DE1251365B - Einrichtung zur Ableitung eines Paritatssignals zur Fehlerprufung bei der Datenübertragung - Google Patents
Einrichtung zur Ableitung eines Paritatssignals zur Fehlerprufung bei der DatenübertragungInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H04b
H04I
Deutsche Kl.: 21 al-7/06
Nummer: 1251365
Aktenzeichen: T 31533 VIII a/21 al
Anmeldetag: 6. Juli 1966
Auslegetag: . 5. Oktober 1967
'Bei der Datenübertragung, · beispielsweise mittels Fernschreibzeichen, ergibt bereits ein einziger
falsch übermittelter Schritt eine Falschlesung des betreffenden Wortes oder Datenblocks. Besteht die
übermittelte Nachricht nur aus Klartext, so läßt sich der Fehler meist leicht korrigieren, da jedes Wort
eine erhebliche Redundanz besitzt. Besteht die Nachricht dagegen ausschließlich aus Zahlen, wie es bei
der eigentlichen Datenübertragung der Fall ist. so läßt sich der Fehler beim Lesen der übermittelten
Nachricht in der Empfangsstation nicht ohne weiteres erkennen und korrigieren, da eine solche Nachricht
keine oder nur wenig Redundanz enthält. Aus diesem Grund sind verschiedene Fehlerprüfsysteme
entwickelt worden.
Bei einigen dieser bekannten Systeme wird ein gewichtsbelasteter Code verwendet, d. h. ein Code, bei
dem ein festes Verhältnis der beiden Schrittarten in den binären Zeichen aufrechterhalten wird. Solche
Systeme besitzen notwendig eine hohe Redundanz und bedeuten deshalb eine Verschwendung an Übertragungszeit.
Außerdem sind diese Systeme nicht mit den üblichen Fernschreibalphabeten, insbesondere
dem Fünfschrittalphabet des CCIT und dem Achtschrittalphabeth des ASCII, vereinbar. Diese genormten
Alphabete müssen also erst im Sender in einen gewichtsbelasteten Code umgewandelt und im Empfänger
in das genormte Alphabet zurückverwandelt werden, um die Information weiterzuverarbeiten. Das
bedeutet zusätzliche Anlagekosten und einen zusätzlichen Zeitaufwand.
Mit weniger Aufwand kommt die sogenannte Querparitätsprüfung aus, bei der für jedes Zeichen ein
Paritätsprüfschritt Übermittel wird, der angibt, ob die Gesamtzahl der in diesem Zeichen enthaltenen
Schritte einer Art (Stromschritte oder Pausenschritte) gerade oder ungerade ist. Wenn also die Parität der
Stromschritte angegeben werden soll, so wird ein Stromschritt als Paritätsprüfsignal hinzugefügt, wenn
die Anzahl der Informationsstromschritte des Zeichens ungerade ist, während bei gerader Anzahl ein
Pausenschritt hinzugefügt wird. Eine solche Querparitätsprüfung ermöglicht die Feststellung einer ungeraden
Fehleranzahl in jedem Zeichen, versagt aber, falls die Anzahl der Fehler in einem Zeichen gerade
ist. Da Übertragungsfehler meist bündelweise auftreten, sind deshalb Fehler in erheblicher Anzahl
nicht ausgeschlossen.
Aus diesem Grund hat man die Paritätsprüfung durch Einführung der Längsparitätsprüfung und der
Spiralparitätsprüfung verbessert. Bei der Längsparitätsprüfung werden alle Informationsschritte einer
Einrichtung zur Ableitung eines Paritätssignals
zur Fehlerprüfung bei der Datenübertragung
zur Fehlerprüfung bei der Datenübertragung
Anmelder:
Teletype Corporation, Skokie, JU. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. G. Weinhausen, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 46
München 22, Widenmayerstr. 46
Als Erfinder benannt:
Alfons Reszka, Northbrook, JU. (V. St. A.)
Alfons Reszka, Northbrook, JU. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V.St.v.Amerika vom 6.JuIi 1965 (469412) --
Art (Stromschritte oder Pausenschritte) in einer bestimmten Zeichenstelle aller Zeichen eines Nachrichtenblocks
gezählt und aus dem Prüfergebnis für die einzelnen Zeichenstellen ein Prüfzeichen gebildet.
Dieses System hat aber den Nachteil, daß es unwirksam wird, wenn beispielsweise die Lochstreifenabtaststifte
im Sender in einer Spur ausfallen. Auch hier kann eine gerade Fehleranzahl in einer bestimmten
Spur nicht erkannt werden, da das Prüfzeichen nur ausdrückt, ob die Anzahl der Schritte einer Art in
der betreffenden Spur gerade oder ungerade war.
Bei der Spiralparitätsprüfung werden das erste Bit eines ersten Zeichens, das zweite Bit des darauffolgenden
Zeichens, das dritte Bit des dritten Zeichens usw. zusammengefaßt und auf Parität geprüft, wobei
alle Bits eines Zeichens in der gleichen Weise mit vorhergehenden und nachfolgenden Zeichen in Spiralbahnen
zusammengefaßt werden, so daß die Wahrscheinlichkeit der Feststellung eines durch einen
fehlerhaften Abtaststift verursachten Fehlers gesteigert wird, ohne daß die für die Längsparitätsprüfung
erforderliehe Redundanz erhöht wird. Auch hier können aber noch gewisse Fehlermöglichkeiten unentdeckt
bleiben, beispielsweise ein Fehler im ersten Bit des ersten Zeichens und im dritten Bit des dritten
Zeichens, denn so ergibt sich längs der Spiralbahn eine gerade Fehleranzahl.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Paritätsprüfsystem
zu schaffen, bei dem die Fehlerwahrscheinlichkeit noch weiter verringert ist.
709 650/277
Die erfindungsgemäße Einrichtung zur Ableitung
eines Paritätssignals für die Datenübertragung mit binär aufgebauten Zeichen ist gekennzeichnet durch
ein Paritätsprüforgan für die Schritte einer Art in einem Zeichen, ein zweites Paritätsprüforgan für die
Schritte der gleichen Art in einer Zeichengruppe, aus der jedes Zeichen höchstens einen Schritt zur Prüfung
beisteuert, und ein Kombinationsorgan zur Ableitung eines resultierenden Paritätssignals aus den
tive Potential 0 Volt und das negative Potential — 6 Volt betragen, oder das positive Potential beträgt
+ 6 Volt und das negative Potential 0 Volt.
F i g. 2 zeigt im einzelnen das Schaltbild eines bistabilen Multivibrators, wie er in jeder Stufe des
Schieberegisters in Fig. 3 verwendet wird. Er besitzt
vier Eingangsgates, von denen jedes einen Voreinstelleingang und einen zugeordneten Triggereingang
besitzt. Diese Eingänge sind so ausgebildet,
beiden Zwischenergebnissen, derart, daß jeder Zei- io daß die Gates auch dann eine Voreinstellung zum
chenschritt auf zwei verschiedenen Wegen in das Kippen des betreffenden Transistors des bistabilen
Multivibrators durchführen können, wenn der Triggerimpuls gleichzeitig mit dem Aufhören des Voreinstellpotentials
eintrifft. Der bistabile Multivibrator
Gates dem Eingang des Transistors 14 zugeordnet sind.
Zur Erläuterung der Arbeitsweise sei angenommen,
Zur Erläuterung der Arbeitsweise sei angenommen,
Endergebnis eingeht.
Durch Kombination einer Querparitätsprüfung mit
einer Längs- oder Spiralparitätsprüfung läßt sich also
eine verbesserte Fehlerüberwachung durchführen, ob- 15 besteht aus zwei Transistoren 13 und 14, wobei zwei wohl für jedes Zeichen nur ein Paritätsprüfsignal be- Gates dem Eingang des Transistors 13 und zwei nötigt wird.
einer Längs- oder Spiralparitätsprüfung läßt sich also
eine verbesserte Fehlerüberwachung durchführen, ob- 15 besteht aus zwei Transistoren 13 und 14, wobei zwei wohl für jedes Zeichen nur ein Paritätsprüfsignal be- Gates dem Eingang des Transistors 13 und zwei nötigt wird.
Die Zeichen und die Paritätsprüfsignale können
beispielsweise in bekannter Weise in Lochstreifen
eingestanzt sein. 20 daß eine binäre Eins durch 0 Volt und eine binäre
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nach- Null durch — 6 Volt Gleichspannung ausgedrückt
stehend an Hand der Zeichnung beschrieben. Hierin wird. Wird eine Eins auf den Einstelleingang / und
ist eine Null (—6 Volt) auf den Triggereingang E ge-
Fig. 1 das Schaltbild eines Antivalenzgliedes (ex- geben, so nimmt das aus einem Widerstand 15 und
Musives ODER) zur Verwendung bei der Schaltungs- 25 einem Kondensator 16 bestehende i?C-Glied einen
anordnung nach F i g. 3, stationären Zustand an, bei dem 0 Volt an der Stelle
17 und — 6 Volt an der Eingangsklemme E auftreten.
Die Spannung am Kondensator 16 beträgt also 6 Volt. Nun soll der Transistor 14 leitend sein. Um ihn zu
sperren, muß die Spannung an der Klemme E einen Sprung von — 6 Volt auf 0 Volt (Übergang von Null
auf Eins) machen. Da die Spannung am Kondensator 16 sich nicht sofort ändert und da an der Eingangsklemme E nunmehr 0 Volt auftreten, müssen + 6 Volt
Fig. 2 ein Schaltbild einer Stufe des Schieberegisters
in der Schaltungsanordnung der F i g. 3 und F i g. 3 ein schematisches Schaltbild der erfindungsgemäßen
Paritätsprüfeinrichtung.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Antivalenzgliedes,
das in der Schaltungsanordnung nach
F i g. 3 benötigt wird und auch als Addierglied modulo 2 bezeichnet werden kann. Ein solches Antivalenzglied besteht aus zwei Inhibitoren 10 und 11, 35 an der Stelle 17 erscheinen. Diese positive Spannung die so miteinander verbunden sind, daß ein Eingangs- an der Stelle 17 erzeugt also einen positiven Triggersignal an der Eingangsklemme 8 des Inhibitors 10 impuls, der durch eine Diode 18 zur Basis des Trangleichzeitig auf den Inhibiteingang des Inhibitors 11 sistors 14 übertragen wird. Ist der Transistor 14 in gelangt. Ebenso wird ein an der Eingangsklemme 9 diesem Zeitpunkt leitend, so überwindet der positive des Inhibitors 11 zugeführtes Eingangssignal gleich- 40 Impuls die Basisvorspannung des Transistors 14 und zeitig auf den Inhibiteingang des Inhibitors 10 ge- sperrt ihn. Die Schaltung der Transistoren 13 und 14
F i g. 3 benötigt wird und auch als Addierglied modulo 2 bezeichnet werden kann. Ein solches Antivalenzglied besteht aus zwei Inhibitoren 10 und 11, 35 an der Stelle 17 erscheinen. Diese positive Spannung die so miteinander verbunden sind, daß ein Eingangs- an der Stelle 17 erzeugt also einen positiven Triggersignal an der Eingangsklemme 8 des Inhibitors 10 impuls, der durch eine Diode 18 zur Basis des Trangleichzeitig auf den Inhibiteingang des Inhibitors 11 sistors 14 übertragen wird. Ist der Transistor 14 in gelangt. Ebenso wird ein an der Eingangsklemme 9 diesem Zeitpunkt leitend, so überwindet der positive des Inhibitors 11 zugeführtes Eingangssignal gleich- 40 Impuls die Basisvorspannung des Transistors 14 und zeitig auf den Inhibiteingang des Inhibitors 10 ge- sperrt ihn. Die Schaltung der Transistoren 13 und 14
entspricht dem bekannten bistabilen Eccles-Iordan-Kreis, so daß bei einem Sperrimpuls des Transistors
14 der Transistor 13 geöffnet wird, und umgekehrt. Wenn eine binäre Null (-6VoIt) an der Voreinstellklemme
/ und auch an der Triggerklemme E erscheint, so wird keine Spannungsdifferenz am Kondensator
16 entwickelt, und die Stelle 17 nimmt ein Potential von — 6 Volt an. Das Potential an der Stelle
wird ein negatives Ausgangssignal an der Klemme 12 50 19 beträgt dann etwa +0,5VoIt wegen der Spanauftreten,
da die positiven Eingangssignale jeweils nungsteilung durch die Widerstände 20, 21 und 22
den anderen Inhibitor sperren und so den Durchgang und den leitenden Transistor 14. Die Diode 18 ist
positiver Signale durch beide Gates verhindern. Wird deshalb mit 6,5 Volt in Sperrichtung beaufschlagt,
dagegen ein positives Eingangssignal an die eine Ein- Ein Spannungssprung von — 6 Volt auf 0 Volt am
gangsklemme und ein negatives Signal an die andere 55 Triggereingang E wird dann zu einem Impuls von
Klemme gelegt, so ergibt sich ein positives Signal an 0 Volt an der Stelle 17. Dieser Spannungssprung
der Ausgangsklemme 12. Dieses positive Signal wird
nämlich von demjenigen Gate, an das es angelegt ist,
durchgelassen, weil gleichzeitig ein Negativsignal am
Inhibiteingang des gleichen Gates liegt. Somit arbei- 6°
tet die Schaltung als Additionsglied modulo 2, da
nämlich von demjenigen Gate, an das es angelegt ist,
durchgelassen, weil gleichzeitig ein Negativsignal am
Inhibiteingang des gleichen Gates liegt. Somit arbei- 6°
tet die Schaltung als Additionsglied modulo 2, da
geben.
Wird ein negatives Potential an die Eingangsklemxnen 8 und 9 beider Inhibitoren 10 und 11 angelegt,
so ergibt sich ein negatives Potential an der Ausgangsklemme 12, da dies den Ruhezustand der Inhibitoren
in Abwesenheit eines positiven Eingangssignal darstellt. Aber auch wenn ein positives Eingangssignal
an beide Klemmen 8 und 9 angelegt wird,
zwei binäre Eingangsimpulse am Eingang eine Null (negatives Potential) am Ausgang ergeben, während
"bei verschiedenen Eingangspotentialen (Null und Eins) am Ausgang eine Eins auftritt.
Mit positiven und negativen Potentialen sind hier nur relative Potentiale gemeint, ohne bestimmte Beziehung
auf das Erdpotential. So kann z. B. das posi-
reicht aber nicht aus, um die Diode 18 zu öffnen, weshalb kein Triggerimpuls vorhanden ist, der den
Transistor 14 sperren könnte.
Die Arbeitsweise der anderen drei Eingangsgates in F i g. 2 ist identisch mit derjenigen des soeben beschriebenen
Gates. Das Gate mit den Eingängen M und C ist ebenfalls mit dem Eingang des Transistors
14 verbunden. Es hat also die gleiche Wirkung wie das Gate mit den Eingängen J und E. Die beiden anderen
Gates mit den Eingängen N und D bzw. F und H sind mit der Basis des Transistors 13 verbunden
und bewirken gegebenenfalls eine Sperrung des-
selben. Ferner sind in F i g. 2 zwei Ausgangsklemmen L und K vorgesehen, wobei die Ausgangsklemme
L ein positives Potential führt, wenn Transistor 13 leitet, und die Ausgangsklemme K ein positives
Potential führt, wenn Transistor 14 leitet. Wenn die eine dieser Ausgangsklemmen auf positivem Potential
liegt, führt die andere negatives Potential.
In F i g. 3 ist die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung
zur Durchführung einer gleichzeitigen Quer- und Spiralparitätsprüfung unter Verwendung
der soeben beschriebenen Schaltkreise dargestellt. Die zu prüfenden Eingangszeichen werden von einer
Datenquelle geliefert, z. B. dem Lochstreifengeber im Sender oder einem Empfangsverteiler im Empfänger.
Zum Zweck der Erläuterung sei angenommen, daß das Eingangssignal in Form von Fernschreibzeichen
mit acht Schritten vorliegt. Ferner soll ein Stromschritt des verwendeten Alphabets durch ein positives
Potential und ein Pausenschritt durch ein negatives Potential auf der entsprechenden Eingangsader ausgedrückt
sein. Die in F i g. 3 gezeigte Prüfeinrichtung ist beispielsweise so ausgelegt, daß die Parität der
Stromschritte geprüft wird. Wenn also eine ungerade Anzahl von Stromschritten in der betreffenden Zählrichtung
auftritt, so wird ein positives Potential, d. h. ein Stromschritt, abgeleitet, und umgekehrt.
Die Eingangssignale von der Datenquelle gelangen parallel auf je einen Eingang einer Mehrzahl von
UND-Gliedern 30a bis 30h mit je zwei Eingängen,
wobei für jeden Zeichenschritt ein UND-Glied zur Verfügung steht. Gleichzeitig werden die Eingangssignale paarweise parallel auf Antivalenzglieder 31 α
bis 31 rf gegeben. Wie die Fig. 3 zeigt, werden die
Eingänge jedes Antivalenzgliedes 31 von zwei verschiedenen Schrittstellen (Bits) abgeleitet. Jedes Antivalenzglied
ist, wieFig. 1 zeigt, aufgebaut. Wenn also beide Eingänge eines Antivalenzgliedes 31 positiv
oder beide negativ sind, d. h. eine gerade Anzahl von Stromschritten in den beiden mit' dem Eingang verbundenen
Schrittstellen auftritt, so ist der Ausgang des Antivalenzgliedes negativ. Sind dagegen die Eingangsspannungen
des betreffenden Antivalenzgliedes verschieden, weil eine ungerade Anzahl von Stromschritten
in den beiden am Eingang liegenden Stellen vorhanden ist, so tritt am Ausgang des Antivalenzgliedes
ein positives Potential auf.
Die Ausgangssignale der Antivalenzglieder 31 α und 31 b bilden die Eingangssignale eines ebenso aufgebauten
Antivalenzgliedes 32a, während die Ausgänge der Antivalenzglieder 31c und 31 d mit einem
gleichartigen Antivalenzglied 32 & verbunden sind. Die Antivalenzglieder 32 a und 32 b sind ihrerseits
wieder mit einem weiteren Antivalenzglied 33 verbunden. Die Antivalenzglieder 31, 32 und 33 sind
also stammbaumartig verbunden und so geschaltet, daß bei einer ungeraden Anzahls von Stromschritten
(binäre Einsen) auf den acht Eingängen des Stammbaumes ein negatives Signal am Ausgang des letzten
Antivalenzgliedes 33 auftritt, und umgekehrt. Der Ausgang des letzten Antivalenzgliedes 33 ist mit dem
einen Eingang eines weiteren Antivalenzgliedes 34 verbunden, dessen Ausgang das gesuchte Paritätsbit
liefert, das dem übermittelten Zeichen bei der Aussendung beigefügt bzw. beim Empfang mit dem aufgenommenen
Paritätsbit verglichen wird.
Nachdem so der Ausgangsimpuls des Antivalenzgliedes 34 ausgewertet wurde, wird ein Verschiebungsimpuls
auf das Schieberegister 36 gegeben, um die Information in diesem Register um einen Schritt
nach rechts zu verschieben. Nach dem Auftreten dieses Verschiebungsimpulses auf der Ader 35 wird auf
die Klemme 37 ein Zeichenadditionsimpuls gegeben. Dieser Zeichenadditionsimpuls gelangt auf einen Eingang
aller UND-Glieder 30 a bis 30 h und wird von jedem UND-Glied durchgelassen, an dessen anderem
Eingang ein positives Potential liegt, das einen Stromschritt (binäre Eins) an der betreffenden Zeichenstelle
anzeigt, der dieses UND-Glied 30 zugeordnet ist. Die von den betreffenden UND-Gliedern durchgelassenen
Impulse gelangen auf die Triggereingänge D und C der betreffenden bistabilen Multivibratoren38a
bis 38/z.
Die bistabilen Multivibratoren 38 α bis 38 h wurden
bereits an Hand der Fig. 2 beschrieben. Ihre Eingänge und Ausgänge sind mit den gleichen Bezugszeichen
wie in Fig. 2 bezeichnet. Wenn das Schieberegister 36 eine binäre Null in einer Stufe enthält,
so ist deren Ausgangsklemme K positiv und die Ausgangsklemme L negativ. Enthält die Stufe eine
Eins, so ist umgekehrt die Ausgangsklemme K negativ und die Ausgangsklemme L positiv. Ein positives
Potential an der Ausgangsklemme K erzeugt ein Voreinstellsignal an der Eingangsklemme M des gleichen
bistabilen Multivibrators sowie ein Voreinstellglied an der Eingangsklemme H des Multivibrators der
nachfolgenden Stufe. Ein positives Potential an der Ausgangsklemme L einer Stufe erzeugt ein Voreinstellsignal
an der Eingangsklemme N dieser Stufe sowie ein Voreinstellsignal an der Eingangsquelle / der
nachfolgenden Stufe.
Wenn nun ein positiver Ausgangsimpuls von einem UND-Glied 30 a bis 30 h, das einem Stromschritt des
zu prüfenden Zeichens zugeordnet ist, geliefert wird und an den Eingang C eines Multivibrators 38 gelangt,
an dessen Eingang M ein positives Einstellsignal liegt, so kippt der Multivibrator 38 vom Zustand
»0« in den Zustand »1«. Der Ausgang K dieser Stufe ist dann negativ und der Ausgang L positiv.
Ebenso bewirkt ein positiver Impuls vom UND-Glied 30, der auf den Eingang D einer Kippstufe 38 gelangt, deren Eingang N positiv vorgespannt ist, einen
Kippvorgang dieser Stufe vom Zustand »1« in den Zustand »0«.
Es sei bemerkt, daß bei einem negativen Einstellsignal am Eingang einer der beiden Kippstufen 38 a
bis 38 h die Zuführung eines positiven Impulses am zugeordneten Triggereingang keinen Einfluß auf den
Betriebszustand der Kippstufe hat, wie oben im Zusammenhang mit F i g. 2 gezeigt wurde.
Nachdem mittels des Verschiebeimpulses 37 die einzelnen Schritte eines Zeichens in das Schieberegister 36 eingespeist wurden, ist die Anordnung be-
reits für den Empfang des nächsten Zeichens aus der Datenquelle bereit, und der früher beschriebene
Zyklus wird wiederholt. Dieses nächste Zeichen wird ebenfalls in den Antivalenzgliedern 31a bis 32 & und
33 auf die Parität seiner Stromschritte überprüft. Der Ausgangsimpuls des Antivalenzgliedes 33, der, je
nachdem, ob die Anzahl der Stromschritte im überprüften Zeichen gerade oder ungerade ist, ein Pausenschritt
oder ein Stromschritt ist, wird wieder auf den einen Eingang des Antivalenzgliedes 34 gegeben.
Gleichzeitig wird der Ausgangsimpuls von der Ausgangsklemme K der letzten Kippstufe 38 h des
Schieberegisters 36 dem anderen Eingang des Antivalenzgliedes 34 zugeführt.
Die bistabilen Kippstufen 38 α bis 38 h sind anfangs
sämtlich in den Zustand »0« versetzt worden, der einer geraden Anzahl gespeicherter Stromschritte in
jeder Stufe des Schieberegisters entspricht. Wenn also der Ausgang K der Kippstufe 38 h positiv ist, so bedeutet
er eine gerade Anzahl von Stromschritten bei Zählung längs der Spiralbahn in dem Zeitpunkt, in
welchem das Signal abgenommen wird. Tritt am Ausgang K der Kippstufe 38 h dagegen ein negativer Im-Nach
der Zuführung des Verschiebungsimpulses, der die Spiralzählung im Schieberegister 36 durchführt,
wird ein Zeichenaddierimpuls auf die Eingangsklemme 37 gegeben, um das nächste Zeichen
parallel zu der bereits im Schieberegister 36 stehenden Information zu addieren. Der Arbeitszyklus wird
dann für das nächste Zeichen wiederholt, und dieses Spiel setzt sich im Verlauf der ganzen übermittelten
Nachricht fort, so daß jedem Zeichen ein Prüfbit bei
puls auf, so bedeutet er, daß eine ungerade Anzahl i0 gefügt wird, das aus der kombinierten Querparitäts-
von Stromschritten längs der betreffenden Spiralbahn gezählt wurden.
Sind nun die am Ausgang des Antivalenzgliedes 33 festgestellte Querparität und die am Ausgang des
Schieberegisters 36 festgestellte Spiralparität gleichzeitig gerade, so werden den beiden Eingängen des
Antivalenzgliedes 34 positive Eingangssignale zugeführt, wodurch an dessen Ausgang sich ein negativer
Impuls ergibt, der einem Pausenschritt als resultierendes Paritätssignal der Schaltungsanordnung entspricht.
Dasselbe Ergebnis tritt auf, wenn die Querparität und die Spiralparität beide ungerade sind. Ist
dagegen eine der beiden Paritäten gerade und die andere ungerade, so ist der eine Eingang des Antivalenzgliedes
34 positiv und der andere negativ, weshalb sich an seinem Ausgang ein positiver Impuls ergibt,
der einem Stromabschnitt als Paritätssignal entspricht.
Zusammenfassend ist die Zeitfolge derart, daß die prüfung und Spiralparitätsprüfung hervorgegangen
ist. Vor der Aufnahme einer neuen Nachricht wird vorzugsweise das Schieberegister 36 vollständig auf
Null zurückgestellt. Dies kann in irgendeiner bekannten Weise geschehen.
Die erfindungsgemäßen Schaltungsanordnungen sind im Sender und im Empfänger identischerweise
vorhanden. Im Sender wird indessen die Datenquelle von einer Eingabevorrichtung, z. B. einem Loch-Streifengeber,
dargestellt, während im Empfänger die Datenquelle aus einem Empfangsverteiler besteht. Im
Sender wird das erzeugte Paritätsprüfbit an das Ende jedes Zeichens angefügt und mitübermittelt, während
das im Empfänger erzeugte Prüfbit mit dem empfangenen Prüfbit verglichen wird, um eine Fehlübermittlung
feststellen zu können.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf ein Achtschrittalphabet beschränkt. Bei einer anderen
Schrittzahl der zu prüfenden Zeichen muß nur die
Information von der Datenquelle zuerst parallel dem 30 Anzahl der Kippstufen im Schieberegister 36 entspre-Stanimbaum
der Antivalenzglieder 31 bis 33 züge- chend gewählt und der Stammbaum der Antivalenzführt
wird, um das Querparitätsprüfbit zu bilden. glieder entsprechend abgeändert werden.
Dieses Prüfbit wird dem Antivalenzglied 34 züge- Ferner ist es nicht erforderlich, daß die Spiralpariführt und dort mit dem Spiralparitätsprüfbit ver- tätsprüfung sich gerade über diejenigen Zeichen erglichen, das von den vorhergehenden acht Zeichen 35 streckt, die dem auf Querparität überprüften Zeichen abgeleitet ist. Der Ausgang der Kippstufe 38h stellt unmittelbar vorangehen. Die Querparitätsprüfung nämlich in diesem Zeitpunkt das Ergebnis der Spiralparitätsprüfung für die vorhergehenden acht Zeichen
dar. Das Antivalenzglied 34 bestimmt dann die Natur
desjenigen Paritätsbits, das dem Zeichen im Sender 40 Speicherelemente erforderlich würden, um das Querbeigefügt oder im Empfänger mit dem empfangenen paritätsprüfbit so lange zu speichern, bis die betreffende Spiralparitätsprüfun
Dieses Prüfbit wird dem Antivalenzglied 34 züge- Ferner ist es nicht erforderlich, daß die Spiralpariführt und dort mit dem Spiralparitätsprüfbit ver- tätsprüfung sich gerade über diejenigen Zeichen erglichen, das von den vorhergehenden acht Zeichen 35 streckt, die dem auf Querparität überprüften Zeichen abgeleitet ist. Der Ausgang der Kippstufe 38h stellt unmittelbar vorangehen. Die Querparitätsprüfung nämlich in diesem Zeitpunkt das Ergebnis der Spiralparitätsprüfung für die vorhergehenden acht Zeichen
dar. Das Antivalenzglied 34 bestimmt dann die Natur
desjenigen Paritätsbits, das dem Zeichen im Sender 40 Speicherelemente erforderlich würden, um das Querbeigefügt oder im Empfänger mit dem empfangenen paritätsprüfbit so lange zu speichern, bis die betreffende Spiralparitätsprüfun
könnte bei irgendeinem Zeichen, das auch der Spiralparitätsprüfung
unterworfen wird, vorgenommen werden, wobei jedoch in diesem Fall zusätzliche
Paritätsbit verglichen wird. Dieses Paritätsbit läßt sich am Ausgang des Antivalenzgliedes 34 abnehmen.
Nun wird ein Verschiebungsimpuls auf die Klemme 35 gegeben und den Triggereingängen E und F der
Kippstufen 38 b bis 38 h sowie dem Eingang F der Stufe 38 a zugeführt. Da der Einstelleingang H der
Stufe 38 α ständig an positiver Spannung liegt, wird die Stufe 38 α vom Verschiebungsimpuls stets auf die
Speicherung einer binären Null zurückgestellt. Die übrigen Stufen 38 b bis 38 h werden veranlaßt, die
vorher in der vorhergehenden Stufe gespeicherte Information zu übernehmen, da sie durch die Ausgänge
K und L der vorhergehenden Stufe jeweils voreingestellt sind. Wenn also die vorhergehende Stufe
eine Null enthält, so wird ein positives Einstellpotential an den Voreinstelleingang H der nachfolgenden
Stufe angelegt. Gelangt nun der Verschiebungsimpuls auf den Triggereingang F dieser nachfolgenden
Stufe, so speichert diese die vorher in der vorhergehenden Kippstufe gespeicherte binäre Null.
Ebenso ist der Ausgang L einer Kippstufe, die eine binäre Eins gespeichert hat, positiv und bewirkt, daß
ein Einstellpotential auf den Voreinstelleingang / der nachfolgenden Stufe gelangt. Kommt nun der Ver-Schiebungsimpuls
auf den Eingang E dieser nachfolgenden Stufe, so wird er durchgelassen und bewirkt,
daß diese Kippstufe eine binäre Eins speichert.
beendet ist. Obwohl bei
der Erfindung ein Fehler nicht einem bestimmten Zeichen zugeordnet werden kann, läßt sich ein festgestellter
Fehler auf eine bestimmte Gruppe aufeinanderfolgender Zeichen lokalisieren, so daß eine
Wiederholung der betreffenden Zeichengruppe beim Auftreten einer Unstimmigkeit im Paritätsvergleich
zwischen Sender und Empfänger eingeleitet werden kann.
Offenbar ist die Spiralparitätsprüfung bei der beschriebenen Ausführungsform für die ersten sieben
Zeichen einer Nachricht unvollständig. Dies beeinträchtigt aber die Arbeitsweise der Schaltungsanordnung
nicht, da das System sich so verhält, als ob eine unbestimmte Anzahl von Zeichen vor dem Beginn
der Übertragung nur aus Pausenschritten bestehen würde, weil das Schieberegister vor der Übertragung
vollständig auf Null zurückgestellt wird.
Claims (9)
1. Einrichtung zur Ableitung eines Paritätssignals aus binär aufgebauten Zeichen für die
Datenübertragung, gekennzeichnet durch ein Paritätsprüforgan (31 bis 33) für die Schritte
einer Art in einem Zeichen, ein zweites Paritäts-
prüf organ (30, 36) für die Schritte der gleichen Art'in einer Zeichengruppe, aus der jedes Zeichen
höchstens einen Schritt zur Prüfung beisteuert, und ein Kombinationsorgan (34) zur Ableitung
eines resultierenden Paritätssignals aus den beiden Zwischenergebnissen, derart, daß jeder
Zeichenschritt auf zwei verschiedenen Wegen in das Endergebnis eingeht.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Zeichen gleiche Schrittzahl
haben.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Zeichen in
einer Zeichengruppe gleich der Schrittzahl in einem Zeichen ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die zweite Paritätsprüfung
die Schritte in der gleichen Binärstelle aller Zeichen in der Gruppe herangezogen
werden. ao
10
5. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die zweite Paritätsprüfung
die Schritte in verschiedenen Binärstellen einiger oder aller Zeichen der Gruppe herangezogen
werden.
6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zeichengruppe aus aufeinanderfolgenden Zeichen besteht.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Paritätsprüfung an
demjenigen Zeichen durchgeführt wird, das der Zeichengruppe unmittelbar folgt.
8. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kombinationsorgan aus einem Antivalenzglied (34) (exklusives ODER) besteht.
9. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
übermittelten Zeichen Fernschreibzeichen sind.
Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist ein Prioritätsbeleg ausgelegt worden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 650/277 9.67 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US46941265A | 1965-07-06 | 1965-07-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1251365B true DE1251365B (de) | 1967-10-05 |
Family
ID=23863687
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1251366D Pending DE1251366B (de) | 1965-07-06 | ||
| DENDAT1251365D Pending DE1251365B (de) | 1965-07-06 | Einrichtung zur Ableitung eines Paritatssignals zur Fehlerprufung bei der Datenübertragung |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1251366D Pending DE1251366B (de) | 1965-07-06 |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
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| CH (1) | CH449692A (de) |
| DE (2) | DE1251365B (de) |
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| NL (1) | NL6609223A (de) |
| SE (1) | SE306955B (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US12206497B2 (en) * | 2020-07-17 | 2025-01-21 | Huawei Technologies Co., Ltd. | Methods and apparatuses for broadcast multicast or groupcast transmission using vertical check blocks |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2977047A (en) * | 1957-12-13 | 1961-03-28 | Honeywell Regulator Co | Error detecting and correcting apparatus |
| US3024444A (en) * | 1958-12-15 | 1962-03-06 | Collins Radio Co | Error detection by shift register parity system |
| US3183483A (en) * | 1961-01-16 | 1965-05-11 | Sperry Rand Corp | Error detection apparatus |
| US3200374A (en) * | 1962-03-27 | 1965-08-10 | Melpar Inc | Multi-dimension parity check system |
| US3234510A (en) * | 1962-04-25 | 1966-02-08 | Teletype Corp | Spiral error detection circuit for telegraph systems |
| US3387261A (en) * | 1965-02-05 | 1968-06-04 | Honeywell Inc | Circuit arrangement for detection and correction of errors occurring in the transmission of digital data |
-
0
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- DE DENDAT1251365D patent/DE1251365B/de active Pending
-
1965
- 1965-07-06 US US469412A patent/US3505643A/en not_active Expired - Lifetime
-
1966
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- 1966-07-04 SE SE9117/66A patent/SE306955B/xx unknown
- 1966-07-04 BE BE683635D patent/BE683635A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH449692A (de) | 1968-01-15 |
| GB1152413A (en) | 1969-05-21 |
| US3505643A (en) | 1970-04-07 |
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| DE1251366B (de) | |
| SE306955B (de) | 1968-12-16 |
| NL6609223A (de) | 1967-01-09 |
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