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DE1247536B - Handhaekelverfahren und Haekelnadel zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents

Handhaekelverfahren und Haekelnadel zur Durchfuehrung des Verfahrens

Info

Publication number
DE1247536B
DE1247536B DEH44812A DEH0044812A DE1247536B DE 1247536 B DE1247536 B DE 1247536B DE H44812 A DEH44812 A DE H44812A DE H0044812 A DEH0044812 A DE H0044812A DE 1247536 B DE1247536 B DE 1247536B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
needle
hand
crochet
eye
stitch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH44812A
Other languages
English (en)
Inventor
Angela Huber Geb Ploetzeneder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANGELA HUBER GEB PLOETZENEDER
Original Assignee
ANGELA HUBER GEB PLOETZENEDER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ANGELA HUBER GEB PLOETZENEDER filed Critical ANGELA HUBER GEB PLOETZENEDER
Publication of DE1247536B publication Critical patent/DE1247536B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B33/00Crocheting tools or apparatus
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B3/00Hand tools or implements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Int. Cl.:
D04d
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 25c-2
Nummer: 1247 536
Aktenzeichen: H 44812 VII a/25 c
Anmeldetag: 7. Februar 1962
Auslegetag: 17. August 1967
Die Erfindung betrifft ein Handhäkelverfahren und eine Häkelnadel zur Durchführung des Verfahrens.
Bei den bekannten Handhäkelverfahren wird mit einer einen Haken aufweisenden Häkelnadel gearbeitet. Zur Maschenbildung muß jeweils der von der einen Hand geführte Faden in den durch die alten Maschen gestochenen Haken der Häkelnadel eingelegt werden. Die Hand- und Fingerhaltung, einerseits, um den Faden zu spannen, andererseits, um die Häkelware zu halten, sind verhältnismäßig kompliziert.
Erfindungsgemäß wird dieser Nachteil dadurch vermieden, daß zur Bildung der jeweils neuen Maschen der durch das Öhr einer Nadel geführte Faden mittels der Nadel durch mindestens eine schon gebildete Masche geschoben, die so gebildete neue Masche von Hand festgehalten und dann die Nadel unter Verschiebung längs des Fadens aus der alten Masche wieder herausgezogen wird. Die Handhaltung und der Ablauf der Handbewegungen beim Häkeln sind durch die Erfindung sehr erleichtert und vereinfacht. Ferner fallen Häkelwaren aus starken Fäden und mit weiten Maschen unter sonst gleichen Voraussetzungen gleichmäßiger aus als bisher.
Die USA.-Patentschrift 2 399 264 beschreibt zwar bereits ein Verfahren zur Maschenbildung, bei welchem der von einer Nadel geführte Faden mittels der Nadel durch die alten Maschen geschoben wird. Es handelt sich aber um ein Handstrickverfahren, bei dem die neuen Maschen einer ganzen Maschenreihe mit Hilfe von besonderen Mitteln, wie z. B. Stiften, gehalten werden. Beim Handhäkeln wird ohne eine solche Vorrichtung gearbeitet, da es in der Natur der Häkelware liegt, daß sich immer nur eine Masche auflösen kann und deshalb immer nur diese eine Masche gehalten werden muß. Dafür ist eine bestimmte Hand- und Fingerhaltung notwendig, auf die es umgekehrt beim Stricken, wie es in der USA.-Patentschrift beschrieben ist, nicht ankommt. Dieses bekannte Strickverfahren, das eine den Faden führende Nadel benützt, ließ daher nicht erkennen, daß die erfindungsgemäße Benützung der den Faden führenden Nadel beim Handhäkeln die weiter oben genannten Vorteile mit sich bringen würde.
Während bei dem Verfahren nach der USA.-Patentschrift eine Hohlnadel verwendet wird, deren Röhrchen der Faden ein Stück hinter der Spitze durch eine Öffnung zugeführt wird und die Maschenweite durch den Abstand der in zwei Reihen angeordneten Stifte der Zusatzvorrichtung bestimmt ist, ist die Häkelnadel zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens mit einem Öhr versehen, hinter Handhäkelverfahren und Häkelnadel zur
Durchführung des Verfahrens
Anmelder:
Angela Huber, geb. Plötzeneder,
Salzburg (Österreich)
Vertreter:
Dipl.-Ing. G. Gollrad, Patentanwalt,
München 22, Herrnstr. 14
Als Erfinder benannt:
Angela Huber, geb. Plötzeneder,
Salzburg (Österreich)
Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 8. Februar 1961 (A 1033/61)
dem ein Anschlag vorgesehen ist, z. B. in Form eines den Nadelschaft umgebenden Ringes mit einem Bund. Dieser Anschlag, der in veränderbarer Entfernung von dem Öhr auf dem Nadelschaft feststellbar ist, bestimmt die Maschenweite. Ein solcher die Maschenweite bestimmender Anschlag kann bei den herkömmlichen, einen offenen Haken aufweisenden Häkelnadeln nicht angebracht werden.
Die Häkelnadel kann ferner einen Halter, in den der Nadelschaft eingesetzt ist und dessen vorderes Ende abgeflacht ist, aufweisen, und die Achse des Öhrs kann um etwa 45° zur Abflachung schräg verlaufen. Diese Ausbildung hat sich für das Arbeiten mit der Nadel als besonders günstig erwiesen.
Nachfolgend sind erfindungsgemäß ausgestaltete Häkelnadelausführungsformen und Ausführungsbeispiele des Handhäkelverfahrens nach der Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben. In dieser zeigen
Fig. 1 und 2 eine Ansicht bzw. einen Schnitt einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Häkelnadel,
F i g. 3 eine Ansicht einer zweiten Ausführungsform mit eingefädeltem Faden,
F i g. 4 und 5 je eine Ansicht einer dritten Ausführungsform,
Fig. 6 bis 8 Schnitte in vergrößertem Maßstab nach den Linien VI-VI, VII-VII bzw. VIII-VIII in F i g. 4,
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3 4
Fig. 9 bis 18 aufeinanderfolgende Schritte einer (Fig. 10), und zwar so weit, bis der Bund 5 an die
Ausführungsform des erfindungsgemäßen Häkel- Masche 21 stößt. Nun hält man mit dem Daumen
Verfahrens, und Zeigefinger der linken Hand die Masche 22 fest
Fig. 19 und 20 den gleichen Verfahrensschritt und zieht die Nadel unter Verschiebung längs des
bei zwei verschiedenen Ausführungsformen des erfin- 5 Fadens aus der Anfangsmasche wieder heraus
dungsgemäßen Häkelverfahrens und (Fig. 11). Zur Bildung der nächsten Masche23
Fig. 21 bis 23 aufeinanderfolgende Schritte einer stößt man nun die Nadel 1 in Richtung des Pfeiles
weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen in Fig. 11 durch die zuletzt gebildete Masche22,
Häkelverfahrens. und zwar wieder bis zum Bund 5, hält wieder diese
Bei der Ausführungsform gemäß den F i g. 1 und 2 io Masche leicht mit der Hand fest (F i g. 12) und zieht
einer zur Durchführung des erfindungsgemäßen die Nadel zurück. Diesen Vorgang wiederholt man,
Handhäkelverfahrens dienenden Häkelnadel ist der bis ein Maschenstäbchen in der gewünschten Länge
Nadelschaft 1 mit einer üblichen abgerundeten der Häkelware fertiggestellt ist (F i g. 13). Durch
Spitze 2 versehen. Abweichend von den bisher be- entsprechendes Vorschieben des Bundes 5 kann man
kannten Häkelnadeln ist jedoch hinter dieser Spitze 15 die gewünschte Maschenlänge einstellen,
ein Öhr 3 für den Faden vorgesehen. Hinter dem Nun wendet man die Häkelware in üblicher Weise
öhr 3 ist ein Anschlag angeordnet, der aus einem und hält dabei die letzte Masche 30 fest, so daß sie
Ring 4 besteht, der mit einem auf der Seite des Öhrs gemäß Fig. 14 aus der Häkel ware heraussteht und
liegenden Bund 5 mit größerem Durchmesser als nach rechts gelegt ist. Dann stößt man die Nadel
demjenigen des Ringes 4 versehen ist. Der Ring 4 20 durch die drittletzte Masche 28 und die letzte Masche
kann mittels einer Klemmschraube 6 in veränder- 30 (F i g. 15) und zieht aus dieser die Nadel längs
barer Entfernung von dem öhr 3 an dem Nadel- des Fadens zurück, während wieder die nun neu
schaft 1 festgeschraubt werden. gebildete Masche 31 festgehalten wird (F i g. 16).
Die Ausführungsform der Häkelnadel gemäß Dann häkelt man weiter, indem man die Nadel durch
F i g. 3 unterscheidet sich von jener nach den F i g. 1 25 die Masche 27 des ersten Maschenstäbchens und die
und 2 bloß dadurch, daß bei ihr der Ring 4 keinen Masche 31 hindurchstößt usw. (F i g. 17).
Bund aufweist. Mit 7 ist ein durch das öhr gezoge- Vor dem Beginn des nächsten Maschenstäbchens
ner Faden, der vorzugsweise ein Wollfaden sein muß man wieder darauf achten, daß die Randmasche
kann, bezeichnet. 40 nicht vergessen wird (F i g. 18), dann wendet
Bei der Ausführungsform der Nadel nach den 3° man wieder und häkelt das dritte Maschenstäbchen,
F i g. 4 bis 8 ist der Nadelschaft 1 in einen Halter 8 wie bereits beschrieben.
eingesetzt, der im wesentlichen die Form eines mit In den Fig. 9 bis 18 ist die Häkelware zwecks
Längsrippen 9 versehenen Zylinders hat (siehe besserer Verständlichkeit der einzelnen Vorgänge
F i g. 8). An seinem mittleren Teil sind zwei einander ganz locker dargestellt. In der Praxis haben die
diametral gegenüberliegende Flächen 10 ausgebildet, 35 Maschen dieser Ware die in Fig. 19 dargestellte
die beispielsweise zur Anbringung einer Beschriftung Form. Die stark ausgezogene Linie bezeichnet in
aber auch zur Erleichterung des Haltens der Nadel dieser Figur den Weg der Nadel beim Einführen in
dienen. An seinem vorderen Ende 11 ist der Halter 8 eine alte und in die zuletzt gebildete, noch mit der
breitgedrückt, so daß sein Querschnitt die Form Hand gehaltene Masche. Die dünn ausgezogene Linie
eines flachen, an den Schmalseiten abgerundeten 4° gibt den Nadelweg bei der Bildung der darauffolgen-
Rechteckes aufweist (siehe Fig. 7). Die Achse 13 den Masche an.
des Nadelöhrs 3 ist dabei um 45° gegen die lot- F i g. 20 stellt das gleiche dar wie F i g. 19, jedoch rechte Mittelebene 12 des breitgedrückten Endes 11 mit einer etwas anderen Führung der Nadel durch geneigt (F i g. 4), was die Fadenführung beim Häkeln die alte Masche, wodurch ein anderes Muster enterleichtert und letzteres beschleunigt. Bei dieser Aus- 45 steht.
führungsform ist der Anschlag in Form eines Rin- Gemäß Fig. 21 bis 23 wird eine weitere Häkel-
ges 5 ausgebildet, der mit Klemmsitz auf dem Nadel- ware in der Weise hergestellt, daß die erste Reihe
schaft 1 angeordnet und unter Überwindung der wie nach den Fig. 9 bis 13 gehäkelt wird, nach
Klemmung verschiebbar ist. Beendigung des ersten Maschenstäbchens aber Ma-
Der Anschlag könnte auch aus einem auf den 5° sehen wie bei einer Strickware gebildet werden. Zu
Schaft 1 aufgeschobenen Gummiröhrchen oder aus diesem Zweck läßt man die Randmasche 30' auf-
einer Hülse aus Kunststoff bestehen. recht stehen und stößt dann mit der Nadel jeweils
Die erfindungsgemäß ausgebildete Nadel kann aus nur durch die nächste Masche 28 der vorhergehen-Metall oder Kunststoff hergestellt werden. Außer den Reihe hindurch, nicht aber auch noch durch
zum Häkeln kann man sie auch zum Sticken oder 55 die jeweils zuletzt gebildete Masche, wie z. B. die
Stopfen verwenden. Außer Wolle kann mit ihr auch Randmasche 30'. Man hält die dadurch entstehenden
Seide, Zwirn oder Bast verarbeitet werden. Maschen 30', 31' usw. fest (F i g. 21). Nach Fertig-
Das erfindungsgemäße Handhäkelverfahren kann stellung der Strickmaschenreihe wendet man, und mit einer Häkelnadel der vorstehend beschriebenen jetzt wird wieder in üblicher Weise gehäkelt, wobei Art auf verschiedene Weise durchgeführt werden, 60 man die Nadel jeweils durch eine Strickmasche und um verschieden gemusterte Häkelware zu erhalten. die zuletzt gebildete Häkelmasche zieht (F i g. 22). Man beginnt die Häkelarbeit, indem man zunächst Am Ende des Häkelmaschenstäbchens läßt man wieeine Schlinge oder Anfangsmasche 21 bildet, und der eine Strickmasche 40' stehen, um wieder eine zwar entweder mit einem Knoten 20 nach F i g. 9 Reihe derartiger Maschen 40', 41' zu bilden oder durch bloßes Umlegen des Fadenendes, wobei 65 (F i g. 23). Man kann aber auch ohne Wenden zuder zu verhäkelnde Faden 7 rechts liegen soll. Nun rückhäkeln.
wird die erste Häkelmasche 22 gebildet, indem man Es lassen sich die verschiedensten Häkelmuster
die Nadel durch die Anfangsmasche 21 stößt durch entsprechende Änderung der Arbeitsweise er-
zielen. So kann man, wie aus den Fig. 19 und 20 hervorgeht, mit der Häkelnadel entweder von vorne oder von hinten durch die bereits gebildete Häkelware hindurchstoßen oder diese beiden Arten zu häkeln abwechseln lassen, auch kann man jeweils eine oder zwei Strickmaschen einfügen oder auch Maschen überspringen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Handhäkelverfahren, dadurchgekennzeichnet, daß zur Bildung der jeweils neuen Maschen der durch das öhr einer Nadel geführte Faden mittels der Nadel durch mindestens eine schon gebildete Masche geschoben, die so gebildete neue Masche von Hand festgehalten und dann die Nadel unter Verschiebung längs des Fadens aus der alten Masche wieder herausgezogen wird.
2. Häkelnadel zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ao
daß sie mit einem öhr (3) versehen ist, hinter dem ein Anschlag vorgesehen ist, z. B. in Form eines den Nadelschaft (1) umgebenden Ringes (4) mit einem Bund (5).
3. Häkelnadel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag in veränderbarer Entfernung von dem öhr (3) auf dem Nadelschaft (1) feststellbar ist.
4. Häkelnadel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende (11) eines Halters (8), in den der Nadelschaft (1) eingesetzt ist, abgeflacht ist und die Achse (13) des Öhrs (3) um etwa 45° zur Abflachung (11) schräg verläuft.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 421132;
schweizerische Patentschrift Nr. 285101;
USA.-Patentschrift Nr. 2 399 264.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
709637/27 8.67 © Buo^druckerei Berlin
DEH44812A 1961-02-08 1962-02-07 Handhaekelverfahren und Haekelnadel zur Durchfuehrung des Verfahrens Pending DE1247536B (de)

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