DE1248950B - Verfahren zur Isolierung von Chloroprencopoly meren - Google Patents
Verfahren zur Isolierung von Chloroprencopoly merenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C08d
Deutsche Kl.: 39 c -25/05
Nummer: 1248 950
Aktenzeichen: P 34794 IV d/39 c
Anmeldetag: 30. Juli 1964
Auslegetag: 31. August 1967
Die Erfindung betrifft die Isolierung von Chloroprencopolymeren aus ihren Latices.
Nach einem Verfahren dieser Art, das in der US A.Patentschrift 2 187 146 für das Homopolymere von
Chloropren [2-Chlor-butadien-(l,3)] beschrieben ist, gefriert man den Latex auf einer rotierenden gekühlten
Trommel, entfernt kontinuierlich den gebildeten Streifen, der aus Eis und einem Netzwerk von koagulieritem
Elastomeren besteht, erwärmt und wäscht mit :■■
Wasser auf einem endlosen Sieb, um das Eis zu schmelzen und aus dem Elastomeren die Dispergiermittel
und anderen löslichen Elektrolyte zu entfernen, die aus dem Latex anwesend sind, und. trocknet
abschließend den endlosen Streifen des Elastomeren. : Um diese aufeinanderfolgenden Arbeitsgänge kontinuierlich
zu durchlaufen, muß das Elastomere in den verschiedenen Formen, in denen es vorliegt, zu jeder
Zeit die Form eines endlosen Streifens oder Bandes bewahren, das eine erhebliche Festigkeit, insbesondere ::
bei den angewendeten tiefen Gefriertemperaturen (z. B. etwa—10° C), aufweist.
Viele Elastomere, z. B. Homopolymere des Chloroprene, werden nach diesem Verfahren wirksam
isoliert, jedoch zeigen gewisse Copolymere des Chloro- prens Sprödigkeit in Latexform bei diesen tiefen
Temperaturen und pflegen rissig zu werden und zuweilen so gar vollständig zu zerreißen, wenn die
dünne gekrümmte gefrorene Schicht, die auf der Trommel gebildet wird, zu einem flachen Streifen gebogen
wird, wenn sie von der Trommel abgenommen und den Sieben zugeführt wird, auf denen sie weiterbehandelt wird. .·:-.■:■■■ .- ■■;■ j
Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß auch Chloroprencopolymere,' die diese Sprödigkeit ■»
bei —10°C in Latexform aufweisen, durch Gefrieren einer wäßrigen Emulsion dieses Copolymeren auf
einer gekühlten rotierenden Trommel, Auftauen, . Waschen und Trocknen der erhaltenen Copolymerisatschicht
isoliert werden können, wenn man der Emulsion einen aromatischen Kohlenwasserstoff, ein Keton
und/oder ein Nitril mit einem Siedepunkt von 56 bis 150°C zusetzt.
Als Beispiele von Chloroprenpolymeren seien Copolymere genannt, die Comonomere, wie Acrylnitril
oder 2,3-Dichlorbutadien-(l,3) enthalten, speziell Copolymere, die etwa 20 Gewichtsprozent Acrylnitril
enthalten und bei etwa 400C hergestellt werden,
Copolymere, die etwa 60 bis 75 Gewichtsprozent 2,3-Dichlorbutadien-(l,3) enthalten und bei 400C
hergestellt werden, und Copolymere, die etwa 60 Gewichtsprozent
2,3-Dichlorbutadien-(l,3) enthalten und bei 100C hergestellt werden. Die genaue Zusammen-Verfahren
zur Isolierung
von Chloroprencopolymeren
von Chloroprencopolymeren
Anmelder:
E. I. du Pont de Nemours and Company,
Wilmington, Del. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. A. ν. Kreisler, Dr.-Ing. K. Schönwald,
Dr.-Ing. Th. Meyer '
Dr.-Ing. Th. Meyer '
und Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. J. F. Fues,
Pateritanwälte, Köln 1, Deichmannhaüs
Pateritanwälte, Köln 1, Deichmannhaüs
Als Erfinder benannt:
James Batts Conley, Memphis, Ind. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 2. August 1963 (299 667)
Setzung der Copolymeren ist unwesentlich, abgesehen
davon, daß sie bei tiefer Temperatur spröde sind, aber selbst Copolymere, die bei tiefer Temperatur in
Latexform spröde sind, zeigen nach Isolierung, entsprechender Einmischung von Zusatzstoffen und
Vulkanisation gewöhnlich keine Sprödigkeit bei diesen tiefen Temperaturen.
Der Chloroprencöpolymerisatlatex kann nach üblichen Verfahren hergestellt werden, z. B. nach den
Verfahren der USA.-Patentschriften 2187146,2225517
und 2 259 122. Nicht umgesetztes Monomeres wird entfernt, z. B. durch Destillation oder Behandlung
mit Wasserdampf, so daß der Latex, der dem Isolieruhgsprozeß unterworfen wird, praktisch frei von
flüchtigen organischen Flüssigkeiten ist.
Es wird angenommen, daß der Kohlenwasserstoff,
das Keton oder Nitril als vorübergehender Weichmacher für das elastomere Copolymere wirkt, seine
Sprödigkeit bei Gefriertemperaturen verringert und später während des Trocknens zusammen mit dem
Wasser vom Elastomeren abdampft. Der Kohlenwasserstoff, das Keton oder Nitril ist unsubstituiert,
ausgenommen durch Kohlenwasserstoffreste, und sollte bei Normaldruck vorzugsweise zwischen etwa
560C, dem Siedepunkt des Acetons, und 110°C
709 639/551
sieden. Bevorzugt als flüssige Zusätze werden Benzol, Aceton, MethyläthylketOn, Acrylnitril und insbesondere
Toluol und auch Xylol. Abgesehen von XyIo · sieden diese Verbindungen zwischen 56 und
1100C und schließen das am niedrigsten siedende
Mitglied jeder Klasse ein. Weitere Beispiele von in Frage kommenden Ketonen sind Methylvinylketon,
Diäthylketon, Methyl - η - propylketon, Methylisopropylketon, Diisopropylketon und Methylbutylketon
Risse, wenn er bei der Abnahme mit der Rakel flach gestreckt und zum Schmelzen und Waschen zu einer
Reihe von bewegten Sieben übergeführt wird, noch reißt er, wenn er der bei diesen Arbeitsgängen auftretenden
leichten Reckung unterworfen oder in Schleifen oder Girlanden durch eine Trockenkammer
geführt wird.
Wenn dagegen kein Toluol zugesetzt wird, reißt die gefrorene Schicht bei der Abnahme von der Trommel
(2-Hexanon). Geeignete Nitrile sind beispielsweise io und bricht vollständig, so daß sie nicht kontinuierlich
Acetonitril, Propionitril, n-Butyronitril, Isobutyro- auf die Siebe übergeführt werden kann, auf denen
nitril, Crotonnitril und Valeronitril. Als weitere aromatische Kohlenwasserstoffe sind Äthylbenzol und
Styrol geeignet.
Die verwendeten Mengen des »Weichmachers«
Die verwendeten Mengen des »Weichmachers«
hängen in gewissem Umfang von dem zu isolierenden
Polymeren, der Temperatur, auf die der gefrorene Latex gekühlt wird, und dem Grad der Sicherheit vor
Störungen durch Reißen ab. Wie beispielsweise für
die weiteren Arbeitsgänge vorgenommen werden. Beispiele 2 bis 6
Der im Beispiel 1 beschriebene Versuch wird unter Verwendung anderer flüchtiger Materialien (an Stelle
von Toluol) in den in Tabelle 1 genannten Mengen wiederholt. Die Latices haben Polymergehalte von
die verschiedenen Copolymeren von 2,3-Dichlor- ao 35%.
butadien-(l,3) in den Beispielen 7 bis 10 veranschaulicht, ist mit steigendem Gehalt an Dichlorbutadien
sowie auch mit sinkender Polymerisationstemperatur eine höhere Toluolmenge zweckmäßig. Ebenso ist im
allgemeinen auch eine höhere »Weichmachermenge« erwünscht, wenn niedrigere Gefriertemperaturen ange- ..-.-.
wendet werden. Ein Vorteil wird nicht erzielt, wenn mehr »Weichmacher« verwendet wird, als zur sicheren
Vermeidung des Reißens erforderlich ist, da hierdurch
lediglich die Materialkosten erhöht und sogar Pro-
Beispiel
Benzol
Methyläthylketön
Aceton
Acrylnitril ......
Menge, %
des Polymeren
10 10 10 10 10
Ergebnisse
gut gut gut gut gut
Jedes Material verhindert das Brechen und Reißen der gefrorenen Schicht in der gleichen Weise wie im
Beispiel e. -7 b i s 10
bleme durch Brandgefahr und Giftigkeit eingeführt
werden können. Zwar werden bereits mit einer Menge
von 1 % brauchbare Ergebnisse erzielt, und eine Menge
von 20 % kann zuweilen erwünscht sein, jedoch
werden gewöhnlich 1,5 bis 12% bevorzugt. Der 35 Beispiel 1. »Weichmacher« wird vor der Zugabe zum Latex
gewöhnlich gesondert in Wasser dispergiert, das ein
Emulgiermittel enthält, jedoch ist es auch möglich, Copolymere von Chloropren und 2,3-Dichlor-
werden können. Zwar werden bereits mit einer Menge
von 1 % brauchbare Ergebnisse erzielt, und eine Menge
von 20 % kann zuweilen erwünscht sein, jedoch
werden gewöhnlich 1,5 bis 12% bevorzugt. Der 35 Beispiel 1. »Weichmacher« wird vor der Zugabe zum Latex
gewöhnlich gesondert in Wasser dispergiert, das ein
Emulgiermittel enthält, jedoch ist es auch möglich, Copolymere von Chloropren und 2,3-Dichlor-
ihn direkt,im Latex unter Rühren zu dispergieren. butadien-(l,3) werden in alkalischer Emulsion, die
Die weichmachende Flüssigkeit wird vorzugsweise vor 4° das Natriumsalz der Säuren von Holzharz als.Emuldem
Ansäuern zugegeben, kann jedoch auch danach gator und Isopropylxanthbgendisulfid als modifizugesetzt
werden. zierendes Mittel enthält, bei den in Tabelle 2 genann-
In den folgenden Beispielen beziehen sich alle ten Temperaturen hergestellt. Wenn 70 % des Gesamt-Mengenangaben
auf das Gewicht, falls nicht anders gehalts an Monomeren polymerisiert sind, wird die
angegeben. Die in den Beispielen 1 bis 6 behandelten 45 Polymerisation abgebrochen, und die nicht verbrauch-Latices
enthalten ein Copolymeres von 80% Chloro- ten Monomeren werden wie im Beispiel 1 entfernt,
pren und 20% Acrylnitril und werden nach dem Die Dispersion wird wie im Beispiel 1 mit Toluol
Verfahren der USA.-Patentschrift 2 395 649 herge- behandelt, angesäuert und koaguliert,
stellt. Der Emulgator ist ein Gemisch der Kaliumsalze
von Oleinsäure und disproportionierter Kolophonium- 50
säure. Das Produkt wird mit Phenthiazin und p.-tert-' - - ■
Butylcatechin stabilisiert. Die nicht verbrauchten
Monomeren werden nach dem Verfahren der USA.-Patentschrift 2 467 769 entfernt.
von Oleinsäure und disproportionierter Kolophonium- 50
säure. Das Produkt wird mit Phenthiazin und p.-tert-' - - ■
Butylcatechin stabilisiert. Die nicht verbrauchten
Monomeren werden nach dem Verfahren der USA.-Patentschrift 2 467 769 entfernt.
3 Teile Toluol, bezogen auf 100 Teile Latex, der 45% Feststoffe enthält (d. h. 6,7 °/?, bezogen auf das
Copolymere), werden in einer Seifenlösung ähnlich derjenigen, die zum Emulgieren der Monomeren verwendet
wird, dispergiert und dann zum Latex gegeben. Dieser wird dann durch Zusatz von verdünnter
Essigsäure, die das Natriumsalz von gemischten Dinaphthylmethansulfonsäuren enthält, auf pH 6,4 angesäuert
und nach dem Verfahren der USA.-Patentschrift 2 187 146 koaguliert, wobei die Hohltrommel
innen auf etwa —10° C gekühlt wird. Der gefrorene Film, der auf der Trommel gebildet wird, zeigt keine
| Beispiel | 2,3-Di- chlor- butadien im Produkt °/o |
Tem peratur des Polymeren 0C |
Toluol- zusatz 7o |
Ergeb nisse |
| 7 8 9 10 |
65 65 75 80 |
40 10 40 40 |
4,5 7,5 6 12 |
gut gut gut' gut |
Claims (2)
1. Verfahren zur Isolierung von Chloroprencopolymeren durch Gefrieren einer wäßrigen
Emulsion der Copolymeren auf der Oberfläche einer rotierenden Trommel, Auftauen, Waschen
5 6
und Trocknen der sich bildenden Copolymerisat-
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennschicht,
dadurch gekenn zeichn e t, daß zeichnet, daß man den aromatischen Kohlenman
der Emulsion einen aromatischen Kohlen- wasserstoff, das Keton und/oder das Nitril in
wasserstoff, ein Keton und/oder Nitril mit einem einer Menge von 1,5 bis 12 Gewichtsprozent, beSiedepunkt
von 56 bis 15O0C zusetzt. 5 zogen auf das Polymere, zusetzt.
709 639/551 8.67 © Bundesdruckerei Berlin
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1964
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