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DE1270088B - Vertikalablenkschaltung fuer Fernsehgeraete - Google Patents

Vertikalablenkschaltung fuer Fernsehgeraete

Info

Publication number
DE1270088B
DE1270088B DE19651270088 DE1270088A DE1270088B DE 1270088 B DE1270088 B DE 1270088B DE 19651270088 DE19651270088 DE 19651270088 DE 1270088 A DE1270088 A DE 1270088A DE 1270088 B DE1270088 B DE 1270088B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resistor
capacitor
circuit
vertical deflection
series
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651270088
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Pollak
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DE19651270088 priority Critical patent/DE1270088B/de
Publication of DE1270088B publication Critical patent/DE1270088B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/16Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
    • H04N3/22Circuits for controlling dimensions, shape or centering of picture on screen
    • H04N3/223Controlling dimensions
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K4/00Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
    • H03K4/06Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
    • H03K4/08Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
    • H03K4/10Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only
    • H03K4/26Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth current is produced through an inductor
    • H03K4/39Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth current is produced through an inductor using a tube operating as an amplifier
    • H03K4/43Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth current is produced through an inductor using a tube operating as an amplifier combined with means for generating the driving pulses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description

  • Vertikalablenkschaltung für Fernsehgeräte Die Erfindung bezieht sich auf eine Vertikalablenkschaltung für Fernsehgeräte, bei der zur Linearisierung des Sägezahnstromes in den transformatorisch angeschlossenen Ablenkspulen vom Ausgangskreis des Ablenkendverstärkers auf den Eingangskreis, z. B. den Ladekondensator des Steuergenerators, eine frequenzabhängige Gegenkopplung vorgesehen ist. Die Erfindung bezweckt, bei Schaltungen dieser Art eine Stabilisierung der Ablenkamplitude gegen Netzspannungsschwankungen od. ä. zu erzielen.
  • Zur Stabilisierung der Ablenkamplitude ist es bekannt (deutsche Auslegeschriften 1050 929 und 1166 819), durch Gleichrichtung einer dem Ausgangskreis der Ablenkendröhre entnommenen Wechselspannung mittels einer Diode oder eines nichtlinearen Widerstandes eine Regelgleichspannung zu gewinnen und diese am Steuergitter der Ablenkröhre, zur Verschiebung des Arbeitspunktes bzw. zur Steilheits- und Verstärkungsregelung, zuzuführen. Die Steuerspannung bleibt dabei im wesentlichen unverändert. Diese Regelung ist auch bei Röhrenalterung wirksam, wobei dann der Arbeitspunkt mehr ins Positive geschoben wird.
  • Es ist auch bekannt, zur Stabilisierung der Vertikalablenkarnplitude die Schirmgitterspannung einer Ablenkendröhre konstant zu halten. Abgesehen davon, daß es sich hier um die Stabilisierung einer Betriebsspannung handelt, wird bei dieser Lösung zusätzliche Leistung für die Stabilisierung benötigt.
  • Es ist ferner bekannt (deutsche Auslegeschrift 1176 185), die Speisespannung des Steuergenerators mit einem VDR-Widerstand zu stabilisieren. Schließlich ist auch eine Stabilisierungsschaltung mit Gleichrichtung von Rücklaufimpulsen vorgeschlagen worden, bei der die zur Gewinnung einer Regelgleichspannung dienende Gleichrichterschaltung eine solche Zeitkonstante hat, daß in der gewonnenen Regelspannung ein Wechselspannungsanteil enthalten ist, der zur Beeinflussung der Form oder Amplitude der Steuerspannung ausgenutzt wird. Diese vorgeschlagene Schaltung arbeitet nach dem Prinzip der sogenannten mitlaufenden Ladespannung.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vertikalablenkschaltung zu schaffen, bei der eine Stabilisierung der Ablenkamplitude gegen Netzspannungsschwankungen vorgesehen ist und bei der eine Selbsterregung weitgehend vermieden ist. Die Erfindung geht aus von einer Vertikalablenkschaltung für Fernsehgeräte mit einem zur Verbesserung der Stabilität zwischen Ausgangs- und Eingangskreis des Ablenkverstärkers eingeschalteten nichtlinearen Widerstand.
  • Die Erfindung besteht darin, daß der nur während der Dauer der Rücklaufimpulse durchlässige nichtlineare Widerstand mit der Parallelschaltung eines Widerstands und eines Kondensators solcher Bemessung in Serie geschaltet ist, daß am Kondensator eine Sägezahnspannung mit abfallender langer Flanke entsteht, und daß die Sägezahnspannung über ein integrierendes Widerstands-Kondensator-Glied im gegenkoppelnden Sinn auf den Eingangskreis gekoppelt wird. Der nichtlineare Widerstand, insbesondere ein VDR, ist z. B. so vorgespannt, daß sein Arbeitspunkt im positiven Bereich liegt. Die positiven Rücklaufspannungen öffnen daher den VDR weit und laden den im Querzweig liegenden Kondensator auf. Sobald die Rücklaufspitze vorbei ist, sperrt der VDR, und der aufgeladene Kondensator entlädt sich über den Querzweigwiderstand nach einer e-Funktion. Das bedeutet, daß die an dem Querzweigwiderstand stehende Spannung, die zur Gegenkopplung ausgenutzt wird, eine sonst durch Differenzierung gewonnene Form hat, jedoch keine Rücklaufspannungsspitze mehr enthält. Diese Schaltung hat jedoch gegenüber dem sonst üblichen Differenzierglied den Vorteil, daß nur die Spitzenamplitude der Rücklaufspannung einen Einfluß hat, während alle Änderungen während des Hinlaufs, die beispielsweise durch Kennlinienform oder ähnliche Einflüsse gegeben sind, keinen Einfluß mehr haben.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand mehrerer Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt eine selbstschwingende Vertikalablenkschaltung, F i g. 2, 3, 4 Weiterbildungen dieser Schaltung. In F i g. 1 ist die Vertikalablenkschaltung eines Fernsehempfängers mit zwei Multivibratorröhren 1 und 2 dargestellt. Im Anodenkreis der als Ablenkendröhre dienenden Röhre l ist ein Ausgangstransformator 3 angeordnet, an dessen Sekundärwicklung 4 die Ablenkspulen 5 angeschlossen sind. Die Röhre 2 wirkt als Schalterröhre, der am Gitter über einen Kondensator 6 Vertikalsynchronimpulse 7 zugeführt werden, die z. B. durch Integration des vom empfangenen Videosignalgemisch abgetrennten Synchronsignalgemisches gewonnen werden.. Der Rückkopplungsweg der Multivibratorschaltung geht von einem Abgriff der Primärwicklung 8 des Ausgangstransformators 3 über ein Differenzierglied 9, 10 und ein Integrierglied 10, 11 zum Steuergitter der Schalterröhre 2. Der Rückkopplungsweg ist so bemessen, daß der der Schalterröhre 2 zugeführte Rückkopplungsimpuls. die erforderliche Form und Amplitude erhält. Die Anode der Schalterröhre 2 liegt über einen Widerstand 13 an der Betriebsspannung und über den Ladekondensator 14 an einer Bezugsspannung, im vorliegenden Fall am Kathodenkreis 15 der Ablenkendröhre 1. Die am Ladekondensator 14 durch die Schalterröhre bewirkende Sägezahnspannung wird über einen Koppelkondensator 16, dem die Serienschaltung eines Kondensators 17 und eines Widerstandes 18 parallel geschaltet ist, dem Steuergitter der Ablenkröhre 1 zugeführt. Zur Erzeugung eines linearen Stromes in den Ablenkspulen 4 ist die Anode der Ablenkröhre 1 über einen Gegenkopplungsweg auf den Gitterkreis zurückgekoppelt, wobei ein Widerstand 12 zur Tangensentzerrung eingefügt ist.
  • Bei der soweit beschriebenen Schaltung wird der Gegenkopplungsweg so ausgebildet, daß an die Anode der Ablenkendröhre 1 ein nichtlinearer Widerstand 20 angeschlossen ist, der über einen Widerstand 21 und einen Kondensator 22 an einem Bezugspotential, z. B. Masse, liegt. Das obere Ende der Schaltung 21, 22 ist über einen Kondensator 23 und einen Widerstand 24 mit dem Verbindungspunkt des Koppelkondensators 16" und des Gitterableitwiderstandes 25 der Ablenkendröhre 1 verbunden. Der nichtlineare Widerstand 20 hat durch die Wirkung der positiven Betriebsspannung für die Ablenkendröhre 1 einen Arbeitspunkt, der weit im positiven Bereich liegt. Daher wird der nichtlineare Widerstand durch die Wirkung der positiven Rücklaufspannungsspitzen 26 noch durchlässiger, während er durch den Hinlaufteil, der an der Anode der Ablenkendröhre stehenden Spannung gesperrt wird. Das bedeutet, daß während der Rücklaufspannungsspitzen der Kondensator 22 aufgeladen wird und sich, sobald der Rücklaufimpuls 26 vorbei ist, über den Widerstand 21 nach einer e-Funktion entlädt. Dadurch ergibt sich am oberen Ende der Schaltung 21, 22 eine Sägezahnkurve 27, die über den Kondensator 23 und den Gitterableitwiderstand 25 in den Eingangskreis gekoppelt wird. Dabei wirken der Widerstand 24 und der Ladekondensator 14 auf diese Sägezahnspannung integrierend. Die gegengekoppelte Spannung folgt somit der Amplitude der Rücklaufspannungsspitzen, während bei den bisher üblichen- Gegenkopplungsschaltungen der Rücklaufimpuls durch Integration im Gegenkopplungsweg unterdrückt wurde. Auf diese Weise werden die prozentualen Netzspannungsschwankungen mit relativ größeren Absolutwerten gegengekoppelt.
  • F i g. 2 zeigt eine Abwandlung der Schaltung nach F i g.1, bei der gleiche Schaltungselemente wie in F i g. 1 mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. Zur Vermeidung überflüssiger Wiederholungen sind hier nur die wesentlichen Unterschiede dargestellt. Der nichtlineare Widerstand 20 ist in F i g. 2 zwischen Anode der Ablenkendverstärkerröhre 1 und Masse in Serie mit einem Kondensator 27 geschaltet. Er hat die Funktion der Rücklaufbedämpfung. Der Kondensator 27 ist so groß bemessen, daß an ihm eine im wesentlichen lineare Sägezahnspannung abfällt. Bei Netzspannungsänderungen ändert sich auch die Amplitude der Sägezahnspannung am Kondensator 27 annähernd proportional zur Rücklaufspannung. Parallel zum nichtlinearen Widerstand 20 liegt die Serienschaltung eines einstellbaren Widerstandes 28 sowie der Parallelschaltung eines Widerstandes 29 und der Serienschaltung eines Kondensators 30 und eines weiteren Widerstandes 31. Vom Verbindungspunkt des Widerstandes 31 und des Kondensators 30 wird die Gegenkopplungsspannung abgenommen und über den Kondensator 23, wie in F i g.1, weitergeleitet. Bei der soweit abgewandelten Schaltung wird die lineare Sägezahnspannung 32 vom Kondensator 27 abgeleitet und der durch das Differenzierglied 30, 31, 28 gewonnenen Sägezahnspannung 33 überlagert. Gegenüber der Schaltung nach F i g. 1 hat diese Schaltung den Vorteil einer besseren Geometrieentzerrung, d. h. einer besseren Linearität.
  • Das in den F i g. 1 und 2 dargestellte Prinzip kann auch bei Vertikalablenkschaltungen mit Transistoren verwendet werden. Ein solches Ausführungsbeispiel ist in F i g. 3 dargestellt. Ein der Schalterröhre 2 in F i g. 1 entsprechender Schalter 35 ist über einen Widerstand 36 mit einer Betriebsspannung verbunden. über den Widerstand 36 wird bei geöffnetem Schalter 35 ein Ladekondensator 37 aufgeladen und über den geschlossenen Schalter 35 periodisch entladen. Die am Kondensator 37 entstehende Spannung wird über einen Koppelkondensator 23 mit der Basis eines Treibertransistors 38 verbunden, dessen Ausgangswiderstand 39 mit der Basis des Endtransistors 40 verbunden ist. Im Ausgangskreis des Transistors 40 liegt die Primärwicklung 8 des Ausgangstransformators 3, an dessen Sekundärwicklung 4 die Ablenkspulen 5 angeschlossen sind. Mit der Primärwicklung 8 des Transformators 3 ist eine weitere Wicklung 41 gekoppelt, die in Serie mit einem nichtlinearen Widerstand 42 parallel zum Koppelkondensator 23 des Treibertransistors 38 eingeschaltet ist. Parallel zur Serienschaltung 41, 42 liegt die Parallelschaltung des Kondensators 43 und eines einstellbaren Widerstandes 44. Ein Endpunkt der soweit beschriebenen Parallelschaltung ist an den Koppelkondensator 23, der andere Endpunkt über die Serienschaltung eines einstellbaren Widerstandes 45 und eines Kondensators 46 an die Basis des Transistors 38 bzw. des Basiswiderstandes 47 angeschlossen.
  • F i g. 4 zeigt eine vereinfachte Schaltung nach F i g. 1, bei der die Schaltung 21, 22 zugleich in Serie in den Fußpunkt des Ladekondensators 14 eingeschaltet ist. Dadurch wird erreicht, daß dem Ladekondensator 14 eine gegenphasige lineare Sägezahnspannung überlagert wird, die sich proportional zur Rücklaufspannung ändert. Die Schaltung entspricht der Funktion der Schaltung F i g. 2.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Vertikalablenkschaltung für Fernsehgeräte mit einem zur Verbesserung der Stabilität zwischen Ausgangs- und Eingangskreis des Ablenkverstärkers eingeschalteten nichtlinearen Widerstand, dadurch gekennzeichnet, daß der nur während der Dauer der Rücklaufimpulse durchlässige nichtlineare Widerstand (20) mit der Parallelschaltung eines Widerstands (21) und eines Kondensators (22) solcher Bemessung in Serie geschaltet ist, daß am Kondensator (22) eine Sägezahnspannung mit abfallender langer Flanke entsteht, und daß die Sägezahnspannung über ein integrierendes Widerstands-Kondensator-Glied (24,14) im gegenkoppelnden Sinn auf den Eingangskreis gekoppelt wird.
  2. 2. Vertikalablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur Serienschaltung des nichtlinearen Widerstandes (20) und eines Teiles des im Querzweig liegenden Widerstandes (21) ein weiterer Widerstand (12) geschaltet ist.
  3. 3. Vertikalablenkschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der nichtlineare Widerstand und der Kondensator bzw. der Widerstand in Serie zwischen Anode des Ablenkverstärkers und Masse geschaltet sind.
  4. 4. Vertikalablenkschaltung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallelschaltung des Widerstandes und des Kondensators in Serie zum Ladekondensator geschaltet ist.
  5. 5. Vertikalablenkschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Transistoren mit Treiberstufe und Endstufe in den Steuerkreis der Treiberstufe eine Sekundärwicklung des Ausgangstransformators geschaltet ist, die in Serie mit dem nichtlinearen Widerstand parallel zu einer Kondensatorwiderstandsschaltung geschaltet ist.
  6. 6. Vertikalablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallelschaltung (41, 42, 43, 44) parallel zum Koppelkondensator (23) liegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1050 929, 1166819.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1050929B (de) * 1959-02-19 Max Grundig, Fürth (Bay.) Schaltungsanordnung zum Konstanthalten der Bildhöhe bei Kathodenstrahlröhren
DE1166819B (de) * 1961-06-19 1964-04-02 Siemens Ag Anordnung zur Stabilisierung des Bildformats gegenueber Netzspannungsschwankungen fuer Fernsehempfaenger

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1050929B (de) * 1959-02-19 Max Grundig, Fürth (Bay.) Schaltungsanordnung zum Konstanthalten der Bildhöhe bei Kathodenstrahlröhren
DE1166819B (de) * 1961-06-19 1964-04-02 Siemens Ag Anordnung zur Stabilisierung des Bildformats gegenueber Netzspannungsschwankungen fuer Fernsehempfaenger

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