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DE1248887B - - Google Patents

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Publication number
DE1248887B
DE1248887B DEM64068A DE1248887DA DE1248887B DE 1248887 B DE1248887 B DE 1248887B DE M64068 A DEM64068 A DE M64068A DE 1248887D A DE1248887D A DE 1248887DA DE 1248887 B DE1248887 B DE 1248887B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
load
articulated
gripper
crank
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM64068A
Other languages
English (en)
Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Publication of DE1248887B publication Critical patent/DE1248887B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/42Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles
    • B66C1/44Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles and applying frictional forces
    • B66C1/54Internally-expanding grippers for handling hollow articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

DEUTSCHES 4MTW& PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 35 b - 6/12
Nummer: 1 248 887
Aktenzeichen: M 64068 XI/35 b
1 248 887 Anmeldetag: 8. Februar 1965
Auslegetag: 31. August 1967
Die Erfindung bezieht sich auf einen Klemmgreifer zum Aufnehmen von Hohlkörpern, insbesondere zylindrische Betonrohre, der für einen Anbau an Lastträger von Hubfahrzeugen geeignet ist.
Die Aufgabe, dickwandige Beton-, Steinzeug- oder Stahlrohre abstandslos stehend oder übereinanderliegend zu stapeln oder derart gelagerte Rohre wieder auszulagern, kann von bekannten Vorrichtungen, die die Gegenstände außen umfassen, nicht durchgeführt werden.
Außerdem ist man bei der Herstellung von Betonrohren bestrebt, die Erstarrungszeit in der Verschalung möglichst abzukürzen und die Rohre im halbharten Zustand auf den Lagerplatz zu transportieren. Mit einer außen greifenden Klammer ist der Transport nicht durchführbar, wohl aber mit einer innen greifenden, da die Innenflächen der Rohre meist aus — vorgefertigten dünnwandigen Kunststoff- oder Keramikrohren bestehen. Für diesen Sonderfall und für den Transport anderer innen zu ergreifender Hohlkörper eignet sich ein bekannter Klemmgreifer mit Spreizarmen, die außen mit angelenkten Klemmleisten versehen sind. Hierbei weist jede Klemmleiste zwei Kurbeln auf, die mit der Klemmleiste als Koppel ein Gelenkviereck bilden, das die Form eines Trapezes hat. Die Anlenkachsen der unteren Kurbeln liegen an einem zentralen lotrechten Tragrohr, wogegen die der oberen Kurbeln an einer auf dem Tragrohr verschiebbaren Muffe angeordnet sind. Eine am Tragrohr schwenkbar gelagerte Klinke greift unter die Muffe und hält diese in einer oberen Lage und die Klemmleisten somit in einer inneren Stellung fest. Zum Greifen wird die Muffe ausgeklinkt, so daß die Klemmleisten an ihren unteren Kurbeln bis zur Berührung mit der Innenwand des Hohlkörpers nach außen verschoben werden, wobei die oberen Kurbeln die Muffe nach unten ziehen. Wird das Tragrohr nun angehoben, dann bewirken die auf die Klemmleisten nach unten wirkenden Reibungskräfte eine Vergrößerung der nach außen gerichteten Klemmkräfte. Die Klemmkräfte sind somit linear abhängig vom Gewicht des zu hebenden Hohlkörpers. Ein Anpassen der Klemmkräfte an die Gegebenheiten ist bei diesem Klemmgreifer nicht möglich. Ein schwerer, aber leichtbrüchiger Körper kann ebenso beschädigt werden, wie ein leichtes und an der Innenwand glattes Rohr abgleiten kann. Außerdem liegen alle Klemmkräfte in einer Horizontalebene, die durch die äußeren Anlenkachsen der unteren Kurbeln verläuft. Eine derartige Konzentration wirkt sich ebenfalls ungünstig in den oben beschriebenen Fällen aus. Der zuletzt erwähnte Nachteil ist bei einem anderen Klemmgreifer zum Aufnehmen von Hohlkörpern
Anmelder:
MIAG Mühlenbau und Industrie G. m. b. H.,
Braunschweig, Ernst-Amme-Str. 19
Als Erfinder benannt:
ίο Walter Blume, Vallstedt
bekannten Klemmgreifer dadurch beseitigt, daß die beiden Kurbeln jeder Klemmleiste parallel zueinander und von innen nach außen ansteigend verlaufen. Dadurch werden die Klemmleisten stets parallel zur Tragerohrachse geführt, und ihre Klemmkräfte sind jetzt auf zwei Horizontalebenen verteilt. Der Nachteil der Nichtregulierbarkeit der Klemmkräfte und damit der Beschädigungsgefahr besteht jedoch auch bei dieser Ausführung.
Bekannt ist ferner ein anderer Greifer, der zum Transport von Reifenstapeln entwickelt wurde. Hier bestand nicht die Aufgabe, die Reifen von innen zu klemmen, sondern den untersten Reifen des Stapels zu erfassen und die darüber lagernden am Abgleiten zu hindern. Die Vorrichtung besteht aus einem zentralen Tragerohr und mehreren radial angelenkten Parallelkurbeltrieben, deren Koppeln unten nach außen abgewinkelt sind.
Allen beschriebenen Transport- bzw. Greifvorrichtungen ist gemeinsam, daß zum Lösen der Klemmleisten nach dem Absetzen der Last zusätzliche Einrichtungen erforderlich sind, die die Handhabung und den Aufbau der Vorrichtung komplizieren. Es ist Aufgabe der Erfindung, außer dem bereits früher genannten — unbeeinflußbare Abhängigkeit zwischen Last und Klemmkraft — auch diesen Nachteil zu beheben.
Bei der Lösung wird ausgegangen von einem Klemmgreifer zum Aufnehmen von Hohlkörpern mit mehreren sternförmig um einen zentralen, hohlen Tragedorn schwenkbar angeordneten ParallelkurbeI-trieben, deren Koppelglieder als Klemmleisten ausgestaltet sind. Gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, daß eine Kurbel jedes Parallelkurbeltriebes über ihre feste Anlenkachse hinaus in Form eines etwa radial in den hohlen Tragedorn ragenden Kurbelhebels verlängert ist, an dem eine im Innern des hohlen Tragedorns angeordnete und in dessen axialer Richtung wirkende Druckmittelpresse angreift. Die
709 639/95

Claims (1)

1 Druckmittelpresse im Innern des hohlen Tragedorns ist somit vor Beschädigungen geschützt und braucht wegen des Hebelverhältnisses der Kurbeln nur kurzhubig zu sein. Es ist demnach ein schnelles Öffnen und Schließen des Greifers möglich. Durch einstellbare Druckbegrenzung kann die Klemmkraft an die gegebenen Verhältnisse leicht angepaßt werden. Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert; hierin zeigt ίο A b b. 1 einen aufrechten Längsschnitt durch einen Klemmgreifer im Schnitt nach Linie I-I der A b b. 2, A b b. 2 einen Querschnitt gemäß Linie II-II der Abb. 1, A b b. 3 die Ansicht eines an ein Kippgerät angebauten Klemmgreifers und Abb. 4 einen gleichen Klemmgreifer, an den Schlitten eines Hubstaplers angebaut, in Seitenansicht. A b b. 1 zeigt einen Lastträger, der aus einem nach ao unten offenen U-förmigen Rahmen 2 und einem in Schwenkachslagern 3 angelenkten, ebenfalls U-förmigen Schwenkrahmen 4 besteht. Eine Öse 1 dient zum Aufhängen, z. B. an einem Kranfahrzeug. An den Außenseiten der Rahmen 2,4 sind in je zwei Gelenkachsen 30, 31 Verstellpressen 29 für die Kippbewegung des Schwenkrahmens 4 angelenkt. Der Schwenkrahmen 4 weist an seiner Traverse eine Trageplatte 6 für einen nach unten erstreckten hohlen, rohrförmigen Tragedorn 5 mit Achse 5' auf, der somit um die von den Schwenkachslagern 3 gebildete Achse schwenkbar ist. Wie aus A b b. 2 zu ersehen ist, sind am Tragedorn 5 sechs sternförmig strahlensymmetrisch angeordnete Klemmleisten 18, 19 bzw. 18', 19' angelenkt, wobei als Lenker jeweils zwei Parallelkurbeln 10,14 bzw. 11,15 dienen, deren ortsfeste Anlenkachsen 12,13,16,17 in an der Außenwand des Tragedorns 5 angeschweißten Kurbellagern 23 liegen. Die Klemmleisten 18,19 bzw. 18', 19' sind in Kurbelzapfen 20,21 gelenkig gelagert. Je eine Kurbel 10,11 zweier zusammengehöriger Klemmleisten 18,18' bzw. 19,19' ist über ihre Anlenkachse 12,13 hinaus nach innen verlängert und bildet Kurbelhebel 10', 11', die durch Schlitze in den rohrförmigen Tragedorn 5 ragen. Je drei Kurbelhebel 10', 11' werden in Doppelscheiben 8 und 9 vereinigt, die von einer frei »schwimmenden« Druckmittelpresse 7 bewegt und von der Rohrinnenfläche des Tragedorns 5 geführt werden. Es werden zwei Gruppen von Klemmleisten 18,19 gebildet, bei denen die Kurbelhebel 10', 11' an entgegengesetzt liegenden Kurbeln 10,11 angebracht sind, und in Umfangsrichtung betrachtet sind abwechselnd Klemmleisten der einen und der anderen Gruppe 18 bzw. 19 angeordnet. Zwischen beiden Doppelscheiben 8,9 ist die Verstellpresse 7 mit Zylinderboden und mit Kolbenstange 71 aufgehängt. Hierdurch wird ein vollkommener Druckausgleich, also gleiche Aufteilung der Klemmlast auf alle Glieder erreicht. Jede Klemmleiste 18,19 ist an der Außenfläche abgerundet und besitzt eine elastische Leiste 22, die sich an die Krümmung der Rohrinnenwand einer zu hebenden Last 48 anpaßt. Um Unebenheiten oder Durchmesserabweichungen an der Rohrinnenseite der Last 48 auszugleichen, sind für eine Mantellinie zwei Klemmleisten 18,18' bzw. 19, 19' vorgesehen, die über Doppellenker 24,25 miteinander verbunden sind. Koppeln 26 greifen mit Achsen 887 27, 28 gelenkig an den Parallelkurbeln 10,14 bzw. 11,15 an. Die Verstellpressen 7 und 29 werden von einem Mehrwegeventil 34 mit Druckmittel beschickt, das seinerseits über Druckmittelleitungen 32, 33 mit einer Förderpumpe im Fahrzeug verbunden ist. Die Umsteuerung des Mehrwegeventils 34 erfolgt beispielsweise elektromagnetisch. Mit Hilfe dieses Mehrwegeventils 34 können die vier Bewegungsmöglichkeiten des Klemmgreifers — Klemmen, Entlasten, Hochkippen, Zurückkippen — in beliebiger Reihenfolge eingeschaltet werden. Zu den Verstellpressen 29 für die Kippbewegungen führen zwei Druckmittelleitungen 38,39 zur Verstellpresse 7 für den Klemmgreifer führen ebenfalls zwei Druckmittelleitungen 35 und 36. In die Druckmittelleitung, die beim Klemmen der Last 48 mit Druckmittel beaufschlagt wird, ist ein entsperrbares Rückschlagventil 37 eingeschaltet, dessen Aufgabe es ist, die Druckentlastung der tragenden Klemmleisten 18,19 und 18', 19' zu verhindern, wenn durch Umschalten des Mehrwegeventils 34 die Druckölzufuhr zur Verstellpresse 7 unterbrochen wird, weil die Last 48 in eine andere Lage geschwenkt werden soll. Erst wenn der Klemmgreifer die Last 48 freigeben soll, kann durch Entsperren des Rückschlagventils 37 das vom Kolben der Verstellpresse 7 verdrängte Drucköl in umgekehrter Richtung zum Mehrwegeventil 34 abfließen. Statt von einem Schwenkrahmen 2,4 kann der Klemmgreifer mit seinem Rahmen 47 von einer Triebstockanordnung getragen werden, die gleichfalls zum Anhängen an ein Kranfahrzeug geeignet ist. Wird gemäß A b b. 3 ein Triebstockbogen 45 etwa viertelkreisförmig ausgebildet, und liegt sein Mittelpunkt 49 im Schwerpunkt der gesamten Vorrichtung einschließlich der Last 48, dann erfolgen die Kippbewegungen um diesen ruhenden Mittelpunkt 49. In einem gabelförmigen Lastträger 40, an den sich nach oben eine Aufhängeöse 41 anschließt, sind Stützrollen 43 in Achsen 42 und ein Triebstockritzel 46 mit Antriebsachse 44 gelagert. Zum Antrieb des Triebstockritzels 46 wird vorzugsweise ein hydrostatischer Motor verwendet. Soll der Klemmgreifer zusammen mit einem Stapelfahrzeug verwendet werden, dann kann eine Tragevorrichtung gewählt werden, die an dessen Lastschlitten so angebaut wird, wie es A b b. 4 zeigt. Die Tragevorrichtung besteht aus einem oder mehreren Tragarmen 51, die um eine an einem Lastschlitten 53 gelagerte, also seitwärts aus der Schwerpunktlinie versetzte Achse 52 schwenkbar sind und aus Verstellpressen 54, die einerseits an Gelenkachsen 55 am Lastschlitten 53, andererseits mittels Gelenkachsen 56 an den Tragarmen 51 angreifen. Es ist klar, daß der in A b b. 1 dargestellte Trägerrahmen 2,4 nur beschränkt für abstandloses Lagern von Rohrstücken einsetzbar ist. Erst die Anordnung mit Triebstockbogen nach A b b. 3 erfüllt diese Forderung vollständig. Patentansprüche:
1. Klemmgreifer für Hubfahrzeuge zum Aufnehmen von eine prismatische Innenwand aufweisenden Hohlkörpern, insbesondere Betonrohren, mittels mehrerer sternförmig um einen zentralen hohlen Tragedorn schwenkbar angelenkter und als Koppeln von ParallelkurbeItrieben ausgebildeter, im wesentlichen radial bewegbarer,
DEM64068A 1965-02-08 Pending DE1248887B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1248887B true DE1248887B (de) 1967-08-31

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DEM64068A Pending DE1248887B (de) 1965-02-08

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DE (1) DE1248887B (de)

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