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DE1246038B - Vorrichtung fuer das Anschlussfeld eines in einem Gehaeuse, insbesondere einem Schrankgestell angeordneten Nachrichtengeraets - Google Patents

Vorrichtung fuer das Anschlussfeld eines in einem Gehaeuse, insbesondere einem Schrankgestell angeordneten Nachrichtengeraets

Info

Publication number
DE1246038B
DE1246038B DE1962S0079669 DES0079669A DE1246038B DE 1246038 B DE1246038 B DE 1246038B DE 1962S0079669 DE1962S0079669 DE 1962S0079669 DE S0079669 A DES0079669 A DE S0079669A DE 1246038 B DE1246038 B DE 1246038B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connections
housing
connection
profile
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962S0079669
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Boehme
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1962S0079669 priority Critical patent/DE1246038B/de
Publication of DE1246038B publication Critical patent/DE1246038B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/73Means for mounting coupling parts to apparatus or structures, e.g. to a wall
    • H01R13/74Means for mounting coupling parts in openings of a panel

Landscapes

  • Structure Of Telephone Exchanges (AREA)

Description

  • Vorrichtung für das Anschlußfeld eines in einem. Gehäuse, insbesondere einem Schrankgestell angeordneten Nachrichtengeräts Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung für das Anschlußfeld eines in einem Gehäuse, insbesondere einem Schrankgestell angeordneten Nachrichtengeräts, bei dem eine große Anzahl von Leitungsverbindungen in dem Anschlußfeld angeordnet ist, das Profilschienen enthält, die Aussparungen zur Aufnahme der einzelnen Leitungsverbindungen haben.
  • Vor allem bei größeren Nachrichtengeräten, wie Richtfunk-Sende- und Empfangsgeräten, sowie bei Geräten der Trägerfrequenztechnik werden die hochfrequenzseitigen Anschlüsse in einem sogenannten Anschh @ßfeld zusammengefaßt. Dieses besteht bei den bisher bekannten Ausführungsformen aus einer vorzugsweise auf der Oberseite des Gestellschrankes angeordneten Platte, die eine den Anschlüssen ent= sprechende Anzahl von Durchbrechungen aufweist, in die die Anschlüsse in Form von Steckverbindungen oder Schraubverbindungen eingeschraubt werden. An diese Leitungsverbindungen können dann die äußeren Leitungen angeschaltet werden. Wenn bei dieser Bauweise viele dieser Leitungsverbindungen vorgesehen sind, muß ein relativ großer Abstand zwischen den einzelnen Verbindungen freigelassen werden, damit gegebenenfalls die eine oder die andere Verbindung nachträglich noch zugänglich ist. Es wird demzufolge vor allem bei halbtiefen Schrankgestellen oft schwierig, die benötigte Anzahl von Leitungsverbindungen auf einer Schrankseite unterzubringen. Eine ähnliche Problematik tritt auch- bei in einem Gehäuse .angeordneten elektrischen Nachrichtengeräten auf, wenn viele Anschlüsse in einem Anschlußfeld zusammengefaßt werden sollen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Anschlußfeld hinsichtlich der für eine vorgegebene Anzahl von Leitungsverbindungen benötigten Fläche günstiger zu gestalten, oder mit anderen Worten, einen Weg aufzuzeigen, der es ermöglicht, auf einer vorgegebenen Fläche mehr Leitungsanschlüsse unterzubringen als bisher.
  • Ausgehend von einem in einem Gehäuse, insbesondere einem Schrankgestell, angeordneten Nachrichtengerät, bei dem eine große Anzahl von Leitungsverbindungen in einem Anschlußfeld angeordnet ist, das Profilschienen enthält, die Aussparungen zur Aufnahme der einzelnen- Leitungsverbindungen haben, wird diese Aufgabe erfindungsgemäß in der Weise gelöst, daß vorzugsweise auf der Oberseite des Gehäuses bzw. Gestells wenigstens ein Träger mit U-Profil vorgesehen ist, der im Mittelstück des U-Profils mit einer länglichen Aussparung '"ersehen ist, und daß die Leitungsverbindungen in dieser länglichen Aussparung verschiebbar eingesetzt sind.
  • Durch die deutsche Auslegeschrift 1065 502 ist eine innerhalb gewisser Grenzen beliebigen Forderungen anpaßbare Steckverbindung in einem Anschlußfeld bekannt. Wesentlich für die dort gezeigte Konstruktion ist jedoch, daß beispielsweise bei Auswechslung der Steckereinheit das gesamte Steckerfeld gelöst und dann das Steckerpaar entsprechend behandelt werden muß. Es werden also viele Leitungen notwendig unterbrochen, nur um ein Leitungspaar für Manipulationen zu erreichen. Beim. Erfindungsgegenstand ist die Problemstellung: wesentlich verschieden; denn es soll ein Anschlußfeld eine große Anzahl von Einzelleitungen umfassen, und es soll eine beliebige dieser Einzelleitungen ohne Ruftrennung anderer Leitungen manipulierbar sein: Ein U-Profil mit einer länglichen Aussparung zu verseben und Klemmen in diese Aussparung einzusetzen, ist an sich bekannt, und zwar durch die deutsche Patentschrift 910181 und die deutsche Auslegeschrift 1030 419. Dabei handelt es sich aber nicht um Aussparungen. im Sinne des Erfindungsgegenstandes; denn von den Aussparungen dient jeweils eine nur für eine Leitungsverbindung. Damit ist die Verschiebbarkeit, auf die es beim Erfindungsgegenstand ankommt, nicht gegeben.
  • Nachstehend wird die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Die F i g. 1 zeigt in Vorderansicht ein Schrankgestell der Nachrichtentechnik, an dessen Oberseite eine Vielzahl von zu einem Bündel vereinigten Leitungen 1 zu dem Anschlußfeld 2 geführt sind. Das Schrankgestell ist üblicher Bauart und beispielsweise durch Türen 3, 4 verschlössen.
  • In der F i g. 2 ist das Anschlußfeld von oben gezeichnet, wobei fünf Träger aus U-Profil nebeneinander in der aus der F i g. 3 ersichtlichen Weise angeordnet sind. Die F i g. 3 stellt dabei einen Schnitt durch das Anschlußfeld längs der Linie A-B in der F i g. 2 dar. In der länglichen Ausspartmg jeder U-Schiene sind eng nebeneinander die einzelnen Leitungsverbindungen gleitend gelagert, und jede Verbindung kann z. B. in der in der F i g. 3 gezeigten eise mit einer entsprechenden Verbindung des äußeren Anschlußleitungsbündels 1 verbunden sein. Die länglichen Aussparungen in den U-Schienen 5; 6, 7, 8, 9 sind mit 10,11,12,13 und 14 bezeichnet. Sie sind so weit mit Leitungsverbindungen gefüllt, daß beim Zusammenschieben aller Verbindungen innerhalb einer Aussparung, z. B. in der Aussparung 12, eine Leitungsverbindung so weit abgesondert werden kann, daß sie bequem zugänglich ist. Die einzelnen Leitungsverbindungen schwimmen also sozusagen in der jeweils zugehörigen länglichen Öffnung. Die U-Schienen haben im einzelnen die in der F i g. 4 gezeigte Form, d. h. am Ende besitzen sie je einen Quersteg, der eine Schrauböffnung zur Befestigung auf der Oberseite des Schrankgestells mittels Schrauben hat. Die zugehörige Verbindung ist mit den üblichen Montageteilen (z. B. einem Gewindering oder einer Nutenmutter 17 in der F i g. 5) drehsicher im Formloch des aus zwei- gleichen Teilen 15, 15' bestehenden, wegen eventueller Hochfrequenzstörungen vorzugsweise aus Isolierstoff gefertigten Führungsteil befestigt, das durch zwei seitliche Nuten gleichfalls drehsicher in der länglichen Aussparurig 18 des U-Profilträgers gelagert ist. Diese Nuten sind in axialer Erstreckung etwas länger als die Stärke des U-Profils an der entsprechenden Stelle. Weiterhin ist der Abstand der Führungsnuten etwas geringer als die Breite der länglichen Öffnung in der Profilschiene 7, so daß die Leitungsverbindung, die an einem Ende in die flexible Anschlußleitung 16 in das Gestell ausläuft, im geforderten Maße in der Längsnut hin und her geschoben werden kann. Die drehsichere Ausbildung beim Ausführungsbeispiel hat den Vorteil, daß ein Verdrehen der Leitung beim Anschließen einer Schraubverbindung verhindert ist, so daß ein gesondertes Festhalten. entfällt. Es empfiehlt sich vor allem, das Führungsteil 15 als Träger einer Markierung der Leitung vorzusehen. Das kann beispielsweise durch Beschriftung mit der zugehörigen Leitungsnummer erfolgen.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung des Anschlußfeldes gestattet, die einzelnen Profilschienen fast vollständig mit eng aneinanderliegenden Leitungsverbindungen auszurüsten. Es muß nur so viel Platz gelassen werden, daß durch Verschieben der einzelnen Verbindungen für eine derselben genügend Raum in der Umgebung frei gemacht werden kann, z. B. die im Schnitt in der F i g. 2 dargestellte Verbindung, damit die erforderlichen Handgriffe an dieser vorgenommen werden können. Diese Handgriffe können beispielsweise zum Anschließen der äußeren Anschlußleitung 1 mit ihrer zugehörigen Steckverbindung 17 erforderlich sein oder auch für das Austauschen der Leitungsverbindung 18 mit ihrem Anschlußkabel16 gegen eine andere derartige Einheit.
  • An Stelle des U-Profilträgers kann auch eine hinreichend steif ausgebildete andere Trägerform mit einer oder mehreren länglichen Aussparungen vorgesehen werden, z. B. eitle hinreichend starke Metallplatte. Auch kann das U-Profil z. B. aus zwei Winkelprofilen bestehen, die entsprechend zueinander angeordnet sind.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung für das Anschlußfeld eines in einem Gehäuse, insbesondere einem Schrankgestell angeordneten Nachrichtengeräts, bei dem eine große Anzahl von Leitungsverbindungen in dem Anschlußfeld angeordnet ist, das Profilschienen enthält, die Aussparungen zur Aufnahme der einzelnen Leitungsverbindungen haben, d ä -durch gekennzeichnet, daß vorzugsweise auf der Oberseite des Gehäuses bzw. Gestells wenigstens ein Träger mit U-Profil vorgesehen ist, der im Mittelstück des U-Profils mit einer länglichen Aussparung versehen ist, und daß die Leitungsverbindungen in dieser länglichen Aussparung verschiebbar eingesetzt sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere mit Leitungsverbindungen bestückte Träger mit (J-Profil nebeneinander vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1065 502, 103041.9.
DE1962S0079669 1962-05-29 1962-05-29 Vorrichtung fuer das Anschlussfeld eines in einem Gehaeuse, insbesondere einem Schrankgestell angeordneten Nachrichtengeraets Pending DE1246038B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1030419B (de) * 1956-07-20 1958-05-22 Dr Friedrich Wieland Befestigungsvorrichtung fuer Reihenklemmen
DE1065502B (de) * 1959-09-17

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1065502B (de) * 1959-09-17
DE1030419B (de) * 1956-07-20 1958-05-22 Dr Friedrich Wieland Befestigungsvorrichtung fuer Reihenklemmen

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