[go: up one dir, main page]

DE1251533B - Verfahren zur Herstellung von Olefinpolymerisaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Olefinpolymerisaten

Info

Publication number
DE1251533B
DE1251533B DEH42697A DE1251533DA DE1251533B DE 1251533 B DE1251533 B DE 1251533B DE H42697 A DEH42697 A DE H42697A DE 1251533D A DE1251533D A DE 1251533DA DE 1251533 B DE1251533 B DE 1251533B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polymerization
solvent
organometallic compound
amounts
polymer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DEH42697A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Gude Dr Dietrich Schlüter Wanne Eickel Dr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hibernia Chemie GmbH
Original Assignee
Hibernia Chemie GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE1251533B publication Critical patent/DE1251533B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F10/00Homopolymers and copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
C08f
Int. Cl.:
Deutsche Kl.: 39cr-25/01
Nummer: 1 251 533
Aktenzeichen: H 42697 IV d/39 c
Anmeldetag: 25. Mai 1961
Auslegetag: 5. Oktober 1967
C03F 10-00&
Es ist bekannt, beim Verfahren zur Herstellung von Polyolefinen nach Ziegler, bei dem metallorganische Verbindungen der I. bis III. Gruppe und Verbindungen der IV. bis VIII. Nebengruppe des Periodischen Systems als Katalysatorkomponenten verwendet werden, die Molgewichte der erhaltenen Produkte dadurch zu regulieren, daß man mit wechselnden Verhältnissen der Katalysatorkomponenten arbeitet. Eine Erhöhung des metallorganischen Anteils, insbesondere des Aluminiumalkyls, bewirkt dabei eine Erhöhung des mittleren Molgewichts, und umgekehrt. Im allgemeinen wird so vorgegangen, daß man die beiden Komponenten jeweils im bestimmten Verhältnis miteinander reagieren läßt und dann unmittelbar das so erhaltene Gemisch zur Polymerisation einsetzt. Je nach dem eingestellten Verhältnis der beiden Katalysatorkomponenten lassen sich z. B. Äthylenpolymerisate mit Molekulargewichten von unter 20000 bis über 3000000 einstellen. Die Menge des verwendeten Katalysators ist von Einfluß auf den Verlauf der Polymerisation derart, daß bei relativ geringen Mengen die Polymerisation bei Erhöhung des Molgewichts langsamer verläuft, während man bei höheren Katalysatormengen einen schnelleren Verlauf der Polymerisation unter Bildung niedrigerer Molgewichte erhält. Bei der Fraktionierung solcher Polymerisate stellt sich heraus, daß mehrere Maxima in der Polymerverteilung, besonders ausgeprägt zwei festzustellen sind und somit ein breites Molgewichtsspektrum erhalten wird.
Die bei der technischen Durchführung solcher Verfahren in Anwendung kommenden Mengen an Übergangsmetallverbindung sind im allgemeinen ziemlich hoch und betragen erfahrungsgemäß meist mehrere Gramm je Liter, mindestens aber etwa 1 g/l des zur Polymerisation verwendeten Lösungsmittels. Es sind zwar auch Verfahren bekannt, die mit weniger als 1 g Lösungsmittel je Liter arbeiten. Alle diese Verfahren haben aber eine geringe Ausbeute an Polymerisat, bezogen auf eingesetzte Übergangsmetallverbindung, und es ist im allgemeinen erforderlich, das Polymerisat zur Entfernung der Katalysatorreste besonderen Aufarbeitungsmaßnahmen zu unterwerfen. Beispielsweise kann dies durch Behandeln mit methanohscher Salzsäure erfolgen oder auch allgemein durch Behandlung mit anorganischen oder organischen Säuren oder Alkalien. Besondere technische Bedeutung hat ein Verfahren, bei dem die Wäsche des Polymerisats mit Alkoholen, wie beispielsweise Propanol, erfolgt, die gegebenenfalls auch in Kohlenwasserstoffen gelöst angewendet werden können. Es ist auch möglich, derartige Alkoholwäschen mit Wasserwäschen zu Verfahren zur Herstellung von
Olefinpolymerisaten
Anmelder:
Hibernia-Chemie
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Gelsenkirchen-Buer
Als Erfinder benannt:
Dr. Fritz Gude,
Dr. Dietrich Schlüter, Wanne-Eickel
kombinieren. Alle diese Verfahren haben den Nachteil, daß sie die Herstellung des Polymerisats mit ganz erheblichen Kosten belasten, wobei vielfach auch die erzielbaren Effekte nicht groß genug sind.
Weiterhin ist es auch bekannt, als Übergangsmetallverbindungskomponente Gemische von TiCl4 und VOCl3 einzusetzen. Der Einsatz erfolgt aber in erheblich größeren Mengen, so daß auf eine besondere Aufarbeitung des Polymerisats nicht verzichtet werden kann. Außerdem sind die erzielten Raum-Zeit-Katalysatorausbeuten wesentlich schlechter als die des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Gegenstand der Erfindung ist daher ein Verfahren zur Herstellung von Olefinpolymerisaten durch Polymerisation oder Mischpolymerisation von Olefinen in Gegenwart von Lösungsmitteln, einem Katalysatorsystem aus Titantetrachlorid, Vanadinoxychlorid und einer metallorganischen Verbindung eines Metalls der I. bis III. Gruppe des Periodischen Systems und gegebenenfalls von Wasserstoff, dadurch gekennzeichnet, daß man die Polymerisation in Gegenwart eines Katalysatorsystems durchführt, das aus einem durch Reduktion eines Gemisches von TiCl4 und VOCl3 mit einem Aluminiumtrialkyl, gegebenenfalls in an sich bekannter Weise in BF3-Atmosphäre, erhaltenen unlöslichen Niederschlag in Mengen von 600 bis 5 mg/1 und einer metallorganischen Verbindung eines Metalls der I. bis III. Gruppe des Periodischen Systems in Mengen von wenigstens 100 mg/1 des zur Polymerisation angewandten Lösungsmittels besteht.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren erzielt man sehr gute, für ein großtechnisches Verfahren brauch-
709 650/402
3 4
bare Raum-Zeit-Ausbeuten. Die Polymerisate weisen des Lösungsmittels erfolgen, oder man kann nach der ein schmales Molgewichtsspektrum auf, was sich im Polymerisation das Lösungsmittel mit Wasserdampf Gegensatz zu den bekannten Polymerisaten insbeson- abtreiben. Bei einer solchen Arbeitsweise wird dann dere in einer höheren Reißfestigkeit, Dehnung und die metallorganische Verbindung in eine unlösliche Kerbschlagzähigkeit bemerkbar macht. Ferner ist bei 5 Verbindung übergeführt, das Aluminiumalkyl beiVerzicht auf besondere Aufarbeitungsmaßnahmen der spielsweise in Aluminiumhydroxyd, die dann als Halogenidgehalt niedrig. Füllstoff im Polymerisat verbleiben kann. In einem
Zweckmäßig arbeitet man in Abwesenheit solcher solchen Fall empfiehlt sich zweckmäßig die Verwen-Stoffe, die den Polymerisationsablauf stören können, dung von Aluminiumtrialkylen als Katalysatorkomwie beispielsweise Sauerstoff und Wasser. Um etwaige io ponente, da dann bei der Hydrolyse mit Wasser keine Spuren dieser Verunreinigungen zuverlässig zu be- Salzsäure entstehen kann, wodurch bei der Aufseitigen wird die metallorganische Katalysatorkom- arbeitung Korrosionen auftreten können,
ponente in Mengen von wenigstens 0,1 g/l des zur Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird als Polymerisation verwendeten Lösungsmittels ange- Übergangsmetallkomponente ein Gemisch aus TiCl4 wendet. Bei der erfindungsgemäßen Arbeitsweise 15 und VOCl3 in verschiedenen Mengenverhältnissen werden die Molekulargewichte der Polymerisate ver- zueinander verwendet, welches vor dem Einsatz in die hältnismäßig hoch. Man kann durch bekannte Mittel, Polymerisation einer gesonderten Reduktion, z. B. wie z. B. Zusatz von Wasserstoff bei der Polymeri- mit Aluminiumtriäthyl im Molverhältnis Übergangssation oder durch thermische Behandlung des Poly- metallverbindung zu Aluminiumalkyl von 1:4, untermerisats das Molgewicht auf die gewünschte Höhe bei 20 worfen wird. Zur Polymerisation wird dann nur der gleichbleibender Ausbeute bringen. hierbei angefallene unlösliche Anteil verwendet.
Durch die Erfindung ist es möglich geworden, bei Vorteilhaft ist auch die Aktivierung des Katalysators
den sehr geringen Mengen an TiCl4 und VOCl3, die dadurch, daß man ihn in an sich bekannter Weise mit
zur Anwendung gelangen, von umständlichen Auf- Bortrifluorid behandelt.
arbeitungsmaßnahmen für das Polymerisat abzusehen. 25 Im übrigen entsprechen die Bedingungen für die
Insbesondere kann die Alkoholwäsche ganz entfallen, Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens den
wenn nicht auf extrem hohe Reinheit des Produkts sonst beim Ziegler-Verfahren üblichen Methoden.
Wert gelegt wird. Im Polymerisat verbleiben dann nur
sehr geringe Mengen an Übergangsmetallverbindung,
ebenso ist der Chlorgehalt sehr niedrig. Bei der dann 30 Beispiele
sehr vereinfachten Aufarbeitung kann man beispielsweise so vorgehen, daß die Aluminiumalkylverbindung Die Durchführung der einzelnen Polymerisationszusammen mit dem Lösungsmittel abgedampft wird versuche ist aus der nachstehenden Tabelle ersichtlich, und dann anschließend, gegebenenfalls nach Zusatz an Die Mengenangaben für TiCl4 und VOCl3 beziehen frischem Aluminiumalkyl, entsprechend dem Ver- 35 sich auf die Mengen, die vor Einsatz zur Polymerisabrauch bei der Reaktion, unmittelbar einer weiteren tion einer gesonderten Reduktion mit Aluminium-Verwendung, z. B. der Polymerisationsreaktion, züge- triäthyl unterworfen würden. Die Reduktion erfolgte führt wird. Die Trennung des Polymerisats vom bei —300C. Bei Zugabe von BF3 erfolgte die Reduk-Lösungsmittel kann bei unlöslichen Kunststoffen, wie tion unter BF3-Atmosphäre, in den übrigen Fällen Polyäthylen, Polypropylen, Poly-«-butylen, zunächst 40 unter Stickstoff.
durch Abnutschen, Zentrifugieren oder eine andere Nach Beendigung der Polymerisation kann das geeignete bekannte Methode geschehen. Dies gilt Polymerisat wie folgt aufgearbeitet werden: Bei den insbesondere dann, wenn bei Temperaturen über Versuchen 1 bis 6 wurde das Lösungsmittel vom Raumtemperatur filtriert wird. Das Lösungsmittel Polymerisat durch Abnutschen getrennt. Die Benzinin der Aluminiumalkylverbindung kann von diesen 45 lösung wurde dann in einen Dünnschichtverdampfer Polymerisatanteilen mit Hilfe von Dünnschichtver- oder eine Vakuumkammer gegeben. Dort wurde das dampfern, durch Eindüsen in eine Vakuumkammer Benzin, das zugleich als Schleppmittel für die Alumi- oder eine andere geeignete Operation, wie beispiels- niumalkylverbindung diente, abgezogen und im Kreisweise eine thermische Behandlung der einzudampfen- lauf zur Polymerisation nach Zusatz der verbrauchten den Lösung bei großer Oberfläche, erfolgen. Lösliche 50 Aluminiumalkylmengen zurückgeführt. Das abge-Polymere, z. B. Äthylen-Propylen-Copolymere, werden trennte Polymerisat war nach Trocknung unmittelbar nach der Polymerisation, zweckmäßig nach Ablassen verwendungsfähig. Bei Bedarf könnte es noch einer des Überdrucks, durch Aufheizen im Lösungsmittel zusätzlichen Reinigung mit Alkoholen od. dgl. unterauf etwa 100 bis 2C0°C auf ein ausreichend bewegliches worfen werden.
Gel gebracht. Das Aufheizen kann gegebenenfalls 55 Bei den Versuchen 7 und 8 wurde die Benzinlösung, unter dem Eigendruck des siedenden Lösungsmittels gegebenenfalls unter Druck, auf eine Temperatur erfolgen. Anschließend kann eine Filtration durch zwischen 110 und 2000C aufgeheizt. Bei Produktion eine Filterkerze erfolgen, oder die Abtrennung wird mit niedrigem ^r^-Wert konnte man im unteren durch Eindüsen in eineJVakuumkammer durchgeführt. Bereich dieser Temperaturspanner bleiben, während Bei dieser Filtration bleibt die Übergangsmetall- 60 Produkte mit höherem ?jre,2-Wert im oberen Temperakomponente bereits zum großen Teil in der Filterkerze, turbereich behandelt wurden. Dadurch kam es zur von wo sie gegebenenfalls mit dem Lösungsmittel in Bildung einer Lösung bzw. eines beweglichen Gels, das Polymerisationsgefäß zurückgespült wird. Die weitere Behandlung erfolgte wie bei den vorstehend
Will man das Lösungsmittel vor der Rückführung beschriebenen Versuchen im Dünnschichtverdampfer
zur Polymerisation oder vor einer anderen Verwen- 65 bzw. in einer Vakuumkammer. Im unteren Teil wurde
dung von den in ihm enthaltenen metallorganischen dann das Polymerisat abgezogen, das dann bei
Verbindungen, insbesondere Aluminiumalkylen, reini- besonderen Anforderungen noch weiter behandelt
gen, so kann dies durch eine einfache Wasserwäsche wurde.
Art Verdünnungs
mittel
Menge
(D
VOCl3 + TiCl4
vor der Reduktion
Menge
(g/l
Lösungs
mittel)
Metallorganische
Verbindung
I. bis III. Gruppe
(2. Katalysator
komponente)
Menge
(g/l
Lösungs
mittel)
Olefin Ausbeute
an Poly
Druck Raum-Zeit-
Katalysator
ausbeute (g)
Zeit (h) ·
Raum (1) ·
Art 2 Mengen
verhältnis
0,50 1,8 merisat
(kg)
(atü) Übergangs
metallver
bindung (g/l)
1 Benzin 2 VOCl3, TiCl4
60:40 Molprozent
0,15 Al-diäthyl-
monochlorid
0,55 Äthylen 0,312 104
2 Benzin 2 VOCl3, TiCl4
80:20 Molprozent
0,15 Al-triäthyl 0,55 Äthylen 0,105 108
3 Benzin 2 VOCl3, TiCl4
40:60 Molprozent
0,05 Al-triäthyl 0,55 Äthylen 0,123 86
4 Benzin 3 VOCl3, TiCl4
60:40 Molprozent
0,03 Al-triäthyl 1,1 Äthylen 0,185 435
5 Benzin 3 VOCl3, TiCl4
50:50 Molprozent
BF3
0,01 Al-triäthyl 1,1 Äthylen 0,445 3 824
6 Benzin 150 VOCl3, TiCl4
50:50 Molprozent
BF3
0,15 Al-triäthyl 1,6 Äthylen 0,214 3 1189
7 Benzin VOCl3, TiCl4
50:50 Molprozent
BF3
Al-triäthyl Äthylen—
Propylen
50:50 Volum
19,8 7 196
150 0,025 1,6 prozent
8 Benzin VOCl3, TiCl4
50:50 Molprozent
BF3
Al-triäthyl Äthylen—
Propylen
50:50 Volum
11,0 8 326
prozent

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Olefinpolymerisaten durch Polymerisation oder Mischpolymerisation von Olefinen in Gegenwart von Lösungsmitteln, einem Katalysatorsystem aus Titantetrachlorid, Vanadinoxychlorid und einer metallorganischen Verbindung eines Metalls der I. bis III. Gruppe des Periodischen Systems und gegebenenfalls von Wasserstoff, dadurch gekennzeichnet, daß man die Polymerisation in Gegenwart eines Katalysatorsystems durchführt, das aus einem durch Reduktion eines Gemisches von TiCl4 und VOCl3 mit einem Aluminiumtrialkyl, gegebenenfalls in an sich bekannter Weise in BF3-Atmosphäre, erhaltenen unlöslichen Niederschlag in Mengen von 600 bis 5 mg/1 und einer metallorganischen Verbindung eines Metalls der I. bis III. Gruppe des Periodischen Systems in Mengen von wenigstens 100 mg/1 des zur Polymerisation angewandten Lösungsmittels besteht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Herstellung überwiegend unlöslicher Polymerisate diese vom Lösungsmittel
getrennt werden, wonach das hierbei erhaltene Filtrat von dem in ihm gelösten löslichen Anteil abgetrennt und dann, gegebenenfalls nach Ergänzung der verbrauchten Anteile an metallorganischer Verbindung, in die Polymerisationsstufe zurückgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Herstellung überwiegend löslicher Polymerisate das Lösungsmittel nach der Polymerisation auf Temperaturen zwischen 110 und 2000C gebracht und vom Polymerisat abgetrennt wird, wonach das Lösungsmittel, gegebenenfalls nach Ergänzung der verbrauchten Anteile an metallorganischer Verbindung, in die Polymerisationsstufe zurückgeführt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 017 791, 1 049 584, 616, 1097 137;
österreichische Patentschrift Nr. 207 562;
französische Patentschriften Nr. 1 158 804,1 203 779, 1204167;
belgische Patentschriften Nr. 543 082, 554 271, 350;
britische Patentschriften Nr. 799 850, 846 731.
709 650/402 9. 67 © Bundesdruckerei Berlin
DEH42697A 1961-05-25 Verfahren zur Herstellung von Olefinpolymerisaten Withdrawn DE1251533B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH0042697 1961-05-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1251533B true DE1251533B (de) 1967-10-05

Family

ID=7154954

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH42697A Withdrawn DE1251533B (de) 1961-05-25 Verfahren zur Herstellung von Olefinpolymerisaten

Country Status (5)

Country Link
BE (1) BE617561A (de)
DE (1) DE1251533B (de)
GB (1) GB954609A (de)
LU (1) LU41622A1 (de)
NL (1) NL278902A (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1745442C3 (de) * 1967-01-17 1981-08-27 Chemische Werke Hüls AG, 4370 Marl Verfahren zur Polymerisation von Äthylen
US3676418A (en) * 1968-07-20 1972-07-11 Mitsubishi Petrochemical Co Catalytic production of olefin polymers
JPS5323383A (en) * 1976-08-17 1978-03-03 Mitsubishi Chem Ind Ltd Preparation of polyolefin

Also Published As

Publication number Publication date
GB954609A (en) 1964-04-08
NL278902A (de)
BE617561A (de)
LU41622A1 (de) 1962-06-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE973626C (de) Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen Polyaethylenen
DE1420365A1 (de) Verfahren zur Herstellung fester kristalliner Polymerisate aus Olefinen
DE2461893A1 (de) Verbesserte katalysatoren fuer die polymerisation von olefinen
DE1595666C3 (de) Verfahren zur Polymerisation von Äthylen oder dessen Mischungen mit höheren α- Olefinen
DE1251533B (de) Verfahren zur Herstellung von Olefinpolymerisaten
DE1667108A1 (de) Katalysatorgemisch zur Verwendung fuer die Polymerisation von alpha-Olefinen
DE2146688B2 (de) Verfahren zur Polymerisation von Äthylen und Katalysator zur Durchführung dieses Verfahrens
DE1131014B (de) Verfahren zur Herstellung von AEthylenhomopolymerisaten
DE69315266T2 (de) Katalysator und Verfahren für Olefinpolymerisation
DE2040353A1 (de) UEbergangsmetallverbindungen,Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung
DE1795272B1 (de) Verfahren zur homo und mischpolymerisation von olefinen
DE1917086A1 (de) Verfahren zur Herstellung von festen,hochmolekularen,hochkristallinen Polyolefinen
DE1645281C3 (de) Katalytisches Verfahren zur stereospezifischen Polymerisation von Olefinen
DE1770970B2 (de) Verfahren zur katalytischen hydrierung von kohlenwasserstoffpolymerisaten
DE1195950B (de) Verfahren zum Entfernen von Metall-verunreinigungen aus Polymerisaten ungesaettigterKohlenwasserstoffe
DE1720720C3 (de) Verfahren zur Herstellung von amorphen Copolymeren aus Äthylen und höheren a -Olefinen mit modifizierten metallorganischen Mischkatalysatoren
DE1201063B (de) Verfahren zur Reinigung von Polyolefinen
DE1595504C (de) Verfahren zur Entfernung farbiger Vanadium-Bestandteile aus Kohlenwasserstofflösungen von Olefinpolymeren
DE1193677B (de) Verfahren zur Polymerisation von alpha-Olefinen
DE1595504A1 (de) Verfahren zur Entfernung farbiger Vanadium-Bestandteile in Katalysatorrueckstaenden von Polymeren
DE1225867B (de) Verfahren zur Steuerung des Molekulargewichtes bei der Polymerisation von Propylen
AT258563B (de) Verfahren zur Herstellung von Wachsen
AT226733B (de) Verfahren zur Herstellung kristalliner Titanchlorid-Aluminiumchlorid-Katalysatoren
DE1545028A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Olefinmischpolymerisaten
DE1520059A1 (de) Reinigung von Polyolefinen

Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee