DE1249031B - - Google Patents
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- DE1249031B DE1249031B DEB75837A DE1249031DA DE1249031B DE 1249031 B DE1249031 B DE 1249031B DE B75837 A DEB75837 A DE B75837A DE 1249031D A DE1249031D A DE 1249031DA DE 1249031 B DE1249031 B DE 1249031B
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J13/00—Covers or similar closure members for pressure vessels in general
- F16J13/02—Detachable closure members; Means for tightening closures
- F16J13/14—Detachable closure members; Means for tightening closures attached exclusively by spring action or elastic action
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
Description
'DESREPUBLIK DEUTSCHLAND C 3CHES
PATENTAMT
Int. Cl.:
F16 j
DeutscheKl.: 47 f-21/04
Nummer: 1249031
Aktenzeichen: B 75837 XII/47 f
Anmeldetag: 10. März 1964
Auslegetag: 31. August 1967
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschluß für unter Über- oder Unterdruck stehende Behälter
oder Gefäße, bei denen der Deckel allein von einem Dichtungsring gehalten wird, der einen von der Kreisform
abweichenden Querschnitt hat, der einerseits in eine Nut am Öffnungsrand eingesetzt ist oder andererseits
diesen beidseitig übergreift und der mit seinem dem Deckel zugewandten Rand diesen elastisch festhält.
Bei mit Stülpdeckeln verschließbaren Behältern ist es schon bekannt, in den Deckelrand eine Dichtung
einzubetten und den Deckel- und den Behälterrand so auszubilden, daß sie unter Zusammenpressen der
Dichtung in Verschließstellung des Behälters miteinander verriegelbar sind, wobei auch eine Vorrichtung
zum Abheben des Deckels, wie ein mit einem mit dem Deckelrand zum Zusammenwirken bringbaren
Nocken versehener, am Behälter schwenkbar gelagerter Hebel vorgesehen ist.
Es sind weiterhin mit einem Eindrück- oder Stülp- »o deckel verschließbare Behälter bekanntgeworden, bei
denen eine einen vom Kreisquerschnitt abweichenden Querschnitt aufweisende Ringdichtung zwischen den
gegeneinander abzudichtenden Teilen derart eingespannt ist, daß ein Teil des Querschnitts der Ringdichtung
verformbar ist, von dem ein am Deckel- oder Behälterrand vorgesehener Vorsprung beim Gegeneinanderdrücken
dieser beiden Teile hintergriffen wird.
Bei diesen vorbekannten Ausbildungen von Behälterverschlüssen ist das Material bzw. der Gummi
der Dichtung starken Pressungen und Quetschungen unterworfen, so daß es vorkommen kann, daß nach
einer gewissen Anzahl von Verschließoperationen das Dichtungsmaterial nicht mehr seine ursprüngliche
Form genau beibehält und infolgedessen nicht mehr seine Funktion erfüllt.
Bei der Befestigung von Heizkörpern in Behälterwänden ist es weiter bekanntgeworden, einen den
Heizkörper umgebenden, in eine öffnung einer Behälterwand eindrückbaren Gummikörper zu verwenden,
der an seiner Innen- und Außenfläche bzw. seinem Umfang Ringnuten aufweist, in die der nach
außen abgebogene Rand des einen Endes eines mit seinem anderen Ende an dem einen Ende des Heizkörpers
befestigten Einsteckkörpers bzw. der Rand der in der Behälterwand befindlichen öffnung zum
Eingriff bringbar ist. Hierdurch wird bei Vermeidung einer Schraubverbindung eine feste Halterung des
den mit seinem anderen Ende in den Behälter hineinragenden Heizkörper tragenden Gummidichtkörpers
erzielt. Der Gummidichtkörper kann hierbei auch
Verschluß für unter Über- oder Unterdruck
stehende Behälter oder Gefäße, bei denen
der Deckel allein von einem Dichtungsring
gehalten wird
stehende Behälter oder Gefäße, bei denen
der Deckel allein von einem Dichtungsring
gehalten wird
Anmelder:
Willi Brandl, Zürich (Schweiz)
Vertreter:
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Lesser, Patentanwalt,
München 61, Cosimastr. 81
München 61, Cosimastr. 81
Als Erfinder benannt:
Willi Brandl, Zürich (Schweiz)
einen von der Kreisform abweichenden Querschnitt haben.
Ferner sind Behälter bekanntgeworden, die mittels Deckel verschließbar sind, deren vom Deckelboden
sich über die gesamte Höhe des Behälters abwärts erstreckenden Ränder teleskopartig über den Umfang
des Behälters streifbar sind, bis sie in Verschließstellung den größten Teil des Behälterumfangs umfassen
und mit dem Deckelboden zur Anpressung auf einen deformierbaren, schräg nach oben sich keilförmig
verjüngenden und während des Auf- und AbStreifens des Deckels abdichtend an dessen Innenfläche
anliegenden Teil einer Dichtung gelangen, die den Hals des Behälters umfaßt.
Schließlich sind auch bereits Verschlüsse für Behälter, in denen Überdrücke auftreten können, bekannt,
bei denen im abnehmbaren Stülpdeckel, dessen nach innen weisender Rand in Verschließstellung
einen radial nach außen gerichteten Teil des Behälterrumpfes unterfaßt, eine Ringdichtung ohne Verwendung
von besonderen Befestigungsmitteln eingelegt ist. An der Innenseite dieser Ringdichtung sind im
Abstand voneinander nach innen gerichtete Lippen vorgesehen, in deren Bereich auf der Außenseite der
Dichtung sich deren Dicke verringernde Ausnehmungen befinden. Die Tiefe dieser Aussparungen ist derart
dimensioniert, daß bei einem vorbestimmten Druck in dem Behälter die eine bzw. obere der
Lippen sich gegen die innere Bodenfläche des Deckels, die andere bzw. untere Lippe sich auf den Mündungsrand des Behälters abstützt. Bei Überschreiten dieses
vorgesehenen Druckes werden die Umfangsstellen geringerer Dicke der Dichtung radial nach außen gegen
die Innenfläche des Deckelrandes gedrückt und damit
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die untere Lippe von dem Mündungsrand des Behälters abgezogen, so'daß ein Druckausgleich über
den entstehenden Zwischenraum zwischen Behälter und Deckelrand erfolgen kann. Die Dichtung erfüllt
hierbei die Funktion eines zusätzlichen Sicherheitsventils, falls das üblicherweise vorgesehene Überdruckventil
einmal infolge von Verschmutzung od. dgl. versagen sollte. Da bei dieser vorbekannten
Verschlußausbildungdie Dichtung nicht übermäßigen Beanspruchungen ausgesetzt, ist, ist für den hier vorgesehenen
Zweck eine zufriedenstellende Benutzungsdauer gewährleistet.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Verschluß zu schaffen, mittels dessen
nicht nur bei Überdruck, sondern auch bei Unterdruck in einem Behälter zwischen diesem und einem
Eindruck- oder Stülpdeckel eine dichte und dennoch leicht lösbare Verbindung lediglich durch Gegeneinanderbewegen
dieser beiden Teile hergestellt ist.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß in an sich bekannter Weise der Dichtungsring an seinem dem
Deckel zugewandten, äußeren oder inneren Rand über seinen gesamten Umfang als ein sich schräg
nach unten erstreckender Lappen ausgebildet ist und, wie an sich bekannt, der Deckel an seinem der Dichtung
zugewandten inneren oder äußeren Rand umlaufende oder unterbrochene Vorsprünge aufweist,
hinter die der Lappen des Dichtungsringes beim Eindrücken des Deckels einschnappt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der schräg nach oben verlängerte Teil des Randes
des Eindrückdeckels als Griff ausgebildet.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung weist der Eindrückdeckel im oberen Bereich seines
Randes ein Lager auf, in dem ein zweiarmiger Hebel schwenkbar gelagert ist, dessen sich schräg nach oben
erstreckender Arm als Griff dient, dessen anderer, schräg nach unten abgebogener Arm mit seinem eine
im Rand des Eindrückdeckels vorgesehene öffnung durchgreifenden Ende derart zu einer Einwirkung auf
den deformierbaren Rand bzw. Lappen der Ringdichtung bringbar ist, daß der Rand oder Lappen vom
Vorsprung des Eindrückdeckels abhebbar ist.
Schließlich wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß im oberen Bereich des Randes des Eindruck-Meckels
ein Tragteil mit einem Zapfen angeordnet ist, auf dessen freien, sich zum Behälterumfang hin erstreckenden
Ende ein Drehgriff mit einem Exzenter gelagert ist, der sich an einem am Behälter vorgesehenen
Absatz abstützt.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird der technische Fortschritt erzielt, daß der Deckel ohne
besondere Hilfsmittel allein von der Dichtung festgehalten wird, ohne daß dabei die Dichtung starken
Verformungen ausgesetzt ist, und bei Überdruck wie bei Unterdruck im Behälter dessen dichte Verbmdung
mit einem Stülp- oder Eindriickdeckel beibehalten wird.
Die Erfindung wird an Hand mehrerer Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Teilquerschnitt durch einen mit einer Ringdichtung versehenen Behälter im Bereich seiner
öffnung,
F i g. 2 einen Teilquerschnitt durch den Behälter nach F i g. 1 mit einem in seine öffnung eingesetzten,
gesicherten Deckel, der mit einem Griff einstückig ist,
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel, bei dem der verformbare Teil der an dem einen Behälterteil
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festgelegten Dichtung durch das eine Eride< eines am Deckel schwenkbar gelagerten Hebels beeinflußbar
ist,
F i g. 4 einen Teilquerschnitt durch einen Behälter mit eingesetztem Deckel, an dem. ein mit einem Exzenter
versehener Drehgriff gelagert ist, :'. >
F i g. 5 einen Teilquerschnitt durch einen Behälter, der durch einen Deckel abschließbar ist, der als
Stülpdeckel den Behälter teilweise umfaßt,
F i g. 6 einen Teilquerschnitt entsprechend dem nach F i g. 5 mit aufgesetztem, gesichertem Deckel, F i g. 7 einen Teilquerschnitt durch einen durch einen Deckel abgeschlossenen Behälter, dessen Ringdichtung etwa Rechteckquerschnitt hat, wobei der Deckel als Stülpdeckel den, Behälter teilweise umfaßt, F i g. 8 einen Teilquerschnitt durch einen durch einen Deckel abgeschlossenen Behälter, wobei die Ringdichtung etwa dreieckförmigen Querschnitt hat und einen Eindrückdeckel sichert,
F i g. 6 einen Teilquerschnitt entsprechend dem nach F i g. 5 mit aufgesetztem, gesichertem Deckel, F i g. 7 einen Teilquerschnitt durch einen durch einen Deckel abgeschlossenen Behälter, dessen Ringdichtung etwa Rechteckquerschnitt hat, wobei der Deckel als Stülpdeckel den, Behälter teilweise umfaßt, F i g. 8 einen Teilquerschnitt durch einen durch einen Deckel abgeschlossenen Behälter, wobei die Ringdichtung etwa dreieckförmigen Querschnitt hat und einen Eindrückdeckel sichert,
F i g. 9 einen Teilquerschnitt durch einen Behälter, dessen Ringdichtung als Flachdichtung mit scharfem
Innenrand ausgebildet ist.
Im Bereich der öffnung eines Behälters 1 ist eine Ringdichtung 2 festgelegt, deren Querschnitt etwa
tropfenförmig ist. Die scharfe Kante 3 hat einen Durchmesser, der geringer ist als der Durchmesser
des Behälters im Bereich der öffnung. Wird nun ein Deckel 4, der im Bereich seines unteren Randes mit
einem umlaufenden Vorsprung 5 versehen ist, in den von der Ringdichtung 2 umfaßten Raum eingedrückt,
dann wird der verformbare Teil oder Lappen 2' der Ringdichtung 2 nach außen hin verformt, bis der
Rand 3 den Vorsprung 5 des Deckels 4 hintergreift. Der verformte Querschnittsteil 2' ist bestrebt, seine
durch äußere Kräfte unbeeinflußte Lage wieder einzunehmen, d.h., er wirkt abdichtend. Wirkt im
Innenraum des Gefäßes 1 ein Überdruck, dann ist nicht nur der Deckel 4 bestrebt, sich vom Behälter
zu lösen, sondern auch der verformbare Teil 2' der Dichtung 2 versucht, sich in gleicher Richtung zu
verformen und preßt sich daher stärker gegen den oberhalb des Vorsprungs 5 liegenden Teil des
Deckels.
Je geringer die Durchmesserdifferenz zwischen dem Rand des Behälteroberteils und dem Deckelrand ist,
um so größere Kräfte können im Behälterinnenraum auftreten, ohne daß die Gefahr eines selbsttätigen
Abhebens des Deckels vom Behälter besteht. Wirkt man jedoch, beispielsweise mittels eines Griffes 6, einseitig
auf den Deckel ein, dann ist man in der Lage, den Deckel außer Eingriff mit der Ringdichtung 2 zu
bringen: Selbstverständlich spielen auch die Stärke und die Festigkeit des elastischen Materials der Ringdichtung
eine Rolle.
Das in F i g. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt, wie man die Ringdichtung 2 an einer Stelle so beeinflussen kann, daß ihr verformbarer Querschnittsteil 2' außer Eingriff mit einem umlaufenden Vorsprung 7 eines Deckels 8 kommt. Der Rand 9 des Deckels 8 weist eine öffnung 10 auf und ist mit einem Lager 11 versehen, um einen zweiarmigen Hebel 12 am Rand 9 festzulegen und verschwenken zu können. Das eine Ende 13 des Hebels 12, das abgebogen ist, kann die öffnung 10 durchgreifen und dadurch auf den verformbaren Querschnittsteil 2' der Ringdichtung 2 so einwirken, daß der Rand 3 der Ringdichtung 2 außer Eingriff mit dem Deckel kommt. Hebt man nun den Deckel 8, beispielsweise
Das in F i g. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt, wie man die Ringdichtung 2 an einer Stelle so beeinflussen kann, daß ihr verformbarer Querschnittsteil 2' außer Eingriff mit einem umlaufenden Vorsprung 7 eines Deckels 8 kommt. Der Rand 9 des Deckels 8 weist eine öffnung 10 auf und ist mit einem Lager 11 versehen, um einen zweiarmigen Hebel 12 am Rand 9 festzulegen und verschwenken zu können. Das eine Ende 13 des Hebels 12, das abgebogen ist, kann die öffnung 10 durchgreifen und dadurch auf den verformbaren Querschnittsteil 2' der Ringdichtung 2 so einwirken, daß der Rand 3 der Ringdichtung 2 außer Eingriff mit dem Deckel kommt. Hebt man nun den Deckel 8, beispielsweise
Claims (4)
1. Verschluß für unter Über- oder Unterdruck stehende Behälter oder Gefäße, bei denen der
Deckel allein von einem Dichtungsring gehalten wird, der einen von der Kreisform abweichenden
Querschnitt hat, der einerseits in eine Nut am Öffnungsrand eingesetzt ist oder andererseits diesen beidseitig übergreift und der mit seinem dem
Deckel zugewandten Rand diesen elastisch festhält, gekennzeichnet durch die Kombination der folgenden an sich bekannten Merkmale:
a) Der Dichtungsring (2, 20, 25, 30, 35) ist an seinem dem Deckel (4, 8, 8', 22, 29, 34)
zugewandten äußeren oder inneren Rand über seinen gesamten Umfang als ein sich schräg nach unten erstreckender Lappen
(2', 20', 25', 30', 36) ausgebildet,
b) der Deckel weist an seinem der Dichtung zugewandten inneren oder äußeren Rand
umlaufende oder unterbrochene Vorsprünge (5, 7, 7', 23, 28, 33) auf, hinter die der Lappen des Dichtungsringes beim Eindrücken des Deckels einschnappt.
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der schräg nach oben verlängerte Teil des Randes des Eindrückdeckels
(4) als Griff (6) ausgebildet ist.
3. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eindrückdeckel (8) im
oberen Bereich seines Randes (9) ein Lager (11) aufweist, in dem ein zweiarmiger Hebel (12)
schwenkbar gelagert ist, dessen sich schräg nach oben erstreckender Arm (14) als Griff dient,
dessen anderer, schräg nach unten abgebogener Arm (13) mit seinem eine im Rand (9) des Eindrückdeckels (8) vorgesehene öffnung (10) durchgreifenden Ende derart zu einer Einwirkung auf
den deformierbaren Rand bzw. Lappen (2') der Ringdichtung (2) bringbar ist, daß der Rand
oder Lappen (2*) vom Vorsprung (7) des Eindrückdeckels (8) abhebbar ist.
4. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Bereich des Randes (9') des Eindrückdeckels (8') ein Tragteil (15)
mit einem Zapfen (16) angeordnet ist, auf dessen freiem, sich zum Behälterumfang hin erstreckenden Ende ein Drehgriff (18) mit einem Exzenter
(17) gelagert ist, der sich an einem Behälter (1) vorgesehenen Absatz (19) abstützt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 916 268;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 089 090;
französische Patentschrift Nr. 1 117 449;
USA.-Patentschrift Nr. 2 600 714.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 639/281 8.67 ©BundesdrucfccreiBerlln
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1249031B true DE1249031B (de) | 1967-08-31 |
Family
ID=603266
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB75837A Pending DE1249031B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1249031B (de) |
-
0
- DE DEB75837A patent/DE1249031B/de active Pending
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