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DE1247305B - Verfahren zur Herstellung von dimeren Nitrosocyclohexan - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von dimeren Nitrosocyclohexan

Info

Publication number
DE1247305B
DE1247305B DET27544A DET0027544A DE1247305B DE 1247305 B DE1247305 B DE 1247305B DE T27544 A DET27544 A DE T27544A DE T0027544 A DET0027544 A DE T0027544A DE 1247305 B DE1247305 B DE 1247305B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nitrite
mole
nitrosocyclohexane
reaction
inert
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET27544A
Other languages
English (en)
Inventor
Tokuji Sakai
Ikuzo Tanaka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Teijin Ltd
Original Assignee
Teijin Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Teijin Ltd filed Critical Teijin Ltd
Publication of DE1247305B publication Critical patent/DE1247305B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C291/00Compounds containing carbon and nitrogen and having functional groups not covered by groups C07C201/00 - C07C281/00
    • C07C291/02Compounds containing carbon and nitrogen and having functional groups not covered by groups C07C201/00 - C07C281/00 containing nitrogen-oxide bonds
    • C07C291/08Azoxy compounds
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
    • Y02P20/50Improvements relating to the production of bulk chemicals
    • Y02P20/582Recycling of unreacted starting or intermediate materials

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
C07c
C07C 79 / 08
Deutsche Kl.: 12 ο-25
Nummer: 1 247 305
Aktenzeichen: T 27544IV b/12 ο
Anmeldetag: 4. Dezember 1964
Auslegetag: 17. August 1967
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von dimerem Nitrosocyclohexan, wobei man ein Cyclohexylalkylnitrit der allgemeinen Formel Verfahren zur Herstellung von dimeren Nitrosocyclohexan
C-ONO R2
in der R1 Wasserstoff und R2 einen Ci- bis C4-Alkylrest bzw. R1 und R2 einen C1- bis Gi-Alkylrest bedeuten, bei 200 bis 6000C unter inerter Atmosphäre pyrolysiert. Vorzugsweise führt man die Pyrolyse in Gegenwart von Stickstoffmonoxyd und gegebenenfalls einem inerten organischen Lösungsmittel aus.
Das Nitrosocyclohexandimere ist ein wichtiges Zwischenprodukt für die Herstellung von t-Caprolactam, das polymerisiert wird.
Das Nitrosocyclohexandimere ist bereits nach verschiedenen Verfahren hergestellt worden. Beispielsweise sind als Verfahren zu dessen Herstellung die Oxydation von Cyclohexylamin, die Oxydation von Cyclohexylhydroxylamin und die photochemische Reaktion von Cyclohexan und Nitrosylchlorid bekannt.
Die Erfindung unterscheidet sich jedoch hinsichtlich der Reaktionsart wesentlich von diesen üblichen Verfahren und stellt daher ein neues Verfahren zur Herstellung von Nitrosocyclohexandimeren dar.
Anmelder:
Teijiri Limited, Osaka (Japan)
Vertreter:
Dr. D. Thomsen und Dipl.-Ing. H. Tiedtke, Patentanwälte, München 2, Tal 33
Als Erfinder benannt:
Ikuzo Tanaka,
Tokuji Sakai, Tokio
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 31. Januar 1964(4490), vom 17. November 1964 (64 885)
Es ist anzunehmen, daß die pyrolytische Reaktion gemäß der Erfindung nach dem folgenden Schema vor sich geht:
NO
C-O
R2 R1 R2'
C = O
+ NO
NO NO
709 637/707
Durch die thermische Zersetzung entstehen das Nitrosocyclohexandimere und die entsprechenden Aldehyde oder Ketone; daneben wird eine kleine Menge Stickstoffmonoxyd und Cyclohexylcarbinol erhalten. Das als Nebenprodukt erhaltene Cyclohexylcarbinol kann zu salpetrigsauren Cyclohexylcarbinolestern umgesetzt werden, die dann als Ausgangsmaterial erneut verwendet werden.
Ausgangsverbindungen bei der Erfindung sind beispielsweise die Alkylnitrite mit Cyclohexylmonomethyl-, Cyclohexylmonoäthyl-, Cyclohexylmonon-propyl-, Cyclohexylmono-n-butyl-, Cyclohexyldimethyl-, Cyclohexyldiäthyl-, Cyclohexyldi-n-propyl-, Cyclohexylmethyläthyl -, Cyclohexyläthyl - η - propyl- oder Cyclohexyl-n-propyl-n-butylgruppierung.
Das Verfahren gemäß der Erfindung wird unter den vorstehend angegebenen Reaktionsbedingungen, vorzugsweise bei einer Reaktionstemperatur von 250 bis 6000C und bei einem Reaktionsrohreingangsdruck von 1 bis 0,001 Atmosphären, vorzugsweise 0,5 bis 0,002 Atmosphären, durchgeführt.
Obwohl die Verweilzeit in dem System 0,01 bis 500 Sekunden oder noch mehr beträgt, wird normalerweise eine Zeit von 0,05 bis 200 Sekunden bevorzugt.
Um die Atmosphäre in dem Reaktionssystem inert zu halten, wird die Luft im voraus z. B. durch Stickstoff oder Kohlendioxyd verdrängt.
Es wird bevorzugt, die Reaktion in Gegenwart von Stickstoffmonoxyd auszuführen, da so die Selektivität gesteigert wird. Es nimmt nämlich dadurch die Konzentration der NO-Radikale erheblich zu; als Ergebnis davon geht die Reaktion mit verbesserter Selektivität der beabsichtigten Nitrosocyclohexandimeren glatt voran.
Bei der Erfindung können das Cyclohexylalkylnitrit und das Stickstoffmonoxyd auch im voraus mit einem inerten Verdünnungsmittel in das Reaktionssystem eingebracht werden. Das Verdünnungsmittel kann auch in Einzelanteilen oder kontinuierlich während der Reaktion eingespeist werden. Wenn man Stickstoffmonoxyd und/oder inerte Verdünnungsmittel bei der Erfindung in dieser Weise anwendet, liegen deren Anteile vorzugsweise innerhalb des folgenden Bereiches:
Molzahl Stickstoffmonoxyd
Molzahl Ausgangsmaterial Cyclohexylalkylnitrit = 0,2 - 50 ,
Molzahl inertes Verdünnungsmittel
Molzahl Ausgangsmaterial Cyclohexylalkylnitrit = 0,1 - 50 .
Wenn die Reaktion durch Verdünnen mit einem inerten Verdünnungsmittel in dieser Weise ausgeführt wird, kann sie leicht überwacht werden und läuft daher in der erwünschten Form ab.
Man kann die Verfahrensselektivität, durch Auswahl des inerten organischen Lösungs- oder Verdünnungsmittels steigern. Als solche inerte organische Verdünnungsmittel kommen z. B. aliphatische Verbindungen in Frage, wie Methan oder Äthan, ferner alicyclische Verbindungen, wie Cyclohexan oder Cyclopentan, und aromatische Verbindungen, wie Benzol, Toluol oder Chlorbenzol. Die inerten organischen Verdünnungs- oder Lösungsmittel werden vorzugsweise in folgendem Verhältnis eingesetzt:
Molzahl inertes organisches Verdünnungs- oder Lösungsmittel _ q < _ 1 π η Molzahl Ausgangsmaterial Cyclohexylalkylnitrit '
Ebenfalls wird, wenn von dem vorstehend genannten Ausgangsmaterial mit der Formel
Ri
C-ONO
R2
worin
R1 und R2 die vorstehend angegebenen Bedeutungen haben, eine Verbindung bei der Erfindung eingesetzt wird, worin wenigstens eine der Gruppen R1 oder R2 insbesondere einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen darstellt, die Selektivität bei dem beabsichtigten Nitrosocyclohexandimeren verbessert.
Bei der Erfindung verwendet man vorzugsweise Rohre aus Glas oder Quarz, ferner Rohre mit metallischer oder keramischer Packung oder solche mit einem plattenförmigen Wärmeaustauscher.
Da das gebildete Nitrosocyclohexandimere leicht mit Cyclohexylalkylnitrilen reagiert, soll das R^aktionsgemisch sofort aufgearbeitet werden.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand einiger Beispiele näher veranschaulicht.
B e i s ρ i e 1 e 1 bis 9
Wenn Cyclohexylalkylnitrite gemäß Spalte 2 der nachstehenden Tabelle I pyrolysiert werden, werden in jedem Fall weiße Kristalle erhalten. Die weißen Kristalle wurden mehrfach aus Cyclohexan umkristallisiert, so daß Kristalle mit Schmelzpunkten jeweils bei 113,5 bis 115,50C (Werte gemäß Literatür = 116 bis 116,50C) erhalten wurden. Es wurde durch Infrarotabsorptionsspektren bestätigt, daß es sich dabei um das Nitrosocyclohexandimere handelte: ν N-o 1200 cm-1 (VS). Für die Reaktion entnimmt man die Angaben über die zugehörigen technischen Daten und Zusatzkomponenten der nachstehenden Tabelle (Spalten 3 bis 6); die Umwandlungsgeschwindigkeiten und die Selektivität sind jeweils in den Spalten 7 und 8 angegeben.
Tabelle I
Ausgangsmaterial Zugegebene Substanz Berührung Zeit
(Sekunden)
Reaktionsbedingungen ■ Um
wandlung
Wo)
Selek
tivität
(°/o)
Beispiel Cyclohexylmethylnitrit (Molverhältnis, bezogen auf
Ausgangsmaterial)
Temperatur
(0C)
26,0 Druck
(mm Hg)
59,7 33,9
1 Cyclohexylmethylnitrit ohne 370 129 2,0 88,2 75,2
2 Stickstoffmonoxyd 370 8
Cyclohexylmethylnitrit (12,2) 0,16 63,5 81,6
3 Stickstoffmonoxyd (1,9) 370 7
plus Cyclohexan
a-CHa-Cyclohexylmethyl- (0,687) 26,0 57,0 45,8
4 nitrit ohne 370 7
a-CHs-Cyclohexylmethyl- 4,94 61,7 87,0
5 nitrit Stickstoffmonoxyd (5,0) 350 14
a-CHa-Cyclohexylmethyl- 0,13 53,0 90,0
6 nitrit Stickstoffmonoxyd (2,0) 380 6
. plus Cyclohexan
α,α-Dimethylcyclohexyl- (0,731) 26 82,1 44,7
7 methylnitrit ohne 370 7
α,α-Dimethylcyclohexyl-
methylnitrit
0,13 92,2 82,5
8 «,a-DimethylcycIohexyl- Stickstoffmonoxyd (2,6) 380 0,13 7 72,0 84,0
9 methylnitrit Stickstoffmonoxyd (2,6) 380 7
plus Cyclohexan
(0,814)
Aus den vorstehenden Ergebnissen ist ersichtlich, daß eine Verbesserung in der Selektivität erhalten wird, wenn a-Methylcyclohexylmethyl- oder a,a-Dimethylcyclohexylmethylnitrite als Ausgangsmaterial an Stelle von Cyclohexylmethylnitrit angewendet wird, wie aus einem Vergleich der Beispiele 1, 4 und 7 zu erkennen ist. Wie ferner aus einem Vergleich der Beispiele 1, 4 und 7 mit den Beispielen 2, 5 und 8 ersichtlich ist, zeigt sich, daß bei Anwesenheit von Stickstoffmonoxyd eine merkliche Selektivitätssteigerung im Vergleich mit solchen Fällen, in denen dieses nicht vorhanden ist, erhalten wird; eine weitere Verbesserung in der Selektivität wird durch gemeinsame Anwendung eines inerten organischen Lösungsmittels zusammen mit Stickstoffmonoxyd erhalten, wie sich an den Beispielen 3, 6 und 9 zeigt. Es zeigt sich also, daß die Pyrolyse unter Anwendung eines alkylsubstituierten und insbesondere eines
methylsubstituierten Cyclohexylalkylnitrits als Ausgangsmaterial in Gegenwart von Stickstoffmonoxyd (und einem inerten organischen Verdünnungs- oder Lösungsmittel) ausgeführt werden soll, da die Reaktionsselektivität so verbessert wird.
B e i s ρ i e 1 e 10 bis 13
Die Reaktionen wurden gemäß den Beispielen 1 bis 9 ausgeführt. Die Gruppe R in der Formel
-ONO
bedeutet jeweils Methyl, Äthyl, Propyl oder Butyl. Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle II veranschaulicht.
Tabelle II
Beispiel Ausgangsmaterial Druck
(mm Hg)
Berührung
Temperatur
CQ
Zeit
(Sekunden)
NO (Mol) Um
wandlung
Selek
10
11
12
13
α-Methylcyclohexylmethylnitrit
a-Äthylcyclohexylmethylnitrit
a-Propylcyclohexylmethylnitrit
a-Butylcyclohexylmethylnitrit
24,0
28,0
14,0
48
330
350
350
370
1,86
9,5
7,3
16,1
Ausgangsmaterial
(Mol)
29,7
50,9
61,7
47,8
tivität
1,4
1,56
5,0
2,4
90,0
82,3
87,0
75,6
Beispiele 14 bis 17 Es wurden Pyrolysen wie in den Beispielen 1 bis 9 ausgeführt, wobei R1 und R2 in der Formel
H >—C-ONO
R2
mit Ci- bis Q-Alkylresten abgewandelt wurden (vgl. nachstehende Tabelle III). Die Ergebnisse sind ebenfalls in der Tabelle veranschaulicht.
Tabelle III
Ausgangsmaterial CH3- Druck Berührung Zeit NO (Mol) Um Selek
Beispiel C2H5 (mm Hg) Temperatur (Sekunden) Ausgangsmaterial wandlung
/0
tivität
C2H5- 6,0 (°C) 12,5 (Mol) °
14 CH3- C4H9 — 3,0 310 6,5 1,4 29,3 88,0
15 CH3- 12,1 350 2,05 6,7 73,7 87,7
16 C2H5 9,0 363 5,5 5,8 92,2 82,5
17 C3H7 400 2,4 71,0 85,2
Beispiele 18 bis 21 wurde das in diesen Lösungsmitteln aufgelöste AusMethan, Chlorbenzol, Cyclopentan bzw. Benzol 15 gangsmaterial in das Reaktionsrohr im.gasförmigen wurden als inerte organische Verdünnungs- oder Zustand eingeleitet; ansonsten wurden die Reaktionen Lösungsmittel angewendet; mit Methan wurde die- wie in den Beispielen 1 bis 9 ausgeführt. Die erhalselbe Arbeitsweise wie in den Beispielen 1 bis 9 be- tenen Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle IV folgt; bei Chlorbenzol, Cyclopentan und Benzol veranschaulicht.
Tabelle IV
Ausgangsmaterial organisches Druck Tempe Berüh Reaktionsbedingungen Inertes N2 (Mol) Um Selek
Lösungsmittel (mm Hg) ratur rungszeit organisches
Lösungsmittel
Material wandlung tivität
Beispiel (0C) (Sekun
den)
NO (Mol) (Mol) (Mol) O) (%)
Cyclohexylmethyl-
nitrit
Methan 6,5 370 0,061 Ausgangs-· Ausgangs
material
(Mol)
28,6 73,1
Cyclohexylmethyl-
nitrit
Chlor
benzol
14 350 0,7 material
(Mol)
0,698 16,8 30,5 71,8
18 a-Methylcyclo-
hexylmethyl-
nitrit
Cyclo
pentan
4,5 370 0,0774 0,822 0,81 49,3 90,8
19 a-Methylcyclo-
hexylmethyl-
nitrit
Benzol 6 370 0,17 2,4 0,54 43,5 85,0
20 0,67 1,43
21 2,6
B e i s ρ i e 1 e 22 bis 28
nachstehenden Tabelle V angegebenen Ausgangsmaterialien verwendet; die Bedingungen wurden Das Nitrosocyclohexandimere wurde dadurch er- 45 dabei jedoch verschiedentlich abgeändert. Die dahalten, daß grundsätzlich gemäß den Beispielen 1 durch erhaltenen Anteile der Umwandlung und der bis 9 gearbeitet wurde; es wurden die in Spalte 2 der Selektivität sind in Tabelle V angegeben.
Tabelle V
Bei Ausgangsmaterial Tempe
ratur
C0C)
Druck
(mm Hg)
Berüh
rungszeit
(Sekun
den)
NO (MoI) Inertes Gas
(Mol)
Inertes
organisches
Lösungsmittel
(Mol)
Um
wandlung
(%)
Selektivität
spiel a-Methylcyclohexylmethyl-
nitrit
a-Methylcyclohexylmethyl-
nitrit
α,α-Dimethylcyclohexylmethyl-
nitrit
a-Methylcyclohexylmethyl-
nitrit
a-Propyl-a-butylcyclohexyl-
methylnitrit
200
350
370
370
400
760
14
3
16,5
9
360
7,3
372
69
5,5
Ausgangs
material
(Mol)
Ausgangs
material
(Mol)
Ausgangs
material
(Mol)
95,7
61,7
88
66
71
O)
5,0
1,98
2,4
Helium
50
Stickstoff
18,3
22
23
24
25
26
19,7
87,0
76,2
48,3
85,2
Fortsetzung
10
Bei
spiel
Ausgangsmaterial Tempe
ratur
(0C)
Druck
mm Hg)
Berüh-
ruhgszeit
(Sekun
den)
NO (Mol) Inertes Gas
(Mol)
Inertes
organisches
Lösungsmittel
(Mol)
Um
wandlung
(%)
Selek
27
28
a-Methylcyclohexylmethyl-
nitrit
a-Methylcyclohexylmethyl-
nitrit
450
550
2
5
85
0,614
Ausgangs
material
(Mol)
Ausgangs-
material
(Mol)
Ausgangs
material
(Mol)
79,7
91,5
tivität
2,93
1,5
Cyclo-
hexan
2,04
CVo)
85,1
80,1

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von dimerem Nitrosocyclohexan, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Cyclohexylalkylnitrit der allgemeinen Formel
RJ
H.
C-ONO R2
in der R1 Wasserstoff und R2 einen Ci- bis C4-Alkylrest bzw. R1 und R2 einen Q- bis d-Alkylrest bedeuten, bei 200 bis 6000C unter inerter Atmosphäre pyrolysiert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Pyrolyse in Gegenwart von Stickstoffmonoxyd und gegebenenfalls einem inerten organischen Lösungsmittel ausführt.
DET27544A 1964-01-31 1964-12-04 Verfahren zur Herstellung von dimeren Nitrosocyclohexan Pending DE1247305B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP449064 1964-01-31
JP6488564 1964-11-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1247305B true DE1247305B (de) 1967-08-17

Family

ID=42341507

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET27544A Pending DE1247305B (de) 1964-01-31 1964-12-04 Verfahren zur Herstellung von dimeren Nitrosocyclohexan

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CH (1) CH442285A (de)
DE (1) DE1247305B (de)
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GB (1) GB1082547A (de)
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US4778193A (en) * 1987-01-07 1988-10-18 Lht Industries, Inc. Articulated truck/trailer combination:the folding doors

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US3341511A (en) 1967-09-12
GB1082547A (en) 1967-09-06
NL127803C (de) 1900-01-01
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