DE1248693B - - Google Patents
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- DE1248693B DE1248693B DENDAT1248693D DE1248693DA DE1248693B DE 1248693 B DE1248693 B DE 1248693B DE NDAT1248693 D DENDAT1248693 D DE NDAT1248693D DE 1248693D A DE1248693D A DE 1248693DA DE 1248693 B DE1248693 B DE 1248693B
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C19/00—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
- E01C19/12—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
- E01C19/20—Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders
- E01C19/201—Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels
- E01C19/2015—Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels solely reciprocating, swinging to-and-fro, jolting or vibrating, e.g. oscilating stirrers, shaking spreading shoots
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
DEUTSCHES ^Sfl^ PATENTAMT
WjW^ DeutscheKl.: 19 c -19/20
AUSLEGESCHRIFT — ^
Aktenzeichen: E 25018 V/19 c
1 248 693 Anmeldetag: 19. Juni 1963
Auslegetag: 31. August 1967
Die Erfindung betrifft eine fahrbare Streuvorrichtung für Sand, Schotter od. dgl. mit einem auf Rädern
abgestützten, sich nach unten verjüngenden Streugutbehälter, der mit einer quer zur Fahrtrichtung angeordneten
Auslauföffnung versehen ist, über der ein als Sieb ausgebildeter Rost angeordnet ist, der durch
einen von mindestens einem Rad angetriebenen Exzenter hin- und herbewegt wird.
Bei einer bekannten Streuvorrichtung dieser Art besteht die Gefahr, daß das durch den Rost in den
unter dem Rost befindlichen Teil des Streugutbehälters fallende, ausgesiebte Streugut, welches oft feucht
ist, an den Wänden des Streugutbehälters festklebt oder sich zu Klumpen zusammenballt, welche die
Auslauföffnung verstopfen. Bei Verwendung dieser Vorrichtung im Winter zum Bestreuen von vereisten
Wegen und Straßen, kann feuchtes Streugut an den Behälterwänden festfrieren. Die Folge davon ist, daß
das Austreten des Streugutes durch die Auslauföffnung behindert ist. zo
Bei einer weiteren bekannten Vorrichtung zum Streuen von Splitt wolke man die genannten Nachteile
vermeiden, und zwar durch Anordnung eines elastisch nachgiebigen Materialstreifens an einer
Wand eines auf Rädern abgestützten, sich nach unten zu einer querliegenden Auslauföffnung hin verjüngenden
Streugutbehälters. Das eine Ende des elastisch nachgiebigen Materialstreifens ist an der Behälterwand
befestigt, das andere Ende liegt im Bereich der Ausl auf öffnung am Umfang einer in diese
eingesetzten, mit Nocken versehenen Streuwalze an. Die Streuwalze ist mit den Rädern gekuppelt, so daß
bei Bewegung der Vorrichtung die Streuwalze rotiert, wobei ihre Nocken das an der Streuwalze anliegende
Ende des elastisch nachgiebigen Streifens in zeitlich kurzen Abständen von der Behälterwand abheben
und so eine Rüttelbewegung erzeugen, die das Festkleben oder Festfrieren des Streugutes an der Behälterwand
verhindern soll. Da jedoch bei gefülltem Streugutbehälter der größte Teil des Streugutgewichtes
auf dem elastisch nachgiebigen Materialstreifen ruht und diesen fest gegen die Behälterwand
preßt, kann durch die Streuwalzennocken nur das streuwalzenseitige Ende des elastisch nachgiebigen
Materialstreifens wirksam hin- und herbewegt werden; die Rüttelbewegung verliert also mit zunehmendem
Abstand von der Streuwalze stark an Wirkung, was ein Anfrieren des Streusutes in den von der
Streuwalze weiter abliegenden Bereichen des elastischen Materialstreifens zur Folge hat.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Streuvorrichtung der eingangs genannten Art
Fahrbare Streuvorrichtung für Sand,
Schotter od. dgl.
Schotter od. dgl.
Anmelder:
David Ejnarsson, Vadstena (Schweden)
Vertreter:
Vertreter:
Dipl.-lng. F. Weickmann,
Dr.-Ing. A. Weickmann,
Dipl.-lng. H. Weickmann
und Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke, Patentanwälte,
München 27, Möhlstr. 22
Als Erfinder benannt:
David Ejnarsson, Vadstena (Schweden)
Beanspruchte Priorität:
Norwegen vom 20. Juni 1962 (144 804)
den Antrieb zum Hin- und Herbewegen des Rostes zugleich zum Fördern des gesiebten Streugutes zur
Auslauföffnung auszunutzen.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung darin, daß eine Behälterwand zumindest im
Bereich zwischen Ausl auf öffnung und Rost mit einem aus elastisch nachgiebigem Material bestehenden
Streifen versehen ist, der an seinem der Auslauföffnung entgegengesetzten Ende an der Behälterwand
befestigt ist und im Bereich des anderen Endes auf einer einen Behälterwandteil bildenden, mit dem
Exzenter verbundenen und von diesem hin- und herbewegten Stützplatte aufliegt.
Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß das durch den Rost fallende, ausgesiebte, in Bewegung befindliche
Streugut durch die Ausl auf öffnung herausgefördert wird, ohne daß in dem darunter befindlichen
Behälterteil Stauungen auftreten können.
Dadurch, daß ein ganzer Behälterwandteil eine Hin- und Herbewegung ausführt und diese auch auf
einen großen Teil des elastisch nachgiebigen Streifens überträgt und dadurch, daß ein großer Teil des Streugutgewichtes
auf dem im gleichen Rhythmus wie die Stützplatte hin- und herbewegten Rost und nicht auf
dem elastischen Streifen ruht, wird eine gleichmäßige Fortpflanzung der Rüttelbewegung über die ganze
Fläche des elastisch nachgiebigen Streifens und damit
709 639/3!
Claims (1)
- 3 4auch über die Behälterwandfläche erreicht. Durch befestigt und hängt lose über die Behälterwand und Hin- und Herbewegen des an die Auslauföffnung an- die exzentergesteuerte Stützplatte 15 herab. Hiergrenzenden Behälterwandteiles ergibt sich eine stan- durch wird erreicht, daß Schotter mit einem Durchdige Veränderung der Öffnungsweite der Auslauf- messer bis zu 30 mm, der bei der geringstmöglichen öffnung, so daß ein Einklemmen von Streugutklum- 5 Öffnungsweite der Auslauföffnung 2 in dieser hängenpen oder Kies in der Auslauföffnung vermieden wird. bleibt, herausgeklemmt werden kann, so daß derEine besonders wirksame Lockerung des im Be- Zwischenraum zwischen dem Rost 12 und der Aushälter befindlichen Streugutes kann dadurch erreicht lauföffnung 2 nicht verstopft. Die zusammengesetzte werden, daß an der dem elastisch nachgiebigen Strei- Schüttelbewegung des Rostes 12 und der Stützplatte fen gegenüberliegenden Behälterwand ein weiterer, io 15 bewirkt so eine gleichmäßige Förderung des Streuebenfalls aus elastisch nachgiebigem Material be- gutes. Wenn nötig, kann um die Achse 3 eine Welle stehender Streifen angeordnet ist, v/elcher an seinem 16 gelagert sein, die mit einem oder beiden Rädern 4 von der Auslauföffnung entfernten Ende mit dem gekoppelt sein kann, und auf ihrem Umfang in der Rost verbunden ist. Zeichnung nicht dargestellte Knasten od. dgl. zumEin Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an 15 Zweck der zusätzlichen Lockerung oder AufteilungHand der Zeichnung erläutert. Sie zeigt die Vorrich- des Streugutes trägt. Wenn die Vorrichtung von demtung nach der Erfindung im Schnitt. Lastfahrzeug abgehängt ist, kann sie mit Hilfe einesDie fahrbare Vorrichtung besteht aus einem Streu- ausfahrbaren Fußes 17, der in der Zeichnung in gegutbehälter 1, der quer zu der Fahrtrichtung trichter- strichelten Linien dargestellt ist, in Ruhestellung abförmig ausgebildet ist; er verjüngt sich nach unten zu 20 gestützt werden,
einer Auslauföffnung 2 hin. Die Vorrichtung ist dazubestimmt, hinter einem Lastfahrzeug in der auf der Patentansprüche:
Zeichnung mit einem Pfeil angedeuteten Richtunggeschleppt zu werden. Das Lastfahrzeug hat Vorzugs- 1. Fahrbare Streuvorrichtung für Sand, Schotweise eine kippbare Ladepritsche zum Nachfüllen des 25 ter od. dgl. mit einem auf Rädern abgestützten, Streugutbehälters nach Bedarf. An beiden Enden der sich nach unten verjüngenden Streugutbehälter, Vorrichtung sind Räder 4 drehbar um eine Achse 3 der mit einer quer zur Fahrtrichtung angeordgelagert. Die Öffnungsweite der Auslauföffnung 2 ist neten Auslauföffnung versehen ist, über der ein mittels eines schwenkbaren Hebels 5 einstellbar; der als Sieb ausgebildeter Rost angeordnet ist, der Hebel 5 ist über ein Hebelsystem mittels eines Be- 30 durch einen von mindestens einem Rad angetriedienungshebels 6 schwenkbar und über einen Gummi- benen Exzenter hin- und herbewegt wird, d a puffer oder eine Gummileiste 7 mit einer winkel- durch gekennzeichnet, daß eine Behälförmigen Schiene 8 verbunden, die die Auslauf- terwand zumindest im Bereich zwischen Ausöffnung begrenzt und die mit einem aus elastisch lauföffnung (2) und Rost (12) mit einem aus elanachgiebigem Material bestehenden Streifen 9, z. B. 35 stisch nachgiebigem Material bestehenden Streifen aus Gummi, verbunden ist. Der Streifen 9 erstreckt (14) versehen ist, der an seinem der Auslaufsich ein Stück an der einen Seite des trichterförmigen öffnung (2) entgegengesetzten Ende an der Be-Behälterteiles entlang von der Auslauföffnung 2 aus hälterwand befestigt ist und im Bereich des ins Behälterinnere hinein. Parallel zu der Achse 3 anderen Endes auf einer einen Behälterwandteil und von einem Rad 4 über eine Kette 10 angetrieben, 40 bildenden, mit dem Exzenter (11) verbundenen ist ein Exzenter 11 drehbar gelagert, der mit einem und von diesem hin- und herbewegten Stützplatte Rost 12 derart verbunden ist, daß die Exzenterbewe- (15) aufliegt.gung auf den Rost über dessen eines Ende überführt 2. Streuvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch wird, während das andere Ende auf einem Gummi- gekennzeichnet, daß an der dem elastisch nachpuffer oder einer Gummileiste 13 ruht. Auch die 45 giebigen Streifen (14) gegenüberliegenden Behälandere Seite des trichterförmigen Behälterteiles ist terwand ein weiterer ebenfalls aus elastisch nachmit einem aus elastisch nachgiebigem Material be- giebigem Material bestehender Streifen (9) anstehenden Streifen 14, z. B. aus Gummi, versehen; geordnet ist, welcher an seinem von der Auslaufer ist über eine einen Teil der Behälterwand bildende öffnung (2) entfernten Ende mit dem Rost (12)und an den Exzenter angeschlossene Stützplatte 15 5° verbunden ist.hinaus verlängert. Die Stützplatte 15 mit dem elastisch nachgiebigen Streifen 14 erstreckt sich lippen- In Betracht gezogene Druckschriften:
artig in die Auslauföffnung 2 hinein. Der Streifen 14 Deutsche Patentschrift Nr. 615 598;
ist nur an seinem oberen Ende an der Behälterwand deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 752 023.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen709 639/81 8. 67 © Bundesdruckerei Berlin
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1248693B true DE1248693B (de) | 1967-08-31 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1248693D Pending DE1248693B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1248693B (de) |
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