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DE1253761B - Magnetspeicher - Google Patents

Magnetspeicher

Info

Publication number
DE1253761B
DE1253761B DE1965T0028374 DET0028374A DE1253761B DE 1253761 B DE1253761 B DE 1253761B DE 1965T0028374 DE1965T0028374 DE 1965T0028374 DE T0028374 A DET0028374 A DE T0028374A DE 1253761 B DE1253761 B DE 1253761B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil
word line
information
lines
magnetic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965T0028374
Other languages
English (en)
Inventor
Hisao Maeda
Akira Matsushita
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toko Inc
Original Assignee
Toko Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Toko Inc filed Critical Toko Inc
Publication of DE1253761B publication Critical patent/DE1253761B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C7/00Arrangements for writing information into, or reading information out from, a digital store
    • G11C7/02Arrangements for writing information into, or reading information out from, a digital store with means for avoiding parasitic signals
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C11/00Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor
    • G11C11/02Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements
    • G11C11/04Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements using storage elements having cylindrical form, e.g. rod, wire

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Semiconductor Memories (AREA)
  • Magnetic Heads (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
GlIc
Deutsche Kl.: 21 al - 37/60
Nummer: 1253 761
Aktenzeichen: T 28374 EK c/21 al
Anmeldetag: 12. April 1965
Auslegetag: 9. November 1967
Die Erfindung betrifft einen Magnetspeicher, in dem zahlreiche Drahtlängen, die mit einem dünnen magnetischen Film überzogen sind und Informationsleitungen bilden, sowie zahlreiche Treibleitungen zu einem Gewebe vereinigt sind.
Die Erfindung bezweckt, in derartigen Speichern die gegenseitige Störung von einander benachbarten Speicherplätzen zu verhindern.
Insbesondere bezweckt die Erfindung, diese gegenseitige Störung zwischen einander benachbarten Speicherplätzen durch die Verwendung einer Gegen-EMK zu verhindern, die durch den in jeder Wortleitung fließenden Treibstrom erzeugt wird, so daß eine Erhöhung der Speicherdichte und eine Verkleinerung des Speichers ermöglicht wird.
Erfindungsgemäß ist in einem Magnetspeicher der vorstehend angegebenen Art in der Nähe jeder Wortleitung mindestens eine durch Kettdraht gebildete erste Spule zur Erzeugung einer induzierten Spannung und in einem bestimmten Abstand von der ersten Spule zwischen ihr und einer benachbarten Wortleitung mindestens eine zweite Spule angeordnet, wobei die erste und die zweite Spule so gewickelt und so miteinander verbunden sind, daß an jeder Speicherstelle die Richtung des von einem die erste Spule durchfließenden Strom erzeugten Magnetfeldes derjenigen des durch einen durch die Wortleitung fließenden Treibstromes erzeugten Magnetfeldes entgegengesetzt ist.
Das Wesen und die Einzelheiten der Erfindung gehen aus der nachstehenden ausführlichen Beschreibung hervor, in der auf die Zeichnungen Bezug genommen wird, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche Teile bezeichnen. In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 in einer Draufsicht ein Gewebe von Schuß- und Kettleitungen,
F i g. 2 in größerem Maßstab schematisch die Beziehung zwischen den Informationsleitungen und den Wortleitungen,
F i g. 3 in einer Draufsicht den Aufbau und die Einzelheiten eines in einem Versuch verwendeten Speichers,
Fig. 4 graphisch die Ergebnisse dieses Versuches;
F i g. 5 und 6 zeigen schematische Darstellungen für eine Erläuterung des Erfindungsgedankens und
Fig. 7 bis 11 in größerem Maßstab schematisch in Draufsicht die wesentliche Anordnung von bevorzugten Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Speichers.
Der erfindungsgemäße Speicher ist von der in Fig. 1 und 2 vereinfacht dargestellten Art. Die Mantelfläche eines Drahtes 1 ist mit einem dünnen Magnetspeicher
Anmelder:
Toko Kabushiki Kaisha, Tokio
Vertreter:
Dr.-Ing. E. Maier, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 5
Als Erfinder benannt:
Hisao Maeda,
Akira Matsushita, Tokio
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 11. April 1964 (20387)
magnetischen Film 2, ζ. Β. aus Permalloy, überzogen, dessen magnetische Vorzugsrichtung in der Umfangsrichtung liegt. Dieser Film 2 wird beispielsweise durch elektrolytische Abscheidung aufgebracht. Zahlreiche Längen des so erhaltenen, mit dem dünnen magnetischen Film überzogenen Drahtes 3, der als Magnetdraht bezeichnet werden kann, werden zusammen mit zahlreichen Längen eines Drahtes 4 zu einem Gewebe vereinigt, in dem die verschiedenen Drähte voneinander isoliert sind und einander kreuzen.
In diesem Gewebe werden die Magnetdrahtlängen als Informationsleitungen und die in geeigneten Abständen angeordneten Drahtlängen 4 als Wortleitungen verwendet. Zur Eingabe eines Wortes wird ein Treibstrom durch eine Wortleitung und ein Ziffernstrom durch eine Informationsleitung geführt. Auf diese Weise wird eine Information in Form einer binären »1« oder »0« an der Kreuzungsstelle der beiden Leitungen in den dünnen magnetischen FUm eingegeben. Zum Ablesen der gespeicherten Information wird durch die Wortleitung ein Treibstrom zum Lesen geführt, so daß in der Informationsleitung eine Ausgangsspannung erzeugt wird.
Zwischen den horizontalen Drähten 3, die bei der Herstellung des Gewebes als Schußdrähte fungieren und den vertikalen Drähten, die dabei als Kettdrähte fungieren, können bei der Herstellung des Gewebes natürlich Abstandhaltedrähte mit eingewebt werden. Zur Vergrößerung des Ausganges können
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ferner die Enden verschiedener Drähte zu Spulen Die induzierte Spannung ν nimmt umgekehrt pro-
mit einer oder mehreren Windungen verbunden wer- portional zum Abstand χ von der Wortleitung W ab.
den. Beispielsweise sind nach Fig. 2 je zwei benach- Man kann annehmen, daß die Spannung in einer
barte Längen von vier Längen des Drahtes 4 mit- Beziehung zu der Anzahl der elektrischen Kraft-
einander zu einer aus zwei Windungen bestehenden 5 linien steht, die durch die Kreuzungspunkte zwischen
Spule verbunden, die die Magnetdrähte 3 umgibt. jeder der Spulen S1, S2 usw. und den Magnetdrähten 3
Da die Magnetdrähte in ihrer Längsrichtung kon- hindurchgehen.
tinuierlich mit dem magnetischen Film überzogen Unter Bezugnahme auf F i g. 5 sei angenommen,
sind und von zahlreichen Wortleitungen gekreuzt daß ein Teil des durch den Strom /w erzeugten
werden, kann bei sehr kleinen Abständen zwischen io magnetischen Kraftflusses in einer durch den Pfeil a
den Wortleitungen eine gegenseitige Störung von angedeuteten Größe durch eine Spule S hindurch-
einander benachbarten Speicherplätzen auftreten. geht und in dieser eine Spannung ν induziert. Wenn
Beispielsweise ist in F i g. 2 der Abstand zwischen dann durch die Spule S ein Strom i in der Gegenden beiden Wortleitungen W1 und W2 sehr groß. richtung geführt wird und einen magnetischen Kraft-Wenn jedoch in einem Speicherplatz P2 eine be- 15 fluß erzeugt, der die Richtung b hat und dem Teilstimmte Information gespeichert ist und eine Infor- Kraftfluß α gegengleich ist, heben die Kraftflüsse in mation in einen benachbarten Speicherplatz F1 ein- diesem Bereich einander auf. Infolgedessen ist in gegeben wird, übt der magnetische Kraftfluß, der diesem Bereich fast kein Kraftfluß vorhanden, so durch den Treibstrom Iw in der Wortleitung W1 er- daß eine Störung zwischen einander benachbarten zeugt wird, auch auf den Bereich von P2 eine gewisse 20 Speicherplätzen verhindert werden kann. Die Aus-Wirkung aus, wie durch die Pfeile angedeutet ist. nutzung dieses Zustandes zur Verhinderung einer Dadurch wird die im Speicherplatz P2 gespeicherte gegenseitigen Störung zwischen einander benach-Information geschwächt oder sogar in die entgegen- barten Speicherplätzen stellt ein wichtiges Merkmal gesetzte Information umgekehrt. Infolgedessen wird der Erfindung dar.
der Ausgang geschwächt, oder es erfolgt eine fehler- 25 Ein weiteres wichtiges Merkmal der Erfindung
hafte Funktion. Diese gegenseitige Störung führt besteht in der Ausnutzung einer durch den Treib-
auch dann zu Schwierigkeiten, wenn durch die Wort- strom induzierten Spannung zur Erzeugung des
leitung wiederholt ein Treibstrom zum Lesen ge- Gegenstromes in der Spule S. Dieses Merkmal der
führt wird, um in einem System mit zerstörungsfreier Erfindung ist in F i g. 6 erläutert. Danach sind eine
Ablesung Information zu speichern oder gespeicherte 30 in der Nähe der Wortleitung W angeordnete Spule S0
Information abzulesen. zur Erzeugung einer induzierten Spannung und eine
Daher dürfen die Abstände zwischen den Speicher- im Abstand / von der Wortleitung angeordnete
platzen P nicht zu klein sein. Diese Forderung er- Spule S miteinander verbunden. Die in der Spule S0
schwert die Miniaturisierung des Speichers. Bisher durch den Treibstrom Iw induzierte Spannung wird
wurden die elektrisch erforderlichen Abstände zwi- 35 dazu verwendet, in der Spule S einen Stromfluß i in
sehen den Wortleitungen durch Zwischenschaltung einer Richtung zu erzeugen, die dem Treibstrom Iw
von Abstandhaltedrähten aufrechterhalten. entgegengesetzt ist (hinsichtlich der Richtung der
Zum Studium der auf den Treibstrom zurück- auf den Magnetdraht 3 ausgeübten magnetomoto-
zuführenden magnetischen Kraftflußverteilung wurde rischen Kraft), so daß ein magnetischer Kraftfluß b
im Rahmen der Erfindung mit einem Gewebe der 4° in der Gegenrichtung erzeugt wird,
in Fig. 3 gezeigten Art folgender Versuch durch- In diesem Fall induziert der TreibstromIw natür-
geführt: Für den Schuß wurden neun Längen lieh auch in der Spule S eine Spannung, die niedriger
Magnetdraht 3 verwendet. Dieser bestand aus einem ist als die Spannung in S0. Genau genommen ist da-
Kern aus Phosphorbronzedraht mit einem Durch- her der Strom/ eine Kombination der in den Spu-
messer von 0,2 mm und einem etwa 2 Mikron star- 45 len S0 und S induzierten Ströme,
ken Überzug aus Permalloy, der durch elektrolytische Der Abstand I zwischen den Spulen S0 und S ist
Abscheidung erzeugt worden war. Für die Kette so gewählt, daß die durch den Treibstrom erzeugte
wurde ein isolierter Draht mit einem Durchmesser Kraftflußverteilung ausgenutzt wird. Dabei ist die
von 0,07 mm und Abständen von V12 mm eingewebt. Kraftflußdichte im Bereich der Spule S0 hoch und im
Von diesen Kettdrähten wurden vier einander be- 50 Bereich der Spule S niedrig, so daß im Bereich der
nachbarte Drähte zu einer Wortleitung W hinterein- hohen Kraftflußdichte eine starke Spannung indu-
andergeschaltet. Je zwei einander benachbarte Kett- ziert und im Bereich der niedrigen Kraftflußdichte
drähte wurden auf der einen Seite der Kette zu je der magnetische Kraftfluß aufgehoben wird,
einer Spule S1 bzw. S2 usw. verbunden, die aus je Der magnetische Kraftfluß wird an der Berüh-
einer Windung bestand. 55 rungsstelle mit der Spule S0 in gewissem Grade auch
Durch die Wortleitung W wurden Ströme mit einer durch den Stromfluß i in der Spule S0 herabgesetzt. Frequenz von etwa 4 MHz und sehr hohen Strom- Dagegen wird der magnetische Kraftfluß an der Bestärken von 800, 600 und 400 mA geführt. Für jeden rührungssteile der Spule S durch den in dieser flie-Treibstrom wurden für jeden von neun Speicher- ßenden Strom fast vollständig aufgehoben,
platzen die in den Spulen S1, S2 usw. induzierten 60 Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Spannungen V1, V2 usw. gemessen. Das Ergebnis ist in Fig. 7 bis 11 dargestellt, in denen jeweils nur in Fig. 4 graphisch dargestellt. wenige Magnetdrähte 3 und Wortleitungen gezeigt
In Fig. 4 ist auf der Abszisse der Abstand λ: von sind, um das Verständnis der Einzelheiten zu erleich-
der Mitte der Wortleitung W (Fig. 3) und auf der tern. Tatsächlich werden natürlich zahlreiche Ma-
Ordinate ν die in den Spulen S1, S2 usw. induzierte 65 gnetdrähte 3 und Wortleitungen verwendet.
Spannung ν aufgetragen. In allen Fällen wurden die Fig. 7 zeigt eine Anordnung, in der auf jeder
Spitzenwerte angezeigt, wobei der Treibstrom Iw als Seite jeder Wortleitung W eine Kombination aus
Parameter genommen ist. einer Spule S0 und einer Spule S angeordnet ist. Zwi-
sehen diesen Spulen S0 und S sind Abstandhaltedrähte 5 angeordnet.
In der in F i g. 8 dargestellten Anordnung ist zwischen zwei Wortleitungen W1 und W2 eine gemeinsame Kombination der Spulen S0 und S angeordnet. Für die Wortleitung W1 hat die Spule S0 die Funktion der vorstehend beschriebenen Spule S0, d. h., sie erzeugt eine induzierte Spannung. Für die Wortleitung W2 dient die Spule S zur Erzeugung einer induzierten Spannung und müßte daher nach der ursprünglich verwendeten Bezeichnungsweise mit S0 bezeichnet werden.
Gemäß Fig. 9 ist zwischen den Spulenwindungen einer einzigen Wortleitung W eine Spule S0 zur Erzeugung einer induzierten Spannung angewendet. Diese Spule S0 ist mit Spulen S auf den beiden Seiten der Wortleitung W verbunden. In der in Fi g. 10 dargestellten Anordnung besteht die Wortleitung W aus einer Spule von drei Windungen. Zwischen den Windungen der Wortleitung W sind zwei Spulen S0 ao angeordnet, die mit je einer der auf beiden Seiten der Wortleitung W angeordneten Spulen S verbunden sind.
Da bei den Anordnungen nach den F i g. 9 und 10 die Spulen S0 die Abstände zwischen den Windungen der Wortleiterspulen vergrößern, wird eine gleichmäßigere Verteilung des durch den Treibstrom erzeugten Kraftflusses erreicht, die in einem Kraftfluß-Weg-Diagramm angenähert ein Rechteck ergibt. Da somit weitgehend konstante Verhältnisse vorliegen, ist diese Einrichtung zum zerstörungsfreien Lesen besonders gut geeignet.
Wie in der in Fig. 11 gezeigten Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist, kann man die Abstände zwischen den Spulen S0 und S, die den Wortleitungen W1 und W2 zugeordnet sind, auch mit gewöhnlichen Abstandhaltedrähten herstellen.
Einzelheiten, beispielsweise die Kombination, Anordnung, Anzahl und Schaltung der Wortleitungen, der Spulen S0 und S und der Abstandhaltedrähte können natürlich in verschiedener Weise von den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen abweichen.
Die Erfindung beseitigt die gegenseitige Störung von an benachbarten Speicherplätzen gespeicherten Informationen unter Ausnutzung von durch den Treibstrom in einer Wortleitung induzierten Spannungen, die wiederum ein Gegenfeld erzeugende Ströme hervorrufen. Es wird dadurch möglich, die Speicherdichte zu erhöhen bzw. den Speicher zu verkleinern.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Magnetspeicher mit zahlreichen Drahtlängen, die mit einem dünnen magnetischen Film überzogen sind, dessen magnetische Vorzugsrichtung in Umfangsrichtung verläuft und die als Informationsleitungen verwendet werden, sowie mit zahlreichen Wortleitungen, wobei die Informationsleitungen als Schußelemente und die Wortleitungen als Kettelemente in einem Gewebe angeordnet sind, so daß an jeder Kreuzungsstelle zwischen den Informations- und Wortleitungen eine Information gespeichert werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe jeder Wortleitung mindestens eine durch Kettdraht gebildete erste Spule (S0) zur Erzeugung einer induzierten Spannung und in einem bestimmten Abstand (Z) von der ersten Spule zwischen ihr und einer benachbarten Wortleitung mindestens eine zweite Spule (S) angeordnet ist, wobei die erste und die zweite Spule so gewickelt und so miteinander verbunden sind, daß an jeder Speicherstelle die Richtung des von einem die erste Spule (S0) durchfließenden Strom erzeugten Magnetfeldes derjenigen des durch einen durch die Wortleitung fließenden Treibstrom erzeugten Magnetfeldes entgegengesetzt ist.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
    709 687/291 10.67 © Bundesdruckerei Berlin
DE1965T0028374 1964-04-11 1965-04-12 Magnetspeicher Pending DE1253761B (de)

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JP2038764 1964-04-11

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DE1253761B true DE1253761B (de) 1967-11-09

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DE1965T0028374 Pending DE1253761B (de) 1964-04-11 1965-04-12 Magnetspeicher

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GB (1) GB1092485A (de)

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GB0315975D0 (en) 2003-07-09 2003-08-13 Rolls Royce Plc Guide vane

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GB1092485A (en) 1967-11-22

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