DE1248082B - Vorrichtung zum Verschieben und Abgleichen des Schotters von Eisenbahngleisen - Google Patents
Vorrichtung zum Verschieben und Abgleichen des Schotters von EisenbahngleisenInfo
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- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B27/00—Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
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Description
- Vorrichtung zum Verschieben und Abgleichen des Schotters von Eisenbahngleisen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verschieben und Abgleichen des Schotters von Eisenbahngleisen. Vorrichtungen dieser Art werden benutzt, wenn es sich darum handelt, das Schotterbett zu erneuern. Bei einer solchen Erneuerung. werden die durch die Beanspruchungen des Zugverkehrs zerbröckelten Schotterstücke ausgeschieden und durch neuen, einwandfreien Schotter ersetzt. Dieser neue Schotter wird auf Wagen herangeführt und zunächst in Haufen auf die Gleisstrecke abgeworfen. Mitunter erfolgt das Abwerfen auf die Schwellen zwischen den Schienen, ebenso aber oft auch außerhalb der Schienen, sei es nur auf einer Seite, sei es auf beiden Seiten. Die Aufgabe der Vorrichtungen zum Verschieben und Ausgleichen des Schotters besteht dann darin, diesen zunächst in Haufen abgeworfenen Schotter auf die ganze Breite der Gleisbettung, sowohl zwischen den Schienen als auch außerhalb der Schienen, gleichmäßig zu verteilen.
- Bekannt sind für diesen Zweck Vorrichtungen in Form eines Stirnpfluges, der an einem sich auf dem Gleis bewegenden Fahrzeug angebracht ist. Der Pflug kann hierbei die Form eines V aufweisen, das mit seiner Spitze in die Richtung der Gleisachse weist. Bewegt das Fahrzeug mit einem solchen Gleispflug sich in Richtung der nach vorn weisenden Spitze, so wird der Schotter in Richtung von innen zu den beiden Außenseiten hin verteilt. Bewegt sich das Fahrzeug in entgegengesetzter Richtung, so erfolgt die Verteilung in Richtung von außen nach innen, also in denjenigen Bereich hinein, der zwischen den Schienensträngen liegt.
- Wenn der Schotter nur auf einer Außenseite des Gleises abgeworfen wird, wie dieses häufig bei doppelspurigen Gleisen geschieht, so ist es mit Hilfe eines solchen V-förmigen Pfluges nicht möglich, ihn bis auf die andere Außenseite des Gleises hinüber zu verteilen. In solchen Fällen bedient man sich eines Stirnpfluges in Form eines einfachen geradlinigen Schildes, der in bezug auf die Gleisachse schräg steht und der sich von der einen Außenseite bis hinüber zu der anderen erstreckt. Ein solcher Pflug ist aber nur für diesen einen besonderen Fall geeignet. Er ist nicht verwendbar, wenn der Schotter zwischen den beiden Schienen abgelegt ist.
- Um nun nicht beide Pflugtypen bereithalten zu müssen, sind Pflüge geschaffen worden, die umgestellt werden können und die dadurch für beide Fälle verwendbar sind. Diese Pflüge bestehen aus zwei in der Symmetrieebene des Gleises scharnierartig miteinander verbundenen Schilden. Dieses Scharnier gestattet es, wahlweise die beiden Schilde entweder V-förmig zueinander zu stellen oder aber fluchtend, d. h. beide in einer geraden Linie, die schräg zum Gleis liegt. Ein solcher Pflug kann somit je nach Bedarf in der einen oder in der anderen der beiden vorstehend erläuterten Formen benutzt werden. Es weist aber auch diese Ausführungsform Nachteile auf, und zwar verteuern die scharnierartigen Verbindungen die Konstruktion und geben häufig auch Anlaß zu Störungen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß das Umklappen der Schildplatten aus der einen Winkellage in die andere die Anbringung von entsprechend großen Aussparungen im Bereich der Schienen erfordert. Die Schildplatten werden ja doch so angeordnet, daß ihre Unterkante in geringem Abstand oberhalb der Schwellen liegt. Infolgedessen müssen die Schildplatten im Bereich der Schienen entsprechende Aussparungen aufweisen. Bei den umklappbaren Schildplatten sind diese Aussparungen, die beiden Winkelstellungen gerecht werden müssen, wesentlich größer als bei Schildplatten, die stets nur in einem einzigen bestimmten Winkel stehen.
- Die Erfindung zeigt nun gegenüber diesen bekannten Ausführungsformen einen neuen Weg, auf dem die genannten Nachteile vermieden werden. Es handelt sich hierbei ebenfalls um eine Vorrichtung zum Verschieben und Abgleichen des Schotters von Eisenbahngleisen, die an einem auf dem Gleis verfahrbaren Fahrzeug befestigt ist. Entsprechend der zuerst beschriebenen bekannten Ausführungsform sind mindestens zwei Schildplatten vorgesehen, die in der Draufsicht in Form eines mit seiner Spitze in Richtung der Gleisachse weisenden V angeordnet sind. Das wesentliche Merkmal, durch das die Vorrichtung gemäß der Erfindung sich gegenüber den bekannten Vorrichtungen dieser vorgenannten Art unterscheidet, besteht darin, daß jede der beiden Schildplatten an einer eigenen Verstellvorrichtung befestigt ist, die dazu dient, die Schildplatte unabhängig von der anderen Schildplatte wahlweise in die Arbeitsstellung abzusenken oder sie in die Ruhestellung anzuheben.
- Zur Veranschaulichung des Erfindungsgedankens ist in der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel dargestellt.
- F i g. 1 zeigt in räumlicher Darstellung einen Gleisabschnitt mit einem darauf stehenden Fahrzeug, das mit einer Vorrichtung gemäß der Erfindung ausgestattet ist. Hierbei ist die eine Schildplatte in Arbeitsstellung und die andere in Ruhestellung gezeichnet.
- F i g. 2 bis 5 veranschaulichen in schematisch vereinfachter Form, und zwar in Blickrichtung senkrecht auf die Ebene des Gleises, die verschiedenen praktisch in Frage kommenden Arbeitsbedingungen, wobei die Darstellung die Arbeitsweise der Vorrichtung nach der Erfindung in den einzelnen Fällen erkennen läßt.
- Wie F i g. 1 zeigt, ist die Vorrichtung gemäß der Erfindung an einem Fahrzeug l angebracht, das sich auf einem Eisenbahngleis, bestehend aus Schienensträngen 2 und Schwellen 3, bewegen kann. In seiner Kabine 4 ist der Bediehtingsstand angeordnet. Weiterhin ist auf diesem Fahrzeug ein Antriebsaggregat 5 vorgesehen, das zur Fortbewegung des Fahrzeuges dient und außerdem die für die Betätigung der Arbeitsmittel erforderliche Energie liefert.
- Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist an der in der Zeichnung vorn dargestellten Stirnseite des Fahrzeuges 1 angebracht. Sie ist in zwei voneinander unabhängige Teile unterteilt, von denen jeder für sieh allein betätigt weiden kann. Diese beiden Teile sind in bezug auf die Gleisachse symmetrisch angeordnet. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist jeder der beiden Teile eine Schildplatte auf, an deren Stelle auch mehrere Platten vorgesehen werden können, und zwar handelt es sieh in diesem Falle um die Schildplatten 6 und 7.
- Diese beiden Schildplatten 6 sind 7 sind so angeordnet, daß sie in Arbeitsstellung bei Betrachtung in Blickrichtung von oben ein d bilden, dessen Spitze in Richtung der Gleisachse weist und dessen Sehenkel die Schienenstränge in bekannter Weise schräg kreuzen. In jeder der beiden Platten ist irh Bereich der Schienen 2 eine Aussparung 8 bzw: 9 angebracht. Diese Aussparungen gestatten es; die Schildplatten 6 und 7 bis nahe an die Schwellen 3 abzusenken.
- Jede der beiden Vei§tellvbrfichtüngdfn, an denen die Schildplatten 6 und 7 befestigt sind; enthält als wesentliches Element eine Halterungsvorrichtung in Form eines Gelenkparallelogramms 10 bzw: 11, sowie als verstellende Vorrichtung einen hydraulischen Kolben-Zylinder-Antrieb 12 bzw: 13. Bei jedem der beiden Gelenkparallelogramme sind die parallelen Stangen 14, die die schwingenden Längsseiten der Parallelogramme darstellen; an ihrem einen Ende mit Hilfe von Lagerungen 15 je an einen! Träger 16 schwenkbar gelagert, der am Rahmen des Fahrzeugs 1 befestigt ist. Die frei schwingenden Enden der Starrgen 14 sind mit Hilfe von Lagerungen 1'7 an Trägern 18 angelenkt, die an den Schildplatten 6 und 7 angebracht sind. Die Kolben-Zylinder-Antriebe 12 und 13 wirken somit zwischen dem Rahmen des Fahrzeugs 1 als Festpunkt einerseits und den Schild-
wegt sich gemäß Pfeil 26 in Richtung nach rechts. Hierbei wird der überschüssige Schotter durch die Platte 6 zwischen die beiden Gleise geworfen. Für den zweiten Arbeitsschritt wird dann die Schildplatte 6 angehoben, und es wird die Schildplatte 7 in Arbeitsstellung abgesenkt. Mit einer zweiten Durchfahrt des Fahrzeuges 1, jetzt aber gemäß Pfeil 27 in Fahrtrichtung von rechts nach links, wird von dem zwischen die Schienen verbrachten langgestreckten Schotterhaufen der überschüssige Teil auf die andere Außenseite 24 des Gleises verbracht.platten 6 und 7, an die sie mittelbar über die Träger 18 angreifen, andererseits. Zur Halterung der Kol- ben-Zylinder-Antriebe am Rahmen des Fahrzeugs 1 dienen hierbei Gelenke 19 und zur Verbindung mit den Trägern 18 der Schildplatten 6 und 7 Gelenke 20, die in diesem Falle mit den Lagerungen 17 des Gelenkparallelogramms konstruktiv vereinigt sind. Mit Hilfe des Kolben-Zylinder-Antriebs 12 ist es somit möglich; die Schildplatte 6 in die dargestellte Arbeitsstellung zu verbringen und in dieser Stellung entgegen den beim Arbeiten auftretenden Kräften zu- verlässig zu haltern, oder aber sie wahlweise hoch- zuheben und dadurch außer Eingriff, d. h. in die Ruhestellung zu verbringen. Beides erfolgt unabhän- gig von der anderen Schildplatte 7. In gleicher Weise kann die letztere mittels ihres Kolben-Zylinder-An- triebs 13 für sich allein wahlweise in die Arbeits- stellung verbracht werden oder in die iZuhestellüüg angehoben werden, wie es in ddr Zeichnung" zur Ve= anschaulichung als Beispiel dargestellt ist: Die gegenseitigeUnabhängigkeit der beidenSchild- plätten g ttnd 7 gestattet- es, Sehbttef-irii'setzunged ih jeder praktisch erforderlich weidenden Weise vorn= nehmen, und zwar durch wahlweisen Einsatz der einen öder der anderen Platte oder beidem Plätten gemeinsam; wobei auch die Wahl der Fährtrichttiitg in dem einer! oder anderen Sinrie eine Rolle sielt: Hierdurch ergeben sich ausreichende Kombinatitin§- möglichkeiten, wie es an Hand der F i g. 2 bis 5 ver- anschaulicht ist. Diese F i g. 2 bis 5 zeigen je in Blickrichtung värl oben auf die Gleisstrecke Lias Fahrzeug l mit den beiden Schildplatten 6 und 7. Außerdem ist jeweils durch einett Pfeil die Fahrtriehtiing de§ Fahrzeugbi 1 angegeben. Bei dem Atisführüngsbeispiel genieß F 1 g: 2 ist der Schotter als länggezdgeiier Haufen 21 ih dein Raum zwischen den beiden Schieneii§träiigein 2 är.4 gelegt ivbrden: Urin diesen Schotteiliaäfen gleichriiä- ßig über die gesafte Breite des Sehotterbettes zu ver- teilen, sind die Schildplatten 6 und 'i ä116 beide iii ihre Aibeitsstdllung abgesenkt, und da§ Fährzeug 1 bewegt sieh genfäß Pfeil 22 lfi Pielitung nach 11he: Bei dein Ausführungsbei§plel gernäB I' i g: 3 ie der neue Schütter in Form von wdi langgezbgerid#i Häufen außerhalb der beiden Sdhietiefi§tfänge 2, ä13 auf ddii Aüße#t§eiten i3 tihd 24 das äleise§; abge- legt worden. Auch für did'sen Fäll ad a116 bdide Schildplatten 6 und 7 In Aibeftsstehting abgesenkt, jddöch bewegt das Fahrzeug l sich gdiiiäD Pfeil 23 jetzt in der entgegengesetzten Fahrtrichtung *ie vöf- her, riäiiilicfi von links nach reehfS: Sd kniih düreli ein einfaches Verschieben des Pahizetiges die er- forderliche Schottertrienge auf deii Raucri 2ei§eheü dein beiden Schienensträngen, also nach innen, hizi- übergenömineri Werden; während außen der tlöii benötigte Rest verbleibt. Bei dem Äusführirtngsbeispiel gemäß 1~ i g. 4 ii !§t der neue Schotter nut äüf einer Atißehsdite de§ Alei- ses abgelegt worden, und zwäi auf tief Außenseite 23. In diesem Falle handelt e§ sich darlüin; von ddf abgelegtdh Sehotter ddfi erfdfefliehen Afiteil über den Zwischenraum zwischen den Schienen hinaus bis atrf die andere Außenseite hintibe@ielfeii. Dille erfolgt in zwei Arbeitsschritten, von denen F i g. 4 ä den ersten und F i g. 41 den zweiten däfstellt. Fiif den eisten Arbeitsschritt wird nur die S@liildplatt6 6 in Arbeitsstellung verbracht, irnd das Fähizeifg 1 fie- - In entsprechender Weise erfolgt das Verteilen des neuen Schotters, wenn dieser auf der Außenseite 24 des Gleises abgelegt worden ist. Dieser Fall ist in F i g. 5 veranschaulicht, wobei F i g. 5 a wieder den ersten Arbeitsschritt und F i g. 5 b den zweiten Arbeitsschritt wiedergibt. Es handelt sich hierbei um die gleichen Vorgänge wie gemäß F i g. 4, so daß eine erneute Schilderung sich erübrigt.
- Die vorstehenden Erläuterungen zeigen, daß für jede der beiden Schildplatten 6 und 7 nur eine einzige Arbeitsstellung vorgesehen ist. Die Umschaltung zwischen Arbeitsstellung und Ruhestellung in dem einen oder in dem anderen Sinne ist daher sehr einfach. Die Verstellvorrichtung kann infolgedessen robust und dauerhaft ausgeführt werden. Dank der Unterteilung des Schotterpfluges in mindestens zwei voneinander unabhängigen Schildplatten, die jede für sich allein sowie auch gemeinsam in Arbeitsstellung verbracht werden können, ergeben sich in Verbindung mit der Wahl der Fahrtrichtung in dem einen oder in dem anderen Sinne ausreichende Kombinationsmöglichkeiten, die es gestatten, jedem der in der Praxis vorkommenden Fälle gerecht zu werden, so daß die Einrichtung gemäß der Erfindung einen vielseitigen Einsatz ermöglicht.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Verschieben und Abgleichen des Schotters von Eisenbahngleisen, die an einem auf dem Gleis verfahrbaren Fahrzeug befestigt ist und mindestens zwei Schildplatten aufweist, die in der Draufsicht in Form eines mit seiner Spitze in Richtung der Gleisachse weisenden V angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden Schildplatten (6, 7) an einer eigenen Verstellvorrichtung befestigt ist, die dazu dient, die Schildplatte unabhängig von der anderen Schildplatte wahlweise in die Arbeitsstellung abzusenken oder in die Ruhestellung anzuheben.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Verstellvorrichtungen eine Halterungsvorrichtung in Form eines Gelenkparallelogramms (10,11) aufweist, dessen ruhende Seite am Fahrzeug und dessen dieser gegenüberliegende Seite an der Schildplatte so befestigt sind, daß die anderen Seiten des Parallelogramms in einer senkrecht zur Gleisebene stehenden Ebene auf- und niederschwingen können.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Verstellvorrichtungen einen hydraulischen Kolben-Zylinder-Antrieb (12, 13) aufweist, der mit seinem einen Ende am Fahrzeug angelenkt ist und mit seinem anderen Ende an der zugehörigen Schildplatte oder an dem plattenseitigen Ende des Gelenkparallelogramms angreift.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1248082X | 1964-06-23 |
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ID=4564868
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| DEM65435A Pending DE1248082B (de) | 1964-06-23 | 1965-06-02 | Vorrichtung zum Verschieben und Abgleichen des Schotters von Eisenbahngleisen |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE1248082B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2945482A1 (de) * | 1979-01-16 | 1980-12-04 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Gleisbaumaschine mit einer schotterpfluganordnung |
| US4249325A (en) * | 1979-02-02 | 1981-02-10 | Franz Plasser Bahnbaumaschinen-Industriegesellschaft M.B.H. | Track working machine for distributing and shaping the ballast of a railroad bed |
| DE102014105740A1 (de) * | 2014-04-23 | 2015-10-29 | Geiger + Schüle Beteiligungs-Gmbh & Co. Kg | Gleisbauwagen zur Auffüllung eines Schotterbettes |
-
1965
- 1965-06-02 DE DEM65435A patent/DE1248082B/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2945482A1 (de) * | 1979-01-16 | 1980-12-04 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Gleisbaumaschine mit einer schotterpfluganordnung |
| US4282663A (en) * | 1979-01-16 | 1981-08-11 | Franz Plasser Bahnbaumaschinen-Industriegesellschaft M.B.H. | Track working machine with a ballast plow arrangement |
| US4249325A (en) * | 1979-02-02 | 1981-02-10 | Franz Plasser Bahnbaumaschinen-Industriegesellschaft M.B.H. | Track working machine for distributing and shaping the ballast of a railroad bed |
| DE102014105740A1 (de) * | 2014-04-23 | 2015-10-29 | Geiger + Schüle Beteiligungs-Gmbh & Co. Kg | Gleisbauwagen zur Auffüllung eines Schotterbettes |
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