DE1248358B - Haltevorrichtung fuer Sommerblumen - Google Patents
Haltevorrichtung fuer SommerblumenInfo
- Publication number
- DE1248358B DE1248358B DES102769A DES0102769A DE1248358B DE 1248358 B DE1248358 B DE 1248358B DE S102769 A DES102769 A DE S102769A DE S0102769 A DES0102769 A DE S0102769A DE 1248358 B DE1248358 B DE 1248358B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- holding device
- screen
- holding
- hub
- cells
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 210000004027 cell Anatomy 0.000 claims description 18
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 claims description 6
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 2
- 241000196324 Embryophyta Species 0.000 description 21
- 230000014759 maintenance of location Effects 0.000 description 2
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 2
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
- 230000034303 cell budding Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G9/00—Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
- A01G9/12—Supports for plants; Trellis for strawberries or the like
- A01G9/122—Stakes
- A01G9/124—Means for holding stakes upright in, on, or beside pots
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Supports For Plants (AREA)
Description
DEUTSCHES
W9W>
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Nummer: 1248 358
Aktenzeichen: S102769 III/45 f
1 248 358 Anmeldetag: 25.März 1966
Auslegetag: 24. August 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine Haltevorrichtung für Sommerblumen mit einem trichterförmigen,
an einem Stab höhenverstellbaren Halteschirm, der durch Verstrebungen in eine Vielzahl von Zellen aufgeteilt
ist, die die Pflanzenstengel aufnehmen.
Es ist bislang üblich, hochwachsende oder wenig widerstandsfähige Blumen als Schutz gegen Windschäden
an Haltestöcken festzubinden. Man verwendet häufig auch weitenverstellbare Halteringe, die an
einem Stab höhenverstellbar gehalten sind. Diese Vorrichtungen haben den Nachteil, daß sie eine Mindesthöhe
der zu stützenden Pflanze voraussetzen. Die Pflanze kann nicht angebunden werden, solange sie
niedrig ist. Außerdem kann durch den einen gesamten Staudenbüschel umfassenden Ring nicht verhindert
werden, daß alle Stengel innerhalb des Ringes vom Wind auf einer Seite zusammengedrängt werden;
die lockere Struktur der Pflanze geht verloren, Wachstum, Gesundheit und Blütenansatz leiden darunter.
Es ist eine Stützvorrichtung bekannt, die aus einem trichterförmigen, an einem Stab höhenverstellbaren
Halteschirm besteht, der durch Verstrebungen in eine Vielzahl von Zellen aufgeteilt ist, die die Pflanzenstengel
aufnehmen. Die Halterung der einzelnen Stengel in einer Vielzahl von Zellen ist an sich sehr
vorteilhaft, da dadurch der lockere Aufbau der Pflanze im wesentlichen erhalten bleibt; aber trotzdem
hat sich diese Haltevorrichtung nicht durchsetzen können. Sie versagt in der praktischen Anwendung
vor allem deshalb, weil die trichterförmige Anordnung mit der spitzen Seite nach unten im Zusammenhang
mit einer besonderen Halterungsart die Benutzung nur für solche Pflanzen erlaubt, die schon
eine gewisse Höhe erreicht haben. Die am Rand einer Staude wachsenden Triebe bekommen erst dann einen
Halt, wenn sie höher als der relativ hochliegende Rand des Schirmes gewachsen sind. Die Stengel
müssen dann praktisch von Hand in die Öffnungen des Schirmes hineingedrückt werden. Andererseits
erreichen erfahrungsgemäß die mittleren Triebe der Staude die größte Höhe und müßten daher auch an
der höchsten Stelle gestützt werden, so daß die bekannte Haltevorrichtung für sie häufig kaum mehr
ausreicht, obwohl die äußeren Triebe die äußeren Schirmzellen kaum erreicht haben. Weiterhin hat die
bekannte Haltevorrichtung den Nachteil, daß kürzere Triebe, die nur über eine geringe Länge durch eine
Zelle der Haltevorrichtung hindurchragen, vom Wind leicht herausgetrieben werden und dann keine neue
Stütze finden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Haltevorrichtung für Sommerblumen
Anmelder:
Gerhard Simmon,
Gerhard Simmon,
Als Erfinder benannt:
Gerhard Simmon, Hamburg-Großflottbek
Haltevorrichtung für Sommerblumen zu schaffen, die der Pflanze schon von Anfang an guten Halt gewährt,
die inneren Pflanzentriebe ebenso sicher stützt wie die äußeren, die die Stengel auch bei starkem Wind
sicher in lockerer Gruppierung zusammenhält, die auch solchen Stengeln einen neuen, sicheren Halt
gibt, die vom Wind aus der ursprünglich sie aufnehmenden Zelle herausgezerrt wurden und sich dem
natürlichen Wachstum der Pflanze anzupassen vermag. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der
Schirm mit der konkaven Seite nach unten angeordnet ist.
Diese Anordnung ermöglicht es, daß die Pflanzen von dem tiefliegenden Rand des Halteschirmes schon
frühzeitig erfaßt werden. Der Schirm kann von Anfang an der Pflanze übergestülpt werden, sobald sie
beginnt auszutreiben. Die einzelnen Triebe wachsen dann durch die Öffnungen des Schirmes hindurch, so
daß sie nicht erst mühsam eingeführt zu werden brauchen. Mit dem Wachstum der Pflanze wird der
Schirm schrittweise höher eingestellt. Triebe, die unter Windeinwirkung aus mittleren und daher höheren
Öffnungen des Schirmes herausgedrückt werden, fangen sich automatisch in den tieferliegenden seitlichen
Öffnungen, so daß ihr Halt in jedem Fall gewährleistet ist. Schließlich paßt sich die nach unten
konkave Schirmform dem Pflanzenwuchs besser an. Mittlere und längere Triebe erhalten ihre Stütze an
einem höheren Punkt als die niedrigen, äußeren. Es ist dabei selbstverständlich unmaßgeblich, ob der
Schirm exakt konische Trichterform besitzt oder kalottenartig gewölbte Form.
Vorteilhaft wegen der gleichmäßigen Zellengröße und guten Flächenausnutzung ist Sechseckform der
Zellenöffnungen. Um die Halterung der Stängel innerhalb einzelner Zellen zu verbessern, können die die
Zellen bildenden Verstrebungen zapfenartige, in die Zellenfläche hineinragende Vorsprünge tragen.
Zweckmäßig ist der Schirm von einem steifen Randring umgrenzt, wobei dieser erfindungsgemäß
709 638/50
mit nach unten ragenden Stiften oder Dornen versehen sein kann. Diese Stifte oder Dorne halten den
Schirm, indem sie in den Erdboden eindringen, dann fest, wenn er im Austriebsstadium der Pflanzen auf
diese aufgesetzt wird.
Die Befestigung des Schirmes an einem Haltestab erfolgt vorteilhaft mittels einer in der Mitte des
Schirmes vorgesehenen Nabe mit einer Feststelleinrichtung. Diese einfache Anordnung ermöglicht es im
Gegensatz zu der eingangs beschriebenen, bekannten Vorrichtung, den Schirm in jeder beliebigen Höhe des
Haltestabes, also auch unmittelbar über dem Erdboden, festzustellen.
Die Feststelleinrichtung besteht nach einem weiteren Erfindungsmerkmal aus einer Anzahl von an der
Nabe gleichmäßig über den Umfang verteilten Zungen mit verdickten Enden, die von einer konischen
Hülse umgeben sind und durch Axialverschiebung der Hülse gegen den durch die Nabe geführten Stab
preßbar sind. Zur Befestigung der Hülse in der Klemmstellung sind die Hülse und die rohrartig verlängerte
Nabe mit zusammenwirkenden, federnden Rastzahnreihen versehen.
Die Erfindung wird im folgenden näher unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert, in der ein vorteilhaftes
Ausführungsbeispiel dargestellt ist. Es zeigt F i g. 1 eine Draufsicht und
F i g. 2 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Schirmes,
F i g. 3, 4 und 6 zeigen die Feststelleinrichtung im Längsschnitt, in der Draufsicht und in Einzelheiten,
teilweise in größerem Maßstab,
F i g. 5 veranschaulicht die Form des Strebenquerschnittes.
Der Halteschirm besteht aus einem Gitterwerk, durch das die Pflanze hindurchwächst, wodurch die
Stängel gleichzeitig allseitig gestützt werden. Die Sechseckform 1 ist hierbei besonders vorteilhaft, weil
sie als lückenlos zusammenfügbares, größtmögliches Vieleck die beste statische Festigkeit bei geringstem
Gewicht bietet. Auch für die Randbegrenzung 5 empfiehlt sich Sechseckform, da auf diese Weise einerseits
die Zellen am Rand nur halbiert werden und damit eine zum Durchwachsen geeignete Größe behalten
und sich andererseits bei eng beieinanderstehenden Staudengruppen mehrere Haltevorrichtungen
lückenlos aneinander setzen lassen. Es kann im übrigen zusätzlich vorgesehen werden, die Streben
mit zapfenähnlichen Vorsprüngen 2 zu versehen, um auf diese Weise den seitlichen Bewegungsspielraum
der einzelnen Stengel zusätzlich zu begrenzen. Der Schirm kann in verschieden großen Durchmessern
hergestellt werden. Zweckmäßigerweise wählt man den Durchmesser jeweils etwas größer als den
Pflanzendurchmesser am Erdboden. Auf diese Weise kann am ehesten bei höheren Pflanzen der natürliche,
locker gebüschelte Wuchs erhalten werden. Die Dicke der Streben 3 ist nicht nur abhängig von den Erfordernissen
der statischen Festigkeit, sondern auch bedingt durch die Elastizität des Pflanzenstengels; sie
darf nicht so gering sein, daß ein dagegengedrückter Stengel im Berührungspunkt umknickt. Die Seitenflächen
4 der Streben werden daher auch leicht abgerundet und ohne scharfe Kanten hergestellt (wie
es der Querschnitt in F i g. 5 zeigt).
Die schirmähnliche Abwärtsneigung des Halteschirmes hat den Vorteil, daß beim Höherstellen des
Schirmes die aus den mittleren Zellen herausrutschen-
den Pflanzentriebe erneuten Halt in den niedrigeren, zum Außenrand hin liegenden Zellen finden. Nach
außen wird das Wabengitter durch einen Randring 5 begrenzt, der vereinzelt mit kurzen, nach unten
stehenden Dornen 6 versehen sein kann. Aufgabe dieser Dorne ist es, den Schirm in die Erde zu
drücken, sofern er schon sehr frühzeitig über die Pflanzen gestülpt und der Haltestab erst später eingesteckt
werden soll; der Schirm wird auf diese Weise besser festgehalten und kann nicht vom Sturm fortgeweht
werden. Unabhängig hiervon ist es vorteilhaft, in einem geringen Abstand unterhalb der Randrippe
des Wabengitters einen zweiten Ring 7 gleichen Umfanges anzubringen, der die Aufgabe hat, niedrigen
Seitentrieben der Pflanze frühzeitig einen seitlichen Halt zu geben, damit sie nach oben durch die Zellen
hindurchwachsen können.
Die Feststelleinrichtung (F i g. 3) besteht aus den fest mit dem Wabengitter in seinem Mittelpunkt verbundenen,
nabenartigen Führungsrohr 8 nebst Kugelzungen 9 sowie einer darüber gestülpten konischen
Hülse 10. Die elastischen Kugelzungen stellen die Verlängerung einer mehrfach vertikal bei 11, geschlitzten
Röhre dar; sie enden in einem halbkugeligen Kopf 12, dessen der Mittelachse zugewandte Seite
13 zwecks Anpassung an die Stabrundung gerundet abgeflacht und zur Steigerung des Reibungswiderstandes
mit einer in zweckdienlicher Weise aufgerauhten Oberfläche versehen ist. Die Anzahl der
Kugelzungen ist abhängig einerseits von dem Durchmesser der Stäbe, für die die jeweilige Haltevorrichtung
verwendbar sein sollen, und andererseits vom Durchmesser der einzelnen Kugeln; es wird sich
zweckmäßigerweise um 3 bis 6 Kugelköpfe handeln, die, ohne Haltestab in der Mitte aneinandergepreßt,
durch die konische Hülse hindurchgeschoben werden müssen.
Das Führungsrohr ist bis zu dem Punkt, an welchem die Kugelzungen ansetzen, von einem Kranz
parallel verlaufender Ringzacken 14 umgeben. Der Innendurchmesser der konischen Hülse ist in deren
Rohrabschnitt dem Außendurchmesser des Führungsrohres angepaßt und hat in ihrem unteren Teil wulstförmige,
ebenfalls parallel verlaufende Ringe 15, die den Ringzacken des Führungsrohres entsprechen und
in diese einrasten. Das Hülsenrohr umschließt somit wie eine Überwurfmutter das Führungsrohr, wobei
die am Ende der elastischen Kugellaschen befindlichen Kugelköpfe an der Innenseite des konischen
Teiles liegen. Wenn ein Stab festgeklemmt werden soll, wird die konische Hülse durch Ergreifen der
Greifausbuchtung 16 bei gleichzeitigem Festhalten des Halteschirmes hochgezogen, wobei die Wülste
über die Ringzacken des ebenfalls leicht elastischen und infolge der Schlitze geringfügig nachgebenden
Führungsrohres rutschen und gleichzeitig die Kugelköpfe, infolge der Konizität 17 der Hülse nach unten
gleitend, zur Mittelachse gedrückt und fest an den jeweiligen Stab herangepreßt werden. Sobald die
Hülse nicht mehr höher gezogen werden kann, ist der Klemmvorgang beendet. Ein selbsttätiges Lockern
ist nicht möglich, da das Eigengewicht der konischen Hülse nicht ausreicht, um den Klemmwiderstand der
eingerasteten Ringzacken zu überwinden. Die Klemmvorrichtung kann erneut nur wieder von Hand durch
das Herunterdrücken der konischen Hülse bzw. Heraufschieben des Schirmes mit Führungsrohr gelöst
werden.
Claims (8)
1. Haltevorrichtung für Sommerblumen mit einem trichterförmigen, an einem Stab höhenverstellbaren
Halteschirm, der durch Verstrebungen in eine Vielzahl von Zellen aufgeteilt ist, die die
Pflanzenstengel aufnehmen, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirm mit der konkaven
Seite nach unten angeordnet ist.
2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellen Sechseckform
haben.
3. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zellen bildenden
Verstrebungen zapfenartige, in die Zellenfläche hineinragende Vorsprünge tragen.
4. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirm von einem
steifen Randring (5) umgrenzt ist.
5. Haltevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Randring mit nach unten
ragenden Stiften oder Dornen (6) versehen ist.
6. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte des
Schirmes eine Nabe für den Haltestab mit einer Feststelleinrichtung vorgesehen ist.
7. Haltevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststelleinrichtung aus
einer Anzahl von an der Nabe gleichmäßig über den Umfang verteilten Zungen mit verdickten
Enden besteht, die von einer konischen Hülse umgeben sind und durch Axialverschiebung der
Hülse gegen den durch die Nabe geführten Stab preßbar sind.
8. Haltevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Hülse und der rohrartig
verlängerten Nabe zusammenwirkende, federnde Rastzahnreihen vorgesehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 638/50 8.67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES102769A DE1248358B (de) | 1966-03-25 | 1966-03-25 | Haltevorrichtung fuer Sommerblumen |
| US624035A US3470651A (en) | 1966-03-25 | 1967-03-17 | Supporting device for summer flowers |
| FR99478A FR1514898A (fr) | 1966-03-25 | 1967-03-20 | Dispositif de maintien pour fleurs estivales |
| CH395167A CH471531A (de) | 1966-03-25 | 1967-03-20 | Haltevorrichtung für Sommerblumen |
| GB03209/67A GB1177823A (en) | 1966-03-25 | 1967-03-21 | Improvements in or relating to Plant Supporting Devices |
| AT268067A AT268762B (de) | 1966-03-25 | 1967-03-21 | Haltevorrichtung für Sommerblumen |
| NL676704224A NL151244B (nl) | 1966-03-25 | 1967-03-22 | Ondersteuningsinrichting voor planten. |
| DK152167AA DK112208B (da) | 1966-03-25 | 1967-03-22 | Blomsterholder. |
| BE695952D BE695952A (de) | 1966-03-25 | 1967-03-22 | |
| JP42018033A JPS4837460B1 (de) | 1966-03-25 | 1967-03-24 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES102769A DE1248358B (de) | 1966-03-25 | 1966-03-25 | Haltevorrichtung fuer Sommerblumen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1248358B true DE1248358B (de) | 1967-08-24 |
Family
ID=7524666
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES102769A Pending DE1248358B (de) | 1966-03-25 | 1966-03-25 | Haltevorrichtung fuer Sommerblumen |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3470651A (de) |
| JP (1) | JPS4837460B1 (de) |
| AT (1) | AT268762B (de) |
| BE (1) | BE695952A (de) |
| CH (1) | CH471531A (de) |
| DE (1) | DE1248358B (de) |
| DK (1) | DK112208B (de) |
| FR (1) | FR1514898A (de) |
| GB (1) | GB1177823A (de) |
| NL (1) | NL151244B (de) |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5432867U (de) * | 1977-08-08 | 1979-03-03 | ||
| US6389744B1 (en) | 1997-01-04 | 2002-05-21 | Jerry Thomas Pugh | Support for articles having an elongated portion |
| US7222825B2 (en) * | 2004-03-10 | 2007-05-29 | Jeffrey Gilbert | Lawn waste bag holder |
| GB0702785D0 (en) * | 2007-02-14 | 2007-03-21 | Foster David J | Improved flower holding device |
| US20170035004A1 (en) * | 2015-08-07 | 2017-02-09 | Larry McMurray | Hanging Basket with Trellis Support System |
| CN107646559B (zh) * | 2017-09-26 | 2020-09-29 | 广西壮族自治区农业科学院园艺研究所 | 提高牛大力单位面积产量的方法 |
| US11839321B2 (en) * | 2022-01-07 | 2023-12-12 | Chu Hsing Metal Co., Ltd. | Fixing structure for flower combination |
| GB2625535B (en) * | 2022-12-19 | 2025-01-15 | Marshall Sean | Plant training screen and apparatus |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR722648A (fr) * | 1931-08-31 | 1932-03-22 | Conformateur pour plantes | |
| US1942750A (en) * | 1932-07-11 | 1934-01-09 | Frederick W Eue | Plant support |
-
1966
- 1966-03-25 DE DES102769A patent/DE1248358B/de active Pending
-
1967
- 1967-03-17 US US624035A patent/US3470651A/en not_active Expired - Lifetime
- 1967-03-20 FR FR99478A patent/FR1514898A/fr not_active Expired
- 1967-03-20 CH CH395167A patent/CH471531A/de not_active IP Right Cessation
- 1967-03-21 AT AT268067A patent/AT268762B/de active
- 1967-03-21 GB GB03209/67A patent/GB1177823A/en not_active Expired
- 1967-03-22 DK DK152167AA patent/DK112208B/da unknown
- 1967-03-22 BE BE695952D patent/BE695952A/xx unknown
- 1967-03-22 NL NL676704224A patent/NL151244B/xx not_active IP Right Cessation
- 1967-03-24 JP JP42018033A patent/JPS4837460B1/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS4837460B1 (de) | 1973-11-12 |
| GB1177823A (en) | 1970-01-14 |
| DK112208B (da) | 1968-11-18 |
| NL151244B (nl) | 1976-11-15 |
| AT268762B (de) | 1969-02-25 |
| FR1514898A (fr) | 1968-02-23 |
| US3470651A (en) | 1969-10-07 |
| BE695952A (de) | 1967-09-01 |
| NL6704224A (de) | 1967-09-26 |
| CH471531A (de) | 1969-04-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3884175T2 (de) | Behälter für Pflanzen. | |
| DE2747887A1 (de) | Pflanzenbehaelter zum ziehen von pflanzen zum umpflanzen | |
| DE1248358B (de) | Haltevorrichtung fuer Sommerblumen | |
| DE2742795A1 (de) | Kastenkonstruktion zum ziehen von pflanzen | |
| DE3400838A1 (de) | Pflanzenhalter | |
| DE4215401C1 (de) | ||
| DE1030096B (de) | Bewaesserungsvorrichtung fuer Topfpflanzen | |
| DE3622741A1 (de) | Stange fuer den gartenbau | |
| DE10350369B3 (de) | Stützvorrichtung für eine Topfpflanze | |
| DE19610004C1 (de) | Stützvorrichtung für eine Topfpflanze | |
| DE19516000C2 (de) | Klettergerüst für hochrankende Pflanzen | |
| DE8713412U1 (de) | Staudenhalter | |
| DE4211925C2 (de) | Einsteckhalter für Blumen, Zweige und andere floristische Artikel | |
| DE102020000089A1 (de) | Verfahren zur Anzucht und zum Auspflanzen einer insbesondere derart angezüchteten Pflanze | |
| CH370865A (de) | Einrichtung zur lösbaren Verbindung von Prothesenteilen mit Teilen des natürlichen Restgebisses | |
| CH365247A (de) | Topfpflanzenhalter | |
| AT206695B (de) | Spalier für rankende Pflanzen | |
| DE102006013793B4 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Entfernen und/oder Einsetzen von durchwurzeltem Pflanzsubstrat aus und/oder in Pflanzgefässe(n) | |
| DE2227018C3 (de) | Pflanzvorrichtung | |
| DE174405C (de) | ||
| DE1146303B (de) | Halter fuer Topfpflanzen | |
| DE19853853C1 (de) | Mitwachsender teleskopförmiger Pflanzenstab | |
| AT225842B (de) | Einrichtung zur lösbaren Verbindung von Prothesenteilen mit Teilen des natürlichen Restgebisses | |
| DE2306183C3 (de) | PflanzgefäB für Hydrokultur | |
| DE2533065B1 (de) | Halterung fuer im wachstum begriffene pflanzen |