CH263565A - Wagen für landwirtschaftliche Zwecke. - Google Patents
Wagen für landwirtschaftliche Zwecke.Info
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Description
Wagen für landwirtschaftliche Zwecke. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Wagen für landwirtschaftliche Zwecke, bei welchem der Wagenboden von einem mit Mitnehmerleisten versehenen Förderband umsehlungen ist, wobei durch den oberhalb des Bodens befindliehen Tei] des Bandes die im Wagen befindliche Ladung zu dem rückwär- tigen Ende des Wagens gefördert werden kann und an disem Ende hinter dem Farder- band wahlweise eine von drei zugehörigen Vorrichtungen, die erste, mit rotierenden Scheiben versehene, zum Streuen von Kunstdünger, die zweite zum Streuen von Mist und die dritte zum Setzen von Kartoffeln, welche Vorrichtungen je eine selbständige Konstruk- tionseinheit bilden, auswechselbar am Wagen befestigt werden kann. Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht auf den Wagen, Fig. 2 eine entsprechende Draufsicht, Fig. 3 eine Detailansieht auf die Antriebsvorriehtung des Förderbandes, Fig. 4 eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt des rüekwärtigen lgndes des Wagens, Fig. 5 eine Rückansicht auf den Wagen mit Aufsatz, Fig. 6 eine gleiche Ansicht wie in Fig. 5, mit einem andern Aufsatz, Fig. 7 eine Seitenansicht im Schnitt auf die am rückwärtigen Ende des Wagens angeordnete Kunstdiingerstreuvorrichtung, Fig. 8 entsprechende Drauf- sicht, Fig. 9 eine Seitenansieht im Schnitt der am Wagen angeordneten Miststreu vorrich- tung, Fig. 10 eine entsprechende Draufsicht, Fig. 11 eine Seitenansieht im Schnitt der am Wagen befestigten Kartoffelsetzvorrichtung, Fig. 12 eine entsprechende Rückansicht mit teilweisem Schnitt, Fig. 13 einen Schnittdurch die Schüttelrutsche und Fig. 14 einen teilweisen Schnitt nach der Linie I-I gemäss Fig. 13. Der Wagen besitzt einen vorteilhaft aus Stahlblech hergestellten Wagenkasten 1 samt Boden 2, der auf den Rädern 10 gelagert ist. Der Boden 2 ist von einem Förderband 4 umschlungen, welches aus zwei Ewartketten 5 besteht, die über an beiden Enden des Wagens gelagerte Kettenräder 7 geführt und in entsprechenden Entfernungen mit querverlaufenden Mitnehmerleisten 6 verbunden sind. Es ist ersichtlich, dass während der Bewegung des Förderbandes der Inhalt des Wagenkastens gegen das rüekwärtige Ende des Wagens befördert werden kann, und zwecks Erleichtermg dieser Entleerung ist der Wagenkasten gegen das rüekwärtige Ende schräg nach unten geneigt und kann sich vorteilhaft gleichzeitig gegen dieses Ende erweitern, wie in. Fig. 2 dargestellt. Das Förderband 4 bewegt sich selbsttätig wÏhrend der Fahrt mittels der in Fig. 3 sche matisch dargestellten Antriebsvorrichtung. Auf dem einen Ende der r ckwÏrtigen Radachse 8 ist seitlich ansserhalb des Wagenka- stens 1 (Fig. 2) eine Nockenscheibe 17., z. B. mit vier Daumen, angeordnet, die mit einer federnd auf der Nockenscheibe anliegenden Rolle 9 zusammenarbeitet. Die Rolle 9 ist auf dem freien Ende eines zweiarmigen Hebels 12 befestigt, der sieh um die Achse 13 verschwenken kann und deren anderes Ende unter der Wirkung einer Schraubenfeder 14 steht. Auf der Achse 13, welche gleichzeitig als Antriebwelle für das Kettenrad 7 der F¯rderkette 5 dient, ist ein Klinkenrad 15 aufgekeilt, in welches eine auf dem Hebel 12 befestigte Klinke 16 eingreift. Es ist ersicht- lieh, dass beim Drehen der Nockenscheibe die Rolle 9 samt Hebel 12 durch die Noeken angehoben und durch Eingriff der Klinke 16 in das Klinkenrad 15 dasselbe samt Kettenrad 7 in Drehung versetzt wird. Die Geschwindigkeit der Bewegung des Förderbandes kann je nach Bedarf durch Verstellen des Hebels 12 geregelt werden. Diese Verstellung erfolgt mittels eines Handhebels 17, der neben dem Führersitz angeord- net und mittels einer Zugstange 18 mit einem Mitnehmer 19 verbunden ist. An dem Mit- nehmer 19 ist ein mit dem Hebel 12 fest verbundener Arm 20 angelenkt. Den Handhebel 17 kann man z. B. in fünf versehiedene Stellungen verstellen, wodurch gleichzeitig der Hebel 12 samt Rolle 9 in fünf versehiedene Lagen verstellt wird und hiedurch, die Dauer der Zusammenarbeit der Rolle 9 mit der Nok kenscheibe 11 geändert bzw. in der einen Endlage des Handhebels 17 vollkommen ausgeschaltet werden kann. Je länger die Rolle 9 mit der Nockenscheibe 11 zusammenarbeitet, um so grösser ist die Verschwerilaing des Hebels 12, und wenn z. B. die Klinke 16 je um fünf Zähne in das Klinkenrad 15 eingreift, ist die Drehbewegmg des Klinkenrades und hierdurch des Förderba. ndes am schnellsten. Damit man den Antrieb ohne Verstellimg des eingestellten Handhebels 17 ein-bzw. ausschalten kann, ist der Mitnehmer 19 durch eine Zugstange 18'mit einem weiteren Handhebel 17'verbunden, der nur in zwei Endlagen zweeks Ein-bzw. Aussehaltens des Antriebes eingestellt werden kann. Die beschriebene Antriebsvorrichtung er möglicht die Bewegung des Förderbandes während der Fahrt. Um beim stehenden Wagen den Inhalt desselben entleeren zu können, wird das Förderband mittels des in Fig. 4 dargestellten Zahnradgetriebes angetrieben. Dieses Getriebe besitzt ein Zahnrad 21, welches auf der Achse 13 des Kettenrades 7 befestigt ist und mittels einer aufsteekbaren Handkurbel 22 über die Zahnräder 23 und 24 in Drehung versetzt werden kann. Das rüekwärtige Ende des Wagens kann durch einen mittels Zahnstange 25 und Zahnrad 26 verstellbaren Verschlusssehieber 38 je nach Bedarf geöffnet und hierdurch die aus dem Wagen herausfallende Menge des Wageninhaltes geregelt werden. Gemäss Fig. 5 kann man den Laderaum des Wagens durch einen besonderen Aufsatz 27 vergrössern. Zu diesem Zweck ist der obere Rand des Wagenkastens 1 mit Führungslei- sten 28 versehen, auf welche der entsprechend ausgebildete Aufsatz 27 aufgeschoben werden kann. Wenn man gemäss Fig. 6 auf diese F hrungsleisten 28 einen aus einem Boden 29 samt Seitenwänden 30 bestehenden Aufsatz aufschiebt, so kann man diesen Wagen wie einen üblichen Rollwagen für die Forderung von Säcken, Kisten, Maschinen oder derglei- chen verwenden. Der Hauptzweek des beschriebenen Wagens besteht aber in der Möglichkeit der Be niitzung desselben für versehiedene landwirtschaftliche Zweeke, wie z. B. als Düngerstreuer, Miststreuer und Kartoff elsetzmasehine. Da der Inhalt des Wagens während der Fahrt selbständig durch das Forderband gegen das rückwärtige Ende des Wagens befördert wird, kann man auf diesem Ende des Wagens die in Fig. 7 bis 14 dargestellten Vorrichtun- gen je nach Bedarf leieht abnehmbar befestigen, so dass während der Fahrt aus dem Wagen entweder Sand, Schotter, Kalk, Kunstdünger, Dünger, Kartoffeln usw. ausgetragen werden können. Die in Fig. 7 und 8 dargestellte Vorrich- tung zum Austragen von Sand, Schotter, Kalk oder Kunstdünger besitzt zwei Streuscheiben 31 und 31', die in einem aus den Sei tenlaschen 32,32'und diese verbindenden Stangen bestehendem Gestell drehbar gelagert sind. Diese Streuseheiben 31, 31' werden ber ein Kegelradgetriebe 33,33'von einer gemeinsamen Welle 34 angetrieben. Der Antrieb der Welle 34 erfolgt mittels eines Zahnradgetrie- bes 35,36,37, welches in der Seitenlasche 32 gelagert und durch eine Kette 57 von dem auf der Radachse 8 gelagerten Kettenrad 39 über die Kettenräder 40,41 und 42 angetrie- ben wird. Die beschriebene Vorrichtmg ist als eine selbständige Konstruktionseinheit ausgebildet, welche mittels der Seitenlaschen 32 und 32' derart am Wagenende befestigt werden kann, dass sieh die Streuscheiben 31 und 31'unter dem Ende des Wagenbodens 2 befinden. Die durch das Forderband ansgetragene und durch den Verschlussschieber 38 gesteuerte Menge des Wageninhaltes, z. B. von Kunstdünger, Sand oder dergleichen, fällt auf die Streuscheiben und wird während der Fahrt durch dieselben zerstreut. Den beschriebenen Wagen kann man aber auch für das Austragen bzw. Ausstreuen von gewöhnlichem Dünger benützen, wenn man die in Fig. 9 und 10 dargestellte Vorrichtung an dem r ckwÏrtigen Ende des Wagens mittels der Seitenlaschcn 48, 49 befestigt. Diese Vorrichtung besitzt eine Reisstrommel 50, welche zwischen den Seitenlaschen 48 und 49 oberhalb des rüekwärtigen Endes des Forderbandes 4 gelagert ist. Die auf einer Welle 58 gelagerte Trommel 50 besteht vorteilhaft aus zwei Stirnscheiben 51, die durch Stäbe 52 miteinander verbunden sind, auf denen sich die Spitzen 53 befinden, durch welche der Dünger mitgenommen wird. Oberhalb dieser Reisstrommel 50, aber etwas wageneinwärts versetzt, ist zwischen den Seitenlaschen 49 eine weitere Trommel 54 gelagert, die ähnlich wie die Trommel 50 ausgebildet ist. Durch die Spitzen 53 der Trommel 54 wird der durch die Trommel 50 mitgenommene Dünger aufgelockert und einer hinter der Trommel 50 angeordneten Schneeke 55 zugeführt, die zwischen den Seitenlaschen 48 parallel zur Trommel 50 gelagert ist und zum Ausstreuen des Düngers auf das Feld dient. Diese Schneeke 55 besteht aus mehreren kürzeren Schneeken 55', 55" (Fig. 10), die im Abstand voneinander auf einer gemeinsa- men Welle 56 derart gelagert sind, dass die Schnecken 55'von der Mitte der Welle 56 gegen die Enden in einer andern Richtung als die Schneeken 55"verlaufen, wodurch der D nger auf beide Seiten in grösserer Breite ausgeworfen wird. Die beiden Trommeln 50 und 54 sind durch eine gemeinsame Kette 57 von dem Kettenrad 39 über die Kettenräder 40,41 und 42 angetrieben. Auf der Welle 58 der Reisstrommel 50 ist ein Kettenrad 43 gelagert, welches mittels der Kette 60 das Kettenrad 61 der Schneeke 55 antreibt. Es ist sebstverständlich, dass die Antriebsräder bzw. Ketten iiberdeekt sind, was nicht dargestellt wurde. Da man die Geschwindigkeit der Bewegung des Förderbandes gemäss Fig. 3 in fünf Stufen einstellen kann, wird durch die Reisstrommel 50 mehr oder weniger Dünger mitgenommen, so dass das Ausstreuen des Düngers auf das Feld auch in f nf ver schieden starken Schichten erfolgen kann. Durch ein einfaches Verstellen des Handhebels 17' (Fig. 3) kann die Arbeit des D n gerstreuers je nach Bedarf ausgeschaltet werden. Die in Fig. 9 und 10 beschriebene Vorrich- tung kann man abnehmen und den Wagen wieder für die Förderung von Ladungen benützen oder man kann nach Bedarf auf den Wagen die in Fig. 11 bis 14 dargestellte Vorrichtung anbringen und den Wagen direkt als Kartoffelsetzmaschine benützen. Die zum Kartoffelsetzen verwendbare Vorrichtung gemäss Fig. 11 bis 14 besitzt ein am Wagen abnehmbar befestigtes Gestell, in welchem eine schräg verlaufende Schüttel- rutsche 62 um einen Bolzen 63 schwenkbar gelagert ist. Die Austrittsöffnung 85 für die dem rückwärtigen Wagenende mittels des Förderbandes 4 zugeführten Kartoffeln kann durch einen Verschlussschieber 84 gesteuert werden. In den Seitenlaschen ist unterhalb der Rutsche 62 eine Welle 64 samt Kettenrad 66' gelagert, welches durch die Kette 65 und Kettenrad 66 von der Antriebsachse des Forer bandes 4 angetrieben wird. Auf der Welle 64 sind, wie in Fig. 12 dargestellt, zwei Exzenter 67 gelagert, deren Pleuelstangen 68 an die Schiittelrutsche 62 angelenkt sind, wodurch dieselbe in eine Riittelbewegvmg versetzt wird. Die Schüttelrutsche 62 ist mit mehreren schräg verlaufenden Wänden (Fig. 12) versehen, die z. B. drei Mulden 69 bilden, mittels welcher die zugeführten Kartoffeln während der Rüttelbewegung z. B. in drei Ströme verteilt werden. Am Ende jeder Mulde 69 ist eine Öffnung 70 vorgesehen, durch welche die Kartoffeln auf schräg verlaufende Rinnen 71 fallen. Wie in Fig. 13 und 14 dargestellt, sind diese Rinnen 71 mit der Schüttelrutsche 62 fest verbunden und werden zusammen mit derselben in eine Riittelbewegung versetzt, wodurch die ständige Bewegung der Kartoffeln gesichert wird. Aus der Rinne 71 fallen die Kartoffeln einzeln nacheinander auf eine weitere Rinne 72, die in einen Sammelbehälter 73 ausmündet (Fig. 12). In diesem Sammelbehälter bewegt sich ein auf der Achse 64 der Exzenter 67 gelagertes Setzrad 74. Dieses besitzt mehrere gabelförmige Arme 75, die zwischen den Roststäben eines am Boden des Behälters 73 angeordneten Rostes 76 hindurchgehen und hiebei stets nur eine Kartoffel aus dem Behäl- ter 73 entnehmen und in einen als Deekel für den Behälter 73 ausgebildeten Setzschuh 77 auswerfen. Die Drehgeschwindigkeit des Setzrades 74 kann man dadurch ändern, dass man das Kettenrad 66'abnimmt und durch ein anderes ersetzt, bzw. kann man neben dem Kettenrad 66'ein kleineres Kettenrad 66"anordnen, welches sodann mit der Kette zum Zusammenwirken gebracht wird. Die vor jedem Setzschuh 77 angeordnete Pflugschar 78 ist um einen Bolzen 79 schwenk- bar gelagert und mittels einer Zugstange 80 in einem Lager 81 am Wagenuntergestell aufgehängt. Die Zugstange 80 kann man in verschiedenen Stellungen derart aufhängen, dass hiedurch die Höhe der Pflugschar eingestellt bzw. dieselbe vollkommen angehoben werden kann, wie in Fig. 11 strichliert dargestellt ist. Hinter der Pflugschar befinden sich die mittels der Zugstange 83 geführten Scheiben 82 für die Einacherung der Kartoffeln. Es ist ersichtlich, dass auf dem beschriebe- nen Wagen eine verhältnismässig grosse Menge von Kartoffeln befördert werden kann, die während der Fahrt selbständig der am Wagenende angebrachten Vorrichtung zugeführt werden können, und dass nach Abnahme dieser Vorrichtung der Wagen für andere Zweeke bzw. zum Ausstreuen von Kunstdünger, ge wöhnliehem Dünger oder zum Transport von Frachten benützt werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Wagen für landwirtschaftliche Zweeke, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagenboden (2) von einem mit Mitnehmerleisten (6) versehenen Förderband (4) umschlungen ist, wobei durch den oberhalb des Bodens (2) befindlichen Teil des Bandes die im Wagen befindliche Ladung zu dem rüekwärtigen Ende des Wagens gefordert werden kann und an diesem Ende hinter dem Förderband (4) wahlweise eine von drei zugehörigen Vorrichtungen, die erste, mit rotierenden Scheiben versehene, zum Streuen von Kunstdünger, die zweite zum Streuen von Mist und die dritte zum Setzen von Kartoffeln, welche Vorrichtungen je eine selbständige Konstruktionseinheit bilden, auswechselbar am Wagen befestigt werden kann.UNTERANSPRUCHE : 1. Wagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Radachse (8) eine Nockenscheibe (11) aufgekeilt ist, welche auf eine Rolle (9) einwirkt, die am Ende eines unter der Wirkung einer Feder stehenden IIebels (12) angeordnet ist, der mittels einer Klinke (16) ein auf der Achse (13) des Forderbandes (4) aufgekeiltes Klinkenrad (15) und hierdurch das Förderband (4) antreibt.2. Wagen nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (12) samt Rolle (9) mittels eines Armes (20) und Zugstange (18) mit einem vom Führersitz aus betätigbaren Handhebel (17) verbunden ist, durch dessen Verstellung die Rolle (9) in versehiedene Eingriffslagen mit der Nockenscheibe (11) gebracht werden kann.3. Wagen nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (12) samt Rolle (9) durch einen separaten Handhebel (17') aus der Eingriffslage mit der Nockenscheibe (11) gebraeht und hierdurch der Antrieb des Förderbandes ausgeschaltet werden kann.4. Wagen nach Patentanspruch und Unteranspr chen 1 bis 3, dadurch gekennzeiehnet, dass die Antriebsachse (13) des Farder- bandes (4) mittels eines Zahnradgetriebes (23,24,21) und einer Handkurbel (22) bei stehendem Wagen angetrieben werden kann.5. Wagen nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 bis 4, dadurch gekennzeich- net, dass das Förderband in einem naeh dem rückwärtigen Ende abwärts geneigten und sich erweiternden Stahlkasten angeordnet ist.6. Wagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem obern Rand des Wagenkastens Führungsleisten (28) vorgese- hen sind, auf welche ein Aufsatz zwecks Vergrösserung des Laderaumes oder Benützung des Wagens als Rollwagen aufgeschoben werden kann.7. Wagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Ausstreuen des Düngers dienenden Streuseheiben (31 und 31') samt Antriebs-und Übersetzungsrädern in Seitenlaschen (32 und 32") gelagert sind.8. Wagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Seitenlaschen (48 und 49) versehene, zur lösbaren Befestigung am rückwärtigen Ende des Wagenkastens eingerichtete Miststreuvorrichtung eine oberhalb des rückwärtigen Endes des Förderbandes zu liegen kommende Reisstrommel (50) aufweist, durch welche der durch das Förderband zugeführte Dünger gegen eine parallel zu der Reif3trommel (50) gelagerte Ausstreuschnecke (55) gefördert wird.9. Wagen naeh Patentanspruch und Un teranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Reisstrommel (50), aber gegen das Wageninnere versetzt, eine weitere Trommel (54) gelagert ist, durch deren Spitzen (53) der durch die Reisstrommel (50) mitgenommene Dünger aufgelockert wird.10. Wagen nach Patentanspruch und Un teranspriiehen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass beide Trommeln (50 und 54) durch eine gemeinsame Kette (57) von einem auf der Radaehse befestigten Kettenrad (39) aus angetrieben werden.11. Wagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dem rückwärtigen Ende des Wagenkastens abnehmbar zu befestigende Kartoffelsetzvorriehtung eine Sehüttelrutsehe (62) rnit gegen die Austritts- offnung (70) geneigten Mulden (69) aufivelst. an deren Enden die Kartoffeln mittels schräg nach unten verlanfender Rinnen (71,72) einem rotierenden Setzrad (74) zugef hrt werden, durch welches die Kartoffeln einzeln in gleichmassigen, regelbaren Zeitintervallen ausgetragen werden.12. Wagen nach Patentanspruch und Un teranspruch 1., dadureh gekennzeichnet, dass die Schüttelrutsche (62) samt Gulden (71) mittels eines auf der Antriebsaehse (64) des Setzrades (74) befestigten. Exzenters (67) angetrieben wird.13. Wagen nach Patentanspruch und Un teranspriiehen 11 und 12, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Setzrad (74) mehrere gabelförmige Arme (75) aufweist, die zwischen den Roststäben des am Boden eines Sammelbehäl- ters (73) angeordneten Rostes (76) hindurch- gehen.14. Wagen nach Patentanspruch und Unteranspr chen 11 bis 13, dadurch gekennzeieh- net, dass der Sammelbehälter (73) samt Setzrad (74) durch einen Deckel abgesehlossen ist, der gleichzeitig als Setzsehuh (77) ausgebildet ist.15. Wagen nach Patentanspruch und Un teranspriiehen 11 bis 14, dadurch gekennzeich- net, dass mindestens drei Setzräder samt Setzschuhen angeordnet sind, wobei die Pflug- scharen (78) verschwenkbar gelagert und mittels einer Zugstange in versehiedene Höhelagen einstellbar am Wagenuntergestell aufgehängt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH263565T | 1948-04-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH263565A true CH263565A (de) | 1949-09-15 |
Family
ID=4474870
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH263565D CH263565A (de) | 1948-04-21 | 1948-04-21 | Wagen für landwirtschaftliche Zwecke. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH263565A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3075777A (en) * | 1960-04-04 | 1963-01-29 | Henry W Conibear | Fertilizer spreader |
-
1948
- 1948-04-21 CH CH263565D patent/CH263565A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3075777A (en) * | 1960-04-04 | 1963-01-29 | Henry W Conibear | Fertilizer spreader |
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