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DE1246865B - Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer elektronisch stabiliserten Gleichspannung auseiner Wechselpspannung - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer elektronisch stabiliserten Gleichspannung auseiner Wechselpspannung

Info

Publication number
DE1246865B
DE1246865B DE1964T0025658 DET0025658A DE1246865B DE 1246865 B DE1246865 B DE 1246865B DE 1964T0025658 DE1964T0025658 DE 1964T0025658 DE T0025658 A DET0025658 A DE T0025658A DE 1246865 B DE1246865 B DE 1246865B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
pentode
circuit arrangement
rectifier
grid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964T0025658
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Krueger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DE1964T0025658 priority Critical patent/DE1246865B/de
Publication of DE1246865B publication Critical patent/DE1246865B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/46Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC
    • G05F1/52Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using discharge tubes in series with the load as final control devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer elektronisch stabilisierten Gleichspannung aus einer Wechselspannung Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer elektronisch stabilisierten Gleichspannung aus einer Wechselspannung, bei der zwischen Gleichrichter und Verbraucher die Reihenschaltung einer Siebdrossel mit einer als regelbarer Widerstand arbeitenden Pentode vorgesehen ist, das Schirmgitter der Pentode über einen zusätzlichen Gleichrichter mit dem Verbindungspunkt des Gleichrichters und der Siebdrossel oder mit einer Anzapfung der Siebdrossel verbunden ist und zwischen dem schirmgitterseitigen Ende des Gleichrichters und dem Massepunktt der Schaltungsanordnung ein Ladekondensator vorgesehen ist.
  • Eine solche Schaltungsanordnung ist bekannt. Um mit dieser bekannten Schaltungsanordnung eine brummarme stabilisierte Gleichspannung zu erhalten, muß die Schirrngitterspannung der Pentode sehr stark gesiebt werden, was in der Praxis im allgemeinen mit vertretbarem wirtschaftlichem Aufwand nicht im meist notwendigen Maße geschehen kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei dieser bekannten Schaltung die der stabilisierten Gleichspannung überlagerte Brummspannung mit möglichst einfachen Mitteln zu reduzieren.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß einen Phasenschieber enthaltende Mittel zur Zuführung einer Brummspannung derartiger Amplitude und Phase auf ein Gitter der Pentode vorgesehen sind, daß die der stabilisierten Gleichspannung überlagerte Brummspannung im wesentlichen kompensiert wird und daß hierbei der Phasenschieber - gegebenenfalls unter Zwischenschaltung zusätzlicher Widerstände - eingangsseitig mit dem Schirmgitter und ausgangsseitig mit dem Steuer- oder Bremsgitter der Pentode verbunden ist.
  • Es ist zwar bereits eine Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer elektronisch stabiliserten Gleichspannung aus einer Wechselspannung bekannt, bei der spezielle Mittel zum Reduzieren der der stabilisierten Gleichspannung überlagerten Brummspannung vorgesehen sind. Diese Mittel stellen eine Rückwärtsregelungsschaltung dar, die eine zusätzliche und im Vergleich zur gesamten Schaltungsanordnung recht aufwendige Verstärkerstufe mit einer in Gitter-Basis-Schaltung betriebenen Pentode enthält. Infolge der Anwendung des Rückwärtsregelungsprinzips ist hierdurch eine praktisch völlige Kompensation der Brummspannung nicht durchführbar; dagegen wird bei der Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung das Vorwärtsregelungsprinzip angewendet, wodurch eine annähernd vollständige Ausregelung der Brummspannung möglich ist. Die bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung erforderlichen zusätzlichen Bauelemente sind überdies rein passive Elemente relativ geringen wirtschaftlichen Wertes; bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung stellen sie lediglich Widerstands-Kondensator-Kombinationen dar. Ihr Preis liegt um mindestens eine Größenordnung unter den Kosten für die Kompensationsmittel bei dieser bekannten Schaltungsanordnung.
  • Die Anwendung des Vorwärtsregelungsprinzips bei einer Schaltung zur selbsttätigen Konstanthaitung der Ausgangsspannung einer Gleichspannungsquelle ist allerdings an sich bekannt. Diese weiterhin bekannte Schaltung ist besonders als Versorgungsspannungsquelle eines zeitlich sehr stark in seiner Größe schwankenden Belastungswiderstandes, beispielsweise eines Videoverstärkers der Fernsehtechnik, mit mäanderförmigen Lastschwankungen verwendbar und enthält gleichfalls eine durch eine Steuerröhre regelbare Röhre in seinem Längszweig. Das Steuergitter der Steuerröhre ist hierbei über Spannungsteiler an die Eingangs- und Ausgangsspannung sowie an eine vom Belastungsstrom abhängige Spannung angeschlossen, wodurch außer der erwähnten Vorwärtsregelung zusätzlich auch eine Spannungsrückwärtsregelung und eine Stromregelung erfolgen. Mittels zusätzlicher Kondensatoren und Widerstände werden bei dieser bekannten Schaltung eine Verbesserung der Siebwirkung bei höheren Frequenzen und eine Unterdrückung von Schwingneigungen bewirkt. Nachteilig bei dieser bekannten Schaltung ist jedoch, daß ihre Steuerröhre mit schwankender Last ihren Anodenstrom und damit ihre Steilheit stark ändern muß, was bedeutet, daß die Kompensation nur für einen einzigen Arbeitspunkt der Steuerröhre genau justierbar ist. Bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung wird hingegen der Schirmgitterdurchgriff der Längsröhre zur Kompensation ausgenutzt, der eine Röhrenkonstante darstellt, welche über den gesamten nutzbaren offenen Zustand der Röhre recht wenig schwankt, wodurch die Kompensation bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung über einen außerordentlich weiten Arbeitsbereich mit praktisch gleichem Ergebnis leicht durchführbar ist. Nachteilig an dieser bekannten Schaltung ist außerdem die Einengung des Aussteuerbereichs der Steuerröhre durch deren Einbeziehung in den Regelkreis.
  • Bei dem in der Abbildung gezeigten Ausführungsbeispiel der Erfindung, das im folgenden zu deren näherer Erläuterung im einzelnen beschrieben wird, erfolgt die Gleichrichtung der Netzwechselspannung U,-,:, mittels eines üblichen Netzgerätes mit einer Zweiweg-Gleichrichterschaltung, die aus einem Transformator 1 und zwei Gleichrichtern 2 besteht. Am Ausgang der Gleichrichter ist zur Glättung der dort auftretenden kommutierten Wechselspannung ein Siebglied angeschlossen, das aus einer Siebdrossel 3 und einem Siebkondensator 4 besteht. Diese Art der Siebung ohne Verwendung eines Ladekondensators wird bekanntlich vorwiegend bei Verbrauchern mit stark schwankendem Verbraucherstrom angewandt, da unter der Voraussetzung, daß die Induktivität der Siebdrossel einen gewissen kritischen Wert - der eine Funktion des Verbraucherwiderstandes ist - überschreitet, die über dem Siebkondensator 4 auftretende Spannung im wesentlichen konstant ist und etwa dem 0,9fachen Wert der Effektivspannung der die Gleichrichter einspeisenden Wechselspannung, d. h. im allgemeinen der Sekundärspannung des Netztransformators ist. Diese am Siebkondensator 4 auftretende Gleichspannung wird als Anodenspannung für eine in Serie zum Verbraucherwiderstand geschaltete und als elektronisch regelbarer Widerstand arbeitende Pentode 5 benutzt. Aus wirtschaftlichen Gründen ist es erwünscht, den Gleichspannungsabfall im Stromversorgungsgerät möglichst gering zu halten, was durch Wahl geringer ohmscher Widerstände der Transformatorwicklungen und durch Wahl von Gleichrichtern mit kleinen Durchlaßwiderständen erreicht werden kann. Da sich in der gezeigten Schaltungsanordnung der Spannungsabfall zwischen Kathode und Anode der Pentode 5 von der am Siebkondensator 4 liegenden Gleichspannung abzieht und demzufolge am Verbraucherwiderstand nur eine um diesen Spannungsabfall verminderte Gleichspannung zur Verfügung steht, ist es erforderlich, die Pentode 5 mit möglichst geringer Anodenspannung zu betreiben. Um jedoch einen genügend hohen Anodenstrom ziehen zu können, der ja gleich dem Verbraucherstrom durch den Verbraucherwiderstand ist, muß die Pentode 5 mit einer relativ hohen Schirmgitterspannung betrieben werden. Hierzu wird die erforderliche Gleichspannung durch Gleichrichtung der über der Siebdrossel 3 auftretenden kommutierten Wechselspannung gewonnen. Diesem Zweck dient ein zusätzlicher Gleichrichter 6, der an dem Verbindungspunkt zwischen den Gleichrichtern 2 und der Siebdrossel 3 angeschlossen und über einen Widerstand 7 mit dem Schirmgitter der Pentode 5 verbunden ist. Zur Siebung der hinter dem Gleichrichter 6 auftretenden Brummspannung dient ein Ladekondensator 8, der fast auf die Spitzenspannung der kommutierten Wechselspannung aufgeladen wird. Ein weiterer, am Schirmgitter liegender Kondensator 9 dient der Nachsiebung und Entstörung der Schirmgitter-Spannung. Selbstverständlich sind die Bauelemente 7 und 9 für das einwandfreie Arbeiten der gezeigten Schaltungsanordnung nicht unbedingt erforderlich. Durch die gezeigte Polung des Gleichrichters 6 wird erreicht, daß der Ladekondensator 8 im wesentlichen nur über die Schirmgitter-Kathodenstrecke der Pentode 5 und den dazu in Serie liegenden Verbraucherwiderstand entladen wird, jedoch nicht als Ladekondensator für das aus der Siebdrossel 3 und dem Siebkondensator 4 bestehende Siebglied wirkt. Falls die Schirmgitterspannung, die durch Gleichrichtung der an der Siebdrossel ? auftretenden Brummspannung gewonnen wird, den für die Röhre gewünschten Wert überschreitet, kann die Drossel selbstverständlich auch mit einer geeigneten Anzapfung versehen oder für den zusätzlichen Gleichrichter 6 ein Typ mit höherem Durchlaßwiderstand gewählt werden. Die Vorspannungserzeugung für das Steuergitter der Pentode 5 erfolgt beispielsweise in Verbindung mit einem Glimmstabilisator 10 zur Abgabe einer Referenzspannung, mit der die Gleichspannung U_ am Ausgang der Schaltungsanordnung unter Verwendung einer Spannungsverstärkerpentode 11 verglichen wird, deren Ausgangsspannung der Steuerung der Pentode5 dient. Mit 12 bis 16 sind die Vorspannungs- und Arbeitswiderstände der Pentode 11 bezeichnet.
  • Die bis hierher an Hand der Abbildung beschriebene Schaltungsanordnung ist von derjenigen Art, die bereits einleitend als bekannt bezeichnet ist. Im Gegensatz zum Stand der Technik ist jedoch die Anode der Pentode 11 nicht - wie sonst bei bekannten stabilisierten Netzgeräten elektronischer Schaltungsanordnungen allgemein üblich - mit dem positiven Potential an der Anode oder Kathode der Pentode 5 über einen Widerstand verbunden, sondern sie liegt zusammen mit einem Widerstand 18 und einem hierzu in Reihe liegenden Phasenschieber 19 am Schirmgitterpotential der Pentode 5. Außerdem ist die Anode der Pentode 11 über einen Widerstand 17 mit dem Steuergitter der Pentode 5 verbunden.
  • Der Phasenschieber 19 wird zweckmäßigerweise aus Widerstand-Kondensator-Kombinationen in an sich bekannter Weise aufgebaut, wozu in der gezeigten Schaltungsanordnung die Widerstände 20 bis 24 und die Kondensatoren 25 bis 29 vorgesehen sind. Der Phasenschieber muß in Verbindung mit dem Widerstand 18 und dem Innenwiderstand der Steuerröhre 11 derart dimensioniert werden, daß die der stabilisierten Gleichspannung U- überlagerte Brummspannung im wesentlichen kompensiert wird, indem vorzugsweise entweder dem Steuer- oder dem Bremsgitter der Pentode 5 eine die Brummspannung deren Schirmgitterspannung kompensierende Brummspannung entsprechender Amplitude und Phasenlage zugeführt wird.
  • Selbstverständlich kann der Phasenschieber auch in anderer an sich bekannter Art aufgebaut sein und kann der Spannungsvergleich der stabilisierten Gleichspannung mit einer Differenzspannung auch in anderer an sich bekannter Weise als in der gezeigten Art, d. h. nicht unter Verwendung der Bauelemente 10 bis 16, erfolgen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer elektronisch stabilisierten Gleichspannung aus einer Wechselspannung, bei der zwischen Gleichrichter und Verbraucher die Reihenschaltung einer Siebdrossel mit einer als regelbarer Widerstand arbeitenden Pentode vorgesehen ist, das Schirmgitter der Pentode über einen zusätzlichen Gleichrichter mit dem Verbindungspunkt des Gleichrichters und der Siebdrossel oder mit einer Anzapfung der Siebdrossel verbunden ist und zwischen dem schirmgitterseitigen Ende des Gleichrichters und dem Massepunkt der Schaltungsanordnung ein Ladekondensator vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß einen Phasenschieber (19) enthaltende Mittel (18',19) zur Zuführung einer Brummspannung derartiger Amplitude und Phase auf ein Gitter der Pentode (5) vorgesehen sind, daß die der stabilisierten Gleichspannung überlagerte Brummspannung im wesentlichen kompensiert wird und daß hierbei der Phasenschieber - gegebenenfalls unter Zwischenschaltung zusätzlicher Widerstände - eingangsseitig mit dem Schirmgitter und ausgangsseitig mit dem Steuer- oder Bremsgitter der Pentode verbunden ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Phasenschieber in an sich bekannter Weise aus einer Widerstands-Kondensator-Kombination (20 bis 24 und 25 bis 29) aufgebaut ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1061394; USA.-Patentschriften Nr. 2 593 066, 3 112 436.
DE1964T0025658 1964-02-21 1964-02-21 Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer elektronisch stabiliserten Gleichspannung auseiner Wechselpspannung Pending DE1246865B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2593066A (en) * 1947-09-23 1952-04-15 Rca Corp Regulated power supply
DE1061394B (de) * 1956-09-28 1959-07-16 Siemens Ag Schaltung zur selbsttaetigen Konstanthaltung der Ausgangsspannung einer Gleichspannungs-Quelle
US3112436A (en) * 1959-12-15 1963-11-26 Philips Corp Direct-voltage stabilizing device

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