[go: up one dir, main page]

DE1248358B - Haltevorrichtung fuer Sommerblumen - Google Patents

Haltevorrichtung fuer Sommerblumen

Info

Publication number
DE1248358B
DE1248358B DES102769A DES0102769A DE1248358B DE 1248358 B DE1248358 B DE 1248358B DE S102769 A DES102769 A DE S102769A DE S0102769 A DES0102769 A DE S0102769A DE 1248358 B DE1248358 B DE 1248358B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holding device
screen
holding
hub
cells
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES102769A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Simmon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES102769A priority Critical patent/DE1248358B/de
Priority to US624035A priority patent/US3470651A/en
Priority to FR99478A priority patent/FR1514898A/fr
Priority to CH395167A priority patent/CH471531A/de
Priority to GB03209/67A priority patent/GB1177823A/en
Priority to AT268067A priority patent/AT268762B/de
Priority to NL676704224A priority patent/NL151244B/xx
Priority to DK152167AA priority patent/DK112208B/da
Priority to BE695952D priority patent/BE695952A/xx
Priority to JP42018033A priority patent/JPS4837460B1/ja
Publication of DE1248358B publication Critical patent/DE1248358B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/12Supports for plants; Trellis for strawberries or the like
    • A01G9/122Stakes
    • A01G9/124Means for holding stakes upright in, on, or beside pots

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Supports For Plants (AREA)

Description

DEUTSCHES W9W> PATENTAMT
DeutscheKl.: 45 f- 9/12
AUSLEGESCHRIFT
Nummer: 1248 358
Aktenzeichen: S102769 III/45 f
1 248 358 Anmeldetag: 25.März 1966
Auslegetag: 24. August 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine Haltevorrichtung für Sommerblumen mit einem trichterförmigen, an einem Stab höhenverstellbaren Halteschirm, der durch Verstrebungen in eine Vielzahl von Zellen aufgeteilt ist, die die Pflanzenstengel aufnehmen.
Es ist bislang üblich, hochwachsende oder wenig widerstandsfähige Blumen als Schutz gegen Windschäden an Haltestöcken festzubinden. Man verwendet häufig auch weitenverstellbare Halteringe, die an einem Stab höhenverstellbar gehalten sind. Diese Vorrichtungen haben den Nachteil, daß sie eine Mindesthöhe der zu stützenden Pflanze voraussetzen. Die Pflanze kann nicht angebunden werden, solange sie niedrig ist. Außerdem kann durch den einen gesamten Staudenbüschel umfassenden Ring nicht verhindert werden, daß alle Stengel innerhalb des Ringes vom Wind auf einer Seite zusammengedrängt werden; die lockere Struktur der Pflanze geht verloren, Wachstum, Gesundheit und Blütenansatz leiden darunter.
Es ist eine Stützvorrichtung bekannt, die aus einem trichterförmigen, an einem Stab höhenverstellbaren Halteschirm besteht, der durch Verstrebungen in eine Vielzahl von Zellen aufgeteilt ist, die die Pflanzenstengel aufnehmen. Die Halterung der einzelnen Stengel in einer Vielzahl von Zellen ist an sich sehr vorteilhaft, da dadurch der lockere Aufbau der Pflanze im wesentlichen erhalten bleibt; aber trotzdem hat sich diese Haltevorrichtung nicht durchsetzen können. Sie versagt in der praktischen Anwendung vor allem deshalb, weil die trichterförmige Anordnung mit der spitzen Seite nach unten im Zusammenhang mit einer besonderen Halterungsart die Benutzung nur für solche Pflanzen erlaubt, die schon eine gewisse Höhe erreicht haben. Die am Rand einer Staude wachsenden Triebe bekommen erst dann einen Halt, wenn sie höher als der relativ hochliegende Rand des Schirmes gewachsen sind. Die Stengel müssen dann praktisch von Hand in die Öffnungen des Schirmes hineingedrückt werden. Andererseits erreichen erfahrungsgemäß die mittleren Triebe der Staude die größte Höhe und müßten daher auch an der höchsten Stelle gestützt werden, so daß die bekannte Haltevorrichtung für sie häufig kaum mehr ausreicht, obwohl die äußeren Triebe die äußeren Schirmzellen kaum erreicht haben. Weiterhin hat die bekannte Haltevorrichtung den Nachteil, daß kürzere Triebe, die nur über eine geringe Länge durch eine Zelle der Haltevorrichtung hindurchragen, vom Wind leicht herausgetrieben werden und dann keine neue Stütze finden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Haltevorrichtung für Sommerblumen
Anmelder:
Gerhard Simmon,
Hamburg-Großflottbek, Waitzstr. 18
Als Erfinder benannt:
Gerhard Simmon, Hamburg-Großflottbek
Haltevorrichtung für Sommerblumen zu schaffen, die der Pflanze schon von Anfang an guten Halt gewährt, die inneren Pflanzentriebe ebenso sicher stützt wie die äußeren, die die Stengel auch bei starkem Wind sicher in lockerer Gruppierung zusammenhält, die auch solchen Stengeln einen neuen, sicheren Halt gibt, die vom Wind aus der ursprünglich sie aufnehmenden Zelle herausgezerrt wurden und sich dem natürlichen Wachstum der Pflanze anzupassen vermag. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Schirm mit der konkaven Seite nach unten angeordnet ist.
Diese Anordnung ermöglicht es, daß die Pflanzen von dem tiefliegenden Rand des Halteschirmes schon frühzeitig erfaßt werden. Der Schirm kann von Anfang an der Pflanze übergestülpt werden, sobald sie beginnt auszutreiben. Die einzelnen Triebe wachsen dann durch die Öffnungen des Schirmes hindurch, so daß sie nicht erst mühsam eingeführt zu werden brauchen. Mit dem Wachstum der Pflanze wird der Schirm schrittweise höher eingestellt. Triebe, die unter Windeinwirkung aus mittleren und daher höheren Öffnungen des Schirmes herausgedrückt werden, fangen sich automatisch in den tieferliegenden seitlichen Öffnungen, so daß ihr Halt in jedem Fall gewährleistet ist. Schließlich paßt sich die nach unten konkave Schirmform dem Pflanzenwuchs besser an. Mittlere und längere Triebe erhalten ihre Stütze an einem höheren Punkt als die niedrigen, äußeren. Es ist dabei selbstverständlich unmaßgeblich, ob der Schirm exakt konische Trichterform besitzt oder kalottenartig gewölbte Form.
Vorteilhaft wegen der gleichmäßigen Zellengröße und guten Flächenausnutzung ist Sechseckform der Zellenöffnungen. Um die Halterung der Stängel innerhalb einzelner Zellen zu verbessern, können die die Zellen bildenden Verstrebungen zapfenartige, in die Zellenfläche hineinragende Vorsprünge tragen.
Zweckmäßig ist der Schirm von einem steifen Randring umgrenzt, wobei dieser erfindungsgemäß
709 638/50
mit nach unten ragenden Stiften oder Dornen versehen sein kann. Diese Stifte oder Dorne halten den Schirm, indem sie in den Erdboden eindringen, dann fest, wenn er im Austriebsstadium der Pflanzen auf diese aufgesetzt wird.
Die Befestigung des Schirmes an einem Haltestab erfolgt vorteilhaft mittels einer in der Mitte des Schirmes vorgesehenen Nabe mit einer Feststelleinrichtung. Diese einfache Anordnung ermöglicht es im Gegensatz zu der eingangs beschriebenen, bekannten Vorrichtung, den Schirm in jeder beliebigen Höhe des Haltestabes, also auch unmittelbar über dem Erdboden, festzustellen.
Die Feststelleinrichtung besteht nach einem weiteren Erfindungsmerkmal aus einer Anzahl von an der Nabe gleichmäßig über den Umfang verteilten Zungen mit verdickten Enden, die von einer konischen Hülse umgeben sind und durch Axialverschiebung der Hülse gegen den durch die Nabe geführten Stab preßbar sind. Zur Befestigung der Hülse in der Klemmstellung sind die Hülse und die rohrartig verlängerte Nabe mit zusammenwirkenden, federnden Rastzahnreihen versehen.
Die Erfindung wird im folgenden näher unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert, in der ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel dargestellt ist. Es zeigt F i g. 1 eine Draufsicht und
F i g. 2 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Schirmes,
F i g. 3, 4 und 6 zeigen die Feststelleinrichtung im Längsschnitt, in der Draufsicht und in Einzelheiten, teilweise in größerem Maßstab,
F i g. 5 veranschaulicht die Form des Strebenquerschnittes.
Der Halteschirm besteht aus einem Gitterwerk, durch das die Pflanze hindurchwächst, wodurch die Stängel gleichzeitig allseitig gestützt werden. Die Sechseckform 1 ist hierbei besonders vorteilhaft, weil sie als lückenlos zusammenfügbares, größtmögliches Vieleck die beste statische Festigkeit bei geringstem Gewicht bietet. Auch für die Randbegrenzung 5 empfiehlt sich Sechseckform, da auf diese Weise einerseits die Zellen am Rand nur halbiert werden und damit eine zum Durchwachsen geeignete Größe behalten und sich andererseits bei eng beieinanderstehenden Staudengruppen mehrere Haltevorrichtungen lückenlos aneinander setzen lassen. Es kann im übrigen zusätzlich vorgesehen werden, die Streben mit zapfenähnlichen Vorsprüngen 2 zu versehen, um auf diese Weise den seitlichen Bewegungsspielraum der einzelnen Stengel zusätzlich zu begrenzen. Der Schirm kann in verschieden großen Durchmessern hergestellt werden. Zweckmäßigerweise wählt man den Durchmesser jeweils etwas größer als den Pflanzendurchmesser am Erdboden. Auf diese Weise kann am ehesten bei höheren Pflanzen der natürliche, locker gebüschelte Wuchs erhalten werden. Die Dicke der Streben 3 ist nicht nur abhängig von den Erfordernissen der statischen Festigkeit, sondern auch bedingt durch die Elastizität des Pflanzenstengels; sie darf nicht so gering sein, daß ein dagegengedrückter Stengel im Berührungspunkt umknickt. Die Seitenflächen 4 der Streben werden daher auch leicht abgerundet und ohne scharfe Kanten hergestellt (wie es der Querschnitt in F i g. 5 zeigt).
Die schirmähnliche Abwärtsneigung des Halteschirmes hat den Vorteil, daß beim Höherstellen des Schirmes die aus den mittleren Zellen herausrutschen-
den Pflanzentriebe erneuten Halt in den niedrigeren, zum Außenrand hin liegenden Zellen finden. Nach außen wird das Wabengitter durch einen Randring 5 begrenzt, der vereinzelt mit kurzen, nach unten stehenden Dornen 6 versehen sein kann. Aufgabe dieser Dorne ist es, den Schirm in die Erde zu drücken, sofern er schon sehr frühzeitig über die Pflanzen gestülpt und der Haltestab erst später eingesteckt werden soll; der Schirm wird auf diese Weise besser festgehalten und kann nicht vom Sturm fortgeweht werden. Unabhängig hiervon ist es vorteilhaft, in einem geringen Abstand unterhalb der Randrippe des Wabengitters einen zweiten Ring 7 gleichen Umfanges anzubringen, der die Aufgabe hat, niedrigen Seitentrieben der Pflanze frühzeitig einen seitlichen Halt zu geben, damit sie nach oben durch die Zellen hindurchwachsen können.
Die Feststelleinrichtung (F i g. 3) besteht aus den fest mit dem Wabengitter in seinem Mittelpunkt verbundenen, nabenartigen Führungsrohr 8 nebst Kugelzungen 9 sowie einer darüber gestülpten konischen Hülse 10. Die elastischen Kugelzungen stellen die Verlängerung einer mehrfach vertikal bei 11, geschlitzten Röhre dar; sie enden in einem halbkugeligen Kopf 12, dessen der Mittelachse zugewandte Seite 13 zwecks Anpassung an die Stabrundung gerundet abgeflacht und zur Steigerung des Reibungswiderstandes mit einer in zweckdienlicher Weise aufgerauhten Oberfläche versehen ist. Die Anzahl der Kugelzungen ist abhängig einerseits von dem Durchmesser der Stäbe, für die die jeweilige Haltevorrichtung verwendbar sein sollen, und andererseits vom Durchmesser der einzelnen Kugeln; es wird sich zweckmäßigerweise um 3 bis 6 Kugelköpfe handeln, die, ohne Haltestab in der Mitte aneinandergepreßt, durch die konische Hülse hindurchgeschoben werden müssen.
Das Führungsrohr ist bis zu dem Punkt, an welchem die Kugelzungen ansetzen, von einem Kranz parallel verlaufender Ringzacken 14 umgeben. Der Innendurchmesser der konischen Hülse ist in deren Rohrabschnitt dem Außendurchmesser des Führungsrohres angepaßt und hat in ihrem unteren Teil wulstförmige, ebenfalls parallel verlaufende Ringe 15, die den Ringzacken des Führungsrohres entsprechen und in diese einrasten. Das Hülsenrohr umschließt somit wie eine Überwurfmutter das Führungsrohr, wobei die am Ende der elastischen Kugellaschen befindlichen Kugelköpfe an der Innenseite des konischen Teiles liegen. Wenn ein Stab festgeklemmt werden soll, wird die konische Hülse durch Ergreifen der Greifausbuchtung 16 bei gleichzeitigem Festhalten des Halteschirmes hochgezogen, wobei die Wülste über die Ringzacken des ebenfalls leicht elastischen und infolge der Schlitze geringfügig nachgebenden Führungsrohres rutschen und gleichzeitig die Kugelköpfe, infolge der Konizität 17 der Hülse nach unten gleitend, zur Mittelachse gedrückt und fest an den jeweiligen Stab herangepreßt werden. Sobald die Hülse nicht mehr höher gezogen werden kann, ist der Klemmvorgang beendet. Ein selbsttätiges Lockern ist nicht möglich, da das Eigengewicht der konischen Hülse nicht ausreicht, um den Klemmwiderstand der eingerasteten Ringzacken zu überwinden. Die Klemmvorrichtung kann erneut nur wieder von Hand durch das Herunterdrücken der konischen Hülse bzw. Heraufschieben des Schirmes mit Führungsrohr gelöst werden.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Haltevorrichtung für Sommerblumen mit einem trichterförmigen, an einem Stab höhenverstellbaren Halteschirm, der durch Verstrebungen in eine Vielzahl von Zellen aufgeteilt ist, die die Pflanzenstengel aufnehmen, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirm mit der konkaven Seite nach unten angeordnet ist.
2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellen Sechseckform haben.
3. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zellen bildenden Verstrebungen zapfenartige, in die Zellenfläche hineinragende Vorsprünge tragen.
4. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirm von einem steifen Randring (5) umgrenzt ist.
5. Haltevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Randring mit nach unten ragenden Stiften oder Dornen (6) versehen ist.
6. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte des Schirmes eine Nabe für den Haltestab mit einer Feststelleinrichtung vorgesehen ist.
7. Haltevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststelleinrichtung aus einer Anzahl von an der Nabe gleichmäßig über den Umfang verteilten Zungen mit verdickten Enden besteht, die von einer konischen Hülse umgeben sind und durch Axialverschiebung der Hülse gegen den durch die Nabe geführten Stab preßbar sind.
8. Haltevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Hülse und der rohrartig verlängerten Nabe zusammenwirkende, federnde Rastzahnreihen vorgesehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 638/50 8.67 © Bundesdruckerei Berlin
DES102769A 1966-03-25 1966-03-25 Haltevorrichtung fuer Sommerblumen Pending DE1248358B (de)

Priority Applications (10)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES102769A DE1248358B (de) 1966-03-25 1966-03-25 Haltevorrichtung fuer Sommerblumen
US624035A US3470651A (en) 1966-03-25 1967-03-17 Supporting device for summer flowers
FR99478A FR1514898A (fr) 1966-03-25 1967-03-20 Dispositif de maintien pour fleurs estivales
CH395167A CH471531A (de) 1966-03-25 1967-03-20 Haltevorrichtung für Sommerblumen
GB03209/67A GB1177823A (en) 1966-03-25 1967-03-21 Improvements in or relating to Plant Supporting Devices
AT268067A AT268762B (de) 1966-03-25 1967-03-21 Haltevorrichtung für Sommerblumen
NL676704224A NL151244B (nl) 1966-03-25 1967-03-22 Ondersteuningsinrichting voor planten.
DK152167AA DK112208B (da) 1966-03-25 1967-03-22 Blomsterholder.
BE695952D BE695952A (de) 1966-03-25 1967-03-22
JP42018033A JPS4837460B1 (de) 1966-03-25 1967-03-24

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES102769A DE1248358B (de) 1966-03-25 1966-03-25 Haltevorrichtung fuer Sommerblumen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1248358B true DE1248358B (de) 1967-08-24

Family

ID=7524666

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES102769A Pending DE1248358B (de) 1966-03-25 1966-03-25 Haltevorrichtung fuer Sommerblumen

Country Status (10)

Country Link
US (1) US3470651A (de)
JP (1) JPS4837460B1 (de)
AT (1) AT268762B (de)
BE (1) BE695952A (de)
CH (1) CH471531A (de)
DE (1) DE1248358B (de)
DK (1) DK112208B (de)
FR (1) FR1514898A (de)
GB (1) GB1177823A (de)
NL (1) NL151244B (de)

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5432867U (de) * 1977-08-08 1979-03-03
US6389744B1 (en) 1997-01-04 2002-05-21 Jerry Thomas Pugh Support for articles having an elongated portion
US7222825B2 (en) * 2004-03-10 2007-05-29 Jeffrey Gilbert Lawn waste bag holder
GB0702785D0 (en) * 2007-02-14 2007-03-21 Foster David J Improved flower holding device
US20170035004A1 (en) * 2015-08-07 2017-02-09 Larry McMurray Hanging Basket with Trellis Support System
CN107646559B (zh) * 2017-09-26 2020-09-29 广西壮族自治区农业科学院园艺研究所 提高牛大力单位面积产量的方法
US11839321B2 (en) * 2022-01-07 2023-12-12 Chu Hsing Metal Co., Ltd. Fixing structure for flower combination
GB2625535B (en) * 2022-12-19 2025-01-15 Marshall Sean Plant training screen and apparatus

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR722648A (fr) * 1931-08-31 1932-03-22 Conformateur pour plantes
US1942750A (en) * 1932-07-11 1934-01-09 Frederick W Eue Plant support

Also Published As

Publication number Publication date
JPS4837460B1 (de) 1973-11-12
GB1177823A (en) 1970-01-14
DK112208B (da) 1968-11-18
NL151244B (nl) 1976-11-15
AT268762B (de) 1969-02-25
FR1514898A (fr) 1968-02-23
US3470651A (en) 1969-10-07
BE695952A (de) 1967-09-01
NL6704224A (de) 1967-09-26
CH471531A (de) 1969-04-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3884175T2 (de) Behälter für Pflanzen.
DE2747887A1 (de) Pflanzenbehaelter zum ziehen von pflanzen zum umpflanzen
DE1248358B (de) Haltevorrichtung fuer Sommerblumen
DE2742795A1 (de) Kastenkonstruktion zum ziehen von pflanzen
DE3400838A1 (de) Pflanzenhalter
DE4215401C1 (de)
DE1030096B (de) Bewaesserungsvorrichtung fuer Topfpflanzen
DE3622741A1 (de) Stange fuer den gartenbau
DE10350369B3 (de) Stützvorrichtung für eine Topfpflanze
DE19610004C1 (de) Stützvorrichtung für eine Topfpflanze
DE19516000C2 (de) Klettergerüst für hochrankende Pflanzen
DE8713412U1 (de) Staudenhalter
DE4211925C2 (de) Einsteckhalter für Blumen, Zweige und andere floristische Artikel
DE102020000089A1 (de) Verfahren zur Anzucht und zum Auspflanzen einer insbesondere derart angezüchteten Pflanze
CH370865A (de) Einrichtung zur lösbaren Verbindung von Prothesenteilen mit Teilen des natürlichen Restgebisses
CH365247A (de) Topfpflanzenhalter
AT206695B (de) Spalier für rankende Pflanzen
DE102006013793B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Entfernen und/oder Einsetzen von durchwurzeltem Pflanzsubstrat aus und/oder in Pflanzgefässe(n)
DE2227018C3 (de) Pflanzvorrichtung
DE174405C (de)
DE1146303B (de) Halter fuer Topfpflanzen
DE19853853C1 (de) Mitwachsender teleskopförmiger Pflanzenstab
AT225842B (de) Einrichtung zur lösbaren Verbindung von Prothesenteilen mit Teilen des natürlichen Restgebisses
DE2306183C3 (de) PflanzgefäB für Hydrokultur
DE2533065B1 (de) Halterung fuer im wachstum begriffene pflanzen