DE1806352C - Schaltungsanordnung zur Gleichstromversorgung elektrischer Baugruppen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Gleichstromversorgung elektrischer BaugruppenInfo
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- DE1806352C DE1806352C DE1806352C DE 1806352 C DE1806352 C DE 1806352C DE 1806352 C DE1806352 C DE 1806352C
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- 230000000712 assembly Effects 0.000 title claims 3
- 238000000429 assembly Methods 0.000 title claims 3
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 10
- 230000006641 stabilisation Effects 0.000 claims description 2
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- NUMXHEUHHRTBQT-AATRIKPKSA-N 2,4-dimethoxy-1-[(e)-2-nitroethenyl]benzene Chemical compound COC1=CC=C(\C=C\[N+]([O-])=O)C(OC)=C1 NUMXHEUHHRTBQT-AATRIKPKSA-N 0.000 claims 1
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Description
werte aller Spannungen näherungsweise gleich sein, also
Diese Forderung ist durch entsprechende Dirnensionierung
de·· Zenerdioden 7,8 und ihres Vorwiderstandes 6 ohne weiteres zu erfüllen. Bei positiver
Aussteuerung des Differenzverstärkers fließt ein von U3 ausgehender Laststrom über Nullpotential 11 und
die Zenerdiode 8 zur Diode 3 zurück. Bei negativer Aussteuerung des Differenzverstärkers kann ein von
Ut ausgehender Laststrom nur vom Querstrom über die Zenerdiode 8 abgezweigt werden. Dieser ist
jedoch durch den vorwitierstand 6 begrenzt. Um
den Querstrom durch die Zenerdiodo 8 zu erhöhen, ohne gleichzeitig auch die Zenerdiode 7 zu belasten,
kann ein Widerstand 9 zwischen Punkt 10 und 11 zusätzlich in die Schaltung eingefügt werden.
Bei symmetrischen Ausgangsgröße" der Stromversorgungsschaltung muß die Zenerdiode 8 eine wesent- ao
lieh höhere Verlustleistung vertragen können als die
Zenerdiode 7. Es wird also eine Leistungszenerdiode erforderlich sein. Besonders günstig ist es natürlich,
wenn auch an der Zenerdiode 8 eine so geringe Verlustleistung abfällt, daß keine Leistungszenerdiod 2
mehr benötigt wird. Das ist der Fall, wenn z. B. ein zu speisender Differenzverstärker nur einseitig oder
zumindest unsymmetrisch ausgesteuert wird. Unter dieser Voraussetzung ist
I U1 1 « I U3 1
> I U2 1 = I (Z41.
Obwohl auch jetzt der Laststrom über die Zenerdiode 8 fließt, bleibt die Verlustleistung durch die geringe Zenerspannung ebenfalls geringer und kann im Extremfall sogar kleiner sein als bei der Zenerdiode 7, die zwar nur mit geringem Querstrom beaufschlagt ist, aber eine hohe Zenerspannung besitzt. Ein besonderer Vorteil der neuen Schaltung ist es, daß nur eine Zenerdiode, und zwar bei unsymmetrischer Stromversorgung die mit der kleineren Zenerspannung, vom Gesamtstrom durchflossen wird. Die andere Zenerdiode durchfließt ein wesentlich kleinerer, nur zur Spannungsstabilisierung erforderlicher Strom. Dadurch ergibt sich a dieser Zenerdiode eine von Lastschwankungen unabhängige, gut stabilisierte Spannung, und gleichzeitig bleibt die Verlustleistung und damit die Wärmeentwicklung wesentlich geringer. Diese Vorteile gegenüber den bekannten Schütungen werden praktisch ohne größeren Bauteileaufwand erreicht, weil dem zusätzlichen Kondensator der neuen Schaltungsanordnung eine andernfalls erforderliche Leistungszenerdiode und ein Vorwiderstand für größere Verlustleistung gegenüberstehen.
Obwohl auch jetzt der Laststrom über die Zenerdiode 8 fließt, bleibt die Verlustleistung durch die geringe Zenerspannung ebenfalls geringer und kann im Extremfall sogar kleiner sein als bei der Zenerdiode 7, die zwar nur mit geringem Querstrom beaufschlagt ist, aber eine hohe Zenerspannung besitzt. Ein besonderer Vorteil der neuen Schaltung ist es, daß nur eine Zenerdiode, und zwar bei unsymmetrischer Stromversorgung die mit der kleineren Zenerspannung, vom Gesamtstrom durchflossen wird. Die andere Zenerdiode durchfließt ein wesentlich kleinerer, nur zur Spannungsstabilisierung erforderlicher Strom. Dadurch ergibt sich a dieser Zenerdiode eine von Lastschwankungen unabhängige, gut stabilisierte Spannung, und gleichzeitig bleibt die Verlustleistung und damit die Wärmeentwicklung wesentlich geringer. Diese Vorteile gegenüber den bekannten Schütungen werden praktisch ohne größeren Bauteileaufwand erreicht, weil dem zusätzlichen Kondensator der neuen Schaltungsanordnung eine andernfalls erforderliche Leistungszenerdiode und ein Vorwiderstand für größere Verlustleistung gegenüberstehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung zur Gleichstromver- S empfindlichen Differenzverstärkern sehr nachteilig ist.
sorgung elektrischer Baugruppen, bei der mehrere Ein anderer Nachteil besteht darin, daß cMe Spanin Reihe liegende Zenerdioden über einen Vor- nungsstabilisierung an den Zenerdioden durch die
widerstand an eine Gleichspannungsquelle ange- großen Laststromschwankungen stark sinkt,
schlossen sind und an den Zenerdioden in bezug Aufgabe der Erfindung ist es, für vorzugsweise auf einen Abgriff zwischen den Zenerdioden, der xo unsymmetrische Stromversorgungsschaltungen eine als gemeinsames Nullpotential dient, positive und bessere Spannungsstabilität an den Zenerdioden und negative stabilisierte Spannungen abgreifbar sind, une geringere Verlustleistung zu erreichen. An einem dadurch gekennzeichnet, daß eine in der Schaltung gegebenenfalls vorhandenen Netzwechselstromgespeiste aus Dioden (2,3) und Kon- transformator sollen dabei keine zusätzlichen Wickdensaioren (4,5) aufgebaute Spannungsverviel- 15 lungen oder Anzapfungen notwendig seil, und es fachungssch-Mtung als Gleichspannungsquelle ver- soll auch keine Erhöhung des Materialaufwandes wendet ist und daß zwischen den in Reihe lie- eintreten.
schlossen sind und an den Zenerdioden in bezug Aufgabe der Erfindung ist es, für vorzugsweise auf einen Abgriff zwischen den Zenerdioden, der xo unsymmetrische Stromversorgungsschaltungen eine als gemeinsames Nullpotential dient, positive und bessere Spannungsstabilität an den Zenerdioden und negative stabilisierte Spannungen abgreifbar sind, une geringere Verlustleistung zu erreichen. An einem dadurch gekennzeichnet, daß eine in der Schaltung gegebenenfalls vorhandenen Netzwechselstromgespeiste aus Dioden (2,3) und Kon- transformator sollen dabei keine zusätzlichen Wickdensaioren (4,5) aufgebaute Spannungsverviel- 15 lungen oder Anzapfungen notwendig seil, und es fachungssch-Mtung als Gleichspannungsquelle ver- soll auch keine Erhöhung des Materialaufwandes wendet ist und daß zwischen den in Reihe lie- eintreten.
genden Kondensatoren (4, 5) ein Abgriff (10) liegt, Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer
an dem gegenüber dem gemeinsamen Nullpotential Schaltungsanordnung der eingangs beschriebenen
(11) eine unstabilisierte Spannung (U3) abnehm- ao Gattung dadurch gelöst, daß eine wechselstrombar
ist. gespeiste aus Dioden (2, 3) und Kondensatoren (4, 5)
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, da- aufgebaute Spannungsvervielfachungsschaltung als
durch gekennzeichnet, daß zwischen dem gemein- Gleichspannungsquelle verwendet ist und daß zwischen
samen Nullpotential (11) und dem Abgriff (10) den in Reihe liegenden Kondensatoren (4,5) ein
für die unstabilisierte Spannung (U3) ein Wider- 15 Abgriff (10) liegt, an dem gegenüber dem gemeinstand
(9) liegt. samen Nullpotential (11) eine unstabilisierte Spannung (U3) abnehmbar ist.
Es ist eine wechselstromgespeiste Gleichstromver-
sorgungsanordnung zur Abgabe von zwei verschie-
30 denen Gleichspannungen bekannt, bei der eine aus Dioden und Kondensatoren aufgebaute Spannungsveivielfachungsschaltung
verwendet ist und die eine Spannung an der Reihenschaltung der Kondensatoren
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungs- und die andere Spannung an einem Abgriff zwischen
anordnung zur Gleichstromversorgung elektrischer 35 den Kondensatoren und dem *;nen Anschlußpunkt
Baugruppen, bei der mehrere in Reihe liegende Zener- der Reihenschaltung der Kondensatoren abgenommen
dioden über einen Vorwiderstand an eine Gleich- ist (vieutsche Auslegeschrift 1 0S9 067). Diese Schalspannungsquelle
angeschlossen und an den Zener- tung kann jedoch keinen Hinweis auf die vorliegende
dioden in bezug auf einen Abgriff zwischen den Erfindung geben, denn bei ihr wird lediglich von der
Zenerdioden, der als gemeinsames Nullpotential dient, 40 Möglichkeit Gebrauch gemacht, außer der verdoppelpositive
und negative stabilisierte Spannungen ab- ten Spannung auch die einfache Spannung abzugreifbar
sind. nehmen. Das wird besonders dadurch deutlich, daß Von einer derartigen Stromversorgungsschaltung das gemeinsame Nullpotential für die beiden Gleichwird
durchaus nicht immer verlangt, daß alle abgreif- spannungen im Gegensatz zum Erfinduugsgegenstand
baren Versorgungsspannungsn stabilisiert sein müssen. 45 an dem unteren Anschluß der Reihenschaltung der
Dieser Umstand ist besonders dann wichtig, wenn Kondensatoren liegt.
von der unstabilisiet ten Versorgungsspannung wesent- Die Erfindung ist im folgender an H?.nd eines
lieh höhere Versorgungsströme gefordert werden als Ausführungsbeispieles näher erläutert und in der
von der stabilisierten Versorgungsspannung. So müs- Zeichnung dargestellt.
sen beispielsweise bei einem Differenzverstärker die 50 Mit Hilfe einer an sich bekannten Spannungsver-
Vorstufen mit einer stabilisierten Spannung und dopplerschaltung, gebildet aus einem Transformator 1,
geringem Strom versorgt werden, während die End- den Dioden 2, 3 und den Kondensatoren 4, 5 wird
stufe im allgemeinen keine stabilisierte Spannung, eine Spannung Uo erzeugt, die ausreichend horh ist,
aber einer, hohen Strom verlangt. Differenzverstärker um über einen Widerstand 6 an den Zenerdioden 7, 8
mit unsymmetrischem Ausgang (z. B. Ausgangsspan- 55 gut stabilisierte Spannungen Ux, U1 zu erzeugen,
nung —IV ... 0... -f-20 V) werden vorteilhaft auch Zwischen den Kondensatoren 4, 5 de; Spannungsver-
mii unsymmetrischen Versorgungsspannungen ge- dopolerschaltung wird am Punkt 10 eine unstabili-
speist, so daß größere Versorgungsströme nur in sierte Spannung U3 entnommen, die zur Versorgung
einer Richtung (z. B. positiv) abgegeben werden eines nicht näher dargestellten Hauptstromkreises
müssen. 60 dient, so daß nur die Zenerdiode 8 vom Gesamtstrom
Bekannt sind Stromversorgungsschaltungen mit in durchflossen wird, während die Zenerdiode 7 allein
Reihe geschalteten Zenerdioden, an denen alle Ver- zur Stabilisierung von U1 dient,
sorgungsspannungen abgegriffen werden, ohne zu Als Beispiel sei angenommen, die Stromversor-
berücksichtigen, daß nicht alle Spannungen stabilisiert gungsschaltung solle zur Speisung eines symmetrischen
sein müssen. Diese Schaltungen haben den Nachteil, 65 Differenzverstärkers dienen, dessen Vorstufe stabili-
dali die Zenerdioden zum Ausgleich von Lastschwan- sierte Spannungen bei geringem Strom und dessen
kungen von einem dem gesamten Laststrom ent- Endstufe unstabilisierte Spannungen, aber hohen
inrechenden hohen Strom durchflossen werden. Das Strom benötigen. In diesem Fall müssen die Absoiut-
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