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DE1248939B - Verfahren zum Aufarbeiten von Copolvmerisaten des Trioxans - Google Patents

Verfahren zum Aufarbeiten von Copolvmerisaten des Trioxans

Info

Publication number
DE1248939B
DE1248939B DEB80278A DE1248939DA DE1248939B DE 1248939 B DE1248939 B DE 1248939B DE B80278 A DEB80278 A DE B80278A DE 1248939D A DE1248939D A DE 1248939DA DE 1248939 B DE1248939 B DE 1248939B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trioxane
copolymers
mixture
amounts
fluorides
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB80278A
Other languages
English (en)
Inventor
Mannheim Dr Frnst Ricker Frankentral Dr Franz Schmidt Mannheim Dr Erich Schwartz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
Badische Anilin and Sodafabrik AG
Publication date
Publication of DE1248939B publication Critical patent/DE1248939B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G2/00Addition polymers of aldehydes or cyclic oligomers thereof or of ketones; Addition copolymers thereof with less than 50 molar percent of other substances
    • C08G2/28Post-polymerisation treatments

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Polyoxymethylene Polymers And Polymers With Carbon-To-Carbon Bonds (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
C08g
Deutsche KL: 39 c -19
Nummer: 1 248 939
Aktenzeichen: B 80278 IV d/39 c
Anmeldetag: 27. Januar 1965
Auslegetag: 31. August 1967
Gegenstand der Patentanmeldung B 73682 IVd/39c (deutsche Auslegeschrift 1 242 874) ist ein Verfahren zum Aufarbeiten von Copolymerisaten des Trioxans, die durch Polymerisieren von Trioxan und mit Trioxan polymerisierbaren Verbindungen in Gegenwart von Bortrifluörid hergestellt worden sind, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man eine Mischung der Copolymerisate mit kleinen Mengen neutraler Chloride oder Fluoride von Alkali- oder Erdalkalimetallen aufschmilzt und homogenisiert.
Geeignete Chloride und Fluoride sind beispielsweise Natriumfluorid, Kaliumfiuorid, Lithiumfiuorid, CaI-ciumfluorid, Bariumfluorid und Natriumchlorid. Diese Verbindungen werden im allgemeinen in einem großen Überschuß über die zur Inaktivierung des Polymerisationskatalysators erforderlichen Mengen angewandt. Wenn dieser Überschuß im allgemeinen auch nicht stört und keine Verfärbungen der Polymerisatschmelze verursacht, so ist es doch in manchen Fällen vorteilhaft, ihn zumindest mengenmäßig zu beschränken.
Es wurde nun gefunden, daß man das Verfahren zum Aufarbeiten von Copolymerisaten des Trioxans durch Aufschmelzen und Homogenisieren einer Mischung aus Copolymerisaten, die durch Polymerisieren von Trioxan mit für'die Polymerisation mit Trioxan üblichen copolymerisierbaren Verbindungen in Gegenwart von Bortrifluörid hergestellt worden sind, und kleinen Mengen neutraler Chloride oder Fluoride von Alkali- oder Erdalkalimetallen nach Patentanmeldung B 73682 IVd/39c vorteilhaft weiter ausbilden kann, wenn man eine Mischung aufschmilzt und homogenisiert, der vor oder beim Aufschmelzen und Homogenisieren zusätzlich kleine Mengen anorganischer und/cd;r organischer Basen und/oder basisch wirkender Verbindungen zugesetzt werden.
Die Menge an anorganischen oder organischen Baren oder basisch wirkenden Verbindungen, die den Polymerisaten des Trioxans gleichzeitig mit den Chloriden oder Fluoriden oder getrennt zugesetzt werden, richtet sich insbesondere nach dem Katalysatorgehalt der Polymerisate, aber auch nach dem Gehalt der Polymerisate an instabilen Anteilen, die beim Aufschmelzen der Mischungen als Formaldehyd freigesetzt und der Schmelze entzogen werden. Vorteilhaft werden die zugesetzten Mengen an Basen oder basisch wirkenden Verbindungen so gewählt, daß sie im Unterschuß zu der zur Inaktivierung des Polymerisationskatalysators oder dessen Hydrolyseprodukten erforderlichen Menge vorliegen. Diese Menge ist durch Handversuche leicht zu ermitteln. Üblicherweise kommen maximal etwa 4, insbesondere 0,5 bis 2,5 Mol Base je Mol Bortrifluörid bzw. dessen Koordinationskomplexen in Anwendung.
Verfahren zum Aufarbeiten von Copolymerisaten des Trioxans
Zusatz zur Anmeldung: B 73682IV d/39 c — Auslegeschrift 1 242 874
Anmelder:
Badische Anilin- & Soda-Fabrik Aktiengesellschaft, Ludwigshafen/Rhein
Als Erfinder benannt:
Dr. Erich Schwartz, Mannheim; Dr. Ernst Ricker, Frankenthal; Dr. Franz Schmidt, Mannheim
Die Menge an Base kann dabei um so mehr diesem maximalen Zusatz angenähert werden, je geringer die instabilen Anteile des Polymerisats sind. Mit steigender Menge Alkali bzw. Base kann der Zusatz an Chloriden oder Fluoriden verringert werden. Bei Polymerisaten mit einem Gehalt an instabilen Anteilen von weniger als etwa 2 °/o ist nur noch ein sehr geringer Zusatz von Chloriden oder Fluoriden erforderlich. Als günstig erwiesen haben sich beispielsweise Zusatzmengen von 0,00005 bis 0,005 Gewichtsprozent, insbesondere 0,0001 bis 0,003 Gewichtsprozent, des Polymerisats an Soda und 0,001 bis 1,0 Gewichtsprozent, insbesondere 0,005 bis 0,5 Gewichtsprozent, des Polymerisats an Chloriden oder Fluoriden der Alkali- oder Erdalkalimetalle bei Trioxan-Copolymerisaten, die mit 0,001 bis 0,003 Gewichtsprozent Bortrifluörid hergestellt worden sind.
Als Basen oder basisch wirkende Verbindungen kommen beispielsweise Carbonate, Bicarbonate, Alkoholate, Oxyde oder Hydroxyde von Alkali- oder Erdalkalimetallen, Alkali- oder Erdalkalisalze von flüchtigen Carbonsäuren und/oder organische Basen, insbesondere tertiäre Amine, in Frage. Bewährt haben sich Soda, Pottasche, Natriumbicarbonat, Natriumformiat und Natriumacetat.
Die erfindungsgemäße Mitverwendung der Basen beschleunigt die Inaktivierung des Katalysators im Polymerisat. Sie bietet ferner den Vorteil, daß durch die Basen außer Bortrifluörid auch andere, gegebenenfalls im Polymerisat enthaltene saure Verbindungen, z.B. Ameisensäure, neutralisiert werden. Ihre Mit-
709 639/541
10
Verwendung ermöglicht auch die Verarbeitung solcher Polymerisate, bei deren Herstellung außer Bortrifluorid noch andere saure Katalysatoren mitverwendet wurden. Die bisher übliche mehrfache Behandlung der Polymerisate mit überschüssigen Mengen an Alkali und das Auswaschen der Polymerisate danach erübrigt sich bei dem Verfahren der Erfindung.
Die Basen oder basisch wirkenden Verbindungen können den Polyoxymethylene^ zusammen mit den Chloriden oder Fluoriden oder getrennt in fester Form oder in Form ihrer Lösungen oder Suspensionen zugemischt werden, wobei als Lösungs- bzw. Suspensionsmittel vor allem Wasser und Alkohole in Frage kommen. Man kann sich dabei üblicher Methoden bedienen, muß jedoch für eine möglichst gleichmäßige Verteilung der Basen und der Chloride bzw. Fluoride mit dem Polyoxymethylen sorgen. Wurden bei der Herstellung der Mischung Lösungsmittel, z.B. Wasser, verwendet, so werden die lösungsmittelhaltigen Mischungen vor dem Aufschmelzen zweckmäßig getrocknet, z.B. durch Erhitzen auf etwa 50 bis 15O0C im Vakuum, durch Behandlung mit heißen inerten Gasen, wie Stickstoff, oder in einer besonders günstigen Ausführungsform durch Behandlung mit überhitztem Wasserdampf. Dabei werden auch die in den gemahlenen Rohpolymerisaten noch enthaltenen Monomeren entfernt und können leicht zurückgewonnen werden. Insbesondere die Behandlung mit überhitztem Wasserdampf bei etwa 110 bis 15O0C, vorzugsweise 120 bis 14Ö°C, z.B. in einem Rührgefäß, bietet den Vorteil, daß neben einer intensiven Durchmischung aller Mischungskomponenten und der Entfernung und Rückgewinnung nicht umgesetzter Monomerer auch noch ein Teil der instabilen Anteile des Polymerisats zu Formaldehyd abgebaut wird und die Abbauprodukte entfernt werden. Diese Maßnahme ist vor allem bei solchen Polymerisaten zweckmäßig, die mehr als etwa 7 % instabile Anteile enthalten.
Die Mischungen können in bekannter Weise mit noch weiteren Stabilisatoren gegen Hitze und Sauerstoff versehen werden.
Die in den Beispielen genannten Teile und Prozente sind Gewichtseinheiten. Die angegebenen K-Werte wurden mit 0,25 %igen Lösungen in Phenol/o-Dichlorbenzol (Gewichtsverhältnis 3:2) unter Zusatz von 2% a-Pinen bei 1000C nach der Methode von H. Fikentscher, Cellulosechemie, 13 (1932), S. 58, gemessen.
Herstellung des Ausgangspolymerisats ,0
Eine geschmolzene Mischung aus 97 Teilen Trioxan, 3 Teilen Dioxolan und 0,1 Teil Dibutylformal wird nach Zugabe von 0,004 bis 0,006 Teilen Bortrifiuoriddibutylätherat polymerisiert. Die erhaltenen Copolymeren werden vermählen.
Tabelle
Soda Natriumfluorid Gewichtsverlust
(»/„) (%) beim
Probe _ 0,1 Stabilitätstest
1 0,00075 0,01 0,8
2 0,0015 0,01 1,0 bis 1,3
3 0,003 0,01 0,8
4 0,7
55
Bei spiel 1
Portionen des gemahlenen, trioxan- und katalysatorhaltigen Rohpolymerisats werden mit Methanol benetzt und mit den in der Tabelle in Spalten 2 und 3 angegebenen Mengen Soda und Natriumfluorid (gelöst in Wasser) unter Erwärmen vermischt. Die Mischungen werden im Vakuum bei 80 bis 100° C getrocknet und anschließend auf einem kleinen Entgasungsextruder verstrangt. An Proben des extrudierten Materials wird der Gewichtsverlust bestimmt, der bei zweistündigem Erhitzen der Proben auf 222 0C unter Überleiten von Stickstoff eintritt.
Während bei den in der Tabelle angegebenen Proben 1 bis 4 durch das Verstrangen der K-Wert praktisch nicht verändert wurde, trat beim Verstrangen einer gleich vorbehandelten Probe, der jedoch weder Soda noch Natriumfluorid beigemischt wurde, ein starker Abfall des K-Wertes ein.
Beispiel 2
5000 Teile des Copolymerisats vom Beispiel 1 werden wie dort beschrieben mit 0,075 Teilen Soda und 1 Teil Natriumfluorid und zusätzlich in bekannter Weise mit 12,5 Teilen 2,2'-Methylen-bis-(4-methyl-6-tert.-butylphenol) und 20 Teilen eines Kondensats aus Dimethylolisophthalsäurediamid und Äthylenharnstoff innig vermischt. Nach Trocknung bei 1000C im Vakuum wird die Mischung auf einem Entgasungsextruder verstrangt. Das erhaltene Granulat verliert bei zweistündigem Erhitzen auf 222° C unter Überleiten von Stickstoff nur 0,3 bis 0,4% UQd unter Überleiten von Luft nur 0,6 bis 0,9 % seines Gdwichts. Ähnliche Ergebnisse werden erhalten, wenn an Stelle von Soda äquivalente Mengen Natriumbicarbonat oder Natriumformiat verwendet werden.
Beispiel3
In einem beheizten Metallgefäß mit Rührer, einer Dampfeinleitung am Gefäßboden und einem Dampfabgang am Deckel des Gefäßes wird unter Rühren überhitzter Wasserdampf (140 bis 1550C) langsam durch ein feingemahlenes Copolymerisat aus Trioxan und Dioxolan geleitet. Das Copolymerisat enthält neben etwa lO°/o Trioxan und 12 bis 14% instabiler Anteile noch Reste des Polymerisationskatalysators Bortrifluorid-dibutylätherat und wurde vor der Dampfbehandlung mit 0,0015% Soda und 0,05 % Natriumfluorid, gelöst in etwas Wasser, versetzt. Nach etwa 90 Minuten dauernder Dampfbehandlung hat das Copolymerisat eine Temperatur von 145 bis 1500C erreicht, und sein Gehalt an instabilen Anteilen beträgt nur noch 4 bis 5 %· Nach Zugabe in bekannter Weise der im Beispiel 2 genannten Stabilisatoren und Verstrangen auf einem Entgasungsextruder beträgt der Gewichtsverlust des Granulats bei zweistündigem Erhitzen auf 222 0C unter Überleiten von Stickstoff 0,4%.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Weitere Ausbildung des Verfahrens zum Aufarbeiten von Copolymerisaten des Trioxans durch Aufschmelzen und Hlmogenisieren einer Mischung aus Copolymerisaten, die durch Polymerisieren von Trioxan und mit Trioxan copolymerisierbaren Verbindungen in Gegenwart von Bortrifluorid herge-
    5 6
    stellt worden sind, und kleinen Mengen neutraler aufschmilzt und homogenisiert, der vor oder beim
    Chloride oder Fluoride von Alkali- oder Erdalkali- Aufschmelzen und Homogenisieren zusätzlich kleine
    metallen nach Patentanmeldung B 73682 IVd/39c Mengen anorganischer und/oder organischer Basen
    (deutsche Auslegeschrift 1242 874), dadurch und/oder basisch wirkender Verbindungen zugesetzt
    gekennzeichnet, daß man eine Mischung 5 werden.
    709 639/541 8. 67 © Bundesdruckerei Berlin
DEB80278A Verfahren zum Aufarbeiten von Copolvmerisaten des Trioxans Pending DE1248939B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1248939B true DE1248939B (de) 1967-08-31

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB80278A Pending DE1248939B (de) Verfahren zum Aufarbeiten von Copolvmerisaten des Trioxans

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DE (1) DE1248939B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1993022359A1 (en) * 1992-04-24 1993-11-11 Hoechst Aktiengesellschaft Process for producing thermally stable polyoxymethylene copolymers and their use
EP0673955A3 (de) * 1994-03-22 1995-10-18 Degussa
EP0678535B2 (de) 1990-10-05 2008-04-09 Asahi Kasei Chemicals Corporation Verfahren zur Herstellung von Oxymethylencopolymeren

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