DE1065502B - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R9/00—Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
- H01R9/22—Bases, e.g. strip, block, panel
- H01R9/24—Terminal blocks
- H01R9/26—Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/46—Bases; Cases
- H01R13/514—Bases; Cases composed as a modular blocks or assembly, i.e. composed of co-operating parts provided with contact members or holding contact members between them
Landscapes
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
Description
DEUTSCHES
Durch die Festlegung nur einer einzigen Tragschiene als genormten Träger für die Klemmenreihen
in Schaltanlagen aller Art ist eine Vereinheitlichung der Schaltänlagenklemmen eingetreten. Nicht nur
kleine Klemmen für die Nachrichtentechnik und Hauptanschlußklemmen für Ströme über 500 A werden
auf diese Tragschiene nebeneinandergesteckt, sondern auch Sonderklerrimen, die die immer weitergehenden
Aufgaben, die früher innerhalb einer Schaltanlage mittels Schaltern gelöst wurden, werden heute
schon am Eingang zur Schaltanlage durch die dafür jeweils besonders entwickelten Klemmen erfüllt. Auch
diese sitzen neben den großen und kleinen Anreih-Durchgangsklemmen auf derselben Normtragschiene.
So hat man z. B. in Schaltanlagen sogenannte Paketschalter, mit denen eine Anzahl Leitungen gleichzeitig
geschlossen oder getrennt werden können. Legt man Wert darauf, dieses öffnen oder Schließen, dem normalbetrieblichen
Schalten zu entziehen, so verlegt man diese Betätigung in den nicht unmittelbar zugangliehen
Teil der Schaltanlage, etwa in Form einer Steckkupplung. Häufig hat man auch betriebsmäßig
schnell auszuwechselnde Geräte, die ebenfalls mittels Steckkupplungangeschlossen werden. Diese bekannten
Kupplungen gibt es in den verschiedensten Formen. EsfJiegt hier die neue Aufgabe vor, auch diese Kupp-Ifhjn'gen
auf die ohnedies überall vorhandene Klemmentragschiene zu verlegen und damit auch das Kuppeln
mittels Steckverbindung durch Anreihklemmen mit Steckbuchsenanschlüß und entsprechend beliebig durch
Anreihung von Einzelsteckern zusammengesetzte Stecker vorzunehmen.
Bekannt sind für kleine Leiterquerschnitte auf beliebige, ebene Unterlage aufschraubbare, mehrpolige,
insbesondere zwölf polige <■ trennbare Klemmleisten, deren jeder Pol einen Schraub- und einen Buchsanschluß für Stecker hat.
'Dabei werden Klemmleisten für weniger als zwölf Pole durch Zerteilen mittels Säge erhalten. Die dazugehörigen
Stiftklemmleisten haben die gleichen Isolierstoffgehäuse wie die Buchsklemmleisten und werden
in die aufgeschraubte Buchsleiste gesteckt. Für die Normtragschiene können solche Klemmbuchsleisten
nicht verwendet werden, da sie kein federndes Glied besitzen, mit dem sie darauf aufgesteckt werden
könnten.
Nun gibt es zwar auch Anreihklemmen, die als sogenannte Prüfklemmen neben den Klemmanschlüssen
für die ankommende und abgehende Leitung einen Buchsanschluß für einen Prüfstecker haben. Man
stellt die Meßschaltung mittels Bananenstecker her. Um die Schaltung zu häufig vorzunehmenden Messungen
nicht jedesmal neu herstellen zu müssen, ordy^netb^nan die zusammengehörigen Meßklemmen neben-.
Mehrpolige Steckverbindung
auf Klemmentragschiene
auf Klemmentragschiene
Anmelder:
C A. Weidmüller K. G.,
Berlebeck über Detmold
C A. Weidmüller K. G.,
Berlebeck über Detmold
Beanspruchte Priorität:
Schaustellung auf der am 29. April i956^eröffneten
Deutschen Industrie-Messe Hamnove£l^6^(Techriische
Messe --- Mustermesse) in Hannover
Wilhelm Staffel, Königswinter/Rhein,
ist als Erfinder genannt worden
einander an-"und gestaltete den Steckanschluß so, daß durch das Stecken eines zwei-, drei- oder fühfpoligen
Speziälsteckers, dessen Stiftteile auswechselbar sind, die gewünschte hergestellt wurde.
Gegenstand der Erfindung ist nicht eine Steckverbindung, die aus einigen' benachbarten Anreih-Durchgangsklemmen
mit zusätzlichem Steckanschlüß besteht und deren einstückiger Isölierstoffkörper auswechselbare
Stiftteile hat, sondern eine mehrpolige Steckverbindung aus einer Klemmenleiste aus auf vorzugsweise
unsymmetrische Tragschiene gesteckten Anreihklemmen und einer gleichpoligen Steckerleiste, bei der
erfindungsgemäß die Anreihklemmen je einen Klemmanschluß für die ankommende und je einen Buchsanschluß für die abgehende Leitung haben und die
gleichpolige Steckerleiste aus angereihten Einzelsteckern besteht.
Das Zusammensetzen der gleichen, insbesondere einstiftigen Anreih-Eirizelstecker erfolgt in an sich
bekannter Weise durch bloßes Ineinandergreifen von Ansätzen in Ausnehmungen des Isolierstoffgehäuses
jedes Anreih-Einzelsteckers und Anreihen von zwei gleichen Endstücken und Befestigung durch von Endstück
zu Endstück sich erstreckenden Führungsschienen, Deckplatten od. dgl.
Eine solche Steckverbindung weist auf ein allgemein anwendbares Prinzip hin, welches die beliebige
909 628/306
Claims (6)
- Anreihbarkeit von Klemmeriu aiifi. einer überall am Montageort anpaßbaren Tragschiene durch anreihbare Steckerleisten mit überall am Montageort anpaßbaren Führungsschienen und Deckplatten ergänzt.
' Es· sind nicht nur die verschiedenen Steckkupplungen bekannt, welche durch die erfindungsgemäßen Anreihsteckverbindungen vorteilhaft ersetzt werden, sondern auch für häufig abzutrennende Kabelbäume, welche durch mehrmaliges Ab- und Anklemmen beschädigt werden, ist die erfindungsgemäße Einrichtung die bessere und schneller zu handhabende Verbindung. . . :,'" Der· Verbraucher hat beim Erstellen einer'Schaltoder Steuerungsanlage für seine Klemmenleiste Tragschienen in Normallängen, Anreihklemmen, Abdeckplatten und 'Endwinkel und. für die zugehörigen Steckerleisten ebenfalls nur Führungsleisten und Deckplatten1- ■ in Normallängen, Anreihstecker und gleiche Endstücke bereitzuhalten.Bild 1 zeigt eine Schrägansicht der erfindungsgemäßen Steckverbindung,Bild 2 eine Aufsicht der Anreihsteckerleiste,Bild 3 einen Schnitt dazu;Bild 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel für den Klemmkörperi der Klemmenleiste mit zwei Schnitten.In Bild 1 sind die links und rechts sich anschließenden sonstigen Anreihklemmefi einer Schaltanlage weggelassen und nur die Normtragschiene mit der erfindungsgemäßen mehrpoligen Steckverbindung dargestellt;-Diese: besteht' aus der Klemmenleiste ! gesteckter An^eihklemmen, .deren Gehäuse die übliche Form normaler Durchgangsklemmen beibehalten haben und die auch in gleicher Ausführung verwendet werden, deren unverlierbar eingebauter Klemmkörper (Bild 4) zwar auf der Zuführseite den bekannten Klemmzugbügel 4 und die an der Unterseite geriffelte Stromschiene 3 mit mittlerer Bohrung hat, aber am anderen Ende der Stromschiene zu einer Steckbuchse 5 gestaltet ist, die mit der Stromschiene ein Teil bildet, geschlitzt ist, aber auch als getrennt gefertigtes Teil an diesem Ende der Stromschiene befestigt sein kann. Diese mehrpolige Klemmenleiste 1 mit Schraub- und Steckbuchsanschluß ist der Steckbuchsenteil der mehrpoligen Steckverbindung. .■Die mit Rastfedern auf der Tragschiene gehaltenen Anreihklemmen sind im' allgemeinen mit Endwinkeln in üblicher Weise gegen seitliche Verschiebung gesichert. Zusätzlich werden die hier auch als Buchsen verwendeten Klemmen durch einen Sicherungsstift, insbesondere bei vielpoliger Leiste mit Rücksicht auf die beim Einstecken und Abnehmen des Steckers auftretenden Kräfte gegen Lösen von der Tragschiene gesichert.Der gleichpolige Steckerteil 2 (Bild 2) der mehrpoligen Steckverbindung besteht aus gleichen einstiftigen Anreih-Einzelsteckern 6. Jeder Anreihstecker als einpoliges Glied des mehrpoligen Steckers besteht aus dem Isolierstoffgehäuse, welches ebenso breit ist wie die einzelnen Anreihklemmen. Der Steckstift kann als Federbüschel ausgebildet sein und wird mittels einer Mutter im Einzelgehäuse festgeschraubt. Das rückwärtigeEnde ist als Löthülse 8 ausgebildet, in die das Leiterende gesteckt und angelötet wird. Bei Ösen- oder Kabelschuhanschluß ist an Stelle der Löthülse das Gewinde für die Befestigung etwas verlängert und eine zweite Mutter zum Klemmen vorgesehen. Das Isolierstoffgehäuse jedes Anreihsteckers hat auf der einen Seite zwei Ansätze 16 (Bild 3), die in entsprechende Ausnehmungen der anderen Seite des nächsten Anreihsteckers passen. Dadurch ist eine Ver-■ :Schiebung* quer 'zur Anreihrichtung verhindert. Ist die der Polzahl gleiche Anzahl beispielsweise einstiftiger Anreihstecker zusammengesetzt, so wird an jedem der beiden Enden , eines der gleichen Endstücke 13 angefügt und mittels zweier Führungsschienen 9, deren Länge der zusammengesetzten Polzahl entsprechen muß, durch Festschrauben an die Endstücke 13 angefügt.Die Endstücke haben ausbrechbare runde Fenster,ίο durch die ein Kabel 11 an einer oder an beiden Enden der Steckerleiste eingefügt werden kann. Kabelklemmlaschen 14 (Bild 1) sorgen für Zugentlastung der Lötstellen. Sind die einzelnen Leiterenden an den Löthülsen der Stifte fest gelötet, so wird über die Öffnung eine Deckplatte 10 gelegt. Auch diese hat eine der Polzahl entsprechende Länge, indessen die Anreihstecker 6 und die gleichen Endstücke 13 für jede beliebigpolige Anordnung die gleichen sind.Die Gehäuse der Anreih-Einzelstecker sind so geformt, daß die zusammengesetzte mehrpolige Steckerleiste gut gefaßt, gesteckt und gezogen werden kann. Die gleichen Einzelbezeichnungen am Buchsenteil der Anreihklemmen Und am Anreih-Einzelstecker sorgen dafür, daß nur bei Übereinstimmung gesteckt wird.Auf den beiden Führungsschienen, sowie der Deckplatte kann eine Bezeichnung der Steckvefbindungsgruppe deutlich sichtbar* angebracht werden. ■Patentansprüche:!. Mehrpolige Steckverbindung, bestehend aus einer Klemmenleiste aus auf vorzugsweise unsymmetrische1 Tragschiene gesteckten Anreihklemmen und einer gleichpoligen Steckerleistey dadurch gekennzeichnet/ daß die Anreihklemmen je einen Klemmanschluß (4) für' die ankommende und je einen Buchsanschluß (5) für die abgehende Leitung haben und daß die gleichpolige Steckerleiste (2) aus angereihten Einzelsteckern (6) besteht. - 2. Mehrpolige Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am einen Ende mit dem Zuführklemmanschluß (4) versehene Stromschiene (3) jeder Anreihklemme am anderen Ende als Abführsteckbuchse (5) ausgebildet ist » und vorzugsweise mit ihr ein Teil bildet.
- 3. Mehrpolige Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die mehrpolige Steckerleiste (2) insbesondere aus gleichen Anreih-Einzelsteckern (6) mit je einem Steckstift (7) mit vorzugsweise Lötanschluß (8) zusammensetzt.
- 4. Mehrpolige Steckverbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzung der gleichen, insbesondere einstiftigen Anreih-Einzelstecker durch bloßes Ineinandergreifen von Ansätzen (16) in Ausnehmungen des Isolierstoffgehäuses jedes Anreih-Einzelsteckers und Anreihen ' von zwei Endstücken (13) und der Befestigung durch von Endstück zu Endstück sich erstreckender Führungsschienen (9), Deckplatten (10) od. dgl. erfolgt.
- 5. Mehrpolige Steckverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Kabel (11) mit den anzulötenden Einzelleitern (12) durch die Endstücke, Führungsschienen oder Deckplatte eingeführt und durch Kabelklemmlaschen (14) befestigt werden.
- 6. Mehrpolige Steckverbindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Einzelbezeichnungsschilder (15) an den Einzelsteckern und Anreih-
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1065502B true DE1065502B (de) | 1959-09-17 |
Family
ID=591827
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1065502D Pending DE1065502B (de) |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE1065502B (de) |
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-
0
- DE DENDAT1065502D patent/DE1065502B/de active Pending
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