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DE1246652B - Stufenpresse - Google Patents

Stufenpresse

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Publication number
DE1246652B
DE1246652B DE1962M0051764 DEM0051764A DE1246652B DE 1246652 B DE1246652 B DE 1246652B DE 1962M0051764 DE1962M0051764 DE 1962M0051764 DE M0051764 A DEM0051764 A DE M0051764A DE 1246652 B DE1246652 B DE 1246652B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
pressure medium
ram
transfer press
force
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962M0051764
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Erhard Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1962M0051764 priority Critical patent/DE1246652B/de
Publication of DE1246652B publication Critical patent/DE1246652B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D24/00Special deep-drawing arrangements in, or in connection with, presses
    • B21D24/005Multi-stage presses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

  • Stufenpresse Die Erfindung betrifft eine Stufenpresse mit einem Stößel für die Aufnahme von mehreren Werkzeugoberteilen, welche je mit einem Werkzeugunterteil ein Formwerkzeug bilden, wobei die Werkzeuge voneinander verschieden sind und insbesondere zur Herstellung von Blechwerkstücken in mehreren Arbeitsstufen dienen und mit einem zwischen mindestens einem Werkzeugoberteil und dem Stößel eingeschalteten Grenzkraftorgan, durch welches das damit versehene Werkzeugoberteil ab einer auf dieses wirkenden, einstellbaren Höchstdruckkraft zu entlasten ist.
  • Ein bekanntes an jedem Werkzeugoberteil einer Stufenpresse vorgesehenes Grenzkraftorgan weist zwei im Winkel zueinander angeordnete und mit einer Anstellfläche aneinander anliegende Hebel auf, die an ihren von einer Drehachse entfernten Enden mittels einer Feder zusammengehalten werden. Wegen des sich steigernden Drehmoments beim Wirksamwerden des Grenzkraftorgans ist diese Überlastungssicherung ab Erreichen einer Grenzkraft für die Übertragung weiterer Kräfte während des Arbeitsspieles wirkungslos (USA.-Patentschrift 2356304).
  • Bei einer bekannten Stufenpresse ist an den Werkzeugoberteilen eine vorgespannte Feder als Grenzkraftorgan vorgesehen, welches nach dem Auftreten einer bestimmten Grenzkraft am Werkzeugoberteil wirksam wird, jedoch, da eine vorgespannte Feder nicht wirkungslos zu machen ist, sondern bei weiterer Zusammendrückung einen stetigen Kraftanstieg aufweist, zu keiner Entlastung führt (USA.-Patentschrift 1286467).
  • Es ist auch ein über ein während des Rückhubes des Stößels sich öffnendes Rückschlagventil von einer Druckmittelquelle gespeistes Druckmittelpolster für den Stößel einer Exzenterpresse bekannt. Die Sicherung gegen Überlastung dieser Presse besteht in einer Anhebevorrichtung für das Rückschlagventil (deutsche Patentschrift 750 470).
  • Bei einer anderen bekannten Presse, jedoch keiner Stufenpresse, mit einem Druckmittelpolster am Stößel dient ein Manometer in der Weise als Grenzkraftorgan, daß die Presse bei Erreichen eines vorgegebenen Flüssigkeitsdruckes abschaltet. Zusätzlich zu diesem Grenzkraftorgan ist an dem Druckmittelpolster noch ein Absperrventil zum Ablassen des Druckmittels bei festgefahrenem Stößel vorgesehen, das nach Belieben betätigbar ist, eine Entlastung unabhängig von der Wirkung des Grenzkraftorgans herbeiführt und somit ein Entlastungsschalter ist (deutsches Gebrauchsmuster 1778 466).
  • Durch die Erfindung soll mindestens eines der Werkzeugoberteile der eingangs genannten Stufenpresse unabhängig von der mittels des Grenzkraftorgans eingestellten Höchstdruckkraft nach Belieben entlastet werden können, was erfindungsgemäß dadurch erreicht wird, daß mindestens einem der Grenzkraftorgane ein - wie ausgeführt - an sich bekannter, nach Belieben betätigbarer, eine Entlastung unabhängig von dem Grenzkraftorgan herbeiführender Entlastungsschalter zugeordnet ist. Mittels des Entlastungsschalters kann die Druckkraft der Presse besser ausgenützt werden, da beim Auslösen des Entlastungsschalters der gesamte Pressendruck auf das verbleibende Werkzeug oder die verbleibenden Werkzeuge allein wirken kann. Hierdurch besteht die Möglichkeit, während eines Preßvorganges die Preßkraft an einem Werkzeug bis zur Höchstpreßkraft der Presse zu steigern, wenn das oder die anderen Werkzeuge für die weitere Kraftübertragung mit Hilfe des Entlastungsschalters wirkungslos gemacht sind.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung kann bei einer Stufenpresse mit mindestens zwei mit je einem Grenzkraftorgan versehenen Werkzeugoberteilen beim Betätigen des Entlastungsschalters des zu entlastenden Werkzeugoberteiles an dem noch unter Last stehenden Werkzeugoberteil die Höchstdruckkraft des Grenzkraftorgans höher eingestellt und nach dem Arbeitshub wieder gesenkt werden. Hierdurch kann nach Ausschalten eines Werkzeuges eine neue Verteilung der Höchstdruckkraft des Pressenstößels erreicht werden.
  • Bei einer Stufenpresse mit einem Grenzkraftorgan für ein Druckmittelpolster, gegen das sich ein im Stößel in dessen Arbeitsrichtung verschiebbarer, das Werkzeugoberteil tragender Kolben während des Arbeitshubes des Stößels abstützt, wird erfindungsgemäß als Entlastungsschalter ein Umgehungsventil für ein Überdruckventil als Grenzkraftorgan des Druckmittelpolsters vorgesehen. Das während des Arbeitshubes des Stößels durch das Überdruck- bzw. Umgehungsventil aus dem Druckmittelpolster entfernte Druckmittel wird zweckmäßigerweise während des Rückhubes des Stößels ersetzt, wozu das Druckmittelpolster über ein während des Rückhubes des Stößels sich öffnendes Rückschlagventil mit einer Druckmittelquelle verbunden ist.
  • Bei einer Stufenpresse mit einem Druckmittelzylinder zum Bewegen des Stößels mit Hilfe einer Druckmittelquelle ist während des Rückhubes die Druckmittelquelle sowohl mit dem Druckmittelzylinder des Stößels als auch mit dem Überdruckventil verbunden.
  • Die Einzelheiten der Unteransprüche sind nur im Rahmen des Hauptanspruches geschützt.
  • In der Zeichnung ist eine Stufenpresse als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt F i g. l eine Vorderansicht, teilweise geschnitten, und F i g. 2 ein Leitungsschaltschema.
  • Eine Stufenpresse hat einen allseitig geschlossenen Rahmen 1 zur Führung eines Pressenstößels 2, der an einem Kolben 3 befestigt ist. Dieser Kolben ist in einem in F i g. 1 nicht sichtbaren Druckmittelzylinder 4 verschiebbar gelagert. Am Stößel sind Oberteile 5 (Ziehringe) von Ziehwerkzeugen an Kolben 6 befestigt, die in je einem als Druckmittelpolster dienenden Zylinder 7 ebenfalls verschiebbar gelagert sind, wobei die Verschieberichtungen parallel zueinander verlaufen. Der Werkzeugoberteil 5 weist einen nicht sichtbaren Auswerfer auf.
  • Oberhalb des Fußes der Presse ist ein Pressentisch 8 vorgesehen, auf dem Unterteile 9 (Ziehstempel) von Ziehwerkzeugen befestigt sind. Jeder Werkzeugunterteil ist oben von einem Blech- oder Faltenhalter 10 umgeben, der auf durch den Tisch 8 hindurchgeführten Stiften 11 sitzt. Die Stifte 11 stützen sich auf einem Ziehkissen 12 ab, das entgegen einer hydraulischen oder pneumatischen Kraft nach unten verschiebbar ist und das einen Kolben 13 in einem Zylinder 14 aufweist.
  • An dem dem Stößel 2 zugehörigen Druckmittelzylinder 4 ist oben und unten je eine Leitung 15 und 16 angeschlossen. Diese Leitungen führen zu einem Steuergerät 17, das mit einer Pumpe 18 als Druckmittelquelle sowie mit einem Vorratsbehälter 19 in Verbindung steht. In der einen Lage des Steuergliedes im Steuergerät 17 ist die Pumpe 18 mit der Leitung 15 und die Leitung 16 mit dem Vorratsbehälter 19 verbunden und in der andern Lage des Steuergliedes die Pumpe 18 mit der Leitung 16 und die Leitung 15 mit dem Vorratsbehälter 19.
  • Der im Stößel 2 vorhandene Zylinder 7 ist über eine mindestens teilweise nachgiebige Leitung 20 mit dem Vorratsbehälter 19 und über eine ebenfalls mindestens teilweise nachgiebige Leitung 21 mit der Leitung 16 verbunden. Die Leitungen 20 und 21 münden kurz vor dem Zylinder 7 ineinander. In der Leitung 21 ist ein nach dem Zylinder 7 zu öflenbares Rückschlagventil 22 und in der Leitung 20 ein einstellbares als Grenzkraftorgan dienendes überdruckventi123 vorgesehen. Dieses Überdruckventil ist über eine Leitung 24 umgehbar, in der ein willkürlich betätigbares Magnetventil 25 als Umgehungsventil und Entlastungsschalter angeordnet ist.
  • Vor dem Arbeitstisch des Stößels 2 wird mit Hilfe einer nicht dargestellten Zuführvorrichtung eine Platine auf den Blechhalter 10 aufgelegt. Zur Durchführung des Arbeitshubes wird die Pumpe 18 mit der Leitung 15 verbunden. Der Stößel 2 senkt sich dann, wobei der Ziehring 5 zur Anlage auf der Platine kommt und unter nachgiebigem Zurückgehen des Blechhalters 10, der Stifte 11 und des Ziehkissens 12 entgegen der Wirkung des im Zylinder 14 vorhandenen Druckes die Platine in der ersten Stufe vorgeformt wird.
  • Solange der Oberteil s des Ziehwerkzeuges noch nicht auf der Platine aufsitzt, ist der Zylinder 7 praktisch drucklos. Danach steigt der Druck im Zylinder 7, der als Druckmittelpolster wirkt, so weit an, bis der im Überdruckventil 23 eingestellte Druck erreicht ist und Druckmittel (Drucköl) aus dem Zylinder 7 über die Leitung 20 in den Vorratsbehälter 19 abfließen kann. Der Druck in dem Zylinder 7 übersteigt also den Öffnungsdruck des Ventils 23 nicht, so daß die auf die Platine wirkende Kraft während des Ziehvorganges praktisch gleich bleibt. Nach Beendigung des Arbeitshubes wird der Druck in der Leitung 15 durch Verbinden dieser Leitung mit dem Vorratsbehälter 19 über das Steuergerät 17 entspannt und die Leitung 16 mit der Pumpe 18 verbunden. Damit ist auch die zum Zylinder 7 führende Leitung 21 an die Pumpe 18 angeschlossen. Wenn der Druck im Zylinder 7 unter den Pumpendruck gesunken ist, was praktisch schon beim Umkehren des Stößels 2 in seiner unteren Totpunktlage der Fall ist, wird über die Leitung 21 und das Rückschlagventil 22 der Zylinder 7 mit Druckmittel entsprechend der Verschiebung des noch während des Hubbeginns auf dem Werkstück aufsitzenden Werkzeugoberteiles 5 bzw. Kolbens 6 aufgefüllt.
  • Das Werkstück bleibt nach dem Abheben des Oberteiles 5 des Werkzeuges unter der Wirkung des Auswerfers auf dem Stempel9 liegen. Es wird von einer nicht dargestellten Förderrichtung dann selbsttätig zum nächsten Ziehstempel 9 gebracht.
  • Die nachfolgende Umformstufe für das Werkstück kann einen größeren oder kleineren Hub und/oder eine größere oder kleinere Preßkraft verlangen als die vorhergehende Stufe. Bei einem großen Hub setzt das Oberteil s entsprechend früher auf dem Werkzeug auf, damit während des sich stets gleichbleibenden Stößelhubes unterschiedliche Ziehwege erhalten werden. Bei einem kleineren Hub ist es gerade umgekehrt. Eine größere oder kleinere Preßkraft wird durch entsprechende Einstellung des überdruckventiles 23 erzielt. Die Einstellung der unterschiedlichen Ziehwege der Arbeitsstufen ist wegen des zwischen dem Werkzeugoberteil s und dem Stößel 2 geschalteten Druckmittelpolsters (Kolben 6, Zylinder 7) mit Überdruckventil 23 sehr einfach, da wegen des in jeder Stufe gleichbleibenden Preßdruckes keine das Werkstück, das Werkzeug oder einen Pressenteil zerstörenden Kräfte auftreten können. Dies ist insbesondere für einen Kalibrierzug von Bedeutung, da bei diesem wegen der ohnedies notwendigen großen Kräfte und wegen des geringen Weges bei einer Presse ohne Druckmittelpolster 7 und überdruckventil23 sich leicht über das erforderliche Maß weit hinausgehende Kräfte entwickeln können. Das Werkstück wird in den übrigen Stufen weiterbearbeitet, bis es nach der letzten Stufe fertig von der Stufenpresse genommen werden kann.
  • In der letzten Stufe ist gewöhnlich ein Kalibrier-oder Prägezug vorgesehen. Die hierfür von dem entsprechenden Werkzeug aufzuwendende Kraft ist im allgemeinen wesentlich höher als die in einer der vorhergehenden Stufen aufzuwendende Kraft. Um nun die gesamte vom Stößel 2 gegebenenfalls in einem Resthub ausgeübte Kraft in einer oder auch mehreren Stufen allein wirken zu lassen, werden die übrigen Stufen dadurch entlastet und druckfrei gemacht, daß durch öffnen der zugehörigen Magnetventile 25 ein Umgehungsweg für das in den zu entlastenden Stufen befindliche Druckmittel frei gegeben wird. Da die Stufen mit entlastendem Druckmittelpolster 7 keine Drücke mehr auszuüben vermögen, wird der vorn Stößel 2 erzeugte Druck allein noch in den Stufen wirksam, in denen der Druck im Druckmittelpolster 7 aufrechterhalten ist. Falls notwendig, kann kurz vor oder mit dem Auslösen des Umgehungsventils 25 in den zu entlastenden Stufen der öffnungsdruck des Überdruckventils 23 oder der Überdruckventile der unter Last bleibenden Stufe bzw. Stufen entsprechend erhöht und nach dem Präge- oder Kalibrierzug oder nach dem Schließen des Umgehungsventils 25 in den betreffenden Stufen wieder gesenkt werden.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Stufenpresse mit einem Stößel für die Aufnahme von mehreren Werkzeugoberteilen, welche je mit einem Werkzeugunterteil ein Formwerkzeug bilden, wobei die Werkzeuge voneinander verschieden sind und insbesondere zur Herstellung von Blechwerkstücken in mehreren Arbeitsstufen dienen, und mit mindestens einem zwischen einem Werkzeugoberteil und dem Stößel eingeschalteten Grenzkraftorgan, durch welches das damit versehene Werkzeugoberteil ab einer auf dieses wirkenden, einstellbaren Höchstdruckkraft zu entlasten ist, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß mindestens einem der Grenzkraftorgane (23) ein an sich bekannter, nach Belieben betätigbarer, eine Entlastung unabhängig von der Wirkung des Grenzkraftorgans herbeiführender Entlastungsschalter (25) zugeordnet ist.
  2. 2. Stufenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Entlastungsschalter (25) mindestens eines Grenzkraftorgans (23) vor Ende des Arbeitshubes betätigbar ist.
  3. 3. Stufenpresse mit mindestens zwei mit je einem Grenzkraftorgan versehenen Werkzeugoberteilen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim Betätigen des Entlastungsschalters (25) des zu entlastenden Werkzeugoberteiles (5) an dem noch unter Last stehenden Werkzeugoberteil die Höchstdruckkraft des Grenzkraftorgans (23) höher eingestellt ist und nach dem Arbeitshub wieder gesenkt wird.
  4. 4. Stufenpresse nach Anspruch 1 mit einem Grenzkraftorgan für ein Druckmittelpolster, gegen das sich ein im Stößel in dessen Arbeitsrichtung verschiebbarer, das Werkzeugoberteil tragender Kolben während des Arbeitshubes des Stößels abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß als Entlastungsschalter ein Umgehungsventil (25) für ein Überdruckventil (23) als Grenzkraftorgan des Druckmittelpolsters (7) vorgesehen ist.
  5. 5. Stufenpresse nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckmittelpolster (7) über ein während des Rückhubes des Stößels (2) sich öffnendes Rückschlagventil (22) mit einer Druckmittelquelle (18) verbunden ist.
  6. 6. Stufenpresse nach Anspruch 5 mit einem Druckmittelzylinder zum Bewegen des Stößels, dadurch gekennzeichnet, daß während des Rückhubes die Druckmittelquelle (18) sowohl mit dem Druckmittelzylinder (4) des Stößels (2) als auch mit dem Überdruckventil (23) verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 750 470; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1778 466; USA.-Patentschriften Nr. 1286 467, 2 356 204.
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