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DE1249148B - Verfah ren zur Herstellung der Unterglasur-Dekoration von Porzellan-, Steingut , Majolikawaren u dgl - Google Patents

Verfah ren zur Herstellung der Unterglasur-Dekoration von Porzellan-, Steingut , Majolikawaren u dgl

Info

Publication number
DE1249148B
DE1249148B DEA46572A DE1249148DA DE1249148B DE 1249148 B DE1249148 B DE 1249148B DE A46572 A DEA46572 A DE A46572A DE 1249148D A DE1249148D A DE 1249148DA DE 1249148 B DE1249148 B DE 1249148B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
varnish
frit
sliding
ceramic
underglaze
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA46572A
Other languages
English (en)
Inventor
Mamz-Gonsenheim Alfred Eppich Zirndorf Karl Heinz Kluge
Original Assignee
Fa J Albrecht, Mainz, Fa F Xaver Leipold, Zirndorf über Nürnberg
Publication date
Publication of DE1249148B publication Critical patent/DE1249148B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B41/00After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
    • C04B41/009After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone characterised by the material treated
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B41/00After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
    • C04B41/45Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements
    • C04B41/4505Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements characterised by the method of application
    • C04B41/4511Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements characterised by the method of application using temporarily supports, e.g. decalcomania transfers or mould surfaces
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C04B41/45Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements
    • C04B41/52Multiple coating or impregnating multiple coating or impregnating with the same composition or with compositions only differing in the concentration of the constituents, is classified as single coating or impregnation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B41/00After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
    • C04B41/80After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone of only ceramics
    • C04B41/81Coating or impregnation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description

IUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
IEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C04b
Deutsche Kl.: 80 b-23/02
Nummer: 1249148
Aktenzeichen: A 46572 VI b/80 b
Anmeldetag: 13. Juli 1964
Auslegetag: 31. August 1967
Bei der Herstellung von Unterglasur-Dekorationen von Porzellan-, Steingut-, Majolikawaren u. dgl. wird bekannterweise wie folgt verfahren:
Die Keramikmasse wird unter Zusatz von Flußmitteln und sonstigen Beimengungen in Wasser aufgeschlämmt und gründlich vermischt. Diese Masse wird dann auf entsprechenden Formgebungsmaschinen geformt.
Nach dem Trocknen an der Luft werden die keramischen Rohlinge geglättet, d. h., kleinere Fehler und Unebenheiten werden ausgeglichen. Danach folgt eine kurze Temperaturtrocknung, bei der die keramischen Rohlinge lederhart getrocknet werden.
Die keramischen Rohlinge werden in diesem Stadium dekoriert. Zu diesem Zweck verwendet man Schiebebilder, bei denen das Dekor mit keramischen Unterglasur-Schmelzfarben auf ein Spezial-Abziehbilderpapier gedruckt ist. Auf das Bild (Dekor) wird im Maskendruck ein geeigneter Schiebelack gedruckt.
Nach Anfeuchten des Trägerpapieres wird das Bild auf den keramischen Rohling-übertragen. Da die keramischen Rohlinge porös sind, reicht die Klebekraft der Schiebebilder in den meisten Fällen nicht aus, um eine ausreichende Haftung auf dem keramischen Rohling zu gewährleisten. Aus- diesem Grunde wird üblicherweise auf den keramischen Rohling, auf den das Schiebebild aufgebracht werden soll, eine Leimlösung aufgetragen.
Nach Trocknung" des aufgetragenen Schiebebildes muß 'der- keramische Rohling nun vorsichtig im Brennofen gebrannt werden, damit der Schiebelack verbrennen kann. Dieser Vorgang wird insbesondere in der österreichischen Patentschrift 2-25 206 beschrieben.
Nach diesem Zwischenbrand wird auf den dekorierten keramischen Gegenstand eine wässrige Glasur-Dispersion aufgespritzt. Anschließend erfolgt der Glasur - Fer+igbrand. Auf den vorausgegangenen Zwischenbrand kann bei dem bisher üblichen Verfahren nicht verzichtet werden, da die wässrige Glasurdispersion auf dem wasserabstoßenden Schiebelack keine Haftung findet, sondern auf ihm auseinanderläuft. Aus diesem Grunde wurde auch versucht, dem Schiebelack Netzmittel zuzusetzen, wie auch den Schiebelack auf der Basis karboxylgruppenhaltiger Polymerisate, die eine Wasserquellbarkeit besitzen, herzustellen.
Alle diese Versuche und Verfahren befriedigen nicht, da hierbei immer wieder ein Abrollen der Glasur beim Fertigbrand, vor allem an den Kanten der Bilder, beobachtet wird.
Da der zweimalige Brennprozess durch Zeitverlust
Verfahren zur Herstellung der
Unterglasur-Dekoration von Porzellan-,
Steingut-, Majolikawaren u. dgl.
Anmelder:
Fa. J. Albrecht, Mainz, Wallaustr. 33;
Fa. F. Xaver Leipold,
Zirndorf über Nürnberg, Österreicher Str. 20
Als Erfinder benannt:
Karl-Heinz Kluge, Mainz-Gonsenheim;
Alfred Eppich, Zirndorf
und Materialaufwand erhebliche Kosten verursacht, ergab sich die Aufgabenstellung, die Unterglasur-De-
ao koration besagter Waren zu vereinfachen, das bisherige Verfahren zu rationalisieren und das Aufbringen der Dekoration noch zu verbessern. Da es bisher nicht möglich war, die Schiebebilder nach dem Auftragen auf den lederhart vorgebrannten keramischen Rohling mit der wäßrigen Glasur-Dispersion zu überspritzen, ohne vorher einen Zwischenbrand zwecks Verbrennens des Schiebelackes vorzunehmen, wurde das nachstehende erfindungsgemäße Verfahren entwickelt.
Hiernach wird den bisher bekannten Schiebebilderlacken eine Fritte zugesetzt, bei der es sich um eine definiert schmelzende Glasglasur handelt. Die Fritte-wird in Schmelzfarbenfeinheit dem Schiebelack in geeigneter Form durch Einwalzen oder Einrühren zugesetzt, wobei, bezogen auf den verbleibenden, getrockneten Film, etwa 50%, auch mehr oder weniger, zugegeben werden. Die zugesetzte Fritte ist hydrophil, so daß sich ein so hergestellter Schiebelack ohne jede Schwierigkeit mit einer wässrigen Glasur-Dispersion überspritzen läßt, ohne daß, wie bei der herkömmlichen Art, ein vorheriges Verbrennen des Schiebelackes notwendig wäre.
Die eingearbeitete Fritte ist in ihrem Schmelzbeginn und in ihrem Schmelzintervall auf die zur Anwendung kommende Glasur abgestimmt.
Nach dem Verfahren der Erfindung wird bei der
Herstellung von unterglasurdekorierten Porzellan-, Steingut-, Majolikawaren u. dgl. wie folgt verfahren:
Die Keramikmase wird unter Zusatz von Flußmitteln und sonstigen Beimengungen in Wasser aufgeschlämmt, gründlich vermischt und dann auf entsprechende Formgebungsmaschinen geformt.
709 639/492
Nach dem Trocknen an der Luft werden die keramischen Rohlinge geglättet, d. h. kleine Fehler und Unebenheiten werden ausgeglichen. Danach folgt eine kurze Temperaturtrocknung, bei der die keramischen Rohlinge lederhart getrocknet werden.
Die keramischen Rohlinge können jetzt an den Stellen, an denen sie dekoriert werden sollen, mit einem Fixativ, bestehend aus einer Lösung von Polyvinylacetat in einer Kombination geeigneter Lösungsmittel, vorbehandelt werden. Auf die keramischen Rohlinge wird jetzt das Schiebebild, bei dem erfindungsgemäß der Schiebelack mit Fritte versetzt ist, übertragen.
Danach wird ohne den bisher notwendigen Zwischenbrand jetzt die wässrige Glasur-Dispersion aufgespritzt bzw. auf eine andere der bekannten Arten aufgetragen und nach dem Trocknen der Glasur der keramische Körper in einem Brand bei den üblichen Brenntemperaturen gebrannt.
Hierdurch ergibt sich der wesentliche Vorteil, daß die besagten Porzellan-, Steingut-, Majolikawaren u. dgl. im Untcrglasur-Dekorations-Verfahren nunmehr in einem Brennprozess gebrannt werden können. Man kann dabei auch so verfahren, daß man den lederhart vorgetrockneten keramischen Rohling zunächst mit der wässrigen Glasur-Dispersion überzieht, nach dem Trocknen die zu dekorierenden Stellen mit dem bereits genannten Fixativ fixiert und das unter Verwendung von Fritte hergestellte Unterglasur-Schiebebild auf die so fixierte, ungebrannte Glasur aufträgt. Nunmehr werden ebenfalls in einem Brennerprozeß Bild und Glasur gebrannt.
In der deutschen Patentschrift 209559 wird ein Verfahren zur Herstellung von Unterglasur-Abziehbildern geschützt, das dadurch gekennzeichnet ist, daß das Abziehbilderpapier mit einer Kreideschicht und einer Magnesia- und Traubenzuckermischung gedruckt wird.
Die technische Anwendung dieses Verfahrens scheitert daran, daß die Drucktechnik auf solchen behandelten Papieren sehr erschwert ist und daß die Traubenzuckermischung bei etwas erhöhter Luftfeuchtigkeit ein starkes Kleben der gelagerten Bogen hervorruft.
Das erfindungsgemäße Verfahren hat demgegenüber den großen Vorteil, daß die Drucke in üblicher Weise auf dem normalen Abziehbilderpapier vorgenommen werden und lediglich in den Abziehbilderfilm eine Fritte eingearbeitet ist, die kein Nachkleben zeigt und die auf Grund ihrer Hydrophilie die später aufzutragende wäßrige Glasur-Dispersion annimmt.
Die erfindungsgemäß im Schiebebilderlack enthaltene Fritte bringt ferner den neuen und besonderen Vorteil, daß ein hin und wieder beobachtetes Abrollen an den Kanten des Bildes oder eine leichte Er-S habenheit des in die Glasur einsinternden Bildes durch die über ihr liegende Fritte sicher verhindert wird. Außerdem wird die keramische Schmelzfarbe durch die über ihr liegende Fritte gegen den Einfluß mechanischer Beanspruchung und schwacher ίο Säuren geschützt.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
  2. ]. Verfahren zur Herstellung der Untcrglasur-Dekoration von Porzellan-, Steingut-, Majolikawaren u.dgl., dadurch gekennzeichnet, daß dem für die Herstellung keramischer Schiebebilder benötigten Maskendrucklack (Schiebelack) eine Fritte zugesetzt wird und vor dem Auftragen des aufgedruckten frittehaltigen Schiebebilderlackes das Dekor in seinen Konturen oder auch partiell mit einem ebenfalls frittehaltigen Lack oder Drucköl bedruckt wird, wobei die hierin enthaltene Fritte in ihrem Erweichungsbeginn und ihrem Erweichungsintervall auf die in dem Schiebebilderlack enthaltene Fritte und auf die zur Herstellung des Dekors verwendeten keramischen Schmelzfarben abgestimmt ist.
    ■ 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die so hergestellten, mit einem frittehaltigen Lack versehenen Schiebebilder auf den mit einem Fixativ, bestehend aus einer Lösung von Polyvinylacetat in einer Kombination geeigneter Lösungsmittel, fixierten keramischen Rohling aufgebracht und danach ohne Zwischenbrand mit der wässrigen Glasur-Dispersion überzogen werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem frittehaltigen Schiebebilderlack versehenen Unterglasurbilder auf den ungebrannten, mit einer wässrigen Glasur-Dispersion überzogenen, mit einem Fixativ fixierten, keramischen Rohling aufgebracht werden, ohne Zwischenbrand in einem Brand bei den üblichen Brenntemperaturen gebrannt werden.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 209 559;
    deutsche Auslegeschrift Nr. 1 038 571;
    österreichische Patentschrift Nr. 225 206.
    709 639/492 8.67 © Bundesdruckerei Berlin
DEA46572A Verfah ren zur Herstellung der Unterglasur-Dekoration von Porzellan-, Steingut , Majolikawaren u dgl Pending DE1249148B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1249148B true DE1249148B (de) 1967-08-31

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