DE1253761B - Magnetspeicher - Google Patents
MagnetspeicherInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
GlIc
Deutsche Kl.: 21 al - 37/60
Nummer: 1253 761
Aktenzeichen: T 28374 EK c/21 al
Anmeldetag: 12. April 1965
Auslegetag: 9. November 1967
Die Erfindung betrifft einen Magnetspeicher, in dem zahlreiche Drahtlängen, die mit einem dünnen
magnetischen Film überzogen sind und Informationsleitungen bilden, sowie zahlreiche Treibleitungen zu
einem Gewebe vereinigt sind.
Die Erfindung bezweckt, in derartigen Speichern die gegenseitige Störung von einander benachbarten
Speicherplätzen zu verhindern.
Insbesondere bezweckt die Erfindung, diese gegenseitige Störung zwischen einander benachbarten
Speicherplätzen durch die Verwendung einer Gegen-EMK zu verhindern, die durch den in jeder Wortleitung
fließenden Treibstrom erzeugt wird, so daß eine Erhöhung der Speicherdichte und eine Verkleinerung
des Speichers ermöglicht wird.
Erfindungsgemäß ist in einem Magnetspeicher der vorstehend angegebenen Art in der Nähe jeder Wortleitung
mindestens eine durch Kettdraht gebildete erste Spule zur Erzeugung einer induzierten Spannung
und in einem bestimmten Abstand von der ersten Spule zwischen ihr und einer benachbarten
Wortleitung mindestens eine zweite Spule angeordnet, wobei die erste und die zweite Spule so gewickelt
und so miteinander verbunden sind, daß an jeder Speicherstelle die Richtung des von einem die
erste Spule durchfließenden Strom erzeugten Magnetfeldes derjenigen des durch einen durch die Wortleitung
fließenden Treibstromes erzeugten Magnetfeldes entgegengesetzt ist.
Das Wesen und die Einzelheiten der Erfindung gehen aus der nachstehenden ausführlichen Beschreibung
hervor, in der auf die Zeichnungen Bezug genommen wird, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche
Teile bezeichnen. In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 in einer Draufsicht ein Gewebe von Schuß- und Kettleitungen,
F i g. 2 in größerem Maßstab schematisch die Beziehung zwischen den Informationsleitungen und den
Wortleitungen,
F i g. 3 in einer Draufsicht den Aufbau und die Einzelheiten eines in einem Versuch verwendeten
Speichers,
Fig. 4 graphisch die Ergebnisse dieses Versuches;
F i g. 5 und 6 zeigen schematische Darstellungen für eine Erläuterung des Erfindungsgedankens und
Fig. 7 bis 11 in größerem Maßstab schematisch in Draufsicht die wesentliche Anordnung von bevorzugten
Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Speichers.
Der erfindungsgemäße Speicher ist von der in Fig. 1 und 2 vereinfacht dargestellten Art. Die
Mantelfläche eines Drahtes 1 ist mit einem dünnen Magnetspeicher
Anmelder:
Toko Kabushiki Kaisha, Tokio
Vertreter:
Dr.-Ing. E. Maier, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 5
München 22, Widenmayerstr. 5
Als Erfinder benannt:
Hisao Maeda,
Akira Matsushita, Tokio
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 11. April 1964 (20387)
magnetischen Film 2, ζ. Β. aus Permalloy, überzogen, dessen magnetische Vorzugsrichtung in der Umfangsrichtung
liegt. Dieser Film 2 wird beispielsweise durch elektrolytische Abscheidung aufgebracht. Zahlreiche
Längen des so erhaltenen, mit dem dünnen magnetischen Film überzogenen Drahtes 3, der als
Magnetdraht bezeichnet werden kann, werden zusammen mit zahlreichen Längen eines Drahtes 4 zu
einem Gewebe vereinigt, in dem die verschiedenen Drähte voneinander isoliert sind und einander
kreuzen.
In diesem Gewebe werden die Magnetdrahtlängen als Informationsleitungen und die in geeigneten
Abständen angeordneten Drahtlängen 4 als Wortleitungen verwendet. Zur Eingabe eines Wortes wird
ein Treibstrom durch eine Wortleitung und ein Ziffernstrom durch eine Informationsleitung geführt.
Auf diese Weise wird eine Information in Form einer binären »1« oder »0« an der Kreuzungsstelle der
beiden Leitungen in den dünnen magnetischen FUm eingegeben. Zum Ablesen der gespeicherten Information
wird durch die Wortleitung ein Treibstrom zum Lesen geführt, so daß in der Informationsleitung
eine Ausgangsspannung erzeugt wird.
Zwischen den horizontalen Drähten 3, die bei der Herstellung des Gewebes als Schußdrähte fungieren
und den vertikalen Drähten, die dabei als Kettdrähte fungieren, können bei der Herstellung des
Gewebes natürlich Abstandhaltedrähte mit eingewebt werden. Zur Vergrößerung des Ausganges können
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ferner die Enden verschiedener Drähte zu Spulen Die induzierte Spannung ν nimmt umgekehrt pro-
mit einer oder mehreren Windungen verbunden wer- portional zum Abstand χ von der Wortleitung W ab.
den. Beispielsweise sind nach Fig. 2 je zwei benach- Man kann annehmen, daß die Spannung in einer
barte Längen von vier Längen des Drahtes 4 mit- Beziehung zu der Anzahl der elektrischen Kraft-
einander zu einer aus zwei Windungen bestehenden 5 linien steht, die durch die Kreuzungspunkte zwischen
Spule verbunden, die die Magnetdrähte 3 umgibt. jeder der Spulen S1, S2 usw. und den Magnetdrähten 3
Da die Magnetdrähte in ihrer Längsrichtung kon- hindurchgehen.
tinuierlich mit dem magnetischen Film überzogen Unter Bezugnahme auf F i g. 5 sei angenommen,
sind und von zahlreichen Wortleitungen gekreuzt daß ein Teil des durch den Strom /w erzeugten
werden, kann bei sehr kleinen Abständen zwischen io magnetischen Kraftflusses in einer durch den Pfeil a
den Wortleitungen eine gegenseitige Störung von angedeuteten Größe durch eine Spule S hindurch-
einander benachbarten Speicherplätzen auftreten. geht und in dieser eine Spannung ν induziert. Wenn
Beispielsweise ist in F i g. 2 der Abstand zwischen dann durch die Spule S ein Strom i in der Gegenden
beiden Wortleitungen W1 und W2 sehr groß. richtung geführt wird und einen magnetischen Kraft-Wenn
jedoch in einem Speicherplatz P2 eine be- 15 fluß erzeugt, der die Richtung b hat und dem Teilstimmte
Information gespeichert ist und eine Infor- Kraftfluß α gegengleich ist, heben die Kraftflüsse in
mation in einen benachbarten Speicherplatz F1 ein- diesem Bereich einander auf. Infolgedessen ist in
gegeben wird, übt der magnetische Kraftfluß, der diesem Bereich fast kein Kraftfluß vorhanden, so
durch den Treibstrom Iw in der Wortleitung W1 er- daß eine Störung zwischen einander benachbarten
zeugt wird, auch auf den Bereich von P2 eine gewisse 20 Speicherplätzen verhindert werden kann. Die Aus-Wirkung
aus, wie durch die Pfeile angedeutet ist. nutzung dieses Zustandes zur Verhinderung einer
Dadurch wird die im Speicherplatz P2 gespeicherte gegenseitigen Störung zwischen einander benach-Information
geschwächt oder sogar in die entgegen- barten Speicherplätzen stellt ein wichtiges Merkmal
gesetzte Information umgekehrt. Infolgedessen wird der Erfindung dar.
der Ausgang geschwächt, oder es erfolgt eine fehler- 25 Ein weiteres wichtiges Merkmal der Erfindung
hafte Funktion. Diese gegenseitige Störung führt besteht in der Ausnutzung einer durch den Treib-
auch dann zu Schwierigkeiten, wenn durch die Wort- strom induzierten Spannung zur Erzeugung des
leitung wiederholt ein Treibstrom zum Lesen ge- Gegenstromes in der Spule S. Dieses Merkmal der
führt wird, um in einem System mit zerstörungsfreier Erfindung ist in F i g. 6 erläutert. Danach sind eine
Ablesung Information zu speichern oder gespeicherte 30 in der Nähe der Wortleitung W angeordnete Spule S0
Information abzulesen. zur Erzeugung einer induzierten Spannung und eine
Daher dürfen die Abstände zwischen den Speicher- im Abstand / von der Wortleitung angeordnete
platzen P nicht zu klein sein. Diese Forderung er- Spule S miteinander verbunden. Die in der Spule S0
schwert die Miniaturisierung des Speichers. Bisher durch den Treibstrom Iw induzierte Spannung wird
wurden die elektrisch erforderlichen Abstände zwi- 35 dazu verwendet, in der Spule S einen Stromfluß i in
sehen den Wortleitungen durch Zwischenschaltung einer Richtung zu erzeugen, die dem Treibstrom Iw
von Abstandhaltedrähten aufrechterhalten. entgegengesetzt ist (hinsichtlich der Richtung der
Zum Studium der auf den Treibstrom zurück- auf den Magnetdraht 3 ausgeübten magnetomoto-
zuführenden magnetischen Kraftflußverteilung wurde rischen Kraft), so daß ein magnetischer Kraftfluß b
im Rahmen der Erfindung mit einem Gewebe der 4° in der Gegenrichtung erzeugt wird,
in Fig. 3 gezeigten Art folgender Versuch durch- In diesem Fall induziert der TreibstromIw natür-
geführt: Für den Schuß wurden neun Längen lieh auch in der Spule S eine Spannung, die niedriger
Magnetdraht 3 verwendet. Dieser bestand aus einem ist als die Spannung in S0. Genau genommen ist da-
Kern aus Phosphorbronzedraht mit einem Durch- her der Strom/ eine Kombination der in den Spu-
messer von 0,2 mm und einem etwa 2 Mikron star- 45 len S0 und S induzierten Ströme,
ken Überzug aus Permalloy, der durch elektrolytische Der Abstand I zwischen den Spulen S0 und S ist
Abscheidung erzeugt worden war. Für die Kette so gewählt, daß die durch den Treibstrom erzeugte
wurde ein isolierter Draht mit einem Durchmesser Kraftflußverteilung ausgenutzt wird. Dabei ist die
von 0,07 mm und Abständen von V12 mm eingewebt. Kraftflußdichte im Bereich der Spule S0 hoch und im
Von diesen Kettdrähten wurden vier einander be- 50 Bereich der Spule S niedrig, so daß im Bereich der
nachbarte Drähte zu einer Wortleitung W hinterein- hohen Kraftflußdichte eine starke Spannung indu-
andergeschaltet. Je zwei einander benachbarte Kett- ziert und im Bereich der niedrigen Kraftflußdichte
drähte wurden auf der einen Seite der Kette zu je der magnetische Kraftfluß aufgehoben wird,
einer Spule S1 bzw. S2 usw. verbunden, die aus je Der magnetische Kraftfluß wird an der Berüh-
einer Windung bestand. 55 rungsstelle mit der Spule S0 in gewissem Grade auch
Durch die Wortleitung W wurden Ströme mit einer durch den Stromfluß i in der Spule S0 herabgesetzt.
Frequenz von etwa 4 MHz und sehr hohen Strom- Dagegen wird der magnetische Kraftfluß an der Bestärken
von 800, 600 und 400 mA geführt. Für jeden rührungssteile der Spule S durch den in dieser flie-Treibstrom
wurden für jeden von neun Speicher- ßenden Strom fast vollständig aufgehoben,
platzen die in den Spulen S1, S2 usw. induzierten 60 Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Spannungen V1, V2 usw. gemessen. Das Ergebnis ist in Fig. 7 bis 11 dargestellt, in denen jeweils nur in Fig. 4 graphisch dargestellt. wenige Magnetdrähte 3 und Wortleitungen gezeigt
platzen die in den Spulen S1, S2 usw. induzierten 60 Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Spannungen V1, V2 usw. gemessen. Das Ergebnis ist in Fig. 7 bis 11 dargestellt, in denen jeweils nur in Fig. 4 graphisch dargestellt. wenige Magnetdrähte 3 und Wortleitungen gezeigt
In Fig. 4 ist auf der Abszisse der Abstand λ: von sind, um das Verständnis der Einzelheiten zu erleich-
der Mitte der Wortleitung W (Fig. 3) und auf der tern. Tatsächlich werden natürlich zahlreiche Ma-
Ordinate ν die in den Spulen S1, S2 usw. induzierte 65 gnetdrähte 3 und Wortleitungen verwendet.
Spannung ν aufgetragen. In allen Fällen wurden die Fig. 7 zeigt eine Anordnung, in der auf jeder
Spitzenwerte angezeigt, wobei der Treibstrom Iw als Seite jeder Wortleitung W eine Kombination aus
Parameter genommen ist. einer Spule S0 und einer Spule S angeordnet ist. Zwi-
sehen diesen Spulen S0 und S sind Abstandhaltedrähte
5 angeordnet.
In der in F i g. 8 dargestellten Anordnung ist zwischen zwei Wortleitungen W1 und W2 eine gemeinsame
Kombination der Spulen S0 und S angeordnet.
Für die Wortleitung W1 hat die Spule S0 die Funktion
der vorstehend beschriebenen Spule S0, d. h., sie
erzeugt eine induzierte Spannung. Für die Wortleitung W2 dient die Spule S zur Erzeugung einer
induzierten Spannung und müßte daher nach der ursprünglich verwendeten Bezeichnungsweise mit S0
bezeichnet werden.
Gemäß Fig. 9 ist zwischen den Spulenwindungen einer einzigen Wortleitung W eine Spule S0 zur Erzeugung
einer induzierten Spannung angewendet. Diese Spule S0 ist mit Spulen S auf den beiden Seiten
der Wortleitung W verbunden. In der in Fi g. 10 dargestellten Anordnung besteht die Wortleitung W
aus einer Spule von drei Windungen. Zwischen den Windungen der Wortleitung W sind zwei Spulen S0 ao
angeordnet, die mit je einer der auf beiden Seiten der Wortleitung W angeordneten Spulen S verbunden
sind.
Da bei den Anordnungen nach den F i g. 9 und 10 die Spulen S0 die Abstände zwischen den Windungen
der Wortleiterspulen vergrößern, wird eine gleichmäßigere Verteilung des durch den Treibstrom erzeugten
Kraftflusses erreicht, die in einem Kraftfluß-Weg-Diagramm angenähert ein Rechteck ergibt. Da
somit weitgehend konstante Verhältnisse vorliegen, ist diese Einrichtung zum zerstörungsfreien Lesen
besonders gut geeignet.
Wie in der in Fig. 11 gezeigten Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist, kann man die Abstände
zwischen den Spulen S0 und S, die den Wortleitungen
W1 und W2 zugeordnet sind, auch mit gewöhnlichen
Abstandhaltedrähten herstellen.
Einzelheiten, beispielsweise die Kombination, Anordnung, Anzahl und Schaltung der Wortleitungen,
der Spulen S0 und S und der Abstandhaltedrähte
können natürlich in verschiedener Weise von den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen abweichen.
Die Erfindung beseitigt die gegenseitige Störung von an benachbarten Speicherplätzen gespeicherten
Informationen unter Ausnutzung von durch den Treibstrom in einer Wortleitung induzierten Spannungen,
die wiederum ein Gegenfeld erzeugende Ströme hervorrufen. Es wird dadurch möglich, die
Speicherdichte zu erhöhen bzw. den Speicher zu verkleinern.
Claims (1)
- Patentanspruch:Magnetspeicher mit zahlreichen Drahtlängen, die mit einem dünnen magnetischen Film überzogen sind, dessen magnetische Vorzugsrichtung in Umfangsrichtung verläuft und die als Informationsleitungen verwendet werden, sowie mit zahlreichen Wortleitungen, wobei die Informationsleitungen als Schußelemente und die Wortleitungen als Kettelemente in einem Gewebe angeordnet sind, so daß an jeder Kreuzungsstelle zwischen den Informations- und Wortleitungen eine Information gespeichert werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe jeder Wortleitung mindestens eine durch Kettdraht gebildete erste Spule (S0) zur Erzeugung einer induzierten Spannung und in einem bestimmten Abstand (Z) von der ersten Spule zwischen ihr und einer benachbarten Wortleitung mindestens eine zweite Spule (S) angeordnet ist, wobei die erste und die zweite Spule so gewickelt und so miteinander verbunden sind, daß an jeder Speicherstelle die Richtung des von einem die erste Spule (S0) durchfließenden Strom erzeugten Magnetfeldes derjenigen des durch einen durch die Wortleitung fließenden Treibstrom erzeugten Magnetfeldes entgegengesetzt ist.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen709 687/291 10.67 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2038764 | 1964-04-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
ID=12025601
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1965T0028374 Pending DE1253761B (de) | 1964-04-11 | 1965-04-12 | Magnetspeicher |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1253761B (de) |
| GB (1) | GB1092485A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB0315975D0 (en) | 2003-07-09 | 2003-08-13 | Rolls Royce Plc | Guide vane |
-
1965
- 1965-04-09 GB GB1524865A patent/GB1092485A/en not_active Expired
- 1965-04-12 DE DE1965T0028374 patent/DE1253761B/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1092485A (en) | 1967-11-22 |
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