die auf dem Farbstoffgebiet als Kupplungskomponenten bekannten Amide der 2-HydroxynaphthaIin-3-carbonsäure haben auch in der Diazotypie Bedeutung erlangt, insbesondere für die Herstellung von Kopien mit blauen Farbtönen. Während aber auf dem Farbstoffgebiet für die Herstellung von Farbstoffen praktisch ausschließlich die aromatisch substituierten Amide der 2-Hydroxynaphthalin-3-carbonsäure, beispielsweise das Anilid, Bedeutung erlangt haben, fanden auf dem Gebiet der Diazotypie bisher nur in bestimmter Weise substituierte aliphatische Amide dieser Säure, die eine möglichst gute Wasserlöslichkeit aufweisen, in der Praxis Eingang. So enthalten diese aliphatischen Reste beispielsweise basische, zur Salzbildung befähigte Gruppen. Als Salze haben die in dieser Weise substituierten Amide eine gute Wasserlöslichkeit. Ferner können die AlkyI-gruppen eine oder mehrere Hydroxygruppen enthalten und haben dann ebenfalls eine beträchtlich bessere Wasserlöslichkeit als die entsprechenden unsubstituierten Verbindungen. Jedoch ist auch die Wasserlöslichkeit der in dieser Weise substituierten AIkyIamide der 2-Hydroxynaphthalin-3-carbonsäure in den meisten Fällen noch nicht ausreichend, so daß ein Zusatz von Lösungsmitteln erforderlich ist. Mit Lösungsmitteln versetzte, wäßrige Lösungen der Amide zeigen aber den Nachteil, daß sie zu tief in das Papier eindringen. Die genannten Verbindungen werden daher meist nur für die Einstellung von Entwicklerlösungen verwendet, die in dem sogenannten Halbfeuchtverfahren zur Erzeugung von Blautönen bei den fertigen Pausen eingesetzt werden.
Diejenigen Alkylamide der 2-Hydroxynaphthalin-3-carbonsäure, die die obengenannten funktionellen Gruppen nicht aufweisen, sowie die Arylamide Zweikomponenten-Diazotypiematerial
Anmelder:
Kalle Aktiengesellschaft,
Wiesbaden-Biebrich, Rheingaustr. 190-196
Als Erfinder benannt:
Dr. Oskar Süs, Wiesbaden-Biebrich
dieser Säure konnten bisher wegen ihrer weitgehenden Unlöslichkeit in Wasser in der Diazotypie praktisch keine Bedeutung erlangen. Sie ließen sich nur in ganz beschränktem Umfang für die Beschichtung von Folien mit hydrophoben Oberflächen, bei denen das Aufbringen der Verbindungen aus organischen Lösungsmitteln erforderlich ist, einsetzen.
Die Schwierigkeiten bzw. die Unmöglichkeit, die obengenannten substituierten bzw. unsubstituierten Amide der 2-HydroxynaphthaIin-3-carbonsäure beim Diazotypieverfahren einzusetzen, wurde bisher deshalb besonders als Nachteil empfunden, weil diese Verbindungen mit Diazoverbindungen Azofarbstoffe mit vorzüglichen Farbeigenschaften bilden und weil sie technisch sehr gut zugänglich sind.
Diazotypiematerial mit Oxynaphthalincarbonsäureamiden des vorstehend beschriebenen Typs sind in der deutschen Patentschrift 896 453 beschrieben. Nach dieser soll es zweckmäßig so sein, daß in den Oxynaphthalincarbonsäuren die I-StelIung neben der Hydroxylgruppe unsubstituiert ist. In der deutschen Patentschrift 651 145 ist beschrieben, daß solche Oxyverbindungen der aromatischen Reihe, insbesondere /i-Naphthol, weiche eine durch einen basischen Rest substituierte Alkylgruppe tragen, besser wasserlöslich sind als die bloße Oxyverbindung und daher als Azokomponente mitunter besser zu gebrauchen sind. Das ist jedoch nur für Monooxyverbindungen beschrieben, und Azokupplungskomponenten anderen Typs, die durch Anfügen einer durch einen basischen Rest substituierten Alkylgruppe verändert sind, werden dort nicht genannt.
Die Erfindung geht aus von einem Zweikomponenten-Diazotypiematerial, das eine aromatische Diazoverbindung und als Azokomponente ein Derivat der 2- Hydroxynaphthalin - 3-carbonsäure enthält.
709 65Ü «72
Das erfindungsgemäße Material ist dadurch gekennzeichnet, daß die Azokomponente der Formel
CH2-N
CO-N
entspricht, in der R und Ri gleiche oder verschiedene, gegebenenfalls substituierte Alkyl- oder Cycloalkylgruppen, R2 Wasserstoff oder eine gegebenenfalls substituierte Alkylgruppe und R:s eine gegebenenfalls substituierte Alkyl-, Aralkyl- oder Arylgruppe bedeuten oder R und Ri oder R2 und R:j oder beide Gruppenpaare Alkylgruppen sind, die über ein Kohlenstoff-, Sauerstoff-, Schwefel- oder Stickstoffatom ringförmig miteinander verknüpft sind, und Z Wasserstoff, Halogen oder eine Alkoxygruppe ist.
Das Stickstoffatom der Aminomethylgruppe liegt vorzugsweise in Salzform, z. B. als Hydrochlorid oder Hydrogensulfat, oder auch in quaternierter Form vor.
Die erfindungsgemäß verwendeten Kupplungskomponenten haben gegenüber denjenigen der Patentschrift 896 453 den Vorteil der wesentlich besseren Wasserlöslichkeit. Gegenüber den gut wasserlöslichen Kupplern der Patentschrift 651 145. die bräunliche und verhältnismäßig blasse Farbtöne ergeben, haben sie den Vorteil, wesentlich tiefer gefärbte, blaue Farbstoffe zu liefern, die in der Diazotypie als solche und zur Einstellung schwarzer Töne in Kombination mit Gelbkupplern sehr begehrt sind.
Die erfindungsgemäß verwendeten Verbindungen stellt man zweckmäßig her, indem man zunächst die zugrunde liegende 2-Hydroxynaphthalin-3-carbonsäure mit einem primären oder sekundären Amin amidiert und das erhaltene Amid anschließend der in der Literatur als »Mannich-Reaktion« bekannten Aminomethylierung unterwirft.
Als Ausgangsverbindung kann man die 2-Hydroxynaphthalin-3-carbonsäure verwenden. Diese kann in 5-. 6-, 7- oder 8-Stellung durch ein Halogenatom, besonders ein Chlor- oder Bromatom, oder durch eine Alkoxygruppe. besonders durch eine niedere Alkoxygruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, beispielsweise die Methoxy- oder Äthoxygruppe, substituiert sein.
Zur Amidierung wird die freie Carbonsäure zweckmäßig zunächst in ihren Methylester übergeführt und dann mit dem entsprechenden Amin zur Umsetzung gebracht. Man kann aber auch das betreffende Säurechlorid mit dem Amin zur Umsetzung bringen. Diese Reaktion kann in der aus der Literatur bekannten Weise einstufig durchgeführt werden, indem man die freie Carbonsäure mit Chloriden des Phosphors in indifferenten Lösungsmitteln und mit dem Amin versetzt und aus dem erhaltenen Reaktionsgemisch das Säureamid isoliert.
Für die Amidierung geeignete Amine sind primäre und sekundäre Amine der aliphatischen, cycloaliphatischen, araliphatischen oder aromatischen Reihe. So können die Kohlenwasserstoffreste in diesen Aminen geradkettige oder verzweigte Alkylreste, besonders solche mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, oder auch Cycloalkylreste, besonders Cyclohexyl- oder Cyclopentylreste oder deren niedere Alkylierungsprodukte darstellen. Als Aralkylreste seien der Benzylrest, als Arylreste der Phenylrest und dessen niedere Alkylsubstitutionsprodukte genannt. In den sekundären Aminen können gleiche oder verschiedene der obengenannten Reste vorliegen.
Geeignete primäre Amine sind beispielsweise Methylamin. Äthylamin, Hydroxyäthylamin, Isopropylamin, n-Butylamin, Isobutylamin, n-Hexylamin, Cyclohexylamin, ρ - Methylcyclohexylamin, Benzylamin, Anilin, o-, m- und p-Toluidin und die isomeren Xylidine. Geeignete sekundäre Amine sind unter anderem Dimethylamin, Diäthylamin, Bis-[hydroxyäthyl]-amin, Äthylcyclohexylamin, Methylbenzylamin, Dicyclohexylamin, Methylanilin, Äthylanilin usw. Es können aber auch solche sekundären Amine verwendet werden, in denen zwei Alkylgruppen über ein Kohlenstoff- bzw. Sauerstoff- bzw. Schwefel- bzw. Stickstoffatom zu einem vorzugsweise 5- oder 6gliedrigen Ring miteinander verbunden sind, wie dies bei Pyrrolidin und Piperidin bzw. Morpholin bzw. Thiomorpholin bzw. Piperazin oder deren niederen Alkylsubstitutionsprodukten der Fall ist. Als Substituenten können in den Kohlenwasserstoffresten dieser Amine besonders Hydroxy- und gegebenenfalls in Salzform vorliegende Aminogruppen enthalten sein.
Die Arylgruppen enthaltenden Amine enthalten manchmal im Arylkern auch andere reaktionsinerte Substituenten, beispielsweise Alkoxygruppen oder Chloratome. Jedoch dürfen diese Substituenten die Wasserlöslichkeit des herzustellenden Carbonsäureamids nicht wesentlich beeinträchtigen. Schließlich ist auch Ammoniak als Amidierungsmittel geeignet. In diesem Falle erhält man das unsubstituierte Amid der 2-HydroxynaphthaIin-3-carbonsäure.
Das Säureamid, das gegebenenfalls in Form eines seiner Salze, beispielsweise in Form des Hydrochlorids vorliegen kann, wird zur AminomethyIierung nach Mannich in einem Lösungsmittel, beispielsweise in einem niederen Alkohol, wie Methanol oder Äthanol, oder in einem Äther, wie Dioxan oder Tetrahydrofuran, gelöst mit einem sekundären Amin der aliphatischen, cycloaliphatischen oder heterocyclischen Reihe und danach mit wäßriger Formaldehydlösung oder auch mit Paraformaldehyd versetzt. Sowohl das Amin als auch der Formaldehyd werden in mindestens etwa äquimolaren Mengen, bezogen auf das Säureamid, eingesetzt. Als sekundäre Amine bevorzugt man auch hier niedere sekundäre aliphatische Amine, deren KohlenstofTreste zwischen 1 und 6 Kohlenstoffatome haben oder cycloaliphatische Amine mit aus 5 oder 6 Kohlenstoffatomen bestehenden Cycloalkylgruppen. Ferner sind Piperidin, Morpholin oder Piperazin bzw. deren niedere Homologe geeignet. Piperazin als disekundäres Amin kann mit 2 Molekülen des betreffenden 2-Hydroxynaphthalin-3-carbonsäureamids reagieren. In diesem Falle benötigt man natürlich nur die halbe äquimolare Menge Amin. Aus dem Reaktionsgemisch kann das 1 - Aminomethyl - 2 - hydroxynaphthalin-3-carbonsäureamid in freier Form oder nach Ansäuern mit einer geeigneten Säure, beispielsweise Salzsäure, in Form eines seiner Salze isoliert werden. Im Beispiel 1 wird eine ausführlichere Beschreibung der Herstellung von l-Morpholinomethyl-2-hydroxy-
naphthaIin-3-hydroxyäthylcarbonsäureamid gegeben. In völliger Analogie hierzu können die anderen Verbindungen dieser Konstitution hergestellt werden.
Die 1 - Aminomethyl - 2 - hydroxynaphthalin-3-carbonsäureamide sind neu und werden im allgemeinen bei der Herstellung der lichtempfindlichen Schichten in Form ihrer Salze eingesetzt. Es ist aber auch möglich, die freien Basen den Präparationslösungen für die lichtempfindlichen Schichten, die immer sauer eingestellt sind, zuzusetzen. Hierbei erfolgt Lösung unter Salzbildung in der Präparationslösung.
Als Diazoverbindungen, die erfindungsgemäß zusammen mit den Aminomethylgruppen enthaltenden Kupplungskomponenten in den lichtempfindlichen Schichten Verwendung finden können, eignet sich eine große Anzahl der für die Diazotypie bekannten Diazoverbindungen. Zur Erzielung dunkler Farbtöne setzt man aber in erster Linie die basischen Diazoverbindungen, die sich vom einseitig diazotierten p-Phenylendiamin ableiten und die ein tertiäres Stickstoffatom enthalten, ein. Besonders kräftige und tiefe Blautöne erhält man mit hochlichtempfindlichen Diazoverbindungen, die ebenfalls einseitig diazotierte p-Phenylendiamine mit tertiärem Stickstoffatom sind, die aber zusätzlich noch eine oder zwei zueinander p-ständige niedere Alkoxygruppen, besonders Methoxy- und/oder Äthoxygruppen in dem die Diazogruppe tragenden Benzolkern enthalten. Die bevorzugte Gruppe der Diazoverbindungen hat also die Formel
35
in der Rj und R., gleiche oder verschiedene niedere, gegebenenfalls hydroxylierte Alkylreste mit vorzugsweise jeweils 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, die auch über ein Kohlenstoff-, Sauerstoff-, Schwefeloder Stickstoffatom zu einem 5- oder 6gliedrigen Ring miteinander verknüpft sein können, X einen Säurerest und Y und Yi Wasserstoff oder niedere Alkoxygruppen darstellen, wobei, falls sowohl Y als auch Yi Alkoxygruppen sind, diese zueinander p-ständig sind. Genannt seien beispielsweise die Salze von l-Diazo-4-diäthylaminobenzol, I-Diazo-2-äthoxy-4-diäthylamino-benzol, 1-Diazo-4-N-hydroxyäthyläthyl - amino - benzol, 1 - Diazo - 2,5 - dimethoxy-4-morpholinobenzol, 1 -Diazo-2,5-diäthoxy-4-morpholinobenzoi.
Die Diazokomponente und die Kupplungskomponente werden in bekannter Weise in wäßriger Lösung auf einen Träger aufgebracht. Diese Lösung enthält zusätzlich anorganische oder organische Säuren wie Salzsäure, Borsäure, Ameisensäure, Zitronensäure oder 1,3,6-Naphthalintrisulfosäure und meist auch anorganische Salze wie Zinkchlorid oder Aluminiumsulfat als Stabilisatoren. Sie enthält gegebenenfalls weitere Zusätze zur Beschleunigung der Lösung der Kupplungskomponenten oder zur Förderung des späteren KupplungsVorganges, beispielsweise Harnstoff oder Thioharnstoff oder auch mit Wasser mischbare organische Lösungsmittel wie Aceton, Methyläthylketon, Äthylenglycol, MethyI-äthylenglycol u. a. Der beschichtete und gegebenenfalls getrocknete Träger kann in bekannter Weise belichtet und entwickelt werden.
Man erhält Lichtpausen mit tiefviolettblauen bis grünstichigblauen Linien. Durch Zugabe einer geeigneten Gelbkomponente können auch Schwarztöne eingestellt werden. Die erfindungsgemäßen, lichtempfindlichen Schichten sind sowohl für die Beschichtung von Papier als auch von Kunststoff-Folien geeignet.
Die Erfindung wird durch die nachfolgenden Beispiele und Tabellen erläutert. In den Tabellen sind diejenigen aminomethylgruppenfreien und aminomethylgruppenhaltigen Verbindungen, die in der Literatur bisher nicht beschrieben worden sind, durch ihre Schmelz- bzw. Zersetzungspunkte charakterisiert.
Beispiel I
Zu einer Lösung aus
80 ml Wasser,
4,0 g Zitronensäure,
4.0 g Thioharnstoff.
2,0 g Zinkchlorid.
2.0 ml konzentrierter Salzsäure
werden 2,1 g 1 - Morpholinomethyl - 2 - hydroxynaphthalin - 3 - carbonsäureamid - hydrochlorid (Tabelle, Formel 5) und 1,85 g l-Diazo-2.5-diäthoxy-4-morpholinobenzol gegeben. Man fügt Wasser hinzu, bis das Volumen der Flüssigkeit IOOml beträgt. Die Lösung wird filtriert und zur Herstellung einer Diazotypieschicht auf Lichtpausrohpapier gestrichen. Nach der Belichtung der Diazotypieschicht unter einer transparenten Vorlage wird mit Ammoniakgas entwickelt. Man erhält leuchtendviolettstichigblaue Kopien der Vorlage.
Die Kupplungskomponente (Tabelle. Formel 5) wird wie folgt hergestellt:
18,7 Gewichtsteile 2-Hydroxynaphthalin-3-carbonsäureamid werden in 150 Volumteilen Dioxan gelöst und unter Umschütteln bei 40 C zuerst mit 7.7 Gewichtsteilen Morpholin und anschließend mit 10 Gewichtsteilen Formaldehydlösung (30"<jig) versetzt. Nach '/iStündigem Stehen wird die Reaktionslösung mit 32"/()iger Salzsäure kongosauer gestellt, wobei das 1 - Morpholinomethyl - 2 - hydroxynaphthalincarbonsäureamid als Hydrochlorid in gelben Kristallen anfällt. Es wird abgesaugt und zur Reinigung aus Wasser umkristallisiert. Schmelzpunkt 214 bis 215 C
Beispiel 2
Wie im Beispiel 1 angegeben, wird eine '.ösung aus
80 ml Wasser,
2,0 g Zitronensäure,
2,0 g Borsäure,
5.0 g Thioharnstoff.
2,0 ml Glykol,
2.0 ml konzentrierter Salzsäure,
2,2 g l-Morpholinomethyl-2-hydroxy-
naphthalin-3-carbonsäurebutylamidhydrochlorid (Tabelle, Formel 7) und 1,6 g l-Diazo-2-äthoxy-4-N-diäthylaminobenzol
hergestellt und mit Wasser bis zu einem Volumen von 100 ml aufgefüllt. Nach den Angaben im Beispiel 1 werden Lichtpausen hergestellt. Man erhält Kopien mit neutral blauen Linien.
Beispiel 3 Eine Lösung, bestehend aus
80 ml Wasser, 5.0 g Zitronensäure. 2,0 g Aluminiumsulfat, 3.0 g 1,3,6-Naphthalin-trisulfosäure-(Na-Salz).
3,0 g Thioharnstoff. 2.3 g l-Piperidinomethyl-2-hydroxynaph-
thalin-3-carbonsäureäthanolamid
(Tabelle, Formel 2) und 1,5 g l-Diazo-4-N-hydroxyäthyl-äthyl-
amino-benzol.
wird mit Wasser auf ein Volumen von 100 ml aufgefüllt und auf ein Lichtpausrohpapier aufgestrichen. Von der beschichteten Seite werden, wie im Beispiel 1 angegeben. Kopien hergestellt. Man erhält Kopien mit neutralblauen Linien.
Beispiel 4
Mit einer Lösung von
ml Methylglykol,
ml Methyläthylketon.
ml Wasser,
ml Ameisensäure,
2.0 g Zitronensäure,
4.0 g l-Morpholinomethyl-2-hydroxynaphthalin-3-carbonsäureäthanoIamid- hydrochlorid (Tabelle. Formel 3) und
3.4 g l-Diazo-2,5-dimethoxy-4-morpholinobenzol (als Fluoborat)
wird eine Celluloseacetatfolie bestrichen. Dann werden, wie im Beispiel 1 angegeben. Lichtpausen hergestellt. Man erhält Kopien mit kräftig violettblauen Linien.
An Stelle der in den Beispielen 1 bis 4 genannten Verbindungen können mit gleich gutem Erfolg die in der nachfolgenden Tabelle genannten Verbindungen eingesetzt werden, in der die in den Beispielen genannten Verbindungen nochmals aufgeführt sind. Für jeden der zwanzig in der Tabelle angeführten Versuche ist der Farbton angegeben, der nach der üblichen Verarbeitung auf normalem Lichtpauspapier hervorgerufen wird.
\ K OH
sCO-Y Schmelz- bzw. Zersetzungspunkt
Schmelzpunkt der aminomethylgruppenfreien Verbindung
Farbton
1 X CH2N(CRi)2
HCl
Y NH — CH2CH2OH
2 X -CH2-N ^ H y ■ HCl
Y -NH-CH2CH2OH
3 X CH2 N^~h\> · HCl
Y -- — NH — CH2CH2OH
4 X ■ — CH2 N^fTxN — CH2 · HCl
•I
x—OH CO bis 202 145 bis 146
1 NH CH2CH2OH
Y NH CH2CH2OH
X -CH2- Ν^Ί-Γο · HCl
Y NH2
bis 201 I 145 bis 146
bis 203 ! 145 bis 146
225
und Zersetzung j
bis 146
l-Diazo-2-äthoxy-4-N-di-
äthylaminobenzol
l-Diazo-4-N-(hydroxyäthyl-
äthyl-amino)-benzol
l-Diazo-2,5-dimethoxy-4-morpholinobenzol
l-Diazo-2.5-dimethoxy-
4-morpholinobenzol
bis 215 214 bis 218
l-Diazo-2,5-diäthoxy-
4-morpholinobenzol
Neutralblau
Neutralblau
Grünstichigblau (auf verseifter Acetatfolie Blauviolett)
Violettblau
Leuchtendblau
9 10
Fortsetzung
OvC co-Y Schmelz- bzw.
Zersetzungs
punkt
C
Schmelzpunkt
der amino-
methyl
gruppenfreien
Verbindung
C
Diazoverbindung Farbton
6 x = — CH2 — N(CH3>2
Y = — NH- C6H5
78 bis 79
freie Base
in der
Literatur
bekannt
I-Diazo-
2,5-methoxy-
4-morphoIino-
benzol
Graublau
7 x = — CH2 — NjTp · HCl
Y = — NH — CHoCH2CH2CH 3 ■ HCl
160 bis 162 120 l-Diazo-2-äth-
oxy-4-N-di-
äthylamino-
benzol
Neutral
blau
8 x = — CH2 <^H~\) · HCl
CH3
I
Y = — HN — CH · HCl
183 127 bis 128 l-Diazo-4-N-(hy-
droxyäthyl-
äthyl-amino)-
benzol
Neutral
blau
CH2CH3
9 x = — CH2 — N(CH3)2 · HCl
Y = — NH — CH2CH2CH2CH3
206 120 l-Diazo-2,5-di-
äthoxy-
4-morpholino-
benzol
Neutral
blau
10 x=— CH2 — N(CH3)2 · HCl
CH3
Y = — NH — CH
I
CH2CH3
205 124 bis 128 l-Diazo-4-N-(hy-
droxyäthyl-
äthyl-amino)-
benzol
Neutral
blau
11 x = — CH2 — N^Pb
Y = — N^HjO
181 194 l-Diazo-2,5-di-
äthoxy-
4-morpholino-
benzol
Blauviolett
12 x = — CH2 — N^HjO
Y N H >
197 228 l-Diazo-2,5-di-
methoxy-
4-morpholino-
benzol
Rotstichig
blau
13 x = — CH2-N^HjO
/C2Hs
Y = —n(
xC2H5
102 180 l-Diazo-2,5-di-
äthoxy-
4-morpholino-
benzol
Blauviolett
Fortsetzung
12
OH
CO-Y Schmelz- bzw. Zersetzungspunkt
Schmelzpunkt der amino-
methylgruppenfreien Verbindung
Diazoverbindung
Farbton
! X
CH2-N H O
-N C2H.-,
X CH2
NHO
Y NH Z OCH,
ι X CH2 N^ H Ο
Y N^TTp Z OCHi
X CH2 — N(CH2)2 · HCl -CH2CH2OH
Y N
Z Br
CH2CH2OH
X -CH2-N H O
Y —NnHJ Z H
19[ X -CH2-N H O
Y - — Z-Br
N3
X = CH. — N^ H Ο Y = -N — CH3
CH2
Z = H
in der Literatur bekannt
l-Diazo-4-diäthylaminobenzol
Rotstichigblau
bis 149
bis 210
bis 220
233 (Zersetzung)
bis 170
bis 240
bis 179
l-Diazo-2,5-diäthoxy- 4-morpholinobenzol
l-Diazo-2,5-dimethoxy-4-morpholinobenzol
l-Diazo-2,5-diäthoxy- 4-morpholinobenzol
Blauviolett
Rotstichigblau
Grünstichig- blau
223
ι 214
164
71
l-Diazo-2,5-diäthoxy-4-morpholinobenzol
l-Diazo-2,5-diäthoxy- 4-morpholinobenzol
l-Diazo-2,5-diäthoxy- 4-morpholinobenzol
Blauviolett Blauviolett
Rotstichigblau

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Zweikomponenten-Diazotypiematerial, das eine aromatische Diazoverbindung und als Azokomponente ein Derivat der 2-Hydroxynaphthalin-3-carbonsäure enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Azokomponente der Formel
entspricht, in der R und Ri gleiche oder verschiedene, gegebenenfalls substituierte Alkyl- ίο oder Cycloalkylgruppen, R2 Wasserstoff oder eine gegebenenfalls substituierte Alkylgruppe und R^ eine gegebenenfalls substituierte Alkyl-, Aralkyl- oder Arylgruppe bedeuten oder R und Ri oder R-2 und R3 oder beide Gruppenpaare als Alkylengruppen über ein Kohlenstoff-, Sauerstoff-, Schwefel- oder Stickstoffatom ringförmig miteinander verknüpft sind, und Z Wasserstoff, Halogen oder eine Alkoxygruppe ist.
2. Diazotypiematerial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Azokomponente die Aminomethylgruppe in Salzform vorliegt.
3. Diazotypiematerial nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es als Diazoverbindung ein Derivat des einseitig diazotierten p-Phenylendiamins der Formel
Ri \ /R)
\N/
N2X
enthält, worin R4 und R.-, Alkyl- oder Hydroxyalkylreste mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder Alkylengruppen, die über ein Kohlenstoff-, Sauerstoff-, Schwefel- oder Stickstoffatom zu einem 5- oder 6gliedrigen heterocyclischen Ring verknüpft sind, X das Anion der Diazoniumverbindung und Y und Yi Wasserstoff oder niedere Alkoxygruppen bedeuten.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 896 453, 651 145.
DE1963K0050827 1963-09-14 1963-09-14 Zweikomponenten-Diazotypiematerial Expired DE1255486C2 (de)

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DE1963K0050827 DE1255486C2 (de) 1963-09-14 1963-09-14 Zweikomponenten-Diazotypiematerial
NL6410316A NL6410316A (de) 1963-09-14 1964-09-04
SE10969/64A SE305807B (de) 1963-09-14 1964-09-07
CH1187064A CH444665A (de) 1963-09-14 1964-09-11 Lichtempfindliche Schicht, insbesondere für die Trockenentwicklung
BE653019A BE653019A (de) 1963-09-14 1964-09-11
AT784964A AT256623B (de) 1963-09-14 1964-09-11 Diazotypiematerial, insbesondere für die Trockenentwicklung
GB37325/64A GB1066468A (en) 1963-09-14 1964-09-11 Diazotype copying material containing substituted 2,3-hydroxy-naphthoic acid amides
US395900A US3343960A (en) 1963-09-14 1964-09-11 Coupling components for lightsensitive diazo coatings
FR988038A FR1407599A (fr) 1963-09-14 1964-09-14 Couches à base de diazoïques, photosensibles, pour le développement à sec.

Applications Claiming Priority (1)

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