DE1949031C3 - Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Startraketen mit einem riickstossgetriebenem Flugkörper - Google Patents
Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Startraketen mit einem riickstossgetriebenem FlugkörperInfo
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Description
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge- samrnen unter dem Einfluß der Luftkräfte von Hem
kennzeichnet, daß der Ring (22) in Eingriffsstel- Flugkörper abgezogen werden; vgl. USA.-Patent-
: lung mit den Zapfen (18) der Startraketen (3 40 schrift 2 748 703.
j bzw. 4) an einem Bund (21) am freien Ende des Abgesehen davon, daß eine derartige Vorrichtung
Trägerteils (15) anliegt und an seinem dem Bund verhältnismäßig aufwendig ist, sind durch die Verabgewandten
Ende durch Federn (27) gegen eine bindung der einen Enden der Startraketen über das
I Axialverschiebung gehalten ist. ringförmige Trägerteil unsymmetrische Rückwirkun-
' 45 gen auf den Flugkörper beim Ablösen der Startrake
ten nicht zu vermeiden. Da ein ungleichmäßiges Ab-
. brennen der Startraketen nicht ausgeschlossen ist
und jede Startrakete für sich allein um einen geringen Betrag nach hinten ausweichen kann, ist ein un-
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung 50 gleichmäßiges Freiwerden der vorderen Enden der
zum lösbaren Verbinden von Startraketen mit einem Startraketen möglich, so daß darüber hinaus die Ge-
< rückstoßgetriebenen Flugkörper, welche im Bereich fahr besteht, daß das ringförmige Trägerteil im
! ihrer vorderen und ihrer rückwärtigen Enden Halte- Rumpfende des Flugkörpers verkantet. Auch in
glieder aufweisen, die mit entsprechenden Lagerele- einem solchen Fall ist ein rückwirkungsfreies Ablö-
menten am Umfang des Flugkörpers zusamnienwir- 55 sen der Startraketen vom Flugkörper nicht möglich.
ken und beim überwiegen der auf die Stirnseiten der Darüber hinaus ist der Transport solcher Art mit
Startraketen wirkenden Luftkräfte gegenüber den Startraketen versehener Flugkörper schwierig, da
von den Startraketen erzeugten Schubkräften sich zu- ohne zusätzliche Mittel nicht gewährleistet ist, daß
sammen mit den Startraketen von dem Flugkörper sich das ringförmige Trägerteil nicht verschiebt und
lösen. 60 damit die Startraketen sich in bezug auf den Flugkör-
Eine solche Zweistufentechnik wird bekanntlich per verschieben oder gar teilweise aus ihren vorderen
bei rückstoßgetriebenen Flugkörpern angewandt, die Halterungen herausgleiten. Ein solches Verschieben
bei verhältnismäßig großer Nutzlast sehr rasch eine ist in der Regel nicht feststellbar und führt zu unge-
hohe Endgeschwindigkeit erhalten sollen. wollten Flugbahnänderungen des Flugkörpers.
Das Ablösen der Startraketen vom Flugkörper 65 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für die
muß sich so vollziehen, daß möglichst wenig Rück- Verbindung von mehreren Startraketen mit einem
Wirkungen auf den Flugkörper und damit auf seine rückstoßgetriebenen Flugkörper eine Vorrichtung zu
Flugbahn entstehen. Neben der Forderung nach schaffen, die beim selbsttätigen Lösen nach Brenn-
schluß aller Startraketen diese unter dem Einfluß der trollierbares Verdrehen des Ringes vor dem un^en
Luftkräfte freigibt, ohne daß die Flugbahn des Flug- der Startraketen, insbesondere auw
körpers in ungünstigem Sinne beeinflussende Rück- Transport der Flugkörper ^"'1EP? · ird nach.
Äqgen entstehen, die aus wenigen, konstruktiv Ein Ausführungsbeispiel der E^dunf-Srt Im
■ Sachen Bauteilen besteht, die eine schnelle und 5 stehend an Hand der Zeichnung naher erläutert, im
pyakte Montage der Startraketen auch unter ungün- einzelnen zeigt
5 en Bedingungen ermöglicht, und die die gege^sei- Fig. 1 eine f
Lage von Startraketen und Flugkörpern vom tersctnedlichen Stellungen
sss& Einsatt des Fluskör- Tsrss^ää
dadurch gelöst, daß die rückwärtigen Halteglieder stoßgetriebener Flugkörper I^ st rm werj
zusätzlich durch einen am Umfang des Flugkörpers 90° zueinander v"sef "^ P™nveLhen, von
in axialer und in Umfangsrichtung beweglich an- i5 längsachse angeordneter^rgten vers ,^_
geordneten Ring gehalten sind, der eine der Anzahl denen hier !^.«^.Α Diese startra-
der Startraketen entsprechende Anzahl von sich ten 3 lind 4, teilweise dargwtellt sind, üiese
schräg zu seiner Längsachse erstreckenden Schlitzen keten sind mit dem Flugkörper 1 im^ Bereich J^
auf «ist, die jweils mit einem an jeder Startrakete hier nicht dargestellten Düsen, also hinten und im
^brachten Zapfen in Eingriff 'stehen und der ,. Bereich ihrer von *« D^^n^
durch eine Verriegelungsvorrichtung gegen eine Ver- ajso vom über an den
drehung feststellbar ist, und daß der Ring nach Lö- Klauen 6 bzw. 8 ^^'^S^^ugkörpers 1
sen der Verriegelungsvorrichtung und nach Brenn- Führungen 10 bzw 12 am Umtang desrrufe V
chluß der Raketen in eine die Halteglieder freige- verbunden. Von d.esen Führungen :sind die hmtcren
schaffen, mit Hilfe derer die im Bereich ihrer Düsen weisen einen Anschlag 16 fur die jeweils züge
Ξ dem Flugkörper über eine Klauenführung ver- 30 Klaue, z.B. 6, einer Startrakete au ,durch den die
b, ndene Startraketen zusätzlich nach Art einer Bajo- von den Startraketen *™»&™Sc^)^™l ,£
η »verbindung über einen Ring gehalten sind, der Flugkörper! »*
; 35 "tfissis=. der
erzeugten Schubkräfte größer sind als die Luft- auf
bH£S^r?r;irS sSüSfüS;. ^SÄ^
wenn sich der Ring unter dem Finfluß der von den in Längsrichtung frei ^^j^
Luftkanälen beaufschlagten Startraketen entgegen meinsam sichert ist auf den Tragerte, 15 zw sehen
seiner Haltestellung verdreht. Die niteinander korre- den Fuhrungen 10 und einem am freienι bnde aes
spondierender Halteglieder, durch welche die Start- Trägerteiles 15 vorgesehenen Bund 21^Je^glwh an
Lten im Bereich ihrer vorderen Enden frei ge- 45 geordnet. Entsprechend der hier ^Jten Anord
führt sind, sind hierbei lediglich so zu bemessen, daß nung sind vier um 90 gege"|in«^r ^™%
d"e Startraketen nach Brennschluß vorn nicht eher gleichgerichtete sch rage Schlitze 25 vorgesehen die
freigegeben werden als hinten und unter dem Einfluß beim Verdrehen des Ringes 22 nach dem Amscme
de?Luftkräfte annähernd parallel zur Längsachse ^^tartrak«ten^ L^^m Bund° Λ
des Flugkörpers gemeinsam von diesem abgezogen 50 *?*^^™™*™Γ£™ einer Bajonettverbinwerden.
Hierdurch W1rd auch auf einfache Weise J "t'it den Janf en 18 in Eingriff gebracht werden,
vermieden, daß durch unsymmetrisches Ablosen der ^^ζ^^^^ξ2 wird durch minde-Startraketen
vom Flugkörper dessen Flugbahn un- Ein Z«kg»des^ng« u de Fe.
günstig beeinflussende Rückwirkungen entstehen. stens zwei einander^mme v g er^ndert, die in einer
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind 55 J^^^JJ^SuS angeordnet rind,
die rückwärtigen Haltefeder mit jeweils einem in Au^muJ?B ^g10 Verdrehen ist der Ring
ihrer Symmetrieebene liegenden Zapfen versehene Gegen e.r^ be^™es Ri . 30 ichert) der in
Klauen, die mit je einen Anschlag bildenden K auen- 22 dujch festem .sineη κι g B und ^
Zapfen der Startraketen an einem Bund am freien Sta'f ™un^ise der Vorrichtung ist folgende:
Ende des Trägerteils an und ist an seinem dem Bund ^n, 1^μΞ5 ^s Trägerteiles 15 auf dieses
abgewandten Ende durch Federn gegen eme Axial- 65 ^-^^22 w?rd bif zum Anschlag an die
verschiebung gehalten. , ^ , α Klm,enfüliruncen 10 über die Blattfeder 27 nach
Auf diese Weise wird eine exakte Zuordnung der Klauenfuhrungen ΐυ uoei ^ ^ ^ ^
Startraketen zum Flugkörper erreicht und ein unkon- vom geschoben und die aiar
werden einzeln von hinten nach vorn in die Klauenführungen 10 bzw. 12 bis zum Anschlag an den Anschlägen
16 der hinteren Führungen 10 eingeschoben, wobei die Zapfen 18 an den Startraketen in die
Einschnitte 20 im Trägerteil 15 eingreifen. Nunmehr kann der Ring 22 schraubenförmig nach hinten verdreht
werden, wobei die um etwa 45° geneigten Schlitze 25 des Ringes 22 mit den Zapfen 18 in Eingriff
gebracht werden, bis diese am Grund der Schlitze anschlagen und der Ring 22 am Bund 21 anliegt,
vgl. oberen Teil der Zeichnung. Durch die nach dem Verdrehen des Ringes über den Umfang des
Trägerteiles IS vorstehende Feder 27 wird verhindert, daß sich der Ring 22, ehe er gesichert ist,
selbsttätig von den Zapfen 18 abdreht.
Die Drehsicherung des Ringes 22 während des Transportes des Flugkörpers und bis zum Zünden
der Startraketen übernehmen die Riegel 30, die in die Ausnehmungen 25 des Ringes 22 eingreifen und
am Bund 21 des Trägerteiles 15 befestigt sind. Diese Drehsicherung, die nur bis zum Zünden der Startraketen
wirksam sein muß, wird vorzugsweise pyrotechnisch zu einem vorbestimmten Zeitpunkt gelöst.
Der während der Brenndauer der Startraketen erzeugte
Schub wird auf den Flugkörper über die Klauen 6 und den Anschlag 16 übertragen. Durch
die Schubkraft werden auch die Zapfen 18 am Grund
der Schlitze 25 gehalten. Nach Brennschluß aller Startraketen wird infolge der auf die Startraketen
wirkenden Luftkräfte der Ring 22 entgegen seiner Haltestellung in eine die Startraketen freigebende
Lagj zurückgedreht, so daß die Startraketen mit ihren Klauen aus den vorderen und hinteren Führungen
und mit den Zapfen durch die Einschnitte 20 nach hinten abgezogen v/erden.
Selbstverständlich ist es möglich, die Anordnung der Haltemittel auch so zu treffen, daß die schubübertragenen
Haltemittel mit der Drehsicherung nach vorn und die führenden Haltemittel an das Düsenende
verlegt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
- I rückwirkungsfreiem, gleichzeitigem Abiösen allerI Patentansprüche: Startraketen müssen diese aber andererseits so starrI * am Flugkörper befestigt sein, daß ihre SchubkräfteI 1. Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von gleichmäßig auf diesen übertragen werden; eine For-I Startraketen mit einem rückstoßgetriebenen Flug- 5 derung, die mit der nach gleichzeitigem, rückwir-I körper, welche im Bereich ihrer vorderen und ih- kungsfreiem Ablösen nur sehr schwer zu verwirkli-I rer rückwärtigen Enden Halteglieder aufweisen, chen ist.I ■ die mit entsprechenden Lagerelementen am Um- Bei einer bekannten Vorrichtung zum VerbindenI fang des Flugkörpers zusammenwirken und beim von mehreren Startraketen mit einem rückstoßgetrie-j ,·. Überwiegen der auf die Stirnseiten der Startrake- io benen Flugkörper ist ein ringförmiges Trägerteil vor-I ten wirkenden Luftkanäle gegenüber den von den gesehen, das mit Spiel in das Rumpfende des Flug-f Startraketen erzeugten Schubkräften sich zusam- körpers einschiebbar ist. An diesem Trägerteil sindI men mit den Startraketen von dem Flugköiper über einen als Abstandshalter bzw. als Auflage fürj . lösen, dadurch gekennzeichnet, daß die Startraketen dienenden Ring größeren Durchmes-; die rückwärtigen Halteglieder zusätzlich durch 15 sers nacn hinten weisende Ausleger befestigt, die mitJ einen am Umfang des Flugkörpers (1) in axialer den an den Startraketen vorgesehenen Laschen* und in Umfangsrichtung beweglich angeordneten schwenkbar verbunden sind. An ihrer von den Düsen' Ring (22) gehalten sind, der eine der Anzahl der abgewandten Seite, also vorn, sind die StartraketenStartraketen (3, 4) entsprechende Anzahl von über eine Gleitführung mit dem Flugkörper verbun-sich schräg zu seiner Längsachse erstreckenden 20 den, die aus einem mit Zapfen versehenen, starr am■ Schlitzen (2S) aufweist, die jeweils mit einem an Flugkörper angeordneten Ring und aus Ansätzen mit'; ■ jeder Startrakete angebrachten Zapfen (18) in Bohrungen an den Startraketen besteht. Zur Halte-! Eingriff stehen, und der durch eine Verriege- rung der Startraketen werden diese mit den Bohrun-lungsvorrichtung (Riegel 30) gegen eine Verdre- gen über die Zapfen bis zum Anschlag am Ring ge-: hung feststellbar ist, und daß der Ring nach Lö- 25 schoben. Nach Brennschluß der Startraketen, also! sen der Verriegelungsvorrichtung und nach beim Überwiegen der auf die Stirnseiten der Startra-\ Brennschluß der Raketen in eine die Halteglieder keten wirkenden Luftkräfte gegenüber den von den"'■ freigebende Stellung bewegbar ist. Startraketen entwickelten Schubkräften, können die
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- Startraketen mit ihrem Trägerteil um einen geringen ' kennzeichnet, daß die rückwärtigen Halteglieder 30 Betrag in Richtung der Längsachse des Flugkörpersmit jeweils einem in ihrer Symmetrieebene liegen- nach hinten ausweichen, nämlich so weit, bis die den Zapfen (18) versehene Klauen (6) sind, die Startraketen vorn aus ihrer Führung herausgelangen, mit je einen Anschlag (16) bildenden Klauenfüh- Die nunmehr vorn freien Startraketen werden durch rungen (10), welche auf einem mit dem Flugkör- die Luftkräfte etwas nach außen gedrückt, so daß perrumpfende fest verbundene Trägerteil (15) 35 sich der Anstellwinkel vergrößert, wobei die Startragleichen Durchmessers angeordnet sind, zusam- keten um ihren Befestigungspunkt an den Auslegern menwirken. schwenken und anschließend mit dem Trägerteil zu-
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