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DE1248483B - Steuereinrichtung fuer unbemannte Flugkoerper - Google Patents

Steuereinrichtung fuer unbemannte Flugkoerper

Info

Publication number
DE1248483B
DE1248483B DEC17313A DEC0017313A DE1248483B DE 1248483 B DE1248483 B DE 1248483B DE C17313 A DEC17313 A DE C17313A DE C0017313 A DEC0017313 A DE C0017313A DE 1248483 B DE1248483 B DE 1248483B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
beam deflector
control device
electromagnet
missile
coil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC17313A
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Louis Jean Chanut
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PIERRE LOUIS JEAN CHANUT
Original Assignee
PIERRE LOUIS JEAN CHANUT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PIERRE LOUIS JEAN CHANUT filed Critical PIERRE LOUIS JEAN CHANUT
Publication of DE1248483B publication Critical patent/DE1248483B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B10/00Means for influencing, e.g. improving, the aerodynamic properties of projectiles or missiles; Arrangements on projectiles or missiles for stabilising, steering, range-reducing, range-increasing or fall-retarding
    • F42B10/60Steering arrangements
    • F42B10/66Steering by varying intensity or direction of thrust
    • F42B10/665Steering by varying intensity or direction of thrust characterised by using a nozzle provided with at least a deflector mounted within the nozzle
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02KJET-PROPULSION PLANTS
    • F02K9/00Rocket-engine plants, i.e. plants carrying both fuel and oxidant therefor; Control thereof
    • F02K9/80Rocket-engine plants, i.e. plants carrying both fuel and oxidant therefor; Control thereof characterised by thrust or thrust vector control
    • F02K9/90Rocket-engine plants, i.e. plants carrying both fuel and oxidant therefor; Control thereof characterised by thrust or thrust vector control using deflectors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
F42b
B 64 d; B 64g
Deutsche Kl.: 62 c - 29/10
Nummer: 1 248 483
Aktenzeichen: C 17313 XI/62 c
Anmeldetag: 7. August 1958
Auslegetag: 24. August 1967
Die Erfindung betrifft eine Steuereinrichtung für unbemannte Flugkörper, die durch einen Gasstrahl nach dem Rückstoßprinzip angetrieben werden.
Bei allen nach dem Rückstoßprinzip angetriebenen Flugkörpern kann bei einer Fernsteuerung eine gewünschte Kursänderung dadurch zustande kommen, daß der Treibgasstrahl während der Antriebsphase mit Hilfe von Ablenkeinrichtungen in eine entsprechende Richtung umgelenkt wird. Die Betätigung dieser Ablenkeinrichtungen geschieht durch Servomotoren, die über ein in vielen Ausführungsformen bekanntes Kommando-Übertragungssystem gesteuert werden.
An die Lenkeinrichtungen eines Flugkörpers werden im Hinblick auf die hohen Temperaturen des Gasstrahls und die geringe Größe des Flugkörpers hohe Anforderungen gestellt. Diese Lenkeinrichtungen müssen einen einfachen Aufbau haben, um die Funktionen des Flugkörpers bei den auftretenden hohen Temperaturen nicht zu beeinträchtigen. Außerdem darf die Lenkeinrichtung nur einen geringen Platzbedarf beanspruchen. Vor allem muß gewährleistet sein, daß die Temperatur des Gasstrahls keine Veränderungen an Teilen der Lenkeinrichtungen bewirkt, die etwa temperaturabhängige, unerwünschte Kursänderungen des Flugkörpers zur Folge hätten. Schließlich müssen die Lenkeinrichtungen einen eingestellten, durch das Kommandosystem übertragenen Kurswert festhalten, so daß ein Flattern oder eine selbsttätige Verstellung ausgeschlossen ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch einen ringförmigen, aus temperaturbeständigem Material bestehenden Strahlablenker gelöst, der in einer zur Austrittsrichtung des Strahls senkrechten Ebene beweglich gelagert ist und dessen jeweilige Stellung durch jeweils paarweise angeordnete Steuerorgane bestimmt ist, die symmetrisch in der Bewegungsebene des Strahlablenkers liegen und von denen jeweils ein SteuerorganjedesPaares in einem bestimmten Augenblick wirksam wird, wodurch ein Teil der inneren Berandung des Strahlablenkers in den Antriebsstrahl des Flugkörpers einschneidet.
Die Steuerorgane bestehen aus zwei Paaren Elektromagneten, deren bewegliche Kerne rechtwinklig zueinander angeordnet sind und bei denen gleichzeitig jeweils ein Elektromagnet jedes Paares erregt wird und den ringförmigen Strahlablenker jeweils in der Richtung auf den anderen gegenüberliegenden Elektromagneten zu verschiebt und dabei seinen Kern zurückstößt, so daß der Strahlablenker mit Bezug auf den Flugkörper in vier wirksame Stellungen gebracht werden kann.
Steuereinrichtung für unbemannte Flugkörper
Anmelder:
Pierre Louis Jean Chanut,
Palalda, Pyrenees-Orientales (Frankreich)
Vertreter:
Dipl.-Ing. W. Scherrmann, Patentanwalt,
Eßlingen/Neckar, Fabrikstr. 9
Als Erfinder benannt:
Pierre Louis Jean Chanut,
Palalda, Pyrenees-Orientales (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 9. August 1957 (745 290)
Ein Ausführungsbeispiel der Steuereinrichtung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt in schematischer Darstellung
F i g. 1 den Flugkörper im Längsschnitt,
: Fig. 2 den Flugkörper von Fig. 1 in Vorderansicht,
F i g. 3 einen Schnitt durch den Flugkörper entlang der Linie III-III von F i g. 1,
F i g. 4 einen Schnitt durch den Flugkörper entlang der Linie IV-IV von Fig. 3 und
F i g. 5 die Drahtspule mit Hülle in einer Seitenschnittansicht.
Der Flugkörper (F i g. 1) enthält eine Nutzlast 1 mit einem Vorderteil 2 sowie einen Startantrieb 3 mit vier Düsen 4, die in Stabilisierungsflossen 5 angeordnet sind.
Die Flossen5 (Fig. 2) sind symmetrisch um den Flugkörper herum verteilt, wobei jede Flosse gegenüber der Achse des Flugkörpers leicht geneigt ist, um dem Flugkörper eine Drehbewegung um sich selbst zu erteilen.
Ein Flugantrieb 6 ist unmittelbar hinter dem Startantrieb annähernd im Schwerpunkt des Flugkörpers angeordnet; seine Abgase strömen durch das Schubrohr 7 und werden durch die Düse 8 ausgestoßen.
Im hinteren Teil des Flugkörpers befinden sich die Relais 9 und 10 sowie die Trockenakkumulatoren 11, der Verteiler 12, der Kreisel 13 und die beiden Drahtspulen 14 und 15.
709 638/57

Claims (7)

Ein ringförmiger Strahlablenker 16 (F i g. 3) wird durch vier Elektromagneten 17, 18, 19 und 20 gesteuert. Die jeweilige Lage des Strahlablenkers wird durch Impulse bestimmt, die an die Elektromagneten 17,18, 19 und 20 in verhältnismäßig kurzen Zeitabständen (beispielsweise in 10 bis 20 pro Sek.) abgegeben werden. Hierbei wird der ringförmige Strahlablenker 16 durch die Elektromagneten 17 und 18 nur während der Zeit abgestoßen, wenn die Elektromagneten 19 und 20 nicht erregt sind. Der Strahlablenker 16, der aus einer Schmelzlegierung hoher Wärmefestigkeit besteht, ist beweglich im hinteren Teil einer Düse 21 (F i g. 4) angeordnet und wird von einem Kranz oder Ring 22 gehalten. Ein beweglicher Kern 23 des Elektromagneten 20 läßt sich in den zwei Lagern 24 und 25 verschieben, er trägt an seinem unteren Ende eine Scheibe 26, die durch einen Anker 27 angezogen werden kann. Solange der Elektromagnet 20 nicht erregt ist, ao können sich sowohl der Kern 23 als auch die Scheibe 26 frei bewegen. Die Scheibe 26 kann sich unter der Einwirkung des Kerns des diametral entgegengesetzten Elektromagneten 18, der zu diesem Zeitpunkt erregt ist, gegen den Anschlag 28 abstützen. Wird »5 jedoch die Wicklung 29 des Elektromagneten 20 unter Strom gesetzt, so zieht der Anker 27 die Scheibe 26 an und der Kern stößt den Strahlablenker 16 ab. Eine Drahtspule 30 enthält fugenlos aneinandergeklebte Windungen, die aus einem Stromleiter mit kleinem Querschnitt bestehen, beispielsweise einem Stahldraht mit einem Durchmesser von 0,2 mm. Die Spule 30 ist auf einem Halter 31 fest angebracht, wobei die elektrische Verbindung mit dem Relais über einen Draht 32 erfolgt. Die Spule 30 ist von einer Hülle 33 umgeben, deren hinterer Teil ein keulenflaschenförmiger Rotationskörper ist, deren Erzeugung einen Wendepunkt 34 hat, der sich ungefähr auf halber Entfernung zwischen der Spulenachse und der Spulenhülle befindet. Durch diese Ausbildung soll ein Draht 35 nach und nach in Richtung auf die öffnung 36 zugeführt werden. Die öffnung 36 befindet sich in der Spulenachse, so daß die Energie, die von der durch das schnelle Abwickeln des Drahtes hervorgerufenen Zentrifugalbeschleunigung herrührt, allmählich herabgesetzt wird, um eine Erhitzung an irgendeiner Stelle zu vermeiden. Das Innere der Hülle 33 ist mit einem Stoff ausgekleidet, der einen sehr kleinen Reibungskoeffizienten aufweist. Patentansprüche:
1. Steuereinrichtung für unbemannte Flugkörper, die durch einen Gasstrahl nach dem Rückstoßprinzip angetrieben werden, gekennzeichnet durch einen ringförmigen, aus temperaturbeständigem Material bestehenden Strahlablenker (16), der in einer zur Austrittsrichtung des Strah-Ies senkrechten Ebene beweglich gelagert ist und dessen jeweilige Stellung durch jeweils paarweise angeordnete Steuerorgane (17 bis 20) bestimmt ist, die symmetrisch in der Bewegungsebene des Strahlablenkers liegen und von denen jeweils ein Steuerorgan jedes Paares in einem bestimmten Augenblick wirksam wird, wodurch ein Teil der inneren Berandung des Strahlablenkers (16) in den Antriebsstrahl des Flugkörpers einschneidet
2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerorgane (17 bis 20) aus zwei Paaren (17, 19; 18, 20) von Elektromagneten bestehen, deren bewegliche Kerne (26) rechtwinklig zueinander angeordnet sind und bei denen gleichzeitig jeweils ein Elektromagnet jedes Paares erregt wird und den ringförmigen Strahlablenker (16) jeweils in die Richtung auf den anderen gegenüberliegenden Elektromagneten zu verschiebt und dabei seinen Kern zurückstößt, so daß der Strahlablenker (16) mit Bezug auf den Flugkörper in vier wirksame Stellungen gebracht werden kann.
3. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser des ringförmigen StrahlabIenkers (16) zumindest ebenso groß ist wie der Durchmesser des den Antrieb des Flugkörpers bewirkenden Gasstrahles.
4. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerorgane (17, 20) in bekannter Weise auf elektrischem Wege über zwei sich hinter dem Flugkörper entrollende Leitungsdrähte (35) bedient werden können, wobei die zur Übermittlung der Steuerimpulse dienenden Leitungsdrähte (35) zu Spulen (30) mit fugenlos aneinander geklebten Windungen aufgewickelt sind, die von einem zylindrischen Mantel (33) umgeben sind, dessen hinterer Teil sich keulenflaschenförmig zu einer Mündung (36) verjüngt, wodurch sich der Draht in der Achsrichtung der Spule abwickeln kann.
5. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise ein Flugantrieb (6) in der Nähe des Schwerpunktes des Flugkörpers unmittelbar hinter einem Startantrieb (3) angeordnet ist, wobei die über ein Schubrohr (7) abgeführten Gase des Flugantriebes (6), die durch eine am Heck angeordnete Treibdüse (21) ausgestoßen werden, mit dem ringförmigen Strahlablenker (16) zusammenwirken.
6. Steuereinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der in bekannter Weise unmittelbar hinter der Nutzlast (1) angeordnete Startantrieb (3) Ausstoßdüsen (4) aufweist, die jeweils in den Ebenen von vier symmetrisch um die Symmetrieachse des Geschosses herum verteilten Stabilisierungsflossen (5) angeordnet sind.
7. Steuereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerimpulse für den zur Steuerung des Strahlablenkers (16) dienenden Elektromagneten (17 bis 20) über einen Kreisel (13) erteilt und abgestimmt werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 702131, 827 666;
französische Patentschriften Nr. 681 570, 939 050; USA.-Patentschrift Nr. 2 391 865;
Ferd. Müller: »Leitfaden der Fernlenkung«, Radar-Verlag, 1955.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1019184.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
709 638/57 8. 67 © Bundesdruckerei Berlin
DEC17313A 1957-08-09 1958-08-07 Steuereinrichtung fuer unbemannte Flugkoerper Pending DE1248483B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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FR875328X 1957-08-09

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DE1248483B true DE1248483B (de) 1967-08-24

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DE (1) DE1248483B (de)
GB (1) GB875328A (de)

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