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DE1249054B - - Google Patents

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Publication number
DE1249054B
DE1249054B DENDAT1249054D DE1249054DA DE1249054B DE 1249054 B DE1249054 B DE 1249054B DE NDAT1249054 D DENDAT1249054 D DE NDAT1249054D DE 1249054D A DE1249054D A DE 1249054DA DE 1249054 B DE1249054 B DE 1249054B
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DE
Germany
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milling
standby
air pressure
switched
slide
Prior art date
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Pending
Application number
DENDAT1249054D
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English (en)
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Publication date
Publication of DE1249054B publication Critical patent/DE1249054B/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F23/00Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
    • B23F23/12Other devices, e.g. tool holders; Checking devices for controlling workpieces in machines for manufacturing gear teeth
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F19/00Finishing gear teeth by other tools than those used for manufacturing gear teeth
    • B23F19/10Chamfering the end edges of gear teeth
    • B23F19/102Chamfering the end edges of gear teeth by milling
    • B23F19/105Chamfering the end edges of gear teeth by milling the tool being an end mill
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23F19/00Finishing gear teeth by other tools than those used for manufacturing gear teeth
    • B23F19/10Chamfering the end edges of gear teeth
    • B23F19/108Chamfering the end edges of gear teeth by brushing
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/51Plural diverse manufacturing apparatus including means for metal shaping or assembling
    • Y10T29/519Turret
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T409/00Gear cutting, milling, or planing
    • Y10T409/10Gear cutting
    • Y10T409/107791Using rotary cutter
    • Y10T409/108109End mill
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T409/10Gear cutting
    • Y10T409/107791Using rotary cutter
    • Y10T409/108586Plural rotary cutters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling Processes (AREA)
  • Gear Processing (AREA)

Description

DESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Int. Cl.:
B23f
SCHES
PATENTAMT
5LEGESCHRIFT 1249 054
DeutscheKl.: 49 d-
Nummer: 1249 054
Aktenzeichen: K 507611 b/49 d
Anmeldetag:
Auslegetag:
7. September 1963 31. August 1967
Die Erfindung betrifft eine Maschine für die Fertigbearbeitung von Zahnrädern mit einer Mehrzahl von mittels am Maschinengestell angeordneten Trägersäulen verstellbar gehaltenen Werkzeugen, wie Schneidstahl, Fräser und Bürstenwalzen, die die Arbeitsstationen darstellen, denen taktweise nacheinander die an der Peripherie eines Drehtisches mittels Aufnahmen drehbar gelagerten Zahnräder zustellbar sind, wobei die Zahnräder nacheinander mehrfach einer Bearbeitung durch die Werkzeuge unterzogen werden.
Die bekannten Maschinen, von denen die Erfindung ausgeht, dienen zum Entgraten und Reinigen verschiedenartiger Werkstückformen. Zur Entfernung des Grobgrates von Rädern sind Drehstähle vorgesehen, und zur Entfernung des Feingrates Bürstenwalzen. Hierbei ist es auch bekannt, Fräser zum Entgraten und Reinigen von Bohrungen, insbesondere Längsbohrungen, in Scheiben oder Schei benradern zu verwenden. Der Fräser wird Maschine für die Fertigbearbeitung von Zahnrädern
Anmelder:
Günter Kehr, Barßel (Oldbg.), Industriestraße
Als Erfinder benannt:
Günter Kehr, Barßel (Oldbg.)
senkrecht an die Längsbohrungen herangeführt. Bei diesen bekannten Maschinen besteht nicht die Möglichkeit, gleichzeitig beim Entgraten bzw. Reinigen der Zahnräder auch eine Fase an die Zahnstirnkanten anzufräsen. as
Es ist weiterhin bereits eine Vorrichtung bekannt, die Schleifräder zum Anfasen der Zahnstirnkanten aufweist, wobei jeweils zwei Schleif räder gleichzeitig an den Zahnstirnkanteii beider Stirnseiten des Zahnrades angreifen. Diese bekannte Vorrichtung weist jedoch keine weiteren Arbeitsstationen auf, d. h. es besteht nicht die Möglichkeit, gleichzeitig während des Entgratens und Reinigens von Zahnrädern auch die Zahnstirnkanten mit anzufasen. Die zuletzt beschriebene bekannte Vorrichtung ist weiterhin auch nicht geeignet, in eine Reinigungsmaschine der eingangs geschilderten Art mit einbezogen zu werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend von einer Maschine der eingangs geschilderarbeitenden Zahnrad unter gleichzeitiger Arretierung desselben gegen Drehbewegung zustellbar sind.
Durch die vorgenannten Merkmale wird es erstmals ermöglicht, beim Entgraten von Zahnrädern dabei ao gleichzeitig auch eine Fase an die Zahnstirnkanten mit anzufräsen, und zwar automatisch während des gesamten Entgratungs- und Reinigungsvorganges. Dadurch, daß eine Frässtation mit zwei Fräsern vorgesehen ist, wird der Vorteil erreicht, daß eine sonst notwendig werdende weitere Frässtation entfallen kann. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht der Entgratungs- und Reinigungsmaschine teilweise im senkrechten Schnitt schematisch dargestellt,
Fig. 2 einen Grundriß zu Fig. 1, Fig. 3 die Frässtation in Seitenansicht in Frässtellung,
Fig. 4 einen Grundriß zu Fig. 3, Fig. 5 eine Stirnansicht in Richtung PfeilS der Fig.3,
Fig.6 einen Grundriß gemäß Fig.4, jedoch in Bereitschaftsstellung und nach Weiterdrehen des Werkstückes (Zahnrad) um eine Zahnlücke, Fi g. 7 eine Stirnansicht gemäß Fig.3 in Rich
ten Art, eine Vorrichtung zu schaffen, die speziell 40 rung Pfeil T unter Fortlassung der Fräsersupporte.
für die Fertigbearbeitung von Zahnrädern mit besonderem Vorteil verwendbar ist und bei der nicht nur die Möglichkeit gegeben ist, den Grob- und Feingrat wegzunehmen, sondern außerdem noch an die Zalmstirnkanten eine Fase anzufräsen zwecks Meidung des sonst anfälligen leichten Ausbrechens derselben.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die neue Maschine dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei Fräser, die gleichzeitig an die Zahnstirnkanten beider Stirnseiten eines Zahnrades Fasen anfräsen, vorgesehen -sind, und daß diese Fräser automatisch dem zu be-Fig. 8 einen Schnitt nach Linie Vffl-VIII der Fig. 4,
F i g. 9 einen Fräsersupport mit Fräser, Fig. 10 eine Seitenansicht zu Fig. 9 ohne Fräser, Fig. 11 die Arretiervorrichtung für das Werkstück (Zahnrad) teilweise im Schnitt, Fig. 12 Schaltschema.
Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, besitzt die Maschine ein ortsfestes GestelllO mit einer mittleren Säule 11, auf der ein Drehtisch 13 drehbar gelagert ist Der Antrieb des Drehtisches 13 erfolgt durch einen beispielsweise am Maschinengestell 10 ge-
709 639/122
lagerten Motor 14 mittels^ Getriebe 15 taktweise bzw. im Pilgerschritt. Diesllliin beispielsweise durch eine vom Drehtischantriebsmotor 14 angetriebene Kurbel 16 erfolgen, deren Kurbelzapfen 16 a, 166 in radiale Schlitze 17 einer fest mit dem Drehtisch 13 verbundenen Antriebsscheibe 18 einfassen. Es kann zum. Antrieb auch-eine Triebstockverzahnung, ein Malteserkreuz, Zahnrad od. dgl. Anwendung finden.
Um den Drehtisch 13 herum sind mittels am Maschinengestell 10 beispielsweise auf einem ortsfesten ίο Lagerringl9 desselben angeordneter Trägersäulen
20 verstellbar gehaltene Werkzeuge 21, nämlich Drehstähle 21 a, Fräser 21 b und Bürstenwalzen 21 c zur Bearbeitung von- -Werkstücken 23 (Zahnräder) vorgesehen. Die Trägersäulen 20 für die Werkzeuge
21 sind unter Verwendung bekannter Mittel der Höhe nach verstellbar angeordnet, wie dies beispielsweise in Fig. 1 dargestellt ist. Die Werkzeuge21 stellen einzelne Arbeitsstationen Λ, B und C dar. Es können jeweils verschieden viele solcher Stationen at> vorgesehen sein. Insgesamt werden bei einer bevor- . zugten Ausführungsform der Erfindung acht Arbeitsstationen, vorgesehen, und zwar in Drehrichtung Ü des Drehtisches; 13/ ; zwei Arbeitsstationen A mit Drehstählen 21a, eine Arbeitsstation B mit Fräsern as 216 und fünf ArbdtsstationenC mit Bürstenwalzen 21c. Sie zusammen bilden die Bearbeitungsstelle D. Die einzelnen Werkzeuge 21 sind den zu bearbeitenden Werkstücken 23 zustelibar.
An der Peripherie des,-Drehtisches 13 sind Aufnahmen 22 zur drehbaren Lagerung der Werkstücke 23 (Zahnräder) vorgesehen. Diese werden den Werkzeugen 21 taktweise nacheinander durch entsprechende intermittierende Drehbewegung des Drehtisches 13 in Richtung Pfeil Γ/ zugeführt Die Werkstücke 23 werden so nacheinander mehrfach einer; Bearbeitung durch die Werkzeuge 21 unterr zogen. : Xi
Die Werkstücke 23 werden im Bereich der Bearbeitungsstelle D mit Ausnahme an der Arbeitsstation B zwangsweise in ständige Drehung versetzt. ,- Dies geschieht mittels einer Kette 24. Diese treibt Kettenräder 25 auf ■TWellen 22 a der Aufnahmen 22 für die Werkstücke 23. an. Der Antrieb der Kette 24 erfolgt von einem Kettenantriebsmotor 27 aus.
Die sich jeweils im Bereich^der Einrichtestelle E — hier sind am Drehtisch 13 keine Arbeitsstationen und damit keine Werkzeuge 21 vorgesehen -— befindenden Werkstücke.23 sind von'"dem zwangsweisen Drehantrieb ausgenommen. Zu diesem Zweck wird hier, wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, die Kette 24 von den Kettenrädern 25 der Aufnahmen 22 abgehoben, indem Γ sie über Führungsräder 26,26 a geführt wird. Das Führungsrad 26 a ist zugleich als Spaünrad ausgebildet. , Weiter ist auch die Aufnahme 22 an der Arbeitsstation 5 der Frasetfiife von dem Antrieb durch die Kette 24 ausgeschlossen. Zu diesem Zweck ist die Kette 24 hier über ein Führungsrad 26 6 geführt und damit von dem Kettenrad 25 dieser Aufnahme abgehoben. Die zu bearbeitenden Zahnräder 23 werden hier taktweise jeweils hur um eine Zahnlücke weitergedreht, wie weiter unten beschrieben.
An der Arbeitsstatioh B sind zwei Fräser 21 6 zur gleichzeitigen Bearbeitung der beiden Stirnkanten eines Zahnrades 23.': vorgesehen. Zur fünktionsgerechteh Lagerungiidiesbr beiden Fräser 216 trägt die Trägersäule 20r;«ine: Grundplatte.28. Auf dieser
ist ein Einrichteschlitten 29 verschiebbar gelagert, der in bekannter Weise mittels Spindel 30 mit Handrad 31 einstellbar ist. Auf dem Einrichteschlitten 29 ist ein Bereitschaftsschlitten 32 verschiebbar gelagert. Dieser wird betätigt von einem Bereitschafts-Luftdruckzylinder 33, der an dem Einrichteschlitten 29 fest gelagert ist. Seine Kolbenstange 33 β greift an einer Verbindungsplatte 34 an, die ihreseits mit dem Bereitschaftsschlitten 32 verbunden ist. Die Verbindungsplatte 34 trägt eine einstellbare Anschlagschraube 35 zur Regelung der Endstellung beim Vorschub des Bereitschaftsschlittens 32. Der Bereitschaftsschlitten 32 ist weiter mit der Kolbenstange eines doppeltwirkenden-Bremszylinders-69 gekuppelt; der einen harten Anschlag in den Endstellungen verhindert. Dieser Bremszylinder 69 ist fest auf dem Einrichteschlitten 29, ebenso wie der Bereitschaftsluftdruckzylinder 33, neben diesem gelagert.
Der Bereitschaftsluftdräckzylinder33 ist doppelwirkend; Er wird mittels elektromagnetischen Ventils 70, zu dem seine Drackleitungen 74,75 führen^ gesteuert, und zwar derart, daß für den Vorschub'des Bereitschaftsschlittens 32 in die Bereitschaftsstellung die Steuerung vom Drehtisch 13 nach Beendigung eines taktweisen Weiterdrehens; und für den Rückschub aus der Bereitschaftsstellung von einem: bekannten elektrischen Impulszähler 71, der auf die jeweilige Zähnezahl des zu bearbeitenden Zahnrades 23 eingestellt ist, nach einem vollen Umlauf dieses Zahnrades aus erfolgt.
Auf dein Bereitschaftsschlitten 32 ist ein Fräserschlitten 36 verschiebbar gelagert. Dieser wird, sobald der Bereitschaftsschlitten 32 sich in Bereitschaftsstellung befindet, von einem Arbeitsluftdruckzylinder 37 ständig in die Frässtellung vorgeschoben und nach Fertigbearbeitung eines Zahnes durcl die Fräser 216 zurückgeschoben, wobei gleichzeitig, wie weiter unten beschrieben wird, das Zahnrad 23 um einen Zahn weitergedreht wird. Sodann wird der Fräserschlitten 36 wieder von dem Arbeitsluftdruckzylinder 37 in die Frässtellung vorgeschoben. Der Arbeitsluftdruckzylinder 37 ist fest auf dem Bereitschaftsschlitten 32 angeordnet. Er greift mit seiner Kolbenstange 37 α an den Fräserschlitten 36 an. Zur Begrenzung des Vor- und Rückschubes des Fräserschlittens 36 trägt der Bereitschaftsschlitten 32 einen Anschlag 38, mit dem eine Stellschraube 39 des Fräserschlittens 36 mit einstellbaren AnscMagmuttern 40,40 a zusammenarbeitet.
Zwecks Meidung eines zu harten Anschlages in den beiden EndsteUungen des Fräserschlittens 36 ist ein doppelt wirkender Bremszylinder 41 vorgesehen, der fest mit dem Bereitschaftsschlitten 32 verbunden ist. Seine Kolbenstange 41 α ist mit dem Fräserschlitten 36 gekuppelt.
; Zur Steuerung des Arbeitsluftdruckzylinders 37 und damit des Fräserschlittens 36 dienen zwei am Bereitschaftsschlitten 32 angeordnete Schalter 42,43, die von einem Anschlag 44 des Fräserschlittens 36 in den beiden Endstelluhgen geschaltet werden. Die Schalter 42,43 beeinflussen ein bekanntes Elektromagnetventil 45, zu dem die Druckleitungen 46,47 des Arbeitsluftdruckzylinders 37 führen. In die elektrische Steuerleitung 48 von dem Schalter 42, der in der Frässtellung des Fräserschlittens 36 von dem Anschlag 44 geschaltet wird, zu dem elektromagnetischen Ventil 45 ist ein Verzögerungsrelais 49 eingeschaltet, so daß der Schalter 42 nur mit Verzögerung
auf das Ventil 45 einwirken kann. Die Verzögerungszeit des Verzögerungsrelais 49 ist abgestellt auf die jeweilige, für einen Zahn erforderliche Fräszeit. Der Schalter 43, der in der zurückgeschobenen Stellung des Fräserschlittens 36 von dem Anschlag 44 geschaltet wird, ist ebenfalls unter Zwischenschaltung eines Verzögerungsrelais 72 über eine elektrische Steuerleitung 50 mit dem Ventil 45 verbunden, so daß dieses durch den Schalter 43 auch mit Verzögerung gesteuert wird. Diese Verzögerungszeit des Verzögerungsrelais 72 ist so bemessen, daß während ihres Laufes nach einem vollen Umlauf des zu bearbeitenden Zahnrades 23 der Impulszähler 71 das Ventil 70 für den Rückschub des Bereitschaftsschlittens 32 aus der Bereitschaftsstellung steuert.
Die Schalter 42, 43 werden ihrerseits in den Stromkreis ein- und ausgeschaltet durch einen am Einrichteschlitten 29 angeordneten Schalter 51, der von einer Kurvenschiene 52, die am Bereitschaftsdes Fräserschlittens 36 finden kann. Beim Zurückfahren des Fräserschlittens 36 wird der Doppelhebel 65 durch den Anschlag 68 verschwenkt und dadurch das Gestänge 63 entgegen der Wirkung der Zugfeder 64 vorgeschoben mit der Folge, daß die Ratsche 62 das Zahnrad 23 in Richtung Pfeil V um einen Zahn weiterdreht, nachdem inzwischen die Fräser 21 b und der Arretierbolzen 57 das Zahnrad 23 freigegeben hatten (s. Fig. 6). Sobald der Fräserschlitten 36 wieder in die Frässtellung vorfährt, gibt der Anschlag 68 den Doppelhebel 65 frei, so daß jetzt das Gestänge 63 mit der Ratsche 62 von der Zugfeder 64 zurückgezogen wird, und zwar so weit, daß die Ratsche 62 in den nächstfolgenden Zahn einfaßt (s.Fig.4).
Die Steuerung des Bereitschaftsluftdruckzylinders 33 und Arbeitsluftdruckzylinders 37 zur Betätigung des Bereitschaftsschlittens 32 und des Fräserschlittens 36 ist aus Fig. 12 ersichtlich. Die Elektro-
schlitten 32 angeordnet ist, geschaltet wird. Zu ao magnetventil 70,45 sind einerseits über Luftdruckdiesem Zweck findet sein Schalthebel 51 a mit einer leitungen 74,75 bzw. 46,47 mit den Zylindern 33 Rolle 53 an der Kurvenschiene 52 Anlage. Der bzw. 37 verbunden, andererseits sind sie über eine Schalter 51 ist über elektrische Leitungen 73 mit den Luftdruckleitung 76 mit einer gemeinsamen Druck-Schaltern 42,43 verbunden. In Bereitschaftsstellung quelle 78 verbunden. Außerdem besitzen sie ins des BereitschaftsschUttens 32 gemäß Fig. 3, 4 und 6 35 Freie führende Entlüftungsleitungen 77. Durch
30
35
sind die Schalter 42,43 in den Stromkreis eingeschaltet, so daß der Arbeitsluftdruckzylinder 37 arbeitet und damit der Fräserschlitten 36 mit Verzögerung in seinen Endstellungen ständig hin- und herläuft.
Auf dem Fräserschlitten 36 sind die beiden Fräser 21b jeweils mittels eines bekannten Kreuzsupports 54 längs- und querverschiebbar gelagert. Die Fräser 21 & sind jeweils in einem LagerblockSS gehalten, der seinerseits höhenverstellbar an einem Ständer 56 des Kreuzsupportes 54 angeordnet ist.
Zwischen den beiden Fräsern 21 b ist ein Arretierbolzen 57 auf dem Fräserschlitten 36 verschiebbar unter Wirkung einer Feder 58 mittels eines Winkelarmes 59 gelagert. Der Arretierbolzen 57 besitzt einen Anschlag 60, der mit einem Mikroschalter 61 zusammenarbeitet. Beim Vorschub des Fräserschlittens 36 in die Frässtellung faßt der Arretier. bolzen 57 in eine Zahnlücke des Zahnrades 23. Der Arretierbolzen 57 dient zugleich zum Zentrieren des Zahnrades 23, wenn dieses nicht ganz genau um einen Zahn weitergeschaltet ist. Zu diesem Zweck ist der Arretierbolzen57, wie aus Fig. 4 und 6 ersichtlich, vorn konisch zulaufend. Falls das Zahnrad 23 ganz fehlgeschaltet sein sollte, so daß ein Zahn direkt vor dem Arretierbolzen 57 steht, wird dieser entgegen der Wirkung der Feder 58 zurückgedrückt und dadurch der Mikroschalter 61 durch den Anschlag 60 geschaltet, wodurch die ganze Maschine stillgesetzt wird.
Zum Weiterdrehen des Zahnrades 23 um einen Zahn nach Fertigbearbeitung des vorhergehenden Zahnes ist eine Ratsche 62 vorgesehen. Diese ist mittels eines Gestänges 63 verschiebbar an dem Bereitschaftsschlitten 32 unter Wirkung einer Zugfeder 64 gelagert, die das Bestreben hat, das Gestänge 63 der Ratsche 62 ständig zurückzuziehen. Mit dem Gestänge 63 arbeitet ein Doppelhebel 65, der auf dem
50
55 Schalten der Ventile 70,45 werden die Luftdruckleitungen 74,75 bzw. 46,47 jeweils abwechselnd mit den Druckleitungen 76 bzw. den Entlüftungsleitungen 77 verbunden.
Das elektromagnetische Ventil 70 wird über die Leitungen 79,80 an ein Stromnetz gelegt. In die Leitung 79 ist ein bekannter, in der Zeichnung nicht dargestellter, vom Drehtisch 13 betätigbarer Schalter eingeschaltet, durch den das Elektromagnetventil 70 derart geschaltet wird, daß die Luftdruckleitung 75 des Bereitschaftsluftdruckzylinders 33 über die Luftdruckleitung 76 mit der Druckmittelquelle 78 verbunden wird, so daß die Kolbenstange 33 α in der Zeichnung nach links verschoben wird und damit der Bereitschaftsschlitten 32 nach links in Bereitschaftsstellung vorgefahren wird.
Das Elektromagnetventil 70 wird außerdem noch gesteuert durch den elektrischen Impulszähler 71, der mit dem Ventil 70 über die elektrische Leitung 81 verbunden ist und außerdem über Leitung 80 ans Netzt gelegt ist. Der Impulszähler 71 bekommt seine Impulse von dem Schalter 43 über die Leitung 82. Der Schalter 43 wird mittels des Anschlages 44 von dem Fräserschlitten 36 betätigt. Der Impulszähler 71 ist auf die Zähnezahl des zu bearbeitenden Zahnrades 23 eingestellt. Nach einem vollen Umlauf des Zahnrades 23, d. h. wenn dieses fertig bearbeitet ist, schaltet der Impulszähler 71 über Leitung 81 das Ventil 70 dahingehend, daß nunmehr die Luftdruckleitung 74 über die Luftdruckleitung 76 mit der Druckmittelquelle 78 verbunden wird, so daß die Kolbenstange 33a nach rechts in Fig. 12 verschoben wird und der Bereitschaftsschlitten 32 aus der Bereitschaftsstellung zurückgezogen wird.
Das Elektromagnetventil 45 wird von den beiden Schaltern 42,43 gesteuert, die ihrerseits von dem hin- und herfahrenden Fräserschlitten 36 mittels des Anschlages 44 geschaltet werden. Die Schalter 42, werden mittels des SchaltersSl erst ans Netz
Bereitschaftsschlitten 32 mittels Bolzen 66 drehbar
gelagert ist, zusammen. Mit seinem einen Arm 65 a «5 über die Leitungen 73,48,80 bzw. 73,82,50,80 gefindet der Doppelhebel 65 Anlage an einem An- legt, nachdem der Bereitschaftsschlitten 32 in die schlag 67 des Gestänges 63, während er mit seinem Bereitschaftsstellung gemäß Fig. 12 nach links geanderen Arm 65 b Anlage an einem Anschlag 68 schoben ist und damit von der Kurvenschiene 52 der

Claims (6)

SchalterSl geschaltet ist. Sobald der Bereitschaftsschlitten 32 aus der Bereitschaftsstellung nach rechts (Fig. 12) zurückgezogen wird, wird der SchalterSl von der Kurvenschiene 52 derart geschaltet, daß die Schalter 42,43 stromlos werden. Die Schalter 42,43 sind mit dem Elektromagnetventil 45 über Verzögerungsrelais 49 bzw. 72 elektrisch verbunden mit der Folge, daß das Ventil 45 von den Schaltern 42,43 nur mit einer gewünschten einstellbaren Verzögerung geschaltet werden kann. Die Wirkungsweise der. Fräserstation B ist folgende: Der Impulszähler 71 wird auf die Zähnezahl des zu bearbeitenden Zahnrades 23 eingestellt. Der Einrichteschlitten 29 wird mittels Spindel 30 über Handrad 31 von Hand in die für das betreffende Zahnrad 23 richtige Stellung zu diesem eingerichtet. Die Fräser 21 b werden mittels Kreuzsupport 54 und Ständer 56 zum Zahnrad 23 von Hand einjustiert. Sobald der Drehtisch 13 um eine Station im Takt ao weitergedreht ist und damit das neu zu bearbeitende Zahnrad an die Fräserstation B gelangt ist, wird das Elektromagnetventil 70 geschaltet und damit der Bereitschaftsschlitten 32 in Bereitschaftsstellung gefahren, wödürch über den SchalterSl die beiden as Schalter 42,43 in den Stromkreis eingeschaltet werden. Der Fräserschlitten 36 befindet sich in zurückgezogener Stellung OFig· 12 und 6), wobei der Anschlag 44 den Schalter 43 schaltet. Hierdurch wird Elektromagnetventil 45 derart geschaltet, daß die Luftdruckleitung 47 des Arbeitsluftdruckzylinders 37 • mit der Luftdruckleitung 76 und damit mit der Druckmittelquelle 78 verbunden Avird. Die Kolbenstange 37a des Arbeitsluftdruckzylinders 37 wird ausgefahren in Fig. 12 nach links und damit der Fräserschlitten 36 in Frässtellung verschoben (siehe Fig. 3 und 4). In Frässtellung wird der Schalter 42 von dem Anschlag 44 geschaltet, wodurch über das Verzögerungsrelais 49 das Elektromagnetventil 45 mit Verzögerung umgeschaltet wird, so daß die Luftdruckleitung 46 des Arbeitsluftdruckzylinders 37 mit der Luftdruckleitung 76 und damit mit der Druckmittel. quelle 78 verzögert verbunden wird. Die Verzögerungszeit des Verzögerungsrelais 49 ist auf die erforderliche Bearbeitungszeit der Fräser für einen Zahn eingestellt. Sobald das Elektromagnetventil 45 geschaltet ist, wird der Fräserschlitten 36 von dem iAibeitsluftdruckzylinder 37 aus der Frässtellung nach rechts (Fig. 12) zurückgezogen, wodurch der Schalter 43 von dem Anschlag 44 wieder geschaltet wird. Bei jedem Schalten des Schalters 43 erhält der Impulszähler 71 über Leitung 82 einen Impuls. Außerdem schaltet der Schalter 43 über das Verzögerungsrelais 72 das Elektromagnetventil 45 derart, daß die Luftdruckleitung 47 mit der Luftdruck-^5 leitung 76 und damit mit der Druckmittelquelle 78 verzögert verbunden wird, so daß jetzt der Fräserschlitten 36 erneut in Frässtellung verfahren wird. · Solange ein Zahnrad bearbeitet wird, wird an sich das Verzögerungsrelais 72 nicht benötigt. Seine eigentliche Aufgabe besteht darin, das Elektromagnetventil 45 nach Fertigbearbeitung eines Zahnrades mit einer derartigen Verzögerung zu schalten, daß zuvor der Impulszähler 71 das Elektromagnetventil 70 über Leitung 81 für den Bereitschaftsluft- 6$ druckzylinder 33 geschaltet hat, so daß der Bereitschaftsschlitten 32 aus der Bereitschaftsstellung nach rechts (Fig. 12) zurückgezogen wird mit der Folge, daß die Schalter 42,43 durch den Schalter 51 infolge Schaltens mittels der Kurvenschiene 52 stromlos geworden sind, so daß der Fräserschütten 36 während der Dauer des aus der Bereitschaftsstellung zurückgefahrenen Bereitschaftsschlittens 32 nicht hin- und hergeht. Erst wenn durch den Drehtisch 13 infolge seines taktweisen Weiterschaltens ein neues Zahnrad vor die Frässtation B gekommen ist, beginnt der ganze Bearbeitungsvorgang, wie vorbeschrieben, wieder von vorn. Die Fräser 21 ft werden jeweils von einem bekannten Motor, beispielsweise Druckluftmotor 83, angetrieben, der in den Lagerblock 55 eingespannt ist Der Antrieb erfolgt vorzugsweise mit großer Drehzahl von etwa 60 000 Umdrehungen pro Minute. Patentansprüche:
1. Maschine für die Fertigbearbeitung von Zahnrädern mit einer Mehrzahl von mittels am Maschinengestell angeordneten Trägersäulen verstellbar gehaltenen Werkzeugen, wie Schneidstahl, Fräser - und Bürstenwalzen, die die Arbeitsstationen darstellen, denen taktweise nacheinander die an der Peripherie eines Drehtisches mittels Aufnahmen drehbar gelagerten Zahnrader zustellbar sind, wobei die Zahnräder nacheinander mehrfach einer Bearbeitung durch die Werkzeuge unterzogen werden, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei Fräser (21 b), die gleichzeitig an die Zahnstirnkanteh beider Stirnseiten eines Zahnrades (23) Fasen anfräsen, vorgesehen sind und daß diese Fräser (21 b) automatisch dem zu bearbeitenden Zahnrad (23) unter gleichzeitiger Arretierung desselben gegen Drehbewegung zustellbar sind.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zustellung der Fräser (21 ft) aus einer Bereitschaftsstellung zu einem zu bearbeitenden Zahnrad (23) in die Frässtellung ein Fräserschlitten (36) dient, der seinerseits mittels eines Bereitschaftsschlittens (32) in Bereitschaftsstellung bringbar ist.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereitschaftsschlitten (32) mittels eines Einrichteschlittens (29) durch Verschieben auf einer den Bereitschaftsschlitten tragenden Grundplatte (28) einer Trägersäule (20) mittels Spindel (30) und Handrad (31) von Hand in eine Einrichtestellung, aus der heraus der Vorschub des Bereitschaftsschlittens (32) in die Bereitschaftsstellüng erfolgt, bringbar ist.
4. Maschine nach Anspruch 2 oder 3,. dadurch gekennzeichnet, daß die Fräser (21 δ) zusammen mit jeweils einem eigenen Antriebsdruckluftmotor (83) je in einem Lagerblock (55) gelagert sind, der in einem auf einem von dem Fräserschlitten (36) getragenen Kreuzsupport (54) angeordneten Ständer (56) höhenverstellbar ist.
5. Maschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereitschaftsschlitten (32) mittels eines auf dem Einrichteschlitten (29) angeordneten Bereitschaftsluftdruckzylinders (33) in Abhängigkeit von der taktweisen Drehbewegung des Drehtisches (13) jeweils bei Beendigung eines Drehtaktes in Bereitschaftsstellung bringbar ist.
6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereitschaftsluftdruck-
DENDAT1249054D 1963-09-07 Pending DE1249054B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK0050761 1963-09-07

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