DE1246018B - Schaltungsanordnung zur Kontrastregelung in einem Fernsehempfangsgeraet mit zumindest teilweise mit Transistoren bestuecktem Videoverstaerker - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Kontrastregelung in einem Fernsehempfangsgeraet mit zumindest teilweise mit Transistoren bestuecktem VideoverstaerkerInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N5/00—Details of television systems
- H04N5/44—Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
- H04N5/57—Control of contrast or brightness
-
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- H04N5/00—Details of television systems
- H04N5/14—Picture signal circuitry for video frequency region
- H04N5/16—Circuitry for reinsertion of DC and slowly varying components of signal; Circuitry for preservation of black or white level
- H04N5/165—Circuitry for reinsertion of DC and slowly varying components of signal; Circuitry for preservation of black or white level to maintain the black level constant
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Description
DEUTSCHES
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H04n
Deutsche Kl.: 21 al - 33/40
B 73146 VIII a/21 al
16. August 1963
3. August 1967
16. August 1963
3. August 1967
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Kontrastregelung in einem Fernsehempfangsgerät
mit einem zumindest teilweise mit Transistoren bestückten Videoverstärker, wobei der Kontrastregler
vor der Endstufe des Videoverstärkers angeordnet ist und der zwischen den einzelnen Stufen galvanisch
verbundene Videoverstärker durch eine Regelvorrichtung geregelt wird, die ein bestimmtes Potential
des Videosignals, insbesondere ,das Schwarzschulterpotential, auf einen festen Pegel einstellt.
Bei Fernsehgeräten dieser Art, insbesondere bei Farbfernsehempfängern, kann es von Vorteil sein,
den Kontrastregler vor der Endstufe des Videoverstärkers vorzusehen. Hierdurch entsteht jedoch der
Nachteil, daß ein hinter der Videoendstufe angeschlossenes Amplitudensieb Signale erhält, die von
der Stellung des Kontrastreglers abhängig sind und die bei stark zurückgeregeltem Kontrastregler nicht
mehr in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen. Eine Ankopplung des Amplitudensiebes vor dem
Kontrastregler dagegen ist mit einem wesentlichen Mehraufwand verbunden, da die dort 'vorhandenen
Signale sehr klein sind.
Es sind Schaltungsanordnungen bekannt, die einen Kontrastregler in oder vor der Videoendstufe aufweisen,
jedoch wird bei diesen Schaltungen nicht das aus dem Videogleichrichter stammende Gleichspannungspotential
über die Videostufen mit übertragen, so daß eine aufwendige Anordnung zur Wiedereinführung
des Gleichspannungspotentials erforderlich wird. Die Anordnung des Kontrastreglers verhindert eine
Übertragung, des Gleichspannungspotentials, da durch eine Veränderung der Einstellung des Kontrastreglers
dieses Potential mit. verändert würde. Auch die Ankopplung des Amplitudensiebes und Auskopplung
eines Signals, z. B. für eine getastete Verstärkungsregelung,, wird durch die Amplitudenänderung des
Videosignals bei unterschiedlicher Kontrasteinstellung schwierig. Wird eine verstärkte. Spannung nach, dem
Kontrastregler abgegriffen, so ist sie stark von dessen Einstellung abhängig, und eine Auskopplung vor dem
Kontrastregler macht häufig eine zusätzliche ,Verstärkung erforderlich.
Die Erfindung vermeidet diese Nächteile dadurch, daß. eine Videoverstärkerstufe eine Schwellwertvorrichtung
aufweist, die alle einen Schwellwert überschreitenden Signale in verstärktem Maße auf den
Eingang der Videoendstufe und zu dem an ihrem Ausgang angeschlossenen Amplitudensieb gelangen
läßt, wobei die Schwellwertvorrichtung derart bemessen ist, daß lediglich die Synchronimpulse den
Schwellwert überschreiten. . - ;
Schaltungsanordnung zur Kontrastregelung
in einem Fernsehempfangsgerät mit zumindest
teilweise mit Transistoren bestücktem
Videoverstärker
in einem Fernsehempfangsgerät mit zumindest
teilweise mit Transistoren bestücktem
Videoverstärker
Anmelder:
Blaupunkt-Werke G. m. b. H.,
Hildesheim, Robert-Bosch-Str. 200
Hildesheim, Robert-Bosch-Str. 200
Als Erfinder benannt:
Albrecht Altmann, Hildesheim
Albrecht Altmann, Hildesheim
Eine zweckmäßige Anordnung hierfür besteht darin, daß ein die Verstärkung der Videovorverstärkerstufe
bestimmender Außenwiderstand mindestens zum Teil aus einem Element besteht, das seinen Widerstandswert
bei Überschreiten einer Spannungsschwelle sprunghaft ändert. Auf diese Weise wird die Verstärkung
der Bildverstärkerendstufe auch für die zur Aussteuerung des Amplitudensiebes benötigte Steuerspannung
mit herangezogen, obwohl die Kontrastregelung bereits auf der Eingangsseite dieser Endstufe
vorgenommen wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt aus einer Schaltung
eines Femsehempfangsgerätes mit einem Bildgleichrichter und 'einem zweistufigen Videoverstärker,,
Fig. 2 einen zeitlichen Verlauf einer Spannung an
einem. Kollektor eines Transistors einer Vorstufe des Videoverstärkers,
Fig. 3 einen zeitlichen Verlauf einer Spannung an
einem in einer Mittelstellung befindlichen Abgriff eines Kontrastreglers des Videoverstärkers und
F ig. 4 einen zeitlichen· Verlauf einer Spannung an dem in einer unteren Endstellung befindlichen Abgriff des Kontrastreglers.
F ig. 4 einen zeitlichen· Verlauf einer Spannung an dem in einer unteren Endstellung befindlichen Abgriff des Kontrastreglers.
Ein aus einem Büd-ZF-Schwingkreis 1, einer Diode 2, einem Ladekondensator 3. und einem Lastwiderstand
4 bestehender Videogleichrichter liefert an die Basis eines Transistors 5 einer Videovorverstärkerstufe
ein positive Synchronimpulse enthaltendes Videosignale sowie eine gegenüber Masse positive
Vorspannung, die einem über einen Kondensator? mit Masse verbundenen Abgriff eines aus zwei Widerständen
8 und 9 bestehenden Spannungsteilers entnommen ist, der zwischen Masse und einer eine positive
Betriebsspannung führenden Klemme 10. liegt.
709 619/479
Der Emitter des Transistors 5 ist mit einem Abgriff eines aus zwei Widerständen 11 und 12 gebildeten,
ebenfalls zwischen Masse und der positiven Betriebsspannung liegenden Spannungsteilers verbunden. Zwischen
dem Kollektor des Transistors 5 und Masse liegt eine Reihenschaltung aus einem einstellbaren,
der Kontrastregelung dienenden Spannungsteiler 13 mit einem Festwiderstand 14, deren Verbindungspunkt über eine Diode 15 mit einem Abgriff eines
aus zwei Widerständen 16 und 17 gebildeten, zwischen Masse und der positiven Betriebsspannung liegenden
Spannungsteilers verbunden ist. An dem Abgriff des einstellbaren Spannungsteilers 13 liegt der Eingang
mit einer Pentode 18 bestückten Endstufe des Videoverstärkers, deren Ausgänge 19 und 20 in nicht näher
dargestellter Weise mit einer Steuerelektrode der Bildröhre und mit dem Amplitudensieb des Gerätes
verbunden sind.
Die Verstärkung der Transistorvorstufe ist von dem in seinem Kollektorzweig liegenden, von dem einstellbaren
Spannungsteiler 13, den Widerständen 14, 16 und 17 sowie der Diode 15 gebildeten Gesamtwiderstand
abhängig, der seinerseits von dem leitenden oder gesperrten Zustand der Diode 15 abhängt. Der
von den Widerständen 16 und 17 gebildete Spannungsteiler weist am Verbindungspunkt der Widerstände
eine Leerlaufspannung auf, die nur wenig unterhalb eines während der konstant gehaltenen
Schwarzschulter des Bildsignals an dem Verbindungspunkt des einstellbaren Spannungsteilers 13 mit dem
Widerstand 14 auftretenden Potentials liegt. Auf diese Weise ist die Diode 15 während des ganzen eigentlichen
Bildsignals leitend, so daß sich der Innenwiderstand des Spannungsteilers 16, 17, der im Verhältnis
zum Widerstand 14 wesentlich niederohmiger bemessen ist, parallel zum Widerstand 14 legt und diesen
praktisch kurzschließt, wodurch sich am Kollektor eine geringe, hauptsächlich vom Widerstand des
Spannungsteilers 13 bestimmte Verstärkung ergibt. Dagegen sperren die im Kollektorzweig negativ gerichteten,
die Leerlaufspannung des Spannungsteilers 16,17 unterschreitenden Synchronimpulse des Videosignals
die Diode 15, so daß der Widerstand 14 während der Synchronimpulse allein in Reihe mit dem
einstellbaren Spannungsteiler 13 liegt, wodurch sich ein größerer Gesamtwiderstand des Kollektorzweigs
und damit eine größere Verstärkung der Synchronimpulse ergibt.
Am Kollektor des Transistors 5 und damit auch an dem in einer oberen Endstellung befindlichen Abgriff
des Spannungsteilers 13 verläuft die eigentliche Bildsignalspannung
21 oberhalb einer der Leerlaufspannung des Spannungsteilers 16, 17 entsprechenden
Spannungsschwelle 22, die knapp unterhalb eines während der konstant gehaltenen Schwarzschulter
des Bildsignals an dem Verbindungspunkt des einstellbaren Spannungsteilers 13 mit dem Widerstand
14 auftretenden Potentials liegt, als umgekehrtes, um eine im wesentlichen durch den Widerstand des einstellbaren
Spannungsteilers bedingte Stufenverstärkung vergrößertes Abbild der entsprechenden Teile
der an der Basis des Transistors 5 anliegenden Bildspannung 6. Die die Spannungsschwelle 22 unterschreitenden
Synchronimpulse 23 erfahren jedoch eine durch die Summe der Widerstände 13 und 14 bedingte
wesentlich größere Verstärkung. Dem in der Zeichnung dargestellten Spannungsverlauf liegt die
Annahme zugrunde, daß der Widerstand 14 rund doppelt so groß ist wie der Widerstand des einstellbaren
Spannungsteilers 13, so daß sich ein Impulsdachpotential 24 einstellt, das in bezug auf die Spannungsschwelle
22 etwa dreimal tiefer hegt, als ein der geringen Verstärkung des eigentlichen Bildsignals
entsprechendes Impulsdachpotential 25 hegen würde. In einer Mittelstellung bzw. in einer unteren Endstellung
des Abgriffs des einstellbaren Spannungsteilers 13 tritt das oberhalb der Spannungsschwelle
ίο 22 liegende eigentliche Bildsignal im wesentlichen
entsprechend dem am Spannungsteiler 13 eingestellten Teilverhältnis geschwächt auf, das lediglich durch
. das Hinzutreten eines im Vergleich zum Widerstand des Spannungsteilers 13 geringen Widerstandes einer
Parallelschaltung der drei Widerstände 14,16 und 17 nur unwesentlich gestört wird. Es ergibt sich so in
einer Mittelstellung des Spannungsteilerabgriffs eine Bildsignalspannung 26 von etwa 55% bzw. in
einer Endstellung des Spannungsteilerabgriffs eine
ao Bildsignalspannung 27 von etwa 10 % einer Amplitude der maximal erreichbaren Bildsignalspannung
21. Die unterhalb der Spannungsschwelle 22 liegenden Synchronimpulse 28 bzw. 29 erfahren jedoch
zufolge einer vom Widerstand 14 allein verursachten
ag wesentlich stärkeren Beeinflussung des im Kollektorzweig
wirksamen Spannungsteilerverhältnisses eine Abschwächung auf nur etwa 80 % bzw. 67 %
einer maximal erreichbaren Impulsdachspannung 24, so daß in einem an den Eingang der Videoendstufe
gelangenden Signalgemisch Synchronimpulse enthalten sind, deren Amplitude für die Aussteuerung
eines an den Ausgang 20 der Bildverstärkerendstufe angekoppelten Amplitudensiebes ausreicht, selbst
wenn dieses Amplitudensieb nur einstufig ist.
Claims (6)
1. Schaltungsanordnung zur Kontrastregelung in einem Fernsehempfangsgerät mit einem zumindest
teilweise mit Transistoren bestückten Videoverstärker, wobei der Kontrastregler vor
der Endstufe des Videoverstärkers angeordnet ist
und der zwischen den einzelnen Stufen galvanisch verbundene Videoverstärker durch eine
Regelvorrichtung geregelt wird, die ein bestimmtes Potential des Videosignals, insbesondere das
Schwarzschulterpotential, auf einen festen Pegel einstellt, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Videovorverstärkerstufe (5) eine Schwellwertvorrichtung (13, 14, 15,16, 17) aufweist, die
alle einen Schwellwert (22) überschreitenden Signale in verstärktem Maße auf den Eingang der
Videoendstufe (18) und zu dem an ihrem Ausgang (20) angeschlossenen Amplitudensieb gelangen
läßt, und daß die Schwellwertvorrichtung derart bemessen ist, daß lediglich die Synchronimpulse
den Schwellwert (22) überschreiten.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Verstärkung
der Videovorverstärkerstufe (5) bestimmender resultierender Außenwiderstand mindestens zum
Teil aus einem Element (15) besteht, das seinen Widerstandswert bei Überschreiten einer Spannungsschwelle
(22) sprunghaft ändert.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der resultierende
Außenwiderstand der Kollektorwiderstand eines pnp-Transistors (5) ist, an dessen Basis eine positiv
gerichtete Synchronimpulse enthaltende Aus-
gangsspannung des Videogleichrichters angelegt ist, und der von der knapp unterhalb des konstant
gehaltenen Schwarzschulterpotentials liegenden Spannungsschwelle (22) abhängige resultierende
Außenwiderstand während der Synchronimpulse größer ist als während der Bildsignalspannung.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der resultierende
Außenwiderstand aus einer Reihenschaltung eines der Kontrastregelung dienenden einstellbaren
Spannungsteilers (13) mit dem schwellwertabhängigen Widerstand besteht.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der schwellwertabhängige
Widerstand aus einer Parallelschaltung eines ersten festen ohmschen Widerstandes
(14) mit einer Reihenschaltung einer vorgespannten Diode (15) und eines zweiten ohmschen
Widerstandes (16) besteht.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite ohmsche
Widerstand (16) ein masseseitiger Zweig eines an einer positiven Betriebsspannung liegenden Spannungsteilers
(16, 17) ist, dessen Teilspannung die Spannungsschwelle und dessen Widerstandswert
das Maß der schwellwertabhängigen Widerstandsänderung bestimmt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 887 210;
USA.-Patentschrift Nr. 2 845 487;
»Radio Mentor«, 1962, Nr. 11, S. 941;
»Radio und Fernsehen«, 1961, Heft 24, S. 780.
Deutsche Patentschrift Nr. 887 210;
USA.-Patentschrift Nr. 2 845 487;
»Radio Mentor«, 1962, Nr. 11, S. 941;
»Radio und Fernsehen«, 1961, Heft 24, S. 780.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 619/479 7.67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963B0073146 DE1246018B (de) | 1963-08-16 | 1963-08-16 | Schaltungsanordnung zur Kontrastregelung in einem Fernsehempfangsgeraet mit zumindest teilweise mit Transistoren bestuecktem Videoverstaerker |
| FR984337A FR1402766A (fr) | 1963-08-16 | 1964-08-06 | Récepteur de télévision comportant un amplificateur video au moins partiellement transistorisé |
| GB3337264A GB1041929A (en) | 1963-08-16 | 1964-08-14 | Improvements in and relating to a television receiver |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963B0073146 DE1246018B (de) | 1963-08-16 | 1963-08-16 | Schaltungsanordnung zur Kontrastregelung in einem Fernsehempfangsgeraet mit zumindest teilweise mit Transistoren bestuecktem Videoverstaerker |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1246018B true DE1246018B (de) | 1967-08-03 |
Family
ID=6977742
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1963B0073146 Pending DE1246018B (de) | 1963-08-16 | 1963-08-16 | Schaltungsanordnung zur Kontrastregelung in einem Fernsehempfangsgeraet mit zumindest teilweise mit Transistoren bestuecktem Videoverstaerker |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1246018B (de) |
| GB (1) | GB1041929A (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE887210C (de) * | 1940-11-07 | 1953-08-20 | Fernseh Gmbh | Verstaerker fuer Signalgemische beim Fernsehen |
| US2845487A (en) * | 1954-10-08 | 1958-07-29 | Motorola Inc | Amplitude-stabilized sync signal separator |
-
1963
- 1963-08-16 DE DE1963B0073146 patent/DE1246018B/de active Pending
-
1964
- 1964-08-14 GB GB3337264A patent/GB1041929A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE887210C (de) * | 1940-11-07 | 1953-08-20 | Fernseh Gmbh | Verstaerker fuer Signalgemische beim Fernsehen |
| US2845487A (en) * | 1954-10-08 | 1958-07-29 | Motorola Inc | Amplitude-stabilized sync signal separator |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1041929A (en) | 1966-09-07 |
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